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Jüdische Rundschau · 1920-04-13 · Heft 23 (13.4.1920) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 23 (13.4.1920)
Date
1920-04-13
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 23 JUED1SCHE RUN DSC HA U Seife 173 Programm, wils Synthese zweier ineinander greifender, jedoch selbständiger Programme dar: des palästinen- *sehen und des GaUtthprogramms, Das ist der inhaltlich wesenäicltc Unterschied zwischen deutschem und!>01nisdiem Nntionaljmlentuin. Aus diesen beiden Merkmalen, aus der numcrisdi erdrückenden Majorität des nationalen Laders und aus der Tatsaclic, dali sechs, bz.w. neun Parteien, wenn man ״Zeire-Zkm", ״Hapocl-Haza'ir“ und ״Misraclii“ in ihrer Galuthpolitik, als selbständige Parteien betrachtet, sich auf den Standpunkt der jüdischen Nationalität gestellt haben, ergibt sieh zwingend ein weiteres Merkmal; ein negatives und ein positives: der Parteikampf im polnisdien Judentum lebt sich nicht im Kampfe gegen die Assimilation aus, weil diese wegen ihrer numerischen Schwäche, als qimitite ״cgügeablc betrachtet wird und nur noch von der Gunst der Regierung׳ ihr unwürdiges Leben fristet; vielmehr dreht sich der Parteikampf wesentlich um die Herausbildung eines einheitlichen nationalcii Programms und einer einheitlichen nationalen Kampffront, »m die Erreichung der nationalen Rechte im Staate. Der Parteikampf hat daher hier eine innerjüdische und im Verhältnis zur polnischen Nation eine aulienpolitische Bedeutung, Von ■.*iesen zwei Gesichtspunkten aus möchte ich das Thema beleuchten. Der jüdische Parteikampf in Polen ist dadurch gekennzeichnet, dal! c s b i s 11 c r nicht ge 1 a 11 g, eine allgemeine, zwischenpartcilichc Bes p r e e 11 u 11 g auf d c m o k r a t i s c 11 e r •B a s i s, geschweige denn eine Verständigung herb ei zu füll re 11. Ein zweites C 11 a r a k te r i s t i - k u in liegt <1 a r i n , d a 11 es hier k c i.!1 e Parteiblocks gibt. Eine jede Partei gebt ihren eigenen Weg und sucht keine Anlehnung, keine Ueberbrückuag zur anderen, wenn auch wesensverwaiuUett, ln Ligendimkel gehüllt, bekämpfen sie sich mit rücksichtsloser Schälle, ätzender Kritik, bis zur gegenseitigen Zerfetzun!;, Demgcmäi( ist die Parteizerklüftutig eine imgeheuere, die gegenseitige Behandlung in der Presse eine respektlose. Das sozialistische Lager zerfällt in drei Parteien: ״Bund“, ,.Ponle-Zion“ und ״S.-S.“, schließlich in eine vierte, sozialistisch sieh gebärdende, die ״Zcire-Zion“. Beachtenswert als politischer Faktor sind nur die zwei ersten: sie liegen sich gegenseitig in den Maaren. Die ״S.-S.“ haben Anhänger nur in einigen Städten: sie waren seit jeher ideologische Mitläufer des ״Bund“, ohne Mut. den Schein einer 'selbständigen Partei organisatorisch aufzugeben, wodurch sic, wie dies bei den Parlanientswahteii zutage trat, die allgemein-jüdischen mul seihst die proletarischen Interessen durch Stimmenzerspliticnuig in einigen Städten schädigten. Sic stehen jetzt vor der Aufteilung zwischen ״Bund'' und ״Poaic- Zion“, was in der Ukraine und Amerika schon früher ei folgte. Der 15״ un d“ ist streng sozialistisch, dank seiner demagogischen Werbetätigkeit und sozialen Arbeit im sozialistischeil Lager stark und einflußreich. 'Sein politischer Anhang ist relativ groß, da die verzweifelten, p.mperisierten Massen, welche nach ihrer sozialen Stinktur mit sozialistischer Weltanschauung eigentlich nichts (iemcinsames haben und für die eine sozialistische Ordnung einen Ruin bedeuten würde, für das klugerweise aufgestellte ״Brotpropramm“ des ״Bund“ ihre Verzweiflungsstimmen abgeben, indem sie von diesem Programme Sättigung erhoffen. Insoweit ist die Stärke des ״Bund“ ein Trug. Selbstverständlich besitzt der ״Bund“ ein Zentrum, einen rechten und linken, schwächeren Flügel, der stell zur kommunistischen Idee nicht abgeneigt ver- > hält. Die offizielle Haltung der Partei ist praktisch eine antilKilsehewistbche, Der ״Bund'' ist der konsequenteste Gegner der zionistischen Organisation und der Orthodoxie, Jede gemeinsame Arbeit, jede Verstiindigungsversuche schon aus formellen Gründen ablehnend^ liebangelt er mit der polnischen sozialistischen Partei, von ihr nur die Verwirklichung seines bescheidenen nationall.ulhirdleu Programme•* erhoffend. Diese Liebe blieb bisher ohne Erwiderung: die polnische ״soziale“ Parns will wm einer jüdischen Nation und jüdischen Kulturbedtirfiiisscn nichts hören, nichts wissen. ״Poalc-Zion“ auf, radiknlisicrt ihn, wendet Um von 1 Zion und nationaler Einheit ab. Heute sind fast samt- ' liehe Brücken zwischen der zkmistischcn Organisation mul den ״l’oale-Zi.m“ gerissen. Engherziger,' krasser, materialistischer Klassenhaß, ist bei den ״Poale-Zion“ zu Hause. Die Partei, die letztens dank ihrer organisatorisehen Rührigkeit an Kraft gewachsen und mancherorten selbst den ״Bund“ ■überflügelt hat, will von einer einheitlichen nationalen Front im Kampfe tun die nationalen Rechte■ nichts wissen. Schon die Teilnahme an einem gemeinsamen jüdischen Gesangchor gilt als unverzeihlicher Verstoß gegen das sogenannte Klassenbewußtwin, Aus dieser, unter dem Einfluß der sozialen Revolution in Rußland großgezogenen und für die nationale Sache der Juden in Polen destruktiv wirkenden Atmosphäre wuchs auch letztens der Beschluß hervor, wonach die polnischen ״Ponle-Zion“ am zionistischen Kongresse nicht mehr teilnehmcn werden. Die ideologischen Unterschiede zwischen ״Bund“ mul polnischen ״Poaie-Zion“ liegen heute aussehließlkh!darin, daß der ״Bund“ Palästina nnujwig ablelmt; der ״Poalc-Zkm" hingegen Palästina, als Arbeitszentrum aus rein tcritorinlistisch-iiiaterialistischen Gesichtspunkten akzeptiert und den Palästinismus künstlich in seinen Klassenkampf, der stark von kommunistischer Neigung durchsetzt ist, hiiieinprojcziert. Darüber hinaus ist alles nur Konkurrenzkampf, aufgedunsene Eitelkeit, denn trotz fast identischem Galutliprograium zerfleischen sich diese beiden Parteien uiid tragen wesentlich zur Vergiftung des innerjüdisdien Lebens bei.־ Ich glaube, daß die ״Ponle-Zion" ihren Paiästinismus immer mehr verdünnen werden — viel ist nicht mehr geblieben — bis sie sich mit dem ״Bund“ zu einer klassisch-antizioiiistischci» Partei verschmelzen werden. Der Umstand, daß uic russische mul niedcrösterreichische kommunistische ״Poale-Zion“ Palästina nicht aus ihrem Programm nusgeschallet haben, ist kein Gegenbeweis: denn das Festhalten an Palästina bei den kommunistischen ״Poalc-Zion“ ist einerseits eine hereditäre Verpflichtung, die man doch nicht wagt, vollends ab/uslreifen, andererseits der Ausflnß eines taktischen Kalküls, und zwar der HoSfnuugskraft des Progiamnis, die 'Legitimation gur bevorzugten Einwanderung zu gewinnen, um desto leichter noch ein Land — daß es Palästina ist, ist ja den heutigen ״Poale-Zion“ glcicligiltig — für die kommunistische Rice zu präparieren. Deshalb glaube ich an die Ver- Schmelzung des ״Bund“ mit der ״Poale-Zion“ in Polen, an deren langsame Fusionierung in eine antizionistischc Firma*). Die Selbständigkeit der sozialistischen bzw. volkssozialistischen Richtung der ״Zcire-Zion" hat sich bereits in der Galuthpoliiik geäußert. Der Austritt aus dem zionistischen Zentralkomitee• in Angelegenheiten der I.andesorgaiiisation und Luidcspolitik, die selbständige Einberufung einer Ratmänner-Konferenz. sind die ersten Anzeichen dafür, daß diese Partei flügge zu werden beginnt. Die Zeitspanne ihrer selbständigen Tätigkeit ist jedoch noch zu kurz, um ein abschließendes Urteil über ihre Entwicklungstendenzen zu fällen. Daß sidi jedocli bereits Neigungen zu den ״Poalc-Zion“ offenbaren, ist an und' für sieb charakteristisch für die Perspektiveu dieser Partei. Noch wehrt sic sich gegen einen scharfumrisscncu Klassenstandpunkt, aber schon lassen sich in der Opposition gegen die zionistische Partei Töne waHriiehiucn, die u׳ir gut aus der Vergangenheit der ״Poale-Zion“ kennen. Aber wie gesagt, als politischer Faktor ist sie zurzeit schwach. Sie sind der Niederschlag der sozialen Differenzicriingsnotwcndigkeit in der zionistischen Organisation. Ob sie aber wegen ihrer organisatorischen Formen in der nationalen Galuthpolitik nicht einen weiteren Schritt zur Atomisierung, zur Kräfte¬ Zersplitterung, zur Parteizerklüftung und deshalb — zur weiteren Gefährdung einer einheitlichen Front im Kampfe um die nationalen Rechte bedeutet, wird die nächste Zukunft zeigen. Die bisherigen Anzeichen sind vom letzten Gesichtspunkte aus meiner Ansicht nach nicht erfreulich. Die Unzufriedenheit mit diesen unnützen ZerbröeklungstemJcnz.cn hat bereits in diesem Lager eine Opposition entfacht, die sich letztens von den ״Zeire-Zion“ organisatorisch gänzlich getrennt und als ״Hapoel-Haznir" organisiert hat. (Schluß folgt.) Nationale Einheit, historische Zusammengehörigkeif, hebräische Sprache sind dein ״Bund“ Hekuba, Kein Mittel ist ihm schlecht genug, um diese Losungen in den Kot zu zerren. Der plumpe Klassenhaß hat es bewirkt, daß sieh einzelne Führer des ״Bund“ selbst zu der Ungeheuerlichkeit verstiegen, den Zionisten die Schuld a/1 den Pogromen in die Schuhe zu schieben!! Die ״Po a 1 e - Z i o n“ bilden heute in Polen eine artei, die von rcditswegcii und wahrheitsgemäß in ״!,Oale-Antizion“ umgetauft werden müßte. Der ״Bund“ ist ihr Schatten, ihr Gewissen, ihr Gendarm; er folgt ihnen auf de״ Fersen, Läßt ihnen keine Ruhe. Sie sind ■״״ ,er<;*ts ״״מ Opfer geworden. Nichts destoweniger .-'cn״,!Male-Zion in erbittertem Kampfe mit dem ״ , . *... K־f ,*«'zterc ist stolz auf seine Tradition als i!1. LiU<;S'1׳,!, ,'' ־alistischc Partci und kämpft krampf- [w-״״.' y.u. 'hktahir über das jüdische Proletariat. IH״ r/1,1 ״ s1ch abcr ticr ״Poale-Zion“ gesteckt. .״״ף»!*/זק!•Dcr -t Der Aofbaufond Kanada. Die Kampagne für den Palästina-Wiederaufbau-Fomls wird in Kanada am 5. April beginnen. Die für Kanada bestimmte Summe beträgt 250 000 Dollars. Es sind bereits alle Vorbereitungen getroffen, um die Kampagne erfolgreich zu machen. Audi die Kampagne zugunsten des Hilfsfonds für Kriegsopfer, für den Kanada 1 Million Dollars aufzubiüigeii hat, wird am 19. April beginnen. Auf einem gutbesuchten Meeting in Toronto hat A. Guttitiann, Vertreter des ״Central Relief Comittee“ der Vereinigten Staaten einen Bericht über die Arbeiten genannten Komitees erstattet und einen Appell speziell an die orthodoxen Juden Torontos gerichtet, sich rege an der Sammlung des 1 Millionentonils zu beteiligen. Es wurde beschlossen, Rabb. 1'ei t e 1 b au m, da־ unlängst aus Europa zurikäcgekcnrt ist, nach Toronto einzuladen. ' .• *) Wir hoffen, daß unser Korrespondent bei diese Prognose etwas zu schwarz sieht. D. Red. Palästina Der Waad hasni&nl zur Einwanderung»• frage Die Exekutive des ״Waad Hasmani“ nahm toigeade Beschlüsse in bezug auf das Einwaiidenmgs- und Arbeitsproblcm an: a) Der Waad Hasmani der palästinensischen Juden protestiert gegen das Verbot für Juden nach Paktstina einzuwaiuierii, da dieses Verbot eine beispielloses nationale Beleidigung und Unrecht darskllt und außerdem die einzige Zufluchtsstätte für die Flüchtlinge aus de« Massakrcläudcrn verrammelt. b) Der Waad Hasmani fordert, daß dieses Verbot, das keine politische Berechtigung hat, unverzüglich aufgehoben wird und erachtet das zionistische Actions• Gornite als verpflichtet, seinen ganzen Einfluß gelten״ zu machen, um die Ocffnung der Tore P a l ä - stinas für die Juden zu erwirken. e) Der Waad Hasmani findet, daß die gegenwärtige Lage unseres Volkes, sowie der jüdischen Siedlungen! in Palästina das zionistische Actions-Comite verpflichtet, sofort mit der Regelung der A 11 s w a 11 d c - rung und Einwanderung zu beginnen und zwar so, daß das jüdische Element im Lande unserer Zukunft eine wesentliche Vermehrung erfährt. d) Dementsprechend soll eine großzügige systematische Siedlungsarbeit für die Bedürfnisse einer großen Einwanderung in Paläslüia in Angriff genommen werden. e) I )er Waad Hasmani verpflichtet sich, die ganze soziale Energie des Jiseluibs dahin zu konzentrieren, um gemeinsam mit der zionistischen Organisation bei der Arbeitsbeschaffung für die E i n w a 11 - derer und bei der Gründung• der nötigen Institutionen tatkrältig inilzuarbeitcn. 0 Zu diesem Zwecke wird der Waad Hasmani unverzüglich sich mit den Vertretern der zionistischen Organisation in Verbindung setzen, um den jisclmb so zu organisieren, daß er die ,•oben erwähnte Arbeit aktiv miimachen kann. g) Der Waad Hasmani findet, daß man die Hilfe für die Pogromopfer wenigstens teilweise mit dem Aufbau Palästinas vereinigen könnte, so daß ein Teil der Summen, die jetzt in der Form einer provisorischer! Unterstützung verausgabt werden, für die Aufbauarbeit Palästinas verwendet werden könnte und zwar dadurch, daß man einen Teil der Hilfsbedürftigen, die dazu geeignet sind, bei Landarbeit oder sonstiger prcKbiktiven Arbeit ansicdclt. Das zionistische Actions-Comite hat Wege und Mittel ausfindig zu machen, um auf diesem Gebiete eine planmäßige Arbeit in Gemein« Schaft «1it den andern sozialen und nationalen Eiementen im Judentum« durchzuführen. Das zionistische Aktions-ConiitC• möge im Geiste dieser Fordertuig die Arbeit der bevorstehenden Züricher Hilfskonferenz becinflußri» Die arabischen Demonstrationen Der jüdische St ad trat von Jerusalem hat einen Brief an den Präsidenten des Jerusalemer Mun i zip al ra tc s, der am 27. Februar an den arabischen ,Demonstrationen gegen die Zioni-teil tellgenoinmen hätte, gerichtet, in dem es u. a. heißt: Die Juden Palästinas, welcher Partei oder Gemeinde sie auch angeliören, sind in der Forderung bezüglich 41er Gründling einer jüdischen Heimstätte in Palästina, die durch die britische Deklaration und die Zusiimmung der alliierten Mächte bestätigt wurde, vollständig einig. Diese Einigkeit wurde von den verschiedenen jüdischen Deputationen, die letztes Jahr von der amerikanische!» Kommission empfangen wurden, deutlich dokumentiert. Der Präsident des Munizipairates hatte als Vertreter der Einwohner Jerusalems, deren Mehrheit aus Juden besteht, kein maraüschcs Recht, an einer Demonstration, die gegen die Mehrheit der Einwohner gerichtet war, teilzunchmen. Deshalb erklärt der jüdische Stad trat, daß er vom 27. Februar 1920 an, den Munizipalrat nicht mehr als Vertreter der Juden Jerusalems betrachte. Eine Kopie dieses Briefes wurde den englischen Behörden übe; reicht. Dr. Eder veröffentlichte in ״Jerusalem News“ eine Zuschrift, in welcher er auf den im genannten Blatt erschienenen Bericht, daß die anti/ionistisclu• Dvmonstration in Ordnung und ohne jegliche Beschädigung abgelaufen sei, erwidert. Er betont, daß er es .als Tat- Sache bezeugen kann, daß mehrere Juden, darunter eine alte Frau, geschlagen worden sind, und daß die Tafel am Rothschildspita! zerbrochen worden ist. Eine Kundgebung Herbert Samuels London, •I. April. (Tel. der ״Jüd. Rundschau‘׳,) Herbert Samuel hat vor seiner Rückreise von Palästina nach England eine Aeußeruiig folgenden Inhalts veröffentlicht: Die finanzielle Lage ist zufriedenstellend. Die wirtschaftliche Entwicklung hängt von der Lösung der politischen Zustände und von der Mitwirkung aller Schichten der Bevölkerung ab. Es sind große Möglichkriten für eine günstige Entwicklung vorhanden, da das Land gegenwärtig noch unkultiviert und schwach bevölkert ist. Die feindselige Haltung gegen den Zionismus ist nicht tief, sie beruht auf falschen Vor- Stellungen, Es ist genügend Platz für eine dichtere Bevölkerung vorhanden; die Einwanderer werden fleißig arbeiten; den fortschrittlichsten Typus findet man in Benutzet far 661

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