Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 23 (13.4.1920)
- Date
- 1920-04-13
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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N'ite 14ל JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 23 V I! 1 1: den jüdischen Kolonien, die den Wohlstand des Landes erhöht haben. I>ie Zionisten müssen die Mohammcdaner und Christen als integrierenden und dauernden Bestandteil der palästinensischen Bevölkerung anerkennen " Die Wahlen zur Konstituante London, 1. April. (Tel. der ״Jüd. Rundschau“.) Ussischkin und Weidmann haben einen Aufruf erlassen, an den Wahlen 7.ur jüdischen Dclcgiertenversammlung in Palästina vollzählig teil zu nehmen. Palästinachronik Eine Konferenz des Misrachi. Die Konferenz der Misrachizcntralc in Palästina wurde von Rabbi Usiel eröffnet. In der ersten Sitzung gab Herr Feldmann einen üeneralbericht über das KoUmisationswerk des Misrachi. Die zweite Sitzung war der Erziehungsfrage gewidmet. Die Mehrheit der Versammlung äußerte die Ansicht, daß mit der Einführung fremder Sprachen in eine Talmud Thora diese in eine Schule verwandelt wird, mit welcher das orthodoxe Element nicht zusammenarbeite:! könne. Das Misrachi-Lchrerscminar. Am 15. März fand in Jerusalem die offizielle Eröffnung des Misradii-Lchrer- *seminars statt, mit der man bis zur Rückkehr der Delegierten von der Amsterdamer Misrachi-Weltkonfercnz gewartet hatte. Auf der Eröffnungsfeier waren ade Rabbiner und hervorragende Persönlichkeiten Jerusalems, unter anderem auch der Präsident des Waad Hazirim, Ussischkin, Dr. Di So 1a Pol, der Chadiambasdii von Jaffa und der Präsident ues Misrad-Flarab.innth, Rabb. El i a sch ar, anwesend. Die Feier wurde durch Rabb. Fisch mann eröffnet, Reden hielten u. a. Ussischkin, Rabb. Filosof, D. Jellin, Dr. Mirkiii, Rabb. Ostrowski u. a. In einer Versammlung aller von der amerikanischen mcdi/inischeii Expedition ״H a d a s s a 11“ angcstclltcn Acrzte in Jerusalem wurde die Frage des Verhältnisscs zur zionistischen Organisation erörtert. Bekanntlieh beschäftigt diese Frage bereits seit längerer Zeit die palästinensische Oeffchtliclikcit und die vor einiger Zeit von der ״Hadassah“ veröffentlichte Entscheidung, daß sie mir der zionistischen Organisation Amerikas unterstellt, wurde damals in der Presse scharf kritisiert. In der erwähnten Acr/tevcrsammlung wurde nach längerer I)iskiissiim einstimmig beschlossen, daß «Ins ganze medizinische Werk der ״Hadassah“ im Zus.munenhang mit der Verwaltung des Gesundlieitswesens in Palästina der Aufsicht des ״Waad hazirim“ unterstellt werden soll. Prof, B > 1; s Schatz verläßt Palästina, um %ich nach Europa zu begeben. Er gedenkt zunächst einige Zeit in Wie 11 zu bleiben und dort kunstgewerbliche Gegenstände für den Bezatel zu erwerben. (Telegramme des Preßbiiros der Zionist Commission.) Dr. W c i z m a n n Dr. R u p p i n , R o s o f f und Aitdrcc Spire sind am 23. März in Jerusalem eingetroffen. Der Waad Hasmani hat ein Manifest an das arabische Volk veröffentlicht, das sie zur Mitarbeit beim Wiederaufbau Palästinas auffordert. Es ist nicht die Absicht der Juden, die Araber auszubeuteu. sondern für das beiderseitige Wohlergcltcti gemeinsam zu arbeiten. Jn Jerusalem werden große Vorbereitungen für die bevorstehenden Waiden zur konstituierenden jüdischen Versammlung gemacht. Zionistische Bewegung Zentralkomitee der Z. V. f. D. Am Sonntag, dem 28. März, fand in Berlin eine Sitzung des Zenlral-Komitees der Z. V. f. D. statt, zu der die Mitglieder der Vertrete (־Versammlung und des •Hauptvorstandes cingcladen waren. Hbrr IV. Hantkc erstattete Bericht über die augenblickliche Lage der Beweginig und die Sitzung des;AcltJiis-Comites in London, Hieran schloß sidt eine längere Aussprache an Eine Nationalfonds-Konferenz in Oesterreich Am 28. März hat 11־ Wien eine Rdchskonferenz der Naf.oaalfondshommiss'ire in Oesterreich stattgefunden, ari der 83 Kommissäre teilgenommcn haben. Den Vorsitz führte Dr. Leopold Sofer, den Rechenschaftsbericht erstattete Dr, Egon Zweig. Nach einem Referat von Adolf Böhm über die bevorstehenden Aufgaben des N.--F. in Ercz-lsracl wurde nachstehende Resolution angenommen: ״Die Rcidtskommission spricht sich dafür aus^ daß *die Zioaistisclic Organisation mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln sich für die Durchführung des Prinzipcs, daß die jüdische Kolonisation in Palästina nur auf N. F. B o d e n stattfinden soll, einsetzt,“ Hierauf folgte das Referat des Sekretärs Adolf , Pollak win Haager Hauptbüro über Organisation und Propaganda und ein Referat des Sekretärs Nußbaum über das Budget für 1020, das Jahresckinahmen von 214 Millionen Kronen vorsieht. Zionismus in Brasilien L. Z. B. Dank der Bemühungen des Major Elie/cr Lcvy ist in Para im Oktober 1918 eine zionistische Gesellschaff unter dem Namen ״Ahawath Zion“ gegründet worden, die bereits viele Mitglieder hat. Seit dem 8. Dez. 1918 wird eine Wochenschrift in portugiesiecher Sprache ■unter dem Titel ״Voz le Israel“ (Stimme Israelis) herausgegeben. Herr Levy hat als Präsident des Jüdischen rlitfsvcreins in Para auch eine Elementarschule für jüdische Kinder beiderlei Gcschlecht» gegründet, die er zu Ehren des zionistischen Eührer* ״Ocmi*cl1ten .Externst Dr, Wcizmann“ nannte. Der EinwcUninjrsfcicr am 15. November wohnten der Gouverneur der Provinz und eilte gffoßc Anzahl Notabcln Das Kopenhagener Büro der Zionistischen Organisation Ein Stück zionistischer Geschichte. Am 31. Dezember 1919 ist das Kopenhagener Büro der Zionistischen Organisation nach fast fünfjähriger Tätigkeit geschlossen worden. Eine bedeutsame Epoche der Geschichte des Zionismus, ja man kann wobt sagen: der Geschichte des jüdischen Volkes, hat damit seinen Abschluß gefunden; ein weithin erkennbares Symbol der Einheit des Judentums aller Welt, die durch keine wie auch immer gearteten Wechself.ille der Weltgeschiclite erschüttert werden kann, ist damit aus dem Leben des jüdischen Volkes wieder verschwunden. Ich glaube nicht, daß es viele Juden gibt, denen in ganzem Umfange bekannt ist, was das Kopenhagener Büro der Zionistischen Organisation für die Erhaltung der Gcsamtjudcnhcit geleistet hat; ja ich glaube nicht einmal, daß alle Zionisten in vollem Ausmaße wissen, was die Zionistische Organisation und mit ihr das ganze jüdische Volk der Tätigkeit dieses Büros während fünf Jahren völkcrvcrnichtenden und völkertreruienden Weltkrieges für die Erhaltung des Einheitsbewußtseins unter den Juden verdankt. Es ist daher mit Freuden zu begrüße®, daß das Büro selbst am Schlüsse seiner Tätigkeit einen Gesamtbericht über seine Arbeit erscheinen*) läßt, aus dem uns in einer Rückschau noch einmal vor die Augen gestellt wird, welche Unsummen von Arbeit in ihm; geleistet und wie durch sie die für die jüdische Gegenwart vorher völlig bedeutungslose Stadt Kopenhagen ein Zentrum jüdischen Lebens geworden ist. Das Kopenhagener Büro der Zionistischen Organisation war eine aus der Not des Tages geborene Schöpfung des Weltkrieges. Dieser Krieg, der die Solidarität der Völker sprengte und diese in zwei feindliche Heerlager spaltete, der die alten Staatsgrenzen verriegelte und neue aufriclitete, so daß von den Völkern der eüicn kriegführenden Gruppe kein Verbindungsweg zu denen der zweiten möglich blieb, dieser Krieg drohte auch die Einheit der überstaatlichen zionistischen Organisation und darüber hinaus die Einheit des Weltjudentums zu lösen. In dem kritischen Augenblick, in dem diese Oefahr mit aller Schärfe sieh offenbarte, schuf die Zionistische Organisation sich ein neues Symbol ihrer Einheit und der Einheit des jüdischen Volkes, das Kopcnhagener Büro. Seine' Aufgabe lag klar zutage. Von Kopenhagen, dieser Stadt Neutralicns aus, in der sich Menschen aus allen kriegführenden Ländern treffen,» wo die Presse aller Welt ohne Gefahr der Beschlagnahme durch die Zensur zusammenlaufen konnte, wo kein Zensor das Geheim- . nis des Privatbriefcs zu brechen befugt und beauftragt war, von dieser Stadt aus konnten auch in einer Zeit, in der sich die Staaten gegeneinander hermetisch abschlossen, Verbimlungsfäden zu den einzelnen Gliedern der Zionistischen Organisation und zu den Juden aller Länder ges!x)nncn werden. Das Kopenhagener Büro der Zionistischen Organisation hat nun die 6ich so bietenden Möglichkeiten in weitestem Umfange ausgeuutzt. Es war fünf Jahre lang die zentrale Stelle, die allein dauernd über alle Vorgänge des jüdischen Lebens unterrichtet blieb, die einzige Stelle, zu der der Notschrei der Juden aller Welt hindringen und von der aus er an die Juden aller Welt weitergeleitet werden konnte, die einzige Stelle auch, die die materiellen Mittel des Gesamtjudentums an die Stellen der schlimmsten jüdisehen Not — und solche hat es während des Krieges wahrlich im Uebcrmaß gegeben —• dirigieren konnte. Von all dieser Tätigkeit des Kopenhagener Büros gibt sein Rechenschaftsbericht ein klares und erschöpfendes Bild. Ich möchte es unterlassen, an dieser Stelle Einzelheiten zu beleuchten; denn diese Besprechung des Berichts soll seine* Lektüre nicht ersetzen, sondern zu ihr anregen. Aber auch der Laie wird eine almende Vorstellung von der Arbeit erhalten, die das Kopenhagener Büro geleistet hat, wenn er z. B. erfährt, daß vom Kopenhagener Büro im Jahre 1919 alleix sm Bulletins, Zeitungen und Zeitschriften 50000 Exemplare und an Büchern und Broschüren in den Jahren 1918 bis 1919 zirka 35 000 Exemplare versandt worden sind; und wenn er weiter vernimmt, daß das Organ des Kopenhagener Büros, die jedem Zionisten und allen an führender Stelle stehenden Juden wolilvertrautcn - ״Mitteilungen des Kopenhagener Büros der Zionistischen Organisation“, die während des Weltkrieges das Sprachrohr der Judcnhcit kat’ cxochen und die Quelle der gesamten jüdischen Presse gewesen sind, in annähernd ebensoviel Exemplaren versandt und daß für ihre Redaktion fast die gesamte jüdische Presse der Welt benutzt worden ist. Man kann stell die Wirkung, die von dem Inhalt dieser ״Mitteilungen“ auf die jüdische Politik während der Zeit des Weltkrieges ausgegangen ist, gar nicht tief genug vorstellen; ja man kann ruhig sagen, daß die jüdische Politik in der Diaspora und die für Palästina in jeder einzelnen Phase durch die Stellungnahme des Kopenhagener Büros und seines hervorragendsten Organcs, die ״Mitteilungen“, inauguriert worden ist. So ist das Kopenhagener Büro der Zionistischen Organisation als deren weithin sichtbare und wirkende Repräsentanz im besten Sinne des Wortes fünf Jahre lang das politische Instrument der zionistischen Organisation und wenn man will: des jüdischen Volkes gewesen, ln zwei Augenblicken der Kriegsgeschichte des jüdischen Volkes ist diese Tatsache weithin sichtbar in die Erscheinung getreten: das erstemal am 6. April 1917, als anläßlich der •) B«rid»t über die Tätigkeit des Kopenhagener Büros der Zionistischen Organisation von Februar 1915 bis Dezember 1919. Befreiung der russischen Judenheit aus den Banden ihrer Knechtschaft durch die russische Revolution das Kopenhagener Büro die befreiten Brüder in einem Aufruf der aussprach, was alle Juden in diesem AugenWidi empfanden, grüßte. Das zweitemal am 28. Oktober 1918. Dieses zweite Datum wird sich das jüdische Volk für alle Zeit einprägeh müssen. Es bczcidmct den Tag, an dem das Kopenhagener Büro der Zionistischen Organisation die Forderungen des jüdischen Volkes an den Friedenskongreß (Kopenhagener Manifest) veröffentlichte, zum ersten Male vor aller Welt verkündete, daß das jiidisdic Volk aus zweitntisendjülirigenr Schlummer erwacht sei und wie alle andern Völker bei der Ncvtordnung der Welt sein Recht zu fordern habe. All das wird einen» wieder ins Gedächtnis gerufen, * wenn man jet/t r׳■'.״'• .' d!1 Bericht des Kopenhagener 1';',.׳ , ' . . . V Litt recht sinnvoll den Verdi;;.,, ihr!!. .1,■,. ״d!;;.cn des Kopenhagener Büros" t1״,;t, lit •t, und man et kennt bei dieser Lektüre erneut, welchen flank das jüdische Volk den Männern schuldet, die in schwerer Zeit an der Spitze des Kopenhagener Büros gestanden und von hier aus tatkräftig und mit schöpferischen Ideen am Aufbau neuen jüdischen Lebens mitgewirkt haben. Dr. Georg H e rl i t z. k Mitteilungen des Kulturdezernates der B: Z. V.! Universitätskurse für nichtimmatrikulierte Ausländer. Es ist den Bemühungen von Herrn Professor Dr. Einstein und Herrn Gelieimrat Professor Dr. Landau gelungen, den ausländischen Studenten, die infolge der bestehenden Bestimmungen an den Hochschulen nidit immatrikuliert werde!» konnten, einen Ersatz für die Vcriorect gegangener Studiergelegenheit zu schaffen. Auf die Eingabe der beiden Gelehrten hat der Minister folgendermaßen geantwortet: Der Minister Berlin W. 8. 10. März '1920. für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung. U-I-Nr. 622 1. Auf das von Iltnciv in Gemeinschaft mit Herrn Professor l)r, Lioslein eilige reichte (iestieh vom tu, f e• binar d. J. erwidere• ich ergebenst, daß ich muh ,־uh humanitären Gründen der Anerkennung der Notlage der zum Studium nicht /»!gelassenen Ausländer nicht verschließen kann. Ich erklär«■ daher mein Einverständnis dazu, daß die nach den näheren Angaben des Gesuchs iu Aussicht genommenen Lehrgänge als ״Staatlich ztigclasscnc Lehrgänge Berliner Universitiitslehrer“ bezeichnet weiden. Jedoch bet>11:״ ich ans drücklieh, daß dieses Einverständnis dem Inhalt der Eingabe entsprechend sich nur auf die zurzeit hier weilenden Ausländer bezieht und nicht den Anlaß zu einer dauernden Einrichtung bieten soll. Ucber den Beginn und den Besuch der Vorlesung«.« bitte ich mir demnächst berichten zu wollen. nez. Hacnisch. An den Geheimen Medizinalr.it Herrn Professor Dr. Landau, hier. Man kann hoffen, daß die Zeugnisse über dk Teilnähme an den Kursen und Vorlesungen von den ausländischen Regierungen anerkannt werden. Hervorragende Universitätslehrer aller Fakultäten, die an der Abhaltung dieser Kurse aktiv interessiert sind, wollen für die Anerkennung der Zeugnisse im Auslände Sorge trage«. Alle Interessenten, gleichviel welcher Fakultät, sollen sich unter Angabe ihrer Semesterzahl, kurzer Dir- Stellung ihres Studienganges, eventl. mit Vorlegung■ der Zeugnisse aus Seminaren und Uebungcn und der Exmatrikel melde«. Sollten derartige Papiere nicht vorhaiidcn sein, so müssen für das bisherige Studium glaubwürdige Nachweise erbracht werde«. Die ״Lchrgangr" beginnen am 1. Mai. Nähere Mitteilungen später. Alle Zuschriften und Meldungen, versehen mit der Aufschrift ״betrifft Lehrgänge“, sind zu richten an das Kulturdezemat der B. Z. V. (Dr. Ma xSchwabe), Seydehtr, 3 Konstituierende Versammlung der Hebräischen. Dramatischen Gesellschaft ״Habimah“. Die konstituierende Versammlung der ״Hebräischen, Dramatischen Gesellschaft ״Habimah“ findet am 19. April, abends 8 Uhr, in den Räumen der B. Z. V., Scydelstr. 3, statt. Zutritt nur auf Grund besonderer Einladungen. Interessenten wollen sich vorher an das Kulturdezvrnat der B. L. V, Seydelstr. 3 (Telephon Zentrum 3614 15) wenden. Eröffnung der jüdischen Grundschule. Der Jüdische Sc hui verein eröffnet gemeinschaftlich mit dem Verein Talmud Thora Kncseth Israel atn '20. April 1920 die j ü d i s r. h e G r u n d 6 c 11 u 1 c, die eine Vorschule der jüdischen Volksschule, des jüdischen Gyn'־ uasiums und der jüdischen Realschule ist. Eröffnet werden zunächst die ersten beiden Elementaridassen (Mädchen und Jungen) im Alter von 6—8 lahren. Für die Aufnahme in die zweite Etcmentarklassc ist ein• jähriger Besuch einer deutschen Volks* oder Vorschule, einer entsprechenden Privatschule oder der Nachweis der Kenntnisse, die dieser Klassenstufe entsprechen, er- ־ forderheh. Die Unterrichtssprachen in der Schule sind Deutsch und Hebräisch. Die Schule befindet sich Linienstraßc 19,. in unmittelbarer Nähe des Untergrundbahnhofes Schönhauser Tor. Anmeldungen werden täglich ebendort von 10—12 Uhr vormittags oder von 4—5 Uhr nachmittags entgegengenommen. Anfragen können auch gerichtet werden an das Kuiturdezernat der B.Z. V., beydelstr. 3 (Zcntr. 3614/15). Hebrülsche Sprachschule in Berlin Am 20. April beginnen im Zentrum und fan Westen der Stadt neue Anfängerkurse, « denen nur die Kenntnis des Lesens vor-