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Jüdische Rundschau · 1920-03-31 · Heft 22 (31.3.1920) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 22 (31.3.1920)
Date
1920-03-31
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 162 Nr. 22 schäften hat. Sic sendet Ihnen zu Ihrem 70. Geburtstage ihre herzlichsten Glückwünsche und hofft, daß Ihr Leben Ihrem Staat und der Menschheit noch lange er• halten bleiben möge. Zionistische Organisation gez.; Na hum So ko low, Schmarjahu Lev in. Deutschland Ungarn das Vorbild der deutschen Reaktion Die ״Deutsche Zeitung“ bringt am 25. Marz einen Artikel, der mit freudestrahlender Befriedigung über die Judenverfolgungen in Ungarn berichtet. Mit Wonne ■wird mitgeteilt, dal! man in Ungarn schon heute 60 weit ist, an vielen kleinen Orten ׳überhaupt keinen Juden mehr zu haben und alle Juden aus Bcliördensiellen ent• lernt hat. Ucber die Mordtaten der 1 lorthyregivrung schweigt die ״Deutsche Zeitung“ iimneriii.1, doch gfau• beit wir nicht, dal! das auf etwaige Reste von Scham zurückzuführen ist. Offenbar soll der Abdruck dieses Artikels den deutschen Juden klarmächen, was ihrer bei einem Siege der deutschen Rcaktioii warte!,. In der ״Welt am Montag" veröffentlicht v.'' tl crla cli Enthüllungen, die ihm ein anständiger Monarcliist kurz vor dem Kapp-Putsch gemacht hat. ln den Aeußerungen dieses Mannes finden wir fo'geuden Satz: ״Das Beispiel des weißen Terrors in Ungarn hat die verschworenen bezaubert. Man steht mit den ungarischen Monarchisten nicht nur in Fühlung, m a n will ihr Beispiel 11 a c h a h m e n.“ Budapest in Breslau Unser Gesinnungsgenosse Max Kober berichtet uns unter dem 18. Miiiv über folgendes Erlebnis in Breslau: ״Gestern Abend bemerkte ich auf der Garteiistralle, daß auffällig viel kleine Zettel, die zu Kigrome und zur Judenhetzc auffordern, angcklebt waren und begann, xvie üblich, die Zettel abzukratzen. Nachdem ich etwa das erste halbe Dutiend entfernt hatte, kommt plötzlieh ein Militär-Chauffeur an mich heran und sagt zu wir: ״Kommen Sic zur Wachtstubc mit.“ Ich wurde in das zwei Häuser entfernte Hotel /(Vier Jahreszeiten" gebracht und zwar in das Vestibül des im Hofe bckindlichen Feslsaalcs. Dort s!eilte mich der Chauffeur , vor einen Mann in Hämds.iimein, wahrscheinlich der Wachthabende, und sagte auf mich weisend: ״der hat Zettel abgerissen.“ Der Wachthabende sagte zu mir: j,Wie kommen Sie dazulJ“ Ich sägte; ״Ich riß die Zettel ab, die zur Verhetzung und Beunruhigung dienen, da ich aunchmen kann, daß sie von privater. Seite ״weiter kam ich nicht , denn schon wurde ich /u Boden geworfen und mindestens fünf von den Hel• den stürzten sich auf mich mit Fäusten, traten mich, einer schlug mit einem Stock auf mich ein, dann bekam ich einen Tritt und wurde hinausgeworfen und mit Püffen und Stößen forlgcschickt. Wir wissen m»1 wieder einmal, wer die Zettel verbreitet und dafür verantwortlich ist und was uns unter dieser Regierung erblühen kann." Palästiaa Beteiligung von Privatinitiative bei ölfontliciicn Arbeiten in Palästina Referat, gehalten in der Londoner A.-C.-Sitzimg am 1א. Fehiuar l‘)?0 von Boris Go Id borg, London. Das Mitglied des Grollen A.C., Herr Boris Go Id borg, bittet uns um Abdruck seines Rc• ferntes. Wir kommen diesem Wunsch gern nach, da auch wir die Eiörtcrung der Frage der Privat• initiative für erforderlich halten. Nunmehr kam! als gesichert betraihtet werden, daß der Zionisiisehcn Organisation oder dem Jewish Couneil Vorzugsrechte für die Ausführung der öffentlichen Werke in Palästina ciugeräumt werden. Wenn man die riesigen Aufgaben in Betracht zic-iit, welche in «10r Zukunft auf den Gebieten des Er/ielnmgsweseus, der Verwaltung, der Sanierung, der landwirtschaftlichcn Seßhaftmachung, einer bedeutenden Zahl landwirtschaftlicher Arbeiter und der sozialen Fürsorge fiir Immigranten, der zionistischen Organisation er• , wachsen, so wird man mit der Aufbringung von diesen erforderlichen Mitteln durch das Budget der Orgnnisation für hier oben erwähnte Zwecke sehr befriedigt ,sei» müssen. Wenn man außerdem in Betracht zieht, dal! die Opferfreudigkeit des nationalen Judentums auch ganz bedeutend durch den Jüdischen NationalfoncLs für den' direkten Zweck des direkten Erwerbes des Bodens als Jüdisches Nationalcigcntuni in Anspruch genommen werden wird, so ist klar, wenn irnin fest an dem Prinzip der ausschließlichen Ausführung sämtlicher öffentlichen Arbeiten nur durch die Organe ,der Zionistischen Organisatiou allein bleiben soll, ein beträchtlicher Zeitraum verstreichen wird, bis irgend etwas auf dem Gebiete der öffentlichen Arbeiten geschehen wird. Des• wegen schlage ich für denjenigen Teil der öffentlichen Arbeiten, die auch in der nächsten Zukunft auf rein wirtschaftliche Weise durchgeführt werden können, eine Kompromißmcthode, unter vollständiger Wahrung der national jüdischen Interessen in der Zukunft vor, wenn «lern Organe der jüdisdien Gemeinschaft reiddichc Mittel zur Verfügung stehen werden. Schon jetzt könnte die sofortige Einleitung einer Anzahl wichtigen Unter* 1! chm im gen öffcntlchcr Arbeiten, oder fo'rhcr die konz-'ssionsbedürftig sind, stattfi : ׳..nd neue Erwerbsquellen für eine bedeutende .*hl von ,'׳Wischen Eie• J U EPISCH E RUNDSCHAU menten erschlossen werden, wenn die Privatinitiative in den Stand gesetzt würde, die reichlichen Quellen ihrer finanziellen und technischen Kräfte in geeigneter Weise nutzbar zu machen. Man kann die Privatinitia- 1 fivc in den Stand setzen, ihren Anteil an der Entwicklung I Palästinas aufzubringeii, wenn derselben 11 o r in a 1 e Vcr-! häitnixse der Verwendung ihrer Uiiternclimungstiitigkcit! zugesicliert sind, d. 11. eine Sicherung des Besitzes! des Nutzungsrechtes der unternommenen Arbeit, eine j gewisse Verzinsung des finanziellen Kapitals und eine : Deckung des Untcinchmungsrisikos mit einem eiltsprechenden Anteil am Ertrag des Unternehmens. Unter diesen Bedingungen lassen sieh einige Formen der ge• schältliclieii Transaktionen aut der Basis einer Kombiuierung von Privatinitiative mit nationalem Interesse herstcllen. Ich will liier nur eine etwas näher betraditen, die Form von der Snbkonzession. Ich stelle mir vor, daß der Jewish Council, beziehungsweise bis zu seiner Konstituierung die Zionistische Knmmissioi{, von der l'alüstincnsiselicn Regierung die Konzessionen für öffentliche Arbeiten oder für solche .industrielle Unter• nelimmigen, die mit der Exploitierung von natiirlidicn Reiclitümcrn des Landes verbunden sind, übernehmen soll und dal! die Ausführung der mit diesen erworbenen Konzessionen verbundenen Gesdiäftsunteruelimungen prij vateu Gruppen unter bestimmten Bedingungen in Fonn j von Subkonzessionen weiter überträgt Ich denke dabei nur an Ucbertragung von Privatuntemehiminge״ von soldien öffentlichen Arbeiten, die nicht das gesamte Wirtschaftsleben dominierend beeinflussen und die audi! meiner Meinung nach von Anfang an nach Möglichkeit in nationaler Wirtschaft errichtet und geleitet werden sollen. Als solche müßten folgende Werke betrachtet werden; die Ausbeutung der Wasserkräfte des Ober• Jordan für Bewässerung und elektrische Kraft; Entwässerung von Hute und anderer versumpften Landstrecken; Aufforstung; Bau von Eisenbahnen, Häfen, Straßen• bahnen; Errichtung von Telephonen usw., diese sollten von Uuterkonzessioncn grundsätzlich ausgeschlossen werden und die nötigen Mittel müßten von der jüdisdien Gesamtheit gleichzeitig wie die Fonds fiir Bodenerwerb aufgebracht werden. Abgerelien von der ungchcucrn national-wirtschaftlichen Bedeutung dieser Unternehmungen, welche die ganze ökonomische Entwicklung Palästinas beeinflussen, werden dieselben die Basis von Erwcrbsmöglicbkeiten für eine sehr ansehnliche Immigration bilden. Mehrere Zehntausende von jüdischen Technikern, qualifizierten lind unqualifizierten Arbeitern, Beamtenpersonal und gleichzeitig audi von hunderten Lehrern, Acrzten usw. werden dabei ihre Existenz finden. Für diese erstklassigen öffentlichen Arbciten können allerdings dk• Mittel nur nach der voll• ständigen Erledigung der Mandatfrage und der paliti• sehen Konstituierung des Landes gefunden werden. Dagegen für die untengenannten Unternehmungen, die in ihrer Gesamtheit auch zweifellos eine sehr wichtige Rolle im Wirtschaftsleben Palästinas spielen werden, aber doch mehr einen lokalen Charakter tragen Und schon jetzt sogar unter der militärischen Okkupation durdigeführt werden, könnte das System der Subkon- Zessionen sehr gut angewandt werden. Dieselben sind: 11, Warenhäuser und Kühlanlagen in Jaffa, Haifa und Jerusalem. 2. Ausbeutung der Wasser des Flusses Audja für lokale Bewässerungszwecke und teilweise für Kraft. a) Errichtung von Elektrizitätswerken in •Jerusalem, Haifa und Jaffa, für Beleuchtung und Kraftst.ltiöllUI, h) Errichtung eines Kurortes in der Nachbarschaft von Tiberias. c) Errichtung eines Kurortes alm Nordufer des Toten Meeres. «I) Errichtung von Kleinbahnen von lokaler Bedenhing. e) Wasserleitung und Kanalisation in Jaffa, Haifa und anderen Städten. f) Ausbeulung von Phosphatlagern. g) Ausbeutung der Salze des Toten Meeres usw. Sobald die Zionistische Kommission diese Konzessiunrii übernimmt, hat sie die Möglichkeit, jede einzelnc Konzession oder sogar partiell jedes einzelne ge» schäftlich getrennte Unternehmen, einer existierenden «uler zu diesem speziellen Zweck gegründeten Privatge* Seilschaft als Snbkonzession zu übertragen. Die Bedingungui für solche Uebcrtragungcn ■sollten im vvesentliehen folgende Momente erhalten: 1. Alle 4ür die Ausführung des Unternehmens der Snbkonzession notwendigen -Bodentransaktionen« sollen durch unser Landdepartement durdigeführt werden. Dabei werden selbstverständlich die allgemeinen Grundprinzipien unserer Bodenpolitik gesichert sein und die eventuelle Sicherung einer etwaigen Ermöglichung der Nationalisierung des Bodens durchgeführt werden. 2. Die volle Anwendung jüdischer Arbeit, sowie von jüdischen technischen Kräften soll gesidiert sein. 3. Nach Ablauf einer gewissen Frist, welche für jede einzelne Subkonzession' speziell festgestcllt sein müßte, soll der Erteiler der Konzession (Jewish Council, Zionistische Kommission oder eine spezielle Korporation) das Recht des Rückerwerbes der erhaltenen Bubkon Zession sich Vorbehalten, wobei das nicht amortisierte im Unternehmen investierte Kapital mit einem angemessenen Zins• satz zurückgczalilt werden muß. 4. In jedem Subkonzessionsvertrag muß auch eine gewisse Kontrolle dem Konzessionär cingcräumt werden, die die Möglichkeit der Überwachung der natkxvaljüdi• sehen Interessen in der Gcsdiäftstcitung des Unternehmens bietet. Die Vorteile die sich aus einem dcrardgci System der Subkonzessionen ergeben,-sind ganz gewaltig. Es wird möglich sein, sofort mit der Organisierung der jüdisch-finanziellen Mittel für die Arbeit in Palästina zu beginnen; die Arbeit wird angespornt werden und rascher vorwärtsschreiten, tuid neue Quellen für den Unterhalt von Tausenden von Immigranten werden gesichert werden. ’ Die Organisation würde 1011־ der Notwendigkeit, industrielle Unternehmungen auf eigene Kosten einzuführen, befreit und sie würde von dem Risiko, welche* unvermeidlich mit allen Arten industrieller und kaufmännischer Unternehmungen verknüpft ist, entbunden sein Die Organisation würde, als Folge davon, in der Lage sein, alle ihre Kräfte und Mittel auf die Löstuig anderer wichtiger Probleme zu konzentrieren. Die Zionistische Kommission wird ihre Kräfte den großen politischen und ökonomischen Problemen des Aufbaues eines jüdischen Palästina widmen können und wird von einem bedeutenden Teil der Arbeit, die rein geschäftlich dtiichgeführt werden kann, befreit sein. Dem Prinzip der nationalen Verfügung des Volkes über seine nationalen Rcichtüincr wird dadurch nicht präjudiziert, weil die Rückkehr der Subkonzessioncn im Falle der Notwendigkeit stets geschert verbleibt. Zwei Anfragen im englischen Unterhaus Ain 10. März stellte im englischen Unterhause Major Ortnsby Oore eine Anfrage an den Ministerpräsideuten, ob er keine Informationen über die letzten an ti jüd i sehen Exzesse der Mohammeda 11 cr in Palästina erteilen könne, itnd ob spezielte Instruktionen an den Hauptkommandierenden in Palästina erteilt wurden, um weitere antijüdisdie Dcinonslrationen zu verhindern. Namens des Ministerpräsideuten erklärte der Fiuanzsekrctär im Kriegsminislerium, William soll! Das KriegsminDtcrium hat noch keine Informationen über diese Exzesse und hält es nicht für wahrscheinlich, daß. solche v o r g e - fallen sind, da sonst der Hauptkoinmandierciide darüber Mitteilung gemacht hätte. Falls das! genannte Mitglied Einzelheiten mitteilcn würde, würden nähere Untersuchungen vorgenoimnen werden. Spezielle Instruktioucn wurden au den Hauptkomntandierenden nicht gesandt imd auch nicht für nötig erachtet, da er über die Politik S. M. Regierung in bezug auf Palästina genügend informiert ist' Auf die Frage um Auskunft über bereits gefaßte Beschlüsse betreffs des zukünftigen Statuts von Palästina, erklärte Lloyd George, daß solange der Friedensvertrag mit der Türkei noch in Diskussion stehe, er nicht in der Lage sei, irgend welche Erklärungen ab/u• geben. Von ״amijüdischeti Exzessen^ der Mohammedaner“ kann leider insofern gesprochen werden, als,\vie in der vorigen Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ berichtet, nach der letzten antizionistischen Kundgebung, die aller• dings nach dieser Sitzung des Unterhauses stattfand, verschiedene Juden geschlagen wurden. Weitere Demonstrationen verboten London, 17. März. Der Militärgouvemeur von Jerusalem hat durch eine Proklamation weitere Demonstrationen und Prozessionen verboten. Die Lage in Palästina Wie bedenklich die Situation auch im eigentlichen Palästina durch die antizionistischc Hetze geworden ist, beweist folgender Bericht der ״Neuen Züricher Ztg.“: ״Unruhen im Küstengebiet. Jaffa, 11. März. Dr. A. B. Aus dem uordpalästiiiiselieri Küstengebiet kommen fortgesetzt beunruhigende Nachrichten, Zwischen Sklon und der nördlich Al.ko verlaufenden cnglisch-fran/osischen Demarkationslinie ereignen sich in den letzter! Tagen häufige Überfälle auf friedliche Reisende. Zun Wagen mit Reisenden aits Haifa wurden neulich au*- geraubt. Trotz den dein General Gjuraud anläßlich seinem Ende Februar erfolgten Besuche in Sidon abgegebenen Loyalitätscrklärungcn ist die Lage in diesen! Gebiet schwierig. Auch aus der Gegend um Met.:lla erfährt man, daß weitere Ueberfälle stattgefunden liaben. Der letzte Rest der Kolonie winde zerstört, ein weiterer Kolonist verwundet. Alle Ucberlebcnden befinden sich jetzt als Flüchtlinge in Sidon, Akko und Haifa. Diese Erscheinungen greifen allmählich, wenn auch in weniger gefährlicher Form, faucl1 nach Südpalästia.1 über. Die angeblich gegen die Zionisten, in Wirklichkeit gegen jode europäische Verwaltung sich richten- den Demonstrationen der aufgcpcitschten arabischen Bcvölkerung dauern an. Da die Agitatoren an ihrem! Werk nicht behindert werden, vierdoppeln sic täglich ihre Anstrengungen. Die ersten Zachen bewußter Judcnvcrfolgung beginnen nun auch S11 Palästina aulzutreten, vorläufig noch vereinzelt und ■mehr in Haifa alsl in Jaffa und Jerusalem׳. Man spürt immer mehr, daß ein energisches Einschreiten der Londoner Zentralregierung sehr am Platze wären.“ Die ״Neue Züricher Zeitung“, die über Palästina stets gut und schnell orientiert ist, meldet folgendes über die Vorgänge in Metula: Jaffa, 5. März. Dr. A. B■ Aus Nordgaliläa kommt soeben die Nadhricht!הסי einem neuen blutigen Ueberfal! der Beduinen auf europäische Siedehingen. 200 bewaffnete Araber cröffnctcn ohne jede Ursache das Feuer auf die kleine jüdische Kolonie Teltchaj bei Metula. Es entstand ein Oefcdit, im Laufe dessen die wenigen ״ «lisch ״n Arbeiter und Wächter, der Uebcrzahl weichend, "L Scan;; ::ac.1 K.ar-Cllc*ii zurückzieli:;! ״־toi. Es jW sechs Tote und fünf Verwundete zu

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