Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 22 (31.3.1920)
- Date
- 1920-03-31
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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,?**►י•* מי-־■•'־ **■»וי"■ ■ 1n i*14■. | 22 .ז א JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 163 hedas beklagen. Unter den Toten befinden sieb zwei Miidrtun, die heldenmütig mithalfcn, die Kolonie zu verleidigen, ferner der als Mitgründer des jüdischen Rejjiments bekannte Haupttnatin Tnunpeldor, sowie zwei vom selben Regiment nach der Demobilmachung entlasscnc Soldaten. Letztere sind Amerikaner, «rsterer neiiolt britischen Schutz. Man erwartet ein energisches Einschreiten der einen oder andern Regierung, um für die Mordtaten Recltensdiaft zu verlangen. Manche betrachten den Uebcrfal! als absichtliche Provokation der britischen Behörde, hu ganzen (iebiet ist die Aufregung Ueber die schreckliche Mordtat erfahre ich• noch folgende Einzelheiten Die Lage in der Ikkna-Gegend Gegend wurde seit dein II. Februar als kritisch trachtet seitdem uiiiiiüeh die französischen Truppen e.mze Gebiet zwischen Libanon und Hermon geräumt ן linttcn. Sowohl General Oourand als auch die britische! Kommandantur in Kairo hatten aber eine abwartende Stcllnm: eingenommen, in der Hoffnung, dnll neues Blutvergießen vermieden werden könnte. Der IJeberfall auf Tellchaj schafft eine ganz neue Lage. In seiner Mitteilung an den zionistischen Leiter, Ussischkin, erklärte General llols der Kommandant der Streitkräfte in Palästina, daß die englische Behörde mit größtem Bedauern von der heutigen Tat Kenntnis genommen habe, und daß man sielt in Kairo mit der dadurch gem haffenen Lage ernstlich befasse, — In ganz Palästina wurde gestern allgemeine Trauer abgehalten. Die auläßlich des Purinifestcs vorbereiteten Veranstaltungen wurden überall abgesagt, Au? einer der Presse «utgeteiiten Verlautbarung der Zionist Commission geht hervor, daß die Unsicherheit in dem Gebiete von Mctullah darauf zurückzuführen ist, daß es unklar ist, ob das Gebiet im Augenblick unter arabischer oder französischer Herr- *chaft steht, Ueber den gefallenen Kapitän Trumpeldor sei luer folgendes mitgeteilt: Er war der einzige Jude, der es im zaristischen Rußland bis zum Offizier gebracht batte und wurde wegen seiner Tapferkeit im russisch-japanischen Kriege, m welchem er seinen linken Ann verlor, persönlich uiisge/oiclmct. Er entwickelte sich von einem nusgevprochenen Assimilationsjuden zum Nationaljuden und /lonisten, verließ nach abgelegtem juristischen Examen Rußland und begab sieh als einfacher Landarbeiter nach Palästina. Bei kriegsbeginn wurde er von den Türken ausgewiesen und bat dann mit Jabotinsky zusammen die jüdische Legion vorbereitet. Er wurde trotz seines fehlendes Annes Offizier im Zion Mule Corps, dessen Kommandant Colonel Patterson von ihm als einen der tapfersten Männer spricht. Nach dem Kriege beschäftigte er sich in Rußland und Konstantiuopel mit der Organi- Merung von Clialu/itngruppen, bis er nach Palästina zuriiekkehrte, wo er nun für die Sache unseres Volkes einen frühen Tod gefunden bat. Trumpeldor stammte aus dem Kaukasus. Er ist 36 Jahre alt geworden. וי b) Waren sie nicht vor dem Kriege angesessen, so muß jeder einzelne Fall dein Ckiieralsiab der iigyptischen Heeresniacht vorgelegt werden, der die Ängclegenheit mit den betreffenden amtlichen Stellen erledigen wird. Im Hinblick auf die große Verzögerung, die erfahrungsgemäß als Resultat der individuellen Behandlung jedes einzelnen Falk bei den ägyptischen Behörden entsprechend dieser Instruktion eintritt, wird Zionisten, die nach Palästina reisen wollen, folgendes geraten: .!)Schritte zur Erlangung der Reiseeriaubnis so früh wie möglich bei ihrem lokalen Palästina-Amt oder Zionistischem Büro zu machen. b) Die Gewährung der Erlaubnis nicht als sicher anzunzli in c n und deshalb nicht bereits das Vermögen zu liquidieren, oder darüber Verfügungen zu treffen * Dr. Hugo Berg m a n 11, der leitende Sekretär der Abteilung für Erziehung und Kultur der Zionistischen Organisation in London, reist diese Woche nach Palästina ab, um dort seine Tätigkeit als Bi bliothekar der Jerusalemer Nationalbibliothek zu übernehmen. Die Grenzfrage^ Die New Yorker ״Tribüne־' sagt in einem langen Artikel vom 12. d. M. über ein ״unverstümmeltes Palästina": ״Es besteht eine Gefahr, daß der neue Staat ein verstümmeltes Palästina werden wird, und nicht die ökonomische Unabhängigkeit besitzt, welche für eine Wiederbesiedlung und Erneuerung notwendig ist. Hierzu sind erforderlich die nördlichen Wasser des ז .bereu Jordans und des Lltanifltisscs und die Abhänge des Hermon. Die französische Regierung wind ersucht, die Verstümmelung Palästinas nicht zuzulasscn. Gute freunde Frankreichs in Amerika vereinigen ihre Bitten mit denjenigen, welche dem palästinensischen Experiment die besten Aus sich teil auf Erfolg wünschen und für die Anforderung der Bevölkerung ein Terrain beanspruclit, dos einstmals viele Millionen beherbergte und fähig ist, sie wieder auf/iiiielimen." Das Erziehuagsproblera Jerusalem, lü. März 1920. Bei dem ersten Zusammensein des Board of 1. du ca t io 11 waren anwesend: David Yellin als Vor- *it/eiider, die Rabbincn Jacob Meir und Os t ro w sk y , und Beza lei Jaffe für die Lehrer Dr. Mossien- יo 11 n, L i p s c h i t z , B i r a ni und C z. e r n a v s k y und Frau Katze 11 clsohn als Vertreterin der!Male- Zionisten. Herr Ussischkin legte ausführlich die Ansichten der Zionistischen Commission betreffs der Arbeit des Education Board dar, Er sagte cs wäre nötig!, »laß cs nur eine Körperschaft gäbe, fügte aber hinzu, daß die Rn binnen Jacob Meir und Ostrowsky und Herr Lutschütz autonome Aufsicht über die orthodoxen Schulen hahen müßten. Er Ipracb die Hoffnung aus, daß dieses Arrangement zu einer einigen und fruchtbaren Arbeit fuhren würde. Aus diesem Bericht ist nicht ersichtlich, wie Ussisch- '״״s Vorschlag aufgetwvnnncn wurde*. Rciseerlaubnis für Palästina Das dem 16. walfung hissen: a) Wenn es sich um Juden handelt, die schon vor dem riege in Palästina wohnten, so müssen sie seitens des Sekretariats der Zionist Commiss io 11 eine Bescheinigung besitzen, weJdie unter allen Umständen vom Stab des Hauptquartiers der “:LUÄ־ Verwaltung bestätigt werden muß. Londoner Zionistische Zentralbüro teilt unter Mürz folgendes mit: Seitens der Militärverin Palästina wurden folgende Instruktionen er- Militär- Zionistische Bewegung . Beginn der Hapoßl-Hazalr-Tagung (Drahtbericht unseres ü11 Prag anwesenden x Redaktionsmitgliedes). Prag, 20. März 1020. R. W. Heute wurde die Wcltkonfereiiz des l lapoel-l l.izai'r hier eröffnet. Ueber 10׳ Delegierte ,aus Palästina., JYilen, der Ukraine, Litauen, Weißrußland, Deutschland, Oesterreich und der Tsdiccho- Slowakei sind anwesend. Hunderte von Gästen, darunter auch solche von auswärts nehmen an der Tagung teil, Spriu/ak sprach namens des eiubemfenen Komitees über die Aufgaben der Konferenz, der in dein Zusammensehluß der drei auf der Tagung anwesenden Gruppen (palästinensischer Hapoel-Hnzair, Ze'ire-Zion, europäischer Hapoeil-Haza'tr) bestände. Er gedachte in seiner Rede der gefallenen gnliläischen Arbeiter. Dann hielt A. D. Gordou ein Ansprache, worauf Begrüßiingen seitens des Zionistischen Zentralkomitees, des Zionistischen Distriklkomitees und des Jüdischen Nationalrats gehalten wurden. Fernere Reden hielten Arnst ei 11, namens des lokalen Komitees jclcs Ha|x>el-Hazafr. in tschechischer Sprache, Kaplan sprach jüdisch für die Zeire-Zion, Robert Welt sch für den deutschen Hapoül-Hazair, Am Freitag fanden Besprechungen statt Die Voll- Sitzung nimmt am Sonnabend, den 27. März, abends ihren Fortgang. Zahlreiche Begrüßungstelcgranuue, so vom palästinensischen H a po e I - H a z a 1 r, von Ussischkin, aus A in e 1 i k a, Belgien, J u g o s I a v 1 c 11 liegen vor. Die Liste der Delegierten. Bisher sind in Prag ciugctroffen: Aus Palästina: Israel Bloch, A. D. Gordon, Zwi Je Int da, Elieser Joffe, Jakob Rabbinowitz, Nahun T werski. Aus Deutschland: Viktor C11. Arlosoroff, Gerda Arlosoroff- Goldberg, S. Rawidowicz, Israel Reichert, Rudolf S a m 11 e I, Robert W e 11 s c h. Aus Litauen: Kronitz, Rose 11 so 11. Aus Krakau: Dr. M e n a s c 11 e. Zionistische Tätigkeit in Sowjet-Rußland Nach einem in Minsk eiiigetroffcnen Bericht ist der zionistische Mcrkas in Petrograd wieder eröffnet worden. Alle Gegenstände und Dokuin e nte, welche von den Bolschewisten requieriert worden waren, sind / u r ü e k g e g e b «• n worden, e b e »- sodic konfiszierten zionistischen Gelder. Jedoch haben die Behörden bis jetzt noch nicht die Herausgabe der zionistischen 7. c i t u 11 g e u ״Chronic Z e v r e i 8 k - Z s i n“ und ״Palästina“ gestattet. Der zionistische Mcrkas hat die Arbeit wieder mitgenommen, und es sind verschiedene Komitees gebildet worden, tun die zionistische Tätigkeit in Sowjet- Rußland 'zu reorganisieren. Der Mcrkas wird eine Auzahl Instruktoren in die verschiedenen jüdischen Zeniten Rußlands entsenden, um die lokalen zionistischen Verbände wieder herzustellen und um auch kooperative Ge- Seilschaften für voraussichtliche Einwanderer nach Pal.!- stina zu gründen. Es steht zu erwarten, daß in nächster' Zukunft es möglich sein wird, eine allrussische Zionistenkonferenz ab/uhalten. Augenblicklich ist die Arbeit der russischen Zionisten etwas gehindert durch ihre ganzliehe Isolierung von den zionistischen Zentren in London!, Paris und Palästina. Es sind jedoch Schritte cingeleitet, um die Wiederherstellung der Verbindung mit den zionistischen Hauptquartieren herbei/.uführen. Es wird auch berichtet, daß trotz des Verbotes des Studium des Hebräischen in den Schulen.eine Auzahl hebräischer Schule 11 in Moskau bestehen, und in verschiedenen anderen Plätzen Sowjet-Rußlands wird in Uebereinstimmung mit dem Programm des Tarbuth viel Hebräisch gesprochen. In einer Erklärung, welche Maxim Gorki kürzlich betreffs des Juden veröffentlichte, legt er nachdrücklich Verwahrung ein gegen die Tätigkeit gewisser Personen der Sowjetregierung, welche die Zionisten verfolgen 'und sich bemühen, die hebräische Sprache zu unterdrücken. י ' Das Budget der zionistischen Organisation Ueber die Einnahmen und Ausgabcn der Zionistischen Organisation von! 1, März bis 31. Dezeinber 1919 liegen folgende Zahlen vor: Da« Jahre»- budget war auf •191000 Pfd. geschätzt worden, durfte aber nach »len Einkünften der erwähnten zehn Monate nur gegen 350 (XX) Pfd. betragen, wobei 237 (KM) Pfd. auf den Geulah-Fonds entfallen. An Schekelgeld, soweit abgetiefert, liefen 3372 Pfd. ein, für Palästinahilfe 583(» vmd für das Kopcitliagcner Bureau 15000 Pfd. Für den Fonds hebräischer Schulen erzielte man nur 500 Pfd. Unter den Aktiven figurieren auch 29 172 Pfd. als Restbetrag vom vorigen Jahre. Die Ausgaben für diese zehn Monate mit 291 78t Pfd. übersteigen mit •190 Pfd. die Einnahmen, 238 528 Pfd. wurden für Arbeiten in und für Palästina ausgegeben. 37 631 Pfd. für politische Organisationen und nationale Arbeit und 15 622 für Administration, Für den Geulah-Fonds sind während dieser zehn Monate eingegangcii: aus Amerika 165130 Pfd., aus Kanada 29!37, aus England 29 681 Pfd״ ans Rußfand 9130 und aus Südafrika 9033. In Palästina wurden auch einige im Budget nicht vorgesehene Ausgaben gemacht, so 3800 Pfd. für Pacht der Kolonie Wilhelmina, 539000 Mark für den Kauf des Technikums von Haifa, 300000 Mark für das wissenschaftliche Laboratorium, und 1250 PW. für den Beginn des Universitäts-Baues in Jerusalem. Zionistische Landeskonferenz in Lemberg Lemberg, 19, März, (W. M. Z.) Am 14. März wurde die Landeskonferenz der ostgalizischen Zionisten in Lemberg eröffnet. Es waren 122 Delegierte erschienen; davon gehören ■10 dem radikaldeiuoKratisrheu Flügel (Zeire-Zion) an. Zur Leitung der Kouferetiz. wurden Dr. Alexander Hausmann (Lemberg) als Vorsitzender, f)r. M. Biene 11• stock, Dr. Leon T a 1111 e 11 b a u 111 (Drohoby׳ /) und Salomon Du kor als Vizepräsidenten gewählt In der Eröffnungssitzung wurden Referate von Dr. Ücrsoit Zipper (Organisation) und Dr. Leon Reich Illerieht über die Tätigkeit des Komitees der jüdischen Delegation) gehalten. In den folgenden Sitzungen waren die Referate von Dr. Hausmann (Palästina), Dr. Israel Münzer (Kulturrcferat) und Dr. Leon Reich (Politik) ^׳merkenswert. Die Debatten über die einz.eliieu Verhandluugsiuuikte waren lebhaft und sachlich. Die Wahlen in die Parteileitung ergaben folgendes Resultat: Dr. Leon Reich (Präsident der Exekutive), Dr. D, Schreiber, Dr. 11. Rosmarin, Salomon Du kor (Vizepräsidenten), Prof. S, Ri eg er (Sekretär), Dr. Gerso•־. Zipper und Ingenieur Contes (Palästtnarcferat), Anselm L and au (Jüdischer Nationalfonds), Dr. Emil Schmorak (Hechnlu/), Ingenieur E. Resser (Emigrationsrcferat), Dr. Korn grün (Orgauis'itions!cier.'U), l>r. So in me rst ein (Wirtschaftliclu־: Referat), Dr. M ü 11 z e r (Schulwesen), Prot'essor Dr. Strauch (Jugendreferat), Dr. Rot 11feld (Finanzen). Zum Vertreter Ostgaliziens im Pariser Komitee der jüdischen Nationalräte wurde Dr. Michael R i n g e 1' gewählt. Berliner Zionistische Vereinigung Von den Gruppen der B. Z. V. liegen folgende weiteren Arbeitsberichte vor: Gruppe Ost: Nach der Begründung der Gruppe ließ sich konstatieren, daß eine, wenn auch geringe Anzahl der Mitglieder Interesse für die Einrichtung der Gruppe bezeigten und auch eine gewisse Bereitwillig* keit zur Mitarbeit au den Aufgaben der Gruppe bekundeten. Ueber Ziele und Aufgaben herrschte zunächst keine rechte Klarheit. Wir veranstalteten allwöchentlich Zusammenkünfte, an denen zionistische Angelegenheiten und Probleme in Referaten und Diskussionen besprochen wurden. Allmählich kristallisierten sich die einer Gruppe obliegenden Aufgaben sichtbarer. Als vervvaltuugstechnische Unterorgane der ft. Z. V. war den Gruppen die Möglichkeit gegeben, m technischer Hinsicht wertvolle Mitarbeit zu leisten, so hinsichtlich der Zionisten- Steuer, Einziehung der Beiträge, P a I ä s t i n a - A 11 fbau, Propaganda usw. Die Gruppe stellte sich in den Dienst dieser Aufgaben, hatte auch nennenswerte Erfolge, ohne sich darüber im Unklaren zu sein, daß sie diesen Aufgaben Ivei einer vollen Beteiligung der Mitglieder in weit höherem Maße hätte gerecht werden können. Die Erfahrung i»1 der Gruppe hat gezeigt, »laß das Hauptziel darin zu bestellen hat, durch kulturelle Arbeit eine Belebung, Interessierung und Aktivierung der gesamten zionistischen Mitglieder lierhcizuführen. Der schwächste!,unkt im zionistischen Leben ist die Passivität der Massen. Eine Besserung in dieser Hinsicht kann nur von den Gruppen geschaffen werden. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhänge, daß bei unseren lokalen Zusammenkünften gewisse Parteist,unlpirnkte der verschiedensten und gegensätzlichen Art, über die Frage, wie zionistische Arbeit geleistet und die zionistisehen Aufgaben zu lösen sind, sich geltend machen bei solchen Mitgliedern, die keiner positiven Sondcrgruppc angehören und die also durch die in den Zusammenküniten der Gruppe behandelten Probleme diejenige Anregung schöpfen, die ihnen einen Parieisiandpunkt und somit eine persönliche Stellungnahme hinsichtlich rlerStrömutigen und der zu lösenden Aufgaben im Zionismus ermöglicht. Nächst den wöchentlichen Zusammenkünften hat die Gruppe es als notwendig erachtet, Kurse in hebräischer Sprache und außerdem einen Ges ch i eh t sk u r s 11 s eiuzurichtcn. Die Beteiligung an den Kursen hat zwar nicht denjenigen Umfang, der ihrer Bedeutung entspricht, ist aber doch so, daß ihre dauernde Aufrcehtorhattiing möglich scheint. Ferner wurde ein Kindergarten eingerichtet, der bei befriedigender Teilnahme eine erfreuliche Entwicklung nimmt. Nachdem der Gruppe die Möglichkeit gegeben war, ein eigenes üruppenheim zu mieten, finden mit Beginn dieses Jahre• die Versammlungen in dein Heim 1 ) Cd fei 63• I '4׳ 'r i t f \