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Jüdische Rundschau · 1920-03-31 · Heft 22 (31.3.1920) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 22 (31.3.1920)
Date
1920-03-31
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seile 158 JUEDISCH E RUNDSCHAU Nr. 22 werden und die materielle Hilfe wird bald zu Beziehungen viel innigeren Charakters führen, ja, es ist anzunchnien, daß die Bewohner Risclion le Zions und Jcssod-Ha- ,nulalis sich auch ihrerseits für diejenigen ihrer Brüder in der üalutli am meisten interessieren werden, die sich werktätig und brüderlich ihrer annchmcii. Es wild zwischen der jüdischen Palästinaposition und der entsprechenden Galuthposition ein Gedankenaustausch entstehen, der ungeahnte Folgen haben kann, wenn er derartig im realen Leben verwurzelt bleibt und nach und nach das ganze jüdische Volk umfaßt. Die Zuteilung der Schutzgebiete an tlie einzelnen zionistischen Organisatione» müßte, wenn auch mit!möglichster Berücksichtigung ilircr Vorschläge, durch die Leitung geschchen. Den besonderen Interessen der Sondcrorgaiiisationen konnte in der Weise Rechnung getragen weiden, daß vielleicht die Misrachiorganisatioiieii der einzelnen Länder die Sorge für Synagogen u. a. in den betreffenden Siedlungen übernehmen würden, die Gruppen der Poale-Zion in jedem ,Lande die Sorge für die Arbeiterinstitutionell in der betreffenden Siedlung usw. Auch sonst könnten, wenn die Schutzgebiete einmal zugewiesen wären, die Arbeitsbereiche innerhalb derselben noch spezialisiert weiden. Wenn also die Brandenburger Zionisten die Sorge um Risclion le Zion übernähmen, könnte z. B. der Turnverein ״Bar Kochba“ das Protektorat' über die dortige' Turn gruppe übernehmen, ein anderer Berliner Verein die Sorge tun die Gemeindeeiurichtungen, ein Studenteiiverein die Sorge um die kulturellen Institutionell, andere Vereine könnten geradezu die Sorge um die einzelnen Familien nach Hausnummern unter sich teilen. Mit welch anderen Augen würde der Berliner Zionist seihst ins Land kommen, wenn er Jahre zuvor 1*111 einen bestimmten Teil unserer palä- *tinensiselten Siedlung mit Sorge getragen liiitte. Unsere _ zionistische Arbeit würde wiederum jenen realen Cliaraktvr bekommen, dessen sic so sehr bedarf. Den größten Wert der vorgcschlagenen Einrichtung aller würde ich darin sehen, daß eine grolle Zahl von Vereinen, deren Zionismus noch immer aus Geldsammeln und Vorträgehalten besteht, endlich wüßten, was sie tun sollen. Es müßte bloß der Waad-Hair der Kolonie Rischon ie Zion von der Berliner Parteibchörde aufgefordert werden, einen Bericht über die Schwierigkeiten und Aufgaben der Kolonie in der ״jüdischen Rundschau■' zu veröffentlichen und schon gäbe es in den zionistischen Vereinen keinerlei unfruchtbare theoretische!Debatten mehr, denn alle hätten sic ein reichliches, fruchtbares Arbcitsprogramm und so wäre es natürlich anderswo auch. Natürlich müßte diese spezialisierte Hilfeleistung• immer als Sclirittinachcrin, der zentralen Palästina- Institutionen aufgefaßt werden, die ihre Wirksamkeit rasch vervielfachen könnten. Dr. Oskar Epstein, Prag. Fragmente za einer Kritik Achad Haami (Aus einer Würdigung zu seinem 30jährigen Schriftstellcrjubiläum). Unser Prager' Freund Hans K o 1111, der seit Jahren in sibirischer Gefangenschaft weilt, sendet uns folgenden Aufsatz. D. Red. Achad Flaam gab dem Zionismus die Tiefe der Jahrhunderte, aber er ließ «11111 zugleich die Starrheit und die Enge des Ghetto. Die Tragödie des Ghetto war das, was schon Jehuda Leib Gordoti in seinem ״Zcdkijnhu jm Kerker“ deutlicher dann Micha Joseph Berditsclicwski und Saul Tscherm'ehovvski erkannt h ’•><״ sein Historizismus; daß das Ghetto von mehr lebendigen Mächten gefesselt war, Al.״;״.!, keine wirkliche Welt schufen, sondern eine de״! entfremdete, künstliche, die im Judentum keine schöpferische Kraft aufkommeii ließe״, junge und Keimende durch die Kette an lange vergangenes banden. Noeli für Achad ■«,m ist das Judentum etwas Fertiges, Abgeschlossenes, umschriebenes, das seit Langer Zeit als cwigei L.k-n IH'IH’, sondern alles der Tradiion Iksitz eifern! während der Neuere Literatur über jüdische Mystik Wie häufig auch das Wort ״jüdische Mystik“ literarisch mißbraucht wird, so kann man doch gewisse Stoffgebiete zu derselben in engere Beziehung setzen. Vor allem dasjenige der jüdischen Gehcimwisscnschaft in engerem Sinne, der sogenannten ״Kabhalah“. Als fast die einzige neue, einigermaßen umfassende Darstellung! in deutscher Sprache empfiehlt sich diejenige Erich Bischoffs‘), dem sieh ein unlängst in neuer Auf- Inge erschienener kleiner Katechismus desselben Autors anschliclit, Von dem größeren Werke beliandcit ein erster Band die ״theoretische“, ein zweiter die ״praktische Kabhalah“. Wenn auch׳ Biscltoff die Gefahr des Schematisierens, das hier am wenigsten am Platze ist, nicht ganz vermeidet und in der ״praktischen Kabhalah“ eigentlich nichts als ״magische Wissenschaften“ und ״magische Künste“ behandelt, was wohl der Tendenz der Sammlung: ״Geheime Wissenschaften“, nicht aber dem Geiste dessen, was wirklich als ״praktische Kabbalah'׳ zu bezeichnen wäre, entspricht, so weiß sich der Verfasser doch im ersten Teile' zu einer gerechten Würdigung und tieferen Einfühlung in eine ganz andere, auf anderen Grundlagen als die gegenwärtig europäisch fundierte Gedankenwelt aufzuschwingen. Entgegen mancher naheliegenden christlichen Interpretation lüilt Bischoff an der selbständigen jüdischen Entwicklung dieser Lehren fest, auch wo sie sich mit christlichen 'Lehren begegnen, instruktiver noch als der eigentliche Text sind die denselben an Umfang weit überschreitenden Erläuterungen und einige gut gewählte Soharausziigo (von denen allerdings zwei einem älteren Buche H. Joels entnommen sind). Außerdem entiüilt das Buch eine Ucbersetzung des mystisch-dunklen, uralten ״Buches der Schöpfung“, von dem ja bereits ältere Ucber- Setzungen vorlicgen. Jedenfalls kann sich nur einer gewissen innerlichen Liebe auch das Verständnis für Gegenstände der Mystik l) ״Elemente der Kabbalah“. (Geheime Wissenschatten Bd. JI u. UI.) BerUn, Herrn. Barsdorff 1914• I,. ׳. . .; 1(1.1111 l einen heraus, Aenderungeu der äußeren Form innere Inhalt bchnrrt. Daher kann Achad Haam auch so ruhig bestimmen und verdammen: ״das und das ist nicht jüdisch“ und kann jungen, wachsenden Stimmen gegenüber so schwerhörig sein. Er sieht nicht, daß cs gerade unsere Hoffnung ist, daß das Judentum nichts Fertiges ist, keine Summe vergangener Tatsachen, nicht lauter Wirklichkeit, sondern daß es Potenz ist, unfertig und wachsend, neue, unerhörte Möglichkeiten in sich bergend, daß es sein letztes Wort noch nicht gesprachen Iiat, sondern daß es noch vor ihm liegt, daß es nicht in der Tradition aufgeht, sondern daß die Tradition etwas ist, das von dem Neuen, Kommenden abgelöst und aufge/chrt wenden muß. Achad Haam erscheint das Judentum als ein Sein, uns als ein Werden, iluu als ein Besitz, uns als eine Aufgabe. Und mit dem Traditionalkmus des Ghettos ist bei Achad Haam auch eng seine Enge verknüpft. Für ihn ist der Zionismus ein rationalistisch-ethisches Problem auf dem Gebiete des Judaismus; er umfaßt nichts als den Judaismus und auch den wie wir 01)011 gesagt haben — mir in der offiziellen Form der Tradition. Alle allgcmeinmenschlichei! Gebiete des Lehens, die Dichtung und die Kunst, Liehe und Alltag, Wirtschaft und Politik, gingen nicht in diesen Zionismus ein, blieben außenhalb seiner, wurden durch ihn nicht befriedigt. Die engen Grenzen, die das Judentum um alles Leben im Ghetto gezogen hatte, blieben auch weiter aufrecht, sie wurden nicht erweitert; in allem allgemein Menschliehen mochte derjenige, der danach'Verlangen trug, seine Bedürfnisse bei den ander» Völkern befriedigen, wieder wurde alles Leben geteilt und die jüdische Provinz des Lehens stand abseits, von den Wogen des neuen, tosenden!Lebens nicht um spült, /.iirückblcibend und der Gegenwart fremd. Mit dieser Grundauffassung Achad Flaums vom Wesen des Judentums hängen zwei seiner Eigenschaften zusammen: sein Konservativismus und sein Unverständnis sozialen Fragen gegenüber. Um das Ghetto mit dem Leben irgendwie in Einklang zu bringen, wandte er sich der damals beliebten Plülosophie des revolutionären Positivismus zu, wie sie vor allem Herbert Spencer vertrat. Es ist dies die Philosophie der gemäßigt liberalen bourgeoiseil Intelligenz, die durch langsainc, allmähliche, natürliche Reformen .־die Revolutione» zu vermeiden hofft. Es ist dies eine Erkenntnis, die nach rückwärts blickt und nur bedächtig «ach vorne, immer Weg und Möglichkeit erwägend. Alles, was sich in dem Drängen des Proletariats nach einer Neu- Ordnung der Gesellschaft kundtut, alles was die Bedeulung der Wirtschaft als eines Faktors unseres Lebens ausinacht, ist ihr innerlich fremd. Was ihr fehlt, sind die weiten Unendlichkeits-Perspektiven, das allnienschlich Umfassende. Daher fehlt ihr auch jener mitreißende Enthusiasmus großer Losungen, bei aller Weisheit und Tiefe ,ist eine gewisse Kühle darin. Es ist ein mangelnde«! Vertrauen zu den schöpferischen Kräften des lebenerschließen, wenn dasselbe auch nicht immer genügt, um■ die Darstellung selbst sozusagen begrifflich ganz zur Reife zu bringen. In solchem Zusammenhänge ist auch die Studie von S. Gclbhaus•) über das Verhältnis Spinozas zur Kabhalah zu betrachten. Die äußeren Belege für diese Beziehung sind ja recht dürftig. Und auch Ucbcrcinstimmungcn der Lehre kann man wohl kaum in Details als vielmehr in ihren wesenhaften Grund/.ügen finden, vor allem in jenem ״Alles ist Eines“, das den Gipfel der Kabhalah und die Atmosphäre der spinozistiselicn Plülosophie bildet. Dennoch bemüht sieh der Autor, wohl ursprünglich von einer Empfindung jener tieferen, unaussprechlichen Gemeinsamkeit ausgehend, mehr ins Detail zu gehen, indem er, zunächst nach der äußeren Seite, es plausibel miiclit, daß, wie ja oft augouommen, die rein jüdische Jugenderziehung Spinoza mit kabbalistischen Leinen überhaupt zusaiumcngeTührt, und andererseits an die Beobachtung anknüpft, daß derselbe in seinen . Hauptgedanken ״von Aufgaben ausgehe״ welche die Religionen und die Religionsurkunden zur Lösung gestellt haben und welche unzähligcunale Zu lösen versucht worden sind“. Der Verfasser stellt Beziehungen auf zwischen typischen Bezeichnungen der ״Ethik“ "und solche« der ״Soharlehre“. So erscheinen ihm die beiden Attribute Gottes: ״Denken und Ausdehnung“ - welche aber doch bereits cartcsianisch sind! als mit den beiden Sefirolhnuiucn: ״Weisheit“ (Cliuchmah) und ״Fundament“ (Jcssodj identisch, wdbei daran erinnert wird, daß auch bei Spinoza prinzipiell die Zahl der Attribute nicht auf jene Zweiheit beschränkt ist. interessant ist übrigens die Bemerkung, daß auch die Namen der ״Sefirothnur attributive Bezeichnungen des Unendlichen sind, während dieses in Bezug auf seine letzte Wcsenhaftigkeit auch im Sohar wie bei Spinoza nur durch Negation bestimmt wird. Reichliche Belege aus kabbalistischen Schriften älterer und jüngerer Zeiten — vom Gaon Hai *) Die Metaphysik der Ethik Spinozas im Quellenlichte der Kabbatah. Wien-Brünn, Max HickF 1917, C’ii solches AnJd.'umncn, 11:, 1 ׳ wenig positiver; 1>״:' ׳ zweifelnde ■d I!.,.lins Philosoph!(; en, der seinen alten ül.iüb! 11 ver!,neu un.l einen neuen noch nicht gv. Wonnen hat und zu seiner Sicherheit 8id1 aus de!! frümincrn des aiten Glaubens einen Wall haut der ihn 'gegen die Glut und den Sturm des Neuen ■schüben soll, an dessen segnende Kraft er nicht gbubt. [\t Zionismus kann aber nur das Werk Gläubiger sein׳ nur, wer fest und zuversichtlich glaubt, wird können. Es gilt alle Skepsis, alle Kühle, kh1!p!htrt«.r<;״e Kritik zurückzustcllcn und dem Neuen vertrauen. der Zionismus ist nicht nur, wie Adiad Haam das Judentum mit verändertem Schw־ergew1chtsptmk! üc'r vom Galuth nach Palästina verrückt ist, er ist ’!•,1 .״ Neuweixlung, eine völlige Umgestaltung des Judentums von innen und außen aus, eine •neue Phase in seiner Geschichte, die größte Revolution im jüdischen Volk seit zw׳ei Jahrtaasenden. Und nur mit der Gläubigkeit eines Revolutionären kann sic durchgeleht werden. Dabei bleibt aber Achad Haam ein unverrückbares nicht hoch genug veransclilagbares Verdienst: den Zionismus als ethisches Problem aufgefaßt zu haben, ihn mit Aller Deutlichkeit als eine sittliche Frage des Volkes festgesidlt zu haben. Er äiat als Erster mit klaret Entschiedenheit den Kampf gegen das Grundübel aufgenommen, das unser Volksleben durchzieht und das auch den Zionismus zu einer Versicherungsanstalt des einzelnen für seine eigene glückliche Zukunft imizngestalten drohte, gegen den Egoismus de« Individuums gegenüber der Gemeinschaft. Achad Haam lut in einer Zeit, da die individualistische Zerbröckelung im Westen fast vollendet schien und im Osten in der Intelligenz gesiegt hatte, den Wert und die Ewigkeit der Gemeinschaft und des geschichtlichen Bandes gegenüber dem Leben des Individuums in seiner Vergänglichkeit j;■. lehrt. Er hat immer wieder gesagt, daß der Zionismus nicht etwas Relatives, der Not der Stunde Entsprungenes ist, das wir für uns selbst und für unser!ruhiges Glück als Zuflucht vor Unglück und Schrecken bauen, sondern daß er etwas Absolutes, aus Ewigem Geborenes ist, eine Folge vieler Geschlechter und Zeiten, und daß wir ihm leben müssen, ohne Rücksicht auf unser Glück, ohne Rücksicht auf unsere persönliche Zukunft, nur hingegeheii dem Leben des Gesamt Volkes in allen Generationen, im Dienste unserer Pflicht spater kamrnenden Geschlechtern gegenüber. Damit hat Achad Haam dem Zionismus eine hohe Weihe und Würde verliehen, ihn aus einer philanthropischen Notstandsaktion zu einer national-sittlichen Bewegung von unvergänglichem Werte für das Volk und von läuternde Bedeutung für jeden einzelnfit gemacht. Und den Weg, der dazu führt, auch den hat er gewiesen: es ist c/er Weg der Erziehung des Volkes von innen heraus. Gerade in dieser Hinsicht: in der Eindämmung des Egoismus des einzelnen, der nur sein eigenes Glück will, ohne Rücksicht auf die Zukunft des ganzen Volkes und in der Notwendigkeit der Erziehung des Volkes ist mich immer nicht alles geschehen, ja Erscheinungen der jungsten Zeit weisen nur darauf hin, wieviel uns zu tun bleibt. Und in diesem Fall wird uns Achad Haam steh ein notwendiger und willkommener Mahner und Führer sein. Krasnojarsk, März 1919. Hans Kahn \ bis zu Mose Gordovero - wollen die Thesen des{ Autors belegen und bringen dadurch die systematisch geschlossenen Züge des spinozi «;tischen Systems in eine allerdings manchmal recht weit bergehohe Beleuchtung;, durch die konkreteren ikhI geheimnisvolleren Vorstellun•! gen der Kabbalisten, in deren Seele der lebendige religiöse; Pulsschlag noch zu fühlen ist, die auch noch in des* Reflexen abstrakter Gcdankenformcn die eigentümlich.־; Erhabenheit des Spino/istiscliet* Systems ausmacht, j Weniger hinsichtlich des Gebietes, als der MetluxkN läßt sieh liier ein Buch von Oskar Fischer anscliliellen lM Ausgehend von Fragen der biblisdien Chronologie 1s”| der Verfasser anscheinend ganz, selbständig auf ein j merkwürdiges System der Buchstabendeutung gekommen! ן das in seinem Wesen der sogenannten ״Gcmatna“ de Kabbalisten entspricht. Au ausführlichem Material, da׳ in einem zweiten Büchlein ergänzt1) tuid auch auf da■ Griechische ausgedehnt wird, zeigt der Verfasser, da! zahlreiche Sicbräische Namen, Wortstümmc, sowie sie. reoiype Wendungen in den •Zahlemverlen ihrer Buc, staben merkwürdige Beziehungen aufweisen, so daß < sogar ein die ganze hebräische Sprache beherrschende System annimmi. Die Art freilich, wie der Verfasse die betreffende״ Zahlenfaktoren (Faktoren in matln matischcm Sinne) zfu gewissen kategorieartigen Grn :״ begriffen in Beziehung bringt, trägt vielfach das Oe präge einer gewissen Willkürlichkeit an sich, was als. nicht den prinzipiellen Wert seiner Darstellung schma■ lert, aus welcher denn doch hervorgeht, daß in c.״ Sprache der Bibel — und, wir dürfen wohl weiter sagen in ihrem Sinne — es noch mehr Dinge geben nu! ״als unsere Schulweisheit sich träumen läßt“. In em verwandtes Gebiet weist übrigens auch ni.1 dies, ,was sich in einem neuen, auf sehr gründlich Quellenstudien beruhenden Werke von Mathia‘ ’) Der Ursprung des Judentums im Lichte alt tcstamentliclurr ZahlensymboJik. Leipzig, Dieterich, 191" . 4) Orientalische und griechische Zahknsymbott Leipzig, Max AJtmann, 1918. ו¬ ו. 1' 1: 1 I f ו f v ■A N C ■t fl־ V, d f d d ( \. k t ci s n a r r1״!1 h v tl It 1

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