Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 21 (26.3.1920)
- Date
- 1920-03-26
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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I : f I I l ו s i t I JUEP1SCHE RUNDSCHAU Hf, 21 to״ Juden, SroJdte leugne«, daß ^ÄSSr» X־«ÄS Volkes bewußt Und «nptindct, daß der Mangel a.1 einem nationalen Zentrum, auf ׳welchem der jüdische OcnbL eine OcselU-haft und eine Zivilisation 1״ semcin eineiien Ebenbild schaff«! und durch den das jüdische Volk Anteil an dem geistigen Leben der Vo.ker nduitcn kann, der eigentliche Grund für alle geistigen und sozialen Leiden Ist,“ Bemcrkenvwert ist auch der 7. Aufsatz der Reihe, der die Forderung nach völliger Aufhebung der Militär• Verwaltung sofort nach Fritdcnssehlull aufstelli (Von hohem Interesse sind auch die int ״Snectitor“ abgedruckten ׳Ausführungen am 28. Februar, י,vorin eine ׳Reihe den Zionisten gemachter Vorwürfe als unbegründet nachgewiesen werden, unter anderem wird dabei die Frage der heiligen Stätte erörtert. Ludlieh sei ein Aufsatz von Robert Machray «ms dei ״Fortnigthly Review“ über die arabische Frage erwähnt, 111 Welchem über Palästina folgendes ausgeführt wird: Die britische Politik bezüglich Palästinas hat keine Aemlerimg erfaJtrcn ׳und findet die Zustimmung der großen Mehrheit des Volkes, Großbritannien muß jedoch darauf achten, daß i11 jenem Lande alle Rassen gut behandelt und bestehende Rechte geachtet \vcrden.“ Der Verfasser schließt ,seine Ausführungen mit der Fest- Stellung, daß, soweit in diesen unsicheren Zeiten itberhaiint von etwas Sicherem gesprochen werden kann, das eine 1bestimmt zu sein scheint, daß Palästina nicht die Provinz eines arabischen Staates bilden wird, und daß der Emir Faisnl einen solchen Traum׳ für immer aufgeben müßte. Die letzte Nunuuer der Sozialistische״ Monatshefte vom 8. März 1920 behandelt in der von Fritz Naphtali geleiteten Rundschau ״Kolon is a t i o 11“ in einer eingehenden fünf Spalten umfassenden Darstellung das •Zirkularschreibcn des Londoner Palästinaamts, das in der ״Jüdischen Rundschau“ am 30. Dezember 1919 erschienen war. Der Inhalt des Rund- Schreibens wird in allen Einzelheiten dargcstellt. In einem Schlußabsatz. werden die vorhandenen kolonisatorischen Strömungen, die maximalisdi sehen, die minimalistischen und die sozialistischen Gruppen kurz gekennzeichnet. In der Literaturübersicht des Abschnitts ״Kolonisation“ wird Ruppins Aufbaubuch und Nawratzkis ״Das neue jüdische Palästina“ besprochcn und beide außerordentlich lobend erwähnt. Die Siebenbiirger Sachsen zur jüdisch-nationalen Bewegung. Wie die ״W. M. Z.“ meldet, veröffentlicht die ״Krönst ädtcrZeitun g“, das Organ der in Siebenbiiigen wohnenden Deutschen, der!»genannten ״Sachsen“. einen Aufsatz über ihre Stellung zur jüdischnationalen Bewegung. Die Zeitung betont, daß man für die jüdisch-nationale Politik wegen ihrer Offenheit und Ehrlichkeit auch dann Sympathien haben müsse, wenn man kein Freund der Juden sei. Die bisherige Politik der ־ungarischen Juden sei unwahr gewesen und man könne sich nur freuen, wenn die Juden sich jetzt als das bekennen, ,was sie sind, als ein eigenes Volk. Dann hatten sie auch das Recht, überall ihrer Zahl entsprechend vertreten zu!ein. Tschechoslowakei Oie vereinigten jüdischen Parteien Für die bevorstehenden Wahlen zur Nationaler• Sammlung der Tschechoslowakei, die nach dem Proportionalsystem stattfindet, stellen die vereinigten, jüdischcn Parteien das folgende Programm auf: 1. Mitarbeit an der demokratischen Ausgestaltung von Gesetzgebung und Verwaltung. Beschränkung der administrativen (Bcamten)-Go walt durch Ausbau fixer gesetzlicher Normen. 2. Wahrung der Gleichberechtigung der Juden atrf allen Gebieten des öffentlichen und Wirtschaftliehen Lebens. Bekämpfung von Antisemitismus und Boykott in jeglicher Gestalt. — Rascheste Auszahlung von Sdiader.ersatz für alle Plünderungsschäden. Schutz der wirtschaftlich Schwachen. — Der Grund und Boden als die Hauptquelle aller Produktion darf nicht als gewöhnliche Ware betrachtet werden, seine Bewirtschaftung ist vom Standpunkte der Allgemeinheit und in ihrem Interesse zu regeln (Bodenreform). Gerechte Verteilung der Steuerlasten a!uf alle Stände und Berufe. Förderung aller sozialfbrtsdiiittlichen Maßnahmen, Hebung der Produktion. 3. Friedliche Zusammenarbeit der Juden mit den Nationen. — Zusammenfassung aller Juden, die die Erhaltung des Judentums wollen und an seine Zukunft glauben. 4. Gewährleistung ungehinderter Rcligkmsöbung für die Juden. 5. Vorsorge für eine jüdische Organisation auch für den Fall der Trennung von Kirche und Staat. — Ausbau der jüdischen kulturellen Institutionen und der jüdischen sozialen Fürsorge, I Hilfe für die ostgatizlschcn Juden. London, 8. März. (W. M. Z.) Mit der ״Mauretaraa“ ist eine Kommission der ״American Hebrew Immigrant Aid Society“ eingetroffen, die steh nach Osteuropa zu begeben gedenkt, um die Verwandten der amerikanischen Juden, die sich im Osten befinden, ausfindig zu machen und sie •nach Amerika herüberzunehmen. Die KorntnisBion gedenkt längere Zeit in Europa zu verweilen. . 1 t ..!. t; Der weiße Terror in Ungarn Wenn man seine Informationell über jüdische Dinge aus der ״Neuen Freien Presse“ holt, muß inan den Eindruck lul>en, daß in dem Lande der Ordnung, in Ungarn, die Juden ein beneidenswertes Leben führen. Hat doch diese Zcitimg, das Leibblatt der Wiener Juden, cs noch nicht ein einziges Mal für notwendig gehalten, über die Judenschlächtereicn unter der Regicmtig Hortby seinen Lesern zu berichten. Die ״Wiener Morgcnzcitung“ macht darauf aufmerksam, daß Herr Benedikt, der Chefredakteur der ״Neuen Freien Presse“, von hervorragenden ungarischen Persönlichkeilen eingehend über die Lage informiert worden ist, ohne cs für notwendig zu halten, diese Informationen in seinem Blatte zu veröffentlichen. Die ״Wiener Morgen- Zeitung“ richtet einen Appell an die Wiener Juden, dieses Blatt nicht länger in ihrem Hause zu dulden. Bis zu welchem Irrsinn sich der Judenhaß tmgarischer Politiker steigert, beweisen die Acnßentngen des Publizisten Dcsidcr Szabo, der von einer Mitarbeiterin des Blattes ״Mult es Jövö“ interviewt wurde. Er erklärte, daß er die Pogrome als gesetzliches Mittel zur Bekämpfung der Juden anerkenne und daß er die beste Lösung der Judenfrage darin sähe, daß man Juden lind Niehtjudcn in Ungarn gegeneinander bewaffnet kämpfen lasse. Herr Szabo ist also überzeugt, daß die 95 ס/יי ungarischer Christen es mit den 5 ס/יי ungarischer Juden aufnehmen werden. Dieselbe Mitarbeiterin des ״Mult es Jövö“ suchte dann den Chefredakteur der konservativen Zeitung ״B u d a p e s t i H i r I a p“ auf, der sich gegen Pogrome und Terror entschieden aussprach und von Szabo bchauptele, daß er stets diejenige Partei vertrete, bei der er die besten Geschäfte zu machen glaubte, derselbe Szabo, der der anerkannte Führer der christlichen Studentenschaft Ungarns ist. Um sich ein Bild von den Zuständen' zu machen, die in dein früheren Judenparadics Ungarns heute herrscheu, muß man folgenden Bericht der ״Wiener Arbeiter- Zeitung“ lesen: l!n Cafe Dam j an i ts ch erschien am 20. Februar gegen Veil Uhr nachts eine Patrouille aus sechs Offizieren und ungefähr fünfzig Soldaten, alle ganz feldmäßig adjustiert. Sämtliche Eingänge wurden besetzt. Hierauf forderte ein Offizier auf, daß sich alle im Lokal anwesenden Juden zu melden hätten. Etwa 24 leisteten der Aufforderung Folge. Nun fielen die Offiziere über sie her und samtliehe Juden Wurden geprügelt u 11 d mit Gewehrkolben geschlagen, bis sic blutüberströmt zusammcnbrachen. Die meisten lagen bewußtlos auf dem Boden und die Rcttungsgeseilschaft mußte sie abfiihrcn. Der Cafetier hatte im Entsetzen über den furchtbaren Rohheitsakt telepkomsch die Polizei verlangt und endlich erschien ein Kommissär mit zwei Wachleuten, der angesichts der Mißhandelten die naive Frage stellte, weshalb man ihn habe holen lassen. Nachdem ihm1 der ganze Vorfall erzählt worden war, eutgegnetc er ganz lakonisch: Wegen der Saujuden hätte c s sich nicht gelohnt, ihn zu stören. Eine besonders charakteristische Sache, die sich bei diesem ,Ucbcrfall der militärischen Rohlinge ereignete, sei noch hinzugefügt: Ein Offizier ging auf einen älteren Herrn zu, schlug ihn mit dem Revolverschaft Und fragte ihn um seinen Namen. Als der Gast zur Antwort gab, er heiße ״[Deutsch“, ohrfeigte ihn der Offizier mit der Bemerkung: ״Du Saujude, warum hast du dich nicht gemeldet!“ Der alte Herr eutgegnetc furchtsam: er sei kein Jude, sondern ein Christ. Darauf drehte sich der Offizier um und ging ohne Entschuld igung von ihm weg. Am selben Abend erfolgte eine ganz ähnliche PatrouiUcnstreifung mit fast genau denselben Rohbeiten im Cafe Kaij־o. So sind unter der Herrschaft der Horthy-Baudcii Juden und Christen nicht mehr sicher, denn jedermann ist ständig der Gefahr ausgesetzt, von irgendeinem Offizier angefallen und verprügelt zu weiden, wenn ihm nicht gar Acrgeres passiert. Eine andere charakteristische Geschichte teilt die ״Wiener Mo rgen zei t u n g“ mit: Ein 65 jähriger kranker Vorbeter einer orthodoxen Synagoge in Ofen wurde von Offizieren nachts aus dem Bett geholt und war nachdem verschwunden. Nach vielen Bemühungen gelang es, Horthy dazu zu bewegen, daß er die Offiziere nach dem Verbleib des Verschleppten befragte. Sie gaben an, daß ihnen mitgeteilt worden sei, in der Wohnung des Vorbeters seien Bomben vorhanden. Allerdings hätten sie keine gefunden. Der Gefangene sei ihnen dann entwischt. So unwahrscheinlich es auch klang, daß der kranke alte Mann den bewaffneten Offizieren entwischt sei, beruhigte sich Horthy doch dabei. Einige Tage später wurde die Leiche des grausam verstümmelten Vorbeters in der Nähe der ungarischen Kaserne verscharrt aufgefunden. Selbstverständlich blieben die Offiziere unbehelligt. Skandafszcncn In! Wiener Gcmclndcrat. Im wiener Gemeinderat sprach in der Frage der Einrichtung emes Kinderheims in Untcrnveidling der antisemitische Gemeinderat Dr. Gla sauer sich gegen die Zuweisung von Baracken an jüdische Waisenkinder aus, die man in Wien ■nicht anpflanzen solle, da die Bevölkerung ihnen nicht grün sei und schon an Beta Khttn genug habe. Im übrigen solle man gegen die jüdische Konkurrenz so Vorgehen, wie der Laibacher Stadtmagistrat, nämlich die Gewerbescheine entziehen. Unter stürmischein Beifall der Linken wandte sich Gemeinderat Dr. 1Plaschkcs gegen die antisemitische Tendenz der ChrktUdisozIaletv, ׳Fragen der öffentlichen WoIUfahrtspflege zu antisemitischer Propaganda zu mißbrauchen. . . Polen Gegen die Gleichberechtigung Wie das ״Po sen er Tageblatt“ meldet, (ährte eine In Posen abgclultene Versammlung, in der da Heit Bogumil Jaraczewski über seine Erfahrungen in Sowjet-Rußland berichtet hatte, zu starken KuBd-eU״!. gen gegen die Gleichberechtigung der Juden jn 'jv>k11 Starke Beschuldigungen gegen die Entente wurden hm die den Juden die Gleichberechtigung verschifft tobe' Man verlangte in der Resolution die AusstoßUn״' der Juden aus den Aenitcrn, aus den Offi ziersreihen und aus der Schule. Ebenso wurde die Entrechtung der deutschen Minderheit dert. Ein im Saal anwesender jüdischer Journalist, ohne ein Wort zu äußern zugehört hatte, wurde durch Faustschläge zum Verlassen des Saales gezwungen Aus Rumänien Die in Bukarest ersekinende national-jüdische Tages, zeitung ״Mantuirca“ (Die Rettung), gab am 7. Fcbruar ds. Js. eine Fcstnummer anläßlich des Beginns ilrres Eintretens in den zweiten Jahrgang heraus. Die Aufsätze bekannter Schriftsteller besprechen allgemeine zionistische Fragen, lokale jüdische Politik ln der Dukosvina, Berichte aus Palästina usw. Die Zeitung Ul sehr verbreitet und versucht sich in derselben Art zu entwickeln wie ihr Wiener Schwesterorgan ״Die Wiener Morgenzcitung“, Ehe ״H a s m o n a c a“, das monatliche Publikation*• organ des zionistischen Studentenvereins desselben Namens, entwickelt sich zu einer guten wissenschaftlichen Revue, worin jüdische, zionistische und sozialpolitisch• jüdische Fragen besprochen werden. Sehr interessant war eine Rundfrage über die Autonomie frage in Ru• mänien; es antworteten jüdische und nichtjüdische Pvrsönüchkciten aus dem alten und neuen Rumänien. Die rumänische Föderation hat Ende vorigen Jahres einen ausführlichen Bericht über die zionistische Tä• tigkeit in den schworen Kriegsjahren von 1913 bis 1919 herausgegeben. Als Vorwort dient dne prin• zipicllc Auseinandersetzung des Herrn Heinrich Scheit mit der Bukarestcr Gruppe. Deutschland Die Gemeindewahlen in Hamburg Am letzten Sonntag fanden trotz der Infolge des Generalstreiks cingetrctenen Veikchrssperre die Gc* memdewahlen statt. Gewählt wurden 8 Libcrale, 7 Orthodoxe und 4 Zionisten (Dr, Kalmus, Rechtsanwalt David, Rechtsaawnlt Dr. Tannenwald und W e i ß b e r g) und 2 H a 11 d w e r - kcr. Damit ist die liberale Majorität «cbrochcn. An der Wahl beteiligten sich 2109 Wähler gleich ca. 28 °,'o, auf die zionistische Liste en.ttick׳a 20,4 0/0 der Stimmen. Näherer Bericht folgt. Der erste Pogrom Unter dieser Uobcrsdirift brachten war in Nr. 20 eine Notiz aus dem ״Berliner Tageblatt“ und ״Vorwärts“, nach welcher »m Verlauf einer antisemitischen Versammlung in ■Baden-Baden ein jüdischer Student erschossen worden wäre. Wie wir aus zuverlässiger Quelle nachträglich hören, hat der Student Engel honn den Medizinsludierenden ׳Kahn nicht unmittelbar nach der Versammlung, ■sondern erst später erschossen. _Ea sollen ihn uchen deti antisemitischen, auch rein persönliehe Gründe zu der Tat bewogen haben. Wie die ״Badische Presse“ Vom 12. März meldet, fand die Tat erst 14 Tage nach der fragliche« Versammlung des deutsch-völki9d1cn Schutz- und Trutzbundes statt. Die Tätigkeit des Jüdischen Arbeitsamts in Duisburg Am 9. März fand in Duisburg eine jüdische Ver- Sammlung statt, zu der sämtliche Gemeindemitgliedcr eingeladen waren. Aber bis auf verschwindende Aus• nahmen waren Westjuden überhaupt nicht erschiene»; auch Vorstand und Repräsentanz der DuisburgcT (je• meinde war nicht vertreten. Das Thema des Abends lautete: ״Ziele und Aufgaben des Jüdischen Arbeite• amtes in Duisburg“. Der Saal war bis auf den letzten Platz mit jüdischen Arbeitern gefüllt. Alle Redner kennzeichnctcn gebührend die Gleichgültigkeit der Gemeinde gegenüber dem Ostjudenproblem und das völlige Unverständnis der Jüdischen Gemeinde für die dringendsten jüdisch-sozialen Aufgaben. Gegenüber »km immer heftigeren antisemitischen Angriffen und dem Urnerständnis der Westjuden, rief Herr Berggrün die Arbeiter zur Selbsthilfe auf dem Wege des Zusammenschlusses auf. Referendar Fraustädter gab einen kurzen Berieht über die Tätigkeit des Jüdischen Arbeitsamtes in Duisburg und mahnte die deutschen Regierungen und die deutsche Bevölkerung gegenüber der antisemitischen Heize fest zu bleiben und die ostjüdischen Arbeiter nicht dem furchtbarsten Elend preiszugeben. Herr Rabbiner Dr. Neumark sprach seine Befricdigung über die Tätigkeit des Jüdischen Arbeitsamtes aus und forderte die jüdischen Arbeiter auf, trotz der schwierigen Verhältnisse eluiicher Arbeit treu zu bleiben und sich wie bislier von unredlichen Geschäften fern zu halten. Herr Rechtsanwalt Dr. Epstein zeigte an einigen krassen Beispielen die verhängnisvolle Verständnislosigkeit «kr meisten Westjuden gegenüber dein jüdischen Wanderungsproblem. In lebhafter Aussprache trugen viele jüdische Arbeiter in jüdischer Sprache ihre Wünsche und Beschwerden vor. Die Duisburger Pres»c war bei der Versammlung vertreten.