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Jüdische Rundschau · 1920-02-27 · Heft 16 (27.2.1920) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 16 (27.2.1920)
Date
1920-02-27
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 110 JUEDISCHB RUNDSCHAU Nr. 10 |len׳ Hev. Uyldölo״»״ berichtete üb« die Ilelmwicriuwsiirbeit in England und stellte die (Rundung von Lebterkursen in allem;tchHUf Zeit in London in Aussicht. Er beklagte, daii palästinensische Lehrer vielfach Öffentlich gegen da« Religionsgesetz verstoßen. Rabbiner R a b« ״ o wi t » ch wandte sich gegen die Tendenz, bei uns Staat und Kirche zu trennen. Das »ei bei europäischen Völkern, nicht aber bei uns möglich. Was der Misradhi verlangt, ist nur, daß die anderen seine Kulmrarbeit nidrt stören. Er verwies auf die Schönheiten, 'welche in unseren alten Büchern enthalten sind und die wir wiederum berausholcii und studieren müssen. Br mahnte alle Parteien zur Einigkeit und zur Vertraglidikeit. Herr Sprinzak fuhrt aus: Unter den Kindern in Palästina besteht eine religiöse Strömung. Aber diese hat nichts mit der religiösen Politik zu tim, welche vom Misraclü betrieben wird. Als in Palästina der Atisdipatli Hasch,110m im Entstehen begriffen wur, verlangten gerade die Vertreter der extremen Linken, daß unsere Rechtsprechung tunlichst auf dem □loschen MischpatH futle, und dah eine Synthese des Alten mit den Forderungen des heutigen Tages vorbereitet werde. Er begrüßt die Gründung des Erziehungs-Departements bei der Londoner Zentrale. Damit ist die Epodtc bcendet, wo man über Kultur gestritten lut, und cs beginnt die Zeit geordneter kultureller Arbeit auf moderner Grundlage. Die Lösung müsse sein: HebrAisierung des Galuth. Wenn wir aber diese Losung ausgeben, dann müssen wir sie vor allem auf uns selbst anwenden. Die Aclions-Comitc-Sitzuiigen müssen hebräisch geführt, die Kundgebungen der Zentrale in hebräischer Sprache herausgegehen werden. Er begrüßte es, daß das Educatioit-Department in Berücksichtigung der Vorschläge, die er während der Universitätsdchatte gestellt hat, nunmehr auch die landwirtschaftliche Ausbildung in die vorgeschlagenen Resolutionen »!!!'genommen habe. Es sei ein unmöglicher Zustand, daß unsere jungen Leute »ns Palästina nach Kalifornien, Tunis mtd London auswandern, um sich landwirtschaftliche Kenntnisse zu ׳ erwerben. Auf die Lehrerfragc fibergehend, verlangt ex־ den Ausb.ui des Jerusalemer Lehrerseminars durdh An- Schluß einer Abteihing für höhere Bildung in den judaistisohen, philosophischen und allgemeinen Gegenständen. Er kam schließlich auf die Wichtigkeit Volks- »ünilicher Abendkurse zu sprechen und legte ein diesbeaüglidie Resolution vor. iterr l’odlischcwski berichtete über die Eiiiehuugsarbcit in Polen. Schwer sind dort die Kämpfe mit den Chassiilim, die sidii mit den Assimüaiiten verbunden haben. Mit den ־ Jidischisten bestellt kein Kampf, sondert! nur Wettbewerb durdi positive Arbeit. Alle nationalen Parteien mit Ausnahme des ״Bundes“ h aben siuti vereinigt und fordern von der Regierung die Durchführung des'Punktes Öl des Fricdaisvcrtrages. Nach Londoner Muster w׳urdc in Warschau ein Departement für Erziehung und Kultur geschaffen, das acht Abteilungen, und 4war für Kindergärten, Hochschulen, Ah'ttrisdiuhn, professionell«! Schulen, Palästiniktmde, Bitdiervorhrdtung, Hygiene und Bildung außerhalb der Sriiule umfaßt. Konferenzen für den Ausbau der Volksschulen und der Mittelschulen haben mil sehr gutem Erfolge vor einigen .Wodien stattgefunden. Die Ziouisttsdie Organisation hat •>'41 Seminar in Lodz, eröffnet. Das Regierungssemlnar in Warsdiau stellt unter der Leitung von Dr. Posnansky und zionistischem Einfluß. In Warsdhau und Lodz, bestehen Kurse für Vervollkommmm״ der Lchrerausbihlung. Sobald die Regierung es gestattet, \verdcm in Warsdiau und Lublin hebräische Lehrerseminare begründet. Ein Sdhuhnuseum mit einer ssflir guten Ausstattung wurde l!1 Warsdiau eröffnet. Der I tazefirah ist nunmehr in 10 000 Exemplaren tägtidi vertireltet. Misrachi wul Zeiie-Zion arbeiten im Kultur- Department mit dai Zionist ea! zuaammen. Es fehlen, wia über.,II, Lehrer und Lclirbiicher. Mr. Abrahams berichtete über Südafrika, Gurt besteht die Gefahr, daß infolge des Mangels einer jüdischen Erziehung die nächste Generation nicht nur nichtzionistisch, sondern auch nichtjüdisch sein wird. Darum muß die Universität in Jerusalem es als ihre eriiste Pflicht betrachten, Lehrer auszubilden. Wir brauchen Lehrbücher in guten Ausgaben. Aber tmsere Schulen dürfen nicht nur Buchweidieit gehen, sondern müssen Arbeitsschulen sein. Sehr wichtig ist die Errichtung eines Institutes für die hebräische Spräche, das auch eine einheitliche Aussprache festzusetzen hätte. Die Stellung des Misrachi Struck stimmt voll und ganz den Resolutionen zu, die dis Education Department vorgcschlagcn hat. Wir müssen die vollkommene Hebraisierung der na- »tonalen Judenheit auch in der Diaspora mit allen Mitteln dirrchführen. Er berichtete über die Atnstcrdamer Beschlüsse des Misradii und über die große Werbearbeit des Misradii unter den Orthodoxen und der Jugend. Niemand kann beute gegen den Misrachi den Vorwurf des Ktcrükalisinus erheben. Die Misrachi verlangen von niemanden eine religiöse Gesinnung und die Beobachtung religiöser Riten. Sie verlangen aber eine wirkliche jüdische Kultur und nicht ein zionistisches PhrnsetUum. Der Zionist soll Bibel und wenigstens Elemente des Talmud kennen. Der Misrachi ist zur positiven Arbeit übergegangen. In Polen haben sich nunmehr über 100 Rabbiner dem Misradhi angeschlossen. In Warschau wurde ein Rabbinerseminar gegründet. Jedes Wort der Anerkennung ist zu gering, für die He• braisierungsarbeit, die im Osten geleistet wurde. Auf den Straßen von Wilna und Kowno hört man die Ktmkr Hebräisch sprechen, Die Debatten auf der Amsterdamer Misrachikoiifcren/ wurden zum großen Teil Ilebraisdt geführt. (Beifall). Struck konstatiert mit großer Freude eine Annäherung /wischen allen Parteien durch die positive Arbeit, Die gemeinsame Basis ist die hebriiisclie Sprache. Er wiederholt den Aufdruck, den er auf dem Wiener Kongreß gebraucht hat: Hcbraisicrt nicht mrr die Zungen, sondern auch die Herzen. Möge es uns auf einem Wege führen, auf dem wir alle mir freudig folgen können. Wenn die moderne hebräische Kultur nicht auf der alten fuße, so sei sic ein Pro• dukt der Assimilation. In Palästina muß das Schulwesen so gestaltet werden, daß jede religiöse Richtung frei ist. Struck spridht zum Sclihiß Wcizmann seinen Dank aus. j Dr. Auerbach beneidet über die Situation unter I den Scfanlim. Wir könnten alle Scfardim in unser Lager ziehen, wenn wir genug Lehrer hätten, um ihnen Schulen zu geben. Ein Drittel der jüdischen Kinder in Konstantinopel ist ohne Schulen. Es bestehen in Konstautinopel hebräische Schulen, die vom Hilfsvcrem geschaffen worden sind. Die B'ne Brith Loge arbeitet national und hat ein Lyzeum begründet, in dem 600 Schüler lernen. Jetzt geht man daran, Mädchenschulen ZU begründen, aber es fehlen Lehrer und Lehrbücher. Die Schulen in den kleinen Gemeinden könnten vollständig hebraisiert werden. Die Alliance kann keine Lehrer mehr liefern. Die Ecoie Normale in Paris hat keine Schüler mehr. Konstantinopel verlangt keine Geld- Unterstützung, nur Lehrer. Wir werden unsere jungen Leute in die Lehrerseminare von Wien und Jerusalem schicken, Uni sic »usznbilden, und spater selbst ein Lehrerseminar errichten. Was wir von der Universität erwarten, ist, daß sic uns Lehrer für tmsere Lehrerseminare ausbitdet. Redner beklagt, daß die neuen Lesebücher well zu sehr an den Verstand und zu wenig an das Herz wenden. Er empfiehlt die Gründung von Jugendheimen. Dr. Gold st ein führt aus: Das Erzietunigsiicjurtement hat während acht Monate setir viel geleistet, mehr, als wir erwarten konnten. Notwendig ist eine Fühlungnahme mtt Fachmännern, die Schaffung einer zentralen Zeitschrift für Kulturarbeit. Er verweist auf die vom Education Department über die KuUurarbrit in den einzelnen Ländern veröffentlichten Berichte und verlangt die Schaffung eines Sekretariates im Osten für die osteuropäischen Länder. Wenn die amerikanischen Hiifsgelder, so wie es richtig sein müßte, int Osten durch die demokratischen Gemeinden zur Verwendung gelangten, würden auch die hebräischen Erriehungszweoke genügend berücksichtigt werden. Ing. Stricker sagt In Weltanschauungen gibt es keinen Kompromiß. Geben wir den Ürttiodoxen volle Autonomie. Dir finanzielle Unterstützung der Schulen verschiedener Richtung muß sich nach ihrer Scfniler- Zahl richten. Der Kumpf um die Jugend wird uns nicht erspart bleiben. Redner warnt die Misraclü vor ihrer neuen Gefolgschaft. Er fürchtet, daß sie bald nicht mehr die Führenden, sondern die Geschobenen sein werden. Dr. Schönte Id berult sieb auf Wcizntanns Kritik des palästinensisdien Schulwesens und auf Weidmanns Ausspruch, daß trich in Palästina geistiges Parvcnutum breitmadii. Die Schulen süid dort Lelir- und iiidit Erziehungs-Institute. Das hebräische Gewand gibt noch keinen jüdischen Geist. Wir müssen zwei Parolen nach Palästina geben: I. daß das Altjudisdic im Erziehung«- System respektiert wird; 2. eine autonome Konstituierung der orthodoxen Schulen. Herr Motzkhi bedauert, daß nicht alle A. C.-Mitglieder den Wert der Kulturarbeit verstellen. Das ist ein Mangel an politischer Einsicht. Er freut sich, daß die positive Arbeit ehie persönliche Stimmung geschaffen hat, Dennoch müsse er dagegen protestieren, das gesagt wird, die linken Parteien hätten eine weniger tiefe Verbindung mit der Vergangenheit. Die Hebraisierung ist nichts Aenßerliches, sondern bringt die Schätze des Judentums dem Kinde zu Bewußtsein. Wir müssen aber mit großen Mitteln an diese Arbeit herantreten und dem Erzidmugsdepartcment ein großes Budget zur Verfügung stellen. Die Diaspora wartet darauf, daß von hier aus die Kulturarbeit im großen Umfange durchgeführt werde. Herr Rosoff berichtet, daß in Rußland kein Kampf mit dein Misraclü stattfand. Die orthodoxen Schulen tn Palästina stehen nicht auf der Höhe. Die schlechten Schulgebäude und die schlechte Entlohnung der Lehrer bcliindcrn die Entwicklung unseres Schulwesens. Herr Fischer wendet sich gegen einen hebräischcn Fanatismus in Palästina. Dr. Klee betont die Schwierigkeiten, mit denen der Misrachi zu kämpfen hat. Wir dürfen ihm seine Situation nicht erschweren und müssen ihm Brücken bauen. Er berichtete überdie hebräische Bewegung in Deutschland und die von ihr geschaffenen Institute. Herr Sprinzak protestiert gegen den Vorwurf des Fanatismus in - Palästina. Er verlangt Achtung vor dem Jisdtub. Dr. Le wiu legte in seinem Schlußwort die Geschichte der Verhandlungen über die orthodoxen Schulen dar. Die Londoner Konferenz Im Februar hat an der einheitlichen Oberleitung des gesamten Schulwesens festgchaltcn. Er verwies darauf, daß auch im Lager des Misrachi dieselbe Anschaltung Vertreter findet und daß die raisrnchistische Jugend in Berlin und in Frankhtrt gegen die Beschlüsse der Amsterdamer Konferenz protestiert und «ine Einheitsschule verlangt. Wir 4׳oücn mit dem Misrachi freundschaftlich Auskommen. Die« will auch Herr Usaisehkin in Palästina, der in ortho* doxen Schulen valte Autonomie und einen eigenen Waad Harafakeach zugibt. Die Beschlüsse, , Es folgte nunmehr die Abstimmung über du- |>c t Solutionen. Folgende Resolutionen wurden a״״t. nommen: 1. Das Adions-Gomite billigt das ihm vor. gelegte Programm für den Beginn der Univer. sität, wonach die Universität zunächst mit nautr. wissenschaftlichen Forschungsinstituten (für |>]lv. sik, Chemie, Mikrobiologie, Agrikultur), einen, hebräischen Institut und einem allgemeinen Kur* in den philosophischen Fächern eröffnet werden wird. Gleichzeitig sind Lehrstühle für p!d4. gogik und judaistischc Fächer anzugliedeny itl welchen Lehrkräfte für die hebräischen Scminilt und Mittelschulen ausgebiklct werden. 1),.־,.: Kern soll sich in naher Zeit zu einer votier, Universität entfalten. Die Exekutive muß sich hierbei von dem Prinzip leiten lassen, ein Imtu׳, wissenschaftliches Niveua festzuhalten und dm Forderungen des Landes zu entsprechen. 2. Das A.C. billigt die Entschließung der Exekutive, das Technikum in Haifa womögjidi während des nächsten Schuljahres zu eröffnen, um den Bedürfnissen des Landes Rcdmuti.» /,! tragen und der palästinensischen Jugend die M<m. lichkeit einer technischen Erziehung zu gebe«. 3. Das Actionfi-Comite begrübt es, da8 die Exekutive Schritte unternommen hat, um den Ausbau der Nationalbibliodiek in Angriff ״di- 1r.cn. Das A.C. fordert alle Föderationen ,r.1tä an den Sammlungen von Büchern und Doku. Meuten für die N«ti malbibliothek energisch.־« Anteil zu nehmen. 4. Die vollkommene Hcbraisicuutg E!rr Israels und der nationalen Judenheit im GaUnh ist mit allen.Mitteln durchzuführen. Das A.C. begrüßt deswegen die iu vielen Landein unter zionistischer Führung geltend gemachten I!,־. Strebungen zur Schaffung eines hebräischen Seim:- Wesens. Das A.C. sicht cs als Pflicht der Zi.!:!istischcn Organisation an. diese Bewegung zu unterstützen und insbesondere für den Lehrernadnvuehs und für Schaffung geeigneter l.elu- Uücher in kürzester Zeit vorzusorgen. 5. Die Universität ist so zu organisieren, daß die Gewissensfreiheit der verschiedenen r>*l!• giösen kulturellen Richtungen privat bleibt. 6. Das A.C. betont die Notwendigkeit volkstümlicher Kurse für Hebräisch und aligemeine Wissenschaften und empfiehlt deren ruti.•- nelle Organisierung in Palästina und im Gaiutli. 7. Das Erziehungs-Departement wird btaiütragt, in nächster Zeit eine Konteren* von Erziehungssachverständige» sowohl aus Palästina wie aus dem Gallith einruherufen, die über alle Fragen der Erriehung zu beraten haben wird Eine wichtige amerikanische Stimme (Eigener Dralitbcricht der ״J ii 11 i s ch <־ u R u n d 8 cha u“.) 111 der ״N e w York E v e n i ת g Po« t“, dein i! Fragen der äußeren Politik einflußreichsten Organ der Vereinigten Staate«, ersdücn ein bemerkenswerter Artikel von redaktkmeßer Seite. In einer politischen Uebcrsicht der noch schwebenden Probleme heißt es: ״Eine bedeutend größer« Schwierigkeit ist kt Y«rfawidung mit der Frage der NordgreiUEe Palästinas autgetaucht als eisi Ergebnis der Räumung dieser Gegenden durch britische Truppen und ihrer Besetzung durdi französische. Die französische Regierung drängt darauf, die Grenzen zwischen Syrien und Palästina entsprechend dein Sykes-Picotvertrag von 1915 festzusetzen. Wenn die Grenze so festgesetzt wird, würde sic die hist#- rische Grenze des Heiligen Landes verletzen, indem sie Nordgaliläa zu Syrien schlagen würde. Aber wichtiger als die historische Tradition sprich ו gegen diese Grenze eüi wirtschaftliches Arguraent. Palästina kann nur durch ein umhin•־ reiches System von Bewässerungen wieder aufgebaut werden. Insbesondere ist es der Lauf des Litani, der nördlich der geplanten palästinensischen Grenae liegt. Die Ausbeute dieser Wasserkraft würde nach Meinung kompetenter Ingenieure genügen, um 2 Mil- Honen Acres zu bewässern und 250 000 Pierdekrat»# für die Elektrifizierung der Eisenbahn Damaskus—Ha!B. des Hafens und der Stadt Haifa utd verschiedene andere Kraftwerke zur Verfügung stellen und genügend Kraft für die industrielle Entwicklung Palästinas bieten. Palästina kann nach der Meinung der Experten eine Bevölkerung bis zu 5 Millionen aufnehmen. Mit der gegenwärtigen Bevölkerung von 700 000 verglichen, ist das gewiß eine große Aufgabe, aber die Wiederiu'f- Stellung eines alten Landes kann nicht das Werk von einem Tage oder einem Jahre sein. Andererseits würde die Feststellung van Grenzen, welche Palästina von ihren wichtigsten natürlichsten Kräften absclmeidet, au» dem großen Plan des Aufbaus einen Krüppel machen.’* Die von dem maßgebenden Blatte aufgestellten Fürderungen entsprechen völlig dein Standpunkt, den die zionistische Organisation stets gehabt hat.; «;ns i W« 11»4 de *d WS ,1 gt Iw Ju da su uc G1 14 ,« di R« dt M D at hi di Q 2« *u Ri mi Id!׳ wi s| w fr gt M ri

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