Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 15 (24.2.1920)
- Date
- 1920-02-24
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seile IOÜ JUEDJSCHE RUNDSCHAU Nr. 15 i f Die Generaldebatte In London Ein Schreiben von MiJIcrand Die vierte Sitzung wurde Donnerstag, den 12. I;cbruar, nachmittags, jron Heini Sokolow eröffnet. Herr *Sokolow berichtete, daß soeben vom Zionistischem liüro in Paris telegraphisch das Eintreffen eines Sdircilrcns des frnn/ösischen Ministerpräsidenten Millerniid mitgctcilt wird, welches folgenden Wort■ laift hat• ״Ich tiabc von ihrer mir freimdlich gemachte« Mitteilung vom 9. d. Mls. betreffend der Errichtung einer nationalen jüdischen Heimstätte in Palästina Kenntnis genommen. Es ttedarf Kifics Zweifels Ihrerseits, und cs freut mich, Unten die Versicherung des Interesses der franzsöisehen Regierung au diesem Werk im Ursprungslsmles Ihres mit so viel Widerstandskraft und Intellcktualität «usgestatteten Volkes zu־ erneuern. Alles, was getan werden kann, tim bei der Schaffung einer derartigen Organisation Ixiliiiflieh zu sern — unter lieriieksichtigung der gerechtfertigten An- Hjwüehc und Interessen der in Ursprung und in Retigion verschiedenen Völkerschaften, welche die Oescitielitc tu Vordcrasicn vereinigt und vermischt!tat — wird die Unterstützung Eraukreielis genießen.“ Fortgang der Generaldebatte ilieratit wurde die Fortsetzung der (ieneraldebattc durcti Herrn Dr. Ka t z. e n e I s o ji eingeleitet. Er erklärte, aus den Ausführungen Dr. Weizmanns vollkommene Beruhigung für die künftige Entwicklung der Arbeit geschöpft zu haben. Herr Joseph Co w c 1! brachte kritische Bemerkungen zu den zionistischen Fordcrungen vor. Herr Dr. Da ich cs sprach als Vertreter der englischen Zionisten, welche die große Arbeit Dr. Wcizmanns raut Sokokrws, speziell in England haben beohaeltten I.önncn. Er wendet sielt hierauf gegen die Reden, die als Opposition cmpfuitden werden mußten. Er spricht der Leitung den Dank de r c n ß I i sch c n Z:onistcn aus, weiche auf Urtiml der Erfolge Dr. Weizmanns und Sokok>ws zum ersten Mate die Zio- «risüsdte Organisation Englaiuts stark und bedeutend machen konnten. Hierauf sprach Herr C i e u r c I über die Entwicklung der riouistischen Arbeit in Aegypten, welche ebenfalls *«folge ries Einflusses Dr. Wci/.matms eine aitßcrordentliehe Stärkung erfahren hat und speziell in finanzieller Hinsicht jetzt und für die Zukunft .•uilierordentliclie Mög• lichkcitc•! bietet. Herr L>r. Klee, der Vorsitzende der Z i o n i s t i ■ icheit Vereinigung für Deutschland, beschäftigte sich in eingehenden Ausführungen mit der INtlitik des Actions-Comites, der er die volle Zustimmung der deutschen Zionisten ausdrückte. Die deutschen Zionisten wollten mit alter Kraft an der Errichtung des jüdischen nationalen Heims in Palästina mitarbeiteu. Er spricht 'חיי den Fortschritten der Bewegung auch in Deutschland, der Jugcndpropaganda und ihren Erfolgen und dem Einfluß, den der Zionismus im jüdischen Leben Deutschlands gewonnen hat. Er wünscht, daß die Propagamla in allen Ländern der Weit, die notig sei, um «Hwrall vor allein unter den intellektuellen und politischeu führenden lY-rsönliclikcitcn eine Atmospliäne der Sympathie für den Zionismus zu erwecken, fortgesetzt werde. Es ist nötig, daß wir die öffentliche Meinung in allen Ländern auf unserer Seile haben. Vielleicht müssen hierfür besondere zionistische Aemtcr in den verschiedeneu Ländern geschaffen werden, die auch gleichzeitig die dauernde Fühlung mit der Presse und den jüdischen Organisationen dieser Länder uiitcFhaUen und ausbatten. Zum Schluß seiner Ausführungen bringt Dr. Klee folgende Resolution ein: l)ns Große A.-C. spricht 110111 Anhörung der Berichte der Herren t'r. \Vci/m«nn und N.dium Sokolow und nach erfolgter eingehender Absprache dem E. A •C. und ins• besondere den Herren Dr. Weizma■■ n und Nahum Sokolow angesichts der gdebteten hingebungsvollen und erfolgreichen Arbeit im Dienste des rümistisclien Ideats sein uneingeschränktes Vertrauen atis und beauftragt das U. A -C. nach den gleichen politischen RlcUttlnUn seine Aibeltfort* zusetzen. Herr Motzt: in analysiert die ganze Wirksamkeit der letzten Jahre und 1nci.it unter anderem, daß die politischen Zionisten vom Schlage Marmorek-Jcan Fischer in Bezug auf die Richtlinien, welche die!;eihing in ihrer f*01itik zu befolgen Iiabc, mit ihren Proplie-;׳düngen recht gehabt halsen. Es ist jedoch leider zugleich festzustelkin, daß diese Voraussagungen von ihren Vertretern nicht ütterzeugead begründet waren, ebenso, (l״ß sic nicht die Konsequenzen zur Vorbereitung entsprechender politisclH.tr Beziehungen oder Maclilfak- Vorcn gezogen t iahen. Wenn wir das, was uns gegeben werden 9011, des näheren in Betracht ziehen, so müsse er persönlich folgendes sagen: Wir waren verpflichtet, unsere Maxiittalfordentiigen entschieden zu deklarieren, ״Jene Rücksicht darauf, ob diese Forderungen bereits jetzt uü positives Ergebnis erzäelen werden. I)a3 bezieht sich wur auf utisetv Forderungen, nicht auf das Exgebnfs. Stellt matt sich iiiinilicb die Frage, ob die errciditen politisdton Erfolge die Möglichkeit schaffen, in Zükunft unser Ziel zu erreiche®, ein Jüdisches Oetnetnwescn in Palästina zu Schäften, so muß diese Frage bejaht werden, 90 muß gesagt werden, daß der Weg gebahnt sei unter der Voraussetzung, daß beute alle zsooistisdieu Kräfte geeint auf das» gleidie Ziel hUtttheiteu. thof. Gr 11 stein ortdärtc, daß die hollän- «tischen Zionisten mit der Arbeit der Leitung durchaus cinverStatute» seien. Die holländischen Ziov nisten haben die Wirkung dieser Arbeit auch als Stärkling ihrer eigenen Arbeit in Holland empfunden und verwertet. Herr Naiditscli wiederholte, daß die Leitung in iltrcr ganzen Arbeit im engsten Einverständnis mit den russischen Zionisten gearbeitet habe. Sic habe tatsächlich die Balfourseite Deklaration zum Sieg des zionistischen Gedankens in Rußland ausgenutzt. Sic habe das Vertrauen auf das jüdische Volk. Herr Naiditscli spricht int Namen der Zionistischen Organisation Rußlands den wärmsten Dank und uriciiigeschränktes Vertrauen aus. Dr. 11 c r 11 s t e i 11 - K o g a 11 erklärt das gleiche im Namen der Zionisten Bessarabieits. Dr. Sclnnarjnhu Lew i n berichtet über die ungeheueren Fortschritte der Zionistischen Organisation in Amerika, ihre unauslöschbaren. Verdienste um das zionistische Werk. Er beantragt, eine Dankrcso- I ti t i 0 11 für di e a in e r i k ajt i s c 11 e n Zionisten. Nicht der politische Zionismus, sondern der synthetische Zionismus hat gesiegt. Es ist nötig, von den ameiikanisehen Zionisten zu verlangen, daß sie sich wenigstens mit zwei Vertretern an der Zionistischen Leitung und ebenso an der Zionistischen Kommission beteiligen, Herr Dr. Lew in bringt folgende Resolution ein: Das versammelte Große A.-C fordert die Zionistische OrganisHiiou Amerikas auf. ln die Exekutive und in die Zionist Commission zumindest je zwei Vertreter zu entsenden. Die fünfte Sitzung begann Freitag, den FL Februar, vormittags. 111 der Sitzung waren als Vertreter der Zionistischen Organisation der Bukowina Herr Dr. Diamant, als Vertreter der Zionistischen Organisation Skandinaviens Herr B c r 1 i s erschienen. Herr K a p I a 11. wandte sich gegen verschiedene an den zionistischen Forderungen geübte Kritik, indem er darstellte, wie weit sic von prinzipiell unrichtigen An- Schaltungen ausgeht. Im übrigen würde ein großer Teil der fcstzusetzenden Sicherheiten noch in die Vereinbartmgen zwischen der Zionistischen Organisation und der Mandatarmacht liiiieiiikommcii müssen. Das wichtigste sei aber, daß in den zionistische« Reihen selbst Klarheit über die Prinzipien herrsche, wetclie die eigene Arbeit bestimmen. Dies gilt vor allem für die Ausgestaltuag der Selbstverwaltung. Die zionistische Arbeit muß nach dein sozialen Prinzip reguliert werden. Die politische Arbeit darf nicht nur auf die Gewinnung einzelner Klassen der Gesellschaft und der Staaten aufgebaut werden, sic muß sich vor allem um die Mächte der Zukunft kümmern. In bezug auf die Araberfrage muß darauf gesellen werden, daß die Aufrechtcrlialtung eines guten und richercn Verhältnisses zwischen dem jüdischen und dem arabischen Volk, zwischen diesen Faktoren selbst geregelt wird, weil das Eingreifen dritter• Faktoren das Verhältnis auf die Dauer nicht erleichtert. Das jüdische Volk verlangt, daß mit der konkreten aufbauenden Arbeit begonnen wird., Wenn dies ge- Schicht, wird alle Depression weichen und die Leitung kann der Mitarbeit und der Hilfe des ganzen Volkes sicher sein. Herr Sprinzak betont, daß cs nicht darauf a«- kommt, ob jemand prophetische Einfälle gehabt hat, sondern daß die wichtige Grundlage aller weiteren Ent- Wicklung die Arbeit ist, weiche aus Verträgen erst etwas Reales machen. Der Aufbau des Landes darf nur nach den Grundsätzen wir sich gehen, die von jüdisehen Gesichtspunkten diktiert sind. Wir müssen bei unserer Arbeit nicht vergessen, daß sie im Orient geleistet wird. Die orientalischen Völker, in deren Mitte wir unser Heim aufbauen, müssen wissen, daß wir nicht eine ihnen feindliche europäische I\>litik treiben wollen. Dr. Jacobson wirft einen Rückblick auf die . Arbeit der jetzigen Leitung, die die Verantwortung seit * dem Jahre 1911 hat. Die Vorbereitungen für die große Arbeit der Gegenwart konnte sie eigentlich nur in der kurzen Zeitspanne zwischen 1911 und 1914 treffen. Während des Krieges hat sie die ungeheure Arbeit vollbracht, die Organisation und unser Werk in Palästina rufakt zu halten, so daß der Eintritt normaler Zeiten die Organisation wieder tatbereit und außerordentlich gestärkt findet. Herr Dr. Jacobson betont, daß unsere Arbeit darauf gerichtet sein muß, das jüdische Gemeinwesen in Palästina in Freiheit, Schönheit und Gerechtigkeit aufzubauen. Herr Benjamin Cohen gibt eine Reihe wichtiger Aufklärungen über den Sinn und die Bedeutung verschiedencr Formulierungen, die für die zionistischen Forderungen gefunden wurden. Er dankt auch als Vertreter der amerikanischen Zionisten für die Wertschätzung und Anerkennung, die von Dr. Wcizmani» und Dr. Lewin und der ganzen Sitzung der Arbeit der amerikanischen Zionisten zuteil geworden ist. Herr Kann stellt fest, daß es mißverstanden worden ist. wenn seiner früheren Rede oppositionelle Tenden/, zugrunde gelegt wurde. Er unterstützt die von Herrn Dr. Klee vorgeschlagene Dunk- und Vertrauensresolution. Herr Go Id bexg schlägt vor, eine Finanzkom- Mission zu wählen, welche über die Fiuanzinstitute berichten soll. Herr Dr. Hantke schlägt von-, als diese Kommission die Direktoren und Aufsichtsräte des Jewish Colonial Trust einzusetzen. Die beiden Anträge werden angenommen. Mr. Abrahams erklärt, daß die südafrikanischen Zionisten vollstes Vertrauen Dr. Weizmann und Herrn Sokolow entgegenbringen. Jetzt sind nicht Worte, 90nderu Taten notwendig. Die Zukunft liegt in der Hand des jüdischen Volkes. .> Herr Jean Fischer erklärt, daß keine durch i« stimmte Tendenzen geleitete Opposition vorhanden »;1 Herr Dr. Marmorck faßt seine Einwämlc nochmals ,zusammen und hofft .•uuf'ac eine Antwort von Dr. Wei< mann zu erhalten. Dr. Ha Ipern verweist darauf, daß die uoütisd* Arbeit nur möglich gewesen ist, weil eine jüdische 1*ו>ג tion in Palästina schon besteht. Mit Bezug auf d־v Auswanderung wird große Vorsicht notwendig sein!!,. mit keine wirtschaftliche Katastrophe in Palästina ’cotsteht. Dr. Joschua.Ca leb erklärt namens der bulgansehen Zionisten, daß sic, als politische Zionist«! die Arbeit u:1d die Erfolge Dr. Weizmanns und Herrn Sokolows als den wirklichen politischen Zionismus seit011 und leiern. Dr. Israel Ca leb spricht namens der Zionis*« Konstantinopcls aus, daß gerade sie zu schätzen wissen, was erreicht worden ist u::d was diese Erfolge für die Zukunft des jüdischen Volkes bedeutet Herr Hermann Struck trägt die Resolution di M israch ikon fcrei! 2 in Amsterdam vor. bic Schlußrede Weizmanns Nach einer kurzen Pause ergreift Herr Dr. Weizmann das Wort zu einer Schlußrede, in welcher!1 alle wesentlichen, während der Generaldebatte vorgebrachten Einwände behandelt und hei dieser Gelegenheit die Geschichte der wichtigsten Momente der politisch 1: Arbeit der letzten Jahre‘darstellt. Er geht davon aus daß cs, wenn es sich um dis Endziel handelt, falsch ist, eine Differenz zwischen politischen und nichtpo'.itischeu Zionismus zu machen. Das Endziel war immer das gleiche. Der Unterschied kamt nur darin gefunden werden, daß die Methode, die die sogenannten ״politisehen" Zionisten verfochten, zwar nicht falsch, aber imzulänglich und einseitig war. Deshalb wurde ihm ebt Anschauung entgegengesetzt, die Dr. Wcizmami selbst auf dem Hanger Kongreß den synthetischen Zionistnus genannt hat. Und dieser Zionismus hat durch die Erfahrungen und Erfolge seine glänzendste Rechtfertigt»!!״ gefunden. Wenn die kolonisatorische Position in Palästina stärker gewesen wäre, so wären die pohtischen Erfd^c und Sicherheiten noch viel größer. Im Sinne dieses synthetischen Zionismus müssen wir nun an die konstiuktivc Arbeit hcrangeh!■». Sie ist der Gr und• stein der ganzen Zukunft. Dr. Weizmanu schildert an zahlreichen Beispielen den Einfluß und die Macht, die da zionistische Organisation sich errungen hat. Dabei git>' er ein anschauliches Bild der Schwierigkeiten, die airf allen Gebieten haben überwunden werden müssen und von denen sich weitere Kreise bisher keine Vorstellung machen können. Des weiteren geht Dr. Weizmanu au; die kommende Arbeit ein und zeigt, was sie für das Endziel bedeutet. Er unterrichtet auch über die Art tir Beziehungen zu der englischen Politik und rum engl* sehen Volk, ebc!190 unterstreicht er, welchen Wert die Leitung auf die Förderung des Zionismus d u r c h d i e sozialistische Bewegung legt. Die Rede Dr. Weizmanns, der zitm Schluß darauf himveist. daß unser Werk nur gelingen kann, wenn alle Zionisten sich bewußt sind, welche Verantwortung auf ihnen liegt, und wenn sie mit geeigneten Kräften für das gemeinsam!׳ Ziel arbeiten, übte einen gewaltigen Eindruck auf die ganze Versammlung aus. Der stürmische Ik;- fall verdoppelte sich, als die Herren Jean Fischer und Dr. Marmorck, deren Kritik den Eindruck einer gewissen Unzufriedenheit hervorgerufen hatte, sich spar;- tan erhoben, auf Dr. Weizmann zutraten und ihm herz liehst die Hand rciditen. Die Universitätsdebatte Die Sitzung vom 15. Februar war den Fragen des Technikums und der Universität gewidmet. Prof. Weismann legte in seinen! Referat die Geschichte der Un!- vcrsitätsangclcgenhciten dar. Die Universität bedarf großer Vorbereitungen, Auf der einen Seite muß ein würdiger Bau aufgeführt werden, auf der anderen Seit! das Mcnschcnmatciial vorbereitet werden. Nur eine Umversiiät, die durch und durch hebräisch ist, kommt heutv in Frage. Es wäre ein schwerer Schlag für unser Prestige im Lande, wenn wir unser höchstes kulturelles Institut im Lande in einer anderen Sprache beginnen würde« Der Standpunkt, den Dr. Weizmann noch 1913 vertckligte, dtß wir nämlich die Universität in einer anderen Sprache eröffnen und allmählich hebraisieren, muri aufgegeben werden . Der Hcbraismus ist heute eine pol! tische Notwendigkeit. Dennoch muß ein Uebergangsstadium geschaffen werden, währenddessen wir die Bau ichkeiten, die Lehrbiieher ur.d die Menschen vorbereiten. Derzeit befindet sich auf dem Skopusberge ein Gebäude, welches für du Aufnahme eines Kerns der Universität geeignet ist. Dr Weizmann schlägt daher vor, daß die Universität in'.: Forschungsinstituten eröffnet wird, welche den Bedürtnissen des Landes dienen utul in diesem einem Haus! zunächst untergebracht werden können. Als solche schläft er vor, ein physikalisches, ei» chemisches und ein mikrobiologisches Institut, sowie für die humanistischen Fächer ein hebräisches Institut, das allmählich zu einem Institut für Orintali st ik,ausgebaut w.rdon könnte. Diese Imtitute hätte« die Resultate ihrer Forschungen in wissenschaftlichen Pulbtkatkxnen hebräisch und in einer anderen Sprache au veröffentlichen. Das physikalische Institut wäre zugleich eine Anstalt, in der wissenschaftliche Apparate, Meß- Instrumente u«w., nachgeprüft werden könnten. Zugleich ' würden diese Institute zwanglose Kurse abhalten und נ dl sä In A ki H dt at 11 d» i 21 K! 1 1 '4 II .1 11» t -Q ei r n *! m *5־1 a c ׳ י / < ä I וי 1. ,•־ V»-• M 1;■ ״:1 I I c4;׳ * i,\ I : | | | ו . I! _ t 1 \ V! \ ׳׳!־1 :4 I ו