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Jüdische Rundschau · 1920-01-16 · Heft 4 (16.1.1920) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 4 (16.1.1920)
Date
1920-01-16
Page
– (sequence 5)
Language
German
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JU EDI SO HE RUNDUCÜAU Seile 25 Nr. 4 Cn als Ideal t ig - Ovaihmg, im Jtuöge ' I*ader 4» Zionistische Bewegun; Die Vertagung der Jahreskonfercnz Rundschreiben des Aktionskomitee«. Das Zion• Zcntralbüro in London versendet folgendes alle Landes• und an ״Zionist die Ziodie Zeit auf Grumt vom 22. De* halten es für nötig■״ Eintt int a he* Ingen Brüst KtiJli» habe 1׳ viel Die klen, dem- *.w<׳ w»» **• B0/o: Berliner Zionl*l!»d1e Vereinigung. Berlin C. 1«. 5*yd«l1tr. 5. Telefon; Zentrum JäM/15. Uhr Ziikular des Aktionskomitees Sonderverbünde: Sehr geehrte Herren Gesinnungsgenossen! Sie haben inzwischen die auch durch das Bulletin" verbreitete Mitteilung erhalten, daß nistische jahreskonfercnz in Basel, die für wm 18. bis 23. Januar cinbcrufen war, eines Beschlusses des Aktionskomitees /ember vertagt werden mußte, diese Mitteilung zu ergänzen. Das Aktionskomitee hatte die Jahreskonferenz für die angegebene Zeit cinbcrufen, weil es den drin-;׳enden Wunsch hatte, endlich einmal die Vert'reter der Gesamtorganisation zu einer gemeinsamen Sitzung zu vereinen und Gelegenheit zu haben, ihnen über die unternommenen Arbeiten auf allen Gebieten unserer Tätigkeit zu berichten, ihnen die gesamte Situatton klar zu logen und ihre Stimme bei den Ent• Scheidungen über die weitere Tätigkeit zu hören. Die erste größere Konferenz der Organisation nach dein Kriege fand Februar/März 1910 in London statt. Damals bestand die Hoffnung, daß es In kurzer Zeit zu einer Klärung der politischen Situation und einer Ent- Scheidung über die für den Zionismus wichtigsten Fragen kommen ’ würde, und daß hierauf auch in kürzester Zeit eine Einberufung des Kongresses, oder wenigstens einer, von allen Föderationen beschickten Jahreskoiiferenz, möglich sein würde. Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Die allgemeine politische Situation hat sich wider Erwarten so langsam geklärt, daß, speziell im Zusammenhang mit der Verzögerung des Friedensschlusses mit der Türkei, auch die politische Entscheidung über Palästina immer weiter verzögert und damit auch eine Fertigstellung der Pläne der zionistischen Leitung für die künftige Arbeit in Palästina hinatisgcschobcn werden mußte. Diese Situation hat begreiflicherweise, wie in allen Staaten und Völkern, auch im jüdischen Volk und in der ' Zionistischen Organisation zu einer wachsenden Um ' ruhe geführt, die immer mehr auch die Arbeit der zionistisehen Leitung erschwerte. 1 Die aus all diesen Ursachen entstandene Unruhe I verdichtete sich in den letzten Monaten seitens ־zahl■ | reicher Föderationen mehr und mehr zu der konkreten | Forderung nach Einberufung einer Jahreskonferenz. Die •j zionistische Leitung stand dieser Forderung mit aller 1 Sympathie gegenüber und wünschte nichts sehnlicher, l ah fliese Konferenz so schnell als möglich cinbcrufen; zu können. Es war aber vollkommen unmöglich, vor ן tlejii Spätherbst 1919 an eine solche, von allen Föde- ן rationeil beschickte, Jahreskonferenz zu denken, da die | allgemeine politische Situation, deren Aendcrung nicht in der Macht der Zionistischen Organisation stand, die Finbcrufung unmöglich machte. 5 Da sieh inzwischen nicht nur die zionistischen Orj :׳,misationen Polens, T sch e cho •Slo w ak i e n s, j Deutschlands find Oesterreichs in dem Verj!Tilgen nach der liiiibcrufuug der Jahreskonfercnz mj saniincnfandcn, sondern diese Konferenz auch von den J Zionisten Belgiens, Hollands, Frankreichs, j S k a n d i!1 a v i e 11 s und anderer Länder gefordert wurde, | entschloß sich die Leitung Anfang November, die Jahres- \ kouferenz für die zweite Hälfte Januar nach Basel einzuherufen, um nicht davon abhängig zu sein, ob eine nach London einherufenc Jahreskonfercnz durch irgend welche Umstände wieder verhindert würde. Besolideres Gewicht wurde uarauf gelegt, daß an der ן Konferenz die zionistischen Vertreter Süd ruß- ן lands teilnehmen konnten, da sich in diesem Gebiet, .ן in den großen jüdischen .Massen, die von der großen; Pogromkatastropho heimgesucht sind, ein elementarer j Drang zur Auswanderung nach Palästina gezeigt hat 1 und es auf Grund der authentischen, der Leitung er- I statteten Berichte, unmöglich schien, für die Zionisten dieser Länder Direktiven für die gegenwärtige und zukünftige Arbeit aus/.ugeben, ohne bei der Jahreskoiiferenz. eine gründliche Aussprache herbeizuführen. Der endgültige Beschluß über die Einberufung der Jahreskonfercnz wurde gefaßt, ohne daß Sicherheit hestand, daß die Zionistische Organisation Amerikas an der Jahreskonfercnz würde teilnehmen können. Die Leitung glaubte jedoch, daß die Zionisten Amerikas mit Rücksicht auf die Bedeutung der Jahreskonfercnz für die gesamte Organisation die Möglichkeit finden würden, wenn auch nicht in der ihrer Bedeutung augemessenen Stärke, aber vielleicht durch eine Delcgation repräsentativer Vertreter beteiligt zu sein. Dasselbe I wurde für die anderen überseeischen Föderationen, w׳ic 1 O a n a d a, Argentinien und Südafrika angcnommen. Die Einberufung wurde von den meisten Föderationen warm begrüßt, nur einige Föderationen äußerten mre Unzufriedenheit damit, daß die Konferenz in der Schweiz stattünden sollte, weil die Valutadifferenz zwischen dem Schweizer Geld und der Währung in Milte!- und Osteuropa eine ungeheure Erschwerung der Teilnahme bedeutete. PaUUitna-Aufbau- Sonnabend, den 17. Januar ErSgnunipveriammlund, Sladlhalle. Dr. Alfred Klee! Antprodie. Prof. Dr. Hetnrlds toewai Vom!ad. Üben In Pol&itln», (UdnbUdtr.) Karlen I M.I.- nur an der Abendkaue. ■Woche. iVbtntU »1|, KI0»!«r<tra&e 47-53. Sonntag, den 15, Januar Abend! 1y, Uhr Kllndworlh-Sdiarwenka-Saal, Lüuowtlrafc« 76. JQdlidier Autoren-Abend! Arnold Zwtift / Hedwl!i Caipnrl / Ludwig Strang leien UnverOffenlllchlrt aui eigenen Werken. Karlen 6 M, 10.-, 5.—, 6.-, 4.-. 5.-. Wahrend, der ganten Palgillna-Aufbau-Wodi« ab 15. Januar Qciami-Auulcllung de• graphischen Werke• von Joicph Budko, Radierungen, Schabkuiut, Holztshnltle, in den Rgumen der Buchhandlung Ewer. Knetebedrtlratt 54-55. *י iitnlrlU frei. Abend• Uhr Monlag, den 19, Januar B10Ihncr-5aab Lttliowilrabe 76. Pallitlna-Abend Arnold Zweig! Aniprnche. Ernti De ״lieh 1 Vorkiung au> der Bibel, Ella• Auerbach: LIchlblldervortrag .Vom JQdUthtn Leben In PaI61l1na*( Karten 4 M. 10.—, 8.—, 6.—, 4.—, 3.— Abend« 7•/, Uhr Donnertlag, den 32. Januar BI0lhner5־ool, LOliowtlraSe 76. KONZERT Joreph Schwan Thea!lieber Andre•• Wei^iarber Klavier Cetang Violine Karlen 6 M. 10.-. 8.-, 6.-, 4.-, X—. Sonnlag, den 35. Januar Mittag• 13 Uhr BrOderverelnthau•, KurfäritcnitraSe 113. MATINEE Elt« Lntker-ScbOler! Vorleiung au• eigenen Werken. Karlen 4 M. 6.—, X—, der Von 10 — 5 Uhr nadcmlliag• jadilche Buch- und Kumt-Auulellung Buchhandlung Ewer Im Brfiderverelnihau•, Kurianlendrakc Eintritt!>•1. 115. Ltntrltlikarlen tu allen Vcremlaltungen »Ind •u haben an den Theaterkauen Bote & Bock und Werlhelm, ZlonUlliche• Centralbaro, S8ch!lt<he Strabe 8 und Im Boro der Berliner Zlonlilltchen Vereinigung. Seydeltlr. 3 Der Reinertrag •dmllkher Veramlallungen (Hehl dem KUftwttk (&r Pali tllnt (I’aliillna-Aulbaufondi) •u. Mlllwodc, den 31. Januar Abend• 8 Uhr Hebriltcher Delh-Waad, Berlin. Veri.cnimlung anliillch de• 60. Ceburlilaget de• Herrn Dr. Simon Bern (•Id. Vortrag de! Jubilar•! 40 Jahre hebriltcher Schrlftileller. Cäile willkommen. Dlemlag, den 27. Januar Abend• 6 Uhr Zlontitlidhcr Jagen iveretn, Derlln, Helllgegelditraie 52. Vortrag ret Herrn Waller S m u e 11 .Die •lonlilUrhe Organlinllon und Ihre Neugeilallung*. Vortragicylclu! der Gruppe Nord! ״Uaier PaUillna". Donnenlag, den 39. Januar Unier PaUillna, ein polllUdce• Problem. Richard lldtthclm. Donnertlag, den 5. Februar Unter Palicllna, ein kulturelle• Problem. Mo•«• Calrary. Donnertlag, den 13. Februar Unter PalAitlna, ein memdillchet Problem. Kurt Blumenleld. Vortragicyklu• der Gruppe Süd, Im Helm, Pilmenilraie 4L .Do• JOdliche Volk, •eine Sprache und Lllerolur In den Hauplepochen.' Donnertlag, d«n 39. Januar Abend• i Uhr Dr, Schimon Da r n f < I d! Volk und Sprache Im Zellaller der Dlbet. Zu diesem Punkt muß hlnzugeffigt werden, daß es unmöglich war, eine weiter östlich gelegene Sladt zu wählen, weil sich die Leiter nicht gleichzeitig von den Zentren der .politischen Arbeit entfernen können. Zu unserem großen Betlauern erklärte jedoch zunächst die Zionistische Organisation A m e - rikas, daß sie ganz außerstande sei, sich an der cinbcrufenen Jahreskonfercnz zu beteiligen. Gerade für die ersten Monate des Jahres Ist in Amerika eine große F i n n n 7 k a m p a g u c organisiert, von deren Eifolg di!' Fortführung des ganzen zionistischen Werkes (in erster Reihe in Palästina) in finanzieller Hinsicht abhängig ist, da, wie bekannt, der größte Teil des zionistisciicn Budgets von den Zionisten Amerikas gedeckt wird, ln dieser Finanzkampagne sind die Leiter der Zionistischen Organisation Amerikas absolut unentbchrlieh und cs sei deshalb vollkommen ausgeschlossen, daß sich die amerikanischen Zionisten, so gerne sie cs auch täten, au der Sitzung beteiligten. Die zionistische Leitung hat mit den amerikanischen Zionisten über diesen Punkt eine ausführliche Korrcspondenz gepflogen, lin Verlauf dieser Korrespondenz machten die amerikanischen Zionisten den Vorschlag, die einberufene Konferenz nicht als eine legale Jahreskonfercnz, sondern mir als eine Konferenz der europäisehen Zionisten zu betrachten, welche demnach mir informatorische Kompetenz, ohne Berechtigung zu legalen Beschlüssen hätte. Eine legale Jahreskonfercnz sollte für den Juli nächsten Jahres cinbcrufen werden und an dieser Konferenz würden sich die amerikanischen Zionisten so beteiligen, wie es der Bedeutung ihrer Organisation zukommt. Die Korrespondenz über diese Angelegenheit dauerte bis in die letzten Tage. Es war der zionistischen Leitung von Anfang an klar, daß eine jahreskonfercnz, ohne Teilnahme der amerikanischen Zionisten, die gesamte Organisation in eine außerordentlich schwierige Lage bringen würdet. Infolgedessen wurden noch hesondere Berichte an die Zionistische Organisation Amerikas gesandt, welche die ganze i.age der Organisation* ausführlichst darstelltcn und die Bitte aussprachen, dieser Situation Rechnung zu tragen und eine Delegation a\ entsenden. Gleichzeitig mit der Antwort der amerikanischen Zionisten auf diese letzten Vorstellungen, daß sie trotz Erwägung aller Gründe den Beschluß ihres Executive Committee« nicht zu ä 1t d e r n - i m s t a nU c s e ie n, kamen auch Berichte aus C a n a d a und A r g e!1 - tinien, wonach diese Lander ebenfalls außerstande seien, sielt an der Konferenz zu beteiligen. Aus SüdrußJand traf ein Telegramm ein, daß die Delegierten nicht rechtzeitig in Barel emtrcfien könnten und dringend die Vertagung verlaugten. Ferner verlangten sie, daß die Jahreskoiiferenz aus Valutarücksichtcu nicht in der Schweiz, sondem in Saloniki stattfinden sollte. Diese Nachricht zeigte, daß in Basel mit einer Teilnahme der sudrussischen Zionisten nicht gerechnet werden könne Dieses Moment traf mit der Aendcrung der politischen Lage zusammen, ln den letzten Wochen haben zwischen der französischen und engfischen Regierung Verhandlungen bezüglich des Friedensvertrages mit der Türkei staitgefimden. Bis dahin war es wahrscheiiüich, daß der Vertrag mit der Türkei nicht vor dem Frühjahr 1920 zur Verhandlung kommen sollte. Inzwischen haben aber, wie Ihnen Ixkaunt geworden sein wird, die letzten Verhandlungen zwischen England und Frankreich zu dun Beschluß geführt, nunmehr den Vertrag mit der Türkei jedenfalls in Angriff zu nehmen. Die zionistische Leitung hat direkte Informationen erhalten, aus denen zu schließen ist, daß höchstwnJirscheiidich, im Zusammenhang mit dem türkischen Vertrag, die Frage des!Mandats über Palästina iin Laufe des Monats Januar zur Behänd- Jung und wahrscheinlich zur Erledigung kommen wird. Es ist selbstverständlich, daß bei diesen Verhandlungen, die in Paris und London geführt werden, die Leitung und speziell die politischen Führer an Ort und Stelle sein müssen. Es ist unmöglich, gleichzeitig eine Konferenz ab/uhaltcn, die ohne die Teilnahme der verantwortliehen Leitung siiuilos ist. Selbst für den augenblicklich sehr unwahrscheinlich erscheinenden Fall, daß die Verbandlungeit im Januar nicht soweit gediehen sein sollteil, erscheint es der Leitung doch nicht erlaubt! mit dieser Möglichkeit zu rechnen und die Konferenz ab/ulialteu, unbekümmert darum, ob die Leitung teilnchmen kann oder nicht. Dieses Moment hat den Ausschlag gegeben. ln der Sitzung des Aktionskomitees vom 22. L>ez. wurde nach eingehender Beratung der gesamten Sach* läge die Vertagung der Jahreskonferenz beschlossen. Gleichzeitig wurde beschlossen, so schnell als möglich eine Sitzung des Großen Actions- Comitös nach London einzuberufen, um bei der Uchandlang speziell der Mandat frage das gesamte Große Actioiis-Coinitc1 heranzuzielien und in Fragen, in denen eine Entscheidung zu fällen ist, das Große Actions- Comite mitwirken zu lassen. An der Sitzung des Aktionskomitees vom 22. DezemlxT, in welcher diese Beschlüsse gefallt wurden, nahmen außer allen in London anwesenden Mitgliedern des Großen Actions-Comites vonsriten des Engeren Actions-Coinitis die Herren So ko low, Dr. Scbmarja Lev in und außerdem Herr Dr. Max Nord au teil. Wir unterbreiten diese ausführliche Darlegung tmseren Landes- und Sanderfodcratioticn, weil wir überzeugt sind, daß sie die Motive, welche die Beschlußäiulerung herbeigefülm Italien, verstehen und gutheißeu werden. Die zionistische Leitung wird es dir Sitzung lies Großen Actions-Comites überlassen, ii bet die Einb e r u f u u g der Sit / u n g d e r I a im■ < k o n f e - r c 11 7 zu h e s c h 1 i e U e n. Bisher liegt der von der Zionistischen Organisation Amerikas vorgebrachte Vorschlag vor, für den Juli 1920 eine Jahreskonferenz aiunsei/en, da sich die amerikanischen Zionisten erst zu dieser Zeit an einer allgemeinen Konferenz beteiligen können. Das Gleiche' gilt für die meisten anderen überseeischen Federation«!. Das Große Acaons-Comite wird unter Würdigung der gesamten organisatorischen tuid politischen l äge entscheiden müssen, wann und wohin eine Sitzung einzuberufen ist und ob cs vielleicht möglich sein wird, statt der Jahreskonfereiu den Kongreß ein/uberiifcn. Mit ZionsgruO gez. Sch mar ja Lev in. Tagung der Zionisten Weißrußlands Am 30. und 31. Dezember fand in!Minsk, in derselben Stadt, wo sich 1902 die erste legale Konferenz der Zionisten Rußlands versammelte, eine .Tagung der Zionisten Weißrußlands statt. Es nahmen 30 De'cgierte, darunter 13 Zcirc-Zion, teil. Im Mittelpunkte der Tagung stand das politische Referat von Dr. Cb. D. Hur Witz, dem bekannten Sozialpoiiiiker, dessen Vortrag über die soziale Seite des Zionismus auf der historischen Minsker Konferenz seinerzeit cio Wendepunkt im russischen Zionismus bedeutete. Auch diesmal /eichucte sieh das Referat von Hurwitz durch Weitblick und Sachkenntnis aus. Er kciinzeicJmcte die gegenwärtige Stimmung m! den zionistisch orientierten Atasscn sehr

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