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Jüdische Rundschau · 1919-12-16 · Heft 89 (16.12.1919) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 89 (16.12.1919)
Date
1919-12-16
Page
– (sequence 2)
Language
German
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JUED1SCHB RUNDSCHAU Seite 696 sehen Organisation das ostafrikanisehe Siedlungsprojekt verschlug, kam es zu Kämpfen, die das Volk im Innersten auf wühlten. Der Ausgang dieser Kämpfe ließ keinen Zweifel daran, daß es ein unmögliches Beginnen war, den Palästinagedanken abzulenken und auch nur vorübergeltend zu verdunkeln, geschweige ihn auszuschalten. Und dieser zum Scheitern gebrachte Regienuigsvorschlag war zugleich ein Beweis dafür, wie weit der Palästinagedankc über den engen Bezirk des Volkes hinausgriff. Auch auf diesem Felde mußte er skh durchsetzen, uni Anerkennung ringen. Seine weitpolitische Bedeutung konnte auf die Dauer den Völkern nicht verborgen bleiben. Er hat auch hier gesiegt und dadurch dem jüdischen Volke das Tor einer großen Zukunft geöffnet. Es unterliegt keinem Zweifel, daß im jüdischen Volke alle Vorbedingungen gegeben sind, die das komtuende Aufbauwerk erfordert. Man braucht sich nicht damit zu begnügen, das Vorhandensein der physischen, geistigen und materiellen Kräfte festzustellen. Weit mehr ist dem schauenden Auge ersichtlich. Diese Kräfte sind wach, sind in einem Zustande lebendigster Spannung und warten ,nur darauf, in die rechten Kanäle geleitet zu werden, um im Volksbau zur Geltung zu kommen. Mensehen aller ,Berufe und Klassen sind vorbereitet und bereit, sich in das beginnende leben drüben im jüdischen Neulande hineinzustellen. Die vielfachen Probleme des kiinftigen Aufbaus beschäftigen alle Geister. Alles drängt zur Tat. Diese Tat wird kommen. Schon heute ist sie das Losungswort: Aufbau des Landes Israel. Sie kündigt sieh an in einer großen Reihe von vorbereitenden Arbeiten, die durchgeführt werden müssen, damit uns die künftige Aufgabe gerüstet findet. Dieser großen Vorbereitung sind alle Anstrengungen des gegenwärtigen Augenblicks gewidmet. Wenn die Judenheit sich anschickt, die hierzu erforderlichen־ Mittel aufzubringen, so wird sie durch der! Plan dieser einleitenden Aktion zeigen, daß der die Tat fordernde Geist in ihr lebendig ist. Jeder einzelne im Volke ist aufgerufen, seine Pflicht zu tun. Ludwig Weinberg. Die arabischen Parteien Von J Nef ach. Die politischen Parteien der Araber sind für «las Schicksal des jüdischen Palästina von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Der folgende Artikel aus den Chadascliot haarez vom 10. No- »einher 1919. orientiert über die bei uns wenig ,, : N»'»nnie Parteigrupperang, ' Die Red. Schon vor dem Krieg ga<b W mt arabischen Votll' verschiedene Parteien. Die Radikalen wollten eine völlige Loslösung vorn ottomanischen Reich und die5* Errichtung eines arabischen Staates unter dein Protektorate einer europäischen Macht, unter dem frankreiebs (für dieses waren fast alle Christen und ein Teil der Mohammedaner, besonders in den Großstädten und in den Häfen) oder unter dem Großbritanniens (für dieses war ein Teil der Mohammedaner); die Gemäßigten wollten keine Loslösung von der Türkei, sondern eine innere Autonomie unter Herrschaft des Sultans. Die Reformer strebten nur eine Reform der Regierung an. Sie verlangten Vertreter in der Regierung selbst, in der Kammer, und in den Aemtern, außerdem die offizielle Anerkennung der arabischen Sprache. Nur einzelne strebten die Vereinigung aller Araber Asiens und Afrikas zu einem einheitlichen Volke, in einem׳ gemein- Jüdische Volksiiederabende Glossen zu den Berliner Veranstaltungen der Redaktion von ״Ost und West“ Drei Abende. Erst der letzte frei von allen Miseren der herrlichen Zeit, denen wir entgegengeführt wurden. Ein warmer, lichter Saal; eine Zuhörerschaft van fast zweitausend Menschen. Das Phänomen der Familie Sprwakow&ki. Erst der letzte Abend gestattet einen Einblick in die Arbeit und Absicht des Initiators, gestattet, sich prinzipiell zum Problem der konzertgemäßen Darbietung jüdischer Volkslieder zu äußern. Was setzt die Pflege des Volksliedes voraus? Die bewußt gewordene Verbundenheit mit dem Volkstum. Von ihm gelöst ist es nichts als Vorwurf (oder Vorwand) für die Wissenschaft, für verstaubte Folklore, auf die der ängstende Schatten der Daktorarbeiten fällt. Erst in der Bindung mit einem seiner selber bewußten Volkstum wird es wieder Volksgut; wird es Heimkehr, Jugend, Waffe. Noch der behäbig-stupide Nicolai — es war ein Freund von Mendelssohn — konnte über das deutsche Volkslied spotten. Auch das deutsche Volk mußte von der ״Glückseligkeit“ des Einzelmenschen zu einem Nation algefühl kommen, ehe es die Lieder verstand, würdigte und als Werbemittel für seinen nationalen Gedanken lebendig machte. Das jüdische Volkslied brauchte den Zionismus, um wieder zu tönen. Der Zionismus brauchte das Volkslied, um sich in ihm und aus 31m mit dem Geiste der Masse, mit ihrer Sehnsucht, ihrer Klage, ihrem Frohsinn zu erfüllen. Wo die historische Ableitung nur eisige Kühle gab, wo die Diaidetik gegen aufgezwungene Notwendigkeit an schlug, führte das jüdische Lied zu den Ungefüllten der jüdischen Seele. Diese Zusammenhänge, die nur Fäden sind, in denen zwischen dem hingelebten Leben der Masse (״abi men lebt“) und dem bewußten Gestalterwillen der Volks- Bewegung, bat Leo Winz als einer der ersten, geahnt; samen Staate unter der Herrschaft eines Königs an, der zugleich der Kalif des gesamten Islams sein sollte. Da kam der Krieg und die Loslösung des arabischen Gebietes von der Türkei, die auf die Parteigliedemng im arabischen Volke einen großen Einfluß geübt hat Die Parteien im arabischen Volke haben eine andere Gestalt angenommen. jetzt gibt es unter den Arabern folgende Parteien: die arabische Partei, die radikale syrische, die gemäßigte syrische (die sich in drei Fraktionen gliedert), die großlibanonische und die kleinlibanonische Partei. Die palästinenstschen Araber gehören zur radikalen oder gemäßigte« syrischen Partei. Die Gegensätze zwischen diesen Parfeien beruhen auf politischen, religiösen und geographisehen, nicht aber auf ökonomischen Grundlagen. 1. Die arabische Partei Der Gedanke, die Araber Asiens und Afrikas zu einem einheitlichen Volke in einem gemeinsamen Staate zu vereinigen, ist uralt. Aber er gewann eine feste Gestalt erst mit dem französisch erschienenen Buche ״I>as Erwachen des arabischen Volkes“ im Jahre 1905. Dieses Buch war auch einer der ersten Gegner des Zionismus, weil er in ihm ein Hindernis auf dem Wege zur arabischen Einigung sah; aber es trat nicht nur gegen den Zionismus, sondern gegen das Judentum überhaupt auf. Es stellte ein besonderes Buch über ״Die jüdische Weltgefahr" in Aussieht, das aber bis heute nicht erschienen ist. Eine greifbare Gestalt gewann dieser Gedanke im Jahre 1913 nach dem Balkankriege auf den arabischen Kongressen in Aegypten und Paris. Während des Weltkrieges wandte sich Hussein, der Scheich von Mekka•, in einem Briefe an die englische Regierung, in dem er ihr seine Hilfe* im Kriege mit den Türken anbot und dafür die Anerkennung eines arabischen Reiches unter seiner Führung verlangte. Am 24. Oktober 1915 erfolgt die Anerkennung des «nabhängigen arabischen Reiches durch die englische Reglerung, aber ohne Zustimmung zu den vorgeschlagenen Grenzen. In dem folgenden Briefwechsel zwischen der englischen Regierung und dem Scheich, der bis zum 30. Januar 1916 dauert, erkennt England den arabischen Staat zwar an, teilt aber seine Ansicht mit, daß bei Festlegung der Grenzen alles vermieden *werden müsse, was zu einem Zusammenstoß mit Frankreich führen könnte. Die arabischen Politiker verstehen, daß sie gegen England und Frankreich nichts ausrichten können, begrenzen daher ihre Ansprüche und werden in ihren Forderungen bescheidener. Aber es gibt unter ihnen nicht wenige Hitzköpfe, welche sich mit den politische« Bedingungen nicht.,4MMett.,w9Qen ifed mit ^IJer Kraft die Vereinigung dis Volkes -yiflitngto, Sie streben danach, vorläufig’ die asiatischen Araber zu vereinigen. Aber nicht alle Araber erkennen die Herrschaft des Scheichs von Mekka an. Unter diesen gibt es Könige, Imane und Scheiche, die gegeneinander kämpfen und nicht zur Ruhe zu bringen sind. Doch wäre es nach Ansicht jener Führer möglich, den Hedschas, Syrien (mit Palästina), den Libanon und Mesopotamien zu vereinigen. Alle diese Länder sollen unter der Herrschaft des Scheichs Hussein vereinigt werden, Mekka soll die Hauptstadt und Hussein zugleich ihr König und ihr Kalif sein. Wese Strömung findet ihre Anhänger unter den Mohammedanern, und zwar im ganzen Hedschas (1000 000 Seelen) und in einem großen Teil der syrischen Araber. Die Anhängerschaft dieser Partei in Syrien kann man nicht einmal annähernd abschätzen, aber man nimmt an, daß ein Viertel der und ea bleibt da historisches Verdienst, daß er mit einem (wenn man will) spezifisch-jüdischen Fanatismus jüdische Volkslieder gesammelt, verarbeitet, zugänglich und werberisch wertvoll gemacht hat. Er hatte Vorganger, deren reichstes Ergebnis die Sammlung van Günzbiug und Marek ist (neben einzelnen Stücke« aus dem ״Urquell“ von Krauß). Die späteren Sammlungen, die bereits philologischen und ethnologischen Grund- Sätzen zu folgen — versuchen, sind mittelbar und um׳• mittelbar jener Interessiertheit entsprungen, die Winz erregt hat. Hierzu eine grundsätzliche Bemerkung: Welche Kriterien besitzen wir, um das Volkslied vom Kunstsang zu unterscheiden? Was ist überhaupt ein Volkslied? Die Schwierigkeiten türmen sich auf diesem Gebiet chiimborassohaft auf; und es ist nur die Harmlosigkeit einiger Enthusiasten, che im Besitz der Zauberfarmel ist, die zackigsten Grate zu ״nehmen“. ~ Das Alter und die Verschollenheit des Ersten, ״der dies Lied erfand“, geben gewiß keine Scheidungsmarke. Das Wesentliche ist die innere Nähe zu der besondere« Gefühlsbetonung der Maße und nicht zuletzt die leichte Mrtteilbarkeit durch das Gehör. Dieser akustische Weg wird auch durch die eigentümliche, nur klanggemäße, oft nur rein vokalische Behandlung des Reimes gezeichnet (den Herzl einmal den ״Kuß zweier Gedanken“ gerannt hat). Aus den erregten Urgefühlen steigt eine naive und sentimentalische Grundstimmung und bringt die belebte Natur in die engste, wenn auch formal kaum nur angedeutete Beziehung zum Erlebnis. Es werden nur Grundakkorde angeschlagen, ganz gleich, ob sich ein lyrisches Motiv durchsetzt oder ob das Schicksal anderer Menschen aus alter Zeit — balladesk — gewissennaß en als ein typisches nÄertebi wird. Die Technie meistert die Kunst des Auslassens. Die Melodie find die persönliche Färbung des Gesanges füllt alle Lücken, nüanciert und stellt die individuelle Anteil-, «ahme in die gegebene, nur ganz allgemeine Linien• führung des Volksliedes ein. Nr. m 2 000 OM syrisch es Araber Anfänger der panatibisclwi Partei ist. 2. Die radikale syrische Partei. Die radikale syrische Partei will aus Sy ries, Palästina, de in Libanon und Mesopots mien einen syrischen Sta,at schaffen, der weda vom Hedschas noch von einer fremden, europäisch« oder amerikanischen Regierung abhängig sein soll. Des! Partei entstand hauptsächlich durch den Gegensatz da Christen gegen den Hedschas. De Christen wohn« in großer Zahl in Syrien (etwa 1000000); w* haben sie mit dem Hedschas gemeinsam? Der Hd schas ist ein Wüstenland, das ganz abgeschlossen u« nur durch die Hedschasbahn mit Syrien verbunden ist Seine Kultur steht auf einer niedrigen Stufe und sei» Bewohner sind Wüstensöhne, unstete Beduinen; dj Syrier hingegen haben eine Kultur, fürchten sich vo der Herrschaft jener Halbwilden und wollen sich ihr® nicht unterordnen. Deshalb wollen die Radikalen eine eigenen Staat aus Syrien, Palästina, dem Libanon um Mesopotamien schaffen. Ihrer Uebcrzeugung nad reichen ihre inneren Kräfte aus, die Regierung zu übe! nehmen und sie lehnen jedes Protektorat und jede ״Mandat“ einer fremden Macht ab. Sie verlangen mj Europa nur finanzielle Hilfe, aber ihr Leben wolle sie selbständig gestalten. Diese Partei, die fast ו| der Einwohner Syriens hinter sich hat, ist mit de! Vorgehen Faisulsund seinen Taten weni! einverstanden. Doch ist es schwer, dem■ Vor gehen Faisuls etwas Klares zu entnehmen, da er sein׳ Ansichten immerfort ändert, indem er es sowohl all« Parteien als auch Europa recht machen will. Als Damaskus besetzt wurde, proklamierte Faisu die Vereinigung der Araber und gab seinen Willen! kuk ei« einheitliches Araberreich zu begründen. Sein Vatei der Scheich Hussein, sanktionierte seine Worte 1» forderte den Anschluß Syriens und des Libanongebiete an den Hedschas. Als Faisul von seiner Europareis zurückkehrte, hielt er in Damaskus eine lange Red! daß er auf der Friedenskonferenz den Gedanken vcf treten habe, alle arabischen Provinzen (in Asien) sei« ei« Ganzes und ein untrennbares Juwel die Arabe aller Provinzen wollten einem gemeinsamen Staate mi einheitlicher Regierung angeboren. Da aber die Lebens Bedingungen der Araber verschieden, ihre Gebiete sei! groß seien und die Wege und Eisenbahnen zwisclw ihnen fehlten, sei es vorläufig unmöglich, das ftet einheitlich zu regieren. UikI er gibt zu, daß man e in zwei Teile teilen müsse: Syrien mit Mesopo tarnt« und dem Libaraongcbiete einerseits und das Hcdscta andererseits. Beide Reiche würden selbständig seif Konait, das Yeinen und andere arabische Staaten würde dem Heds$|ps Mgegltecfeff werden, ln seinem -Schreiix an den je’wlsl» 'CfÄonicfe*• fisfierte sich Fahnit ft Le* Sinne, daß die ״Vereinigte« Staaten van Arabien“ i kurzer Zeit den Hedschas, Syrien, Mesopotamien 18» Palästina umfasse« würden. Sobald die Zahl der Jude! in Palästina, an wachsen werde, werde dieses eine jüdisch Provinz rieben den spezifisch arabischen Provinzen• km ei halb der ״Vereinigten Staaten von Arabien bilden‘ 3. Die gemäßigte syrische Partei Diese Partei erstrebt die Schaffung eines s yri sehen Staates (bestehend aus Syrien, Pt lästina, dem Libanongebiet und Meso potamien) und sucht ihn unter das Protektor» einer fremden Macht zu stellen. Denn itac der Ansicht dieser Partei reichen die finanziellen, geistige und organisatorischen Kräfte der Einwohner zu ein« Selbstregierung nicht aus. Wer diese fremde Marl Schon dieser grobe Umriß zeigt, daß bestimm Bedingungen de» Volksliedes einfach wegen der psych sehen Struktur der jüdischen Massen nur schwer 18 unvollkommen erfüllt werden: Der Jude ist nicht nal sentimentalisch (er dürfte es nicht sein!) und »ei Naturgefühl wird nicht unmittelbar durch die Natur ־ von der 3m losgelöst zu haben, der Fluch des Ghet! ist — sondern durch ein ״literarisches Natwrgefühl“ eh* von der Bibel her erregt. Also mittelbar! De mytlia bildende Kraft der Natur ist ihm entspannt. Festw> Alltag, Tragik und neckisches Spiel, Wiege und Grd Hoffnung und Verzweiflung, Uebesleid und Liebeslus verdeutlichen sich in literarischen Beziehungen, wer* gewaltsam im geschichtlichen Vergleich. Steht CiN Haupt die Trennung des Volksliedes vom Kunstsang b zu einem starken Grade auf dem Geschmack, der ß fühlung, der Intuition des Forschers, so ergibt et« ein Vergleich der Sammlung deutscher Volkslieder (vt Ludwig Uhland) und der jüdischer Volkslieder (von Gün bürg und Marek) — nicht überraschend! — dies Paradoxon: die ״unechtesten“ jüdischen Volkslieder s* die echtester!! Und als ״echte“ Volkslieder muten uns dem an deutschen Vorbildern geschulten deutschländisd« Juden! — nur die jüdischen Volkslieder an, die, ä wenigsten jüdisch, rhythmisch, klanglich, bildgemäß s wenig abschattierte Entlehnungen aus dem Schatz d deutschen Volksliedes sind. Die jüdischen sind t ziehungsvoller, unkünstlerischer, überladener und haW ihre Unmittelbarkeit eingebüßt. Das mag man & dauern; aber die jüdische Seele ist eben durch d nationale Schicksal so vielfältig verschlungen (oder « Mendele sagt: ״gedreht wie ein Zizze-Kanfes“), daß י Urgefühle es nicht wagen, rein tmd ursprünglich aus de Liede zu quellen. Unser Volkslied ist der Sang, der sid» die Mas erobert hat und durch die Generationen lebendig bl* Nur dieses Kriterium besitzen wir. Jedes ander« eigenwillig *•wählt. Und darum tat wtm unteren Nr. 8 «ein soll jenigen, kleki), v Ilten u! ein Pro schützt De Gri *in Teil weniger De 1862 31 gewöhn׳ in Dan Hedsch; wohl n und Dr wollen beiten Beirut. und de! keine t bingegt von Be von B! kultivie herab. grölten französ moharn Dese 1 Beiden ständig Hbanot aisraui Grün K. Hapoe erst! Statut׳ 1. Schaft' werde bedin! Lohne •) abs Zahl frage! wie 1 *otw< erhäb von י werd stirnn stimr und müss Ihrer Privs Chat hu«■ Aufg Uebi trete Veit Lan« Arb« Grü1־ dich küre sie bat unk! lebe Flo.! 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