Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 86 (5.12.1919)
- Date
- 1919-12-05
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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ו; fif - flj |§| jiijk!fföft r! ׳.׳/;.$£ Mit 14' 144׳ iftli lill 4 Kil Seite 67l Qüterwirtschaft. Auf der einen Seite ist dafür ttl sorgen, daß ־viel weitere Kreise des jüdischen Volkes als bisher unabhängig werden von Tausch and Kauf, daß sie in Landwirtschaft, in Gartenbau edndringen, daß vor allen Dingen die Kleinsiedfeing gefördert werde. Auf der anderen Seite darf nicht außer Acht gelassen werden die große Möglichkeit in jeder Hinsicht, die uns die Beweglichkeit, die Unabhängigkeit von Grund und Boden itn Oaluth gibt, eine Möglichkeit, der allein es hunderttau sende russischer Juden zu verdanken haben, daß sie nicht Dpfer der Evakuierungen geworden sind. Handwerkerschulen müssen errichtet, die Aussichten der einzelnen handwerklichen Fächer wohl geprüft und danach muß die Berufs- Beratung eingerichtet werden, mit allem Nachdruck ist der Uebergang von der Kopfarbeit zur Handarbeit zu fördern. Die Welt braucht Techniker und abermals Techniker, und das jüdische Volk braucht auch Techniker. Die Kreditorganisation) ist nach großen Gesichtspunkten zu regeln, darf keineswegs zu einem Glied der Kehillepolitik werden, das jüdische Genossenschaftswesen muß von Grund auf neu aufgerichtet und ausgebaut werden. Die Eifersucht der Gabbeim, die Konkurrenz der Gemeinden ist durch Errichtung zentraler Instittutkwien und Befolgung gemeinwirtschaftlicher Richtlinien auszuschalten, das Ganze diene nur einem Zweck: der Wohlfahrt der Gesamtheit, dem Aufbau des Volkes. Was der Größe des jüdisehen Volkes dient, werde getan, nur das werde getan. Dann und so wird auch der große Gesichtspunkt ״Palästina“ in eine reale Beziehung zum Wiederaufbau des Galuth gestellt werden, wird das Galuth so geordnet werden, wie es für Palästina and die Wechselwirkung zu Palästina ersprießlich ist. Praktisch kann es sich und ־wird sich so erweisen, daß jüdische Volkspolitik und Palästinapolitik zusammenfallen, wenn sie unter dem einen Gesichtspunkt des Wohls des Volkes geschehen. Hier erwächst die große Möglichkeit der Ver- Schmelzung zweier Begriffe in praxi, die die bisberige (falsche) Theorie auseinanderfallen ließ. Das kann wiederum nur erreicht Werden durch demokratische Organisation, dadurch, daß die Volkserwählten mit dieser Aufgabe betraut werden, und daß keiner etwas damit zu tun hat, den das Völk nicht dazu bestimmt, oder den es nicht mehr dazu bestimmt. Wiederum kommt die Forderung der jüdischen Landeskongresse, des jüdishen Weltteongresses, wiederum stehen wir vor der Not- Wendigkeit der nationalen Organisierung des ganzen Volkes. Der Wiederaufbau der jüdischen Galuthpositiort als nationales Problem, das ist die Forderung, die gestellt werden muß in dem Augenblick, da unsere Brüder in Amerika daran schreiten, den ersten Schritt zur Wiederherstellung der zerstörten Wirtschaft zu tun. Muß noch begründet werden, wie sehr dies eine zionistische Forderung ist? Wie es Aufgabe der Zionisten ist, dieses Programm hinauszutragen und sich zu Trägem des Postulats zu machen? Schon die eine Erwägung, wie sehr Palästina vom Galuth abhängig ist, und wie lange es das noch sein wird, wie sehr wir auf die Mensehen und die Mittel des Galuth auch für Palä- *tina noch angewiesen sind, sollte allein hinreichen, Ostjüdische Arbeiter im Kriege Einen Beitrag zur Arbeiter-Vermittlung unter Juden, 4er den obigen Titel trägt, hat Julius Berger kürzlich veröffentlicht. (Sonderdruck aus ״Volk und!.and, zu beziehen durch die Z.V.f. D., Berlin W. 15, Sächsischest!•. 8.) Diese Broschüre liest sich wie der spannendste Roman. Mit größter Anschaulichkeit schiletert der Verfasser die Folgen des Krieges und des ■kutschen Militärverwaltungssystems auf die soziale Lage im Osten. Wo er bei der Lage der jüdischen Bevölkerung verweilt, wird seine Schilderung zu einem Bilde von grauenhafter Düsterkeit. Die Empörung über deutsche Mißwirtschaft, die Berger itn Herzen trägt, entlädt sich in bitteren Anklagen. Wenn man hört, in welcher Weise die Bevölkerung zur Zwangsarbeit gepreßt und wie sie bei dieser Arbeit mißhandelt wurde, daß Löhne von 1,10 bis 1,80 M. pro Tag bei Kriegsgefangeneu-Verpflegung bezahlt, daß seitens der Behörden Verträge mit den Arbeitern abgeschlossen winden, die diese bewußt täuschten und sic auf Jahre hinaus » Sklaven im fremden Lande machten, dann versteht mau diese Empörung. Der Verfasser gehört nicht zu den Naturen, die es bei der Anklage bewenden lassen oder ihre reformatorischen Pliine auf eine bessere Zukunft verschieben. Mitten im Kriege ist es ihm ge- )irrigen, eine Vermittlungsstelle für jüdische Arbeiter ia Warschau einzurichten, die späterhin zu einer ״Jüdisehen Abteilung der Deutschen Arbeiterzentrale“ er-!!־oben wurde. Diese Vermittlungsstelle hat während des Krieges ein beträchtliches soziales Werk geleistet, von dem Berger erzählt. Vor der Einrichtung dieses jüdischen Arbeitsamtes hatte die Deutsche Arbeiter- JUEDISCHE RUNDSCHAU uta die Zionisten zu Ihrer Pflicht zu rufen. Aber es wäre ,eite schlechte Begründung. Eie rechte Begründung haltet: Dias Volk braucht es! Das Volk will es! Julius Berger. Finanzbericht des Londoner Zentralbfiros Die vom» 1. März bis zuirt 31. Aqgust 1919 au*־ gegebene Gesamtsumme beläuft sich «uf 165 665 £ 6 sh. gegen 245 936 £ 10 dt, die van* Budget genehmigt worden waren. Von dieser Summe wurden tatsächlich 133 466 £ 15 ab. für die Tätigkeit in Palästina selbst ausgegeben, also sind von der Oesamtsunune 82 0/0 direkt auf die Wiederaufrkhttung des jüdischen Palästina verwendet worden. Es wurden durchschnittlich 22 244 £ momatlidh nach Palästina überwiesen. Die Suttanc setzt acht wie folgt msanepen: Schulen. . . . ».».... . .. 33 873 £ Laadwirtschlatt . . . . . .20 354 ״ Sanitäres . . ..29977 m Verwaltung 15 870 ״ Nationale Organisation . . 8.348 ״ Entwässerungsanlagen . . 4600 ״ Produktive Hilfe u. aUgem. Palästinazwedce . . .20544,.־ m Die nicht für Palästina be8tin*11fe» Ausgabe« verteilen sich wie folgt: Politische Arbeiten in London 2 31! £ Politische Arbeiten in Paris 10 502 ״ Allgemeine Organiaatk* . . 944 ״ Propaganda . . . . 1998 w Presse (Publicity).1 099 ״ Verwaltung ... . .,. 3753 ״ Finan zahle; lung . . . .. 499 ״ Erziehungsressart . . 1 105 ״ Kopemhagener Büro . . 1030 ״ ln einige!» Fällen war weniger, in anderen mein־ Geld ausgegeben worden, als vom Budget ausgesetzt worden war. Z. B. hat die Londoner politische Arbeit weniger als die ihr zugewiesene Summe gekostet, während die Pariser den Betrag überschritten hat. Es ist augenscheinlieh, daß dies die Schuld der sich in die Länge ziehenden Friedenskonferenz und die Folge der Verlegung der politischen Tätigkeit na dl Paris ist In dai Fällen, wo weniger Geld ausgegeben worden ist, als vorgesehen, ist das darauf zurfickzuführen, daß die Bedingungen ungünstige waren und mir das umrrrfgänglich Notwendige ausgegeben wurde. Von besonderer Wichtigkeit ist die sanitäre Arbeit in Palästina, von welcher die Gesundheit der jetzigen Bevölkerung und der zukünftigen Einwohner 80 sehr abhängt Hinsichtlich der Entwässerungsanlagen Ist die Arbeit in den Sunrpfländem in der Gegend von Kinereth unter der Leitung und Kontrolle tüchtiger Ingenieure begonnen worden; große Summen sind für diese Arbeit bewilligt Das Resultat dieser Verbesserungen wird sein, daß eine große Zahl der jetzigen Bewohner vor furchtbarer Krankheit und frühzeitigem Tode bewahrt und große Oebietsstrecken ackerbaufähige« Landes unter Kultur genommen wenden. Die Palästina-Aufbau-Aktioa Bericht des Londoner Büro» Die Kassenverwaftung des zionistischen Zentralbftros gibt folgende Aufstellung über die Aufbaufondsgekfer, die sie von verschiedenen Ländern bis zum 2. November empfangen hat. Die Tabelle gibt gleichzeitig den Betrag an, zu dem die betr. Landsmannschaft veranlagt war: zentrale dem in Deutschland herrschenden Bedürfnis nach Arbeitern 'dadurch abgeholfen, daß sie wahllos Leute an Posten schickte, für die sie gänzlich ungeeignet waren und in denen sie verkamen. Die jüdische Vermittlungssteile wählte nun die Leute sorgfältig aus, wies Ungeeignete ab und brachte die Geeigneten nur in Werken unter, in •denen die Leute eine memsehenwürdige Behandlung erfuhren. Zugleich wurde auf die Abschaffung des schädlichen Systems der Zwangsarbeit im Lande selbst hingearbeitet und auch hier eine geregelte Beschäftigung־, Behandlung und Entlohnung der vermittelten Arbeiter erzielt. Die Schilderung, die Berger in seiner Schrift von dieser Tätigkeit der Jüdischen Arbeiterzentrale entwirft, ist durchzogen von ungemein interessanten Angaben über die Zahl der Arbeiter und ihre Verteilung auf die einzelnen Arbeitszuweise und Betriebe, über Lolmverhältnisse, über die mit ihnen gemachten Erfahrungen und ihre geistige Struktur. Für den Erforscher sozialer Zusammenhänge steckt in der kleinen Schrift eine Fülle von wertvollem Material. Sicherlich wäre es Berger ei» Leichtes gewesen, Schlußfolgerungen für das allgemeine und das besondere jüdische Wirtschaftsleben, die sidi ihm aufgedrängt haben müssen, aus seinen Erfahrungen!abaileitai. Aber da sich au itn» mit besondrer Kraft das Wort bewahrheitet: ״Wenn du ein ganzes Ideal hast, 90 hat es dich!“, so sah er alles, was er erlebte, mit den Augen des Palästinagläubigen, und seine Erfahrungen wurden ihm vor allem unter dem Gesichtspunkt der Lehren, die er für die palästinensische Kolonisation daraus zog, wichtig. Ob Bergers auf die palästinensische Arbeit angewandten Schlußfolgerungen richtig sind, bleibe allerdingls dahingestellt. In seiner reichen Erfahrung hat er ein genaues Bild von der Nr 86 Land' Festges. Betrag Empfang. Betrag £ £ England ..-.. . 1COOOÖ 10721 Ver. Staaten von Amerika 200000 108 289 Rußland . . 69 400 6 060 Australien . . 10 000 1 360 Frankreich. . . . . . 1500 696 Griechenland . . ״.,. . 1 2(» 223 Marokko . . . 500 17 Aegypten ... . 1 000 1 100 Rumänien . . . . .. . 2 000 «)0 Südafrika . . ....... . 20000 5 029 Holland . . .. 2 500 400 Gesamtsumme 408100 134 095 Wir bedauern sehr, fährt der Bericht fort, dal! ein großer Teil der Landesverbände ihren Verpflichhingen gegenüber dem Aufbaufonds bis zuirt 1. November, also in einer Periode von acht Monaten, nicht nadigekotnrnen ist. Wir haben nichts Nennenswerte von Skandinavien, der Schweiz, Oesterreich, Italien, der europäischen Türkei, Bulgarien, der Tschechoslowakei, Litauen, Polen, Ukraine, Belgien, Argentinien, Poale- Zion und Palästina erhalten. Es ist Pflicht dieser Länder, trotz enormer Schwierigkeiten, denen einige von ihnen gegenüberstehen, äußerste Anstrengungen zu machen, das Volk aufzurütteln und der Zentralorgani■ sation die Summe, die diese festgesetzt hat, zuzuführen. Es wäre sehr zu bedauern, wenn in diesem Stadium unserer Sache die zionistische Tätigkeit in Palästina, die unbedingt von der treuen Erfüllung unserer fitianziellen Verpflichtungen abhängt, einen einzigen Augenblick durch das zögernde Handeln der oben erwähnte* Föderationen gefährdet werden sollte. Der vorstehende Bericht der Zentrale wird hoffentiidh für unsere Freunde in Deutschland ein neuer Ansporn sein, die Sammlungen für die Zkmistensteuer und den Palästina-Atifbaufoinds mit aller Energie durchtuführen. Die Waisenfrage in Palästina Voii Dina Clömence Mayer, Jerusalem Die Waisenfrage ln Palästina ist kein Problem Sie steht in ihren Grundzügen klar und einfach vor uns und ihre Lösung ist die denkbar einfachste, wenn zwei Faktoren vorhanden sind: Die notwendige«, ziemlich •beträchtlichen Geldmittel «tu. geeignete Persönlichkeiten, die zur Waisen• erziehung!befähigt sind und in dieser schönen Tätigkeit ihren Lebensberuf sehen wollen. Damit wäre di! ganze Frage auf die einfachste Formel gebracht, U11 es erübrigte sich, viel darüber zu sagen; doch d das Interesse für die palästinensische Waisenfrage im Aui lande sehr rege ist und auch weitgehendste Berück sichtigung verdient, komme ich gerne der Aufforderung nach, näher auf diesen Gegenstand einzugehen und will vor allem schildern, Was bisher in Palästina auf dem Gebiete der Waisenpflege geschehen ist. In den ersten schlimmen Kriegsjahren, als Seuche* und Hunger fast die Hälfte der armen Bevölkerung dahinraffte, blieben als Aermste der Armen die Waisenkinder zurück. Niemand kümmerte sich um sie, niemand sargte für sie. Es war weder eine Orgaaisajtioa da, diese Sorge zu übernehmen, noch waren Mittel dazu vorhanden. Am Tage durchzogen diese Kinder bettelnd die Straßen, des Nachts schliefen sie in irgendeinen( Loch oder Winkel, der ihnen Obdach bot. Es kamen schreckliche Dinge vor. Außerhalb der Stadt Jerusalem wurde ein kleines Kind gefunden, das bereits von Wiirmem angefressen war. Verhungernde, sterbende Kinder an den Straßen liegen zu sehen, war ein alltägliche» Anblick. Die schwächeren gingen zu Grunde. Die kräftigeren waren im Begriff, sich zu Vagabunden und Psychologie des jüdischen Arbeiters im Osten ge Wonnen. Als ihren Kernpunkt betrachtet er das Gefühl für die Chance zum wirtschaftlichen und kulturellem Aufstieg. Dieses Gefühl für die Chance, sagt Berger, bewahrt den jüdischen Arbeiter! davor, von der Arbeit unterjocht zu werden, es hält ihn aber auch davo* zurück, •ein Fanatiker der Arbeit zu werden. Und nun kommt die Nutzanwendung: Auch Palästina ist dem ©stjiidischen Arbeiter eine Chance für die frei« Entwicklung seiner Eigenart, und deshalb ist das ne« Ideal der Arbeit um ihrer selbst willen, wie es von Palästina aus gepredigt wird, eine Irrlehre• Gegen diese Behauptung läßt sich mancherlei eiawenden. Vor allem dies, daß alle Arbeiter, mit denen Berger zu tun har, mit ihrer Arbeit einer ihnen fremden oder sogar feindlichen Sache dienen mußten und dafl weder die Art der Arbeit noch ihre endliche Bo' Stimmung geeignet waren, an des Arbeitend«! Gefühl zu appellieren. Nicht das Gleiche ist es, ob man für einen privaten Fabrikbetrieb im Auslande oder ein militärisclies Unternehmen im Ghettolande seine Kraft einsetzen soll, oder ob man am Aufbau des eignen - auch vom jüdischen Arbeiter heiß und mit Opfern erstrebten — Landes mitschafft. Mag sein, daß Pal*■ stina dem jüdischen Arbeiter auch als ״Chance“ gilt, aber wer in das entbehrungsreiche, idelnerfüllte Leben palästinensischer Arbeiter hineingesehen hat, der weiß, daß in ihm andre — höhere Triebkräfte weit stärker wirken als die Aussicht auf die Chance. Und wer das Arbeiten in Palästina gesehen hat, der weiß auch, daß für ein der Landarbeit entwöhntes Volk andres als der Ausblick auf die Chance erforderlich ist, damit es den von der Sonne ausgedörrten Boden zum Blühen bringe. Nr. 8 Straßend befanden kraft, (M! Da war der hatt *!gelegt, adoptiert betteln י ist Zwi Bettelfre Alle Mi Kokmien die Wai in Jems bezeichn welche < verdanke für ihre Waisenh bekamen Hygiene bekannte herbergt 90 Mäd! 120 Kim tratzen! stände 1 Gewisse! den Strs Hie! rusalcms Maon, jetzt der gerichtet Beispiel Raum fi Hollände nal-jüdis! natürlich kommen Schkksa Erst sozialen schien 1 Die Zk> traurige! *amkeit zu ihrer Waisenp Sein Zähhing rigen Aj Vereins, geteilt, stehen tu Bei dies fftr Jen! Mittel 1 Heime t leicht g< zügiger Es man last ook Mittel, < für voll Praxis f diese W sich etv sorgten Safed v bracht, wurden. Beu in Paläs rayoir, um der palästlrw daß sie Abe irrt 0d< Stück ji lung wi logische Die Die »entber welcher palästin« Den Ve Der palästin! Wille Lebensii tur, wel ist, fürc spreche! «er Stil Sprache Werke Schöpfe sein eig die in sich of der 1!a ganze den Zu Punkt