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Jüdische Rundschau · 1919-12-02 · Heft 85 (2.12.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 85 (2.12.1919)
Date
1919-12-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 666 JUr_DlS€HE RUNDSCHAU Nr, 85 und das Lebe•״ in de״ ersten zwei Monate» in Pafnsthm, allerhand Vermittlung und Besorgung, 1. B. Anschaffung!, der Balm- und Schiffsharte״, Transport des Gepäcks, Einkauf von Werkzeug: und Inventar, Liquidationen in der Diaspora, Geldwechsel zur Erleichterung der Valuta״ kalamitiitcn usw. Dr. Lewin lenkte die Aufmerksamkeit der für die Emigration zuständigen Stellen darau׳■., daß unsere Massen keine Ahnung von der Regulierung der Auswanderung haben, wie sic in den cur״״ püisclicn Atiswanclerungsliitulern (Italien, Böhmen) l>ereils lange besteht. Er forderte die Entfaltung einer großzügigen Aufklärungstätigkeit auf diesem Gebiete. ln der Debatte äußerte Herr Iz.chak Grün bäum starke Bedenken gegen das vorgcschlagcne System. Noch haben wir keine Ucbersicht über die uns zu gewährenden Konzessionen in Palästina und können folglich nicht annähernd ahnen, wie groß unser Bedarf an Arbeitskräfteu sein wird. Wozu also in die Massen den AufbruchsgeJankeu tragen, der zu Enttäuschungen führen kann? Man könnte höchstens aus den Chaluzim und sonstigen Landarbeitern organisierte Auswandererkadres schaffen, die in den Ländereien des Nationalfonds oder des zentralen Kolonisationsapparates angcsiedelt werden können. Es kann aber vorläufig keine Rede sein von der Organisierung städtischer Arbeiter zwecks Auswandcnuig nach Palästina. Herr Muntschik schlug vor, eine zentrale Volkshank ins Leben zu rufen, die sowohl Auswandcrcrkooperalivc als andere Koopcrativgcnosscnechaften umfassen soll. Dadurch fällt unsere Veranlwortung gegenüber den Auswanderern fort, während nie doch die Möglichkeit haben, sich auf eigene Faust •für die Reise vorzubereiten. Herr Mereminski sprach im Namen der Zcirc-Zion f ü r den Vorschlag des Referenten, nur solle auf diese Weise nicht allein die Auswanderung nach Palästina, sondern die Auswanderung überhaupt reguliert werden. Als Teil des allgemeinen Emigrationsstromes sollen sich die Chaluzgruppen speziell für Palästina rüsten, wobei sie sich mit der zu schaffenden Arbeitsbank in Palästina in Verbindung setzen sollen. Nachdem Agr. Fcigin seinen Vorschlag dahin erläutert hat, daß das Palästina-Amt gar keine Verantwortung für die Auswanderung übernimmt und bloß die Initiative für die Organisation ergreift, wurde folgende Resolution angenommen: ״Das Palästina-Amt geht daran, Auswandcrungsgc 11 ossensc haften zu organisieren, in die Leute aufgenommen werden, die bereit sind, nach Palästina zu gehen, die ein b e - stim 1111 cs Handwerk haben oder die zu physischer Arbcitgccignct sind.“ Ing, Awin referierte über das Gebiet der Bauarbeit, dein man besonderes Interesse zuwenden soll. Er entwickelte einen genauen Plan für bautechnischc Kurse, die mit praktischer Arbeit verbunden sind. Die Konferenz beschloß iiach kurzer Debatte: 1. Bautechnische Kurse für jüdische Arbeiter zu errichten; 2, den Wiederaufbau in Litauen zur Vorbereitung von Maurern und Bauarbeitern für nutzen. Palästina zu be- Palästina Die jüdischen Regimenter in Palästina Entstehe» und Tätigkeit — Institutionen — Meinungsverschiedenheiten — Die erste neue Kolonie. K. Z. B. Die jüdische Oeffentlichkcit ist zurzeit stark mit dem Schicksal der jüdischen Regimenter in unserem Lande beschäftigt. Allgemein wird die Hoffnung ausgesprochen, daß ungeachtet der zahlreichen Demobilisierungen ein Grundstock bleiben wird, der es ermögliehen wird, die jüdischen Regimenter in naher Zukunft auszubauen, um sic als eine dauernde Einrichtung für Ordnung und Sicherheit im Lande zu behalten. Im Februar 1915 halten sich in Alexandrien mehrere hundert aus Palästina vertriebene junge Juden zusammengetan, um mit een Engländern an den bevorstehenden Kämpfen in Palästina teilzunehinen. 1111 April 1917 war cs dann Jabotmki gelungen, das englische Kriegsmiiiistcritim für die Idee, jüdische Regimenter aufzustellcn, zu gewinnen. Drei jüdische Regimenter wurden gebildet. Das 38. Regiment kam zum erstenmal Im Juni 1918 in der Schlacht zwischen Sichern und Abu-Ain ins Feuer, später im Jordantal, wo cs mit dem Regiment Nr. 39 in der Feuerlinie zusammentraf. Bei der Erstürmung von Um-csch-Schibatli am Ufer des Jordans bewiesen die jüdischen Soldaten besonderen Heldenmut. Die Befreiung Judäas und der Einzug der jüdischen Regimenter machte auf die gesamte jüdische Bevölkerung Palästinas einen überwältigenden Eindruck. Jung und Alt verließ Schule, Haus und Arbeit und 'meldete sich freiwillig zu den jüdischen Regi• meutern, deren Leutezahl durch die inzwischen hinzugekommenen amerikanischen Freiwilligen fast 4000 erreicht hatte. In Palästina meldeten sieh mehrere tausend Juden als!Freiwillige; der größte Teil von ihnen mußte aber wegen körperlicher Schwäche, welche namentlich die Folge der Leiden während der Kriegsjahre war, curückgewicsen werden und nur etwa 1000 wurden für imiitiirdicnsttaugliä! befunden. Prozentuell ist die Zusammensetzung der jüdischen Regimenter nach Ländem: Amerika 38 0/0, Palästina 30 c/o, England 210/0, Canada 9 °/0 und Argentinien 2 •י/«, Im Interesse der jüdischen Regimenter sind in Palästina folgende öffentlichen Institutionen gegründet worden: Der ״Rote M a gen-Da vi d“, der ״Jüdische Regimen19vere in״ in Jerusalem und der ״Waa.d Hcchaluz“ in Jaffa. Der ״Rote Magen-David“ sah seine Aufgabe in medizinischer und pekuniärer Hilfeleis tun g an die Angehörigen der jüdischen Regimente.!׳, sowie Ln der Schaffung von Er hol u 11 g s- Stätten und geistigen A tt sbi 1 du 11 ß 8 m öglichkcitcn für die jüdischen Soldaten. Er richtete Kantinen ein, veranstaltete Konzerte und Vor- 1 esu ngeai in den Lagern der Regimenter, die sich in El Arisch und Rafa befanden, ferner richtete er Kurse für hebräischen Unterricht, für Gesang- und Musikunterricht ein und lieferte für alle Bibliotheken und Krankenhäuser jüdische Bücher und Zeitungen. Der ״Jüdische Reg inten ts verein“ in Jerusalem, der sich die Aufgabe gestellt hat, den Soldaten und ihren Familien materielle Hilfe zu leisten, hat int Laufe des Jahres 1918 für diesen Zweck 11 246 Pfund verausgabt. Der ״Waad H ec hatuz.“ in Jaffa verteilte im Laufe desselben Jahres 8804 Pfund. A11 diesen Stimmen waren die englische Regierung und dfc zionistischc Palästina-Kommission beteiligt. Auf Veranlassung des ״Waad Hechaluz“ ist unter Beteiligung der Zionistischen Palästina-Kommission ein besonderes Lazarett für die Angehörigen der jüdisehen Regimenter in. Jerusalem! eingerichtet worden (53 Betten). Das Billiget dieses Hospitals wird von Baron Rothschild gedeckt, der gleichzeitig die Unkosten für ein ähnliches Hospital in Jaffa (40 Betten) trägt. Im Laufe der ersten neun Monate haben das Lazarett in Jerusalem 7221 jüdische Mititärpaticnten besuch♦. Im August 1919 wurde die Verwaltung dieses Hospitals den» ״Roten Magen-David“ übertragen, der jetzt auch das Budget deckt. Bei den jüdischen Regimentern befinden sich einige Fctilrabbincr, die sich gemeinsam mit den Rabbiiiern in Jerusalem und Jaffa für die Interessen der jüdischen Regimenter mit größter Wärme entsetzen. Einige Monate nach Abschluß des Waffenstillstandes ■machte sich bei vielen jüdischen Soldaten, besonders bei den aus Amerika stammenden jüdischen Legionären, der lebhafte Wunsch bemerkbar, nach ihrer Heimat zurückzukehren. Es kam aus diesem Anlaß zu ernsten Meinungsverschiedenheiten zwischen den jüdischen Soldaten und den englischen Militärbehörden. Auch andere Zwischenfälle ernsterer Natur sind vorgekomnten. Als kürzlich an ein Regiment der Befehl erging, 150 Lcgionüre nach Cypern zu entsenden, lehnte das Regiment die Ausführung dieses Befehles mit der Begründung ab, daß die jüdischen Soldaten gemäß den Vereinbarungen mit den englischen Militärbehörden außerhalb Palästinas keinen Militärdienst zu leisten liabcn. Die militärische Leitung erkannte schließlich die Berechtigung dieses Standpunktes an und hol) den Befehl auf. Die Zionistischc Palästina-Kommission, die während der ganzen Zeit den jüdischen Regimentern hilfreich zur Seite stand, bekundete für diese vereinzelten bedauerlichen Vorfälle ' ein lebhaftes Interesse. Bekanntlich hat die ״American Z ion i s t Coinimo n w e a 11 h“ beschlossen, eine Kolonie ״Baifouria“ zu gründen zwecks An Siedlung von 100 demobilisierte« jüdischen Legionären. Die Kolonie soll auf dem Boden von Merchawia und Tel Adas gegründet werden, wo die Legionäre unter Leitung von Fachleuten für den landwirtschaftlichen Beruf vorbereitet werden sollen. Die Verwaltung der Kolonie, die aus einem Vertreter der American Zionist Commonwealth und einem der Ansiedler bestehen soll, wird Wohnungen nebst Einrichtungen her stellen und eine ge nie in saute Küche gründen. Mit den Ansiedlern, die von einer gemischten Kommission der Instrukteure und der Verwaltung für den Landwirtschaftlichen Beruf als geeignet befunden werden, wird die Gesellschaft einen dauernden Ansicdlungs• vertrag abschlicßcn. Gemäß dem Vertrage soll jeder Ansiedler eine im Laufe der Jahre zu tilgende Anleihe erhalten, die für die Errichtung des Wohnhauses, für die Beschaffung des Inventars und der anderen Landwirtschaftlichen Erfordernisse dienen 8011. Den Legionären zu Ehren hal Herr Bezalel J a f f e im Aufträge des ״Roten Magen-David“ ein schön ausgestattetes Notizbuch ״Pi 11 kau Slkknroii“ herausgegeben. Das kleine Werk enthält außer zahlreichen wissenswerten Daten über das Gesamtjudentum wertvolle Angaben und Materialien über das jüdische Leben In Palästina, seine Institutionen, sowie geographisches und statistisches Material. Das Büchlein,das allen Legionären vom ״Roten Magen-David“ als Erinnerungsgabe• überreicht worden ist, fand in Erez-Israel lebhaften Beifall, und es dürfte auch in den Ländern des Gafuth dankbar aufgenonuircn werden. Die Beerdigung zweier auf Befehl Djcmal Paschas hingerichtet er Kolonisten K. Z. B. Am• Freitag, dein den in Rischon-Ie-Zion Befehl von Djcmal Pascha teten und nun ausgegrabenen ersten Cheschwan, wur• die zwei seinerzeit aul in Damaskus hingerich• und nach ihrer Heimat Die Wahlen in Hebron Nach dreimonatlichen, zuweilen sehr stürmischen, Verhandlungen zwischen Vertretern des alten Regimes, die das Wahlrecht au das Alter von 30 Jahren knüpfen wollten und Vertretern der jungen Generation, die es für die Zwanzigjährigen verlangten, kam ein Kompromiß zustande, in dem das Wahlrecht auf 25 Jahre festgesetzt wurde. Es wurden neun unabhängige Ver trete«• dev Intelligenz und der Kauf mann schuft in den Waad Hair gewählt. Durch dieses günstige Ergebnis darf eine gute Entwicklung des geistigen und ökonomischen Lebens erwartet werden: Der englische M11itärgou vern eur,. der den Angelegenheiten des Waad Hak viel Zeit und Arbeit gewidmet hatte, drückte seine Zufriedenheit aus unc erklärte, daß die Regierung den Waad Hair als einzige Vertretung in Hebron anerkennet! werde. überfülirten jungen Kolonisten Naaman Bclkind und Josef Lisch.11!׳ sky beerdigt. Die beiden unglücklichen jungen Menschen, die von den türkischen Behörden des Verkehrs mit den Engländern beschuldigt waren, hatten unter Tortur und Foltcrungen die ihnen zur Last gelegten Beschuldigungee cingcstaiulen. Der einzige jüdische Zeuge der Hinrichtuiig war ein sefardiseher Chaciiam Nataniel Tarap. Er erzählt, daß die beiden in früher Morgenstunde gefesselt zum Galgen geführt wurden, ruhige Gesichter gezeigt und keine Spur von Angst und Unruhe bekundet hätten. Auf die Frag« des Chaciiam, ob sic ihren Angehörigen etwas zu bestellen hätten, schwieg Lischansky, während lU lkinü sagte: ״ich freue mich zu sehen, daß Sie wirklich ein guter Jude sind. Uebcrmittcln Sie unseren Brüdern einen herzlichen Gruß.“ Die Särge der beiden wurden in einem Extrazug von Ludd nach Rischem überführt und vor die Synagoge gebracht, wo der Vater Beikinds, einer der ersten Biluint, über den Tod seines- Salmes und dessen i rcuudes Worte des Schmerzes und des Trostes sprach. Vom kulturellen Leben in Palästina Auf dem Gebiete des jüdischen Schulwesen» herrscht reges Leben. Die Abschlußprüfungen sind erfolgt und die Neuaufnahmen durchgeführt. Eines der Hauptziele des Waad Ha ch in uch ist die strikte Durchführung der hebräischen Sprache als Unterrichtssprache im gesamten Schulwesen des Landes, leider gibt cs noch immer große jüdische Gesellschaften und Anstalten, die kein Verständnis für diese Frage haben, und doch ist sie von grundlegender Bedeutung für das Schulwesen überhaupt. Der lebhafte Kampf, der nicht nur im Schulwesen, sondern im gesamten öffentlichen Leben um die hebi'äischc Sprache geführt wird, hat in der arabischen Fresst Mißstimmung hervorgerufen. Besonders die arabische Presse in Damaskus bekennt sich als heftige Gegnerin, und selbst der Hinweis, daß nach den Be- Stimmungen des Friedensvertrages der Schutz der natio• nalen Minoritätsrcditc gewährleistet werden müsse, machte keinen Eindruck. Dies kann nicht weiter wundernehmen, wen!« man das Verhalten der dortigen A 11 i - anccschuicn dein Hebräischen gegenüber in Betracht acht. Die neugegründete Mädchenschule der Alliance in Damaskus stimmt Schülerinnen »ur auf, wenn sic sich verpflichten, erstens die hebräischen Abendkurse nicht zu besuchen, zweitens mit den Schülern der hebräischen Schulen keinen Umgang zu pflegen, drittens an Steile des Grußes ״Sclialom'* ״Bon Jour“ zu sagen, viertens auf der Straße nur Französisch zu sprechen! Die Schulen der Alliance Israelitc Universelle in Palästina sind nicht ganz so rigoros; sie haben die ׳Zahl der hebräischen Unterrichtsstunden vergrößert, verhalte« sich aber dem Hebräischen als Unterrichtssprache gegenüber ablehnend. Nur in der landwirtschaftlichen Schule Mikweli Israel ist es den Bemühungen ihres Leiters^ Herrn Krause, und dem Einfluß des Baron Roth- Schild gelungen, die hebräische Sprache dort all Unterrichtssprache für sämtliche Fächer einzuführen. In Alüanceschulen werden gegenwärtig noch ungefähr 1200 Schüler erzogen. Dem Waad Hadiinuch unterstehen die Schulen des Odessacr Komitees und die anläßlich des Sprachenkampfes im Jahre 1913 eatstandenen hebräischen Schulen. Die Schulen des Hilfsvereins der deutschen Juden sind als solche geschlossen und der zionistischen Orgaiiisatiou zur Wiedereröffnung übertragen worden. Auch die Schulen der Ica haben die Aufsicht und das Programm des Waad Ilaclwiiuch anerkannt und sind als hebräische Schulen in vollem Sinne zu betrachten. Die lea besitzt im ganzen neun Kindergärten und 13 Volksschulen mit 1100 Kindern und 48 Lehrkräften. An der Spitze des Waad Hacliimtch stehen die von der zio• nistisclicn Organisation ernannten Dr. Josef Louric und Dr. Jizchak Epstein. Anstalten, die dem Waad Hachinuch nicht unterstehen, bestehen in vier Städten mit etwa 2000 Schülern. Das gesamte jüdische Schulnetz i» Palästina Umfaßt 97 Schulen, davon 32 Kinder• gärten, 50 Volksschulen, 11 Mittelschulen, 4 Abendschulen mit 536 Lehrern und 15 600 Zöglingen. Auch außerhalb der Schulen wird der Kampf um die hebräische'Sprache lebhaft geführt Er hat in letzter Zeit einen sehr erfreulichen Erfori« zu verzeichn eil gehabt. Die a in e r i k a 11 i s c h m c d i ־ zinischc Expedition Fiadassah eröffuetc ein« Schule zur Ausbildung von Kranken- Schwestern mit ausschließlich hebräischer Unterrichtssprache. Vorläufig nehmen 40 Schülerinnen an den Kursen teil. Die Errichtung von Hochschulk u r s c n ist geplant. Nach einer Besprechung mit Herrn Prof. Wciznianu ist anztmclimcn, daß die technischeu Vorbereitungen, die so getroffen werden sollen^ daß es namhaften jüdischen Gelehrten möglich wird, einen Ruf dorthin anzunehmen, etwa ein Jahr dauern werden. Auch unter den sefardischen jungen Juden ist das Bestreben, die orientalischen Juden für die hebräische Sprache zu interessieren und für unsere Wiedergeburt»-

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