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Jüdische Rundschau · 1919-12-02 · Heft 85 (2.12.1919) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 85 (2.12.1919)
Date
1919-12-02
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 85 JÜEimOHE RUNOBCHÄÜ Seile 6Ö7!dmle mi gewinnen, lebhaft geworden. Das Piogranun; der Verein ig»uig der sc f a r <11 s che u J u g ctuf, die sich uni den Kreis der Redaktioji der hebräischen Tageszeitung ״Doar hajom“ (Tagespost) gruppiert, uuifafit national-kulturelle Zwecke. Zu einer jüngst eintieriden«! Konferenz erschienen etwa 30 Delegierte aus Palästina׳ und Syrien. IXe Verhandlungen wurden in I1cbräisclte-r Sprache geführt. Eta neues jüdisches Hotel in jerusalein ln Jerusalem wurde Ende Oktober unter dem Namen Zculral-Ilotel“ ein großes jüdisches Hotel eröffnet. Das neue £ lotet gehört zu den größten Gebäuden der Stadt. Es umfaßt 55 Zimmer, sowie zahlreiche Enipfangsräume. ll.nn hofft, daß das äiotel imstande sein wird, etwa 120 Besucher aufzundimcn. Wilkansky in New York Der bekannte palästinensische Agronom Wilkansky ist in New York cingetroffcn. Er beabaichtigt, sich nach Kalifornien zu begeben, um dort die agrikuHurcIlen Probleme genau zu studieren und die Methoden zu untersuchen, die in Palästina 01!!geführt werden können. Vom Iftdisclien Nationaifonds Einnahmen. - b c s t c u c r u u g. L e g i o n e n ־ H a i n e■ - •■ Selbst- Stempel- und Markenp f I i c 111. Im Monat Oktober 1919 sind für den Jüdischen Nationalfonds 232 016,58 Eres, au Spenden eiugegaiigcii, die ski» auf folgende Länder verteilen: Nord-Amerika 5215.■•-■ $ Argentinien 21 196.— Pc״.־ Holland BISS. - Hfl., England 677.• £, Polen 101135.— M., T$chcclt0־Sknvakei 57 065. Kr.. Klima nivii 70 000.- - Lei und 120.- M., Deutschland 13 812.— M., Ost-Galizien?0643.— Kr., Palästina 145,-• £, Belgien 5002.— Eres., Elsaß-Lothringen 3735.-■ Frcs,, West-Oalizien 11 813.—- Kronen, Oesterreich 40 015,— Kr., Australien 70.— JC, Kurland 50.— C und 105.— Hfl., Schweiz 1378.— Eres,, Südslawische Lander 20 741.— Kr., Norwegen 510.— N. Kronen, Schweden 300,— Sch. Kr., Aleppo 506,- Francs, Bulgarien 100.— A4■ in Sibirien sind in den ersten der Monaten des Jahres 354 000 Rubel für den Jüdischen Nationalk>m!3 aufgebracht, und so ist anzunchmen, daß inzwischen dieser Betrag bedeutend vermehrt wurde. Während der S u k ko t h - Woch e hat in der ganzen l sehe c h o -S io w ה k c i eine Pal ii s ti n a-1־ e i e r »tätige! unden. l>ic P a 1 ä s t i 11 a - W o c 11 e in Argentinien hat ein Gesamtergebnis von über 100003) Eres, gebracht, woran auch die Juden in Chile beteiligt sind. in Palästina wurden die Sukkothtage in allen jüdischen Siedlungen für Sammlungen zur Pflanzung toii Lcgkmea-Haincn bestimmt, die zu Ehren der aut' Galippoli, in der Sinai-Wüste und in Palästma gefallenen jüdischen Soldaten au verschiedenen Stellen des Landes angelegt weiden sollen. Die Anregung zu dieser Sammlung, für die bereits ein größerer Betrag aufgebracht wurde, ging vom 39. jüaisch-amcrikanisclieu Regiment aus. In S i c 11 r o n - Jakob haben sielt fast alle Kolouiebewalmcr verpflichtet, einen festen Monatsbetrag als Sdlwtbesteuerung für den Jüdischen Nationalfonds zu entrichten, Die Kolonie Pctnch - Tik va 11 hat für alle Urkunden des Wanda der Kolonie die S t cmpel p f li cli t zugunsten des I. N.-F. eingeführt. Die N.-F.-Kommissiou für Palästina nat ein Projekt ausgearbeitet, wonach eine Markenpflicht für sämtliche Juden Palästinas eingeführt werden ©oll. In Großbritannien, Elsaß-Lothringen, Griechenland, Weißrußland, den Ostsceprovinzen und andern Ländern sind Vorbereitungen für Aktionen, die im Zusammenhang mit der geplanten Nordau-Gartensiadt während der Chautikah-woche stattfinden sollen, im Gange. D0101 berliner Z.lonliinJ»« Verelnl(!un!|, IVcrlln C. 19, Seydelstr. V Telelon 1 Zrhlrum SM 4/15. Domicril״.:, den 4. Dcrrmtxr. Abend. 8 Uhr. Grupp« ״Nordwc.l", Im Mein», TIersorlaneck, Klopitack.tr., Edte H8ndel.tr, 1 Vorlroa de■ Herrn 0r.Quilov Wltkow.kl, Ober ״Untere nationalem Aufgaben In Berlin.*' Groppfl ״Oil**» Im Grclfjwnlder Hof, Grrlfiwulder 5fr. 45. Abcndi Uhr• Vortrotf dr* Harn Dr, J. Zwirn, über ״Unsere naHonalexfc Aufgabe» in Berlin•44 Groppe ״Weil'1, Im ZfihnSrsNhou», ßfllowofr, 104. Abend• •V! Uhr Voilros de» Herrn Dr, Hfl 1.1k 6 Ober ״Untere nationale Arbeit ln Berlin“, Die Sprc.tund« de» Vor.lanUe. beginnt um 1 Uhr. Gruppe Charlottenburß, Im Humtwer-brUu, Tauenl1len.tr. 7, AM. Uhr. Vorlreß de. Herr Jullu» Berner Ober ״lytlcm einer JUditchen Volktpartcl“, üonaer.lAß, den 4. Dcren.ber, Abend. 0 Uhr- ״Grappa Cantrum", Im Getell.rWl.liau», Ho.enthnler Sir. SA Aui.pradie Ober dl« 3 teilten Referate. Grupp« .Sürl*. Im Helm, Prln.emlr. 4a. (Nahe Morlltplal. und Hochbahnhof Prln.emlr.) 4. Vortrag au. dem VorlrAsjtryklu» 1 Die Haupl.lröraunften de. itr^cBwOrtlgen Ztanbinu, Donner.log. den 4. De.embcr, Abend. Uhr. Laearu. barth! Wert» und Ziel« de. Mliradil. Sonnabend, den t. Deiember. Abend. ( Uhr ZionUIUebcr Juj|endvereli» Ibriali, Oranienburger Str. 3J. IL Tr. Herr Rudolf Samuel ■prldit Ober: ״-Was will der HapoEl-Hazafr?" G*5U willkommen I Eine neue Rede des Ministers Srobar Ata 15. November hielt Minister Srobar eine Rede, in welcher er über die Judenfrage in der Slowakei folgendes sagte: ״Die Juden in der Slowakei suchen in der letzten Zeit enge Beziehungen mit den slowakischen Kreisen. Ich glaube, es ist ini Interesse der Juden, des Staates und unseres Volkes, daß das Judentum diese Be- Ziehungen auf das intensivste pflege und vom Standpunkte vollkommener Isoliertheit im Staate und Volke ahlassc, damit das Mißtrauen und die Verdächtigungen vollkoiiüncn verschwinden, als Ucbcrblcibsel vergan* gener Zeit, und daß das Judentum die Rolle ändere, die cs in seiner bisherigen unseligen Stellung innerhalb des slowakischen Volkes innehattc. Das Judentum ist verpflichtet, seine Treue und Liebe zu unserem' Vaterlande und zu unserer Nation mit Taten zu bcweisen und es ist verpflichtet, sich entweder im Kreise der ihm ideell oder wirtschaftlich nächststehenden Parteien, in den staalsbejahciideii Parteien seinen Platz zu sucitcn oder sich eine eigene Partei zu schaffen, deren Tätigkeit jeglichen Verdacht des Unpatriotismus oder staatsfeindlichen Denkens ausschließcn müßte. Auf jüdische Fähigkeit, jüdische^ Unternehmungsgeist und jüdisches Kapital kann kein Staat auf die Dauer verzichten, um so weniger ein Staat, der seine lnstitutioucn von Grund auf erst errichtet und dem jeder ehrliche Mitarbeiter ein willkommener Helfer ist.“ Orl.firnpp« Berlin dci Ifni.oül-Ilaxalr. Abend« (1/,Uhr Ver»ammlung In» Saol der Auudalh AdUni, 0o1mann.tr. 29, ITr. Referent Chawer Dr. Waller Preuk Ober! ״Gcgenwartsarbelt de» Hopod-HoMlr.“ Dlen»l»g. den 9. Deiember. Abend. ( Uhr Zlonl.lfidher .lu!;r״Uvcrrln Berlin, HelllgeRel.t.lr. 32. Vortrag de. Herrn Dr. Freundlich Ober! ״Unsere nationalen Aufgaben in Berlin.“ Donncriloj. den tl. Deiember. Ab«nd. 1 Uhr. Gemeinsame außerordentliche Gcneralvcriammlung der Gruppen Zentrum und Norden, Im Ge.ell.chat.hau• Ro.enthaler Slra&e SC. Tegeiordnunfl: I. Beichlub Ober eine Zu.ammenlegunj der beiden Gruppen X Neuwahl de. Vorttandei. Qrttppo ״Chartottcnburd“, Im Humb.cf.Br8u, Tauentden.lra(« 7, Generalversammlung. Ta(a.Ordnung: t. Bcrldil de. Vor.tande., 2. Bntl,1«lung de» Vor.lande», 3. Neuwahl de. Vorstandes, Aberd» ■ Uhr. 4■ De.prechung der Wlnlerarbetl. Gruppe ״Ott", Im Grclf.watder Hof, Grelf.waldcr Sir, 43. Abends I Uhr, Gen CTalvcriammlung Taigsord nungt 1. [)erlcht de• Vorfttonde•« X bericht der KasienrevUorec)' 5. Erteilung der Decharge. 4. Wohl de• neuen Vorstand«!. 5. Wahl der Kfl»*tnrevi»or«n. 6. AnlrAye. . Hebr&Ische Kurs«. Gropp« ״West"• Jeden Mittwoch und Sonnabend von 7^-9Uhr. Heb» «Udler AniSniJerlcur.u. von HermWlIen.kl, ln der Wohnung de» Herrn Archllrki l.evjr,Pra([er Sir. 22. Neue fellnehmer können aufgenommen werden u. wollen »Ich tu dm angegebenen Zelten melden. Grupp« ״O.t", Im Helm, Llppehner Sir. 9, Jeden Dlemlag u. Sonnabend, obend. 8 Udr findet ein Kur.u» fOr Anfänger und Forige.chrlllen• «lall. Fcner Andel Jeden Sonnabend von 7—8 Uhr •Ir» Kur.u» In JOdlidier Geidilchle »lall. Brief aus Grodno Grodno, den 21. November 1919, Die Zionistische Organisation ln Grodno entfaltete in der letzten Zeit eine rege Tätigkeit. Vor kurzem fand in der jüdischen Gemeinde eine lebhaft* Diskussion über die Sprachenfrage an dar Volksschule statt. Die Gemeindevertretung besteht tu« 9 Bundlsten, 8 Zionisten, 6 Orthodoxem, 1 Unpartciischen, 3 Handwerkern, 2 I\tulc-Zk>11i3lcn, 2 ״Voreinigten“ (S. S,). Nach längeren Debatten einigte inan sich auf Vorschlag der zionistischen Traktion darauf, für die hebräische Sprache neun, für jidisch sieben Stunden wöchentlich festzusetzen, Die zionistische Fraktion veranstaltete im Stadtthealer ein P ro t c s t in c »■ t i 11 g g egen die ukrainischen Pogrome. Es sprachen die Herren Leib Ja He, Kryskanski, N. Baß, J. Je zlerski und aialcic. Das etwa 5000köpfige Publikum nahm die von Herrn Jaffe vorgcselilagene Protestresolution einstimmig an. Im September übernahm die zionistische Organisation die Leitung des Sportverein*•» M u k k« b i, der dem Eingehen nahe war. Jetzt finden unter der Leitung von zwei Instruktoren jeden Abend LJebilligen statt. In demselben Raum wurde von der zionistischen Organisation eine hebräische Schule init einem Kindergarten eröffnet, ebenso gut besuchte hebrüischc Abendkurse für Erwachsene. Am 25. Oktober veranstaltete die zionistische Organisation ein Festbankett für den Vorsitzenden der Zionistischen Organisation in Litauen, Herrn Leib Jaffe, anläßlich seiner Abfahrt nach Palästina. Auch die zionistische volkssozialistische Fraktion Zeire-Zion entfaltet eine lebhafte Tätigkeit. Paläitiuakurse und Chawerimbesprechuagen finden statt. Ein Bücher Verlag L’om wurde gegründet, in dein■ man zionistische und sozialistisdre ׳ Literatur bekommen kann. Die große Bibliothek der Zeire-Zion wurde, soweit möglich, mit neuen Büchern versehen. Wenn die Zeire-Zion auch «us pcinzipielleii Gründen keine Vertreter in das Zionistische Coinitü entsenden, so ist doci» ihr Verhältnis zu den allgemeine» Zionisten gut, ihre Veranstaltungen fiiuicn im Lokal der Zionisten statt und Sur technische Lokalfragett ist ein vereinigtes Komitee (Wand Hamjuchad), bestehend sus drei Zeire-Zion und dem städtischen zionistische« Komitee, gebildet worden. Der Grodnoer Hcchaiuz hat grobe Pläne, Die Chaluziin arbeiteten im frommer auf dein Lande und denken daran, jetzt in der Winterzeit sich geistig weiterzuentwickcln. Zu diesem Zwecke wurden hebräische und technische Kurse eingerichtet. Der Vorstand des Hechaluz beabsichtigt, für das nächste Jahr ein Out von .400 Morgen zu pachten, auf denen etwa 100 Chaluzim beschäftigt werden sollen. Es ist noch nicht bcstimmt, ob cs möglich sein wird, die erforderliche Summe aufzubringen. Es existiert auch eine zionistische Organisation der Schuljugend, Cheruth IJtchija, di« eine große Tätigkeit entfaltet. HcbrAl.di« Ktadenplelnaifamtitagei Grupp« Ccnhrutn, Im Voltuhclm. Draaoncr.trate 21. Jtdlan Sonnlag nachmittag» H 4 Uhr. Anmeldung« bei Sdiosdi. Llpp.chüla, AIcAunUcjliraljc 23. Gropp« ״Oil**, Llppehner Str, 9, pari, Jede!» Honlag, nachmittag» %4 Uhr, Anmeldungen bei Regina Cohn, Jablontki.tr. 10• Groppe We«! und Charlollenhurd. Jaden Dlemtag, nerhmlllagi H* Uhr, bei Köhn, Dartr>«l*dlcr Streite 1. Anmeldungen bei Hcnuaan Bucliltlaw.ki, SybcUtrafte j. Grappa Süd. Im Helm. Mmen.tr. 42. Jeden Mlllwodi. nachmittag. y,* Uhr. Anmeldung bei Schwaba, Südaad«, Potidamnr Strafe 23. (Telephon SlegUU 90), Gruppa ,,Nordwe.t." Jaden Donnentag, Im Helm, Tlergartenedi. Klopitock.lr., Ecke H8ndel.tr, Anmeldungen bei Kart Chajim Koiuchew.kl, Elbcrfcldcr Strafe ZS, (Tel.! Moabit 3939). Dl« LcUung der Kinder.plelnachmlllage liegt ln den Htnden von Schoadi. Halber.Udler au» FaHallnn. Tellnehihen können Kinder von unaeföiir 3 12 Jahrrn. Ellern können den Spleltlunden beiwohnen. HcbrSlidter Kindergarten. Mnnlag bl» Donneitag, vormlllag. von;,;10-Vt.l Uhr, Ne1lor.tr, 4, bei Weltimann. Der Kindergarten »Irht Kindern Im Aller bl» m <t Jahren offen. Eine be.cKrönlde Äniahl von Kindern kann noch aufgenommen werden. Meldungen an da« Kul* fur«le*ern»t der B. /.. V. o׳ler an Dr. Schwabe, Jüdende, Pot.damer Strafe 23. (Telephon Siegln. 90). Mau kann diese Rede Srobar* als einen Versuch begrüßen, den üblen Eindruck, den seine früheren Judenreden in der Kulturwelt hervorgerufen haben, zu korrijjicren. Wir wollen hoffen, daß ntfnmchr der einzig mögliche, für Slowaken und Juden gleich zuträgliche Weg klar geworden ist: daß die Juden der Slowakei sich auf jüdisclinatioualer Basis organisieren und zur Gesundung der Verlulü1i**c in der Slowakei beitragen. Ein jüdisches Liederbuch Die Zionistische Ortsgruppe Gotha bringt zu Chanukkah ein jüdisches Liederbuch mit 16 hebräisclicu, 19 jüdischen und 8 deutschen Liedern heraus. Das gut ausgestattete Büchlein soll ferner ein Vorwort, einen Aufsatz über die Entwicklung der zionistischen Bewegung und zionistische Adressen enthalten. De Zionistische Ortsgruppe Gotha, Adr.: Dr. Noack, Schloß- Hotel, stellt den übrigen Ortsgruppen das Büchlein zum Preise von M. 1,20 zur Verfügung; hei fester Al> nähme von mindestens 200 Stück kann die betreffende Ortsgruppe als Herausgeber figurieren und ihre lokalen Adressen bekanntgeben. Der aus dem Absatz erzielte Gewinn fließt dem Jüdischen Nationalfonds zu. Be- Stellungen sind schleunigst an Herrn Dr. Noack, Gotha, Schloß-Hotel, zu richten. Nachrichten Berlin. Die Jüdisc־h •Nationale Frauen- Vereinigung veranstaltet am Soonlag, den 21. Dezember, nachmittags 1/24 Uhr im Blüthncrsaal, Lützow- Straße 76 eine große Cha 11 ukah -Kinderfeier und bittet alle befreundeten Vereine, diesen Nachmittag freizub,alten. Berlin. Der Verband jü di sc 11 er Frauen für Kulturarbeit in Palästina teilt mit: Füllrungeii durch soziale F ii r s o r g e s t ä 11 e n. Nächste Führung: Dienstag, den 9. Dezember 1919, vormittags 10 Uhr (pünktlich!). Besichtigung des Pcstalozzi-Fröbelliauses 1 (Kindergarten und Krippe), Berlin-Schöneberg, Knrl-Schradeistr. 8 (ehemalige Kyffbüuserstr.). T c i 111 a 11 in c a n m c 1 d un g e n (auch von Nichtmitgliedcrn) baldmöglichst mit Angabe der Adresse erbeten an das Büro des Verbandes, Berlin C. 2, Burg- Straße 27, Büro 22, Tel. Norden 9031, zwischen V210—1 und 1/si—1/a6, oder bei Frau Dr. Eliasberg, Berlin-Wiimersdorf, Braiidenburgische Str. 18, Tel. Pfalzburg 4S07. Ei11zclcir11adun״c11 werden nicht versandt Berlin. Der Jüdische Turnverein Bar- Kochba c. V., Berlin, eröffnet demnächst eine Fußball- und Boxabteilung. Interessenten werden gebeten, sich an unser Büro, Hciligegciststr. 52 (Zentrum 1610) zu wenden. N

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