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Jüdische Rundschau · 1919-11-28 · Heft 84 (28.11.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 84 (28.11.1919)
Date
1919-11-28
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Ernapger kennen dies« Gewerbe nicht. Dte Konkurrenz ist stark, besonder» aus Aegypten. Die Lage dieser Arbeiter ist nicht gut und auch nicht aussichtsreich. — Unter den 13 Goldschmieden sind 6 Juden, unter den 28 Gehilfen 18 Juden. Gute Arbeiter, die mit guten Maschinen und Handwerkszeug ausgerüstet sind, werden auf Beschäftigung und Verdienst rechnen können. Ob die Goldschmiede aber imkhmde sein werden, den aus Europa importierten Wwren Kontere®! zu bieten, darf als fraglich betrachtet werden. Haifa Unter den 44 Schlossern und Schmieden 3k1d 18 Jladen, die sich hauptsächlich mit Reparaturen von Wagen und Maschinen beschäftigen. Unter dett Qeaellen sind 13 Juden, von denen sich acht in einer koopara tiven Gruppe ״Amal“ vereinigt haben. Eine Konkurrenz mit ausländischen Waren besteht nicht — (nt Schneiderhandwerk sind im ganzen 19 Personen, darunter 9 Juden, beschäftigt. Die jüdischen Schneider arbeiten nach europäischem Muster, meist auf Bestellung. An Nähmaschinen besteht großer Mangel. Unter den 30 Schneidergesellen befindet! sich 11 Juden. Ein europäischer oder ein aus Aegypten importierter Anzug ist zwar um etwa 40 #/» billiger als der Im Lande *«gefertigte, doch ist die inländische Arbeit so viel besser, daß «fie Konkurrenz keine sehr große ist. Der Arbeitslohn für einen Anzug beträgt etwa 37,50—50 Frcs. — Unter den 56 Schuh- Bachern sind 20 Juden, unter den 50 öeseilen aeun Juden. Nähmaschinen besitzen nur neun jüdisch* Schuhmacher. Unter Konkurrenz leidet dieses Gewerbe nicht, da die aus dem Ausland importierten Waren nicht billiger sind. Ein Paar gute Stiefel kosten 45—57 Frcs. — Es gibt 45 Tischler in Haifa, darunter 18 Juden. Auch besteht eine j ü - äische kooperative Tischlergruppe unter dem Namen Karmel, welche die Anfertigung vom Möbeln für den Verkauf plant. Sie besitzt pinen Motor Und mehrere Maschinen. Unter den 24 Tischlergesellen sind drei Juden. Konkurrenz gibt es so gut wie gar nicht. Das Material wird in der Hauptsache aus Aegypten, Damaskus und der Gegend von Akko importiert. — Von de« 22 Klempnern sind 11 Juden. Die Arbeitsgeräte sind sehr primitiv. Maschinen und Moto re besitzt man in Haifa nicht. — Unter den 37 Friseuren sind nur zwei Juden. Jerusalem Unter den 39 Baumeistern sind 7 Juden, unter de» etwa 100 Bauarbeitern 18 Jude«, Die Konkurrenz zwischen den jüdischen und nichitjüdischen Bau- «beitem ist sehr stark, da die nichtjüdfcehen Arbeiter «u niedrigeren Arbeitslöhnen arbeiten. JertHütettf und seine Umgegend ist sehr reich' an Steinbiauereien׳. Ke Steinhauer bearbeiten die Steine und geben ihnen die gewünschte Form. Die 6 Kalk brennereien, die vor dem Kriege in der Umgebung von Jerusalem bestanden, sind zurzeit wegen Mangels an Steinkohle nicht in Betrieb. Man bedient sich des arabischen Kalks, der aus den Dörfern gebracht wird. Das Deutsche Theater*) tat viel die Illusion zu vollende». Es baute nicht auf die Künste der Maschinen, sonde«» begnügte sich!reit einfachen, großen Linien in der BTtt!gendlichen Hofszene und sparsamen Lichtkontrasten auf dem TraumiMgel. Um so mehr legte Max Reinhardt Gewicht auf das Wort. Fr ließ es aus Alexander Moissi (dem die Tolstoivertmitbeit hier viel unfreiwillig half und untermalte) singen mit der ganzen Kraft, über die dieser Ekstatiker verfügt, und dröhnen aus der Erzengel ehömeti Kehlen. Hier einte* sich vor allein Ernst Deutsch (Santael) und Paul Lange (Mictael) zum Wettgeaang der Sphären. Auf biblisch-klassischem Kotfuurn'ging Mar» Fei« daher, w stark als KW wie •1s Sprechende wirkend. Manfred Georg. Einige Urteile zur Aufführung von Jaakobs Traum Im ״Berliner Tageblatt“ schreibt Alfred Kcrru. a.: ״Fast alles was aiuf der Rampe seit Jahren und Jahren erschien, ist gegen diese Dichtung bloß Literatur. Edelstes entfaltet hier ebner vom Geblüt. Rings Schönheit und Wärme. Trotz jrianchem Deuteln und Grübeln, ein Kerl von den( starken, einfachen Gefühl. Irgendwie faßt er den Menschen ans Herz. Beer-Hofmatm ist im hohen lyrischen Drama heut, ohne den Scharten eines Zweifels, der Erste , . . Vieles Herrliche lebt in den Traumgesprächen — aber wir sehen heute die Welt aus einem anderen Winkel. Mittendrin verkündet ein mesapotantischer Wildenbruch Israels Zukunft; viel feiner, seelenwitziger, innerlicher als Wildenbrueb, doch es bleibt etwas nationalistisch Beengendes. Nein; doch nicht: es gilt ja einer befehdeten Minder־ hdt.ö ״Weiß diese selbstbewußte Judendichtung, wieviel vo* besten Europa sie in sich tat, und daß sie ohne Ziegelsteine wurden träten ta 2 deutschen Fabriken hergestdlt, Dachziegel au* dem Auslände Importiert Zurzeit wird eine Da ctizlege le i in der Kolonie Mo za errichtet, in deren Umgegend das nötige Rohmaterial vorhanden ist. Das allgemeine Niveau des Handwerks in Jerusalem war von jeher niedrig. Dias Sch ubm-ach erh andwerk liegt gänzlich in jüdischen Händen. Die sanitä re« Verhältnisse, unter denen die Schuster, Schneider oder Klempner zu arbeiten gezwungen sind, spotten jeder Beschreibung, Von seiten des j ü d i ־ sehe« Hand werk e rkom it e es sind einige Versuche zur Organisierung gemacht worden, sie bliebea aber lange Zeit erfolgtos, besonders deshalb, weil der Handel vorläufig jede produktive Tätigkeit in Jerusalem verdrängt Der Milchhandel z. B. könnte sehr leicht in einen produktiven Beruf, der mit Viehzucht und Bodenkultur aufs engste verknüpft ist, verwandelt werden Endlich ist der erste Erfolg errungen. Der erste Jüdische Handwerker verein hat sich gebildet, in dem etwa 100 jüdische Handwerker, Schneider und Schuhmacher zu einer kooperativen Gruppe vereinigt sind, ln Anbetracht der schwierigen Lage wurde die Schaffung eines Grundkapitals für den Import von Maschinen und Rohmaterialien beschlossen, ferner «heOründungeiner Konsum- Verkaufsstelle, die den gesamten Bedarf der Mitglader decken soll. Eine Ktomtiüsston wurde beauftragt, die Forderungen der Handwerker auszuarbeiten und sie in einem Memorandum der Regierung zu unterbreiten. Zurzeit befinden ach in Jerusalem drei private Handwerksstätten mit 50 Arbeitern und 11 öffentliche Handwerksstätten. In diesen Werkstätten werden Schneiderei, Schuhmacherei, Socken- Strickerei, Zinkarbeiteis Filigran und Silber arbeiten, Gravüren, Goldstickerei, Webe- und Spinnereiarbeiten, Tischlerei, Schmiederei, Bauarbeiten und endlich die Anfertig«ttg von Gegenständen für den rituellen Gebrauch ausgeführt. In Schmuck und Häkelarbeiten nehmen die sefardische» Mädchen den ersten Platz ein. 111 der Näharbeit sind die aschkeuasischen Mädchen vorher!־- sehend, in den meisten anderen Berufen sind jeinenitiache Midcheii beschäftigt. 11. Industrie Eisengießereien in Jaffa ln Jaffa gibt es acht Eisengießereien, von denen sich ft'uif in jüdischen Händen befinden, eine einer englischen Gesellschaft, eine einem Christheben Armenier und eine einem christlichen Araber gehören, zwei von ihnen rentieren sich nur mittelmiß®. . Die er •englischen . Gesellschaft gehörige ״Orientfabrik“ importiert Rohmaterialien aus dem Ausland* »md versieht auch die anderen Eisengießereien mit Zink und anderen Materialien. Vor dem Kriege beschäftigte sich die Fabrik mit der Herstellung von Maschinen und Maschinenteilen, Brumnenapparaten, Mühlen, landwirtschaftlichen Apparate«, Motoren iw. Auch jetzt ist sie durch, reichlichen Import von Roh-!Materialien imstande, neben Reparaturen auch neue . Arbeiten,. z, JB. Errichtung,-von Mühlen; durcl'iwführen.׳׳ 'Elfte jÄbteiluug für. Automotalreparaturen ist eiagerielttet worden. Die Fabrik •arbeitet gut und mit großem Unisatz. Die jüdischen Unternehmungen beschäftigen sich hauptsächlich mit der Fabrikation neuer Maschinenteile, Brunnenapparate, Mühlen, Gitter und Eisenbeschläge für Tiiren und Fenster. Eine von ihnen baut auch Brunnen und Bewässerungsanlagen für Orangenpflan- Hingen. Da sämtliche Maschinen- und Arbeitsgeräte ata Europa eingeführt werden! müssen, herrscht zu!- zeit ein starker Mangel an Rohmaterialien, so daß es nicht zu umgehen sein wird, daß bei stärkerer Ent- Wicklung des Landes und der Arbeit ein großer Import von Maschinen einsetzen muß. Die Orientfabrik bezieht viele neue Materialien nicht mir für den eigenen Gebrauch, sondern auch zwecks Weiterverkaufs an die anderen Fabriken aus Aegypten, z. B. Kupfer, Eise«, Steinkohle, Lederriemen und Meine Maschinenteile, Doch sind die Preise so hoch und die Transporte erhältnisse so schwierig, daß die jüdischen Fabriken, die über kein sehr großes Kapital verfügen, Im: Auslände nicht als Käufer auftreten können. Die Arbeiten der Jaffaer Eisengießereien sind zumeist Saisonarbeiten, besonders lebhafte Zeit ist die Bewässeriuigsperlode und die Erntezeit Unter den 106 Arbeitern, die von vier Fabriken beschäftigt werden, sind 63 Juden. Die Zahl der in den anderen Fabriken tätigen Arbeiter läßt sich nicht genau feststellen, da sie Saisonarbeiter sind. Da» Verhältnis -der ״Oricnt“arbeiter, meist ägyptische Mohammedaner und nur drei Juden, zu dem jüdischen Arbeitern ist feindlich und die Einstellung neuer jüdischer Arbeiter wird unter dem Vorwand, daß diese am Sonnabend nicht arbeiten können, abgelehnt Audi der Vorschlag der jüdischen Kollegen, am Sonntag zu arbeiten, wurde ahgelehnt, obwohl doch die ägyptisehen Arbeiter, die übrigens auch am Freitag arbeiten, gleichfalls am Sonntag tätig sind. Die statistische Abteilung des Palästina!-Amts in Jaffa stellt für diese Industrie eine starke Entwicklung in Aussicht Neben der Landwirtschaft werde der Maschinenbau den wichtigsten Platz dnnehmeti. Sobald der Hafen geöffnet wird und der Import neuer billiger Materialien beginnt, wird di* Arbeit in den Eisengießereien große« Umfang annehmen und zahlreiche Hände beschäftige«. Die Perlmiitterindustrie Die Perlmutterindustrie, die vor dem Kriege einen wichtigen Platz int Erwerbsleben der palästinensischen Bevölkerung ciimahrn -״ wurden doch eine Zeitlang etwa 2500 Personen (ausschließlich Christen), darunter viele Frauen und Kinder, in ihr beschäftigt und der Umsatz der aus Bethlehem exportierten Perlmuttergegenstände auf etwa 5 Millionen Francs jäh dich geschätzt —- ist infolge der türkischen Schikanen erheblieh zurückgegaugea und beschäftigt zurzeit nur etwa 300 -400 Personen. Nach Ucberwinduug־ vieler Schwierigkeiten war es durch die Initiative von Nathan Straus im Jahre 1912 gelungen, die Perlmutterindustrie auch unter den Juden etazuführen und eine Handwc rkersc 11 ule für Perlmutterarbciten in Jerusalem zu errichten. Die Jerusalemer Juden konnten zunächst mit Bethlehem nicht konkurriere■, bald aber zeichneten sich ihre Arbeiten durch Sdiänheit und Geschmack so aus, daß europäische Firmen begannen, größere Bestellungen zu machen. Der Krieg• hat dieses wichtige Unternehmen, das etwa 60 jüdisehen Arbeiter« Beschäftigung gab, 2erstört, aber «he Erfalmmg . ist gemacht worden und .wird weiter verwertet werden können,,daß. diese Industrie eine .große Zukunft, in». Lande, hat «*et unter.günstigen Verhältnissai .•!!wähl,, von Familien, ernähren kann. Augenblicklich - beschäftig):. man' sieb mit', denk Plane, eine Perl mutt er knöpf efabrik zu gründen־, für die günstige Vorbedingungen vorhanden sind. Die rohe Perlmutter findet man in der Nähe des Lande», in• Itort-Sudun, Massada, Aden usw. Es kann mit einer Rentabilität gerechnet werden, da die Arbeitedas Reich Zion auf noch ein N'ationalgott. banuro ct maluni, das Jakob selig, gläubig, ';*) *Als Budi-•■fp*rk im S. bischer (Berlin) erschiene•. das christliche, das deutsche, das bürgerliche Europa gar nicht geschaffen sei» könnte?“ heißt es bei Willi Han dl im Berliner ״Tag“. Julius Hart im Berliner roten ״Tag“ schreibt u. a.: ״Zuerst glaubte ־ich schon, dieser Jaakobstrauni würde von Beer-Hofmann als ein recht allgemeiner, universalistischer, internationaler, mterreligiöser geträumt — aber dann scheint’s doch zweifellos: dieser Geiri träumt ihn ganz zionistisch noch, er will, er behauptet seine Gott-Idee sei eine rein jüdisch-mosaische, er spricht ausschließlich8 zum Volke Israels, und sein Wort •hat ganz allein dieses berufen und auserwählt, Erden zu gründen, und er ist Das Eritis sicut Deus, seien tes in diesem Vorspiel der Patriarch gluckse Eg herunterschluckt, gilt nur für Abrahams Kinder und ist eine jüdische Privatangelegenheit. Martin Buber und Unsere Zionisten werden ihre Freude daran haben.“ Int Berliner ״Vorwärts“ meint Konrad Schmidt: ״ln der Ausmalung des Ahasverus-Schick- $als seines Stammes, das er־ voraussieht, klingen von fernher zionistische Töne, an.“ In der ״Neuen Zürcher Zeitung“ schreibt Max Mey,erh eitir. ״Heil dir, Israel!“ Nun wurde dir dein biblisches Bühnenw*ä1efestspiel. Mit Kraft, Stolz und Geduld — den drei Tugenden, die er besonders an seinem Stammte rühmt — hat es der Wiener Richard Beer-HofMtann zustandegebracht. Als ide ale Hörerechaft wäre ein Zionistenkongre ß zu denken; doch auch der zu Premieren in den Wiener und Berliner Theatern drängenden. Gemeinde wird es kaum an detrt nötigen Verständnis und dem Hochgefühl der Auserwähläieit mangeln. י . . Die Sprachiimtsik, die sei»» im ״Graf« von Öiarolais“ entzückte, strömt auch Mer voll aus'• «len Verse«. Esjst eine seltene •:Fr«liJe, so edfc. Klänge zu vemelfirteai,“ Siegfried) J(ateobsoba) schreibt in einer längeren . Besprechung dar ״Weltbühne“: ״Demi ich bin Jude genug, um Jaakobs Traum als, ein National״ediebt au empfinden, von dem ich widerstandslos besiegt werde. Daß ein Christ eiskalt davor säße, wäre mir gar keine Ueberraschung.“ Buchbesprechung Marek Scherlag: ״tu der Fremde“, Jurtenlieder. 2. Aufl. Axel Junker-Verlag, Berlin. Die andern sind wohl stille geworden, die in der Friilizeit der jung-jüdischen Bewegung vom Judenleid sangen und vom neuen Blühen; die heimgekehrt wieder Wundersames fanden an der alten Stätte. Ihr liederfroher Mund ist fest verschlossen. Haben sie — reif geworden — ihre Ohnmacht erkannt? Hat die Qual des Tages sie müde gemacht?? Oder resignierten sie als Tatmenschen oder kultivierte Genießer, in Verse au ketten die gewaltige N'etiivende, die sich mit ihnen und vor ihnen am Volke vollzog־, den Stimmungszauber ans tiefsten Erkenntnissen, die mystische Schönheit noch des trivialsten Alltags? . . . Sc her.lag ist nicht müde geworden, der alten Zionsharfe Weisen zu entlocken. Die Worte haben wohl in den zwanzig Jahren gewechselt. Die Weise ist geblieben. Judenleid, das sich über die Freuden wie ein schwerer Schleier breitet;. Angst, die noch aus umsonnten Hecken sprüht; Hrimkeiir&ehiisucht •und Heiinwegslust. Die Feste des Vaterhauses; die Gestalten von einst, die wie gigantische Schatte« aus dem Zwergtum der Enge steigen. Wir folgen dem Dichter in das Gelände seiner Seele durch ein freundliches Portal. Unwegsames Dickicht und schroffer Fels sperren nicht, wie vor dem Werk titanischer Künstler, die also ihren geheimsten Bezirk schützen und nur dem entsdiJassenen Bahner des Weges Eingang und Weihe am Altäre zugleich gewähren. Ein freundliches Portal führt im einen freundlichen Garten, wo eine milde Trauer und eino gepflegte Melancholie wohnen. Wir treten gern ein — froh genug, dal Scherlag es den Jüngsten nicht nacI1tut,_vor einem kaum noch disteltragcndcti Fleckchen Wiiste Felsen aus Pappe und Kckicht aus dem Requisitenfun-dus einer Schmiere 211 lagern. — Es ist eine stille und ehrliche Kunstiibung, an der Sch erlag uns teikielnncte läßt. Und dafür dürfen wir ihm• dankbar sein. ■; Z. »

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