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Jüdische Rundschau · 1919-11-21 · Heft 82 (21.11.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 82 (21.11.1919)
Date
1919-11-21
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 644 JUCD1SCHE RUNDSCHAU Nr. 82 Falben, Medikamente 1umd chemische Produkte, Parfüms, Seife, Baumwollgarn, Baumwollfabrikate, Wollfabrikate, Seidenfabrikate, Leinen, gemischte Gewebe, Linoleum, Kleidungsstücke, Eisen, Stahl, Maschinen, Schreibwaren. Der Gesamtimport aus Großbritannien belief sich auf 187943 ägypt. Pfund. Aegypten: Fische, Sattlervvaren, Feile, Reis, Bahnen, Zwiebeln, Sesam, Datteln, Erdnüsse, Petroleum, Zement, Henna, Medikamente und chemikalische Prodüktr, Salz, Baumwollgarn, Baumwollfabrikate, Kleidungs־ stücke, Zigaretten. Der Gesamtimport aus Aegypten belief sich auf 80 293 ägypt. Pfund. Indien: Spezereien, Pfeffer, Henna, Baum wallgarn, Seidenfabrikate, Säcke. Der Gesamtimport belief sich auf 23 590 ägypt. Pfund. Die Einfuhr aus Japan belief sich auf IS424 ägypt. Pfund, aus Amerika auf 13 »2 ägypt. Pfund, aus Frankreich auf 9193 ägypt. Pfund, aus Italien auf «29 ägypt. Pfünd. Die Straßen in der weiteren Umgebung Jerusalems werden zurzeit van etwa 700 Arbeitern ausgebessert. Da die Stellen von der Stadt ziemlich weit entfernt sind, ist es für ungelernte jüdische Arbeiter ziemlich schwierig, sich daran zu beteiligen. Auch die Straßen van Jerusalem, selbst sollen ausgebessert werden, doch fehlt das dazu notwendige Wasser zurzeit sehr. Oie gegenwärtige jüdische Arbeit im Lande. Der N at ional f o nd s hat auf seinen Ländereien in Galiläa und in der Ebene Jesreel mit großzügigen Sanierungsarbeiten begannen. ln der Gegend von M e r c h a w j a wurden die Sümpfe trockengelegt und Eükalyptusblume gepflanzt, ebenso sollen K ine re t h um! Bethania vom Fieber befreit werden. Ehe Ebene zwischen Bethania und Kinereth wird entwässert und die Jordanbucht zwischen Dagania und Kinereth zugeschüttet. Führende Persönlichkeiten aller jüdischen Parleien haben in Palästina einen Aufruf für den Jüdischen Natfonalfonds veröffentlicht, ln Jaffa ist ein N.-F.-Komitee koBStWwert worden. Die Selbstbesteuerung soll auf alle Juden des Landes ausgedehnt werden. Die Arbeiterschaff hat sich bereit erklärt, den Ertrag eines Arbeitetages dem J. N. F. zu überweisen. Von besonderer Bedeutung ist die Genossenschaftsbewegung unter der Jüdischen Bevölkerung. Im Kampf des jüdischen Arbeiters gegen den Via Audi seine Bedürfnislosigkeit überlegenen arabischen Arbeiter ist die kooperative Form von großer Bedeutung. Küchen, Konsumgenossenschaften und Krankenkassen ermöglichen ihnen günstigere Existenzbedingungen. Die genossenschaftlichen Arbeitergruppen spielen hier «eine große Rolle. Im Augenblick gibt es etwa 31 solcher Gruppen, die eine Gesamtfläche von 17 MO Dunam bearbeiten. Drei davon beschäftigen sich speziell mit den Aufforstungsarbeiten. Im Augenblick gibt es in Palästina 44b Ar־ beiter. Die Zahl wäre viel größer, wenn nicht ein großer Teil der Arbeiter zurzeit in den, jüdischen Regimemtem Dienst täte. Ende Juli 1919 gab es im Land 45 Kindergärten, von denen 34 unter der Leitung des 230sistisehen Waad Hachinuch. stehen. Im ganzen wenden in diesen Gärten 5300 Kinder von 125 Lehrern tmd Lehrerinnen unterrichtet. Eins aber ist klar. Mit den Poale-Zion können wir auch darin nichHSdenselbefi Weg gehen, es ist gut, daß unter den mit uns gebliebenen die Sache keiner weiteren Auseinamdersetzung bedarf. Dagegen können wir mit ihnen Hand in Hand in den meisten Fragen gehen, wie es bisher war, z. ß. in den Forderungen der Arbeit und der Nationalisierung des Bodens, der Werkzeige usw. Wofür wir jetzt vor allem Sorge zu tragen haben, ist, daß unsere Arbeit nicht gestört wird, wir haben das Gefühl, daß gerade von jetzt ab unser Arbeitskreis sich erweitert, wir -fühlen, wie unser Gedanke unser Gefühl und unser Wille beflügelt Und zu energischer Arbeit angeregt worden sind, wenn die siegreiche Gegenpartei vo■ jetzt ab wenigstens ernster weiden wird, und nicht mit geistigem Terror votgehen, sondern an uns mit wahrhaften Gedanken und Gefühlen herantreten wird, so körnte daraus ein schöner, fruchtbarer und nützlicher Meinungsstreit entstehen. Leider zweifle ich sehr ob man von der Gegenpartei Ernstes erwarten kann. Zwar sind dort neue Kräfte hinzugekommenj es ist aber eher anzunehmen, daß sie in den Strom mitgerissen werden, als daß sie den Strom lenken werden. Das alles aber wird die Zukunft lehren. Wie dem auch sein mag, unser Weg wird nicht im mindesten geändert werden. Der ganze Wirrwarr und die überstandene Krise haben uns scharf eingeprägt, daß unsere national-menschliche Arbeit auf einem gleichsamen Zentralpunkt basiert, der im tiefsten Wesen jedes einzelnen von uns verankert ist. Nicht des Sozialismus wegen kamen wir nach Palästiaa. nicht des Sozialismus wegen wollen wir in Arbeit leben. Nicht mach Theorien und nicht nach Methoden leben wir, und nicht nach System streben und arbeiten wir, sondern wir leben und streben aus «ns selbst heraus. Methoden lernen wir vom Leben, aber nur so weit sie auf das passen, was wir anstreben. Soweit wir können, werden wir vm der Wissenschaft lernen, aber nur dort wo sie das Leben erweitert und vertieft. Nicht aber dort, wo eie aufputzt Und mechanisiert Wir werden nicht lernen statt zu leben oder leben statt zu lernen. Mag man uns Predigten halten über Sekten und Parteien, 9011 man uns Entdeckungen machen und mit prophetischem Pathos verkünden, es gäbe einen Unterschied zwischen nacktem Ideal und der Arbeit zu seiner Verwirklichung, 'zwischen ״heiliger“ und ״profaner“ Arbeit. * Von der zukünftigen Arbeit in Palästinaln einem Zirkularschreiben der ״Achdufh Haaw orfa h“ hat S. J a b 11 i e 1 i bemerktjps werte Ausfiihmiigen über die zukünftige Arbeit im Lande gemacht. Nach Erlangung der politischen Garantien, so schlägt der Verfasser vor, sollen etwa folgende Aufgaben gleichzeitig in Angriff genommen weiden: a) Der Ausbau Jerusalems, Gründung einiger Stadtviertel und landwirtschaftlicher Siedlungen in seiner Umfegend. b) Bau der Universität. c) Ausbau von Tiberias. d) Bearbeitung der uns schon gehörenden und zu kaufenden Ländereien. e) Stärkung des nationalen Zentrums in Südpalastina durch Errichtung einer neuen großen Stadt am Meer mit Hafen und den notwendigen Verbindungen. Des weiteren erwähnt der Autor in seinen Ausführungen die Errichtung von Brunnen und Ausbeutung der heißen Quellen am Toten Meer, sowie die wirtschaftliche Erschließung der Gegend durch Einrichtung von Verkehr auf dem Toten Meer. Dann kommt der Verfasser auf die Einwanderung zu sprechen, deren Zahl er auf etwa 50 000 im ersten Jahr schätzt, von denen 10 000 mit Hilfe des aufgebrachten Kapitals leben können, während 40000 als Arbeiter tätig sein werden. Für den Unterhalt einer 3—4 köpfigen Familie rechnet der Autor 180 Pfund jährlich. Zur Aufnahme der Einwanderung ist die Schaffung von Aufnahmezentren erforderlich. Dazu sind große Ländereien notwendig, insbesondere in Jerusalem und Tiberias. Die 40000 Arbeiter sollen auf folgenden Gebieten tätig sein: 1. Bearbeitung der Baumaterialien. 2. Bau der Häuser, der Häfen, der Eisenbahnen, und der Stationen. 3. Laad- Wirtschaft, Bewaldung der Berge, Urbarmachung der Dünen. 4. Industrie nebst Eisenbahn und Automobildienst 5. Erziehungs-, Schultmd Medizinalwesen. Die Reihenfolge und Organisierung des Immigrantenelements stellt sich der Autor wie folgt Vor: Aus, Amerika, Polen, Rumänien und Rußland werden etwa die 10 000 ersten Immigranten der ersten Kategorie stammen. Amerika wird von der zweiten Kategorie hauptsächlieh Agronomen, Techniker, Chemiker und Facharbeiter stellen. Aus den erwähnten vier Ländern wurden etwa 36000 (9000 pro Abstammungsland) stammen, während 4000 Seelen aus dem Orient kommen. Wenn ein jüdischnationaler Schiffs- und Transportdienst entsteht, dürfte er mit 4 bis 5 Schiffen die ganze Immigration (alle 5 Wochen 9011 eine Gruppe von 1000 Arbeitern mit ihren Familien nach Palästina aufbrechen) besorgen können. Die Kosten für Beschäftigung und Niederlassung der Arbeiter schätzt der Autor auf 50 Millionen Pfund. Er will sie durch eine Anteile bei Jude« und NichJjuden aufbringen. Nach 10 Jahren dürfte das Land bei rationeller Bearbeitung 100MO Immigranten aufnehmen können, und nach Verlauf der nächsten zwei Jahrzehnte werde das Land eine jüdische Bevölkerung von 3—4 Millionen zählen. Die Kolonien sollen sich Im Süden bis zum Horeb ausdehnen, im Osten bis zur Wüste, und im Norden bis zum Euphrat. Auch mit der Errichtung van Handels- und Industriezentren beschäftigt sich der Autor. Betreffs der Organisierung der jüdisehen Arbeitermassen zieht er auch eine Unterstützung durch das internationale Proletariat in Erwägung. Er erwartet von der «ichtjüdi sehen Arbeiterschaft Entendüng van Facharbeitern zwecks Ausbiidimg der Juden ln van ihnen bisher nicht ausgeühten Berufen, sowie Hilfeleistung auch is finanzieller Beziehung. Ussischkin in Palästina Ussischkin hatte mit den beiden höchsten briäscheu Verwa 1 tungsbeam t en, dem Oberstes Meinerzhagen und dem1 General Watson, eben«) mit General S t o r r e s und Jerusalemer Lokalbeamten längere Unterredungen. Nach Jerusalem ist eine Sitzung aller zionistischen Büros im Lande emberofen vuonten, wo Ussischkin seine Pläne vorlegen wird. Er gedenkt, sich dann nach Jaffa und den judäischen Kolonien zu begeben uaid dann nach Galiläa zu fahren. Ein toteressanter Zwischenfall ereignete ach, ab Ussfocbkh» am Sukkothgottesdienst in Jerusalem teilnaton. Rabbiner Kuck begann seine Predigt in jidischer Sprache, worauf sich Ussischkin erhob ■und di« Synagoge verließ. Die Sache wurde in der Form beigelegt, daß Rabbine* Kuck seine Predigt in hebräischer Sprache tortsetzte, worauf Ussischkin dem Gottesdienst weiter beiwohnte. Ussiscto״ kins Verhalten hat trotz seiner Brfefcfeeft aügememem Beifall in Jerusalem gefunden, Die Verfassung der Jerusalemer jüdischen Gemeinde Oie von den Behörden genehmigten Statuten der Jerusalem er Gemeinde enthalte» unter andere in folgende Bestimmungen: 1. Anerkennung der Gemeinde als eine juristische Persönlichkeit mit dem Redde der freien Ausübung der jüdischen Reiigionssatzunge*. Das Recht der Gründung und Verwaltung von religiösen, philanforopisehen, sozialen und erzieherischen Iustitjitiünen. Die jüdische Gemeinde wird durch die Gememdeleitung, Und zwar entweder durch den Oberrabbiner oder den Präsidenten des Gemeindekomitees im Gemeinderat vertreten. 2. Gleichstellung der Zeugnisse der jüdischen Oenieindesdiulen mit denen der Staatsscbule®. 3. Juden, welche die Sabbatruhe wahren, werden nicht zur Efcnhaltung des Sonntags oder anderer nichtjüdiseber religiöser Feiertage gezwungen werden. Sie brauchen keine Beschäftigung amszuüben, die ihren religiösen Ueber- Zeugungen widerspricht 4. He AufrechtesfaaBun^ und Anerkennung des Rechtes der rabbarischen Automaten, als Richter in allen Frage■ fceaAgttch ffairat, Bk- Scheidung usw., und religiöser Natur aufzutreten. 5. Das Recht der Gemeinde, Steuern und Taxen m der bisher gewohnten Weise einzuheben. 6. Das Recht, Spantolisch und Hebräisch in der Buchführung und der Karrespandenz zu gebrauchen. 7. Die Befreiung von Gemeindeschulen, religiösen und philanthropische« Einrichtungen von Steuern. Zollfreiheit für alle Gegenstände, die im Gottesdienste verwendet wenden. 8. Staats- und Gemeinde-Subventionen für die erzieherischen, philanthropischen und religiösen Einrichtungen der Ge-!11ei«de. Jüdisches Turnfest in Palästina ln den Zwischentagen des Sukfcothfestes fand » Jerusalem eine Tagung der jüdischen Tumer-l achaft Palästinas ״Makkabi“ statt, an der 500 junge Leute teilnahnu». Dem Schauturnen wohnten] General Watson, der Chef der britischen Militär- Verwaltung, General Stör res, der Militärgouverneur von Jerusalem und Herr Ussisch kin, Vorsitzender der Zionistischen Pulästenakommisskra, bei. Die Stellung des internationalen katholischen! Palästinakongresses zum Zionismus 1 Wie die ״Jüdische Rundschau“ bereits mitteiltd findet in Ein siedeln in der Schweiz ein interl nationaler katholischer Paläs ti nakonj g r e ß statt. Dieser Kongreß hat unter dem 4. Oktobel an das Zionistische Actions-Comite zu Hanl den von Herrn Nahuro S o k o 1 o w (Paris) ein Schreibe! gerichtet, das folgenden Wortlaut hat: I ״ln den Tagen vom 21.—-25. Oktober 1919 so! ein internationaler katholischer Palästinataigreß ,1 Einsiedeln stattfinden. Um allen Mißverständnisse! vorzubeugen, gestatten sich das Inftiativ-Komdtee, öl hohe Actfons'Gomite zu verständigen, daß unser! Intentionen dem Wohl des jüdische■ Volkes und den Interessen des Ziouisl mus nicht nur keineswegs entgegen! laufen, sondern daß wir im Gegenteil den ,auf! richtigen Wunsch haben, sowohl mit dei jüdischen Volke, als auch mit der ziel nistischen Organisation, als dessen 1 eg| firner Vertreterin, in bester Eintracla und in Frieden zu leben. I Der Kongreß wird auch in seinen Beschluss■ de« durch die Fried euskonfererez geschaffenen potl sehen Verhältnissen in Palästina Rechnung tragen wfl wird eine besondere Genugtuung empfinden, weil auch die zionistische Organisation ihrerseits unser! Forderungen das nötige Verständnis entgegenforingl und auf diese Weise zur gegenseitigen Unteratütaia zur Förderung der gemeinsamen Ideale der Nächst! Hebe «ad Heile der Menschheit auf dem uns am heiligen Bode« beitragen wird.“ I Cfeer bemerkenswerte Brief .zeigt, daß auf kan lisch«r Seite durchaus der Wunsch besteht, der Dur! fnlirunj der bereit«!. zionistischen Plane kein Hindernis Polen Die Prozentnorm in Posen Mach einem Bericht des ״Dzietinik Poznan ski“ btfl skli tfgt de polnische Regierung, den Deutsche* «I besondere Schüße oder Klasse *1 gestatten, sobald ■ Zahl 40 erreicht. Schon für 12 Kinder soll der Religio! unterricht in der Muttersprache erteilt werden. A■ sollen Gymnasien, Lyzeen und Lehrerseminare im 11 häitnis zu der Zahl der Deutschen mit deutscher Spisl als Unterrichtssprache errichtet werden. I Wen® diese Maßregeln durchgeführt werden. I wäre dies nur eine konsequente Durchführumg des Mn tätenvertrages. Es ist selbstverständlich, daß die I dische Minorität analoge Rechte erhalten müßte. I Bisher allerdings rieht es nicht so aus, als ob! Polen die Absicht hätten, die Verpflichtungen, die skl Friedensvertrag den Juden gegenüber auf sich geooam haben, durchauführen. Wie das ״M i 11 eiIun gsblO des Jüdischen Volksrates Posen“ in seil Oktoberheft mittcilt, hat der Volksrat an■ Rektor der Posen er Universität eine E gäbe gerichtet, in der er sich darüber beschwert, jüdische Studenten und Studentinnen, die um hnmatr latfon an der Posener Universität nachgesucht La! teils ohne Angabe von Gründen, teils unter «usdr {!eher Betonung, daß nur 2 Prozent jüdische Stude rtuigenomtnen werden dürften, und daß die Höchst bereits erreicht sei, zuriiekgewiesen seien. Die Ein! betont, daß die Prozentnorm nicht nur falsch sei (es di nicht die Zahl der Juden aus den ehemals preußb Gebieten, sondern es müßte die Zahl aller potms! Juden zugrunde gelegt werden, wobei die Phoze1״ nicht 2 Prozent sondern etwa 15 Prozent ausm« sondern amch den oft in feierlicher Form erklärten & Sätzen der polnischen Regierung, wonach alle Böig«1 polnischen Staates ohne Rücksicht auf Sprache, ( oder Religion gleiche Rechte auf allen Gebiete» politische«, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens stehen, widerspreche . Auf diese Eingabe hat der dische Volksrat“ ein Schreiben erhalten, das in vvöri Ucbersetzung folgendermaßen tautet: Dem 16. Oktober 1$' In Beantwortung Ihres Schreibens 13. d. Mts. teilt der Rektor «nd der akad״ts Senat mit, daß das‘ tetwnmiaeariat der f־ad I Rütli LMdowa beschlossen M&t, iaä im ■יי Nr. f Jahr Verb m de sehet daB gewi gescl Die spreche: Regime! Nachdri vertrag« Möglkk Polen 1 Die ji Are eine n Lehrer Tage ־ worden Dii Klasser richtet D überall energis Jahre ge leist« ' : Di schloss die zu de* P: rieht in Rc aiBger sicht Rechts unter!! zu w* D Voll zugeg von I »als Hand! der Z jiidisc erst { Besch latibn «ter 1 mal dnstr: aJlger Autei die , und nach I sehe* von aitge! nebei wird 5<ug Ti Agit Ion Frag schä eine der 31anc zur sami für ן richl rum A k Ko! iibri cinz and gen tigf. viel Be* ihr* suel aufs jedt von es eir d i< Nar Sor

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