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Jüdische Rundschau · 1919-11-14 · Heft 80 (14.11.1919) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 80 (14.11.1919)
Date
1919-11-14
Page
– (sequence 5)
Language
German
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m SO Nr, 80 JUEDISGHE RUNDSCHA U Seite 620 ««*((. mög. und wiid 8 ti- Festbetieser a für 1, ihr Vcr- Be. und scheu E1!d- 1 der irbeil Or- 1en- und -ן5י* nsch* jrünüd i- . Der b ii Pro■ c auf lacht, t des Ver• Zudkgt ldeln, rbünilking leuea wird de» ung seine diger und der! gung de« •׳ ent- 1, das •Ju ו 1, die ritt neun r die aus• 1 der ch ta» 1t die Meser Aro* itung e ri ■ das s Pa• erufg• Er- -Inigen;•st openeweis iienst genei amen auswem :eten. s gerräter sehen :islich glerieben- ׳eiche esem sind, gung sogar Wie keine isches ichtelation uigen, n ah• woW aft in fenbaf weder gun- Wer- Bvili״ er das Die ״Gleichberechtigung“ in Polen Eia Vorgang, der wieder einmal deutlich zeigt, 111 wie unverhüllter Weise die Polen es wagen, sich über den von ihnen unterschriebenen Friedensvertrag׳ und ihre Versprechungen hinwegzusetzen, wird uns aus R z e s z o w (Galizien; gemeldet. Ein jüdischer Leutnant, der bis zum November IUI8 bei der österreichisch-ungarischen Armee gedient hatte, meldete sich, da er nach Galizien zuständig ist, bei der Musterung in Rzeszow. Er wurde nicht angenommen und erhielt folgenden schriftlichen Vermerk in seinem Waffenpaß: Der Leutnant M. Ci. meldete sich am 7. August d. js. zum Kreiskoiiunando in Rozwadow und wurde tauglich für den Frontdienst befunden. Da er sich jedoch zum ״jüdischen“ Glauben bekennt, wurde er t'reigegeben. Rzeszow, den 7. August 1919. Kreis-Ver- Yoliständigungskoinmamk» Rzeszow, gez. Lisovski. Die jüdische Autonomie in Litauen ,Der Wechsel der litauischen Regierung brachte keine Aeiideruiig i!1 der Frage der jüdischen Autonomie. Das neue Kabinett steht auf dem Standpunkt des alten. Der neue Ministerpräsident G alvanowski führte dies in einer Rede vor der Taryba aus, wobei er betonte, daß die Nationalitäten als solche am Aufbau eines freien Litauen mitwirken sollte!!, denen durch das Gesetz die Bedingungen einer freien Entwicklung gesichert sind. Nicht äußerer Zwang, sondern freie Mitarbeit der Nationalitäten könne eine einige litauische Bürgerschaft schaffen. Die endgültige Regelung der Frage sei der Konstituante Vorbehalten, dringliche Fragen würden aber schon vorher geregelt werden. 111sbesondere \v erde die Regie r u 11 g Schritt c tun, um die im Bau begriffenen Organe der jüdischen Auto!1 0 m i e in F o r m d e r demokratischen Ge m t! i!1 d e a u f d a u ernd e rechtliche G rund lag eit zu stellen und i 1111 c n d u r c 11 Einräumung des Rechtes zur Z w angsbesteucrung die Möglichkeit ersprießlicher Arbeit zu s i c 11 e r n. Die vorstehende Rode des litauischen Minister- Präsidenten wurde in einer Plenarsitzung des Kownoer jüdischen Gemeinderats mitgeteilt. Der Zionist Dr, Berger beantragte in einer Resolution den Standpunkt der Regierung zu begrüßen und sofort ein Gesetz zu verlangen, das die Autonomie verwirkliche. Gegen diesen Vorschlag sprach der Vertreter der vereinigten Sozialisten. Die Mehrheit des Gemeinderats nahm jedoch den Antrag Dr. Bergers an. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde sowohl seitens der vereinigten iozialisten, wie seitens des Bundes gegen die Ver- Wendung der hebräischen Sprache in der zionistischen Resolution protestiert׳. Schließlich erklärten die Bun• disten ihren Austritt aus dem Gemeinderat mit der Begründung, daß sie Gegner bürgerlichdemokratischer Institutionen seien. Es ist übrigens interessant, daß die Kownoer Bundisten in der Stadtverwalt u n p; weiter mitarbeiten. Gründung einer ״Jüdischen Einigrations- Organisation“ Das ״Berliner Tageblatt“ vom 5. November d. Js. bringt eine Notiz über die Gründung einer ״J ü d i - sehen E m i g r a t i o 11 s - Organisation“ in Deutschland. Mit der ostjüdischen Frage befassen sich in Deutschland seit einer Reihe von Jahren eine große Anzahl jüdischer Organisationen. Gerade in den letzten Monaten haben sich dieselben, nachdem bereits während des Krieges für die ostjüdischen Arbeiter das ״A r b e i t e 1׳ f ü r g e a m t der j ü d i s c 11 e 11 O r g a 11 is a t i o 11 e 11 Deuts c 111 a 11 d s“ gegründet worden war, zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. An dieser sind beteiligt: Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, die G r o ß 1 0 g e f ti r Deuts e 111 a n d, der Ff i 1 f s v e r e i 11 der deutschen Jude n, der Zentral verein für jüdische A u s w a 11 d e - r u 11 g s a n g e 1 e g e 1111 e i t e 11, die Zentralstelle für jüdische Wandcra r m e 11 f ii r sorge des Deutsch-Israelitisch en Gemeindebundes, die Jüdische Gemeinde in Berlin, die Zionistische Vereinigung für Deutschland, das Jüdische Arbeitsamt, das Komitee für den Osten, das Arbeiterfürsorgeamt und die ihm;!!!geschlossenen Organisationen der ostjüdischen Arbeiter und des Verbandes der Ostjuden. Diese Organisationen stehen auch bereits seit längerer Zeit mit der deutschen Reg i e r u 11 g im Interesse der Ostjuden in Verhandlungen und müssen Wert darauf legen, daß die Möglichkeit einer befriedigenden Regelung nicht durch das Eingreifen von U11 legitimierten gestört wird. Die Arbeitsgemeinschaft dieser Organisationen beschäftigt sich mit der Fürsorge für die in Deutschland befindlichen Ostjuden. Inwieweit später, wie in der Zeit vor dem Kriege, eine jüdische Durchwanderuug von Osteuropa durch Deutschland in größerem Stile stattfinden wird, ist heute nicht zu übersehen. Wenn die Möglichkeiten für sie v orhanden sein werden, so werden dies« Organisationen, die zum Teil eine vieljährige Praxis auf dem sehr schwierigen Gebiet der Massenauswanderimg haben, diese Aufgabe durchführen. Ein Grund, eine neue Jüdische Emigrationsorganisatiori zu gründen, liegt hiernach durchaus nicht vor. Nachdem die verschiedenen Gruppen der deutschen Judenheit organisiert sind, ist die Zeit vorüber, in der Privat- Personen ohne ein Mandat der Organisationen so schwerwiegende und schwierige Aufgaben, wie es die Auswandererfü!׳sorge ist, in die Hand nehmen können. Beriiner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin C. 19, Seydeblr. 3. Telefon! Zentrum 9614/15. I Montag, den 17. November. Abend« 8 Uhr. Erster äätleabciid der B. Z. V. Im Friedrich -Wilhelm ־ Gymnasium, Kodislr. 13. Herr Dr. Arthur Hanlke sprldit aber des Thema: Der gegenwärilge Stand der Verhandlungen Uber die Pallilina-Frage. I Sonntag, den 16. November. Abends 8 Uhr Hebrülidier Beth-waad, Berlin, tm Restaurant .Zum Heidelberger״ Fi ledrichstrabe 146-149, Zimmer 4. Vortrag des Herrn Victor Ch. A r I o s o r o f f ״Das soziale Moment im Aufbau Palästina»“. Aussprache. Glste willkommen. Dienstag, den 18. November. Abends 8 Uhr Zionistischer Jagendverein Berlin, Helllgegetstslr. 52. Vortrag des Herrn Dr. MaxSchwabe. Thema : Cioluth. Zion und die Jagend, I Jeden Mittwoch, abends 8 Uhr, findet der h Jugendsprechsaal der מהפכה I statt. Zutritt nach mflndllcher Aussprache mit I Herrn Hermann Budzislawski, Charlottenburg, Sybeistr. S. I (Tel. 1 Steinplatss 146 59, »gl. von IV,-ZH Uhr.) ■ Donnerstag, den 20. November. Abends 8 Uhr Gruppe ״West" Im HumbserbrSu, Tauentelenstr. 7. Vortrag des Herrn Waller Samuel, Thema! .Die zionistischen Organisationen und ihre Neugestaltung'. Gruppe ״Ost", Grelfswalder Hof, Grelfswaider Sfr. 43. Vortrag des Herrn Dr. Paul Michaelis, Thema: ״Die Wanderbewegung der Juden'. Gruppe ״Cenhrum", Im Gesellschaftsbau», Rosenlhaler Strebe 36, Vortrag des Herrn Ch. Viktor Arlosoroff. Thema: .Wesen und Ziele de« HapoCl-Hazalr״• Gruppe .Süd', Im Helm, Prlmenstr. 42. (Nahe Hochbahnbahnhaf Prinienslr. und MorlliplsU.) Vortrogscyklus: Die Haaptsirömungen de* gegenwärtigen Zionismus Donnerstag, den 20. November. Abends 8 Uhr. Alfred Berger: Wesen and Ziele der poale-iionislischen Bewegung. Donnerstag, den 27. Navember. Abends 8 Uhr. Rechtsanwalt Dr. Baer: Wesen und Ziele de» Hapoil-HazaTr. Donnerstag, den 4. Desember Abends 8 Uhr. Laearus Barth: Wesen und Ziele des Misrachl. Ein Sekretariat für Kulturarbeit Der Ausschuß für jüdische Kulturarbeit hat im Einvepichmen mit dem ücscluiftsführendcn Ausschuß der Zionistischen Vereinigung für Deutschland ein ständiges Sekretariat in Berlin errichtet und mit seiner Leitung sein Mitglied Herrn Moses Cal Vary betraut. Zuschritten si!Kl an das Sekretariat des Ausschusses für jüdische Kulturarbeit (Zionistische Vereinigung■ für Deutschland), Berlin W. 15, Sächsische Str. 8, zu richten. Nationaljüdische Lehrer- und Erzieher- Organisation Fachsektion für hebräischen Sprachunterricht, Mittwoch den 19. November, m den Räumen der B.Z. V., Sevdelstr. 3 (Spittelmarkt), abends 8 Uhr, Referent M. E. J er neu skr. ,,Der hebräische Lehrer und seine Aufgaben im gegenwärtigen Moment“ und S. Ra wido w itsch: ״Die Methodik des hebräischen Sprachunterrichts“. Die Verhandtungssprachen sind hebräisch u 11 d d e 111 s c 11. Alle hebräischen Lehrer sind eangeladen. Kulturdezernat der B. Z. V. Hebräische Kinderspiel 11 ach mittag e. Gruppe ״Siid“: der hebräische Spie ln achmittag findet jeden Mittwoch nachmittags 1,4_-1/26 Uhr, im■ Heim der Gruppe, Pri.nzenstr. 42, statt. Anmeldungen von Kindern Lm Alter von 6—12 Jahren bei Schwabe. Süd ende, Potsdamer Straße 23. (Steglitz 90), oder vor Beginn des Spielnachmittags. — Gruppe ״Nord-West“: der hebräische Sp ie 1 nac hmi 11 ag ist eröffnet und findet jeden Do nnerstag im Heim des ״l f f t u s“, Lessingst r. 13, von 1/24—».46 Uhr, statt. Anmeldüngen von Kindern im Alter von. ungefähr 5—12 Jahren bei Gurt Konschewski Elberfelder i Straße 28 (Telephon: Moabit 3939) oder bei Beginn : des Spielnachmittags. — Gruppe ״Zentrum“: der he- bräische Spielnach mittag ist eröffnet und; findet jeden Sonntag, nachmittags 1/44! bis »46 Uhr, im! Volksheim, Dra gonerstr. 22, | statt."Anmeldungen von Kindern tm Alter von ungefähr | 5—12 Jahren bei Sc hos ch. Lippschütz, Alexan-! derstrafie 23, oder bet Beginn des Spielnachmittags. Donnerstag, den 11. Dezember. Abend« 8 Uhr. a) Siegfried Lehmann: Der Volksheimgedanke. b) Dr. Max Hirsch: Weaen und Ziele des Blauweig. Donnerstag, den 18. Desember. Abends 8 Uhr Kurl Blumenfeid: Organisatorische Möglichkeiten. Hebr&lxhe Sprachkurs« der Gruppe Sttd, Im Helm, Prln zenstr. 42 a) elnsHtndlger Kursus für Anfänger, Donnerstag und Sonnabend von 7-8 Uhr abends. b) zweistündiger Kursus für Anfänger, Donnerstag von 7—8 Uhr abends. Anmeldungen und Anfragen an Schwabe. Sadende, Potsdamer Str. 23, (Telephon Steglitz 90) oder vor Beginn der Stunden. Hebräische!tinderspielnachmtttage: Gruppe West und Chartottenburg. Eröffnung Dienstag, den 18. No• vember, nachmittag« Uhr, bet Köhn, DarmsKdter Slrahe 1. Anmeldungen an Hermann Budztslawski, Sybelstra^e 5. Gruppe Süd, Im Helm, Prlnzenstr, 42. Kltlwoch, den 19. November, nachmittags Uhr. Anmeldung bet Schwabe, Sfldende, Poltdeiner Strafe 23. (Telephon Steglitz 90). Gruppe Nord-West, im Helm des ifftus, LesstngstraSe 13. Donnerstag, den 20 November, nachmittags k(4 Uhr. Anmeldungen bet Curl Konschewski, Elberfelder Strafe 28. (Telephon Moabit 3939) Gruppe Centrum, Im Volkshelm, Dragonerstrafte 22. Jeden Sonnlag nachmittags Yi 4 Uhr. Anmeldungen bei Sdhosch. Lippschütz, Alexandrrstrafje 23. Sämtliche Klndersplelnadimlltage werden von Sdiosdi. Halberslädter aus Palästina geleitet, ursd sind far Kinder von ungefähr 6—12 Jahren. Zwei Arbeitermonatsschriften in Palästina Die Arbeiterparteien Palästinas, H a p o e 1 - H a za i r“ und ״A c h d u 111 - H aa wod an“ die auf dem Gebiete der Literatur eine bemerkenswerte Tätigkeit entwickeln, geben nun auch zwei Monatsschriften heraus: ״Ma’baroth“ (wörtlich ״Furten“ etwa Uebergang), Organ des Hapoel-Hazair, und ״Ha a d a m a 11“ (Der Boden), Organ der Achduth-Haawodah. Die ersten Hefte •der Monatsschriften weisen die erfreuliche Tatsache auf, daß sie sielt gegenseitig in jeder Hinsicht ergänzen. Während ״Ma’baroth, Von Jakob Fishmann redigiert, eine Stätte für wirklich schöne Literatur zu sein verspricht, legt ״Haadamah“ (von Brenner geleitet), den Schwerpunkt auf gedankliche und seelische Versenkung in die nationalen und sozialen Probleme des Judentums und der Welt. Soweit auch ״Ma’baroth“ Abhandlungen bringt, sind sie stinmiuitgsmäßig von der Abhandlung der ״Haadaniah“ nicht so verschieden, wie es die _ beiden Parteien im öffentlichen Leben sind. Beide Zeitschriften bieten ein anschauliches Bild vom geistigen Horizont des arbeitenden Palästinas. Es werden behandelt: Krieg tijid Frieden iti der Geschichte, Boisehewismus als Verwirrung des Sozialismus, die geistige Internationale, die soziale Gesetzgebung in Palästina, die. Genossenschaftssnedlung als Voraussetzung־ des nationalcn Aufbaus, die Jenienitenfrage, das jüdische Gerichtswesen, die jüdische Arbeiterbewegung in Amerika. Ferner bringen ■die beiden Zeitschriften ausführliche, instruktive, glänzende Besprechungen und Kritiken der großen und kleinen Neuerscheinungen der hebräischen Literatur. Erzählungen und Gedichte zum großen Teil aus der Feder derselben Dichter schmücken beide Mcjnatshefte, k. ' . Spielsachensammluitgsstelle Herr Jul. Wertheim hat sich bereit erklärt, in Mannheim eine Sammelstelle für Spiel- Sachen für die hebräischen Kindergärten i u Palästina einzurichten. — Sammlungslokal: Sch wetz in ger Str. 91, Hinterbau (täglich von 8—4 Uhr, außer Sonnabend). Die Vertrauensdame des Verbandes jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina in Königsberg t. Pr,, Frau Ida Freudenheim - Deutschländer, Münzstr. 29 ist bereit, für die jüdischen Kindergärtenin Palästina Spielsachen - Spenden entgegen zu nehmen. Hebräische Sprachschule in Berlin Stundenplan. I. Anfängerklassen (Ende Oktober begonnen): a) Z. J.V., Heiligegciutstr. 52, Montag bis Freitag, morgen s von 8—9 Uhr, Lehrer: stud. phil. Samb u r s k v. —־ b) im Jüdischen Arbeitsamt, Mon b i jo up 1 a tz 1 Montag bis Donnerstag, abends von 7— ■81/4 Uhr, Lehrerin: Fräulein Haurwitz. — c) im Zionistischen Zentralbüro, Sächsische Straße 8,!Montag bis Freitag, morgens von 73/» bis 83,4 Uhr, Lehrer: W. W e r b a. - d) Darmstädter Straße 1 (bei K ö h n), Montag bis Donnerstag, abends von ()» 2—734 Uhr, Lehrer: N. B e r g g r ü n. — e) ün K. j. V Kurfürsten str. 150, Montag und Donnerstag, abends von 7',4 —9 Uhr, Sonntag, vormittags von 9'4>--ll Uhr, Lehrer: K. Hammerstein. II. Stufe (Mai 1919 begonnen): a) i!u Z10n i s t i s c h e n Ze 111 r a I bü r 0, Montag •bis Freitaff, morgens von 74—8:4 Uhr, Lehrer: Ch, KrupniK. — b) im Z i o n 1 s 11 s e 11 e ח Z e n t r a I b ii ro, Montag von 6'Vi-S Uhr abends, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 5(4— 64 Uhr nachmittags, Lehrer: Dr. S111 0 i r a. III. Stufe (Januar 1919 begonnen): a) im Zio- 11 is tischen Z e 111 r :11 b ti r o, Montag bis Donnerstag, nachmittags von 34 5 Uhr, Lei!rer: Dr. Smoira. — b) im Z. J.V., H e i I i g e g e i s t s t r. 52, Montag bis Donnerstag 6:!! 8 V... .. i. c 11 d s , Lehrer: M. J er - n c n s k i. IV. Stufe: In! Z i o 11 i s 11 s c 11 c 11 Zentralbüro, Montag, Dienstag, Domieislag und Freitag, ntorge 11s von 74—9 Uhr, Lehrer: Dr. Smoira und M. J e r n e 11 s k i. V. Litcraturkursus: Darm Städter Str. 1 (bei Köhn), Montag von 4(4—ö1,4 Uhr und Mittwoch 'von 5(4 74 Uhr abends, Lehrer: Israel Reichert. In allen Klassen können noch nach Rücksprache mit den Lehrern Neuaufnahmen stattfinden. — Schulgeld für Erwachsene 12 M., für Schüler 3 M. monatlich. Dr, Smoira, Berlin W. 15, Württembergische Straße 25/26 (Tel.: Uhland 6012). Sprechstunden in Angelegenheiten der Hebräischen Sprachschule und des Hebräischen Sprachseminars Mittwochs von 10 —11 Uhr und Freitags von 9 -10 Uhr vormittags. i» 41 4*1

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