Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 79 (9.11.1919)
- Date
- 1919-11-09
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 618 jÜBDISSHE RUNDSCHAU war eine wirklich zionistische Diskussion; mit der Ehrlichkeit und der Heftigkeit, mit der der wahre Zionist stets kämpfen wird, wenn es sich um seine tiefsten Ueberzeug־ungen handelt, wurden die Meinumgen ausgetauscht. Die Vertreter der Jugend betonten, daß diese sich anschicke, mit aller Energie an den Arbeiten der Zionistischen Organisation teilatnehmen, sie übten scharfe Kritik an der heutigen Methode der Arbeit und forderten viel stärkere Berücksichtigung der Jugendarbeit, insbesondere auch Einstellung der Propaganda auf diese. Auf der andern Seite wurde darauf hingewiesen, daß die bisher noch bestehende Fremdheit zwischen der Zionistischen Organisation und der zionistisehen Jugend zu einem großen Teil auch Schuld der Jugend sei. Die Schwierigkeiten scheinen aber heute überwunden. Die Zionistische Organisation braucht die jungen Kräfte, die ihr die ständig wachsenden Jugendorganisationen in Fülle zur Verfiigung stellen können. Die Jugend aber wünscht und verlangt danach, innerhalb der zionistischen Organisation die Ideen zu verwirklichen, von denen sie sich getragen fühlt. Wenn der Geist, der alle Teilnehmer der Tagung beseelte, in der kommenden Zeit der praktischen Arbeit nicht versagen wird, dann können wir einen großen Aufschwung unserer!Arbeit erwarten, F. L. Zur Plenarsitzung des Zentralkomitees Nachtrag Beschlußfassung über Nationalisierung des Bodens * Folgender Beschluß wurde außer den bereits btkannt gegebenen in der Sitzung am Sonntag Abend einstimmig angenommen: ״Das Zentralkomitee der Z. V. f. D. fordert die Leitung der zionistischen Weltorganisation auf, sich bei ihrer Arbeit für den Aufbau des jüdischen Gemeinwesens in Palästina an dm van der Londoner Konferenz, sowie מסיי den amerikanischen und deutschen Zitmisten heschlossenen Grundsatz des Gemeineigentums am loden zu halten.“ m , Außer dm in Nr. 78 der ״J. R,“ erwähnten Personen nahmen an der Sitzung teil: als Vertreter der zionistischen Presse: Eh־, S. Grünberg (Jüdische Presse), Rudolf Samuel (Arbeit) und Rechtsanwalt Erich Cohn (Dar Jüdische Wille); als Vertreter des engeren Palästina-Ausschusses: Br. Elias Auerbach, Joseph Treidel und J. Boschwitz; vom hebräischen Scliulverein: Br. M. Schwabe; vom Blau-Weiß: Dr. Erich Buchholz; vom Präsidium des K.J.V.: Dr. Moses S nt o i r a; von der Ttrrnerschaft: Ernst Simon; vom Herzl-Bumd; Walter Roth; vom Misrachi: Lazarus Barth; vom Hapoel-Hazair: Br. Albert Baer; als Revisorin Frau Zlocisti; ferner die Herren l>r. Ruppin, JDavis Trietsch, Br. Zlocisti, R.-A. Groaiemann, R.-A. Block-Hannover, Br. Epstein-Duisburg, Dubin er - Leipzig, Landauer- Cöln, Otto Lehmann- Hamburg. Haolam Wir erhielten aus London die erste Nummer des hebräischen Zentralorgans der zionistisehen W e 1 tor g an i s a t i •o n ״Haolam'1 (Ke Weit). Die Wochenschrift ״Haolam“, die 1906 in Köln von Sokolow begründet, später Ln Wilna und Odessa bis «m Krieg von l>n1j:1׳.aow fortgesetzt wurde, erscheint damit erneut jetzt unter der Redaktion von idelsahn. f)k erste Nummer zeichnet sich durch eine mutige Offenheit aus, durch, ein Vermeiden jeder offizielten Stimmungsmache, lüe Gewaltigkeit der zu lösenden Aufgaben und die augenblickliche Beschränktheit der Mittel werden ohne Umschweife festgestellt. In den ,Einführungsworten macht cs sich die Redaktion zur Pflicht, der Ocffentliclikät die Wirklichkeit nahezufcringen., die Welt so zu schildern, wie sie ist, ohne Phantasterei und Beschönigung, und die brennenden fragen 'unserer Bewegung auf eine reale Basis zu stellen, vom Standpunkte unserer Wunsche und Bedürfnisse. il>r. Scirmairja Leu׳in weist in einem Aufsatz; ״Die Stunde der Realisierung“ darauf hin, daß* ebenso wie nach der britischen Deklaration Begeisterung am Platz war und reicht rechnerisches Grübeln, weil es sich um den historisch entscheidenden Moment handelte, so ist jetzt, direkt vor dem Bauen, ruhiges Ucberlegen über die Bauarten geboten. Derselbe Prophet der Wiedergebürt, der vom Rückflug der Tauben in ihre Nester saa»g, sagte auch: ״Nicht in Eile gehet und nicht im Laufschritt.“ In zwei schönen Aufsätzen werden die Persönlichkeiten Max Nordavs und Viktor Jacobso ns zu ihren Jubiläen gewürdigt. Die Charakteristik Nordaus (aus der Feuer Dr. Koralniks) bezieht sich auch auf sein literarisches Werk, und meisterhaft wird eine Parallele zu Georg Brandes du rehgeführt. Es folgen noch informierende Abhandlungen von A. Goldstein über das Komitee der Delegationen in Parts luaf von M. Groß mann über ״Ukraine und die . Die Verfassung des Freistaates Bayern Die neue Verfassung des Volksstaates Bayern ist in Kraft getreten. Wie in der Reichsverfassung ist auch in ihr bestimmt, daß alle Staatsbürgervor dem Gesetz gleich sind (§ 15), daß die Zuerkennung der staatsbürgerlichen Rechte an alle zwanzigjährigen Staatsbürger ohne Unterschied des Glaubens (§ 6), die Gewährleistung voller Glaubens- und Gewisse ns freiheit für jedermann (§ 17) und der Freiheit der religiösen Gesinnung iür die Beamten insbesondere (§ 67) sichergestellt ist. In Ergänzung der Reichsverfassung wird folgendes angeordnet: Der Religionsunterricht ist bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres obligatorisch. Bis dahin entscheiden die Erziehungsberechtigten, in welchem Bekenntnis der Unterricht stattzufinden hat. ״Ist ein Kind mit Zu- Stimmung der Erziehungsberechtigten durch einen Kultusakt einer Religionsgcsellsehaft endgültig in diese aufgenommen, so kann hieran durch den ErziehUngsberechtigten nichts mehr geändert werden.“ Diese Be- Stimmung wird einer näheren Auslegung bedürfen, da nicht ohne weiteres klar ist, ob die Brüh tnilah ab ״Kultusakt“ in diesem Sinne anzusehen ist. Während der Austritt aus der jüdischen Gemeinschaft früher durch Erklärung bei einem Genveinderabbin er erfolgte, geschieht er jetzt durch mündliche oder beglaubigte schriftliche Erklärung bei einem Standesbeamten. Der freie Zusammemschluß von Religionsgenossen nicht nur zur Hausandacht, sondern auch zu öffentlichen Kuitushamdhingen, zu Religionsgesellschaften und Religionsgemeinden wird ausdrücklich gewährleistet, so daß beispielsweise die orthodoxen Synagogen in München und Nürnberg, sowie die Bethäuser der ostjüdisehen Vereine rechtmäßig anerkannt sind und sich unabhängig von den Kultusgemeinden entwickeln können. Die Rechtsfähigkeit der R e 1 i g i o n s g c s e 11 - schaffen und Religionsg emeinden, Anstalten und Stiftungen wird, soweit sie bisher bestand, an erkannt und richtet sich im übrigen nach den Best immungen des bürgerlichen Rechts (Eintragung ins Vereinsregister, Stiften gsgenehmigung durch Staatsakt). Körperschäften des öffentlichen Rechts haben, wie schon nach der Reichsverfassung, ״das Bestimmungsrecht auf Grund dar bürgerlichen Steuerlisten“. Die Budgets der Kultusgemeuiden werden durch diese seit langem angestrebte Form der Aufbringung ihres Etats auf eine neue Grundlage gestellt, und die Kuftusgcmeinden erhalten dadurch eine erheblich höhere Aktioiiskraft. Die bisher öffentlich-rechtlich nicht anerkannten privaten Synagogenvereine haben kein Besteuerungsrecht, doch muß ihnen nach Artikel 137, Absatz 4 der R.־y. der Charakter von Körperseilajjen des öffentlichen Rechts verliehen werden, wenn sie ״durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten“, womit das Besteuerungsrecht verbunden ist Auch ein etwa zu gründender Verband der iberischen Kultusgemeinden würde durch Erhebung einer Lalldessteuer die erforderliehen Mittel airfbringen können. Die Verfassung erklärt dann ganz allgemein in § 21 ״Die Regelung und Förderung des öffentlichen E rzi ehuaigs-, Unterrichts- und B i 1 d u mg s w e s e n s, sowie die Genehmigung und Beaufsichtigung der privaten, Unterrichts- und Er- Ziehungsanstalten“ als Angelegenheiten des Staates und die öffentliche Volksschule Ms Staatsanstalt. Das gleichzeitig mit der Verfassung erlassene Juden“. Der Haolam hat auch einen hebräisch-literarisdien Teil; so finden wir in der ersten Nummer ein Gedicht von S. Pin sic i, eine Erzählung von dem Leben der eingewanderten Juden in London von P. Gur-Ar je und eine Rubrik für literarische Kritik. Wir begrüßen mit herzlicher Freude das Wiedererscheinen unseres Zentra’orgaus in unserer nationalen Sprache und hoffen, daß es dem Kreise ausgezeichneter Mitarbeiter gelingen, wird, aus dem ״Haolam“ den Mittelpunkt nationaler Judenpo’.itik iwd hebräischer Kultur zu machen. 7 Literarische Mitteilungen Eine unpolitische hebräische Monatsschrift ״Hajarden“ (Der _ Jordan), erscheint seit dem September in Zürich. Die Zeitschrift ist literarischen^ pal ästinensischen nmd jüdischen Problemen gewidmet. Ende Oktober erscheinen in Zürich die netten Monatshefte ״Mts rach i“ herausgegeben von der Misrachi- Landesorganisation -in der Schweiz. Aüjs dem Inhalte der ersten Nummer sei erwähnt: Ai I. Rom: Unser Ziel, Spectator: Politische Umschau, Dri S. D. Steinberg: David unter den Mägden, Ingerm:ur Ginsburg: Zionismus und Emigration, Dr. David Strauß: Der ,Weg zutn Glück (Novelle), Prof. Da Fano: Judentum und Natur- Wissenschaft, Jugendbeilage Partcinaciirichten, Mitteilungen aus aller Welt usw. Abonementspreis; 9 Fres. pro Jahr. Einzelheft 75 Ctm. ln Palästina erschienen die ersten beiden Nummern der Zeitschrift ״Hagan“, ein Lesebuch für die Jugend und ״H a c h i d a h u f i t r o 11 a“, eine Geschichte aus der Zeit des Königs Salomo, herausgegeben von Mi'baschau Das Erziehungsdepartement bei»» Zionistischen Zeiv• tralbüro berichtet über folgende Neuerscheinungen in Palästina: Englisch-Hebräisches Lexikon von Dr. A. S. Walstien; Hebräisches Lehrbuch für Algebra und Geometrie von Dr. A. B. Rosenstein, Lehrer am hebräischen Gymnasium, in Jaffa; eine Broschüre ,JDie Aufforstung Palästinas“ von n. W. I sniusik. Die ״Organisation der gesetzestreuen Nr. W Schulbedarfsgesetz laßt neben der öffentliehe Volksschule als Ersatz für diese, die von israelitisch«! Glaubensgemeinden aus eigenen Mitteln frei.! willig unterhaltene Volksschule zu* deren sa lieber Schrdbedarf vom Unternehmen persönlich ge.l tragen werden muß, während der persönliche Schul) bedarf vom Staate zu decken ist; nur müssen die Unter.[ rtehmer fiir jede Lehrstelle einen festen Betrag von 1400) Marie jährlich beisteuern und die gesetzlichen Wohnusnp! geldruschüsse tragen. Dagegen tritt, sobald eine jüttischtl Volksschule besteht, eine Befreiung der Mitglieder da) israelitischen Gemeinde van den für die Zwecke da) öffentlichen Volksschule ■erhobenen Getnemdeuinlageti[ ein. Auch können Kreiszuschässe für die jüdischen[ Volksschullehrer bewilligt werden. Daß damit die Grün-) düng jüdischer Volksschulen wesentlich erleichtert wird,; braucht nicht betont zu «׳erden, ln München sind diel Vorbereitungen für eine jüdische Volksschule berate int| Gange. Zar Frage einer allgemeinen Hilfskonferem Dem Kopenhagener Zionistischen Büro wird am] Paris telegraphiert: Nachdem der Präsident des ״Joint Distribution Committee“ in Amerika, Herr Felix War bürg, kürzlich in Paris eingetroffen ist, veranstaltete das ״Komitee der Jüdischen Delegationen“ auf21 ׳. Oktober ein Meeting, dessen Beratungen der Frage des Wiederaufbaus und insbesondere der Frage der׳ Ei» berufung einer allgemeinen Hilfsiconferenz gewidmet waren. Außer den Mitgliedern des Komitees nahmen Herr Felix Warburg, sowie die Herren Bogen, Rabbiner Teitelbaum, der soeben von einer Reise durch Kleinasien und Palästina eingeWfen war, Rechtsanwalt Goldstein, der kürzlich aus der Ukraine eingetroffe# war, Schweitzer, Schatzmeister der Zionistischen Organisation von Amerika, an diesem Meeting teil. Herr Felix Warburg drückte seine Sympathie für die Ziele der Hilfskonferenz, die van Herrn Motzkia einleitend geschildert wunden, aus und betonte, daß ein Zusammenarbeiten der europäisclten und der ajnetfkanisehen judenheit für .das Hilfswerk absolut notwendig sei. Abgesehen davon, daß die amerikanischen Jude« allein nicht imstande sein werden, die ungeheuren Mittel, die für den Wiederaufbau notwendig sind, aufztibringen, sei auch ein Gedankenaustausch zwischen den aincrl kanischen und europäischen Komitees über die zweckmäßigsten Methoden der Verteilung unerläßlich. Er fürchte aber, daß eine Konferenz von Juden aus alle« Ländern im gegenwärtigen Augenblick Anlaß zu Mi&verständnissen geben und den Feinden der Judenheit, Je in letzter Zeit eine gewaltige systematische aaitisemttische Propaganda entwickelt haben, als Vorwand zur Fortsetzung ihres verbrecherischen Treibens dienen könnte. Eine allgemeine Konferenz solle daher seiner Ansicht nach um einige Monate rerschoben werden; Inzwischen solle eine amerikanische Kommission die verschiedenen europäischen Länder bereisen, um die besten Methoden der Aufbringung und der Verteilung der Hilfsgelder festzustellen. Trotz seiner Bedenken wädersetze er sich aber keineswegs der Anregung des ״Komitees der jüdischen Delegationw Buchhandlung Beth-lsrael in Lemberg Nr. 79 Transsyfva geaen Kor (Lemberg) Kaplan (l<!Sekretariat Namen de In s! Teilnehmer der Palästina-Wanderfahrt März—April 1914 resümieren Falle statt! Delegation Konferenz erhaltet! I J a nu «m Dt ln ein! Idie. am S! von Lord daß eine Mieder in eingesetzte Gesetz w! Ibandelt h; 1 drütdcHch, [beschränke sonen vor! Erklärung Kommissi c plante Au satzamtrag der Versu »setzen, leichtert י schlossen, und werde dem ״Joint Distribution Committee“ das ln 111 I Board ges!Ukraine e Idurch die!Herr Lud ach der t | efeam Ko 1h et [Wahlen 1\ I des Novei ] f e reu z Imeinden < Die!Berlin W. lauf die ״ 1 nehmen ganze Projekt mit allen Argumenten dafür, die er hier gehört habe, unterbreiten, damit das ״Joint Distribution Committee“ in der Lage sei, unverzüglich zw dem Vorschläge Stellung zu nehmen. Die Herren Dr. Diamant und Dr. Kraemer (Czernowitz) erklärt» m Namen der jüdischen Nationalräte der Bukowina und Eint Jugend“ in Palästina gibt eine Zeitung ״H ad vir“ (Der Tempel) heraus, von der bisher zwei Nummer« erschienen sind. Die ״Vereinigiatg der Kindeigartenlehre» in Jerusalem“ hat die erste Nummer einer Sammlung von Essays, betitelt ״Ganemi“ herausgegeben, zu der Dr. T u r o f f, Dr. Epstein und andere Beiträge geliefert haben. Der Waad Hadiimich bat den dritte« Teil eines Textbuches für hebräische Schulen, betitelt ״S i f r e o u“ herausgegeben, das von den Herren Adler ]echieli, Auerbach und Krischewski verfaßt und von Dr. T»1 roff redigiert ist. K.Z.1 I f u n g d ]Aufgabe; leine natk I der ״J.R. Zeit rers Lrbeitsero1 | tfon erla! ] Diesen F! [Hazair fii 1 Punkte: Die Or! I die Or! Sch; l ti s fn Lemberg wird demnächst Unter dem Name« ״Buchhandlung Beth Israel“ eine Buchhandlung eröffnet werden. Demnächst erscheint die erste Nummer der Zeitschrift für jüdische Kinder ״Karn en u“ in pol nischerundhebräisch er Sprach t\ Der ganze hebräische Teil erscheint mit Nekudoth. PL Zeitschrift ist für Kinder von 6—14 Jahren bestimmt( Für das Ausland wird eine Separatausgabe des hebrä- :sehen Teiles hergesteilt. Redakteur des hebräisch« Teils ist Herr Meier Chartin er. Redakteur de» pohiisehen Teiles Herr Michael Brandstätter. len Die photographischen Aufnahmen de» Fahrt sind gesammelt und können zsun Preise yö* 45 Mark bezogen werden (119 Stück). ~ Für Nichttei/nehm er ist eine kleinere Serie von 56 'Bilder» (unter Fortlassung der Personenaufnahmett) zum Preise von 25 Mark zusammengestelft Bestellung«! unter Ei*־ Sendung des Betrages an Franz L i 11 a u e r, Leipzig, Kreuzstr. 1 I. Es können mir ganze Serien abgegeben werden. Es wird gebeten, die Bestellungen möglichst umgehend zu machen.