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Jüdische Rundschau · 1919-11-07 · Heft 78 (7.11.1919) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 78 (7.11.1919)
Date
1919-11-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 612 Der schwedische Generalkonsul in Jerusalem und die Zukunft Palästinas In einer Zuschrift an das schwedische Handelsamt legte der schwedische Generalkonsul hi Jerusalem, Balm an, die Verhältnisse dar, die in kommerzieller Hinsicht zurzeit in Palästina herrschen. Der äugen- Wirkliche Handel sei zwar im Vergleich zu dem im Kriege herrschenden Verhältnisse wieder ziemlich bedeutend, werde aber voraussichtlich völlig durch den Aufschwung in den Schatten gestellt werden, der in der Zukunft m erwarten sei. Dieser Aufschwung sei durch die b e v© r s t e 11 e n d e g r o 11 e j ü!1 i s c 11 e I. i n w a 11 - d e r u 11 g zu erwarten. Vor allen Dingen werde man in Palästina i i 01z waren jeder Art brauchen, zumal die letzten noch im Lande befindlichen Wälder im Kriege abgeholzt worden sind. Ferner wird Papier, Petroleummotore und 1׳ e t r 0 l e׳u in ö f e n gesucht. Weiter weist der < icneralkonsul auf L e 1 e p h o n a p p arate hi», für die in Palästina ein guter Ahsatz. sein werde. Die Alliance Isradite gegen das Hebräische ln der Alliancesdujle in Damaskus, an der über 200 jüdische •Mädchen unterrichtet werden, hat die leitendc i.elin׳:■':!! verboten, dal» in den Abeiidklassen h e h r ii 1 s c h g e s p r <» e h e!1 werde. U 11 g c 11 o r s a rn so 11 best ra f t wer d e n. Die Alliance scheint wirklich zu glauben, dah es heute noch möglich ist, das Leben der!hebräischen Sprache durch solche .Mittel zu unterclriteken׳. Eine arabische Demonstration in Damaskus Am d. September hat in Damaskus eine große Demonstration der Araber aus der Stadt und Umgegend stattgefunden. Lange Zöge, die sich aus allen Gruppen der Bevölkerung zusamtnensetzten, protestierten gegen die Forderung der französischen Presse nach Durchführung des Vertrages von WH). Viele Redner bctonten, daß die vorgesChlagene Trennung Syriens von Palästina die Araber nicht befriedigen könne. Bei der Anwesenheit des Emir Faisul in Damaskus hat der dortige arabische Klub ihn auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die durch die Bestrebungen der Zionisten den arabischen Beziehungen drohen. Zionistische Bewegung Einberufung der Jahreskonferenz Wie wir hören, besteht die Absicht, das Zentralkomitee der Gesamtorganisation, die sogenannte Jahreskonferenz, einzuberufen. Als Termin wird die zweite Hälfte Januar genannt, als Ort Basel, der historische Ort des ersten Kongresses. Nach den Bestimmungen des Organisatk>nsstatuts setzt sich die jahreskonferenz, zusammen aus: 1. Den Mitgliedern des Acttonscomites, 2. Dem Vorsitzenden des letzten Kongresses, L je einem Vertreter des Direktoriums des J.CT., der A, P. C. und des J. N. F, 4. Dem Vorsitzenden des Kongreßgerichts, des Ehrengerichts und dem Kongreßanwalt. 5, Delegierten der Landesverbände und der Sonderverbände. Jeder Landesverband und jeder Sotwkrvcrband hat bei' mindestens 400 •Schekelzahlern das Recht, einen Vertreter zu entsenden, bei mehr als 2000 Schekel- Zahlern zwei, bei mehr als 4000 drei, bei mehr als 6000 darf er für je 4000 weitere Schekelzahler einen weiteren Delegierten entsenden. Der Modus der Wahl bleibt den Landes- und Sonderverbändetv überlassen. Es ist ohne Zweifel anzwnehmen, daß das Actionscomite 'einen Weg finden wird, um auch den in der letzten Zeit im Zionismus neuentstandenen Gruppen sowie den neugebildeten Landesverbänden die Möglichkeit zu geben, in angemessener Form auf der Jahreskonferenz vertreten zu sein. Die Einberufung der Jahreskonferenz würde in weitesten Kreisen der zionistischen Organisation mit größter Befriedigung aufgenommen werden. Eine Vorkonferenz des Hechaluz Am 20. und 30. September fand in Grodno die erste Vorkonferenz des Heclialuz. in Litauen statt. Die Konferenz vertrat z \v e i ft u n d e r t d re 1 ß i g (211 al uz im aus sechs Orten (Grodno, Wilna, l.ida, Kritik!, Wasilischki, Sczuczin). Es wurde von de» Verfreiem der Ortsgruppen Bericht erstattet, aus dem hervorgeht, daß die Hechaluzorganisationen im Laufe des vorigen Winters entstände« sind. Den Winter über beschäftigten sich die Gruppen mit Kultur- und Aufklärungsarbeiten, den Sommer über mit praktischer Landarbeit. Manche Organisationen bekamen größere Bodenflächen von verschiedenen Anstalten, so z. B. von der Grodnoer jüdischer! Gemeinde und von den Hiifsgeselischal'ten in Wilna, in anderen Orten vermieteten sich die Chaluzim als Landarbeiter. Es wurde gearbeitet bei Gemüsebauern, Tabakplantationen, Getrektebau usw. Es sind auch Versuche gemacht worden, Molkereien und technische Handwerke zu betreibe«. Für den nächsten Winter planen manche Gruppen, sich mit Holzfällen zu beschäftigen, ifi manchen Gruppen nehmen auch weibliche Mitglieder an der Landarbeit teil. Interessant ist, daß •die Ohaluzi 111 durch die gemeinsame Arbeit in der kameradschaftlichen Gesinnung Zusammenhalten, trotz der verschiedenen politischen Anschauungen; es gibt unter den Chaluzim Zeire-Zion, Poale-Zion, Z10nisten und Parteilose. Herr Ooz, Mitglied des Zentralkomitees des Hechaluz in Sowjetrußland, berichtete über den Hechaluz in Rußland. Er erzählte über die Entstehung des Chahtz- J:Ü'B Dl&CH E RUN OSCH A U Hfc » I Nr. 78 gedankens in den Reihen der Zeire-Zion, über die letzte Konferenz in» Januar 191*1 in Petersburg, die bereits 700 Chaluzim vertreten hat und in der das Wesen des Chaluz klarer zum Vorschein kam, als eine Massenbevvegung jüdischer Arbeiter und als Organisation derjenigen Elemente, die entschlösse« sind, nach Palästina zu gehe», urn dort ein werktätiges, niemanden ausbeutendes Leben zu führen. Der Hechaluz hat zu seiner Aufgabe, Bewußtsein und Planmäßigkeit in die emi- ״•rierenden Massen hercinzutragon. Die Petersburger Konferenz beschloß ferner, sich den Beschlüsse« des zionistischen Weltkongresses zu unterwerfet!, nicht aber den einzelnen zkxiistischen Verbünden. 111 den neun angenommenen Resolutionen wird zum Ausdruck gebracht, daß der Chatuz eine über den Parteien steitcudc Organisation derer ist, die entschlossen sind, in Palästina ein nicht auf Ausbeutung beruhendes Leben zu iüiircri, daß er den zionistische« Weltkongreß als den zurzeit alleinigen Koloniesierungsappara t auerkennt und sich seine« Beschlüssen unterwerfen wollen. Er soll auf dem Wege der zionistischen Disziplin dahin wirken, daß die Emigration der Chaluzim möglichst schnei! vonstatten geht, jedoch nur «ach vorheriger Verständigung init den Arbeitern in Palästina. Er steht aut dem Standpunkt der Wiederbelebung der jüdischen Kultur und der hebräischen Sprache. Von den Mitgliedern verlangt der Chaluz außer dem Willen zu einem von Ausbeutung freien Leben i« Palästina das Bekenntnis zum Baseler Programm und Anerkennung des Hebräisehen als Nationalsprache in Palästina. Ferner wird ein zentraler Hecbaluzfoiids, Keren Hechaluz genannt, ins Lebe« gerufen werden, der zur Aufgabe hat, die Chaluzim in ihren Fächern auszubilden, die Uebersiedlung zu bestreiten und die Kulturarbeit zu betreiben. Zii diesem Zwecke wird in ganz Litauen ein Sammeltag zugunsten Keren Hechaluz veranstaltet. Die Vorkonferenz hat ein provisorisches Zentralkomitee mit dein Sitz in Wilna gewählt. Das Komitee ist verpflichtet worden, spätestens in zwei Monaten eine Konferenz des gesamten Hechalzu in Litauen einzuberufen. Inzwischen soll sich das Komitee zwecks Vereinheitlichung der Arbeit mit den Hechaluzorganisationen in Rußland und in Polen in Verbindung setzen. Die Zionisten in Jugoslawien Am Montag, den 8. August, fand im Büro der zionistischen Föderation von Jugoslawien, in Agram eine Sitzung statt, an welcher die bewährten ziom'stisehen Mitarbeiter der südslavischen Länder teilnahmen. Es wurde ein jüdische!• N ä t i o n a 1 v e r e i n gegründet, der es sich zur Aufgabe maeht, die zionistische Bewegung zu unterstützen, eine Tageszeitung herauszttgeben und kulturelle und humanitäre Institutionen zu schaffen. Kulturarbeit der belgischen Zionisten Die belgischen Zionisten haben in Brüssel ein Büro für Erziehungsarbeit eingerichtet, das von den Herren Horst, Katzenellen bog. e 11, P u p k o geleitet wird. Ein hebräischer Sprachklub hält wöchentlieh einmal seine Sitzungen ab. Der Zionismus in Tunis assimilatorischen Erziehung, die die Alliance Israelitel in Ihren Schulen seit 40 Jahren verbreitet, ist das ,jüdische! Gfcfähl in ,diesem. Lande bei der großen Mehrzahl der] Bevölkerung noch ein sehr lebhaftes. Mit welchem Ausbruch von Zorn und Entrüstung haben wir z. B. diel Nachricht von dem ״Coup“ erhalten, den Silvainl L e v y vor der Zelmerkonierenz ausgespiett hat. Man] kann ohne Zweifel einen anderen französischen Juden ihm] entgegenhalten, der, da er gebeten wurde, der Konferenz die ,Gefühle der französischen Zionisten auszusprechen, allein (berechtigt war, in ihrem Namen zul sprechen, nämlich ׳Andre Spire, dessen würdige Haitung und freie Sprache vor der Friedensfconferenz seinen! Namen allen denen noch teurer gemacht hat, die für diel Zukunft des jüdischen Volkes kämpfen. Der Fall Silvain j Levy hat in den Kreisen der tunesischen Juden um so mehr Traurigkeit verursacht, als kein Vertreter des französisehen Judentums ihn abgeschüttelt hat, außer dem Präsidenten der Ligu« des Anus du Sionisme, der dies getan hat. Der Zionismus gewinnt in immer höherem Maße die Seele der Juden, von Tunis. Wir sahen das wieder an einem der letzten Sabbate, wo fromm« und nicht fromme Juden sich in die Synagoge drängten, um dort die zionistischen Redner zu hören, die zu ihn ein Worte des Lebens und der Hoffnung sprachen. Dem I »alastma Die s jernsaleni ׳!irisch-01 ielincnsisr besten Be ler alte alrrcn ge! Naehtl ׳,ililreichei;nrj'ipe j< •ritz die f: fast d'urcl jüdischen;ewablte ¬״ .חJahr ■vir «ms «ח im liiieli le;,1 Gott Die Zeitschrift• ״La Pa lest ine“, Nouvelle, publie par la Ligu!e des Ami du Sionisme, die in Paris er* scheint, bringt in ihrer Nummer v. 13. August eisten interessanttn Brief ,aus Tunis, dem wir nachfolgend einiges entnehmen: Erst 1911) gelang es einer kleinen Zahl alter Paliisiinaframde und junger Anhänger Herzls, in Tunis die!’Association Sio niste Tunisienne ״Agond a th Sio 11“ zu gründen, die im Januar 1911 gesetzlich bestätigt wurde. Sie gewann ihre Anhänger vor allen Dingen iu den ipiteren Klassen der jüdischen Bevölkerung, besonders i41 der kleinen Bourgeoisie und dem Proletariat, und bis zum heutigen Tage findet sie gerade dort ihre eifrigsten Anhänger. Der Verein Agoudath Sion ist seit seiner Gründung unaufhörlich gewachsen und ist der lebendige Mittelpunkt des Zionismus geworden. Der Verein hat im Zentrum des jüdischen Stadtviertels sein eigenes Lokal, wohin die organisierten Zionisten am Abend nach den Mühen des Tages kommen, um jüdische Zeitungen in hebräischer, französischer, englischer uncl italienischer Sprache zu lesen, wo sie eine große Bibliothek vorfinden, und zwar ebenso Bücher allgemeinen Inhalts, wie solche, die sich auf Leben und Kultur der Juden beziehen, 111 diesem Lokal finden auch Propagaudaversammlungen statt. Ebenso wird hier ein Kursus in der hebräischen Sprache veranstaltet. Eine Monatschrift in jüdischarabischem Dialekt, Kol-Sion, deren Erscheinen leider im Kriege eingestellt werden mußte, wurde von einigen Mitgliedern herausgegebeti und trug sehr dazu bei, den Zionismus in demjenigen Teil der jüdischen Bevölkerung zu propagieren, der weder das Französische, noch eine andere europäische Sprache verstellt. der Verein ״Ter ah im Sion“ in Sousse Erwäh- Vom jüdischen Leben in Argentinien Die N. F.-Woche. Die Zionistische Foederation in Argentinien hat vom 1. bis zum 7.. Juni eine N. F - Sammlung in allen Städten und Kolonien Argentiniens durchgeführt. Die materiellen und moralischen Erfolge haben deutlich bewiesen, wie sehr das nationale Bewußtsein der argentinischen Juden'hcit in den letzten Jahren dank der zielbewulit betriebenen energischen Propaganda gewachsen ist. Außer dem Parteiorgan ״Die Jüdische Welt“ haben auch ״Die Jüdische Zeitung“ und das spanisch-jüdische Wochenblatt ״Israel“, welches bedeutenden Einfluß auf die sephardischen Juden ausübt, die Aktion für den N. F. durch ihre Hilfe gefördert. Die Propagandaschriften, die die Zionistische Foederation herausgab, waren in hebräischer, jüdischer und spanischer Sprache erschienen. Zur N-1 ,-Woche erschien ״Die Jüdische Welt“ als Sondernummer des J.N. F. und brachte Aufsätze von J. J. J ose 10w i t s c h , Vorsitzenden der Zion. Foederation, Sch. Liebeschutz, Vorsitzenden des N. F.-Büros, N. Ge - sang, Sekretär der Zionistischen Foederatiou, u. a. In Buenos-Aires hat sich eine spezielle Konimissten von zahlreichen jumgzkmistischem Teilnehmern unter dem Vorsitz des Herrn Liebeschutz konstituiert, die im Laufe der Woche alle jüdischen Häuser bcsuchten und das Interesse der Juden von Buenos-Aires mit Erfolg für unsere Sache wachzurufen versuchten. In der Provinz ist die Arbeit durch die etwa80zionistischen Vereine oder durch Vertrauensmänner durchgeführt worden. Die gro- Den aufgebrachten Summen beweisen, daß der Emst der Zeit verstanden und die bevorstehende Arbeit des N. F. in Erez Israel begriffen! worden ist. Mit besonderem Enthusiasmus verlief die N,F.-Woche in den Kolonien der 1CA. Als Beweis kann die Tat der Kolonie Ginsburg dienen, deren Kolonisten, da sie kein bares Geld hatten, dem N. F.-Vorsitzenden lebende Haustiere zuführten und verlangten, daß sie zugunsten des N. F. verkauft werden sollten, Die benachbarten Republiken hielten zur selben Zeit die N. F.-Woche ab. In einigen Orten bestehen zionistische Vereine, die der Zionistischen. Foederation in Argentinien amgeschlossen sind. In den Republiken Chile, Uruguay und Peru fanden Sammlungen statt. De Tatsache der Sammlungen in diesen Orten verdient besondere Aufmerksamkeit, weil bis jetzt dort kein jüdisches gesellschaftliches Leben zum Ausdruck gekommen ist, und überall, wo es uns gelingt, einen zionistischen Verein zu gründen, werden dem Judentum viele entfremdete angesehene jüdische Familien zurüokgewonmen. Der Verein ״Agoudath Sion“ begann sofort nach seiner Gründung die Schaffung anderer zionistischer Gruppen im Innern von Tunis in die Hand zu nehmen oder m unterstützen. Diese Tätigkeit war so erfolgreich, daß heute in fast allen Städten von Tunis, wo überhaupt eine jüdische Bevölkerung lebt, sich Gruppen befinden. In der Stadt Tunis selbst gibt es außer dem Verein Agoudath Sion zwei weitere Gruppen. Unter den neugegründeten Gruppen verdient besonders Die nichtzionistischen Vereine und die Synagogen. Zum ersten Mate haben die großen, nichtzioriistischen Verein« der Hauptstadt Und der Provinz als Körperschäften mit kleinen und größeren Beiträgen den N. F. beigesteuert und in vielen Synagogen sind die ״Nedarim“ in den Sammlungen für den N. F. bestimmt worden. Der materielle Erfolg der Sammlung beträgt etwa 75 000 Francs, 1und wenn die Summe auch im Verhältnis zur Zahl der Juden in Argentinien nicht besonders groß ist, so ist sie doch doppelt so groß als im vorigen Jahre, und wir können mit Zufriedenheit feststellen, daß die N. F.-Woche einen großen Sieg für den Zionismus in Argentinien bezeichnet. »e eis.!■ ,;uf sehr.׳ :ilems. irm Aitfi werden a ■׳!tsere Ai Lande sc Unser Pu .v'e:©' wo!ede Fisi ׳enden1 ׳ ranzen ' . enommc :».:kannte . n d e 11 o Midi di!;rtmasktu Die ׳:enslisrhc Palästina. ■ roiin die :.׳.tsächlic! misch eid! Liren. F :.artige י iiae «׳ui״! ileins .!;׳: nben bl iroße 1 : rau e 1: Inus ist ,•orden, •/©führt i iiigkeit -׳ gerat' kut ,unti!■'!bbiner erichtdi . treten .■schließ!elegiert .bi de! ׳.:m M! ('seT1e.no .■׳er Vo! '.::lelui:;: L rieht m: Lr off nun »!•;cm! sätet bn /.:lile. I Tätigkeit ■ ne slai N::eh de Urei: Hebron, '!!IsgTUp ■t.s dies!; vößtent v.1׳ waltu ■iiv Sein ito'.onic« I) chattet!:cs Mi( ,;1׳gu־«di l Int! Kvwhlul׳ .:;!he ein - i r“ (D alk‘11 v e r e 111 rufen. :!׳Otis ■d Luitet• iiiing־. Dank seiner Tätigkeit ist die ganze jüdische Bevölkerung der Stadt der Sache des Zionismus gewomteu worden. Dieser Verein hat eine besondere Frauenabteilung. Einen besonderen Aufschwung nahm der Zionismus seit der Deklaration Balfours, die viele Skeptiker aus ihrem Gleichgewicht gebracht bat. Im übrigen findet der Zionismus in der gesamten jüdischen Welt von Tunis ein sehr günstiges Feld; denn trotz der flachen!und!״ Die Schekel-Woche. Die Zionistische Foederation in Argentinien hat für die Zeit vom 1. bis zum 7. September eine Schekel-Woche für Argentinien und die Nachbar- Kinder ausgeschrieben. Die Vorbereitungen zu erfolgreichster Durchführung־'der Schekel-Woche wurden energisch betrieben. So sind Zirkulare an alle zionistischen Vereine des Landes verschickt und das notwendige Propagandamaterial in hebräischer, jüdischer und spanischer Sprache in Form von Aufrufen, Annoncen und Flugblättern verbreitet worden, Wiede l 'mga .;egen l Whist Konfe :dies

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