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Jüdische Rundschau · 1919-10-24 · Heft 74 (24.10.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 74 (24.10.1919)
Date
1919-10-24
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 74 Seite 581 Joch zumeist den größten Teil ihrer Bemühungen einer ,\rt von Schule, die alle geistige Arbeit zur׳ Magd Jes Gelderwerbs und des sozialen Aufstiegs herabwürdigt, and jeder Versuch, die Schüler einer solchen Schule;11 entziehen und wirkliche Bildungsstätten zu schaffen, jetzt die Umgestaltung des Oesamtlebens voraus.* *) Will inan sich nicht bescheiden, die Gesundung des jugendliehen Lebens in ganz enge Grenzen zu bahnen, so darf dieses nicht für sich allein betrachtet und behandelt werden, sondern das Leben der Jugend muß als Prüfstein für die Richtigkeit des gesamten, nationalen Lebens betrachtet werden, welches, ihm entsprechend, urngewandelt Werden muß. Die bisherigen Versuche der Jugendbewegung, über die Vorläufigen Grenzen ihres Wirkens hinauszugelamgen,;eheitern auch an dem Fehler, daß sie die jüdische und die allgemeine Gesundung der Jugend zumeist getrennt betrachteten. Die vollkommene Versenkung der beiden Bestrebungen kann ganz leicht an einer einfachen Einzel- (rage veranschaulicht werden. Wir sprachen schon von der großen Schwierigkeit, die sich der Hebräisierung der Jugend entgegengestellt hat. Will man diese Schwierigkeit dadurch überwinden, daß man die Interessen der Jugend einseitig auf das Judischwerden lenkt, so leidet darunter nicht nur deren rein menschliche Entwicklung, sondern auch der Zweck, dem Hebräischen eine raschere Und größere Verbreitung zu schaffen, wird nicht erfüllt. Denn wenn auch der Verbreitung des Hebräischen so manche andere Hindernisse entgegenstehen, so ist Jas wichtigste doch die Rücksicht auf Gelderwerb und sozialen Aufstieg. Denn noch immer ist es fast unvorstellbar, daß es ein häufiger Fall sein könnte, das Erlernen des Hebräischen mit dem gieiehen Ernst und Eifer wie das des Französischen and Englischen zu betreiben, die eben beim Gelderwerb und sozialen Aufstieg doch in ganz anderem Ausmaß nützlich sind. Es könnte ein Leichtes sein, der jüdischen lugend begreiflich zu machen, daß wir auf manches andere verzichten können, wenn es uns gelingt, uns das Hebräische und seine Literatur zu eigen zu machen. Es wäre dann ein Leichtes, wenn dieser Umstellung der Studieninteressen nicht die Rücksicht auf späteren Gelderwerb und sozialen Aufstieg entgegenstünde. Und gerade dann, wenn man derart von einer so speziellen, einfachen Frage ausgeht, sieht man, daß die jüdische Jugend der Beherrschung ihres Lebens durch die Interessen des Gelderwerbs und des sozialen Aufstiegs trotz allem noch gar nicht an den Leib gerückt ist. Und das kann sie auch nicht, ohne mit der Gesundung des gesamten Volkslebens Emst zu machen. Um ganz klar zu sein: Die jüdische Jugendbewegung steckt zum größten Teile darum nicht so sehr im Gelderwerb und im Kampf um sozialen Aufstieg, weil sie zum übetm§gfc®de11 :.Jeile:.״,fUs.;,Per?on€n •״ besteh*,, die, vom, Aufgehen anderer Volksglieder eben in jenem Erwerbsleben und jenem Kampf um sozialen Aufstieg leben. Siegfried Bernfeld sieht in diesem Zustand in seinem erwähnten Buche darin die einzig mögliche Grundlage der Jugendbewegung. Der Fehler seiner Schlußfolgerung liegt vor allem darin, daß er glaubt, diejenigen, die auf ihr Lebe» verzichten, um die Jugend der materiellen Sorgen zu entheben, würden dies *) Näheres über den Zusammenhang zwischen jeder wahren Schulreform und der gesamten Lebensgestaltting in meinem Aufsätze: ״Die Grundlagen der jüdischen Schule in Palästina“. (״Der Jude“, Juni 1919.; Weg. Sie befahl ihm noch, nicht die Landstraße zu gehe». Freude blitzte in ihrem! Gesicht, als sie ihren Sohn zum Streit gerüstet sali. Und Ber schritt mutig vorwärts und kam in der Stadt an, als der Kampf am heißesten war. Mit dem ganze* Ungestüm seiner Jugend warf er sich auf den feind und half seinen Kameraden vom der Selbstwehr, deren Hand schon zu erlahmen begann, und deren Reihen ■ich allmählich gelichtet hatten. Er vollbrachte Wunder *1» Tapferkeit, praßte viele Feinde nieder und rettete vielen Brüdern {las Leben. Drei Stunden kämpfte er mit einem wilden Eifer und einer unerhörten Kraft. Aber da kam ein kleiner Bauernjunge, hob einen schweren, spitzen Stein von der Eide und schleuderte ihn gegen Bers Kopf. Und!siehe da, der jüdische Goliath fiel von der Hand des christlichen Davids. Nachdem die Stadt ausgepliindert war und so und *> viele Menschen!angebracht worden waren, kam erst das Militär, das Feuer zu löschen, da» schon ausgebrannt war. Nun ging man daraj^ die Gefallenen zu bergen und ihnen auf dem! heimischen Gottesacker eine Ruhestätte zu bereitem Ein Heer von Menschen folgte dem Leichenzuge. Man klapperte nicht mit Sammelbüchsen und rief nicht: Gerechtigkeit rettet vom Tode — wie es die Sitte beuehlt, aber was wurde da geweint und gewehklagt! Mütter jammerten um ihre Kinder, Kinder schrien um ihre Väter und Mütter. Männer und Frauen vergossen Ströme von Tränen. Ein ganzes Volk trug seine Opfer m Grabe. ln einem! schwarzen Kleide, den Kopf mit einem dunklen Tuch umbunden, still und ohne ein Wort zu redet», schritt Debora als eine der Trauernden. Ihre Haltung war, aufrecht, sie ging nicht gebückt. , Die meisten' Wulfen nicht einmal, wer sie war. Wer schaut sich denn zu einer solchen Stunde nach Fremden um? Der Zug erreichte den Friedhof, durchschritt die Leichenhalle Und blieb vor den aufgeworfenen Gräbern stehen. Num brachen die herzzerreißendsten Rufe aus. Hie Meßschen rängen «die Hände und schrien zun* Himmel, und als man die Toten in die Erde zu ver- JUED1SCHE RUNDSCHAU ohne den Anspruch tun, das Leben der Jugend dafür entscheidend zu beinfhissen. Schon heute, da die Arbeitsleistung der Erwachsenen für die Biklungsmöglichkeiten der Jugend in! Vergleich zu Bertifelds Forderungen verschwindend klein ist, wird die Bildungsairbeit der Jugend in den wesentlichen Belangen vollkommen von den Erwachseneu beherrscht und vergiftet. Wem es heute der Jugend noch unmöglich ist, in einem halbwegs entsprechenden Ausmaße hebräisch zu fernen, so ist dies deshalb der Fall, weil die Erwachsenen verlangen, die Bildungsarbeit der Jugend solle für den sozialen Aufstieg und für den Erwerb der Familie Früchte tragen, welche der für die Bildung-möglichkeiten der Jugend aufgewandten Arbeit entsprechen. Es sollte uns aber nicht überraschen, daß Menschen, die ihr ganzes Leben vollkommen dem Erwerb und dem Kampfe um Sozialen Aufstieg opfern müssen, auch bei anderen, also auch bei ihrer Jugend, nur für solche Werte Sinn haben können, die den Erwerb und dem sozialen Aufstieg dienen. Wir können also der jüdischen Jugendbewegung nur dadurch freie Bahn schaffen, daß wir zähe und unab lässig das Leben jedes einzelnen Volksgliedes von der Herrschaft des Erwerbszwanges befreien. Es würde über den Rahmen dieses Aufsatzes weit hinausgehen, wenn wir über die Mittel sprechen sollten, mit denen diese Forderung durchgesetzt werden soll. Der Verfasser hofft in einen* anderen Aufsatze dies in kurzem tun zu können. Hier sollte nur der Gedanke anschaulich gemacht werden, daß die jüdische Jugendbewegung, urjt ihrer Aufgabe gerecht zu werden, ihren־ Bück aufs ganze Volk in allen seinen Lebensbelangen zu richten hat. Und noch eine Ueberzeugung, die unausgesprochen! den vorstehenden Gedankengängen zugrunde liegt, muß n-un auch noch ausdrücklich festgestellt werden. Die Grundlagen alles geistigen, alles kulturellen Lebens sind materiell, und man kann am materiellen Leben nicht Vorbeigehen, ohne das geistige, das kulturelle im wesentlichen von ihm knechten zu lassen. Es ist die wertvollste Erkenntnis der sozialdemokratischen Gedankensysteme, die freilich aus anderen Gründen abgefeimt werden müssen.*) Die Anschauung aber, die all dem, was hier vorgebracht wurde, zugrunde liegt, ist die, daß es einen andern Weg geben muß, die wirtschaftlichen Bedürfmisse des Einzelnen zu befriedigen, als den, ihn zum Aufgehen im Erwerb zu pressen (wie in der bestehenden Wirtschaftsordnung) oder ein künstliches starres System der Arbeits- und Güterverteilung zut schaffen (wie nach den Vorstellungen der Sozialdemokratie). Die jüdische Jugendbewegung muß wissen, daß sie die Befriedigung der Wesensansprüche jedes einzelnen Volksgliedes anstreben muß, vyerwi sie nicht in (allzu engen Grenzen zu einem unfruchtbaren Dasein verurteilt sein soll. Nur so wird sie ihren jüdischen und menschlieitliehen Aufgaben näherkommen. Gewiß ist die Aufgabe groß und schwer. Aber man kommt der Lösung seiner Aufgabe nicht näher, wenn man einen Weg betritt, der zwar gangbar ist, aber in einer anderen Richtung als zum angestrebten Ziele führt. *) Vergleiche dazu meinen Aufsatz: ״Di« jüdische Wiedergeburt und die Sozialdemokratie“. (״Der Jude“, August 1919.) senken begann, da wurden viele ohnmächtig. Das war ein Abschied auf Nimmerwiedersehen, und die Tore der Barmherzigkeit blieben verschlossen. Der letzte Tote, das war Ber, der Jüngling aus dem Dorfe, der geklommen war, den Bedrängten zu helfen, und der sich den Tod geholt hatte. Als man die Erde über Hin zu schütten begann, trat die in Schwarz gehüllte Frau hervor, erhob ihre Stimme und sagte: ״Ich bin die Mutter des Getöteten, den ihr jetzt beisetzt. Ich habe ihn selbst zu euch geschickt. Ich will nicht weinen, daß Gott mir meinen Sohn genommen hat. Es hat ihn niemand mir genommen, ich habe ihn selbst hingegeben. Das Herz sagte mir, daß er lebendig nicht zurückkehren werde. Aber ich sandte ihn, damit er euch beistehe und für euch sterbe.“ (Aus dem JWischen übersetzt von R. R.) Vom Geist des Orients Von Rabindranath Tagore. Die Münchener Zeitschrift ״Der Wagenlenker“ veröffentlicht eine Rede, die der berühmte indische Dichter in Tokio gehalten hat- Obwohl er nicht über jüdische Dinge spricht, ist doch auch für uns bemerkenswert, worin er orientalischen Geist im Unterschied zum europäischen zu sehen glaubt. Die Red. Für einen Mann, der, wie ich, dem Morgenlande angehört, sind die Fragen, die sich gegenwärtig־ in Japan aufwerfet» und das angevvendete Verfahren, diese Fragen zu losen, Gegenstand äußersten Beteiligtseins. Die ganze Welt wartet, 11m zu sehe», wie diese große Nation des Ostens unter den Umständen und gemäß den Mit- Verantwortungen Handeln wird, welche sie aus den Händen der Neuzeit übernimmt. Wenn dabei eine bloße Nachbildung des Abendlattdes herauskommL würde die große Hoffnung, welche Japan erweckt bat, sich nicht verwirklichen. Denn es bestehen sehr schwerwiegende Fragen, welche die Aus aller Welt Zur Lage in Polen Am 1. Oktober ist die Session des polniscten Landtags wieder eröffnet worden. Seine wichtigste Aufgäbe wird sein, die Verfassung des polnischen Staates festzustellen; bei dieser Gelegenheit wird auch die Festlegung des Minoritätenschutzes in der Verfassung eine wichtige Rolle spielen. Es wird von großer Bedeutung sein, daß die Bestimmungen des Pariser Friedensvertrages in der Verfassung verankert werden. Vorläufig geht die Tendenz noch immer dahin, trotz des Friedens Vertrages die Juden nicht als polnische Bürger anzuerkennen, soweit sie nicht in Polen geboren sind, trotz der ausdrücklichen! Bestimmungen des Friedens- Vertrages. Neue Ausweisungen werden befürchtet. Der Referent des Verfassungsausschusses, der Abgeordnete G1 a b i 11 s k i, beantragte in seinem Referat, die Bevölkerung Polens in Bürger, Einwohner und Aus- 1 ä n d e r zu teilen. Der Antrag des Abgeordneten Grünbau tn, diese Verhältnisse gemäß dem Pariser Friedensvertrag zu ordnen, wurde abgelebnt, wobei sowohl der Assimilaiit Stimmhaus als auch der Vertreter der P. P. S. dagegen stimmten. Auch alle weiteren Anträge des Abgeordneten Grünbaum, der Zusatzanträge im Sinne des Friedensvertrages stellte, wurden abgelehnt. Bereits vor den Verfassungsfragen hatten die jüdisehen Abgeordneten Gelegenheit, sich zu wichtigen jüdischer» Fragen im Sejm zu äußern. Der Abgeordnete Hartglaß nielt eine große Anklagerede gegen de polnischen Unterdrückungsmaßnahmen. Ferner hat eine andere, vorläufig noch ganz dunkle Affaire bereits den Sejm beschäftigt, nämlich das Verschwinden des jüdischen Studenten Jizchok Brzoza. Dieser hat am 25. September abends seine Wohnung verlassen. Er kehrte nicht zurück, bis ihn die Rettungsgesellschaft mit drei Bajonettwunden von der Gendarmerie ins Spital brachte, wo er verschied. Den Eltern erklärte man, Brzoza sei zu einem Verhör in die Gendarmerie geladen worden und habe dort mit dem Bajonett Selbstmord verübt. Den! jüdischen Zeitungen wurde verboten, über die Angelegenheit zu schreiben. Es besteht der dringende Verdacht, daß der Student von der Gendarmerie ermordet wurde. Die Abgeordneten Grünbaum! und Genossen haben in dieser mystischen Frage eine Interpellation eingebracht. Uebrigens hat sich die Zahl der jüdischen Abgeordneten um zwei vermehrt, nämlich um die Abgeordneten Dr. Stern und Reizes, beide aus Ostgalizieo. Die Klagen über die polnisch-jüdische Politik verstummen nicht. Neuerdings hat man begonnen, gegen die Schornrimorganisation in der polnischen Presse, einen Kampf zu führen, weil diese angeblich eine ״Armee in der Armee“ darstelle. In Wadowice haben dreizehn Schomrim sich vor Gericht wegen der Zugehörigkeit zu einem! Bunde zu verantworten, dessen Ziele gegen die Existenz eines polnischen Staate* gerichtet sind. Ke Angeklagten beantragten die Vernehmung zahlreicher Persönlichkeiten, die die Arbeit des Haschoiner kennen. Es wurde ihrem Antrag entsprechend beschlossen und die Sitzung vertagt. Von besonderer Bedeutung ist die Tatsache, daß die Prozentno rm an fast allen wichtigen polnischen Universitäten gegen die Juden in der einen oder andere« Form) durchgeführt wirf In Lemberg, Krakau und Warschau werden Juden nur aufgenammen, abendländische Zivilisation der Welt zum Lösen aufgegeben hat und denen sie selber nicht vollkommen gewachsen ist. Die Zusammenstöße zwischen den Einzelpersonen und dem Staate, zwischen der Arbeit und dem Kapital, zwischen dem Manne und der Frau; die Zusammenstöße zwischen der Gier nach materiellem Gewinste und dem geistigen Leben des Menschen, zwischeu der organisierten Selbstsucht der Staaten und den erhabensten Idealen des Menschentums; die Zusammenstöße zwischen all den häßlich bösartigen Zwischenerschemnngen, w-elche untrennbar mit den riesenhaften Einrichtungen des Handels und des Staates verknüpft sind, und dem Naturtrieb des Menschen, der nach Schlichtheit, nach Schönheit, nach der Fülle der Muße schreit -- dies alles soll und muß sich in Wohlklang auflösen. Aber wie? Nicht einmal vorstellen kann man es sich. Sie dürfen nicht, Japaner, leichten Herzens die moderne Zivilisation einfach hinnehmen in der Einbilcjung, daß alle ihre Zielrichtungen, ihre Forschungsarten“ ihre Gesamthaltung unentbehrlich seien. ... Sie hatten in einer Weise, die allein die ihrige war, den Problemen des Menschen eine Lösung gegebes; Sie besaßen Ihre eigene Lebensweisheit; Sie entwickelten Ihre persönliche Daseinskunst. Von allen Ländern Asiens sind Sie, Japaner, das einzige, welchem die genügende Freiheit innewohnte, des!vom Westen gewonnenen Rüstzeuges sich gemäß Ihrer Geistesveramlagung und Ihrer Bedürfnisse zu bedienen. Sie sind glücklicherweise nicht durch eine fremde Macht in Ketten geschmiedet, entsprechend ist alter auch Ihre Veraniworllichkeit desto größer. Durch Ihren Mund! wird Asien auf die von den» Gerichtshöfe der Mensche» gestellten Fragen antworten. Aid Ihrem Boden können die ersten Erfahrungsversuche stattfinden und dank Ihrer wird das Morgenland das Aussehen der neuzeitlichen Zivilisation abätulem, indem sie {fort, wo sie eine nur mechanische ist, ihr das Leben einflößt, indem sie an den Platz kalter Nützlichkeitsberechnung das mienschlieh fühlende Herz setzt, indem! sie sich weniger um die Macht und um den Erfolg kümmert, als um das ein-

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