Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 74 (24.10.1919)
- Date
- 1919-10-24
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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י ”; " ״ ״ ״ ׳■׳ ־ betreff der ך enden«« und Artwitsziele besteht, ist Zu- Sammenarbeit mit dem Misrachi möglich und erwünscht, sofern der Misrachi in Durchführung derselben durch seine Zugehörigkeit zur Zionistischen Organisation nicht behindert ist. Vor allem muß das orthodoxe Erziehutigswesen in Palästina völlig unabhängig von der allgemeinen zionistischen Schulkötntnission (Waad Hachimichl sein “ Antisemitismus und Zionismus Von stud. phil. Emst Simon Die nachfolgenden Ausführungen hat unser Oes Innung!genösse Emst Simon der Redaktion der ״Deutschen Zeitung“ gesandt, die den Inhalt einer von ihm gehaltenen Diskussionsrede entstellt wiedergegeben Jiatte. Die ״Deutsche Zeitung“ fiat die Aufnahme abgelehnt, da sie auf wahrheitsgetreue Berichterstattung offenbar keinen Wert legt. Die Red. In dem Bericht über die von der sozialistischen Studentenpartei einberufene Versammlung, die am 1. Ok- *ober mit dem Thema ״Antisemitismus, Sozialismus und Alcademikertum“ in! der Universität stattfand, sind aus einer Diskussionsrede von mir mehrere Satze herausgerissen, um den Anschein zu erwecken, daß zwischen Zionisten und Antisemiten eine ״Einheitsfront“ bestehe, ja, daß diese beiden Gruppen sogar ״in wesentlichen Fragen sachlicher Art einer Meinung“ seien. Demgegenüber habe ich zu erklären: 1. Wir Na t ion al jud en und Zionisten bekämpfen den Antisemitismus aufs schärfste. In meiner Rede kam zum-Ausdruck, daß die Antisemiten für uns Feinde unseres Volkes, für unsere jüdischen Brüder aber, die nicht auf unseren Standpunkt stehen, nur Feinde unserer Religion sind. Für jeden Juden also sind sie Feinde des Judentu ms, auch Feinde seiner Person und seiner Gemeinschaft, mit denen zu paktieren er ablehnt und deren Beifall er zurückweisen muß. 2. ln der Versammlung hat sich keineswegs gezeigt, daß Zionisten und Antisemiten in irgendeiner Frage sachlicher Art einer Meinung sind. Denn wenn auch von jener Seite häufig zugegeben wird, daß wir Juden ein Volk sind, 90 erkennt man uns doch nicht als gleichberechtigtes Volk an, sondern konstruiert das Geschichtsmärchen von unserer nationalen Minderwertigkeit. Wjr behaupten zwar nicht, wie die Religions- Juden unsere Gleichartigkeit, aber um so mehr unsere Gleichwertigkeit, als einzelne und als Volksgemeinschaft. So verlangen wir denn auch nicht mir Emanzipation des Einzelnen, sondern Emanzipation der Gesamtheit, d. h. in den Ländern jüdischer Massen- Siedlung nationale Autonomie, in Deutschland Achtung iBiserer national-kulturellen Sonderart. Dieser Hauptteil meiner Rede bleibt in dem Bericht völlig unerwähnt. 3. National Juden tum heißt für jeden anderen Jude« Verantwortung tragen und Bürgschaft übernehmen, auch wenn er unsere Volksbewegung, den Zionismus, bekämpft. Wir können deshalb nicht zulassen, daß in dem Bericht van einer ״Einheitsfront der ehrlichen Deutschen und Juden“ gesprochen und so der Anschein erweckt wird, als ab die zwei Redner, die den Standpunkt der ״Deutschen Staatsbürger jüdischen ÄLaubens“ vertraten, nicht ehrlich 9eien. Sie sind genau Die Trauerrede Eine Pogromgeschichte. V(«» M. J. bin Gorion*). In einem Dorfe, unweit einer größeren Stadt im Wolhynien, wohnte eine Witwe mit Namen Debora. Sie gehörte zu den Ortsansässigen und hatte schon vom ihrem Vater ein Haus mit einem Garten und einem kleinen Acker geerbt. Ihr Vater hatte sich in dem Dorfe niedergelassen zu einer Zeit, als es den Juden noch gestattet war, Grund und Boden zu erwerben. Debora verstand sich gut auf die Landarbeit, und so trug ihr das Erbe, wiewohl es nicht groß war, das, was sie au ihrem Unterhalt;nötig hatte, und sie konnte noch andern helfen, die gar nichts besaßen. Sie hielt keinen Knecht, denn sie hatte an ihrem Sohne Ber eine tüchtige Hilfe. Der junge war ein richtiges Bauemkind: groß gewachsen, mit einem sonnenverbrannten Gesicht und zwei starken knochigen Händen, che jede Arbeit verrichten konnten und keinen Augenblick müßig im Schoße lagen. Sein Anblick bereitete Freude, wenn er auch nicht wie ein jüdischer Jüngling geartet war und die Geheimnisse der Lehre nicht seine Sache waren. Debora war mit Recht stolz auf ihren Sohn. Gehörte sie auch nicht zu denen, die Angst haben, des abends allein auszugehen, so war sie doch froh, ihren Sohn bei sich zu haben. Sie hatte keine Geschwister und keine Anverwandten und war, was sie nie vergaß, eine Jüdin, die in einem Dorfe unter Fremdgläubigen lebte. Zwar waren Wassil und Iwan und die andern Bauert» mit ihr gut Freund und ließen sich einen Schnaps van ihr gut sfhmeeken, aber ein Judenkind ist und bleibt ein fremdes Wesen, das in der Verbannung lebt. Was sie an ihrem Sohn hatte, das merkte Debora richtig zur Sommerzeit, zur Zeit der Ernte. Da regten sich seine Männerarme und schafften und arbeiteten für die Mutter. *) Aus dem im Verlag vo« R. Löwit, Wien, ersthienenen Bändchen: ״Vor dem Sturm“. IUED1SCHE RUNDSCHAU So lief überzeugt wie wir, ihre Anschauung ist zwar falsch, aber historisch bedingt, wie ich gleichfalls ausgeführt habe. Die Reden «dieser beiden Herren waren keine wüsten Schimpfereien, sondern die durchaus berechtste Abwehr antisemitischer Unwahrheit. Ke jüdische Einheitsfront im Kampfe gegen den Antisemitisntus aber wird auch den Beifall einiger Antisemiten überdauern. Die Schwierigkeiten der jüdischen Jugendbewegung Van Dr. Oskar Epstein. Chaim Weitzmanm, der gewiß die Hilfe, welche uns von außen kommen kann, wohl einzuschätzen weiß, hat trotzdem vor dem Kriege darauf hingewiesen, daß die mächtigste Kraft bei der Verwirklichung der jüdisehen Zukunft auf dem jüdischen Volke selbst beruhen müsse. Da könnte uns manchmal um unsere Zukunft bange werden, wenn wir die innere Kraft unseres Volks- Zusammenhanges betrachten. Denn in einem großen Teile des Volkes fristet das Volkstum ein ärmliches Leben in Versammlungen und an Vereinsabenden, ohne imstande zu sein, das wesentliche Leben, nämlich das Alltagsleben zu durchdringen und es jenen fremden Göttern streitig zu machen, denen das jüdische Leben unglücklicher Weise!meistens dient. Bei derartigen, Trüben Betrachtungen finden wir meistens Trost in der Jugendbewegung und hoffen1, daß die angedeuteten Zustände nur eine vorübergehende Gegenwart bedeuten, da ja die Zukunft von der Jugend bestimmt wird. Und darin liegt doch die unersetzliche Bedeutung der Jugend für das Volk, daß sie einen besonders starken Drang hat, von Worten zu T a t e 11 zu schreiten und aufs Ganze zu Gehen. ln diesem Sinne darf die Bewegung der jüdischen Wiedergeburt die jüdische Jugend in iliren Schwierigkeiten nicht allein lassen, sondern sie muß der Jugend mit ihrqr ganzen Kraft zuhilfe kommen, um die Schwierigkeiten zu überwinden. Sie muß dies umsomehr, als eine nähere Betrachtung dieser Schwierigkeiten zeigen wird, daß sie geradezu in der allzu engen Beschränkung der jüdischen Jugendbewegung auf den als jugendlich bezeichneten Teil des Volkes ihre Wurzel hat. Um dies klarzustellen, müssen wir die jüdische Jugendbewegung bei jenen zwei Bestrebungen beobachten, welche den wichtigsten Teil ihres Wollens erschöpfen. Wir müssen kurz betrachten!, wie es der jüdischen Jugend- Bewegung bei ihrem Bestreben ergeht, che jungen, jüdisehen Menschen einerseits j ü d i s 0 h e r zu machen, andrerseits Ihr Menschen tum zur Harmonie gelangen zu lassen. Zunächst muß in positiver Richtung festgestellt werden, daß fast alles, was ün Westen der Juden heit an Wiederbelebung jüdischer Vergangenheit und jüdischer Fermen erreicht worden ist, ein Verdienst der Jugendbewegung ist. Daß jüdische Feste, jüdische Geschichte und das Hebräische heute im jüdischen Westen nicht mehr die Rolle eines alten Plunders spielen, den man so rasch als möglich loszuwerden wünscht, ist in erster Linie der jüdischen Jugendbewegung zu danken, welche die Kraft der jungen Menschenherzen in die Richtung gelenkt hat, vor allem unser Ghanukafest, Debora und ihr Sohn standen gut miteinander. Ber geriet in allem seinem Vater nach, der jung gestorben war; er war auf einem! Ritte bergab vom Pferde gestürzt, und dieses zertrat ihn mit seinen Hufen. Wie gesagt, rm Sommer gibt es viel zu tun! und man hat keine Zeit für Dinge, die mit der Arbeit nichts zu schaffen haben. Aber am den langen Winterabenden, wenn draußen der Wind sauste und es drinnen in der Stube hell und warm war, saßen Mutter und Sohn beisammen; Debora strickte Strümpfe, und Ber schnitzte allerlei Sachen aus Holz. Da schaute das Weib auf ihren Sohn mit einer Freude; van der die Augen naß wurden. * Es kamen aber schwere Zeiten für das große Reich, in dem unser Dorf lag. Nach einem verlorenen Kriege begannen die Schrecken der Auflösung. Man war seines Lebens nicht mehr sicher, es gab keinen Unterschied zwischen mein pnd dein; am hellichten Tage konnte man überfallen werden. Scheunen und Speicher gingen in Flammen auf. Jeder wollte die größte Macht an sich reißen, jeder wollte die Weltordnung ändern. Und mittlerweile wurde keine Arbeit getan; die Mühlen waren leer, die Räder standen still. Dieses alles war aber nichts im Vergleich mit dem, was die Juden auszustehen hatte/1. Eine Flut von Haß hatte sich über sie ergossen. Barfüßiges Gesindel durchzog die jüdischen Städte, raubte, plünderte und mordete. Oh, die Grausamkeit der Menschen hat keine Grenzen, wenn ihr kein Halt geboten wird. Kinder wurden vor •den Augen ihrer Mütter erstochen, von lebendigen Leibern wurde das Fleisch gerissen. Es wiederholten sich die Greuel aus der "Zcft der Kosakenaufstande, es war die ne/ne Holte. Ich will aber hier keinen neuen Klagegesang anstimmen; lest die Bücher nach, in denen die Metzeleien Gontas und Chmielnicks beschrieben sind. Ich will Heber von denen erzählen, die sich zu der Zeit aufge- *nacht haben, und die sich der Ansicht widersetzt haben, daß man das Unglück als eine Strafe, vom Himmel htrniehmen müsse. Mochten ach die Juden Nr. 74 aber audh andere Feste mit ihr au durchfluten, die Hagadaforderung ״Erzähle, als* ob Du selbst aus Aegyp. ten gezogen wärest“ für die jüdische Oeschidhte Wahr zu machen, und mitten im gelderwerbenden Alltag der Verbreitung des 90 ״unrentablen“ Hebräisch Raum * schaffen. Aber gerade in dieser Richtung zeigt uns die Betrachtung der Wirklichkeit auch die Grenzen für die Wtrfcungsmöglichkeiten der jüdischen Jugendbewegung. Wir haben sie noch nicht scharf genug ins Auge gefaßt, wenn wir feststellen, daß die jüdisehen Feste nicht jene Selbstverständlichkeit aufweisen, die sie etwa vor der Emanzipation hatten, daß der Durchschnitt der jüdischen Gesdiichtskenntnisse Innerhalb der jüdischen Jugend in jedem Schulgegenstande ein glattes ״Nicht genügend“ ergeben würde und daß die Zahl der Hebräischsprechenden in Westeuropa winzig ist. Viel bedeutsamer noch ist es, daß der größte Teil der jüdischen Jugend sein Denken und Fühlen nick! auch, sondern fast nur aus nichtjüdischen Quellen speist, so daß z. B. ein so aberkannter Führer der jüdischen Jugendbewegung, wie Siegfried Bernfeld, sein jüngst erschienenes Buch ״Das jüdische Volk und seine Jugend“ mit vollem Rechte vier nichtjüdisdien Führern widmet. Selbst einem Mann, der soviel wie Siegfried Bernfeld von jüdischer Erziehung versteht, ist offenbar das Bewußtsein von der tiefgehenden Andersartigkeit jüdischer und nichtjüdischer Erziehung verloren gegangen. Auch bezüglich unseres Menschentums hat uns die Jugendbewegung vor der Katastrophe bewahrt. Als das ,Westjudentum im Ghetto seine jüdischen Werte zurückließ, da (wurde es mit rasender Geschwindigkeit innerlich hohl und leer, da es zu den ganz andersartigen inneren Werten des umgebenden, nichtjüdischen Volks• tums höchstens ein spielerisches Verliältnis zu gewinnen wußte. An die Stelle der alten, judisfhen Ideale trat dasjenige, was anderen, nichtjüdischen Seelen einerseits am auffallendsten! und daher am begreiflichsten war, andererseits dem rastlosen, jüdischen Betatigungstriebe eine, wenn auch giftige, Nahrung bot: Die Jagd nach Geld und nach dem sozialen Aufstieg. Da schuf mitten in dem verödenden, jüdischen Leben che jüdische Jugendbewegung Inseln echter Naturfreunde, echter Freundschaft und natürlicher, freudiger Lebensbejahung. Sic schuf vor allem Inseln natürlicher Beziehungen zwischen Mensch und Mensch, über die gemeinsdraftstötenden Schranken sozialer Schichtung und nackter Gelehnteressen hinweg. Aber auch in diesem Bestreben hat die Jugemdh.■ e n!ng ebenso wie in ihren spezifisch jüdischen Bt ■‘ ..artigen deutlich ihre Grenzen gefunden. Sie sind be.;s so fühlbar geworden, daß Siegfried Bernifeld in seinem erwähnten Buche sie bereits im großen und ganzen als naturnotwendig hinstellt, wenn auch ein leiser Zweifel in! seinen Worten über den ״Schear jaschiüw“ nidit zu üibetltören ist. Mit seihen .nichtjüdischen Meistern, insbesondere mit Gustav Wyneken erklärt er, daß Kultur die Angelegenheit eines bestimmten Lebensalters sei. (Die Ausnahmen, die er zugibt, sollen nur die Regel bestätigen.) Diese Lehre aber paßt schlecht zu uns und erinnert stark an den Geist der deutschen Burschenschaften mit ihren humorvoll wehmütigen Gesängen von der ״alten Burschenherrlichkeit“. (An einer Stelle seines Buches bringt Siegfried Bernfeld sogar ganz ruhig einen Hinweis auf den Geist der Burschenschaft!) Schon zeigt sicfi praktisch, daß die Gesundung des Lebens nicht auf ein bestimmtes Lebensalter beschränkt werden darf. Die Mitglieder der jüdischen Jugendvereinigungen widmen bisher vor Verfolgungen geflüchtet haben oder sich wehrlos haben hm schlachten lassen, diese jungen Leute sagten: Nein! Wir lassen uns nicht vernichten! Und sie stellten sich dem Feinde entgegen. Dieselben Jünglinge, die alles taten, um dem Militärdienst zu entrinnen, kaufte» sich Gewehre, erlernten das Schießen und zielten auf die, die gekommen waren, sie zu vertilgen. Auch in der Stadt, unweit des Dorfes, in dem! Debora lebte, brach ein furchtbarer Judenpogrom aus. Es war nichts Außergewöhnliches, es trog sich dasselbe zu, was sich in den anderen jüdischen Städten zugetragen hatte, aber das, was in unserer Nähe v«or־ gelrt, greift uns ganz anders an die Seele als das, was sich ferne absptelt. Man redete schon eine Woche von dem bevorsteheriden Gerichtstag und erwartete ihn jeden Morgen. Ein Teil der Bevölkerung floh! in die umliegenden Ortschaften, erreichte aber damit nichts, denn es war wo anders noch schlimmer; die meisten blieben an Ort und Stelle, und von ihnen sagte ein Teil: Wir setzen uns zur Wehr! Beherzte Jünglinge, konnten sie nicht augeben, daß man ihre Mütter tötete und ihre Schwestern schändete. Wie sagten doch Simeon und Levi, als sie das Schwert umgürte ten und wider Sichern zogen׳. Soll unsere Schwester zur Buhldirne werden? Es war ein Wintertag. Ein rauher Wind wehte durch das Dorf, und mit dem Winde kamen die Seufzer des gemarterten Volkes. Die Bauern machten sich auf den Weg nach der Stadt, um! da dem Treiben auzuschaue« und, wenn es nötig sein sollte, Hand! mitanzulegen. Die eben noch Deboras Freunde waren, stellten sich dumm und fr§u| und taten, als wüßten sie nicht mehr, wer die Jüdin war. Es fehlte nicht viel, und sie hätten sich auf Deboras Haus gestürzt. Sie schienen nur zu warten, daß einer komme und das Zeichen gebe. Debora aber dachte nicht an sich. Als sie sah, daß der Schrecken kein Ernte nahm; rief sie ihren Sohn und sagte: Geh, hilf deinen Brüdern! Sie putzte »hm 9eÖ>st das Gewehr, nahm die ie!ferne Patronentasche heraus und gab ihm alles Nötige auf den Nr. 74 Idoch zurnei \r! von S!/es Geldervv :und jeder [gu entziehe jetzt die U man sich 11 llidien Leb! darf dieses *•erden, sar jfür die R!!betrachtet wandelt we [He bis die vorläufi lieft eitern a! idle allgenH betrachteter!Bestrebung■ frage verar jder großer, der Jugend ,rigkeit da!c [der Jugent leidet ebru ■wicklung,! eine rasche laicht erfül [Hebräische stehen, so loclderwert!ist es fas sein könnt jk-ichen E and Englis und sozial!!nützlich sii: lugend be mdere vei das Hebräi Es wäre!der Studie öelderwerl gerade da! einfachen Jugend de essen des allem• nocl das kann ^es gesam klar zu se größten T and Im 1 iibenyiggft! 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