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Jüdische Rundschau · 1919-10-07 · Heft 71 (7.10.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 71 (7.10.1919)
Date
1919-10-07
Page
– (sequence 4)
Language
German
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JUEDiSCHE RUNDSCHAU Nr 71 Seite 554 »dem er an der allgemeinen nationale» Geldsammlung teilnimmt. Ein Punkt des Programms der ״Volkspartei“ verpflichtet sogar ihre Mitglieder, au der Kolonisation Palästinas und an der Errichtung eiwes jüdischen nationalen Zentrums dort zusammen mit den bestehenden Zentren der Diaspora mitzuwirken. Indem der Nichtzionist dieser seiner Pflichi nachkommt, fallt er sic doch anders als der Anhänger des Baseler Programms auf, und aus diesem Grunde ist er nicht verpflichtet, dieses Programm anzuerkennen und erhebt keinen Anspruch, fen den Parieikongresseti teilzu-nehmen. Er hat nur eins Recht, zu verlangen, daß das gesammelte Geld zugunsten der Kolonisation oder der Vorbercitungsarbcit auf diese Bach Erlangung der Autonomie für Palästina verwendet wird und daß die Fragen des Aufbaus dieses Zentrums auf einem׳ Kongresse der Vertreter aller Parteien, die mit dieser Sache sympathisieren und ihre Sympathie durch die Einlösung des ״Schekel Hageula“ bezeugt haben, behandelt werden: auf einem׳ allgemeinen natio- »alen Kongreß. ln dieser Ueberzeugung habe ich selbst den ״Schekel Hageula“ eingclöst, indem ich den geehrten zionisti- »dien Sammlern erklärt habe, daß ich die Taktik ihrer Partei und der erwähnten Aufrufe, die allgemeine natio- Haie Sammlung in eine parteiische zu verwandeln, für nicht zweckmäßig halte, die manchen in der Bezahlung dieser seiner obligatorischen nationalen Steuer stören muß. Ich vertrat die Ansicht, daß solche Meldungen, die oft auch vor» Parteizionisten wiederholt werden, das Zentralorgan der zionistischen Weltorganisation veranlassen wenden, seine Beschlüsse zu revidieren. Meines Wissens vertritt die Leitung noch immer die Ansicht, daß sämtliche Sehekelzahler ohne Unterschied ihrer Parteizugehörigkeit Wähler des bevorstehenden Zfonistenloongresscs sind Ich glaube, daß es nicht schwerfallen ־wird; den innern Gegensatz dieser Formel aufzuklären. Es ist doch klar, daß, falls an einer Sache Mitglieder verschiedener Parteien beteiligt sind, sie nur auf einem! vereinigten und nicht Parteikongreß behandelt werden kann. Auf dem Gebiet der Errichtung eines jüdischen Patastina können sich zusammen finden, ungeachtet ihrer nationalen, politischen und Kiassenansichten, sämtliche Parteien und Gruppen, die die Priorität der nationalen Idee anerkennen, ohne dadurch verpflichtet zu sein, sich der Partei anzuschließen, die die nationale Idee auf ihre besondere Weise begreift und die deswegen die Palästinaarbeit zu ihrer Spezialität gemacht hat. Noch im j all re W01 habe ich von der ״Zersplitterung und Vereinigung der nationalen Energie“ geschrieben und dort die Idee des allgemeinen jüdischen Kongresses entfaltet. Ich halte es nicht für nötig, hier den alten Streit zwischen Nationalismus und Zionismus, zwischen dem ganzen und dem halben, neu aufzunehmen. Die Geschichte der letzten Jahrzehnte, die Ereignisse der letzten zwei Jahre nicht ausgenommen, haben mich in der Ueberzeugung■ der Notwendigkeit einer Vereinigung aller nationalen Parteien im Judentum, im Gegensatz zur assimilatorischen Klassenpartei, die gegenwärtig den äußersten Grad ihrer Widerlichkeit erreicht, befestigt. Nur ein allgemein jüdischer Nationalkongreß und kein Parteitongreß kadn d||s ungeheure Pnoblem der Wiedererrichtung unseres historischen Zentrums in Palästina zusammen mit den historischen Zentren der Diaspora, insbesondere des gegenwärtig durch innere Kriege völlig erschütterten und der Restauration bedürftigen jüdischen Zentrums des ehemaligen Rußlands lösen.“ 11» einen» der ״Schckd Hageula und die Nichtzionisten“ überschriebenen Aufsatz, erwiderte darauf die von starkem jüdischem Gefühl erfüllt ist, und ״The Temple of Ezekiel“ (London 1824) mit interessanten Rckonstruktioiisversuchen. Auch B. li. Bend ix, der als Zeichenlehrer an der jüdischen Getneindcschule zu Berlin im Jahre 1828 durch Selbstmord endete, verdanken wir gesdimackvoll gestochene Bildnisse seiner Zeitgenossen, so von Markus Herz, E. Bloch, Kantor Beer u. a. Neben Moses äbramsoti d. j . der der bckannten ־Medailleurfamiüc entstammt, sind dann noch zu nennen die vier Gebrüder Henschcl aus Breslau, die im Anfang■ des 10. Jahrhunderts als Mitbegründer der Berliner Lithographie Ach ehren Namen gemacht haben. Es bleibt die Frage, wie weit über die rein historische Tatsächlichkeit hinaus das hier gewonuene Material dazu beitragen kann, unsem Begriff vom Wesen des jüdischen Künstlers und der jüdischen Kunst zu vertiefen. Dein steht schon entgegen, daß ein großer Teil dieser Porträts nur Reproduktion:; stiebe nach den Werken anderer Meister sind und daß überhaupt der hier gebotene Ausschnitt aus der jüdischen Künstlergeschichte zu eng ist, um allgemeine Schlüsse zuzulassen. Daher ruft die Charaktcristik, die der Verfasser dennoch vom jüdischen Künstler zu geben sucht, manchen Ein wand hervor. Aber genug, daß diese Frage überhaupt angeschnitten und so die Grundlage zu einer weiteren Untersudufrig in dieser Richtung, die mit verfeinerten kunstwissenschaftlichen!Mitteln zu arbeiten hätte, vorbereitet wird. Von Herzen zustimmen kann man, wenn der Verfasser erneut die Forderung erhebt nach einem jt'idiselten Museum, für das er ja mit seiner eignen Sammlung das beste Vorbild gegeben hat. Solch ein Museum dürfte keine tote Aufstellung einer zufällig zusammengebrachten Kollektion sein, wie es leider bei dem einzigert jüdischen Museum in Deutschland der Fall ist, sondern eine systematische Veranschaulichung aller Gebiete jüdischer Kultur. Und freilich dürfte sein Grundiiiofiv nicht, wie es beim Verfasser in der Hauptsache «st, nur apologetischer Art sein. Wer Iietiie noch ״den Vorwurf vo:v d*r Kultorlosigkeit der Jud&n“ au «chcben Redaktion, indem •i,e unter andern! sa״te: ״Der Schekel Hageula wird in erster Reihe als Ausdruck der Palästina- Stimmung des Judentums im gegenwärtigen Augenblick betrachtet, also ebenso, wie ihn auch Herr Dubnow aufgefaßt hat. Aber in den zionistischen Kreisen herrschte und herrscht!auch jetzt noch die Sicherheit, daß der Moment der Rationalen Regeneration, der gegenwärtig alle Juden ungeachtet der Richtungen und Ueberzeugütigen beherrscht, in der Zukunft che Möglichkeit einer gemeinsamen Tätigkeit für Palästina bieten wird.“ Aus aller Welt Die Lage der Juden in Damaskus L. Z. B. Es gibt ungefähr 3000 jüdische Familien in Damaskus. Die Zahl der jüdischen Kinder, die der Erziehung bedürfen, ist zirfca 3S0Ö. Von ihnen besuchen 1800 verschiedene Schulen, 1300 hebräische, 500 die Schulen der Alliance. Viele jüdische Kinder, besonders Waisen, treiben sich in den Straßen herum und sind gänzlich verkommen. Was noch schlimmer ist, viele der jüdischen Waisenkinder werden in nichtjiidischen Waisenhäusern erzogen. ״ ״.Ungefähr die Hälfte der jüdischen Einwohner von Dantaslats sind Handelsleute; ein großer Teil der Einwohner sind in verschiedenen Handwerken tätig, besonders in der W ebe r e i und als Kupferschmiede. Im allgemeinen haben die Juden ein schweres Leben, 300 von ihnen sind Bettler, die von Haus zu Haus gehen. Auch leiden die Juden sehr unter dem Mangel an häuslicher Bequemlichkeit und leben in überfüllten Räumen, wodurch die Schwindsucht sehr verbreitet ist, besonders unter den Kindern. Die große Armut hat zu einer Zunahme der Unsittlichkeit geführt. Im ganzen ist die Lebenshaltung der Juden, sowohl die moralische wie die materielle, sehr schlecht im Vergleich zu der ihrer christlichen und mohammedanisdien Nachbarn. Der Hebräische Klub in Damaskus iiat beschlossen, eine besondere hebräische Klasse für jüdische Mädchen xu eröffnen, welche die Alliancesetaulen besuche». Ttgiing der polnischen Orthodoxie Das Zentralkomitee der ״Schlaume »mime jisroel“ hielt in Warschau eine Sitzung ab, die sich mit einer Reihe wichtiger Fragen beschäftigte. Nach einem Referat von Rabbiner liafpern über die Tätigkeit der Orthodoxeri im polnischen Landtag winde ein ״Politisches Komitee“ ins Leben gerufen. Ebenso wurde ein Erzieliimgskomitee eingesetzt, das sich vor allen! für die Erhaltung dyr Chederschuieß,,,jessode hsjtorah“ entsetzen soll, In Warschau soll eine große Jeschiwah eröffnet werden. Das Wochenblatt ״Der Jud“ 9011 in eine Tageszeitung umgcwande't, gesetzestreue Literatur geschaffen werden. Im Marcheschwan 5630 soll eine Konferenz stattfinden, ln organisatorischer Beziehung wurde beschlossen, in Krakau, Lemberg, Posen und Bialystok oder Grodno Zesitralbüros zu errichten. In der Frage der praktischen Palasünaarbeit wurde die Gründung einer Kolonie Schl a ume emune jisroel beschlossen, ferner Anträge betr. Unter- Stützung der von der Agudah-Tagung in Zürich beschlossen(;« Handels- und E m i g r a t i o n 8 b a 11 fc angenommen. Von den Stadtrafswahlen!11 Polen In de* Stadt rat von K a 1 i s c ft wurde» 11 Juden, in den von Plotzk 7 Juden gewählt. wagt, der wird auch durch ein jüdisches Museum sich nicht widerlegen lassen. Nein, nicht für de ״Andern“ sollte das Museum da sein, sondern für uns selbst, um unsere eigene Vergangenheit zu verstehe* utid für unsere Zukunft die richtigen Wege zu finde». Der jüdische Wille. 2. Jahrgang, Heft 2. Das soeben erschienene 2. Heft des neuen Jahrgangs der vom 1(. J. V. herausgegebenen Zeitschrift ״Der jüdische Wille“ weist ausgezeichnete Beiträge auf, unter denen wir besonders auf die an leitender Stelle stellende Auseinandersetzung mit dem K. C. aufmerksam machen, die der Verfasser Itr. Krojanker ״Vom Menschheitsbeglückungswahn‘■ bedielt. Der Artikel besciiänigt sich mit der angeblichen jüdischen Aufgabe, ״Völkerfrieden und Erdballgesinnung" lierbcizuuihrenund setzt auseinander, daß des eine all menschliche Aufgabe sei, der sich keine Nation entziehen dürfe und daß deshalb eine besondere jüdische Aufgabe hierin nicht zu erblicken sei. Er zeigt dann, wie innerlich unwahr es ist, wenn heute in den Kreisen des K. C. und des liberalen Judentums plötzlich völkerverbindende pari- (Büsche Idee» diskutiert werden, in denselben Kreisen, die während des Krieges an kriegerischer deutsciinationaler Gesinnung nicht mehr r• 1 überbieten waren. Der außerordentlich lesenswerte Aufsatz charakterisiert dann das Streben des Zionismus und fährt folgendermaßen fort: ״Das klingt bescheidener als das erhabene Pathos von der jüdischen Aufgabe, ״Vulkcrfriedeu und Erdballgesiinuing herbeizuführen“. Bescheidener - ■״ und wie ich glaube —- wahrhaftiger zugleich. Ich will mir nun nicht wieder vorwerfen ia.-sen, daß ich die Ehrlichkeit meiner Gegner in Zweifel zielte und mich damit einerlläßlichen und unsachlichen Polemik schuldig mache. Aber es würde mir de!» Atem beuehnne.i, wenn ich die Anfrage unterließe, was der K. C. zur Herbeiführung seines großen Zieles bisher unter«»!»!«* hat. Kciae Behanphing« alao, somit« nur Aafrage*. ®mm m kannte Nr. fl An die zionistischen Ortsgruppen and V ertraaensmänner Verse Hinweis, reda k t schau“ tr Wir weise□ hierdurch darauf hin, daß nunmehr! die zweite Rate der Landesbeiträge fällig ist undl unverzüglich an uns abgeführt werden muß. Der! Landesbeitrag betragt bekanntlich jährlich für Orts.1 gruppenmitglieder Mk. 5,—, für Mitglieder vo&| Jugendgruppen Mk. 2,—, für Misrachi-Mitglieder Mk. 3.—. Die Beiträge sind auf unser Postscheckkonto Berlin £091 abzuführen. Zi0Bi1tl*chjs..Vereinigung für Deutschland! Berlin W15, Sächsische Str. 8. Berlin Pstscheoekkonto 8091. Gemeindewahlen in Iglau Bei den Gemeindewahlen in Iglau erhielten dfcl Jüdischnationalen 3 Prozent der abgegebenen! Stimmen und entsend« damit einen Abgeordneten ir, I das Stadtparlament. Gegen eine jGdische Majorität in Bialystok] Die Behörden in Bialystok Haben eine große Zail| von Orten ans der Umgegend׳ von Bialystok eingemeindet, i um die Bildung einer jüdischen Mehrheit im Gernende-I Tat 7.u vethtndem. Die Juden wandten sich an detl Minister des Innern, der jedoch entschied, daß dwl lokalen Behörden jedes Recht hätten, den Stadtumfiang I zu vergrößern. Die Wirkung dieses Beschlusses wiral wahrscheinlich sein, daß die Juden im Gemeinde«!ti fer] einer beträchtlichen Minorität sein werden. Einschränkungen an der Lemberger Universität ia sein, daß ich, ein Außenstehender, der sich aut de» Lektüre der K. C.-Blätter leider begnügen muß, gal keinen Begriff davon habe, wie sehr das Lebe» ut de« K. C.-Vcrbindunsre» von dem Gedanken an das Glück der Menschheit durchglüht ist und wie man mit der Idee des Völkerfriedens am Abend zur Kneipe und mit der von der Erdballgesirtnung am Morgen zum Frühschoppen geht. Für den Außenstehenden jedenfalls ist das nicht bemerkbar. Wie sagt doch unser Verfasser ״Ueberafl da, wohin wir gestellt sind, müssen wir 31e Erreichung Rieses Ziels wirken, durch dis Vorbild unseres Lebens, durch den Hinweis auf unsere Geschichte, durch Beeinflussung von Mensch zu Mensch.“ Wunder• schön׳! Nun, ■ jetzt war eine Zeit, wo man beweise» konnte, welche Gesinnung in einem glüht und zur Tat drängt. Und es tot tatsächlich in allen Länder» Männe! gegeben, denen diese Zeit nicht die große, sonder« ein« sdmnachvoilc war und die, wenn sie schon am Rede» verilindert waren, durch Schweigen und Passivität be■ wiesen Eiben, wes Geistes Kind sie sind. Mir ist nicht bekannt, daß ein K. C. er unter ihnen war. Aber mir ist bekannt, daß. falls doch einer darunter gewese* sein sollte, der Baunstrahl seines Verbandes in ge• troffen hätte. Andere Töne als die von der Erdball• gesiiinung, rauhe und kriegerische klänge• auf de*selbc« Seiten derselben K.C.-Blatter, auf denen es beute schmeichelnd vom ewigen Frieden singt. Die K. C-!?Ritter waien deutsclmiatfcma] bis auf die Knoche«; deuUehriatioonl: nicht im Sinne der Geistesheroei früherer Jahrzehnte, sondern in dem der nationale» Selbstzucht, der Macht und der herrlicher Glorie. Und welche Entrüstung hat es gegeben, als wir (die vif i» Wahrheit viel pazifistischer gestimmt sind) e« ah unhuman und unjüdisch geißelten, wenn man dort unter anderem etwa lesen mußte, wie herrlich es anzuschotiea war, als der Tomy vor der deutsche!» Feuerwalze hopste. (Herrlich, hopste! Wißt Ihr noch? S. 324.) Der K.-C. wird selbst tüdvt leugnen wollen, daß er' ganz darauf ««»;׳•stellt war, *•b als deutsch in Sinn* <ÜM*r Je‘» Gel Der j« minister e verschiede: hebräisch daß sowo: deutschen bräischen richtung d inländisch( Frage k«n Eine spezi werden, a iehiedenen üejenigeu, ׳,vären. 1h I« W׳ deutscher Dresdener Schach verlang en. mit große schlossen. Unsei Heilsb- N a c h f o Vermiß (Name, le naltsort) Infolge des Befehles, der de jüdische» Studetite■[ von der Lemberger Universität amssebtoß, sprach cenei zionistische Deputation, bestehend aus den Herren Dr. 1 Schreiber, Dr. Korkis und Dr. Meyer bei deal Rektor der Universität Professor JuraSz vor. Diel Deputation füinte aus, daß, da Mitglieder der nicht[ polnischen Nationalitäten in 'Ost-Galizien nicht zur poku-l sehe» Armee eilige zogen wurden, die in dem Befehl er-1 wähnte Bedingung (daß nur diejenigen, welche in den polnischen Heere gedient hätten, zu der Universität zuzulassen wären) auf jüdische Studenten nicht anwendbar wäre. Der Rektor erwiderte, daß der Befiehl ei» allgemeiner wäre und für alle polnischen Universitäte» gelte, aber daß hinsichtlich der speziellen Bedingt»- gen der Lemberger Universität der akademische Senat den zentralen Behörden Vorschläge gemacht hätte, deren Entscheidung noch nicht gefallen wäre. Me Natur (Weser | Vorschläge kann von der Bemerkung des Rektors hergeleitet werden, welcher, ohne die Entscheidung der I Zentnalinstanz abzuwarten, von der Notwendigkeit der Einführung eine» ״numerus clausus“ sprach, welcher in! Praxis nur gegen di« Juden angewandt weide« würde ״Wir Wenn ms der Juge band Po gliedern < zum- Ro den Her! Fritz R o blatt zun gemacht mit Mich liehe Bet vernachlä ras, wem zu bewei nicht zur wir zwar Pro-gram: schwer e Größe s lassen.“ Aus merken si Charalcte Straus an die fi und Soz Erlebnis« öffeutlicl Volks! essante 11 e r s_ E schöner werden, Der ״Hie Ni Juli 191 World öffentlic versehe! GeschicI mit Art V ertrag 111 der ne Jüdisch! Wien E Hoef 1 Schritts beleuch Qrundu

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