Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 71 (7.10.1919)
- Date
- 1919-10-07
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 552 fUBDIICHE RUNDSCHAU Nr. 71 Dar Sukkoth - Feiertage wegen erscheint die Jüdische Rundschau der nächsten Woche nur einmal in verstärktem Umfange. auront k 8’assuler des avantages 0U k faire miblier des crimes,“ *155 erscheint uns erforderlich, vor einer Stellung- «rahme Mergenthaus Bericht!abzuwarten. Zionisten Forderungen imterzuschiebe«, die sie niemals gestellt haben, um! nachher von einem zionistischen Mißerfolg reden zu können. Der Artikel der ״Times“, dessen Inhaltsangabe die obige Meldung darstellen soll, liegt uns vor. Es handelt sich umi eine vollkommene Verdrehung des wirklichen Inhaltes des!Artikels. Der Gedankengang des Jerusalemer ״Tit1Tes“-Kon־esp0ndernten ist folgender: Der ganze Artikel geht vorn der Errichtung der national-jüdischen Heimstätte in Palästina als selbstverständlicher indiskutabler Voraussetzung aus, hiervon ausgehend bespricht der Verfasser die Schwierigkeiten, die von christlicher und mohammedanischer Seite poch erhoben werden. Dann kommt der ,Verfasser auf die Grenzen Palästinas und auf $e ,Verwaltung zu sprechen und betont bei dieser wie bei anderen Gelegenheiten die Bescheidenheit der zionistischen Forderungen, die keinen jüdischen Gouverneur verlangen. Im weiteren Verlauf bespricht der Korrespondent die Frage der hebrüisehe* Sprache als Umgangssprache, deren große Erfolge er anerkennt, die Frage der Einwanderung und betont am Schluß noch einmal die außerordentliche Klug- Heit und Mäßigung der zionistischen Forderungen, von denen er bestimmt glaubt, daß die jetzt noch gegnerischen Kreise in Palästina ihre Berechtigung begreifen werden. Der Korrespondent der ״Times“ hat also die völlig richtige Vorstellung von den zionistischen Forderungen Diese gehen bekanntlich dahin, England das Mandat über Palästina put der Maßgabe zu gebend daß es dort «He Errichtung der nationalen Heimat des Judenvolkes aait «den Mittete befördere. Pogrome durch die Truppen Denikins Der Ukrainische Pressedienst meldet: Die Soldaten Denikins haben nach der Einnahme von Kiew in der Stadt einen zweitägigen Pogrom voran - staltet. Die Totenlisten der Kiewer Zeitungen weisen 37 Namen der Pogromopfer auf. Die Truppen des Ge- *erals Glasow haben in Bobrinska und Zwit- 10wo jüdische Geschäfte geplündert. In Odessa hat eine jüdische Abordnung beim Generalgou vemeur Schilling Protest gegen die Judenausschreitungen der Frewilligenarmee ei&ben. Die Mortiing Post und Morgenihau Obwohl Mergenthau seinen Bericht noch nicht erstattet hat, glaubt die polenfreundliche ״Morning Post” «einen Inhalt bereits zu kenne«. Hiernach soll die Kommission der ,Meinung sein, daß die ״Zwischenteile'‘ (Ues Pogrom), denen die Juden in Polen! ausgesetzt waren, ,־beträchtlich übertrieben“ worden seien. Andererseits bestehe zweifellos ein starker Antisemitismjs in Polen. Der Boykott sei eine große Gefahr für •Ue Juden, andererseits dürften die Juden auch die Gefahr rieht verkennen, die sich aus ihrer Neigung zu Spekutationen, besonders auf denuLebensmittelmarkt, ergeben. Dieser ״Bericht“ (der «roch gar nicht erstattet wurde) macht bereits seine Runde durch die antisemitische und propelmsdie französische Presse und wird z. B. von der ״Libre parole“ mit den Worten Kommentiert: ״De sang Juif couie eil Pologne, clamaient ebaque Jour ces aienteurs. 119 le ferant ainsi oouler partout oü les juife Vom Sukkothfest*) Die polnische Presse und Sir Samuel Hat die polnische Presse schon die Morgenthau- Kommission, obwohl diese sich in der Tat polenfreundlieh genug gezeigt hat, mit schlecht verhaltener Gering- Schätzung empfangen, 90 scheint die Ankunft der englischen Kommission mit Sir Stuart Samuel au der Spitze, die polnischen, Zeitungen geradezu in Raserei versetzt zu haben. Der als antisemitisch bekannte Lodzer ״Rozwoy“ schreibt z. B. zu Sir Samuels Ankunft einen Artikel, den er betitelt: ״Sir Schloime Samuel“. Die Notiz lautet: ״In Warschau traf heute Sir Schloime in Begleitung von Kapitän Wright ein. Nach der Ankunft kam er zum ViZe-Minister S t r z y n s k i geschlichen, mit welchem er etwa U/2 Stunden konferierte. Dem Minister Strzynski eiklärte er, daß er nicht käme, um den Schiedsrichter in dem jüdisch-polnischen Streite zu spielen und auch nicht um Untersuchungen durctaufiihren; er wollte sich auch nicht in das Problem der jüdischen Pogrome vertiefen (welche Großmut!). Er wollte lediglich'nur feststellen, welche Fortschritte das Zusammenleben der Polen mit den Juden macht, seitdem Polen die Unabhängigkeit erlangte und wollte die öffentliche Meinung in England beruhigen (welche, in den ״Daily News“, Sir Schloime Bestechlichkeit im Parlament vorwirft). Nachdem, was Wir von Sir Schloime wissen — vermuten wir, daß die Abwesenheit dieses Herrn die englische Meinung beruhigt. Dagegen bitten wir unsere Warschauer Regierung, daß sie diesen ״Engländer“ warnt, nach Lodz nicht inkognito zu kommen. Das dürfte für ihn und für den Lodzer Arbeiter besser sein, der durch Arbeitstnangel und Hunger nervös geworden, gegenüber Sir Schloime mit irgend einer Dummheit herausplatzen könnte.“ Durch ähnliche Aeußerungen trägt der Rozwoy in dankenswerter Weise zur Aufklärung der öffentlichen Meinung bei. Man Wind in England über die ziemlich unverhüllte Drohung des Schlußabsatzes sicherlich sehr entzückt sei». Eine jüdische Genossenschaftsbank in Litauen J. P. St- Das Ministerium für jüdische Angelegenheiten in Litauen bemüht sich, eine Genossenschaftsbank ins Leben zu rufen mit dem Zwecke, das durch der» Krieg heruntergekommene jüdische Handwerk zu heben. Es wird auch beabsichtigt, diejenigen Juden, die im Handel keine Unterkunft mehr finden, in die Handwerkerberute zu überführen. Wie das jüdische Ministerium! mitteilt, wird an der Gründung der Bank gearbeitet, die mit einem Kapital von einer Milliont Mark ihre Tätigkeit beginnen soll. Die Bank wird sich hauptsächlich damit befasse», den jüdischen Handwerkern Rohstoffe und Handwerkszeug aus dem Auslande zu beschaffen und (furch die Gewährung von Krediter» das Wiederaufblühen des jüdischen Handwerks zu ermöglichen. Da die Hilfe durch Arbeit die wirksamste ist, erwartet das jüdische Ministerium in Litauen, daß die Juden des Auslandes, namentlich Skandinaviens, das Unternehmen kräftig unterstützen werden. In den leitenden jüdischen Kreisen Stockholms und Kopenhagens bringt man dem Unternehmen großes Interesse entgegen, und es wird alles getan werden, uro sein Zustandekommen zu ermöglichen. Hebräische Arbeit in Wilna Da« hebräische Gymnasium in Wilna ist bereite eröffnet worden. Es gibt eine besondere Klasse ausschließlich für weibliche Schülerinnen. He- .... Am Tage des Erew-Jomtows wurden alle im Hause befindlichen ,Teppiche in die Laubhütte zusammengetragen, mit denen die jungen Leute unter des Vaters Leitung die Wände behängten. Mas holte Spiegel, brachte die Möbel aus den* Eßzimmer und selbst der Kronleuchter durfte nicht fehlen. Am Vorabend vor dem ersten Festtag legten alle festliche Gewänder an. Die Kerzen der großen silbernen Leuchter wurden von unserer Mutter ifud den jungen Frauen angezündet, und sie verrichteten ihr stilles, frommes Gebet, worauf wir Uns alle mit großem Behagen auf die Stühle um den Tiscf1 setzten und die geschmückte Sukke (Laubhütte) bewunderten. Ihre bewegliche Decke war vorher schon beseitigt und durch Tannenzweige ersetzt worden. Es sah wundervoll seltsam! aus. Die vielen brennenden Kerze«!, die bunten Teppiche, die hohen Kristall Spiegel, die grüne Xarutende-ctoe und der nächtlich blaue Himmel, der mit seinen silbernen, funkelnden Sternen so freundlieh durch die Zweige hereinblickte, verliehen dem Raum eine märchenhafte Pracht Die Mutter, festlich gekleidet und mit kostbarem Sesduneide, saß mitten ■unter ihren verheirateten und unverheirateten Töchtern, die alle reich geschmückt waren. Dann kamen die Männer aus der Synagoge heim, und es gab das köstliche patriarchalische Familiesnbild der damaligen Juden an der Tafelrunde. In ihren langen, schwarzen Atlasröcken (Kaltans), den breifeen Atlasgürtein, dm kostbaren, hohen Zobelmützsen und ihren strahlenden jimgcn Gesichtern sahen sie wahrlich besser aus als di« Jugend van heute in! Frack und weißer Binde mit den blasierten, gelangweilten Mienen. Der Vater erteilte 1ms den Segen; alle wuschen sich che Hände, beteten and nahmen ein Stück Barch es, das in Honig getaucht wunde. Das Abe1*ii»rot, das nat PfeffcrfischeSu eröffnet und mit Gemüse be schlossen wurde, war beendet. Viele denen die herbstliche Abendluft zu kühl ־wurde, verließen die Sukke; einige blieben noch plaudernd sitzen. Am da rauffolgcmien Morgen, am ersten Feiertag, wurde in der Synagoge ein besonders feierlicher Gottes dienst abgehalten, und ©3 war wieder ein imposanter Anblick, als die Männer, Reihe an Reihe auf ihren Plätzen stehend, mit dem grünen, schlanken Paknzweig in der rechten und der duftenden, goldgelben. Esrogfrucht i» der linken Hand, den Lobgesang Hallel sangen und dtten (die Hakofes (Rundgang) der Kantor voran, in der Synagoge machten. Gegen ein JJhr kehrten alle nach Hause zurück, imd mW kamen zum Festtag viele Gäste, denen man Wein und Süßigkeiten worsetzte. Den Nachmittag verbrachte jeder nach eigenem Belieben. Die einen schliefen, die anderen gingen spazieren. Aber keiner vergaß, daß man sich schon um fünf Uhr in der Synagoge zum Vorabend gebet einfinden mußte. Der zweite Tag unterschied äch fast gar nicht von den» ersten. Die folgenden vier Tage sind die sogenannten Cholhamoedtage (Halbfeiertage), er» denen zu fahren, zu han dein und zu kaufen gestattet ist Doch machten die Juden von »damals van dles$j Freiheit keine» Gebrauch, um! selbst sehr arme HaMwerker hielten ihre Werkstatten geschlossen und gaben sich der Lust, der Ruhe und den guten Bissen hin. An* fünften Tage, Hauschono rabbo, wird aufs neue die ganze Nacht mit dem Lesen gewisser Abschnitte pus der Mischna verbracht. Nach einer Volkssage sieht man an diesem Abend den kopflosen Schatten desjenigen, den» in diesem Jahr zu sterben be stimmt ist In dieser Nacht soll sich der Himmel teilen und öffnen, pnd der fromme, gottesfürchtige Jude kann seine Pracht sehen! Nur muß man schnell ״Kol tow!” י) Am Paalioe W eogerof f * *Meatoice« ei»er •roiimrtter” (Verlag M. Pbppetasec, BertW). (Alles Gute!) pusrufen, und jeder Wunsch geht dam! in Erfüllung. In dieser Nacht bereitet auch der Schames (Synagogendiener) die Jlanschanes vor (drei kleine Wei denzweige zu einem Weinen Bündel vereinigt), die ei« jeder trähreiid «des Hmudumo-Gebsetee ln der Morgen bräisehe Abendkurse begannen in Wilna amt 24. August Die hebräische Vorschule ist ausgebaut warden, und wird von Kindern im Alter von 9—12 Jahren besucht. Eine Küche ist in der Schule eröffnet worden, die arme Kinder zweimal täglich mit Mahlzeiten versorgt — Der 16. August wurde in Wilma als Hebräischer Tag organisiert von der lokalen Organ!- sation des ״Tarbutn , gefeiert. Der Tag begann mit einer großen hebräischen Meeting im Rathaus. Herr Kaplan, der Präsident der ״Chatuzim“-Organisation, hatte den Vorsitz. Nach einigen Ansprachen wurde» hebräische Lieder gesungen und hebräische Dichtungen rezitiert Dem folgte eine Anzahl dramatischer Auffültrungen in hebräischer Sprache, weichen sich ein Konzert anschloß, dessen Programm hauptsüdilich aus jüdischen Melodien bestand. Der hebräische Tag war ein großer Erfolg. Nr. 71 Die arafc Die Judeemorde in Transdanubien Unter der Wucht der vom der Ententepresse gege» die gegenwärtige ungarische Regierung erhobenen A*- klagen hat sich der Alinisterpräsident Friedrich genötigt gesehen, das zuzugeben, was er bisher als Ar»■ gebürt jüdischer Phantasie bezeichnet hatte. Er gesteht, w ie die W. M. Z. meldet, jdtzt nicht nur de Judenmorde in Transdanubien ein, sondern bat auch den Grafen Andrassy und Stephan Bethl en ms Hauptquartier des Oberkommandanten Tkorthy entsendet, um Verhandlungen über die Vermeidung eines gegen die Juden gerichteten Bürgerkrieges einzuleiten. Diese Geschäftigkeit darf uns nicht darüber täuschen, daß sich an de» Regicrungssystem des Herrn Friedrich nichts geändert hat. Noch sitzen an den maßgebendste* Stellen der Regierung die durfch ihre judenteindliche Politik bekannten Politiker, in Transdanubien Pronai, Kmety und andere Verbrecher, die abseits von jedem politischen Treiben stehende Juden grundlos gehängt und erschossen haben. Wenn Herr Friedrich es wirklich ernst meint, 90 muß unbedingt verlangt werden, daß auch Juden bei den vorzunehmenden Untersuchungen zu Worte kommen. Aus den Reihen des Landesverhandes der Juden in Ungarn müßten die Männer herangezogen werden, die zur Vertretung der jüdischen Interessen an der Untersuchung in den von Judenblut getränkte« Gefilden Transdanubiens doYthki entsendet werden! müßten. Nur so könnte Herr Friedrich zeige», daß er auch demokratische Forderungen au würdige* versteht und durchzuführen gewillt ist. Der * 4er Sdtw ui unsere» lidien Pui Regierung fait aeoom Politik zu Pariser B< fcehei» ihn palästinen; neuen Re K. Z.B »ich in let; der Palästi Begriffe dt Ei n wanden teilen mit, angewandt dieser Ber Da m as k wissen, dal handelt, vc von den t waren. Di( hafte Disk rufen. Be Muka tabs Aus Tschechowslowakien Anläßlich des bevorstehenden Plebiszits in Tesche« ist von tschechischer Seite verbreitet worden, daß die Juden voraussichtlich für Tscheschien stimmen würde«. Wir glauben daß hier der Wunsch der Vater des Gedankens ist. Die tschechischen Juden haben nicht die Absicht, sich von einer der bekämpfenden Nationalitäten als Vorspann, benutzen zu lassen, sondern verlangen die Aneikennung ihrer besonderen, nationalen Interessen. Palästinawoche in d$r Tschechoslowakei Das Zentralkomitee im tschechoslowakischen Staat* hat die Sukkothwoche zu einer Palästinawoche erklärt, in der alle Kräfte angestrengt werde» sollen, um für den Aufbau Palästinas »1 wirice». Verband der deutschen Juden Der Hauptversammlung׳ des Verbandes der Deut* sehen Juden am 30. November, die voraussichtlich im Plenarsaal im Preußischen Ministerium für Valkswohl־ fahrt in Berlin, Leipziger Str. 3, tagen wird, soll, wie uns der Verband der Deutschen Juden imtteilt, eine den Forderungen und Aufgaben der Gegenwart entsprechen:!«■ Aenderung der Organisation des Verbandes aur Beschlußfassung vorgelegt werden. andacht in der Hand hält. Dieses Hauschauo-Gebet wird mit großer Andacht und unter Träne» verrichtet. Am Schlüsse werden die Blätter der Weidemzweige abgeschlagen. Das Weißbrot /wird für diesen Tag kt Fora» eines Vogels gebacken. Die Volkssage erzählt, daß m diesem Tage im Himmel endgültig beschlossen wind, wer in diesem Jahre leben oder sterben soll, und daß dieser Vogel zum Himmel fliegt und auf einem Zettel die Be- Stimmung zurückbringt. Den achten Feiertag des Laubhuttenfestes nennt man ״Sch’mini azeres". An» Vorabend sind alle ,wieder festlich geschmückt Am nächsten Mergen beginnt der Gottesdienst in der Synagoge sehr früh. Man fleht dem Himmel um Regen an in dem sogenannten ״Gesehen»“- (Regen-) Gebet, einer gedankenreich«, phantasievollen Dichtung. Dieses Gebet verlängert de* Gottesdienst um mehr als eine Stunde und wirkt erhebend auf die Synagogembesucber. Sch’mini azeres speiste man! zun* letztenmal in der Sükke zu Mittag. Wiewohl das Wetter in de« letzten Tagen veränderlich, oft schon empfindlich kalt war (manchmal schneite es »gar, und nun» mußte Pelie anlege«), hielt man» doch aus und nahm die Mahlzelte», auch der» Tee, in der Laubhütte bis zum letzten Tag. Alt und jung, selbst wir Kinder, hielten streng die relgiösen Vorschriften ein, so gut verstände» es unsere Eltern, ihre Wünsche und ihren Willen in» Hause aufrechtzuhalten. Nachdem das Gebet verrichtet wurde, das nach der letzten Mahlzeit beim Verlas»» der Sukke vorgeschrieben ist, wurden die Möbel, Stück für Stück, fa die Wohnung zurückgebracht, und die vor kurzem noch so herrlich geschmückte Laubhütte stand wieder leer und verlassen, ein treues Bild alter Herrlichkeiten \tmcttr Welt - Jetzt tarn der letzte Tag des Lauhtnittenfestes ״Sinchas-Thora“ (Freude über «he Thora) heran. Wann» die Freude? In» Volke erzählte man: .״Ais die Jude» auf dem Berge Sinai von Moses die Thora erhielte», verstanden sie mxt toreiu Inhalt nir weaig; als sie »ber ״Es is ״daß die H | ®gesehen Ipös-sittlidi läe den H [Regierung [Pilgerfahrt: [erleichtern, [die Bahnsi [gestellt wo [Millionen I Mohammed [Eisenbahn i |<he für ei Mohamme Jeubauen, v [Die Koster [von Fach!* [Leitung de [ voran schlaj |«eue Gene, likhtigt je< Iplai* aus za lach lebhaf leine Komn ■der Spitze 14er Leiter | ״Muka [für che Re [eine Aufs! [Schäden e [forde räche 1 | Interesse f [der Zeitun; | deren Eint [zählte den | ihnen aber [Haifa zu | men Bade! | Bächen an Der B Ibahn weite [die Heilige [den sie /Sa [diese Thoi I •Ile Zeiten lund Demi» Am Si | nieder. NX na!t sah I Straßen. I [zu. Allerle mißte die wurden zu erhielten v, I hoben. Me 1 Mizwe (eil I Rämchche 1 jungen Mi tanzten un [Es fehlten [den Feier [rühren da! [die sich 0 | singen. F [«och etee [habe, war paimudstu [große Ver [Er pflegt! [ flüchtete s hatlmurou [ bündig an I und im ß< wurde. S< Um Werk 1s<1־mu» Vol I Ehre, bes! i. ein I Umfang y 14(‘w Met