Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 70 (3.10.1919)
- Date
- 1919-10-03
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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11; ין׳.׳׳ ff KW!;- pl *I j if! §s m if Mi |j|: :1 ~׳\H » ■ 4 '# Hl Seite 546 Palästina General Watson in Jaffa K. Z. B. Km 12. August fand in Jaffa die Begrüßung des neuen Oberhauptes der Britischen Verwaltung in Palästina, General Watson, durch die Bevölkerung statt. Die Einwohner Jaffas unterbreiteten dem• General Watson bei dieser Gelegenheit folgende Forderungen: 1. Fördennig des Baus eines Hafens in Jaffa. 2. Maßnahmen, um an Stelle der leichten Eisenbahn zwischen Jaffa und Lud die Militäreisenbahm nach Jaffa zu leiten. 3. Die unverzügliche Auszahlung der von der Regierung beschlossenen Landwirtschaftlichen Anleihe an die Landeigentümer und Bauern. General Watson versprach, sein Bestes für die Erfü 111mg der beiden letztgenannten Forderungen zu tun, erklärte ^ber, in bezug auf die erste Forderung nichts tun zu können, solange das Schicksa! Palästinas vom Völkerbünde nicht geregelt sei. Zirkular an die Militärbehörden in Palästina K. Z. B. Folgender Befehl ist an die Militärbehörden am 20. August jgig ergangen: Wenn es sidi als notwendig erweist, einen Befehl in mehreren Sprachen zu erteilen, so ist dabei folgende Ordnung zu beachten: 1. Die Reihenfolge der Sprachen von oben nach unten ist Englisch, Französisch, Arabisch, Hebräisch, 2. In einer Reihe oder auf gegenüberliegender Seite ist die Reihenfolge von links nach rechts folgende: Englisch, Französisch, Arabisch, Hebräisch. Falls nur Arabisch und Hebräisch benutzt werden, so ist die arabische Sprache zur Rechten der hebräischen zu setzen. 3. Die Papiere und Formulare, die obiger Verordnung nicht entsprechen, dürfen, soweit sie vorrätig sind, verwandt werden. Bei Drucklegung neuer Schriftstücke muß obige Reihenfolge beachtet \yerden. In Verfolg unseres Zirkulars vom 17. Juli 1919 Nr. 6489 wird nochmals darauf hingewiesen, daß alle offiziellen Anzeigen, Kostenvorschliäge fiir Lieferanten, Scheine usw. in arabischer, englischer und hebräischer Sprache gedruckt werden müssen. Von obiger Ver- Ordnung ausgenommen sind diejenigen Orte, in denen Juden in ganz geringer Anzahl leben, wie z. B. in Nablus. Die Anerkennung der hebräischen Sprache beginnt sich allmählich durchzusetzen. So hat der Vorsitzende der neugegründeten hebräischen Sprachgeseilschaft ״Sefatenu“, Herr Ben - J ehuda, von der Verwaltung der Regierungs-Friedensgerichte die Mitteilung erhalten, daß •die hebräische Sprache im Gericht alle Rechte genießt. Ehe Parteien können die hebräische Sprache ini Gerichte mündlich und schriftlich benutzen; die Gerichtsbeschlüsse und Protokolle sollen auch in hebräischer Sprache aufgezeiclinet werden. Die englisdie Regierungsbehörde hat bereits Order erlassen, daß jede offizielle Kundmachung in einem Orte, wo es Juden gibt, auch in hebräischer Sprache abgefaßt .werden muß. Einen scharfen Gegner hat das Hebräische in der Jerusalemer Stadtverwaltung, die, ungeachtet aller Orders und Vorstellungen, das Recht der hebräischen Sprache nicht anerkennen will. Einem Vertreter der Gesellschaft .״Sefateiai“, der beim! Vizepräsidenten des Stadtrats wegen der Zurücksetzung des Hebräischen vorstellig wurde, erklärte der letztere, daß es auch unter den Juden Gegner des Hebräischen gebe, und daß sogar ein angesehenes Gemeindeaütglied die Gegnerschaft gegen das Hebräische als gerechtfertigt bezeichnet habe. K. Z. B. Auf dein Gebiete der hebräischen Literatur sind letztens zwei bedeutende Neuerscheinungen zu verzeichnen: Das Büro der jüdisch-sozialistischen Arbeiterschait ״Achduth 11 a a wo ei a h" hat soeben das angekündigte Journal gleichen Namens herausgegeben. Das Sammelwerk, das \v erlvolle Aufsätze von B. Kazenelson, Dt. Waldsiein j. CJ1, Brenner und M. Smilarisky enthält, bietet reiches Material über die die jüdische Arbeiterschaft in Palästina jetzt interessierenden Hauptfragen. Auch die von der Arbeitesorganisation ״ilapoiil-Haza i r“ angekiindigte Atouals- Schrift ״M a s fa 0 r o 111'• hat soeben ihr erstes Heft erscheinen Lassen. Es enthalt 17 größere Aufsätze, und außerdem zahlreiche kurzgefaßte Uebe!־sichten über die laufenden « ragen des jüdischen Lebens. Von der jüdischen Legion ״Chadasehoth Haarez“ teilen mit, daß auf Grund einer Entscheidung der Militärbehörden das jüdische Bataillon nur zum Dienst in Palästina verwendet werden darf. Aus Jerusalem K. Z. B. In Jerusalem haben die Arbeiten zur Ausfülirung des von der Zionistischen Kommission aufgestellten Drainicrnngspianes für die jüdischen Viertel der Stadt begonnen. Der jüdische Zentralrat Ln Jerusalem (Waad Hair) wurde von dem Militärgouverneur als rechtmäßige Vertretxmg der jüdischen Bevölkerung Jerusalems anerkannt. Griechisch-jüdische Kolonie L. Z. B. Auf Initiative von Dr. Cof f i r! ä s, Mitglied der Executive der Griechischen Zionistischen Landes- Organisation und Deputierter für Saloniki im griechischen Parlament, soll ein Befrag von 500 000 Fres. zur Gründung: eitler landwirtschaftlichen Kolonie gesammelt werden. JUEDISCHE RUWD5CHÄÜ Nr. 70 Die Tätigkeit der;,Hadassah“ Der 18. August, der Jahrestag der Ankuaft der amerikanischen Äerzte-Expeditkm in Palästina, wurde ran den jüdischen Organisationen des Landes festlich begangen, Allenthafcen kam hierbei das Gefühl der Dankbarkeit für die vorzügliche Arbeit zuhi Ausdruck, die von der ״Hadassah“ während ihrer einjährigen Tätigkeit im Lande geleistet worden ist. In ״Chadaschoth Haarez“ berichtet ein Mitglied der Aerzte-Expedition, Dr. I. M. Ruibiner, über deren Tätigkeit in Palästina. Seinem Bericht entnehme« wir ־folgendes: Während des Krieges ■waren die Mitglieder der Aerzte-Expedition gezwungen, von Ort zu Ort zu fahren, um die dringendste medizinische Hilfe zu bringen. Während dieser Zeit konnten daher keine Institutionen von dauerndem Wert geschaffen werden. Für die sanitäre Entwicklung in der Zukunft wichtiger sind daher die Arbeiten während der letzten Monate gewesen. Als Resultate der bisherigen Arbeit können bezeichnet \||rden: 1. 3 H#sp1täler in Jerusalem, Jaffa und Saffed. 2. 6 Polikliniken in Jerusalem, Jaffa, Haifa, Tiherias, Saffed und Hebron. 3. 3 Bakteriologische Laboratorien in Jerusalem, Jaffa und Saffed. 4. 2 Schulen zur Ausbildung von Krankenschwiestern in Jerusalem und Saffed. 5. Organisierung sanitärer Arbeit in Jerusalem, Jaffa, Haifa, Tiberias und Saffed ^111111111111n111!m!n1111!111nn1!!!1!t11111n!11!1f1n111111111111t1)n1)i1111111n11nt11111f11Q119mn1!t1M1n11n1n[^ Veranstaltung der ]üdisch-nationalen Lage Jegel!ehuda". Sonntag," den ־.12 ן Oktober, nachm. 4 Uhr, Schobert - Saal» Bülowstraße 104, am NoIJeadOrf-Plftt». $ukM •leier Prof. Dr. H. Loewe Der Sinn der jüdischen Feiertage. Arno Nadel Jontefflieder. Vorgetragen von Herrn Leo Weifinan■ am Klavier: Arno Nadeij. Zur Bestreitung der Unkosten wird ein Eintrittsgeld von M. 2,— erhoben. ^tlljllliliillll'HIHllilllllMlltlllltillllillllHjlllllllllllWIljlUjfllltlllljllUlllllllllillllllllllllHIllliljEUU»^ Das Krankenhaus in Jerusalem hat 112 Betten, Jaffa 18 Betten, Saffed 50 Betten, zusammen also 180 Betten. Während des Monats März wurden 240, im April 192, im Mai 314 Patienten in diesen 3 Krankenhäusem aufgenoritmen. Im Anschluß an die Krankenhäuser wurde von der ״Hadassah“ das erste Laboratorium für Röntgenbehandlung in Palästina begründet, zum erstenmal eine besondere Abteilung für Hautkrankheiten eingerichtet und zurzeit wird neben dem Rothschi.Id-Hospital in Jerusalem, das unter Aufsicht der ״Hadassah“ steht, von ihr d,e erste p a 111 o I o g i s c h c Abteil 11 ti g un Lande errichtet. In den Polikliniken besdiäftigt die ,.Hadassah'* eine ganze Anzahl, von Spezialärztmi. Irri VpriJ besuchten annähernd 4tt>0 neue Patienten die Polikliniken, im Mai 6300 ־. Der (lesamtbesurfi der Polikliniken belief sich im April auf zirka 75 000, im. Mai auf zirka 22 700 Kranke, wobei die \on der ״Esrali medizihitli“ ebenfalls unter Aufsicht der ״liadassah“ behandelten 5 iDO Patienten nicht einbegriffen sind. Die Gesamtzahl der Behandelten im Mai betrug also ungefähr 27800, die sich aut die einzelnen Städte wie folgt verteile 11: Jerusalem!3 953, Jaffa 5124, Tiherias 3066, Saffed 3031, Hebron 467. Von großer Bedeutung war die Eröffnung der drei bakteriologischen Laboratorien, die um so dringlicher war, als bis dahin das Laboratorium beim ״jüdischen Gesundheitsamt“ in Jerusalem das einzige Laboratorium in ganz. Palästina war. Im April wurden in den drei Laboratorien der ,,Hadassaii“ zirka 500, irn Mai zirka 750 Untersuchungen vorgenonunen. Durch die Eröffnung »11 zwei Schulen zur Ausbildung von K rankenschw e stern werden in Palästina die modernen Methoden der Krankenpflege Eingang finden. Die Schule in Jerusalem wird von 30 Schülerinnen besucht, deren Anzahl in ständigem Wachsen begriffen ist. Die Unterrichtssprache dieser Schule ist Hebräisch. Die Besucherinnen der Schule von Saffed, wo die Ausbildung hauptsächlich theoretisch ist, müssen zur praktischen Ausbildung für ein Jahr nach Jerusalem gehen. Zurzeit sind noch die amerikanischen Schwestern in den Krankenhäusern beschäftigt; anstelle der 12 jetzt nach Amerika zurückkehl enden Schwestern werden aber nur 4 oder 5 andere von dort kommen, und in 2 bis 3 Jahren wird die ganze praktische Krankenpflege in den Händen von Palästinenserinnen liegen können. Abgesehen von den eigentlichen medizinischen Aufgaben hat* sich die ״Hndassah“ auch mit der Ver- Besserung der sanitären Einrichtungen beschäftigt. Sie mußte ihre Arbeit in dieser Richtung vorläufig auf die größeren Städte beschränken, wo mit verhältnismäßig kleinen Geldmitteln große Resultate erzielt werden können. Bei de** Bemübtttge* Würde die ״Hadassah“ überall von de« Behörden Unterstützt■ Viele Straßen und Häuser in Haifa sind auf d*«| Weise untersucht und gereinigt worden. Die Haupjl tätigkeit in sanitärer Beziehung war die Bekämpfung der Mückengefahr, wweit das ohne die notwendige! großen radikalen Maßnahmen (Trockenlegen der SümpjJ und Beschaffung von gutem Trinkwasser) möglich Wal Den Quellen und Zisternen in Jerusalem, Jaffa und Saffof sind von der ״Hadassah“ zur Bekämpfung der An pheles-Mücken größere Mengen von Naphta zqgefiiJi. worden. Im einzelnen ist zu erwähnen, daß in Jaff] im März 5249 Brunnen untersucht wurden, wobei Au phelesmücken in 91 gefunden wurden. Im April w!urd< 5282 Brunnen untersucht, Anophelesmücken wurden 30 gefunden. Im Mai wurden 6294 Brunnen untersucht] Anophelesmücken wurden in 44 gefunden. In Saft«! begann die Bekämpfung der Malaria Anfang Mai. Atal 4. Mai wurden in 28 Prozent aller Brunnen Anopheles! rnücken gefunden, am 25. Mai, also nach 3 Wochen! nur in 5 Prozent. " Viele Aufgaben auf medizinischem und sanitärem■ Gebiet harren noch ihrer Lösung. Einige der wiciij tigsten mögen hier aufgeführt werden: In Tiberiasl und Haifa fehlen jüdische Krankenhäuser. Uebcrail im Lande herrscht Mangel an Zahnärzten. Es fehl!] eine Heilanstalt für Tuberkulosekranke. Es fehlen Ein! ridhhingen, um die Mütter über Säuglingspflege ml unterrichten. Ein energischer Kampf muß gegen das] Trachom beginnen, und man muß schon jetzt Maßnahmen] treffen, um dein zu erwartenden Einwanderern 1ud! Palästina .medizinische Hilfe angedeihen zu lassen können] Industrielle und kommerzielle Möglichkeiten in Palästina Nr. große Man• I da die Bau-I wird große[ Es besteh« I mit dem | e'nen «• Städten, beschält Werks« Die W< gebildet begönne hängt ■j lichkeit Export 9.!lern sii Eisfabril einige F zurzeit ist nah 1 selben sdiinelle 10. ki Law altmodis rechnet, muschln und erb 11. bedeutci Erzeug« und die diesem!and wirf Entun Das Departement für Handel und Industrie bciml Zionistisch«! Zentralbüro in London macht folgendes! bekannt: Eine gesunde und rasche wirtschaftliche Entwidi-I hing Palästinas kann und wird wahrscheinlich erst be-l ginnen, wenn die Einwanderung von Elemente«, diel zu produktiver Arbeit im Laude befähigt sind, in nen•[ nenswerter Zahl erlaubt ist. Augenblicklich erfordert! jedoch schon die bloße Ordnung der Zustände, ini dem so viele Jahre lang vernachlässigten Lande ei ml Reihe von Industrien, die, wie klein sie auch jetzt noch! sind, nach einer •gewissen Zeit regulärer jüdischer! Einwanderung leicht zu Gewerben entwickelt werden[ könnten, die für Tausende von Menschen Arbeit bieten. I Abgesehen von der Bauindustrie, die ein großesI Arbeitsfeld in Palästina haben wird, da sie in dem! ganzen Lande Tausende von Wohnungen fiir neue A11-I Siedler zu schaffen hat, bezeichnen die im Folgenden[ genannten Möglichkeiten einige der ersten Vorher«• I tungsstadien in der wirtschaftlichen Entwicklung des[ Landes. 1. Steinarbeiten. Es gibt eine nigfaltigkeit an Bausteinen im Lande, und Industrie sieh zweifellos entwickeln wird, Nachfrage nach Baumaterial entstehen, deshalb gute Aussichten für Leute, die im Steinsdinekten I und -bearbeiten mittels moderner Apparate erfahren sind. 2. Automob!!verke hr. Leute, die Automobilverkehrswesen vertraut sind, könnten gularen Automobildienst zwischen verschiedenen besonders zwischen Jerusalem und Jaffa eimriditen. Dieser I Verkehrsdienst müßte aus zwei verschiedenen Gruppen von Wagen bestehen, eine von durchschnittlicher Kapazitat für die Reise in der Ebene von Jaffa nach Bah-el- Wad und die andere aus Wagen mit besonders hoher | Kraft für die Bergstrecke zwischen Bafa-el-Wad und Jerusalem. Der Typ des großeh offenen Wagens, dem 15—20 Personen Platz haben, wie er für Ausflüge I benutzt wird, erscheint geeignet für diesen Zweck. Im Anschluß a11 diesen Verkehrsdienst könnten in 11:1 bel-Wad ein modernes Restaurant und Erfristfhungsräuoic j eröffnet werden. Die Unternehmer müßten gute tedinische .Erfahrung besitzen und nicht nur die Wagen, sondern auch tüchtige Mechaniker und Cheuffeure 1n.it• bringen. Einige Chauffeure wären unter den jüdischen Soldaten zu finden. 3. Motorboot-Verkehr. Ein Motorboot von mittlerer Größe für den Verkehr zwischen Haifa und Akko wäre ein lohnendes Unternehmen. Ein Unter• nehmer, der ein solches Boot oder ein kleines Dampfboot mit vollständiger Bemannung mitbringt, könnte sofort mit diesem Verkehrsdienst beginnen. L>as Boot könnte auch■ •später als Tender zur Abholung der Ein־ Wanderer von den Schiffen benutzt werden. 4. Konservieren von Früchte n und Gemüsen. Die Gelee- und Marmcladenbereitung, sowie das Einmachen van Früchten kann zu einer bedci!• tenden Industrie werden. Es besteht ein. ständiger Ueberschuli an Früchten, und Palästina könnte Aegypten mitversorgen. Die maschinellen Anlagen und Gefäße fehlen noch. Eine Zinnfabrik ist für diese Industrie von größter Wichtigkeit, lind es sollte sofort an die Einrichtung einer solchen geschritten werden. 5. Möbelindustrie. Ein Möbelfabrikant könnte in Palästina gute Geschäfte machen, wenn er die vollständige Ausstattung zur Einrichtung einer Fabrik (Mi• sch inen usw.) mit sich bringt, ebenso ein gewisses Quantum Holz und die Vorarbeiter. Möbel sind äugenblickliöh fast nicht zu bekommen. 6. Schuhindustrie. Es gibt jetzt etwa 500 Schuhmacher in Jerusalem; vor dem Kriege gab cs nur etwa 150. Die große Zunahme rührt davon her, daß während des Krieges kein Import sfattgefunden hat. Bei einer Rückkehr zu normalen Bedingungen macht sich bereits ein Rückgang dieser Industrie bemerkbar, da sie in primitiver Weise betrieben wird. Falls nicht Maschinen und Fachleute herüberkommen, kann sie nicht am Lehen erhalten *werden. 7. Lederarbeiten. Es gibt ahe Ledersorten im Lande, ebenso Lohe zum Gerben. Es ist eine Reihe von Arbeitern vorhanden, die das Gewerbe verstehen, doch arbeiten sie in primitiver Weise und erzeugen geringwertiges Leder, besonders für Sticfelsohten. Eine Fabrik könnte in Moza errichtet werden, wo genügend Wasser vorhanden ist 8. Teppichmanufaktur.' Im Libanon amd Tausende ton Männern und Frauen mit dieser Arbeit zogen. Marmel! bergest« Die: Hebron zu dies• aber da verstand 12. Bonbon! sönlidrk werden 13. industri« die nun geführt beschält 14. binder I Nachfra: der get Aus und -hä 15. Herstell; ständen leicht ci Ge schic! Bevölkei Gewerb! aber au werden, nehmen Anlage Der Tätigkei nommen Isaak E den.. Di wichtige s41en. S[ rie:t\1T! Mangel mit <!e! National Ln \ an pal norah“ palästinc ou'k F in Paläs Leben c n:aria ur Von K. Z •\bschlul m Geger V'erwalü Zionistis I Die Grundka 'st jetzt einem G ,;׳er Akti i':e L>ir Herren s ehe \v י• in. D Lehe A! haben, a Summe 0