Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 70 (3.10.1919)
- Date
- 1919-10-03
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Die antisemitische Rede, die der bevollmächtigte Minister für die Slowakei, Dr. Otto Srobar, bei dem Kongreß der slowakischen Gespane und Abgeordneten gehalten hat, und die ja bereits in der ganzen Welt ai einer traurigen Berühmtheit gelangt sein dürfte, stellt den Schlußstein einer antisemitischen Entwicklung dar, die zwar äußerst intensiv war, aber nicht geradezu als offiziell, sondern höchstens als offiziös galt Diese Rede «nag vielleicht aber auch den Anfangspunkt eines neuen, noch heftigeren Kampfes gegen die Juden bedeuten, die nun pauschalier von der höchsten Stele, gewissermaßen amtlich, als Verbrecher und Feinde des slowakischen Volkes stigmatisiert wurden. So überraschend für die Welt diese Rede auch gewesen sein mochte, indem sie ungewollt Zustände enthüllte, die den polnischen sehr ähneln, hatte sie doch ein Gutes und wirkte, mag dies auch paradox klingen, geradezu befreiend. Endlich hatten die Juden Klarheit. Endlich sahen sie, daß es sich bei dem Antisemitismus in. der Slowakei (und Rüdeschlüsse auf die übrigen Gebiete des tschechoslowakischen Staates liegen ja dann* gar nicht mehr fern) nicht bloß um vereinzelte Uebergriffe untergeordneter Organe harndelt, wie man immer gern betonte, wenn der Jüdische Nationalrat oder der Volksverband der Juden für die Slowakei die verantwortlichen KeglerungssteJlen immer wieder bei Interventionen und in zahllosen Memoranden und Audienzen auf alle die vielen physischen, bürger- Wien, wirtschaftlichen und politischen Verfolgungen und Zurücksetzungen der Juden aufmerksam machten. Ein einheitliches und wohldurchdachtes System der Drangsalierung und Unterdrückung wird vielmehr, wie die Welt Jetzt weiß, von der Regierung des bevollmächtigten Ministers Srobar gegen die Juden in Anwendung gebradht Um die Ursachen und Motive dieser großen antisemitischen Bewegung, die auch in Böhmen und Mahren, wenn auch nicht Ln so großem Umfange wie in der Slowakei noch nicht zum Abschluß gelangt ist, aufzuheHeo, seien einige kurze Bemerkungen über die aigemeine politische Lage und die besondere Situation der Juden in der Slowakei überhaupt vorausgeschickt. Die antisemitische Kampagne der Srobar-Regiening läßt sich nämlich nur aus den gegenwärtigen eigentümSchen politischen Verhältnissen des Landes verstehen. Die Slowakei bildet weder geographisch, noch ethiiisdl ein zusammenhängendes Ganzes. Man kann heute und diese Einteilung gilt auch von jüdischen Geachtspunkten aus - vier verschiedene Gebiete unterscheiden Das erste umfaßt Preßburg mit de» an der Donau liegenden Komitaten und zählt sehr starke deutsche und magyarische Bevölkerungsteile. Preßbutg bildet das Zentrum der slowakischen jüdischen Ort hodoxie, die ungefähr 60—70 Prozent der gesamten, jüdischeoi Bevölkerung ausmacht, wenn bei dieser Beredmung die Zahl der Angehörigen der autonomen orthodoxen Kultusgemeinden zugrunde gelegt wird. Alerdings sind eine erhebliche Anzahl der Mitglieder der orthodoxen Gemeinde gar nicht orthodox. Die Preßburger Orthodoxie ist vielleicht, wenn man von den Orthodoxen des MunJcaczer Gebietes, die aber schon geradezu chassidisch sind, absiebt, der radikalste und intransingenteste Teil der slowakischen Orthodoxie und ähnelt hierin vielleicht der Frankfurter. Des nächste fast rem slowakische und von den Tschechen zuerst okkupierte Gebiet fiat in Sill ein sein Zentrum Die Verbind.ung der Judenschaft des Kaschauer Gebietes, das auch mit erheblichen mag- )׳arischen Minoritäten durchsetzt ist, mit dem Regierungssitz Preßburg ist bereits viel lockerer und von dem letzten Landstrich, dem zumeist von den sogenannten Karpathenrussen (Ruthenen) bewohnten Territorium ist es bekannt, daß für dieses Gebiet auch, schon im Friedensvertrag eine sehr weitgehende Autonomie vorgesehen ist Im großen Ganzen dürften in der Slowakei, soweit sich dies be« den noch heute nddht genau bekannten Grenzen sagen läßt, ungefähr 300000 Juden wohnen. Der gesamte tschechoslowakische Staat würde also weit über 400000 Juden umfassen. Diese Juden in der heutigen Slowakei waren bis zum Umsturz zum überwiegenden Teile ihrer nationalen Gesinnung nach Magyaren und trotz der orthodoxen Mehrheit sehr stark assimiliert. Die ungarische Regierung benützte sie als ein Element zur Magyarisierung der ״Nationalitäten“, wie in Ungarn die Minderheit5natk>nen hießen, und stattete ihnen für ihre Dienste den Dank dadurch ab, daß sie sie in jeder Beziehung begünstigte. Der Umsturz brachte auch hier einen grundstürzenden Wandel. Die früher unterdrückte, zumeist sehr ungebildete slowakische Bevölkerung, deren Masse auch von einem Zusammenhang mit dem stamm- und sprachverwandten tschechischen Brudervolk keine Ahnung hatte, wurde plötzlich m Herren und die früheren Herren, Juden und Magyaren, zu Knechten. Diese veränderte Situation faßten die naiven siowakisdien Bauern anfangs November des vergangenen Jahres als Erlaubnis auf, sich des jüdischen Eigenh«n5 zu bemächtigen, und es kam damals in zahlreichen slowakischen Städten, wohin die Bauern geströmt waren, zu einer eben» gründlichen wie a%emeinen Plünderung. Die Juden bildeten damals Selbstwehren oder riefen die in der Nähe befindlichein tschechischen oder ungarisch«! Truppen zu ihrem Schutz herbei. Bis heute ist jedoch der in viele MiHtouea geifernde Schade■, den die Juden bei dieser allgemeine® Plünderung erlitten, niAt ersetzt worden. In der Slowakei gab es damals nur vereinzelte zionistische und misrachistische Gruppen, die zumeist während des Krieges nicht gearbeitet hatten. Nach Kriegs- Schluß erwachte von neuem das zionistische Lebe® ln den slowakischen Städten, und bereits anfangs Januar nahm eine größere Anzahl von Delegierten der slowakischen Nationaljuden ungeachtet der noch ungeklärten Territorialfrage an dem ersten NationaBcongreß der Juden der tschechoslowakischen Republik in Prag teil In den ersten Revolutionstagen wurde von den Zionisten die bekannte zionistische Garde geschaffen, die in den Städten vielfach für den Schutz der Juden sorgte. Die allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse nahmen nach der Vollendung der Be- Setzung durch die tschechoslowakischen Truppen einen anderen Verlauf, als die Tschechen und die nationalen Slowaken erwartet hatten. Die von Prag eingesetzten tschechischen Beamten, zumeist junge und unerfahrene Elemente, erwiesen sich ihrer Aufgabe nicht gewachsen und der gesamte administrative Apparat geriet in immer größere Unordnung. Auch das nicht immer ein wandfreie Verhalten der Besät zun gs truppe n und die ungünstigen wirtschaftlichem Verhältnisse des Landes, das früher als Teil von Ungarn sich gegen die übrigen Länder der Monarchie hätte absperren können, trug dazu bei, bei den Slowaken eine Mißstimmung gegen die Tschechen hervorarufen, die sich durch zahlreiche Mißgriffe mit der Zeit in eine ausgesprochene, heute schon von der gesamten tschechischen Presse zugegebene Antipathie verwandelte. So wurde weder auf die religiäsen Gefühle der katholischen, noch der jüdischen Bevölkerung Rücksicht genommen, was bei dem fast noch ganz strenggläubigen katholischen Bauemvolk die größte Erbitterung hervorrief. Dazu kam noch das Unglück des magyarischen Einfalls, der großen Schaden anstiftete. Auch nach dem Rückzuge der Ungarn besserten sich die Verhältnisse nicht. Durch die ununterbröchenen Viehrequisitionen wurde che Abneigung der slowakischen Bauern gegen Prag immer stärker. Die von dem Pater Hlimka geführte katholische Volkspartei gewann immer mehr Anhang und vielleicht steht heute die Majorität der Slowaken in ihrem Lager. Es ist durch die Warschauer und Pariser Reise Hlimkas ganz offenkundig geworden, daß seine Partei durchaus antitschechisch orientiert ist. Die oben erwähnte Entwicklung, deren politischer Ausdruck innerhalb des Staates die von den slowakischen Abgeordneten erhobene Forderung nach weitgehender Autonomie der Slowakei, und deren außenpolitische Dokumentkrung in der Bildung bolsche wis ti sch-s Iowalascher Regierungen in Budapest arur Zeit der Räterepublik darstellte, veranlaßt? bereits die eeste tahechostowakisdhe Regierung kurze Zeit nach der Errichtung der Republik, den Vertreter der Slowaken in dieser Regierung, den Minister für Gesundheitswesen, Dr. Vavro Srobar, einen von den Ungarn früher sehr verfolgten Vorkämpfer des slowakischen Nationalgedankens, zum Bevollmächtigten Minister für die Slowake zuerst mit den» Sitze in Siliein, dann in Preßburg zu besteien. Minister Srobar hat die ihm gestellte Aufgabe nicht bewältigt. Er und seine Mitarbeiter haben sich nicht nur als schlechte Politiker, sondern vor allen» auch als unfähige Organisatoren gezeigt Ihre Maßnahmen waren nicht von dem Gesichtspunkte der Sachlichkeit, sondern von blind nationalistischem Eifer diktiert. Aber auch dieser fand in dem slowakischen Volke keinen Widerhall, da dieses noch nicht reif genug ist, de® nationalen Gedanken überhaupt zu verstehen. Die Schließung sämtlicher niditslowaJcischer Schulen und Entlassung ihrer Lehrer, durch die Titus ende von Kindern ohne Unterricht blieben, und Hunderte Lehrer brotlos wurden, ist nur ein Beispiel der sinnlosen Unterdnüekungspolitik, die Srobar betrieb. Von dieser Maßrege! wurden auch die zahlreichen jüdischen Volksschulen und die jüdische Realschule in Novo Mesto betroffen. Die Darstellung der gegen die Juden gerichteten Maßnahmen des Ministers Srobar »II ein zweiter Artikel gewidmet sein. A.H. Einwanderung nach Amerika L. Z. B. Ein Gesetzentwurf, der jede Einwanderung nach den Vereinigten Staaten für die Zeit von zwei Jahren aufheben will, ist von den» Kongreßmitglied Johnson aus Washington 5angebracht woiden. Diese Maßnahme wird Von der amerikanischen Arbeiterföderation unterstützt, welche seit vielen Jahren die Einschränkung der Ein Wanderung als einen wesentlichen. Punkt bi ihrem Programm vorgesehen hatte. Die republilcanische Partei unterstützt die von Johnson vorgeschlagenen Maßnahmen, welche auch die Zustimmung vieler demokratischer Parteimänner haben. Ein anderer Vorschlag, die Haason Immigration Bill, wird fetzt diskutiert. Gegenstand (ßeses Vorschlages ist, die 1Einwanderung aus irgendeinem Lande auf 5 0/0 der schon vxm diesem Lande in den Vereinigten Staaten wohnenden Bevölkerung zu begrenzen. Sie .schlägt vor, daß Repräsentanten der amerikanisch*» Einwandenmgsbehänden in allen fremden Ländern statiomert werden sollen, um über die Zahl, die Erziehung und den Charakter jedes Einwanderers zu entscheiden, so daß er bei seiner Ankunft in Amerika dem Distrikt zugeführt werden tonn, wo seine Vorbildung »nid sein Beruf am meisten nottut Inzwischen hat Präsident Wilson den» Kongreß vorgeschlagen, daß das System des Reisepasses für ein Jahr nach 'Friedensschluß ausgedehnt werden soll. Das System des ׳Reisepasses ist eine Methode, um ״Unerwünschte“ vom Lande femzuhalten. Die Art seiner Durchsetzung hängt von seiner Interpretatk»» durch die offizielle Regierung ab. Diese Maßnahme werverhindert die Angehörigen der naturalisierten Binger oder auch die nicht naturalisierten Bewohner nicht an der Einwanderung in das Land. Jedermann, der glaubwürdige Leute in den Vereinigten Staaten finden kann, um seinen Charakter zu bezeugen und zu garantieren, daß er »weht »fern Staate zur Last fallen wird, kann die Erlaubnis erhalten, ein zu wandern. Es ist zu hoffen, daß die Annahme deser Empfehlung die Durchführung einer beschränkenden Gesetzgebung verhindere wird. Eine allgemeine Hilfskonferenz K. Z. B. ,,Das Komitee der Jüdischen Delegationen“ richtet an ^lle Gesellschaften und Komitees, die sich mit der Hilfeleistung für die vom Kriege betroffene jüdische Bevölkerung ,beschäftigen, die Aufforderung, zu einer jüdischen Hilfskonferenz zusammenzu treten, die im November oder Dezember dieses Jahres in Paris oder einer anderen europäischen Stadt abgehalten׳ weiden soll. Diese Aufforderung eigeht gleichzeitig an die jüdischen Gesellschaften, die sich mit den ökonomischen jüdischen Problemen beschäftigen, sowie an alle jüdischen Zentralorganisationen. Nach 25 Länden» in Europa, Amerika, Asien und Afrika sind Einladungen gesandt worden. Der Zweck der Konferenz »11 nicht nur die Zusammenfassung aller Kräfte für den ökonomischen und »zialen Wiederaufbau sein, sondern auch die Ausarbeitung eines Programms dieser Arbeit put der Basis nationaler Selbsthilfe. Das ״Komitee der Jüdischen Delegationen“ hofft, daß nicht nur die europäischen Gesellschaften und Komitees, sondem daß vor allem auch die amerikanischen Hilfs- Organisationen an der geplanten Konferenz teilnehmen wenden. Das ״Komitee der Jüdischen Delegationen“ ergreift nur die Initiative zur Konferenz, während, wie die Einladung betont, die Arbeit selbst vollständig der Konferenz überlassen ist. Von der Beratung der Poale-Zion in Stockholm Das Verbandsbüro der Poale-Zion veröffentlich! ein Gommtmiqud, dem wir folgendes entnehmen:! Nachdem die Beratung־ des Weltverbandes Poale- Zion in Stockholm Ende Juli wegen der Abreise einiger Delegierter zur Internationale« Sozialistenkonterenz n* Luzern unterbrochen ,werden mußte, wurde sie vom 23. bis zum 30. August fortgesetzt. An den Beratungen nahmen teil die Mitglieder des Verbandsbüros Chazanowitsch, Jahrblum, Locker, Kaplausk! und R e w u t z k i, »wie Vertreter der Poale-Zion-Orga-1 nisationen in Polen (Pmchasund Nir), Deutschlamd (Rubaschow) und Amerika (Dr. N. Syrk i n). Die Beratung nahm den Berichf der Delegation zur Luzemer SoziaBstenkonferenz entgegen. Der Poale- Zion-Verband verfügt über das Recht, zum Center Sozialistenkongreß 8 Delegierte (4 Stimmen) zu entsenden. Es wurde beschlossen, daß die Landesorgamsationen in Palästina, AmeTika, Rußland, Ukraine und Polen je einen Delegierten entsenden sollen. Die übrigen drei Mandate werdm» vom Verbandsbüro zur Vertretung der übrigen Landesverbände wie des Büros verteilt werden Ueber die Zusamm enstellung der Mitglieder der nach Palästina zu entsendenden Aiberterkomanissian ist endgültig Beschluß gefaßt worden. Die Beratung wählte felgende Genossen: Chazaatowitsch, Nir, R.-A. Dr. Oskar Cohn-Berti®, Rubaschow und Rewutzki. Ferner wurde beschlossen, die Arbeiten für den Palästina-Arbeiterfcmds zu reorganisieren und m zentralisiere■. Das Verbandsbüro übernimmt pro®- »risch die Funktionen der Zentralleittmg bis zur weitkonferenz. Die Beratung empfahl dem Verbandsbüro, in der nächsten Zeit ein Sammefbuch herauszugeben, ויי welchem die Fragen*, die aut der Tagesordnung■ des Genter Sozialistentongresses und der poate-zionisfischet» Weltkonferenz stehen, behandelt weiden sollen. Das Sammelbuch, dessen Redaktion bereits in Angrift genommea ist, wird unter anderem Aufsätze über die zweite und dritte Internationale, über Demokratie und Mttatur im jüdischen Lebe«, Theorie und Praxis der nationalen Autonomie, ferner über die Probleme der Palästinaarbeit, die Aufgabe® des Zioiüstenkongresses und des jüdischen Weltkongresses, Sprachenfragen u. a. ni. enthalten. Bei Behandlung von Problemen, über die in der Bewegung Meinungsverschiedenheiten herrschen, werden die Vertreter der gegensätzlichen Anschauungen zu Worte kommen. Die Abhaltung der Weltkonferenz wurde für den 10. Januar 1020 festgesetzt. Ueber den Ort der Konferenz wird das Verbandsbüro entscheiden. Auch eine ganze Anzahl anderer Organisationsangelegenheiteil wurde behandelt. Die Behandlung der Probleme der Palästinaarbeit, der Instruktionen an die Arbeiterkommisskm für Palästina, des zionistischen Kongrosses und des jüdischen Weltkongresses ist bis זן» Ankunft der Delegierten aus Pa lästina (E. Blumenfeld, B. Katzenelson und Israel 8 chochat), die in den nächsten Tagen erwartet wird, vertagt worden. Auch aus England ward ein Delegierter erwartet. Die ukrainische Untersuchungskontmission Wir haben bereits berichtet, daß die ukrainisch« Regierung die Herren Ussischkin, Goldstein, Motzkm, Achad Haan» und Jochelmara» aufgefardert hat, ah, Kommission zur Untersuchung der Pogrome nach der Ukraine zu kommen, und daß Herr Motzkin die Bit- Scheidung über seine Teilnahme an der Kommissto® dem ״Komitee der Jüdischen Delegationen“ in Paris überlassen hat. In ähnlichen» Sinne haben sich Mi auch die Herren Ussischkin, Goldstern und Jocbetantton entschieden. ■Mb