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Jüdische Rundschau · 1919-10-03 · Heft 70 (3.10.1919) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 70 (3.10.1919)
Date
1919-10-03
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 544 ...—---—-- dem gepredigt, picht einmal die Bedränger zur Rede gestellt. Im Gegenteil, er hat Worte hören lassen, die vom Ermahnungen sehr weit entfernt waren. Dagegen hat er den Juden Moral gepredigt, hat das Geschehene gerechtfertigt und ist gegen das jüdische y,otk und seine Forderungen aufgetreten. Die Beziehungen der Juden zu ihm sind immer kühler geworden. Morgen- Miau hat an sich keine Neigung für die nationalen Forderungen. Als er hierher kam, verstand er unsere Forderungen einfach nicht. Wäre der Friedensvertrag mit Pole» über den Schutz der Minderheiten nicht unterschrieben, Mergenthau hatte ihn bestimmt nicht verlangt.“ Dieses Urteil beschränkt sich keineswegs auf die zionistische Presse. Der ״Moment“ beispielsweise, das Organ der Volkspartei, teilt folgenden Vorgang mit: Morgenfhau habe in Gegenwart polnischer Regierungs- Vertreter erklärt, daß er die Entlassung jüdischer Offiziere wegen ihres Bekenntnisses zurre nationalen Judentum absolut gerechtfertigt finde. Die Polen könnten keine anderen Offiziere «bilden, als solche, die sich zur polnischen Nation bekennen. Auf die Frage der anwesenden nationaljüdischen Vertreter, Ob denn die Nationaljuden nur als gemeine Soldaten dienen sollten, habe Morgenfhau mit ״Ja“ geantwortet. In einer scharfen Kritik dieser Aeußerung m!emt der ״Moment“, man müßte anmehmen, daß Morgenfhau solche Äußerungen nur im Einvernehmen mit den leitenden Staatsmännern der Entente gemacht habe. Sei dies aber der Fall, dann sollte man doch offen sagen, daß die Juden nicht einmal bürgerliche Gleichberechtigung in Polen verlangen könntea Der ״Haint“ endlich zitiert eine Aeußerung Morgenthaus, die Juden müßten den Polen entgegenkammen und nennt dies im Hinblick auf Wilna, Pinsk, Lida und Lemberg geradezu herzzerreißend. De Unzufriedenheit über das Verhalten Morgenthaus ist also ziemlich allgemein verbreitet. Es scheint, als ob die neue englische Kommission, an deren Spitze Sir Stuart Samuel steht, in höherem Maße imstande sein wird, die Verhältnisse in Polen aufzuhellen. Ke zionistische Zeitung ״jidisches Folk“ veröffentlicht eine Unterredung ihres Redakteurs Dr. Gottlieb mit Sir SamueL Deser hat den Herren Dmowsky und Pa derewski in Paris und Herrn Skrzinsky, dem derzeitigen Leiter des Auswärtigen Amts in Warschau, deutlieh zu verstehen gegeben, daß die Verfolgungen der Juden in Polen sehr ungünstig auf die Lage Polens einwirken würde, zumal die Polen durchaus auf das Kapital des Westens angewiesen seien. Er betonte gegenüber Herrn Paderewski, daß er über dfie Lage der Juden in Polen bereits informiert sei und nicht verstehe, weshalb die polnische Regierung die judenhetze dulde. Samuel hat an den Arbeiten des ״Komitees der jüdisehen Delegationen“ in Paris ariteil genommen und äußerte sich sehr beifällig über die Bestimmungen des •Friedensvertrages wegen des Minoritatenschutzes bei seiner Unterredung in Warschau. Herrn Skrzinsky schlug er vor, eine gemeinsame Sitzung mit den Vertretern der jüdischen Gruppen zu veranstalten. Herr Skrzinsky autorisierte ihn, selbständig nüt den in Frage klommende« Groppen zu verhandeln. Zar Theorie and Praxis des Zionismus Von £aruch Krupnik. II.’) Zionismus! und judenheit. Ist der deutsche Zionismus allzuviel durch Judentumsänhalte verdickt, so droht dem Gesamtzionismus eine Verdünnung durch seine falsche Ein- Stellung auf die Juderiheitsmassen. Es ist merkwürdig: der Zionismus ist groß geworden gerade im Ideenkampfe gegen die träge Judenheit und ihre rührigen Demagogen, der Zionismus rief immer zur Entscheidung, beanspruchte, Vorbild und Vorhut zu sein — und gerade jetzt, am■ Höhepunkt seiner Erfolge, zeigt er Lust, sich unter die Nachhut zu mischen, wünscht er eine Front mit dein Hinterlande zu bilden. Ich meine die sogenannte Weltkongreßbeweguüg, die sich überall in der Richtung unserer Feinde von gestern und Störenfriede von morgen ״be- ־wegt“. Wir werben um die Gunst des Nichtzionisten und des Antizionisten, wollen Sun einreden, daß man eigentlieh nicht Zionist zu sein braucht, um Zionist zu sein. Wir sind auf dem besten Wege, den Zionismus zu verwässern. Wie ist die KongreSbewegung entstanden? Aus der Not des Krieges. Wo ist sie zuerst aufgetaucht? In Amerika. Was bezweckte sie ursprünglich? Nichts weiter als eine Kundgebung der amerikanischen — damals neutralen — Judenheit zugunsten der leidenden russischen und polnischen Juden, um bei der Friedenskonferenz ihre Emanzipation durchzusetzen. Soweit eine löbliche Sache, für die Zionisten mit Nichtzionisten Zusammenarbeiten können, wie bei Pog1x>msei>stwehr und dergleichen. Das ist auswärtige Politik, bei der ein Zusammengehen möglich lind zuweilen notwendig ist. Innere Aufbautenderazen hatte die Kongreßbewegung ursprünglich nicht. Wie konnte sie ,sie auch haben? Sollte doch das Programm sich mit keinem Worte mit den eigenen Fragen der amerikanischen Judenheit befassen. Es war als Hilfswerk gedacht, allerdings als großzügiges HHfsweik, von großer politischer und geschichtlicher Tragweite. Wenn eine solche große neutral-jüdische Kundgebung sich für einen Teil unseres Palästinaprogramms ausspricht, so hat es der Geschichtsschreiber des Zionisrm» zu buchen, der aktive Zionist aber sollte nicht jubel», sander* geißelnd feststellen: 80 und so viele Juden sind bloß für einen oder mehrere Punkte unseres Programms, sind uns wohlwollend, sind aber keine Zionisten, bauen nicht mit uns, sind nicht einmal für ihre eigenen woMwoDenden Beschlüsse verantwortlich, haben sie nur der Außenwelt gegenüber gefaßt (warum denn nicht ״Forderungen“ aufstellen?), sind ihnen innerlieh gleichgültig, denn sonst wären sie Zionisten. Je größer der Erfolg des Kongresses, je größer die Zahl der Mitläufer, die nicht einmal einen kleinen Beitrag zahlen, che nicht einmal organisiert sind!, dis sich nicht einmal moralisch für ihren Beschluß einsetzen, die nicht den kleinsten Einsatz zu verlieren haben — uns so größer die nationale Schmach. Man braucht sich nur einen Belgierkongreß in Amerika vorzustellen, der ach nach großen Debatten mit einer Mehrheit für die Wiederber- Stellung Belgiens ״ausspricht“ und nichts weiter unternimmt. Hat der Kongreß etwa von sich selbst, von seinen Wählern etwas gefordert? Uns aber, den Zionisten aller Länder, gefiel das Spiel so gut, daß wir in jedem Lande so ein Massenmeeting aus Wahlen zu arrangieren begehrten, mit einem jüdischen Weltmeeting an der Spitze. Wenn ich Meeting sage, so ist es bitterer Emst. Das Wesen eines Meetings ist, daß es Beschlüsse faßt, die weder für andere noch für die Teilnehmer selber bindend sind. Auf ,die Bindung kommt es aber an, und die fehlt hier von, beiden Seiten. Weder können wir uns yon vornherein freiwillig der Autorität eines alljüdischen Kongresses unterwerfen (wie, wenn so ein Kongreß sich gegen Palästina, gegen ein weltliches Palästina, gegen ein hebräisches Palästina einmal ausspricht? Ist es wirklich ganz ausgeschlossen?), noch besitzen wir eine Bürgschaft dafür, daß unsere Gegner Beschlüssen in unserem Sinne sich fügen \verden. Ja, wir haben bereits )die mehrfache Erfahrung hinter uns, daß antizionistische Parteien jüdischen Natkmalversamjnhingen den Rücken wenden (Ukraine!). Noch mehr, um die berühmte Kongreßklee selber, in Amerika selber, tobte ein Kampf zwischen den Parteien, der sozialistische ״Bund“ lehnte den Kongreß direkt ab. Wenn dem aber so ist, wenn nichts Bindendes in der Zusammen- Setzung und in der Beschlußfassung da ist, wozu von einem ״Kongreß“ sprechen, der kleiner ist, und vor» einer ״Bewegung“, die mit der Kongreßidce eigentlieh nichts zu tun hat, sondern auf Mitleid zu Pogromopfern und Sympathie zum heiligen Lande beruht? Um auf die Verhältnisse in Deutschland zurückzukommen, so wurden Wer die Fehler der Weltkongreß- Bewegung womöglich übertrumpft. Während die Bewegung in anderen Ländern doch ein Ausdruck der in den Zwischenstufen (zwischen Zionismus und Assi- Inflation) vegetierenden Judenheit wat, die sich angesichts der kommenden Entscheidung unbehaglich fühlt und sieh buchstäblich ״aussprechen“ will, so war sie in ,Deutschland künstlich angebahnt, •Und'schlecht angebahnt. *Während man in aderen Ländern, im (Gefühle einer mangelnden Rindungskraft des Kongresses, als Ersatz dafür eine Hemmungäkraft in der Form einer feststehenden Tagesordnung herstellte, schien es dem Zionismus in Deutschland mit Recht nicht ausreichend, und so erfand mna Wer eine doppelte Sicherung in der Form eines Bekenntnisses zum Bewußtsein der Zugehörigbeit zuare jüdische» Volke. Wenn das mit in der Erwägung geschehen sein sollte, daß auf einem Kongreß aller deutsche!» Judas die zionistischen Vorschläge abgelehnt werden könnten, so müßte man andererseits beriieksidhtigen, daß doch tatsächlich die Kraft einer Bewegung wie der zionistischem darin besteht, daß sie vor solchen Niederlagen nicht zurücksdhreckt. Werden doch Wahr - besten nicht durch Majorität entschieden, wie es mit Interessen der Fall ist. Die Bekenntnispolitik steht dazu noch im Widerspruche zum Wesen der zionistischen Auffassung des jüdischen Volkstums, das doch int Judesein und nicht int bloßen Bewußtsein •besteht. Daß es praktisch ein Schlag ins Wasser war, beweist übrigens gar nichts; umgekehrt könnte ein Schuh daraus werden, es könnte eine rührige Antizionistcnpartei gerade ״im Bewußtsein der Zugehörigkeit zum jüdischen Volke“ den Kongreß in ihrem Sinne beherrschen. Zum Glück aber gibt es in Deutschland!’ keine sich nationaljüdisch nennenden antizionistischen Parteien, wie in Osteuropa. Daran kann auch;der sogenannte ,,Verband der Ostjuden nichts ändern; es gibt gerade vom zionistischen Standpunkt aus nicht Ostjuden schlechthin, sondern es gibt unter ihnen Zionisten und Nichtzionisten wie unter den Westjuden. Wozu der nichtssagende Sammelbegriff Ostjuden in Deutschland, wo in ein und derselben Familie der Vater russischer Staatsangehöriger und Mitglied, der deutschjüdischen ״Adass- Israel“ ist, ein Sohn Zionist, ein zweiter Sohn verbissener Antizionist und die Tochter einen deutschen Juden geheiratet hat? Soll die Familie geschlossen für ein und denselben Zettel stimmen im Namen des fiktiven Sammel- Begriffs ״Ostjurien in Deutschland“? Sucht der Zionismus sich unter den Ost juden eine bequeme Nachparpartei zu schaffen, so muß dieser Versuch sdieitern, denn was Wer nicht zionistisch ist, ist entweder gegnerisch oder ganz apathisch und geschichtslos. Selbstverständlich konnte man auf die Ostjuden in Deutschland rechnen, wie man auf das Mitgehen vieler deutscher Juden mit dem Zionismus rechnen konnte und kann. Dazu aber brauchte man keine Sonderverbände, keine künstlichen Gebilde und keine Papier- Verschwendung für Bekenntnisse, sondern man sollte unerschrocken die zionistische Fahne aufrollen, man sollte die Gegner an die Wand drücken, die ״neutralen“ Zuschauer zu klarer Scheidung erziehen. Es sollte, überall und auch hierzulande, ein Ruf ergehen: Wer für ein jüdis dies Palästina — au 1ms! Wer für ein offenes Nr; H Nr. 70 Die La! Vot Die anti [gehalten hat I zu einer trau Iden Schlußst Visier ia unsere* Daseinskampf im Gahith — m Und wer nicht mit uns ist, der ist gegen una. dessen hörten wir nicht auf zu behaupten: War ein jüdisches Palästina, kann trotzdem ruhig mißetha! des Zionismus bleiben; wer sich als zu unseren» Vo! zugehörig betrachtet, der ist bereits guter Jude, «ad wer nicht gegen uns, der ist mit uns. Auf diese V! haben wir nicht nur den Zionismus quantitativ vergrößert, als er es sonst geworden wäre, sonder* '11 Minister für haben »hn qualitativ jn seiner Stoßkraft gescfiwIclJKongreß der Was ist mm zu tun? Es ist jiurch Taten wieder gutzumadie*, w! durch Worteigesündigt worden ist. Alleinstehend der deutsche Zionismus dabei nicht sein. Statt dJdie zwar äul deplacierten Sicheinfügens in die an und für sich fra] offiziell, non würdige Weltkongreßbewegung,) sollte sich der Zionismus in die zu schaffende zionistische Gel neuen, noch raeinde ein fügen, worüber im kommenden Arßk<§ deuten, die gewissermaß! Nachbemerkung ISSÄ Wir haben den Artikel von Herrn Krupii|״wd1te, ind! zum Abdruck gebracht, obwohl er in der BeurteiJunl!*״™p1 der Kongreßbewegung von falschen tatsädhCihel *'ן Voraussetzungen' ausgeht, weil wir die vto* vertretenen, grundsätzlichen Anschauunge« J Slowakei' (u Worte kommen lassen wollten. Herr Kaipnik veldes tedäech« kennt die Bedeutung der amerikanischen Kongre■ nicht mehr Bewegung, in der einer der Gründe unserer pol! U e b e r g r i tischen Erfolge zu erblicken ist. Die Beschlüsse d! amerikanischen Kongresses und die gteidiarfc! Beschlüsse!ähnlicher Veranstaltungen in am Ländern haben in den führenden politischen K1 sen Englands und Amerikas den Eindruck verstärl daß die große Mehrheit der Judenheit Palästina nationale jüdische Heimstätte erstrebt. Krupnik v kennt die Wirkung der jüdischen Nationalveroai lungen. Die aus ihnen hervorgegangenen jüdisch« Nafkmalräte sind in Paris versammelt und fühl delt, wk m Nationalrat Slowakei di« wieder bei I und Audien liehen, Wirts Zurück setzu einheitliches salierung ui Welt jetzt v Ministers S den schweren Kampf für die nationale AlutonömilbracM• der Juden, den wirksamsten Schutz gegen die völlig Erdrosselung der Juden im Osten. Ueber Sid und Wesen des jüdischen Kongresses in Deutschlan] ist er augenscheinlich nicht unterrichtet Eis delt sich nicht um ein. Meeting, der Beschlüss faßt, die niemanden binden, sondern um da# schaffende Parlament der Juden in Deutschere Da Krupnik mit Ktatzkin das Galuth-Judenl aufgibt, alle Versuche auch im Galuth! den Aul eines jüdischen Lebens durchzufuhren, um ein Mil leben an der Entwicklung des jüdischen Palä*tin| au erträglichen, für ‘■:builos hält lehnt: dr Mich in Deutschland unternommenen Versuche ab, W3 glauiren, daß eine richtige zionistische Erkenntnij uns zur zionistischen Wirkung im deutschen Jude! tum durch die Schaffung objektiver Voraussei gen für das jüdische Leben'zwingt. Deshalb wolle] wir, auch als Minderheit in den Körperschah der jüdischen Gemeinden die zionistische vertreten, deshalb müssen wir bemüht sein, einj auf demokratischer Grundlage beruhende Organ! sattem des deutschen Judentums zu schaffe», der wir im Vertrauen auf die Macht unserer Id( für eine neue Ordnung der jüdischen Verhältnis« eintreten. Wie unabhängige Sozialdemokraten un( Konservative in einem Parlament zusammensitzei so Werden wir dort neben den Vertretern der lAssiiml lation unseren Platz haben. Der radikale •Zionis) mu® wird dort wirksam werden können und di! Giundlosigkeit des in diesem Zusammenhang rod gebrachten Vorwurfes ist offenbar. Die Aüsfühl rungen Krupniks über das Bekenntnis zur Zage) Hörigkeit znun jüdischen Volk als Wahlvorati! Setzung, bedürfen keiner Widerlegung. Oft genuj haben wir gezeigt, daß wir aus klarer Einsicht i! die Zustände des deutschen Judentums diese Sich( rung aufstellen mußten, solange wir auf eine un] mittelbare politische Wirkung des Kongresses fl! die Entscheidung der Palästinafrage redinen konnj ten. ln dem Augenblick, in dem klar wurde, daß eine schnelle Einberufung des Kongresses nid] mehr gedacht werden konnte, haben wir nach׳ d< 27. Februar, der uns auch ohne Mitwirkung ein! jüdischen Kongresses in Deutschland den entskhei׳ denden Erfolg brachte, die Wahlvoraussetzunj fallen lassen und den Kongreß aller Juden Deutschland gefordert Dort würden wir luisei unabläßliche Arbeit für Nationalisierung und Den« kratisierung des deutschen Judentums fortsetzen. ohne Rücksicht auf die augenblicklichen Stärke■ Verhältnisse der Parteien. Verhaftung der Mitglieder des russischen Cenlralkomiläs Wie der ״Moment“ meldet, wurden die Mitglieder des zionistischen Zentralkomitees in Petrograd dur•W die] bolscfceimtiache Regierung verhaftet Um die semitischen wenn auch Slowakei J1 znhelleti, se gemeine pc der Juden Die an feen ach näuiücl politischen Die Sk uisdi eia מ 14 -ל-ul (k achtspunktscheide»! der Donau deutsche u bildet das doxie, die dischen Brechnung d doxen Kid ding« sind orthodoxen burger Or Orthodoxe• geradezu < intransinge ähnelt hk Da« 1 Tschechen sein Zent K :ischai yarischen rungssitz 1 letzten Lan pa tben1 ist es bei Fried ensve gesehen i Slowakei, genau bei juden wo1 würde als Diese zum Ums Gesinnung doxen Mi Regierung rung der heitsnatioi den Danl begünstig grundstür meist sek Masse au und spra Ahnung früheren Diese vc frischen Jahres a tums zu slovaldse waren, 1 Plündern oder rief oder ung *) S. ״Jüd. Rundschau“ Nr. 65,

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