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Jüdische Rundschau · 1919-09-16 · Heft 66 (16.9.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 66 (16.9.1919)
Date
1919-09-16
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 508 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 06 Nr. 6( Veröffentlichung an, die wir in Nr. 99 der Charbincr Polnischen Zeitung ״I’olski Kurjer Wieczorny“ vom 14. Mai 1919 finden. I>cr an leitender Stelle äbged ruckte Artikel lautet wie folgt: ״Proklamation. I9a viele Personen semitischer Abstammln!״, die schlecht oder überhaupt nicht polnisch sprechen, um Zulassung zur jxdnischen Bürgerschaft nachsuchcn, erklären wir, um Mühe ,und Zeit zu sparen: 1. Alle Personen, die nicht polnisch sprechen, können ihr Geld und ihre Zeit sparen und brauchen künftig keine (Jesuehe an die Kreis-Delegation in Charbin ■und Chabarovsk zu richte«. 2. Antragsteller aus jenen Kreisen sind verpflichtet, außer den anderen Dokumenten ihrem Gesuch auch geschriebene Bescheinigungen der Polnischen Nationalen Gesellschafter! beizufügen. bei denen sie Mitglieder sind. Diese Bescheinigungen müssen zeigen, daß die Antrag- Steller zur polnischen Nationalität gehören oder sie müssen durch andere Dokumente ihre polnische Nationalität naehweisen. Die Polnischen Komitees für Zivil- Angelegenheiten in Charbin und Chabarovsk werden Gesuche nin Zulassung zur Polnischen Bürgerschaft, die solche Beweise nicht liefern, nicht in Erwägung ziehen. Wenn irgendein Zweifel besteht, ob eine Person der Polniselien Nationalität angehört oder nicht und diese Frage nicht geklärt werden kann, dann soll diese Person mit'der Entscheidung bis zur Ankunft des polnischen Konsuls in Sibirien warten. Unterzeichnet von dem Vertreter des Polnischen Militär-Kommandos für den Distrikt Charbin: Kazimicrz Z a r s k i. und von dem Vertreter des Delegierten des Polnischen Militär-Kommandos für den Distrikt Chabarovsk: Josef K a 1 a t a.“ Trotzdem in der Proklamation nicht gesagt ist, wer die Personen semitischer Abstammung sind, ist es selbstverständlich . in anbetracht der allgemein bekam!- ten Lage — daß die Proklamation speziell mit Hinsicht auf die jüdischen Kriegsgefangenen erlassen worden ist. Deshalb wiederholen wir unsere Bitte um Ihre Intervention in der Ueberzeugung, daß Sie uns helfen wollen und können in dieser für unser Schicksal und II ULI YLIJtfUH in viel UEDVl /.uu;ui|0, viau du י-*»•*-י *muvu wollen und können in dieser für unser Schicksal und dasjenige unserer Familien so wichtigen Sache. Pogrom-Protest französischer Intellektael'er K. 2■ B. Auf Initiative des Komitees der Jüdischen Delegationen erließen die bedeutendsten Vertreter der politischen und wissenschaftliche n Welt in Frankreich einen A u f r u f a n die Mensch hei t, der in den stärksten Worten die blutigen Pogrome in Polen und besonders in der Ukraine geißelt, wo die jüdische Bevölkerung von vollständiger Vernichtung bedroht ist. Der Appell nimmt!Bezug auf die furchtbaren Pogrome in Lemberg, Pinsk, Lida und Wilna. Er erwähnt, daß mehr als hundert Städte in der l' k r a 1 n e von schrecklichen Pogromen betroffen wurden, denen viele Zehntausende von Juden zum Opfer fielen, lieber diese Pogrome heißt es in dem Aufruf: ״Die Tage der furchtbarsten Inquisition sind wietiergekehrt; denn diese Massakres sind von den grausamsten Folterungen und von den schrecklichsten physisehen und moralischen Martern begleitet.“ Der Aufruf gibt es ein herzzerreißendes Bild der Lage der jüdischen Bevölkerung Osteuropas und fordert alle Völker aut, ihre Stimme gegen die Massakres zu erheben und überall Komitees zum Schutz der Juden zu organisieren. Unter de« Unterzeichnern des Aufrufes befinden sich: Anatole France, Paul Appell, hervorragender Wissenschaftler, Mitglied der Akademie der Wissenschaften; Ernest Lavisse, berühmter Historiker, Mitglied der Academie francaisc; A u I a rd, hervorragender Historiker, Professor an der Sorbonne; Seignovos, bekannter Historiker, Professor an der Sorbonne; der Philosoph Gabriele S e a i 11 e s, Professor an der Sorbonne; Emile Combes, Senator, früherer Ministerpräsident; Charles Gide, berühmter Rechtsgelehrter; L a r «1 a n d e, hervorragender Jurist, Dekan der juristischen Fakultät; Ferdinand Herold, Vizepräsident der Liga der Menschenrechte; der bekannte Schriftsteller Henry Barbusse; Albert T ho - mas, Abgeordneter und früherer Minister; Gustave Herve, Herausgeber der Zeitung ״Vietoire“; M o n z i e, Abgeordneter und früherer Minister; Abbe Violet, bekannt durch seine Tätigkeit in der Dreyfuß-Affaire; Pierre Mille, Redakteur des ״Tenips“ und andere. Zar Naturalisation der rumänischen Juden Bukarest, 2. September. Der ״Monitorul official“ veröffentlicht für das alte Gebiet Rumäniens eine Ver- Ordnung, wonach die Termine zur Erlangung des Bürgerrechtes durch die Juden verlängert werden, und zwar für die im Lande wohnenden um drei Monate, für die im Ausland wohnenden um sieben Monate vom 28. Mai 1919 an, für Mobilisierte und Kriegsgefangene fünf Monate von der Demobilisierung oder Repatriierung an. Diese Bestimmung zeigt, daß die rumänische Regierung weit davon entfernt ist, die rumänischen Juden ohne weiteres als rumänische Staatsbürger zu behandeln, sondem daß sie vielmehr jeden einzelnen Juden zwingt, in einem umständlichen Verfahren seine Naturalisation zu betreiben. Hoffentlich wird der Pariser Friede mit Rumänien endgültig die Bürgerrechte aller rumänischen Juden statuieren Das Echo des Berliner Gemeindeskandals Das Echo, das der Ausschluß der Kriegsteilnehmer vom Wahlrecht durch die Berliner Gemeinde in anderen Gemeinden des Reiches findet, ist ein außerordentlich charakteristisches. Die ״Neue jüdisch« Presse“, Frankfurt a. M., zittert einen großen Teil des Artikels von Dr. Witkowsky aus derjüdischen Rundschau, stellt die Forderung auf ״Los von Berlin“ und schließt wie folgt: ״Die Ausführungen Dr. W 11 k 11 w s k y s verdienen nicht nur die ernsteste Aufmerksamkeit der jüdischen Oeffecitlicbkeit hinsichtlich der Vorgänge in der Berliner Jüdische« Gemeinde, sondern auch im Hinblick auf Veränderungen, die sich in der nächsten Zeit in den großen jüdischen Organisationen, deren Leitungen durchweg in Berlin sitzen, vollziehen werden. Der Verband der Deutschen J u d e n und der H i 1 f s v e r e \ n der Deutschen Juden stehen vor der Schicksalsfrage ihres Seins, und auch der 1) e u t s c 11 -1 s r a e! i t i sc h e Gemeinde -Bund muß sich entscheiden, ob er seine bisherigen Wege weiter wandeln will. Bei all diesen Organisationen muß verhütet werden, daß nicht die gleichen Kreise wie in der Berliner Gemeinde, deren Einfluß ein so verhängnisvoller ist, die Zukunft bestimmen!“ Hebräisches Sprachseminar Der jüdische Schulverein plant für finde Oktober d. J. die Errichtung eines hebräischen־ Sprachsemmars in Berlin. An ihm sollen hebräische Sprachiehrer und -lelirerinnen für die Unterrichtsüiügkeit im Galuth ausgebildet werden. An systematisch geschulten Lehrern der ,hebräischen Sprache herrscht ein so katastrophaler Mangel, daß dieser Beruf nicht mir aus Gründen zionistischer Notwendigkeit sich empfiehlt, sondern auch, weil er eine gesicherte Stellung und dankbare Arbeit verspricht. Daneben kommt das Seminar für solche ■ in Betracht, die ihren Beruf (als Lehrer für allgemeine Fächer, als Beamte usw.) für Palästina hebraisieren wollen. Der Umerriehtsplan. umfaßt Bibel, Neuhebräisch, Grammatik, Ausbildung itn mündlichen und schriftlichen Gebrauch der Sprache. Die Unterrichtssprache ist im ersten Semester teilweise, später• ausschließlich־ hebräisch. Aufnahmebedingung ist mindestens die Fälligkeit, eine einfache Bibelsfelle verstehen zu können. Sehr erwünscht ist auch die Anmeldung weiter Fortgeschrittener, da gegebcncnfalls für diese sofort eine höhere Stufe errichtet weiden soll. 10 Wochenstunden Unterricht, monatliches Schulgeld 13 M. Die Ausbildung dauert 2.2';; Jahre, Der Besuch der Anstalt läßt sich mit dem Univcrsitäts- Studium und mit anderer beruflicher Beschäftigung verbinden. Umgehende Anmeldung au das hebräische Sekretariat Berlin W. 15, Sächsische Str. 8, erbeten mit Angabe der Vorkenntnisse und der gewünschten Unterrichtszeit. Unverbindliche Beratung!mündlich oder schriftlich) beim Sekretariat, bei Dr. Schwabe, Südende, Potsdamer Str. 23 (Steglitz 90) und bei Dr. Sinoira, Berlin W. 15, Wiirttembergi&che Str. 26 (Uhland 6012). Jüdisch-pädagogische Kurse in Wien Die im Vorjahre begründeten jüdisch-pädagogischen Kurse (Jüdisches Pädagogium) in Wien eröffnen Ende September ihr zweites Lehrjahr. Die während des ersten Jahres gesammelten Erfahrungen, die außerordentlichen Leistungen sowohl der Lehrer als auch der Schüler, berechtigen zur Annahme, daß sich diese einzigartige Institution zu einer Stätte jüdischen Wissens und jüdischer Kultur entwickeln wird. Diese Hoffnung ist um ■so berechtigter, da Herr Oberrabbiner Prof. Dr. C h a j e s nunmehr die Leitung des Institutes übernommen hat und außer den bisher am Pädagogium wirkenden Dozenten noch einige hervorragende Lehrkräfte für die Anstalt gewonnen wurden. Es ist zu erwarten, daß sich das jiidische Pädagogium in Wien zu einer Zentralstelle zur Heranbildung jüdischer Lehrer entwickeln und dem empfindlichen Mangel auf diesem Gebiete in erheblichem Maße abhelfen wird. Aufgenommen werden Hörer und Hörerinnen, di« das sechzehnte Lebensjahr überschritten haben, über allgemeine Kenntnisse, die etwa einer Mädchen-Mittelschule (Lyzeum) gleichkämen, verfügen und etwas Hebräisch verstehen. Für solche Anwärter, die auf einem der vorgenannten Gebiete nicht ganz sicher sind, besteht sowohl im Hebräischen als auch in allgemeinen Fächern ein einjähriger Vorbereitungskursus. Hörer und Hörerinnen, die in einen bereits bestehenden Kursus eintreten wollen, müssen sich einer Prüfung aus den bisher am Pädagogium vorgetragenen Fächern unterziehen. Die Lehrdauer beträgt (außerdem eventuell erforderlichen Vorbe re i tungskursus) für hebräische Sprachlehr e r, die nach Absolvierung der Kurse befähigt sind, an einer bereits bestehenden Schule die hebräische Sprache mit Erfolg zu unterrichten, eventuell selbständig eine zu leiten, vier Jahre; für Kindergärtnerinnen, die nach Beendigung der Kurse sich der Staatsprüfung an einer öffentlichen Kindergärtnerinnenbildungsanstalt unterziehen können und auch in allen jüdischen Fächern entsprechend vorgebildet sind, zwei Jahre und für jüdische Religionslehrer, die .nach Absolvierung der Kurse befähigt sind, an Volks- und Bürgerschulen Religionsunterricht zu erteilen, vier Jahre. Das Schulgeld beträgt 30 Kr. monatlich, ln besonders berücksichtigungswerten Fällen wird dasselbe auf die Hälfte ermäßigt, eventuell ganz erlassen. Schulbeginn 1. Oktober 1919. Anmeldungen und Anfragen sind zu richten an das Sekretariat des Jüdischen Pädagogiums, Wien 11, Taborstraße 20a (Jüdischer Nationalrat). Mitteilungen des Palästina-Amtes derZ.V.f. D. Aerzte-Kursus Das Institut für Schiffs- und Tropenk r an k h e i t e n, Hamburg 4, Bernhardtstr. 74, teilt uns mit, daß der für die Zeit vom 1. Oktober bis 15. Noveniber 1919 geplante Aerztekursus zustandekommt. Weitere Meldungen bitten wir direkt an das oben bczeichnete Institut zu richten und dabei zu bemerken, daß die Teilnähme auf unsere Veranlassung erfolgt. Zum Quartalswechsel! Mit Nr. 7t) der ״jüdischen Rundschau“ beginnt] ein neues Quartal. Wir bitten unsere Bezieher, das! Abonnement auf die ״Jüdische Rundschau“ rechtzeitig zu erneuern, damit in der Zustellung der Zeitung keincl Unterbrechung׳ eintritt. Das vierteljährliche Abonnement[ kostet in Deutschland 0 Mk., in Oesterreich-Ungarnj 15 Kr., im Ausland 10 Mk Verlag Jüdische Rundschau. Glückwunsch-Ablösungen Der Aufruf, den wir in den letzten Nummern an| unsere Gesinnungsgenossen richteten, den Lande r w erb für P a I ä s t i n a durch Glückwunsch-Ablösungen zugunsten des Nationalfonds zu unterstützen, ist von der! Mehrzahl unserer Freunde bedauerlicherweise immer noch( nicht berücksichtigt worden, obwohl die Zeit sehr drängt. Die Aufgaben, die der Nationalfonds in allernächster Zeit in Palästina zu lösen hat, machen jedem Einzelnen die intensivste finanzielle Unterstützung zur dringenden Pflicht. Wir betonen nochmals, daß die von Deutschland geforderte Million und damit die Ga• rantie für den erfolgreichen Beginn des Wiederaufbaus in Palästina nur erreicht wird, wenn die Neujahrsablösurigeti wenigstens lOQOOü M. ergeben. Wir erwarten daher, daß jeder, der seiner Ablösungs- Pflicht noch nicht genügt hat, umgehend einen mögliehst hohen Beitrag an den Jüdischen N a t i o n a i f o n d s E. V. Postscheckkonto Berlin 28 247 absendet. Jeder gedenke umgehend der Neujahrsablösungen! Jüdischer Nationalfond, Zentrale für Deutschland. Kleine Nachrichten Antisemitische Blüten Der ״Reichsbote“ schreibt unter dem 28. August 1919 in einem ״Das Judentum Deutschlands Verderb“ überschriebenen Artikel folgendes: ״Kurz vor dem Weltkrieg tagte kt Lemberg, der berüchtigten Hochburg des uns so gefährlichen Östjudentums, der internationale Judetikongreß, auf dem folgende Entschließung festgelegt wurde: ״Brüder, wir wohnen einem gewaltigen Schauspiel bei; das Judentum wird von Tag zu Tag mächtiger, das Gold ist fast vollständig in den Händen der Juden, das Gold aber ist die Zukunft. Wenn also die großen Besitzti'uner in die Hände der Juden übergehen, werden die Christen, namentlich die christlichen Arbeiter, den Juden ungeheure Einnahmen verschaffen. Diese Geldmittel und die natürliche Gewandtheit des Judentums werden uns die käuflichen Größen willfährig machen. Sie werden uns in den Besitz der Presse und hiermit der öffentliehen Meinung bringen. So werden wir das Proletariat zu Revolutionen und Umstürzen drängen. Jede solche oder ähnliche Katastrophe wird uns Schritt um Schritt dem einzigen Ziele des Judentums näherbringen, näinlieh auf Erden zu herrachen, wie es unserem Vater Abraham verheißen ward.“ Der ״Reichsbote“ findet, daß diese Beschlüsse zum großen Teil schon in die Wirklichkeit umgesetzt sind. Das ist eigentlich merkwürdig, denn bisher ist die Lernberger Tagung so unbekannt geblieben, daß sie einen nennenswerten Einfluß auf die Juden kaum ausüben konnte. Sie hat nämlich ausschließlich in der Fantasie des ״Reichsboten“ stattgefunden. Gartenbau- und Handferii״lceitskurse in Peine Vor einigen Wochen hatte ich Gelegenheit, an einem Ferienkurs am Simonschen Seminar für Gartenbau und Handfertigkeit in Peine (Hannover) teilzunehmen. Mit Bedauern mußte ich feststellen, daß trotz aller entgegenkommender Fürsorge von seiten des Seminars so wenig Interesse in jüdischen Seminar- und Lehrerkreisen für Werktätigkeit n*1d Bodenarbeit vorhanden ist. 1111 Sinne des Stifters lag־ cs, eine Gesundung unseres jüdischen Volkes herbeizuführen; und wodurch konnte das besser geschehen, als durch Betätigung im Freien, die Scholle zu hegen und zu pflegen, um reichlichen Ertrag zu erzielen und gegebenenfalls, durch die Kunstfertigkeit der Hand Werke von dauerndem Wert zu schaffen! Ich will zugeben, daß die materielle Notlage unserer jüdischen Lehrer h ״egentritt Es wird : für die i zu erhalt solchen v entstehen lieh Mitt! scher Lei der Stähl weitere V des Herr! bildutig « Kursus tc Anstellun! ־tilgt. Mat Vielseitig! zu erring! will an di! daß M i t (iartcnbai arheit) be zur eigen Gclcgenln und Eure Werktätig unabhängmacht fre Der t deinokrati vakischen gegen die p o 1 n i s c sich in eir Hetze in T schechos bedeute. Die Lag Die Reichswehrbefehlstelle Preußen hat unter Nr. 8031. 9. 19. U. 7.!UK.) ungeordnet, daß den russisehen Kriegsgefangenen jüdischen Glaubens an den jüdischen Feiertagen (Rosch haschanah, I j<om Kippur, Sukkoth, Sehmini azereth, Siinchath thora) | Gelegenheit z. u in Sy nagog en besuch und Befreiung von jeder Arbeit zu gewähren ist. R e u 1 hv Ge: Regierung kindlicher l’osener) Ls betrifft Deutsche, sind. Das Vorlesungsverzeichnis der Lehranstalt für die Wissenschaften des Judentums für das Wintersemester | ist erschienen und durch das Kuratorium, Berlin N. 24, Artilieriestr. 14, z.u beziehen. Der E der jidiscl ualtung z Rechts Aussicht a Dr. Dob Fü 4nd bei di |M. 392.05 aus folgetu I M. 10.-, 1 Herr M. V Pelz 2. — , I!0.-., Heri lerr S, F iLichtensteii |M. ßrißrnai hteiii 5. , brodt 20. [ä.; klein! [zum And [überweisen JDarlehnska Ifienski 1.55 Emden |Rechtsanwa .!Zionismus feugend n; doxie gegei Jcinzuwende bewies, dal Zionismus!Mitglieder ■Mittwoch t L'kretär C beb zunäc Relit günst r i-r.•mdiei Hannot r a c 11 i - Gri Pp Vorsitz |ber N a t i |׳uootwen P«!kt und fuj dem T |uf die Hei Pasewa l'hrr Dr. A Ter Zio Die Rc$ch-Hascbanab■ Glückwünsche müssen sofort abgelöst werden!

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