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Jüdische Rundschau · 1919-09-16 · Heft 66 (16.9.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 66 (16.9.1919)
Date
1919-09-16
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 66 "fc DISOHE RUNDSCHAU Seite 507 Das Jüdische Gesundheits-Amt Das K.Z. B. veröffentlicht einen Ausruf aus dem »Bericht über die Tätigkeit des. jüdischen Gesumlheits- Amtes (gegründet von N. Straus) während der Zeit vom September 1914 bis Dezember 1917 einschließlich“, der wie folgt lautet: Bei Atrsbrnch des Krieges beschloß die Leitung des Jüdische« Gesundheits-Annes in Jerusalem den Weg ein Zuschlägen, den der größte Teil der palästinensischeu Juden 11 eit gewählt hatte, d. h. das Land trotz;»Iler drohenden Gefahren nicht zu verlassen und mit Aufbietung aller Kräfte diese wichtige Position ftb das jüdische Kolunisationswerk zu erhalten. Eine Folge dieses Entschlusses war es, daß nach einiger Zeit ein Teil der Aerztc und Beamten des Instituts gezwungen war, die ott-omanische Staatsangehörigkeit atmmelimen. Große Schwierigkeit«! bereitete bald die finanzielle Lage, die eine Reduzierung der Gehälter notwendig machte, wälirertd ■auf der anderen Seite die Kosten des Lebens- Unterhalts außerordentlich stiegen und infolge der ausbrechenden Epidemien die Arbeit des Gesundheits-Amtes und aller *«,:er Aerzte und Beamten sehr erheblich wuchs. Ser,.'ielllich wurden einige Mitglieder des Gesundheits-Ai. ves gezwungen, in die türkische Armee eitizutreten, wim.end andere unmittelbar vor dem Einrücken der britischen Truppen aus Jerusalem verbannt wurden. Trotz aller dieser Schwierigkeiten ist das Institut dank dem unermüdlichen Beistände der Herren L>r. Olazcbro-ok und Graf de Ballobar, dos ainerikanischen und des spanischen Konsuls, intakt geblieben und heute ist fast der gesamte Beamten stab des jüdischen Gesundheits-Amtes wieder au seinem!*!atze. Neue Absatzmärkte für den Apfelsinen-Export au*? Palästina ״Chadaschoth Haarez“' veröffentlichen einen Artikel des zurzeit in Kopenhagen weilenden Palästinensers S. Gerschmann über Apfelsinen-Export aus Palästina, dem wir folgendes entnehmen: Audi vor dem Kriege beschäftigte die Frage der Absatzmärkte für Apfelsinen unsere beiden Exportgesellschaften ״Pardess“ und ״Merkas“ 90wie die privaten Kauflcute, die mit dein Export dieser Ware nach dem Auslände zu tun hatten. Sie sahen, daß die Zahl der angepflanzten Apfelsinen und damit auch der Ertrag mit' jedem Jahre größer wurde, ln den bisherigen Absatzmärkten Liverpool, Aegypten, Konstantinopel usw. hatte der Konsum, an Apfelsinen den Höhepunkt erreicht und die Hoffnung, den Apfelsinenhandel in diesen Orten noch weiter auszubaiucn, erfüllte sich nicht. Das einzige Land, in weichem sielt der bereits bestehende Apfelsinenhandel noch weiter entwickeln konnte, war Rußland. Es gelang auch dank der Energie einiger Privatkaufleute und der Gesellschäften ״Pardess“ und ״Merkas“ die Zahl der Kisten, die in dem letzten Jahre vor dem Kriege nach R!u!ßland transportiert wurden, auf eine Viertel Million zu!bringen. Aber auch in Rußland sind die Möglichkeiten für den Apfelsinenliandel nicht!unbeschränkt, und die Frage neuer Absatzmärkte wäre auch für den Fall, daß der Krieg ni!cht a-usgebrodhen wäre, aktuell geblieben; um wieviel mehr jetzt, da -der Hafen von Odessa auf unabsehbare Zeit für den Handel geschlossen ist. Die Zahl der vor dem Kriege van Jaffa aus exportierten Apfelsinen betrug ungefähr U/2 Million Kisten, d. h. 250 Millionen Stück pro Saison. An dieser Zahl waren die Juden mit zirka 600000 Kisten beteiligt. Wen■ wir berücksichtigen, daß es infolge dies Mangels an Schiffen vorerst nicht möglich sein wird, den Export nach Liverpool auf derselben Höhe wie in der Zeit vor dem Kriege zu halte«, werden wir die außerordentliche Bedeutung der Schaffung von neuen Absatzgebieten ein&ehen. Ein solcher Markt für den Absatz von Apfelfeinen können die skandinavischen Länder werden. Diese Länder können abgesehen von dem großen Verbrauch durch ihre eigenen 14 Millionen Einwohner, als Transit- Eikte für unsere Früchte nach Finnland, den neue« Kiern ann baltischen Meere und teilweise auch nach Polen (via Danzig) dienen. Die günstige geographische Lage dieser Länder, die Freihäfen in Kopenhagen und Göteborg, die vorzüglichen Frachträume an diesen Orte« werden uns die Möglichkeit geben, den Transport i« befriedigender Weise zu regeln. Der Schiffsverkehr zwisehen diesen Ländern und den Ländern des nahen Ostais einerseits, und den finnläpdischen Häfen, sowie Libau, Riga, Reval und Danzig andererseits wird den schnellen Transport unserer Früchte erleichtert!.. Es muß in Skandinavien, wo die palästinensischen Apfelsinen fast unbekannt sind, eine energische Propa- »and* für den Bezug dieser Früchte einsetzen. Die beste Reklame werden natürlich unsere Früchte mit ihrem vorzüglichen ,Wohlgeschmack selbst sein. Die Auf- Schriften des Packpapiers müssen natürlich hebräisch sehr, da, abgesehen vom nationalen Standpunkte, hierdurch der Unterschied zwischen unseren und den spamisehen und itaKenischein Früchten am besten gekennzeichnet wird. Es gibt noch verschiedene andere Mittel, das breite Publikum dieser Länder für unsere Früchte zu interessieren. Es besteht kein Zweifel, daß, wenn wir diese Mittel mit der nötigen Energie anwenden werden, die skandinavischen Länder ein Absatzgebiet und Transitplatz für viele Zehntau&ende von Kisten miit Palästina- Apfelsinen werden können. 4 Die hebräische Bühne Am 3. Juni führten die ״Freunde der hebräischen Bükne“ in Jerusalem unter der Leitung des Herrn J edidj a zwei Einakter von Perez (״Der Brand“ und ״Champagner“) auf. Die Aufführung ־war sehr gelungen und machte auf das Puhlikutn eine« ausgezeichneten Eindruck. Verschiedenes K. Z. B. Jerusalem. Rabbiner K11 k wurde zum Oberrabbiiier der Asclikenasim in Jerusalem gewählt und traf bereits dort ein. Die P ro- Paiästina-(ieselischaf t in Aegypten hat die Entsendung einer Kommission nach Palästina unter dem Vorsitz von Baron Momisch zum Studium der Wohlfahrts- und Er/ielumgsoinrichtimgeii beschlossen. Das Volkshaus 1Beth-Haam) io Jaffa, ist wieder eröffnet worden. Seit Januar sind 1814 weitaus überwiegenden Tel cingetroffen. jüdische Einwanderer Rückwanderer) in Pal 1 zum istina Mergenthau in Posen Ein katholischer Palästinakongreß W. M. Z. Vom 21. bis zum 25. Oktober 1919 soll in Ei »sied ein ein auf Anregung des Komitees des Schweizer Heiligenlandvereins einberufener internationaler katholischer Palästinakongreß tagen. Zweck des Kongresses ist die Wahrung und Kräftigung der katholisehen Interessen in Palästina und die Erhaltung der heiligen Stätten sowie der katholischen Rechte an diesen Stätten. Es ist nicht erforderlich zu betonen, daß die nach Palästina zurückkehrenden Juden die anderen Religionen heiligen Stätten im Lande in jeder Weise respektieren werde«. Die jemenitischen Juden Neue Verfolgungen Wie wir dem vorn Londoner Zentralbüro herausgegebenen Bulletin jL. Z. B.) entnehmen, richteten die Vertreter vier jemenitischen Juden in Jaffa und J c r u s a 1 e m am 23. Juli an Brand eis eine Petition, in der es heißt; ״Nach den Briefen und Informationen aus dem Jemen habe« die Verfolgungen der Juden durch die dortigen lokalen Behörden wieder begonnen. Bis die türkisehe« Behörden, die unsere Brüder beschützten, Sanaa, die Hauptstadt des Jemen, verließen, durfte der Imam und seine Freunde unseni Brüdern kein Uebel zufügen. Wir sind besonders bekümmert darüber, daß sie jetzt die W i t w e n und W a i se n zwingen, zur tu oha mmedanischen Religion überzutreten, wie angeblich ein altes Gesetz vorschreibt. Außerdem zerstören sie alle Gebäude, die mehr als ein Stockwerk haben. Sie verlangen auch, eiaß die Häuser der Juden -niedriger gebaut werden, als die der Nichtjuden. Die neueste Bestimmung ist. daß die jüdische Gemeinde von Sanaa den Betrag von 10000 £ zu zahlen hat. Bis diese Summe bezahlt ist, werden die führenden jüdischen Bürger und Rabbiner im Gefängnis behalten. ״Wir bitten Sie deshalb sehr, diese Sache sorgfältig zu erwägen und diejenigen Schritte zu ergreifen, die notwendig sind, um unsere Brüder von jeder Bedrückung zu befreien. Vom Komitee der jüdischen Delegationen K. Z. B. Das ״Komitee der Jüdischen Delegationen“ in Paris beschäftigte sich auf seinen letzten Plenar- Satzungen vom 31. August und 1. September wiederum mit der Frage der Organisierung der weiteren Tätigkdt und beschloß, seine Arbeit bis zum Schluß der Friedenskonferenz fortzusetzen. Das Komitee setzte gleichzeitig die Formen für die znk ün f ti ge O rga,« isation fest, die nach Schluß der Friedenskonferenz, das gegenwärtige Komitee ersetzen und das Ende Juli ausgearbeitete Aktionsprogramm verwirklichen soll. Die zukünftige Organisation wird ״Waad Haarazo t h“ •oder ״Conseil des Delegations Ju i ves“ heißen und Vertreter aus den verschiedenen Ländern umfassen, die auf demokratischer Basis von den jüdischen Kongressen oder den E xecu t i v - Ko m i t e es der jüdischen Kongresse oder, wo diese Organe fehlen, durch die Zentralorgane der jüdischen Selbstverwaltung gewählt werden sollen. Falls es unmöglich ist, Wahlen vorzunehmen, können mit Zustimmung des Waad Haarazotli oder des provisorischen Komitees (von dem unten noch die Rede sein wird) andere Modalitäten für die Mitgliedschft festgesetzt werden. Im Waad Haarazoth sollen alle Länder vertreten sein, die eine jüdische Bevölkerung von mindestens 5000 Seelen aufweisen. Länder mit jüdischer Bevölkerung vop 5000 bis 200 000 Seelen haben einen Vertreter im Waad Haarazoth; Lander mit größerer jüdischer Bevölkerung entsenden für jedes weitere überschrittene Hunderttausend je einen weiteren Vertreter in den Waad Haarazoth. Der Waad Haarazoth tritt mindestens e i nmal jährlich zusammen und wählt ein p e r m a n e ntes Exekut iv-Koinitee, das seinen Sitz in einem zu bestimmenden Orte nehmen wird. Das ״Komitee der Jüdischen Delegationen“ wird ein provisorisches Komitee wählen, welches wä 11rend der Uebergangsperiode die Organisation des Waad Haarazoth vorbereiten und bis zu seinem Zusammentritt die Aufgaben erfüllen soll, die mm Programm des Waad Haarazoth gehören. Am Sonnabend, den 6. September, traf Morgen- (hau in Begleitung des Kapitäns Gotthard undi eines zweiten amerikanischen Offiziers von Warschau kommend in Posen ein. Er ließ seine Ankunft sofort dem jüdischen Volks rat mitteilen und wurde daraufhin im Hotel de France, wo er abgestiegen war, von einer Abordnung des Jüdischen Volksrats mit den Herren i)r. Köllen s e!1 e r und Alfred Markus an der Spitze sowie von den Vertretern der Posener B 11 e- B ri 111 - L-0 g e, den Herren Simon V i k t o r und Leo Cal vary begrüßt. Am Nachmittag besichtigte er in Begleitung von Herrn l)r. Kollenseher eine Anzahl der Pasener jüdischen Wohltiitigkeitsaiistalten. Am Abend fand in der Posener Bne-Brith-Loge ein feierlicher Empfang seitens der Posener Logenmitglieder statt. Am Sonntag früh stattete Herr Morgenthau zunächst den polnischen Regierungsstellen seinen Besuch ab, konnte jedoch den Herrn Minister Seyda nicht sprechen, da dieser zurzeit in Warschau weilt. Uni 10 Uhr vormittags begab sich Herr Morgenthau in den Jüdisehen Volks rat und wurde von dem ״Erweitertem Ausschuß■‘ empfangen. Namens der Judenschat't von Stadt und Provinz Posen begrünte Herr Ür. K o 11 e n s c 11 •e r Herrn Morgenthau als den Vertreter der Vereinigten Staaten von Nordamerika und des Präsidenten Wilson. Herr Dr. Kollenseher hob hervor, daß, als noch das Völkermorden wütete, der Präsident Wilson die edlen Worte von dem Kampf für das Recht und gegen die Gewalt, vom Schutz der Schwachen von der Selbstbestimnuuig der Staaten und Völker und vom Schutze der Minderheiten gesprochen habe. Diese ־ hollen Gedanken haben gerade bei den Juden, die mehr als alle Völker unter dem Kriege gelitten haben, tiefes Verständnis gefunden. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß das Wirken von Herrn Morgenthau auch den Juden Polens das bringen werde, was sie sehnsüchtig verlangen: Recht und Gerechtigkeit. Hieraut wurde Herr Morgenthau von Herrn Moritz Krause im Namen der Zionistischen Organisation und von Herrn Alfred Markus im Namen der konservativen Gruppe des Jüdischen Volksrates begrüßt. Es folgte nunmehr ein eingehendes Referat vor! Flerm Dr. K-olienscher über die Entwicklung der politischen Lage der Juden Rasens seit der Uebernähme der Herrschaft durch die Polen. Im Anschluß daran referierte Herr Benno Becher über die jetzige wirtschaftliche Lage der Posener Juden, insbesondere über den überall »ich zeigenden Boykott der jüdischen Kaufleute «sw. durch die polnischen Behörden und die polnische Bevölkerung. Herr Morgenthau hörte den Ausführungen sehr interessiert zu und erwiderte mit einer längerem Rede, in der er unter anderem sagte, es sei für ihn sehr interessant und für die Beurteilung der Lage der Juden in Polen sehr wesentlich gewesen, nunmehr auch die Verhältnisse der Juden in Posen kennen zu lernen. Er ging alsdann auf die gehörten Referate irn einzelnen ein und besprach mit den Mitgliedern des Jüdischen Volksrates eingehend die Lage der Juden in Polen überhaupt und ln Rasen insbesondere. Sowohl Herr Morgenthau als auch Here Kapitän Gotthard hatten sich eifrig Notizen gemacht und baten auch um Uebersendung des einschlägigen Materials. Um 12 Uhr begab sich ״Herr Morgenthau in das Gemeindehaus, wo er vom Vorstände und den Repräsentanten der Jüdischen Gemeinde empfangen wurde. Um 1 Uhr verließ Herr Morgenthau Posen, um sich über Kaliseh nach Warschau zu begeben. Polnischer Antisemitismus in Sibirien Dem Kopenhagener Zionistischen Büro wird aus dem Kriegsgefangenenlager Krasnaja Rietschka in Sibirien am 10. Juni 1910 über das grob antisemitische Verhatten polnischer Militär-Behörden in Sibirien, die sich mit der Frage der Repatriierung der Gefangenen aus den früher zu Oesterreich gehörigen Ländern zu befassen haben, folgendes geschrieben: 111 Sibirien befinden sich unter den Kriegsgefangenen ungefähr 200 jüdische Offiziere und 1000 Soldaten aus denjenigen Teilen des früheren Oesterreichs, d-ie jetzt dem neuen polnischen Staate an geschlossen wurden. Die meisten von ihnen sind Gefangene aus den Jahren 1914 und 1915. Jetzt, da die Frage unserer Rüdekehr in die Heimat von Tag zu Tag aktueller wird, merken wir schon die ersten Symptome, daß wir mit den größten Schwierigkeiten zii kämpfen haben werden. Eine offizielle polnische militärische Persönlichkeit erklärte neulich, daß polnische offizielle Kreise die Absicht haben, für längere Zeit die Repatriierung der oben erwähnten Kriegsgefangenen n! verzögern oder ganz zuverhindern. Dieser Offizier gab als Grund dieser Absicht an, daß es unmöglich ist, an ״verdächtige Elemente“ Pisse zu geben oder Eisenbahn-Waggons und Schiffe zu ihrer Verfügung zu stellen. Auf die Frage, welche Elemente er meine, sagte er, daß die führenden polnischen Per- Ähnlichkeiten die Juden und in erster Reihe die nationalen Juden als verdächtige Elemente ansehe«. Da solche und ähnliche Erklärungen gehört werden, wann immer polnische offiziell« Persönlichkeiten und Führer über unsere Repatriierung sprechen, sind wir gezwungen, die jüdische Ocffcntlidvkeit durch die zionistische Organisatkm (der wir alle, bis auf wenige, als Mitglieder angehören) zu ersuchen, sich in dieser Frage zu interessieren und die Aufmerksamkeit der diplomatischen und politischen Kreise auf die Tatsache zu lenken, daß hier jüdische Kriegsgefangene aus dem neuen Polen leben, die sicher sind, vernachlässigt zu werden, wenn die anderen Kriegsgefangenen nach Hause transportiert werden, falls die Frage ihrer Repatriierung von den polnischen Militär-Behörden oder durch irgendein anderes polnisches Büro oder Komitee entschieden werden soll. Uni durch ein Beispiel zu illustrieren, wie diese Kreise die Angelegenheit betrachten, führen wir eine Die Roscb־Rascbanab■ Glückwünsche müssen sofort abgelost werden!

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