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Jüdische Rundschau · 1919-09-02 · Heft 62 (2.9.1919) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 62 (2.9.1919)
Date
1919-09-02
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seile 476 JUEDI3CHE RUWD3CÜAÖ Nr. 62 Künstlicher Reges׳ Da* Zionistische Büro in London hat sich wegen der Erfahrungen über die Erzeugung von Regen durch Elektrizität an den Bundesstaat Australien gewandt und darauf folgende Antwort erhalten: ״Ich habe Ihnen mitzuteilen, dab die bundesstaatliche Regierung in Bookafoo bei Port-Augtista in Siidau&tralicn zwei der von B a 1 s i 11 i e erfundenen Apparate in Betrieb gesetzt lut, von dein dieser behauptete, bei feuchter Atmosphäre durch das Freimachen elektrischer Energie Regen fall herbeiführen zu können, ln einige« Gegenden winde als Ergebnis eine Zunahme der Regen fälle um 50—75 «/* festgestellt, hingegen ist ein von der Regierung von New-South- Wales eingesetzter Ausschuß ztur Erforschung des Wertes der Erfindung zu dem Beschluß gekommen, daß die von Bal&i I (i c gemachten Angaben durch die Resultate nicht bestätigt worden sind.“ Joseph Bussell ertrunken Der a^aits provocateeirs auriiek zu führen sei» und daf sie au dm schärfsten A b weh r m a ß rege 1 n arcifea würden, wenn die Hetze nicht aufhörte. Der Krieg*- minister hörte die Beschwerde wohlwollend an uikI vorsicherte, daß er energische Maßnahmen ergreifen wolle, um dein unwürdigen Zustande ein Ende zu machen. Es hat sich m Budapest eine ״judengarde״ von etwa 500 Mann gebildet, die aber in der Zeit ihres Bestehens noch keine Gelegenheit zum Einschreiten hatte. Führer der Genossenschalt von Dagama, Josef Bussel, von dessen erfolgreichem Wirken bei der landwirtschaftlichen Konferenz des Hapael-Hazair in Kinercth die ״Jüdische Rundsclwui“ noch in der vorigen Nummer berichtet hat, ist im Tibcriassce ertrunken. Sein plötzliches Hinscheiden ist für den arbeitenden Jischuw ein unersetzlieber Verlust. Elialiu Kaplan gestorbeu K. Z. B. Der bekannte Chowcw-Zion Eliahu Raptan aus Skopin ist am 15. August in Tel-Awiw gestorben. An seinem Gralx' sprachen Vertreter des J a ffaer Rabhinatcs, ferner die Herren Alexander Sü ß kind-R a b i no wi ts cf! und Dr. Mossinsohn. Literarische Mitteilungen Die ״Achdutli Haawodah“, die bis jetzt zwanglose Hefte unter dein Titel ״Kimtres“ herausgab, kündigt die Gründung eines speziellen hebräi* scheu Arbcitervcriagcs an. In der Anzeige erklärt die Organisation: ״Das Leben des jüdischen Arbeiters und sein Schäften im Lande erfordern von ihm eine starke geistige Betätigung, die er mit hülfe der Wissenschaft und Literatur erreichen kann. Zu dieser großen erzieherischen und atiiklüreuden Arbeit, zur Ermöglichung dieser historischen Aufgabe will unser Verlag vciiielfen. Er will dem Leser das gute Buch bringen, das erzieherische und befreiende, das Buch, das ihm zum Freund und Gehilfen im Leben werden soll.“ Der Verlag wird Rügende Gebiete umfassen und bearbeiten: 1. Zeitschritten, Journale und zwanglose Helte für Arbeit und Studium des Landes. 2. Die Gesellschaft, die sozialistischcn Bewegungen, die Befreiung der Nationen, Monographien und Biographien. 3. Kolonisation, Bodenfrage, Laiidbesiedluiig, Kooperation. 4, Namrwisscnschaff, Landktinde, Gesnmlheitsirnge, Landwirtschaft, Hills- und Lehrbücher. 3. Schöne Literatur, Erzählungen aus der Welt der Arbeit und Freiheit. 6. Schöpfungen der hebräischen und allgemeinen Literatur in billiger Volksausgabe. 7. Hilfsbücher zur Erlernung der liebräisehen Sprache, Lesebücher für Anfänger. Der Verlag wurde als Akvicn-Gesellschaft gegründet. Unter dem Vorsitz des üroßrabbiners Jacob M e i r bildete sich in Jerusalem eine Gesellschaft zur Einführung *und Verbreitung der hebräischen Sprache. Die Gesellschuft, die den Namen ״Sfatenu“ trägt, wird in Jerusalem ihre Zentrale haben und im Auslände Filialen eröffnen. Die Losung der Lizenzfrage in der Slowakei Dem ״Jüdische« Vofksbfatt" Mährisch- Ostrau entnehmen wir, daß gemäß einer Verordnung des Bevollmächtigte« Ministers für die Slowakei vom 15. August 1919;ui die Lizenzen zum grollen und Inhaber der Berechtigungen dürfen ihre Rechte solange niisiiheu, bis der neue Gesuchsteller seine Bewilligung erhalten hat. Die neuen Lizenzen sollen nur an niakellose Staatsbürger, Kriegsiiivaliden, Witwen, Waisen, natio- 11:1!e Vorkiimpler usw. und Personen, wclehc aus anderen Gründen staatlicher Untei Stützung würdig sein, verteilt werde«. Die Zahl der Lizenzen wird sehr herabgesetzt, so daß in Gemeinden bis zu 3000 Einwohnern auf je 500 und in größeren Gemeinden auf je 1000 eine Lizenz entfällt, in Gemeinden mit mehr als 3000 bis 35ÜÜ Einwohnern werden höchstens sechs Lizenzen erteilt. Durch diese Verordnung werden mehr als 20 000 jüdische Familien brotlos, und so sehr auch die Bekämnfiieig des Alkoholismus zu begrüßen sein mag, für die Lösung der Lizenzfrage ließe sich bei gutem Willen der Regierung ein Modus finden, der nicht zahllose Familien unvermittelt vor die Existenzfrage stellt. Aber es handelt sich hier ja meist um JudenI Zur Charakter!- sicruiig der gegenwärtigen Verhältnisse sei' noch bemerkt, daß das ״Jüdisch*! Volksblatt״ mit Zensurlücken erseiiciiit, seitdem es die Haltung der Regierung gegenüber de« jüdischen Fragen (besonders in der Slowakei) kritisiert, Ungarn Wie die ,־Wtencr Morgenzeitung“ vom 22. August meldet, hat sieb in Budapest eine Abordnung jüdiseher Offiziere zum Kriegsminister Schetzer bcgelte«, dem sie ihre Beschwerden wegen der maßlosen Pogromhetze in den letzten Wochen vortrug. Die Offiziere erklärten dem Kriegsminister, daß die "ganze Bewegung auf das gewissenlose Treiben einiger weniger Nordau zur politischen Lage Dr. Max Nordau, der während des Krieges wicdcrholi die Politik der Leitung scharf kritisiert hat, richtete aus Granada am 12. Juli einc-n Brief an einen seiner Pariser Freunde, in! dem cs heißt: ״Man berichtet mir, daß junge Anhänger den Neozionismiis in London steh öffentlich brüste«, cs sei ihnen gelungen, Herzl von der Bewegung zu beseitigen. Es ist dies keine Ucbertrcibung; sie haben Herzl «teilt nur beseitigt, sondern ihn einfach vertrieben. Diejenigen, die sieb durch ihre eigene Autorität als Advokaten und Führer des jüdischen Volkes proklamierten, sind alte Bekannte aus Charkow her, und ihre Anhänger haben ständig gegen Herzl Krieg bis aufs Blut geführt. Die jetzt dominierenden Ideen sind dieselben, die Herzl stets mit gnölltcr Entrüstung und heiligem Zorn bekämpft hat. wozu ihn seine Sorge um die Zukunft des jüdischen Volkes berechtigte. Es ist dies die mystische Eselei vom geistigen Zentrum der jüdische'!» Kultur in Jerusalem und die Narretei von langsamer und vorsichtiger Eindrin- ״ung in Palästina, um im Laute von 50 Jahren dort Hunderttauscnde von jüdischen Kolonisten auzusiedeln. Wer heute Herzl loht und sich gleichzeitig nicht mit seiner letzten Energie dein Strom entgegenstellt, der den Zion smus in eine Richtung führt, welche direkt antagonistisch zur Richtung Herzl־ ist, der ist fürwahr unaufrichtig.“ Dem Kopenhagcner Büro hat Dr. Nordau auf ein Glückwunschtelegramm anläßlich seines 70. Geburtstages in einem Brief gedankt, in dem cs heißt: ' ״Ich danke Urnen von Herzen für Ihr freundiiches Glückwunschtelegramm, das ich mit einiger Verzögerung erhalten habe. Sie hatten während der furchtbaren Kricgsjalire eine schwere Verantwortung zu tragen. M an wird »ich immer dankbar daran erinnern, w׳ie mannhaft Sie die Prüfungen au sg e h a 1 ten, haben, die wcnigercntschlosscneMänncr2u Boden gedrückt hätten. Der Tag, an dem ich in der Lage sein werde, Ihnen wieder die Hand zu drücken, wird ein hoher Festtag in meinem Leben ■ein.“ Delegiertentsg der polnischen Zionisten Am IS. August 1910 wurde in Waise h .1 u der diesjährige Delcgiertcntag der polnischen Zionisten eröffnet, Die Verhandlungen mußten in einem kleinen, engen Raum statt linden, da der bereits gemietete grolle Saal durch eine Schikane der polnischen Behörden weggenommen war. Es war die stattliche Zahl von 316 Delegierten anwesend, wovon 72 den allgemeinen Zionisten und den rechten Zeiro/.km aiigchörldt, während die radikalen Gruppen 47 Delegierte zählten. Ferner befanden sieh unter den Delegierten 21 Chaluzim, 24 Lehrer, '22 weibliche Dclegierte. Es lagen zahlreiche Begrüßungsschreiben vor, darunter auch!solche des Londoner, uncl Berliner Büros des Actions-Gomites. Der Eröffnungssitzung wohnten die!Mitglieder der amerikanischen Kommission Johnson und Gotthardt bei. Herr Dr. Kl tune l hielt in hebräischer Sprache die Eröffnungsrede, in welcher er sowohl die allgemeine Lage der zionistischen Bewegung als auch speziell die polnischen Verhältnisse׳ behandelte, Er wies auf den ernsten Willen der polnischen Juden hin, in Frieden mit der polnischen Bevölkerung des Landes zu leben, betonte aber, daß der ersehnte Zustand friedlicher Beziehungen imr lierüeigei'ührt werden könne, wenn unsere Rechte anerkannt, unsere billigen Forderungen erfüllt •würden. Nach ihm erhielt das Wort der Abgeordnete im pol-!»selten Sejm, Rabbiner Dr. Thon •Krakau, der vor allem auf die politischen Erfolge des Zionismus hinwies und den Dank der Tagung an Wcizinann und Soko low ztun Ausdruck brachte. Nunmehr wurde zur Wahl des Büros geschritten, die folgendes Ergebnis hatte: P0<i I i s c 11 e w sk y, 01 s c 11 vv ange r, Thon, M. G o r <1 0 11, G r ü 11 b a tt m. Die Lage der Juden .in Saloniki ln Nr. 11 der hebräischen Tageszeitung ״Chadschoth Haarez“ vom 30. Juni findet sich eine Unterraiting mit dem Rabbiner der Saloniker Gemeinde, Jaakow Meir, der wir folgendes entnehmen: ״Die schreckliche Feucrsbrunst, die vor U/2 Jahren in Saloniki wütete, war für den Wohlstand der jüdiseheu Gemeinde vernichtend. 85 ״/o der Geschädigten waren Juden. Es wurde zwar viel1 Geld zur Unter- Stützung gesandt, aber die Mittet reichten doch nicht aus. Nach der Feuershrimst standen viele einst wohlhabende Juden vor dem Bankrott. Obwohl sic ahne Dach über dem Kopf blieben, nahmen sic keine Almosen, sondern arbeiteten, um sich ernähren zu können. Damals war es kein seltenes Bild in Saloniki, reiche Leute mit Körben durch die Straßen gehen und Käufer für ihre Waren suchen zu sollen. Allmählich besserte sich die Lage. Durch den Kriege kamen viele Soldaten nach Sakmiki und mit ihnen viel Geld, so daß ein Teil der Familien bald von ihrer materiellen Bedrückung befreit wurde. Die materiellen Schäden der Feuersbrunst sind jetzt fast geschwunden, aber die geistige und moralische Situation der Stadt weist noch große Schäden auf. Der Rabbiner erzählt dann, daß die französische Regierung den Juden ihr großes Hospital übergeben hat, wo man dreihundert Familien unterbrachte, die bisher in Zelt«! vad Hütten kampiere» mußten. Auch die g r i e c St i sc!1 e Regierung hat Jetzt den großen der Gemeinde gehörigen Platz, der für militärische Zwecke requiriert war, frei, gegeben. Auf diesem Platze wurden 300 neue Hä!»;er getraut. Außerdem machte die italienische Rcgi*. rung für 200 Familien Platz, so daß die Wohnungsfrage für die von der Feuersbrunst Geschädigten nach Verlaut einiger Monate fast gänzlich gelöst war. Das Verfiältnis wischen der griechischen Regierung und de■ Juden ist von Sympathie und Freundschaft diktiert. Die griechische Regierung hat bei verschiedenen; Oekgeo• «eiten ihr Wohlwollen für die Juden und die zionistische Bewegung bewiesen. Zuerst litten wir viel von den griediischen Polizisten, die überhaupt die Bevölkerung grob behandelten; aber jetzt hat sich die Lage geändert, da die Schutzleute in den jüdischere Vierteln Juden sind, die unter griechischem Kommando stehen. Die Sakmiker jüdische Gemeinde ist die am beste» organisierte unter der» Gemeinden des Orients. Die zion i s t is cli e Bewegung hat sich in. Sa 10. niki viele Anhänger erworben. Heute gibt es hier fast keinen einzigen Gegner des Zionismus; die Juden Sake nikis arbeiten viclrmdhr in jeder Weise für den Zionismus. Die jüdische Presse in Saloniki erscheint in *paniolisdt lind französisch Mehrere hundert jüdischer Familie» sind bereit, nach Palästina überzusiedeln, *owle der Weg frei wird. Zur Uebcrsieclüing nach Palästina b*- reiten sich hauptsächlich arbeitende Elemente, wie Träger, Schiffslcutc, Fischer, S t e i 11 h au e r, Baumeister und Handwerker vor. Leider befindet sich das jüdische Schulwesen in Saloniy auf einer niedrigen Stufe. Bei der großen Fcuer«brun#t brannten auch die Schulgebäude nieder und die Schüler zerstreuten sich. In den Schulen Salonikis wurden friihar ungefähr 10(KM) Schüler unterrichtet, während es jetzt nur noch 3000 gibt. Die hebräische Sprache wird nicht in ausreichendem Maße gelehrt, da cs an Lehrkräfte« dafür fehlt. Als Dr. izehak Epstein noch in Saloniki war, blühten dort die hebräischen Schulen, und wäre er dort geblieben, so hätten wir heute eine hebräisek sprechende Generation, eine Generation, die im Sinn« des nationalen Judentums aufgcwacJisen wäre. Di« Schulen in Saloniki brauch c n Verbesse־ rung und Hilfe , und Ercz Israel hat die Pflicht, hier helfend ciiizugrcifen. Die Saloniker Gemeinde muß in ununterbrochener Verbindung mit Palästina ■teile«. Hier tut keine materielle, sondern geistige und «woralische Hilfe not, und nur durclt ihre Gewährung werden wir imstande sein, die jüdischen Gemeind«« des Orients für unsere Bestrebungen zu gewinne«.“ Auslands-Pressestimmcn Der ״Manchester Guartlian“ begrüßt Obern*.'!Ur Rrandeit hei seiner Rückkehr aus Palästina auf• herzlichste wrel widmet Bim einige Zeilen, in denen die Bedeutung’ Brandei* für die amerikanischen Staate« hervorgehobeii wird. In der ״Humanite“ erschien vor kurzem ein Artikel von Nnduim Syrhin über den jüdischen Sozialesnnis. Hierauf antwortete ihm ein Bundist, der nachzwweisen versuchte, daß der Poalezionismus eine ״bowrgeoise Bewegung“ sei. Dieser Artikel 'war von einer Notiz der Redaktion begleitet, in der zum Ausdruck gebracht wunde, daß der Zionismus eine utopische Idee sei. Nunmehr veröffentlichte die Pariser Ortsgruppe der IWe Zio« eine Entgegnung, in der der Angriff der Hiiiidistcn zurückgewiesen und betont wird, daß die Poale-Zio«, die der 2. Internationale als vollberechtigt« Mitglieder angeboren, sowohl unter dem jüdischen Proietariat Rußlands, als dem Amerikas großen Einfluß be- * sitzen. Diese Erwiderung veranlaßte wiederum einige rumänische Btmdistcn, das Gegenteil zu erklären. Die Bunilisten scheinen den Ehrgeiz zu besitzen, in der sozialistisch-zionistischen Bewegung dieselbe Rolle zu spielen, wie die Assimilanteu in der allgemeinen, jüchsehen Politik. Im ״Eclair" vom 7. August 1919 weist Albert de Monzie, der bereits vor kurzem im französischen Parlament Piclion wegen seiner Haltung dem Zionismus gegenüber angegriffen hatte, daraut bii^ wie wichtig es für Frankreich sei, die zionistische Bewcgting zu unterstützen, da diese ein Faktor »ei, «Mt der die internationale Politik zu rechnen habe. Der holländische ״Telegraaf“ veröffentlicht eine« Artikel über die Judenpogrome in Osteuropa, in dein die Bestimmungen über den Minoritätenschutz im pohuscheu Friedens vertrag mit Genugtuung begrüßt werde« und auf ihre Bedeutung für die Entwicklung eine• jfcdisch-nationa'en Lebens in Polen iungcwiesvn wird. Richtigstellung. Zu dem in Nr. 60 der ״jüdischen Rundschau“ veröffentliehten Artikel von Dr. Witkowsky ist eine Richtig- Stellung notwendig. Es stellt dort dir Satz: ״Ein Triumpii der jüdischen Plutolcratie, wie •c auch im Wilhelminischen Zeitalter nicht schöner möglieh gewesen wäre.“ Herr Dr. Witkowsky hatte geschrieben: ״Ein Triumph der jüdischen Phttokratie, wi« •r im Wilhelminischen Zeitalter nicht möglich g«w•»«« wäre.“ Mitteilung des Jüdischen Arbeitsamtes Orthodoxer Jung« kann bei jüdischem Sdhuater al Lehrling eintreten. Jüdisch«• Arbeitsamt, Montoijo* platz 1 Hebräisch« Lehrer Da» Hebräische Sekretariat kann jetzt *!ehre*• k•- bräitehe Lehrer empfehlen. Interessenten wertien mbeten, »ich an da» Hebräteche Sekretariat, Saattefeeae Straß« I, ומג wenden.

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