Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 59 (22.8.1919)
- Date
- 1919-08-22
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 454 י J U EDI SC H E RUNDSCHAU Nr. 59 Bcwalire: Das ließe die Ica sich gar nicht bieten: ״In Palästina läßt sich die Ica die Mitwirkung der Zionisten gern gefallen, da diese Mitwirkung manch• mal sehr wertvoll sein kann, gestattet ater dem Zionisintis keinen Einfluß auf ihre apolitische ״Politik“. Was für Ergebnisse sie damit erzielt hat, haben wir gesehen.“ Was für Ergebnisse? Ja, wie ist uns denn? Lasen wir nicht eben eine scharfe Anklage über die geringen Ansiedlungscrgebnisse, die zehn- oder fünfzehnmal größer hatten sein sollen? Was in aller Welt mag die Ica gehindert haben, das Kolonisationsresultat zu verzehnfachen? Und einige Seiten vorher erfahren wir, daß Austriacus beim Studium der Protokolle der Chowewe Zion betrübt ist ״über die Dürftigkeit der finanziellen Mittel im Vergleich zum großen Ziel und über die langwierigen Debatten, die meist zu keinem praktischen Ergebnis führten. Zugleich ist man freudig erstaunt, daß trotz alledem bis zum Jahre 1897 immerhin 25 Kolonien nebst einer stattlichen Anzahl kultureller Institutiouen errichtet wurden, und nutn fragt sich mit Bedauern, was daraus bei Anwendung richtiger Methoden hätte werden können.“ Schon wieder die ״Akthoden“! Und dabei hat doch zwei Jahre später die Ica, welche über ein Kapital von fast 3U0 Millionen Francs verfügte, die Verwaltung der von den armen Chowewe Zion gegründeten, von Rothschild nach verkehrten Grundsätzen unterstützten Kolonien übernommen und besorgt seitdem ״die eigentliehe Ansicdlungsarbeit“, Rätsel über Rätsel! ״Seit dem Jahre 1899 datiert das Gedeihen palästinensi^cher Kolonien.“ ״Der Anteil des eigentlichen Zionismus schrumpft in nichts zusammen.“ Die Ica ge• stattet dem Zionismus ״keinen Einfluß auf ihre Politik“. ״Man fragt sich mit Bedauern, was bei Anwendung richtiger Methoden hätte werden können“ und erhält die Antwort: zehn- oder fünfzehnmal so viel, ״wären nicht die falschen Theorien und Methoden, nach denen die Kolonisationstätigkeit geführt wurde“. Nachdem wir in so lichtvoller Weise darüber aufgeklärt worden sind, wie es kam, daß das Kolonisationswerk in den letzten 20 Jahren durch das Verdienst der Ica so prächtig gediehen und durch die Schuld des Zionismus so kläglich mißlungen ist, dürfen wir noch weitere Aufklärungen, über die ״falschen Theorien und Methoden“ erwarten, die soviel Unheil in Palästina angerichtet haben, obwohl der Zionismus dort gar nichts mitreden darf. Wahjppcheinlich haben diese Theorien Und Methoden sich außerhalb Palästinas manifestiert und von dort aus ihren unheilvollen Einfluß ausgeübt. Und so ist es auchl Hören wir nur, was Austriacus uns über die Anfänge der Kolonisation berichtet! Danach ist Li 1 ienb’luins im Jahre 1881 erschienene Artikelserie ״Die Wiedergeburt des jüdischen Volkes im Lande seiner Väter“’als der ״eigentliche Ausgangspunkt des Zionismus und der Palästinakolonisation zu betrach• ten". Wir hören von den Bi tu, voh der Gründung Ris chons und dem Auftreten Pi ns« er». ״Dem Zuaammenwirken dieser beider Männer ist alles zu verdanken, was an positiven, wirtschaftlichen und kulturellen Werten in Palästina geschaffen worden ist“.*) Dieses Geständnis ehrt Herrn Austriacus. Seine Darstellung ist vielleicht allzu summarisch, jedenfalls aber gesteht er damit den* Zionismus den Ruhm zu, die Besiedlung Palästinas begonnen zu haben, denn *) Im Original gesperrt. Die Jugend und das Sexualproblen Von A. Barth. Ein Problem, an dem die nationaljüdische Jugend zu lange achtlos vorübergegangen ist, ist plötzlich in unseren Blickpunkt gerückt. In Nr. 19 der ״Jüdischen Rundschau“ trat Adolf Frankel mit einem Aufsatz über die sexuelle Frage auf den Plan, in Nr. 34 erwiderte ihm Ludwig Strauß, und während diese Aufsätze erschienen, war schon ein Büchlein im Druck, das nun vollendet vorliegt und den ganzen Fragenkomplex ausführlich erörtert: ״Die Sexualelhik der jüdischen Wiedergeburt“ von Hans Goslar*). Wer ein solches Buch angezeigt sieht, wird glauben, es verlohne nicht der Mülle, es zu lesen. Was kann es enthalten? Moralpredigten untermischt bestenfalls mit gut zusammengesuchten Bibelzitaten, Plattheiten, die im Hörsaa! und Schule schon bis zum Ueberdruß wiederholt werden, vielleicht noch verstärkt durch einige jüdische Worte. Ich gestehe, daß ich selbst mit einigem Widerstreben an die Lektüre gegangen bin. Sehr mit Unrecht, wie ich nachher sah.' Die Schrift stellt in der Tat den ersten Versuch dar, das Problem, von dessen Lösung so unendlich viel für die Zukunft unseres Volkes abhänrt, mit vollkommener Sachlichkeit unter Vermeidung aller Phrasen zu erörtern. Es stellt ein Ziel auf, aber es weist auch Wege zu diesem Ziel. Schon die äußere Einteilung läßt uns das ungefähr erkennen. Die einzelnen Kapitelüberschriften lauten: Assi- Inflation und Zerfall. Enkel und Ahnen. Die Abstinenz. Friihelie. Wirtschaftliche Hemmnisse. Zion, Ich will hier nicht über den Inhalt referieren, denn es soll niemand sich dadurch versucht fühlen, sich am Referat genügen zu lassen, statt die Schrift selbst zu lesen, aber einzelnes sei herausgehoben. Zunächst als besonders erfreulich dieProb lern Stellung selbst. Vielleicht zu in ersten Male wird hier an eine Frage in der Weise heran- *) Die Sexualethik der jüdischen Wiedergeburt. Ein Wort am unsere Jugend von Hans Goskr. Jüdischer Verlag, Berlin 1919, 47 S. 1,50 M. Pinsker und Lilienblutn vertreten — trotz aller Ver- «chiedenheit der Auffassungen — den Willen zur natiomalen Wiedergeburt in Palästina, der den wesentlichen Inhalt des vtorherzlschen wie des Herzischen Zionismus ausmacht. Nun, könnte man meinen, daß Austriacus, der all seiner! Hohn über den Herzischen Zionismus ergießt, dem vorherzischen Zionismus der Chowewe Zion da« Lob gönnt, das er selbst ihm spenden mußte. Doch weit gefehlt! Die Ideen Lilicnblums enthalten zwar einen ״richtigen Kern“, -aber in der Hauptsache sind doch seine und Pinskers Ansichten schuld daran, daß aus der Kolonisation nichts rechtes wurde. Lilienblum ״hatte der Kolonisation Palästinas von vornherein statt eines wirtschaftlichen Charakters einen national-politischen aufgeprägt“, und Pinsker verlangte gar einen ״Staat für die jüdische Nation“. ״So wurde die Palästinakolonisation von vornherein auf eine falsche Bahn geleitet“. ״Das national-politische Moment hemmte ihr Gedeihen, und zwar, indem es unnötige und vermeidbare Widerstande von außen und von innen weckte, vor allem aber, indem es verhängnisvoll auf die Auswahl des Menschenmaterials wirkte*), welches die Kolonisation durchführen sollte“. Nun sind wir endlich im innersten Kreise der Austriacus-Weisheit angelangt. Diese Belehrung über die Bedeutung des nationalen Gedankens für die Besiedlung Palästinas kann nicht überboten werden. Hatten wir bisher angenommen, daß es gerade die nationale Idee gewesen sei, welche die ersten Palästinapioniere befähigte, trotz der ungeheuren Schwierigkeiten, die sich ihnen in Palästina in den Weg stellten, trotz der unzureichenden Mittel und mangelnden Erfahrungen, zum freudigen Erstaunen selbst eines Austriacus bis zum Jahre 1897 bereits 25 Kolonien zu gründen, so hören wir nun, daß diese nationale Idee die Palästinakolonisation schwer beeinträchtigt hat. Zwar ist nach Austriacus dem Zusammenwirken Lilienblums und Pinskers ״alles zu verdanken, was an positiven wirtschaftlichen und kulturellen Werten in Palästina geschaffen worden ist“, aber aus unbegreiflichen Gründen, die in geheimnisvoller Weise mit der zionistischen Theorie zusammenhängen müssen, haben sie den wirtschaftlichen Auf- Schwung der jungen Siedlung zu verhindern gesucht. Hören wir Austriacus: ״Eine nationale oder politische Kolonisation ist nämlich ein Unding“ . . . ״Kolonisation ist nämlich ein verteufelt nüchternes Ding, um es ganz prosaisch auszudrücken; ein Geschäft.“ ״Große Kolonisationswerke sind aus religiösen oder politischen, aus nationalen oder kulturellen Motiven unternommen, ater insofern sie gelangen, sind sie lediglich nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten durchgeführt worden.“ 1 Man könnte glauben, Austriacus spricht hier vom Zionismus, der in der Tat aus ״religiösen, politischen, nationalen und kulturellen Motivra“ ein großes Kolonisationswerk unternimmt, das natürlich unter Berücksichtigung der Landesbedingungen, der Marktverhältnisse, der Geld- und Menschenkräfte, also nach ״Wirtschaftliehen Gesichtspunkten“ durchgeführt werden muß. Austriacus aber will behaupten, daß das nationale Moment bei der Kolonisation Palästinas nicht nur als Motiv gewirkt, sondern die wirtschaftlichen Gesichtspunkte überdeckt habe. Natürlich kann er für diese Behauptung nicht den Schatten eines Beweises erbringen und er versucht dies auch gar nicht Die BehauptiKig ist ja nicht nur. unbeweisbar, sondern einfach sinnlos. Wieso kann oder muß die nationale Idee *) Im Original gesperrt. וווו■! twiiii 11111 um ■■■!■1 ־ inn 1 ו im 1!!!ן>■nriiBHii ־iGMMifmnrriwnMrii ₪wn 111 mwrn getreten, wie wir eg immer und immer wieder fordem, — daß nämlich nicht gefragt wird, was entspridit individualistischem oder sozialistischem Ideal, sondern was ist jüdische Auffassung. ״Die Verwirklichung des Zionismus, die Heimkehr zum Eigenbesitz, die Rekonstruktion des jüdischen Menschen, muß der Einzelne, der nicht nach Palästina gellt, für sich durch die völlige und entschlossene Umstellung seines Lebens auf jüdische Grundlagen, durch das geistige Wiederheimfinden zu ersetzen suchen.“ (S. 1/2.) Wollen wir wirklich eine neue jüdische Kultur schaffen, so können wir das nur, indem wir für alle Probleme auf diese Grundlage zurückgehen. Goslar begnügt sich hier nicht mit Gemeinplatzen, sondern sucht den Sexualgesetzen des Judentunis auf den Grund zu gehen und aus ihnen die Forderungen erwachsen zu lassen, die an die \ Jugend zu stell«! sind. Er will ihn aufnehmen, den ״Kampf um die Reinigung und Heiligung unseres Geschlechtslebens“. (S. 4.) Gerade dieser Punkt, der Begriff der Heiligkeit im Geschlechtsleben, hätte vielleicht an Hand der jüdisehen Quellen noch etwas erweitert werden können. Man denke an die schönen Gedanken, die an das על פן יעוב א*׳א את אביו ואת אהיו geknüpft werden, aber auch zufälligere Bemerkungen sind für die jüdische Auffassiing charakteristisch. Man denke z. B. an das Zahlenspiel in der Peßach-Haggadah, wo zwischen die 10 Gebote und die 8 Tage der Aufnahme in den göttlichen Bund ganz unbefangen als etwas Hohes und Heiliges die 9 Monate der Mutterschaft gestellt werden. Aus solchen Einzelheiten und aus der Gesamtheit der Gesetze, die die Frühehe verlangen und die Segensworte ״seid fruchtbar und mehret Euch“ als erste in der Thora erwähnte Gesetze*;vorsrhrifi betrachten, andererseits aber nicht nur absolute Enthaltsamkeit vor der Ehe, sondern auch die Beherrschung der Triebe in der Ehe fordern, ergibt sich ein vollkommenes und klares Bild dessen, wag das Judentum als Sexualethik betrachtet wissen will. Und Goslar unternimmt «9, in einer ausgezeichneten Art zu zeigen, wie junge Juden unseres Jahrhunderts skft in diese Gedankenreihen einstellen können. Mir scheint in dieser Beziehung vor allem wertvoll, wie er die biologischer» Erkenntnisse bewirken, daß man auf unwirtschaftliche Weise Land kauft, Dörfer gründet, Obst bau me pflanzt? Hatten die Zionisten ein Interesse daran, in Palästina recht viel Geld zu verlieren? War es nicht ein korrigierbarer Fehler der Rothschildschen Verwaltung, sondern eine Folge der nationalen Idee, daß in Palästina zu viel Wein und zu wenig Gemüse gebaut wurde? Ist Viehzucht weniger nalional als Orangenbau? Wir wären Narren, wenn wir von Austriacus eine Antwort auf solche Fragen erwarten wollten. Ihm genügt es, flüchtige, schlecht informierte Leser durch ein Schlagwort gegen den Zionismus cingenommen zu haben: ״Eine nationale Kolonisation ist ein Unding . . . Aber dte nationale Idee hat innere und äußere Wider״■ stände geweckt! Der äußeie Widerstand ist die Abneigung der Türkei, doch ״waren diese Hindernisse am leichtesten zu überwinden; es kam irr» wesentlichen nur auf einen Bakschisch heraus“. Da Austriacus diesen Widerstand so gering einschätzt, so wollen wir uns bei der Frage nicht weiter aufhalten und nur die Gegenfrage aufwerfen, was für die Türkei der Unterschied zwischen einer ״nationalen“ und einer ״apolitischen“ Kolonisation gewesen wäre, wenn letztere nach rein ״wirtschaftlichen Gesichtspunkten“ eine große jüdische Einwanderung ins Land gebracht und zur Verzehnfachung der heule bestehenden Siedlungen geführt hätte? Die inneren Widerstände, welche durch die nationale Kolonisation geweckt wurden, sind in der Tat betrübend. 'Nur bleibt uns Austriacus den Beweis schuldig, daß die Orthodoxen und Assimilanten Palästina besiedelt haben würden, wenn sie sich nicht über die nationale Idee geärgert hätten. Bis dieser Beweis erbracht ist, neigen wir der Meinung zu, daß ohne das• Auftreten der Zionisten die Orthodoxie sich auch weiter mit dem Hinweis auf das Kommen des Messias begnügt und die Assimilanten sich nicht im geringsten um Palli- *tina gekümmert hätten. Aber auf diese inneren und äußeren Widerstände legt Austriaais selbst nicht den entscheidenden Wert: ״Viel schlimmer war es, daß die Kolonisation im Namen des national-politischen Ideals nicht fähig »var, die geeigneten Schichten zur Auswanderung zu bewegen.“ Hier liegt Lilienblums und Pinskers historische Schuld. Hätten sie den leider verspäteten Ratschlägen des Herrn Austriacus folgen können, so hätten sie gelernte Landarbeiter (die es allerdings nicht gab) oder apolitische bemittelte Staatsbürger jüdischen Glaubens hingeschickt, vor allem aber Dorfjuden, die Gemüsebau und Viehwirtschaft verstanden. Leider sind das. wie uns Austriacus überzeugend nachweist, ״schwerfällige, durchaus unliterarische Men- »chen, sie entschließen sich nur im äußersten Fall zur Auswanderung, dann kann man aber auch von ihnen nicht verlangen, daß sie ihr und ihrer Familien Wohl aufs Spiel setzen, um ein fernes nationalpolitisches Ideal zu verwirklichen, das nach 100 Jahren das ganze jüdische Volk erlösen würde.“ Natürlich kann man das nicht verlangen. Daher und die gelernten Dorfjuden auch zu Hause geblieben, während zum großen Kummer des Herrn Austriacus ״flammende Begeisterung unter den Studenten“ entstand, die zusammen mit einer Masse anderer ״körperlidi untüchtiger blutarmer Städter“ die Kolonisation begonnen. Wie herrlich zeigt sich doch hier wieder der Sachverstand des Herrn Austriacus! Von der nationalen Idee kommt das ganze Unheil. Hätte man die Koloni- *ation Palästinas den Gegnern der nationalen Idee überlassen, so hätte sie keine Widerstände bei Juden und unserer Tage für seine Ideen verwertet. Die Gedankenkette, die er an das Doppelwesen eines jeden Menschen als Enkel und als Ahn knüpft, ist in Idee und Ausführung gut. An sie schließen sich folgerichtig die Forderungen an, die er zu erheben hat, die er nun aber auch nicht nur in itirer Nacktheit aufstellt, wie der Apostel, der für seine Ideale wirbt, ohne Rücksicht auf alle Folgen, die sich aus der Verwirklichung ergeben, sondern bei denen er streng und sachlich sowohl vorn ärztlichen wie auch vom wirtschaftlichen Standpunkt prüft, ob sie erfüllbar sind. Es ist dankenswert, daß er hierbei an der leider auch im Zionismus aktuellen Frage der Mischehe nicht vorübergeht. Was er hierüber sagt, hält sich so frei von jedem eifernden Fanatismus und ist andererseits so gut und sachlich begründet, daß es meines Erachtens seine Wirkung night verfehlen kann. Er kommt so schließlich zur Aufstellung eines Idealbildes für Zion, das einen guten Abschluß des Ganzen bildet. ן Mit Ludwig Strauß konnte sich Goslar nicht auseinandersetzen, weil beim Erscheinen des Artikels sein Buch ׳bereits im Druck war. Wer es aber liest und seinen Gedankengängen folgt, wird die Fehlerquellen in Strauß’ Ausführungen leicht erkennen. Daß die Frage, welche Auffassung jüdischer Kultur entspridit, von ihn! gar nicht gestellt wird, soll nidit weiter unterstrichen werden. Das ist Sache des grundsätzlichen Standpunktes, er mag darüber anders denken als wir. Wesentlicher ist, daß eine Frage, die mehr als vielleicht irgendeine andere für die Entwicklung der Gemeinschaft von Bedeutung ist, ausschließlich unter dem Gesichtspunkt betrachtet wird, wie wird in die Freiheit des Individuums am wenigsten eingegriffen. Wie man auch sonst das Verhältnis des Individuums zur Gesamtheit betrachtet, daß die Begründung der neuen Gemeinschaft nicht anders als durch starke Eingriffe der Gesamtheit k» die Freiheit des Einzelnen möglich ist, wird gerade von jener Seite doch gewiß nicht verkannt werden können. Am bedenklichsten erscheint mir, daß vollkommen der Zusammenhang zwischen diesen Fragen und dem Eltern-Kinder-Verhältnis übersehen wird. Ich kann und wäll in dieser Besprechung-nicht zu sehr ins einzelne gelten, aber wer die oben schon erwähn teil Nr. 5< Türken g merkt — begonnen Hätte Geschälte noch die die geeig langen k aufs Spi< Ideal zu die nur Palästina Honig g! mit der n Genu Zeit, der mit ernst■ dergieich» aufgccioin Ein I pa'ästiner infolge d: erreicht ו die Hoffn das heißt flammten deren, ui wir heu« siationale 6tina fühl ödeten L: heit des I zu er wer wenn di« einer wof auch soh nicht vo: werden, sehen K1 Boden P: was in P geleistet da zu, v, schichte tionen bc den Zion erklären, die beste in Paläst jungen S hiitten ge durch das in die V reißen, stinakoloi mühunge! wewe Zk beweist l für die 1 winnen k• Wiede rge Mikweh Juden cir Cremieux Umfange Glaubens dort ansi Jene Grü in sich 1 derts, sie Gedanke: zu Ende wortung Betrachti ist. 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