Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 57 (15.8.1919)
- Date
- 1919-08-15
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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ויוון Seite 440 Die für Siedler verfügbare« tl 500 Dunam (Zirka 1050 ha) einer solchen Kolonie will Ruppin in folgender Weise besetzen: 50 Pflanzer zu 100 Dunam 50 Getreide bauen»״ Zu 100 Dunam 50 Kleinsiedler zu 15 Dunam 50 Häusler zu 10 Dunam 120 Sonstige (Lehrer, Handwerker, Beamte usw.) zu! zirka 2 Dunam! 5000 Dunam ״ 5000 ״ 750 ״ 500 250 320 Siedler 11 500 Dunam Auf dieser Flädie würden danach 320 Familien, d, h. etwa 1600 Seelen, leben. Audi hier nehmen also die Getreidebauern fast die Hälfte des gesamten Bodens in Anspruch. Wir glauben aber, daß wir so viele Getreidebauern gar nidit werden auftreiben oder heranbilrien können, weil die anderen Wirtschaftsformen leichter und rentabler sind. Außerdem haben wir auch wenig Interesse an so ,großen Betrieben, wie ihn ein Pflanzung von 100 Dunam (1. Kategorie) darstellt. Schließlich ist, wie Ruppin selbst erörtert, zu befürchten, daß! vier gleichstarke Gruppen mit so heterogenen Elementen in starke Interessengegensätze geraten könnten. — Das Schema, das wir statt dessen Vorschlägen folgendes: möchten, wäre 100 Pflanzer zu 50 Dunam 5 000 Dunam 20 Getreidebauern zu 100 Dunam 2000 n 250 KleLnsiedler zu. 151 Dunam 3 750 » 50 Häusler zsu 10 Dunam 500 250 Sonstige (s. o.) zu 2 Dunatn 500 יג 670 Siedler 11 750 Dunam Auf der gleichen Fläche leben also hiernach 670 Familien mit rund 3350 Seelen, davon 420 Familien (2100 Seelen) von der Landwirtschaft. Die Kolonie ist gut doppelt so volkreich. Der vorherrschende Typus ist der Klein- Siedler und der Häusler, die von Pflanzung, Gartenbau und Kleintierzucht leben. > Wir halten diese Entwicklung nicht nur für erstrebenswert, sondern für nowendig. Der KleinsiedlerwirdderNormaltypusdes jüdischen Kolonisten werden (denn Haus׳- ier und KleLnsiedler sind nahe verwandt). Daraus folgen wichtige Konsequenzen, die wir hier nicht eingehend erörtern können. Die wichtigste ist, daß wir uns um den Typus des Kleinsiedlers intensiver kümmern müssen, als dies noch in R u p p i n s Buch der Fall ist. Die Kleinsiedler (nicht die Häus- Ier) sind nach seiner Aufstellung dadurch bemachteiligt, ,daß sie den Preis für ihren Boden voll erlegen müssen. Dafür ater ist bei einer allgemeinen Durchführung der 'Nationalisierung des Bodens kein; Grund einzusehen. Ferner erhalten die Kleinsiedler nach Ruppin nicht wie die Getreidebauern und die Häusler eine ,,Kolonisatiomsbeihilfe“, sondern nur Kredit in den geschäftlich üblichen Bemerkungen za Siegfried Bernfeld ״Das jüdische Volk and seine Jugend“ Von Moses Calvary.*) Ein Buch, aufregend zur Zustimmung wie zum Widerspruch. Hinreißend geschriebene Kapitel der Anklage gegen die herrschende Weltordnung, ihr Erziehungs- und Schulsystem, aufgebaut auf einem glutvoll erlebten und dargestellten Bilde der Jugend, darauf folgend das Ideal einer jüdischen. Erziehung im Lande Israel, wie es nach Jahrzehnten sich darsfellen könnte. Es ist mißlich, dem Ethos eines Propheten entgegnen zu wollen, der der ganzen Unzulänglichkeit!, der Seelenlosigkeit unseres Schulwesens gegenüber die sittliche Forderung erhebt, endlich einmal mit Erziehung Ernst zu machen. Dieses Nein ist freilich oft ins Grenzenlose übertrieben. Was soll man z. B. sagen, wenn Bernfeld erklärt: ״Wahrend die Lehrpläne eine reine Kulturgesinnung einleitet, während sie das Institut verteidigt und ihm eine Weihe gibt, die hundert lügenhafte und elend unzulängliche Jahre nicht ganz zu ze!־stören vermochten, sind die Lehrpläne und ist die ganze Institution selbst völlig frei von allem!, was nur entfernt an Erziehung zu einer Kultur, an Bildung erinnern könnte. Man übertreibt nicht, selbst bei der schärfsten Forum- Iierung, wenn man feststellt״ daß im ganzen Umkreis des Gymnasiums und der höheren Schule überhaupt Kultur und Bildung keine andere Stätte haben als in unverbindlichen Vorworten und Schulreden — und hier nur als Worte, bestenfalls als Wünsche. Trotz Hum׳- boldt und trotz Homer, Plato u!1d Horaz: die höhere Schule hat keine Kultur- und Bildmigsfunktion.“' Liebertreibt inan wirklich nicht? Berufeid vergißt, daß die herrschende Schule, wenigstens in ihren besonnenen Vertretern, gar nicht den Anspruch erhebt, unmitte!- bar die Seele des Einzelnen zu bilden, daß sie sich be- *) Vgl. die Kritik von Adolf Boehm in Nr. 50 der ״Jüdischen Rundschau“'. ■ JU1DI30HB RUNDSCHAU Nr. 57 Grensm. Es wäre sehr zu erwögen, ob man ihnen nicht auch hierin, Bum mindestens in einem Teil der Fälle, entgegenkommen könnte. Was aber vor allem not tut, und zwar sofort, das ist, daß für Kleinsiedler, genau wie für Pflanzer, detaillierte Pläne für die Gruppenbildung in der Diaspora und für die gemeinschaftliche Ansiedlung in Palästina ausgearbeitet werden, und daß von den in Palästina vorhandenen geeigneten Elementen (besonders von den Landarbeitern) möglichst viele dieser intensiven Wirtschaftsform rasch zugeführt werden, damit wir ausreichende Erfahrungen über Kleinsiedlung sammeln und diese geschulten Kleinsiedler zur Einweisung der spater kommenden verwenden können. Wir halten es für einen Fehler, daß auch jetzt noch1 bei ,der Seßhaftmachung jüdischer Landarbeiter immer nur an extensiven Landbau gedacht wird Diese einzelnen kritischen Bemerkungen, die wir an Ruppins Buch knüpfen, ändern am dem Gesamturteil garnichts, ,daß wir aus diesem großzügig konzipierten Werk eine unendliche Fülle von Anregungen schöpfen können. Mehr noch: wir sind überzeugt, daß die in ihm ausgesprochenen Gedanken, die zum ersten Mal ein Gesamtbild des Aufbaues geben, in vielem richtunggebend sein werden, und daß Ru pp in selbst berufen sein wird, seine Ideen über‘den politischen und /wirtschaftlichen Aufbau des jüdischen Palästina Zur Tat werden zu lassen. Die ukrainischen Pogrome. Die Herren Meer Groß mann, Mitglied der Jüdischen Nationalversammlung in der Ukraine, Mitglied des Präsidiums des Zentralen Pogromschutzkonytees in der Ukraine und Dr. C o r a 1 n i k, beide aus Kiew, sind im Aufträge der Zionistischen Organisation der Ukraine in Berlin eingetroffen, um sich von hier nach London weiterzubegeben. Beide Herren gewährten der Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“ ein Interview, das zum ersten Mate über die Verhältnisse in der Ukraine und insbesondere über die beispiellosen Pogrome nähere Details enthält. Sämtliche Angaben sind als offizielle Mitteilungen desifidischnationalen Sekretariats und der zionistischen Organisation in der Ukraine zu betrachten, das für sie die volle Verantwortung übernimmt. ( I. Allgemeine politische Lage. Ende November 1918 erhob sich gegen den bisher mit Unterstützung der Deutschen in der Likraine herrschenden Hetman Skoropadski an der Spitze einer ukrainisch-nationalen Bewegung, Petliura. Es gelang ihm, die ganze Ukraine (Gouvernements Kiew, Poltawa, Tschemigow, lekaterimoslaw, Charkow, Cherson, Taurien, Podolien. Wolhytiienl zu erobern. Gegen Petliura und Vinitschenko (da!» sog. Direktorium) beginnt im Januar 1919 die bolschewistische Offensive, der es wußt ist — sie sollte es mindestens sein! — meist nur Bäldtmgsstotff vermitteln zu können. Den aber vermittelt sie. Und wenn ich noch so öden Mathematikunterricht erhalte, noch so banausisch Formen und Vokabeln pauken muß, in dem Augenblick, in dem mir zum erstenmal klar wurde, daß die Winkel eines Dreiecks zwei Rechte betragen« müssen; mit Notwendigkeit, in diesem Augenblick ist doch ein Funke echter Wissenschaft in mir zum Erglühen gekommen; und daß ich die Schönheit eines griechischen Verses empfinden kann, verdanke ich schließlich irgendwie dieser Gelgeschmähten Schule. Sie hat Gel gesündigt, sie muß nidit reformiert, sondern von Grund aus umgestaltet werden, und wahrlich aus dein Geiste heraus, den Bcrafeld in seinen ersten Kapiteln predigt, in Worten eindringlicher Ueberzeugungskraft. Das Leben der Schule ist fern vom Geiste der Wahrhaftigkeit und ernsten WahrheitssuchenS, — aber gerade weil wir das wissen, können wir ruhig auch betonen, wie weit wir an ihren Stoff anknüpfen, den ja auch Berufeid vielfach zu übernehmen genötigt ist, und dürfen uns nicht mit der — berechtigten — Anklage beruhigen, daß die Schule wesentlich dem Interesse einer Klassenherrschaft ihre Gestalt verdankt. Aber Bernfelds Idealbild selbst: Ein Erziehungsgarten, in dem die Pflanze der Jugend vor allen Sturmen bewahrt, von reinen, wissenden, keusch beobachtenden, zurückhaltend leitenden!Meistern der Erziehung gehegt wird! Es braucht uns nicht zu stören, daß dieses Ziel kaum zu verwirklichen ist, genug wenn es richtunggebend sein kann. Wieder wird die Forderung erhoben, die Fichte und andere pädagogische Propheten gestellt haben: die Erziehung dürfe nicht Sache der Eltern bleiben. Während sie im allgemeinen mit der pädagogischen Unfähigkeit der meisten Eltern begründet wunde, wird hier ein anderer Gesichtspunkt mehrfach, betont: daß die Ehe, befreit von wirtschaftlichen und E rzi ehungsswrgenj, auf eine neue Basis von nie geahnter Reinheit gestellt ,wird. Es ist der Individualismus der Liebe, der hier zu Ende gedacht wird. Aber mir scheint, den meisten! Ehen wird so ihr Sinn genommen. Jede Gemeinschaft wächst an am 5.—6. Februar gelang, Kiew zu erobern, worauf sich Petliura auf die gal irische Grenze zurückzog. Damals gingen Grigorieff und Machno, die bisher auf Petliura« Seite gestanden hatten, zu den Bolschewik! über, volni denen ersterer den Auftrag erhielt, gegen Odessa vorzugehen, während der letztere das durch seine Erz- und Kohlensdtatze wichtige Donetzgebkt halten sollte. Die bolschewistische Offensive wurde von Moskau aus organisiert!und stellte sich immer mehr als eine ausgesprochene russische Bewegung dar, die sich auch bewußt bestrebte, eine Vereinheitlichung des uiicrainisch-bolschewistischen Heeres mit dem russischen herbeizuführen. Während die Bolschewik! erfolgreich operierten, organisierten die ukrainisch-nationalen linken Sozialrevolutionäre gegen sie eine Bewegung; die sich gegen den russischen! Charakter des Bolschewismus und gegen die angeblich zahlreichen jüdischen Führer wandte. Es entstanden eine große Anzahl aufständischer Banden (z. B. unter der Führung von Seloni, Sokolowski, Struk), die im Zusammenhang mit Petliura gegen die Bolschewiki operierten. Gleichzeitig begann Cirigorioff ebenfalls einen Kampf gegen» Bolschewiki und Juden!unter dem! Schlagwort ״gegen die Moskauer Freßzentrate und die Leute aus dem Lande, wo man Christus gekreuzigt hat“. In allen diesen Kämpfen blieben zwar die Bolschewiki Sieger, aber sie natten ihre Truppen nicht mehr fest in der Hand. Gleichzeitig stiegen die Lebensmittelpreise ungeheuer. Das!Pfund Schwarzbrot, das noch kurz vorher 2 Rubei gekostet hatte, kostete am! 8. Juni in Kiew 22 Rubel; ein Preis, der inzwischen weiter gestiegen ist. Nunmehr griff die Armee Denikin ein. Sie kam aus denn Kuban- und D o n g e b i e t. Sie besteht größtenteils aus russischen Freiwilligen, ist im ganzen gut diszipliniert und durch• die Hilfe der Envente gut ausgerüstet. Madhmo, der gegen sie das Do netzgebiet halten sollte, verriet die Bolschewiki und ging zu Denikin über. Dadurch gelang es Denikin, die Gouvemements Jekaterinodaw, CharfcoW •und teilweise Poltawa zu erobern. Im gegenwärtigem Augenblick zerfällt die Ukraine in folgende Herrschaftsgebiete: 1. Die Bolschewiki besitzen die Gouvernem!ents Kiew, Tschernigoff, Teile #011״ Podolien, Wolhynien und j ekaterinoslaw; 2. Denikin steht in Charkow, Cherson, Poltawa, der Krim! Und Teilen des Gouvernements Jekaterinoslaw; 3. Zwischein beiden Gebieten besitzt Petliura (das sogenannte ukrainische Direktorium) Teile der Go 11vernements Podolien undl w o 1 h y nie n; 4. Endlidh befinden sich im ganzen ukrainischen Gebiet mehr oder weniger große Räuberbanden. II. Die Pogrome. Der ganze Zeitraum von Ende November 1918 bis jetzt ist mit einer Kette von Pogromen ausgefüllt. Sie sind: teilweise von Truppen, teilweise von der Zivilbevölkerung veranstaltet worden, wobei besonders schlimm das städtische Kleinbürgertum hauste, aber auch Bauern, teüweise sogar Arbeiter (z. B. in Tschirkassi) sicu beteiligten. Vor allem waren es die Truppen Petliu ras «und Grigorief fs, deren Offiziere vielfach der Schwarzen Hundert angehören, sowie die zahllosen Banden. Auch die bolschewistischen Truppen haben vielfach Pogrome gemacht, dodi schritt die bolschewistische Heeresleistung in schärfster Weise dagegen ein, sie hat viele Hunderte, die steh an Pogromen beteiligt haben, erschießen lassen. Dennoch hat sie der antisemitischen Stimmung soweit nachgeben müssen, daß sie die Entsendung jüdischer Kommissare zur Front vermeidet. Man kann drei Hauptperiöden der Pogrome unterscheiden. ihren Aufgaben, hier aber wind der Ehe gerade eine ihr spezifische Aufgabe entzogen. Für die Mehrzahl der Ehen sind die Kinder die einzige, für alle eine bestimmende Idee. Beimfeld will die Familtenegoasmen zusammenrauschen lasen in dem großen Strom des Gemeinschaftswillens, — wird nicht Gelmehr manche Leere entstehen, wird das Wachstum der Seele in der beglückenden Hingabe des Eros an aufbauender Kraft dem Familienegoismus gleichen, der doch zugleich Altruismus ist oder werden kann? Es ist wahr, am Unverstand von Eltern und 'Erziehen» hat schon manche wertvolle Jugend sich zerrieben, und es ist ein flacher Trost, dagegen einzuwenden; daß Konflikte da sein, müssen und daß sie den Charakter stählen. Aber werden die pädagogischen Einrichtungen Bernfelds die Konflikte vermeiden oder fruchtbarer gestalten können? In ihnen wirken Erzieher und Erzieherinnen, so überlegen, so verständnisvoll, so ihrer Aufgabe hängegeben, wie sie eben, nur in einer Utopie vorhanden sein können. Aber es gibt zwei Arten von Erziehern Die einen, ,ausschließlich sie finden wir unter Bernfelds Pädagogen, sind Erzieher kraft ihres Verstandnisscs für Kindheit und׳ Jugend; die andern aber sind kraftvolle Persönlichkeiten, oft ganz ohne Sinn für das anders orientierte Jugcndalter, nur ihrer Aufgabe lebend, die ihr Wesen ihnen stellt, und gerade sie üben oft die fruchtbarste Wirkung aus, wenn jugendliche Mensehen, angezogen und zugleich abgestolien, scheinbar ablehnend und doch im! tiefsten beeinflußt, sich mit ihnen nuseinandersetzen. Das ist die Wirkung, die natürliche, der häuslichen, kanf'iktbeladcnen Erziehung. Demgegenüber geht Bernfelds Erziehung den Konflikten aus dem Wege, es ist ein pädagogisches Idyll, das er entwirft. Wundervoll in seiner Anlage: keinerlei Lernzwang, für Anregung ist gesorgt, wer ,irgend lernen will, für den ist Gelegenheit reichlich vorhanden. Nicht an künstlichen, für die Zwecke der Schule ausgedachtcn Aufgaben lernen die Kinder, sondern an den lebendigen Forderengen! der Wissenschaft, ohne Lehrpläne, Stundenpläne, Klassen, Prüfungen, Versetzungen. Nidit pädagogisch abgestempelte Lehrer beherrschen die Arbejt im Jugend- ־Nr. 5' Die« reiche« bi a 11 (N! fallen voi lomir 1 Rund scha Die : April 19 T r u p p! R ü c k z t a u f t a u tägigen t 15. Febr! Pogrom Es dabei Vielt g e r o 11 dem P0£ hundertta terbliebei aber viel eben Hir Proskuro d e n g e auch die D!1 j e p! dem 103 Ueber 6 Die April bei der 1!3 o n e n Ausschre In Tro Garnison wis tische Garnison dis eben 1 zwölf jäh waren, 1 Tage ge •ermorde׳ 4 e 1 ö t < Di genas Novem und b 50 Ort dort c Sekret! Bei d ermo der Er tariats noch 2 Die, zu orga nicht gi die Rot• verteidi; Die Bild: e Zerstört III. Vor jüdische sammlui Zentral! bereich, •wirken sierten ernsten Vorauss Vertrau schädlic ein Uel als das Lernzw! Abi haupt A riing ei jähriger etwa z drei. 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