Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 54 (5.8.1919)
- Date
- 1919-08-05
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 54 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 423 Caeastocbaus abgespielt haben. ״Durch die Stadt" — erzählte dann der Redner — ״fuhr eine Militarabteilung, die Handgranaten mit sieh führte. Gegen 9 Uhr abend», als die Wagen auf dem Marktplatz standen, kam ein Auto entgegen. Die Pferde erschrak««, rissen sich von ihrem Platze los und eine Kiste Granaten fiel dabei zu Boden und explodierte. Eine Person wurde getötet und zwanzig verwundet. Was geschah darauf? Das, was an diesem Tage überall geschieht. Das Militär mit dem Mob warf sich auf die J uden der Stadt. 20 Juden wurden schwervet» wund et, die Läden ausgeplündert, die jüdischen Kaufleute, die auf der Straße fuhren, wurden beraubt, einige Dutzend von ihnen tödlich geschlagen, jind der Rabbiner der Stadt zusammen mit an geseltenen Leuten der Gemeinde wurden in Haft genommen. Das geschah Mittwoch. Freitag begannen schon Verwundete nach Czenstochau zu kommen, um medizinische Hilfe zu suchen. Ich ging dann zum Kreiskoramlssar, um nach den Ursachen des Unglücks zu fragen und erhielt die Antwort, daß gemäß einer mündlichen Mitteilung des Polizeichefs, die Juden von dem Balkon eine Bombe auf das Militär geworfen hätten. Er erhielt dann eine schriftliche Mitteilimg vom Kreische f, in der gesagt wurde: ״Die Juden hätten drei Bomben geworfen; alles ist ruhig, niemand wurde geschlagen, meniand wurde beraubt.“ Mein« Herren, das war, nachdem ich selbst «chvvervcrwundete Leute gesehen hatte, die ihr Vermögen zu Hause gelassen hatten und nach Czenstochau geflüchtet waren. Der Kreiskammissar selbst sagte mir, daß er den Mitteilungen des Kreisahefs kein Vertrauen schenkte. Idi ging dann zum Chef der 7. Division, General Skurski, der mir dieselbe Antwort gab. Als ich ihn fragte, ob er in der Tat aranehmen kann, daß in der jüdischen Bevölkerung in Krzepic Elemente vorhandea sind, die Bomben gegen das Militär werfen könnten, antwortete mir der Genera], daß er dies nicht annehmen kann, er glaube vielmehr, daß dies eine Arbeit der Deutschen war, die jetzt in großer Zahl in der Gegend herumirren. Ich ging dann zum Oberst B o k c z a n i m, der mir erklärte, er habe soeben von der Gendarmerieabteilung einen Rapport bekommen, daß es sich1 um keinen Ueberfall, sondern um einen Unglücksfall gehandelt habe. Auf meine Bitte versprach er mir dann, die Verhafteten zu befreien und eine Militärabteilung nadi Krzepic zu schicken, die der Polizei atnTage der Beerdigung des toten Söldners, der infolge der Explosion gestorben war, gegen die Pogromstirfter helfen tollte Dm waren *die Erklärungen der Militär- und Zivilmiadit nach dem Pogrom, aber bald verwandelte sich diese Sache in eine Legende und ringsum brach eine Pogromaktion atif dem Boden dieser Sage von den Bomben, de die Juden in- Krzepic geworfen hätten aus,,. Jetzt, nachdem de Nachforschung die Bodenlosigkeit dieser Legende festgestellt hat, wagt die Admimstrationsloommission von neuem diesen Antrag m stellen. Das wirft ein Licht auf die Arbeit der Admärnstrationstammigsion, denn Krzepic ist nur eine Episode, nur ein Ring in der langen Kette der Verleumdungen und Mordtaten, die im Laufe von Monaten im Lande gegen Juden sich abspielten, und int Hintergrund all dieser Mordtaten steht das neu« Märchen, die Juden dienen dem Interesse Deutschlands; seien deutsche Spione, überfallen das polnisch« Militär zwecks Schädigung des polnischen Staates. Lautete doch dies selbe Märchen zurzeit der Herrschaft der deutschen . Okkupationsmacht gerade ebenso, mit dem Unterschiede daß wti damals als Söldling« Rußland» bezeichnet wund«... Auf den Vorschlag des Referenten Loccato wird die Debatte darüber geschlossen. Di« jüdische« Abge- Kizzur hattalmud*) Von Chajlrfl Krupnlk. Ein vor kurzem; aus Lausanne eingetroffencr *tatt-!eher Band mit dem überschriebenen Namen, ist Zeuge der geistigen Arbeit unseres Volkes, die euch In den •cfiredc liehen Zeiten, die hinter uns liegen, geleistet wurde. Der Name, wie der Verfasser selb•!, ist mehr ab bescheiden. Es ist kein verkürzter Talmud, kein Ersatz für den Tahwf, der vor uns liegt, es ist der vollständige Talmud. Nichts ist fortgelassen, mir hat uns' der Verfasser ,durch eine geschickte Systematik, die nur einem solchen Kenner des Talmud und der europäischen wissenschaftlichen Methoden, gelingen konnte, verstanden, den Umfang des Talmuds um das mehrfache Zu verringern, indem er die im Talmud häufigen Wiederholungen vermieden hat. ,Die ausführlichen, und in einfachem, aber prachtvollem Hebräisch gehaltenen Einleitungen vor jedem Abschnitt, sowie die Inhaltsangabe vor jedem Kapitel, sorgen dafür daß wir nicht unvorbereitet in den Wirrwarr des Fragenkam pfe xes des betreffenden Abschnittes hineingeraten. Hat man diese Einleitungen, von denen jede an sich eine selbständige, erstklassige, wissenschaftliche Leistung darstellt, (z. B. die 39 Seiten starke Abhandlung über die Gebete vor Berachoth, über die Feste und den jüdischen Kalender vor Rosdihaschanah und Joma) durchstreift, so kann man ruhig mit dem Studium des Textes beginnen. Es wird uns nichts entgehen, nichts!«verständlich sein, zumal der Verfasse r durch seinen Kommentar dafür gesorgt hat, daß daß auch die kleinste Finesse der Talmudsprache Wahrnehmbar wird. Fußnoten, Bemerkungen, •owie Zeichnungen (Stellung des Mondes ln den verschiedenen Phasen) tragen zur Vervollkommnung des Werkes bei •) Kizzur hattalmud (verkürzt« Talmudausfeabe'! Band 1, erster Zell (BeradboÄ Roediasdianalr, und Jora), geordnet und eriitttert durch Q. Cta, Crernowit* Lausann• 1919. ordneten erhielten trotz des Protestes von Qrünhautrt und Weinzieher nicht mehr das Wort. Rosenblatt stellte dann den Antrag, über den Vorschlag zur Tagesordnung überzugehen, Mit den Stimmen aller Deputierten gegen di« Stimmen der jüdischen Abgeordneten wurde der Antrag Rosenbiatts abgelehnt. Mit einer überwiegenden Mehrheit nahm die Konstituante den Antrag der Administrationskominissbn an. Der offizielle Bericht Aber die Pogrome in Westgalizien Das Mitglied der Untersuchungs-Kommission, Mitgli-ed der Konstituante, der poalezkwtistisc'he Abgeordnete der Konstituante, Dr. Schipper, der am 30. Mai nach Westgalizien geschickt worden ist, um die Einzelheiten der dort «tattgefundemen Pogrome zu untersuchen, erstattete «inen eingehenden Bericht über seine Reise, dem wir folgendes entnehmen: Zum Vorsitzenden der Kommission wurde der polnIsche Sozialdemokrat Witos und zum Sekretär Dr. Schipper gewählt. Stryczew und Umgegend ln Stryczew, dem ersten Pogrom-Städtchen, das die Kommission besuchte, stand der Pogrom vom 21. April im Zusammenhang mit einer Ritualmord-Besehukiigung. Die Kommission vernahm 13 Zeugen, darunter auch die Aerzte der Stadt und die Untersuchungs״ richter. Die Kommission stellte fest, daß die Geschichte von dem Ermordungsversuch an dem 13 jährigen Mäddien ein Hirngespinst einer kranken Phantasie gewesen und völlig aus der Luft gegriffen war. Der Pogrom in Stryczew ist vielmehr bloß ein Glied in der Kette der Pogrome, die kurz vorher in den benachbarten Flecken Gordowa, LubcZa, Wisoko, Pjeriezkowo, Skolo und ,anderen stattgefunden haben, wo jüdische Landeigentümer und Pächter geplündert worden sind, ln Stryczew selbst 'wurden 100 Menschen verwundet, darunter 20 schwer; die jüdischen Geschäfte und de Synagoge geplündert. An den Plünderungen nahm unter anderem auch die Jugend der polnischen Intelligenz teil. Niebjelec Bald darauf bradi ein Pogrom in N i e b j e i e a au» 40 Juden wurden verwundet und zwei Greise bestialisch ermordet Die alten Leute wurden in einen Graben gefegt und mit den Füßen getreten, bis sie so ihren letzten Atemzug taten. Noch, während der An- Wesenheit der Kommission herrschte unter der polnischen Bevölkerung eine Pogromstimmung, anläßlich der Mehl- Sendung des Midisdien amerikanischen Hilfskomitees. So wurden die Mitglieder der Kommission selbst Zeugen der Pogromhetze, die Unter der polnischen Bevöucerang getrieben wird. gzeszow Von dort ging die Kommission nach R z e * z o w. Einen ganzen Abend lang dauerte das Verhör. 20 Vertreter der jüdischen und polnischen Bevölkerung, darunter der Gerneindevorsteher Dr. Schnee, die Rechtsanwälte Dr. Hochfeld und Reich und Redakteur WeisenfeId wurden vernommen. Auch dort wurde ein Rituahnordmärchen inszeniert. Das Mädchen Gomzoruwna, das angeblich vom den Juden in einen Keller verlockt worden! sek! sollte, erzählte, daß sie selbst die Geschichte erfunden habe,, weil sie nicht ihrer Mutter verraten wollte, daß sie in dieser Nacht bei einem Offizier gewesen war. Der Pogwtn im Rzeszaw brach am 3. Mal aus und dauerte zwei Tage lang. In vielen Straßen wurden jüdische Geschäfte geplündert und Hauser demoliert, darunter auch fcwei Synagogen. Der Schaden beträgt 4 Millionen Kronen. Zeugen bestätigten es, daß das Verhalten der Militäre den Eindrude bei der Bevölkerung erwecken mußte, daß die Plünderung gestattet sei. Die Plünderer setzten «eft nur aus städtischen Elementen zusammen. 'ch hatte die Ehre und das besondere Vergnügen, als Schüler des Verfassers während seines Rektorates an der ״Hochschule für die Wissenschaft des Judentum•“ zu Odessa, das jetzt vorliegende Werfe sowie seine noch nicht erschienenen Teile als Vorlesungen zu hören. Zur Zeit von Pogromen entstand das Werfe, während einer zweiten PogramWeHe wurde es vollendet Auch Unsere anderen großen Tabnudsysthematiker haben unter solchen Umständen arbeiten müssen, so Mainonides, so Rabbi Jichok A1 fassi. Der Beweg• grund zur Systematisierung des Talmuds war immer derselbe: die Not der Zeit, die es der Jugend unmöglich macht, sich der Pflege unserer geistigen Schätze dauernd zu •widmen. Und so muß von Zeit zu Zeit eine der Geistesverfassung des jüdischen Volkes entsprechende Bearbeitung des Talmuds dafür sorgen, daß das Tal- *nudstudium nicht gänzlich aufhört. Der Verfasser de» vorliegenden Weikca aber, lebt in einer glücklicheren Zeit als seine großen Vorgänger. Sein Werfe wird nicht nur für die Konservierung des Altfassi und des!Maimonides sorgen, sondern bei dem Aufbau unsere» Rechtes im Entstehungslande der Mischna beitragen. Wir sind jetzt im Begriffe, unser Leben in Palästeia, insbesondere unser geistiges Leben wieder aufzurichten und werden dalei in sehr vielen Punkten an das Alte anknüpfen. Wir sehen daher mit größter Spannung den weiteren Bänden entgegen, die uns unser eigentlieh es Zivilrecht erschließen wenden. Der Verfasser ist noch verhältnismäßig jung. Wir wünschen ihm, daß er sich von der ihn jetzt an der Arbeit hindernden Krankheit zur Freude aller Leser seines eben erschienenen Werke« bald erholen möge. Die größte Talmud-Ausgabe ln London wird Jetzt die größte Talmud-Ausgabe der Welt gedruckt Sie enthält 1000 Kommentare. Be- »erftengwert an «Iteier Ausgabe ist «tat der Talmud mit Akzenten und JalerpumcttanszeiHieBi versehen ist. Am Ende jedea Baadm kt ein Wörterbuch für die Koibuszowa und Umgegend Von dort reiste die Kommission nach Ko Ibusao w a. Das Städtchen machte einen erschütternden Eindruck. Sämtliche Geschäfte des Marktplatzes waren aitsgeplündert, manche jüdischen Hauser gänzlich verbrannt Unter den vielen Bauern, die auf dem Markte waren, konnten die Mitglieder der Kommission kaum einen Juden ausfindig machen; •denn die jüdische Bevölkerung hat noch immer Angst, sich auf der Straße zu zeigen. Zuerst untersuchte die Kommission die Pogrome in den Dörfern um Koibuszowa, und stellte fest, daß ein Postbeamtet Tschubak von einer Depesche erzählt habe, in der den Bauern das Plündern gestattet worden sei. Bauern erzählten, daß in der Nähe von Koibuszowa ein militärisch gekleideter Reiter auftrat, der die Ber völkerung, namentlich Bauern, zu Judenpogromen aufforderte. In den Dörfern wußte man genau bereits einige Tage vorher, daß am 6. Mai der Pogrom stattfinden wird. Manche Christen kamen zu ihren jüdischen Freunden, uam sie vor diesem 6. zu warnen. An diesem Tage fanden Pogrome fast in allen Dörfern des Kolbuszowaer Kreises statt. In Maidan wurden an diesem Tage 160 jüdische Familien ausgeplündert, in Wola wurden 18 Familien geplündert und ein Jude ermordet, ln Huzisk wurde der einzige Jude ausgeplündert, der in diesem Dorfe wohnte. Dasselbe geschah auch mit den zwei jüdischen Familien in PI a j u f k a und mit den zwei Familien in N o w a wjesch. In KolbuszoWa-Dolga wohnen sieben jüdische Familien, die alle ausgeplündert wurden. In Koibuszowa selbst brach der Pogrom erst später aus, am 15. desselben Monats, und dauerte zwei Tage. Ausgeplündert wurden 370 jüdische Familien. 1O0 Juden winden an diesem Tage verwundet, meistens schwer, acht Juden, darunter drei alte Frauen, wurden ermordet. Markus Ki rschenbaum wurde erschossen, während er kniend um Rettung flehte. Er wurde so in kniender Stellung später vorgefunden. Eine alte Jüdische Frau wurde auf dem Marktplatz mit dem Bajonett erstochen. Nach dem Ermessen des jüdischen Komitees beträgt der Schaden 10 Millionen Kronen. Der Vorsitzende der Kommission, Witof, mußte nach Warschau zurückkehren und die Kommission war gezwungen, ihre Tätigkeit vorläufig zu unterbrechen. Dieser offizielle Bericht der Untersu chungs-Kommission der polnischen Regierung bestätigt leider, daß die ersten Berichte (die seinerzeit auch in der ״Jüdischen Rundschau" mitgeteilt wurden) auf völliger Wahrheit beruhen. Die polnischen Dementis sind, wie wir immer annahmen, also glatte Lügen. Dokumente Herr Rechtsanwalt Martin Ehrfich-Kattowitz MSndet uns diesen Bericht über vom ihm zu Protokoll genommene Aussagen polnischer Juden. Sie beweisen deutlich, was von den Versuche« der Polen, di« Judenpogrome abzuleugnen, zu halte« ist; Kattowitz, den 29. Mai 1919, Jofiannesstr. 11. ln» Büro des Unterzeichneten Anwalts. Vor mir, dem Unterzeichnetem Anwalt, erschienen heute die nachstehend aufgefifirten Personen! und erklärten folgendes: I. Zur Person : Aisig Batamer, geb. 1880 in Peiicza, Kr. Oieucz, Händler in Sosnowice. Zur Sache: Erew Peßach ging ich nachmittags 2 Uhr die Polnastraße in Sosnowice rufug des Weges. Mir entgegen kamen 6 oder 8 polnische Legionäre. Ich ging auf di« Straße hinunter, um nicht mit ihnen zusammenzustoßen. Als sie ca. 50 Schritt von mir entfeint waren, kam der Aelteste von ihnen, der Führer, auf mich plötzlich zugelaufen und fing a«, mit der Hand auf mich einzuschtagen. Es sammelten sich bald einige junge Bursche*, in Zivil um uns beide herum und schlugen sämtlich auf mich ein. Ich lief ihnen davon, sie holten mich aber wieder ein und schlugen sämtlich auf mich ein. Ich schrie um Hilfe. Mit miT ging mein kleiner Sohn Moses Chajürt, der 8 Jahre alt ist, und als der Soldat auf mich zufem, lief er weg, weinte und schrie. Er erzählte nur, daß ■׳« «—יזn 1! ——g■m-m schwierigsten Ausdrücke vorhanden und eine Biographie von 6 Tanaim ,und Amoraim. Ea sind vorläufig drei Bände erschienen, der 4. und 5. Band sind noch im Drucke. Die Ausgabe wird zusammen 28 £ kosten. Literarische Mitteilungen In Warschau erscheint im Verlage des Palästinaamtes eine Monatsschrift, die den Fragen der Kolonisation und des Jüdischen Nationalfoneß gewidmet ist. Die erste Nummer ist im Mai erschienen und enthält Beiträge von Ettinger, Bö hip ft־,. Ruppjn und anderen. Eine Wochenschrift in jüdischer Sprache In Berlin. Unter der Redaktton de« Herrn O. Cohn erscheint seit voriger Woche in Berlin eine freie Wochenschrift in jüdischer Sprache ״Der Freitag", Die .Wochenschrift ist unparteiisch. * , J. Wille ansky einer der landwirtschaftlichen Sachverständigen des Palästina-Amtes in Jaffa, hat kürzlieh ein kleines Buch ״Farm-Management" (Gutsver- ■waltung) herausgegeben. Wie die Zeitschrift ״Palestine“ berichtet, besteht das Buch aus Aufsätzen versdiiedener Autoren, die sich mit den Siedhaigstragen vom Standpunkte der Bedürfnisse des Haushaltes des Siedlers beschäftigen, zum Unterschied von den Bedürfnissen für di« Produktion für den Markt. Die Aufsätze beschäftigen sich mit folgenden Themata: 1. Der Haushalt des Siedlers; 2. Molkereiprodukte; 3. Gemüsekultur; 4. Obstkultur; 5. Geflügelzucht; 6. Bienenzudit Im Verlag Stybef sind in Warschau unter der Redaktion von Laehower folgende Werte* der Welt• Mteratur in hebräischer Sprache erschienen: ״Ingeborg" von Kellermann, .,Der Tod" von Schnitzler,; ״De profttndjs" von wilde, ״The henoes and heroea• . stopf* von Cafiyle, ״Rawi SdhRjme Näggid“ vpn A«cb.