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Jüdische Rundschau · 1919-07-29 · Heft 52 (29.7.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 52 (29.7.1919)
Date
1919-07-29
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 412 JIJ EDI SC H E RUNDSCHAU Nr. 52 Nr. 52 Die Handels- und Industrieabteilung bei dem zionistischen Palästina-Departement in London Die ״Abteilung für Handel und Industrie“ bei dem zionistischen Palästina-Departement in London versendet folgendes Rundschreiben: Von den allgemeinen Arbeiten, die in allernächster Zeit zur Wiedererweckung und raschen Entwicklung des wirtschaftlichen Lebens in Palästina in Angriff genomnren werden müssen, wird natürlich auch der privaten Initiative ein beträchtlicher Teil zufallen, und es ist jetzt unsere Pflicht, diesem Zweige der jüdischen Arbeit für und in Palästina die. eingehendste Aufmerksamkeit zu widmen. Die Abteilung für Handel und Industrie übernimmt als ihre spezielle Aufgabe denjenigen Zweig der Palästinaarbeit, der sich auf Handel und Industrie bezieht. Die Unternehmungen und Pläne privater üruppen und einzelner Personen für die Einführung תסץ industriellen und Handefeunterneluiningen in Palästina müssen mit den Erfordernissen und Möglichkeiten des Landes derart in Einklang gebracht werden, daß sie aufs beste seinen sozialen Fortschritt und seine Wirtschaftliehe Entwicklung fördern. Unsere Aufgabe wird es sein, der privaten Initiative und dem! privaten Unternehmungsgeist durch genaue Information und praktische Ratschlage den richtigen Weg zu weisen. Unsere Abteilimg beabsichtigt deshalb, einen AusRunftsdicnst einzurichten, der den Handels- und Industriebedingungen im Lande und den jeweilig geltenden Gesetzen und Be- Stimmungen über dieselben gewidmet ist. Diese Auskunftei wird zum Beispiel über folgende Punkte Infbrmation erteilen: a) Charakter, Qualität und Herkunftsort von Rohmaterialien und Waren, die bisher nach Palästina importiert wurden, sowie den gegenwärtigen Bedarf im Lande für solche Materialien und Waren. — b) Zoll und Zoll- Sätze und ihre Erhebung. — c) Frachtkosten per Eisenhalin und Wasser. — d) Schiffsverlrältnisse usw. Sie wird sich ferner mit den Chancen für industrielle Tätigkeit in Palästina beschäftigen, sowie mit der Produktivität des Landes zu jeglicher Zeit. Um zu verhüten, daß private Unternehmungen miteinander kollidieren, was infolge der Unkenntnis und Ungewißheit der gegenwärtigen' Lage in Palästina notwendigenveisc geschehen muß, wird ein Register aller privaten Unternehmungen und Vorbereitungen für kmnnrerzielle «1er industrielle Tätigkeit angelegt werden. Die ״Abteilung für Handel und Industrie“ ersucht daher alle Zionistischen Landesverbände, unverzüglich eing’ehende Informationen über die folgenden Punkte zur Verfügung zu stellen: a) Die Art der Unternehmungen, die für geschäftliehe Zwecke in Palästina gegründet worden sind (mögliehst genaue Angaben über ihre spezielle Branche usw.). — b) Die Formen ihrer Organisation (d. h. ob es das Unternehmen eines Einzelnen, eine kooperative oder eine Aktiengesellschaft ist). — c) Dias investierte Kapital (falls eine Aktiengesellschaft, wie viel gezeichnet und wieviel! eingezahlt). — d) Wo ist das bis jetzt eingezahlte Geld? —, e) Eingehende Details über persänliehe und berufliche Eigenschaften der Gründer oder der gegenwärtig leitenden Persönlichkeiten. — f) Gescliäftsstatuten. — g) Arbeitspläne für die nächste Znkauft. 1. Der Ort, an dein! das Geschäft errichtet werden soll. 2. Der Zeitpunkt (falls bekannt), an dem es eröffnet werden soll. 3. Erfordert das neue Unternehmen besondere Voruntersuchungen oder andere 111formationen und werden solche Untersuchungen bereits ausgeführt? 4. Liegen seitens der Behörden Mindernisse für die erfolgreiche Durchführung der Pläne des Unternehmens vor, und welcher Art sind diese Hindcrnisse? 5. Bedarf das Unternehmen irgendwelcher Erleichterungen? — h) Hat die initiative der Zionist::- sehen Organisation Ihres Landes auf die Gründung des Unternehmens eingewirkt? Aufier den erforderlichen Angaben über die in Ihrem Lande bereits fest geplanten Unternehmungen ersuchen wir Sie um Einholung folgender Auskünfte: 1. Ueber Personen, die Kapitalien in irgendeinem Oeschäftsunternehmen in Palästina arUegen möchten. Anzugeben ist: a) Betrag des Kapitals, “b) eventuelle besondere Bedingungen der erwünschten Einlage. 2. Ueber Personen, die ihre Kenntnisse und berufliehe Erfahrung für den Wiederaufbau Palästinas verwenden wollen. Die ״Abteilung für Handel und Industrie“ wird alle einlaufenden Auskünfte über das Wirtschaftsleben in Palästina sammeln und dafür Sorge tragen, daß Alle klar formulierten Anfragen über das Wirtschaftsleben und die Möglichkeiten des Landes durch Gutachten von Spezialisten beantwortet werden. Wir erwarten, daß die Zionistischen Organisationen in allen Länden! mit größtmöglichster Beschleunigung die hier angegebenen Aufgaben erfüllen werden und daß sich dies sowohl für die Wiedererweckung Palästinas, sowie für diejenigen, die sich dort mederlassen und geschäftlich betätigen wollen, als nützlich erweisen wird. Grüße von jüdischen Legionären in Palästina Fischei Birnbaum teilt seiner F rau in R a d o m, K-oschenetzkastraße, mit, daß es ihm gut geht. Er dient im 38. Bat ui Hon und befindet sich zurzeit «1 Ra ml eh. Er erbittet Nachrichten durch das ״Zionistische Büro“ in Kopenhagen. — Bl« m- ■stein teilt seinen Eltern in Petrokau mit, daß er sich in der jüdischen Legion befindet und daß er gesund ist. — Sa ln! an Mcnow teilt seinen Eltern in Sfobotka, Gouv. Tsdienwkow, (Ukraine) mit, daß es ihm gut geht. Er hat mehrere Kämpfe mitgeniacht, ist aber niemals ver w׳ u 11 d e t worden. Er bittet um Nachrichten. — H. Weiner teilt seinen Eltern in W.ssoka Litowsk (Gouv. Grodno) mit, daß er sich wohlbefindet. Er bittet dringend um Nachrichten, wo sich seine Frau und sein Kind befinden. —- L. Seherin a ti n teilt seinen Verwandten in Balta (Gouv. Podölien) mit, daß es ihm gut geht und daß er sich in seinem Regiment in Jaffa befindet. — .Nachrichten wolle man an das Kopenh a g e n e r ״Z i o n i s t i s c h e B ü r o‘‘ Kopenhagen, Hyskenstr. 10, senden. J. Barle p a n teilt L. L i p e t z, Berdiansk (Gouv. Tawrien), Ekatcrinskajastr. mit, daß er sich in der jüdischen Legion befindet. Er bittet um! Nachrichten. — Saul Alter teilt B ynen Alte r, St. MIawa (Kr. l’lock) Polen, mit, daß er sich in der Legion befindet, gesund ist. Er bittet um Nachrichten. — Mois Safra teilt Scholen* Safra, Schpikow (Gouv. Podolsk) mit, daß er gesund ist Er bittet sehr um Nachricht. — L, Pi neu s teilt Cliiel Pi 11c us, Staszow (Gouv. Radom) Polen, mit, daß er sich, in der jüdischen Legion befindet, uind daß er gewnd ist. Er bittet um sofortige Nachrichten durch d,as Kopenhagener Zionistische Büro. — j, Tepermann teilt Peissach Te per mann, Pljubno, Agripiteskaja Wol. Post Libliniw (Gouv. Minsk) Ujsed Tuck, mit, daß er gesund ist, er bittet um sofortige Nachrichten durch das Kopenhagener Zionistische Büro. — S. Per Imam 11 teilt Josef Kultolt sc 11 ek für B1־ o c h e P e r 1 m1 a 11 n, Cjaruss (Gouv. Minsk) mit, daß er gesniijd ist. Er bittet an den O nke I i 11 Amerika zu schreiben. Palästina auf/ Herr Kaplan berichtet über die Er- 7־ ziehungsarbeit in Palästina und verlangt von der Organisation die Errichtung von. Kindergärten und Volksschulen, um auf diese Weise auf die Jugend im Geiste des Misrachi zu wirken. Herr Bublik berichtet über die Tätigkeit der Misrachidekgierten auf der Londoner Konferenz. Die Londoner Konferenz hätte bewiesen, daß der Misrachi keine Föderation ist, sondern die Volkspartei. Das Volk wisse nichts von Nationalismus und Religion, sondern von Judentum. Auch bei der Rückkehr aus Babylon haben die Juden keine größeren Rechte gehabt als sie jetzt bekommen würden, und doch haben wir nachher das mächtige Makkabäer-Reich errichtet. Was damals 200 Jahre gedauert hat, kann heute in 20 Jahren gemacht werden. Es hängt nur von uns ab. Viel kann uns der jüdische Mittelstand helfen und der sei misrachisfisch. Es wurden unter anderem■ folgende Anträge angenommen: ״Der Misrachi ist eine Organisation von religiösen Zionisten, die auf der Basis des Basler Programms stehe», und die Renaissancc des jüdischen Volkes im! jüdischen Lande nach dem jüdischen Gesetze erstreben. Der Misrachi gründet Kurse für Kiiidergürterinnen, um! ihnen die nötigen hebräischen Kenntnisse, die für die Leitung eines Kinder- :.׳:irtens notwendig sind, beizubringen. Es wird ein hebräisches Lehrerseminar auf Kosten der misrachistisehen Organisation eröffnet. In Palästina ist ein ganzes Netz von religiösen Kindergärten über das ganze Land auszubreiten. Ebenfalls soll in Jerusalem möglichst bakl ein hebräisches Lehrerseminar auf religiöser Grundlage eröffnet worden.“ Aus dem Budget sind folgende Zahlen von Interesse: für Unterstützung von Arbeitern und Propaganda unter den Arbeitern in Palästina 15 000 8. Für das Lehrerseminar und für die Vorbereitung einer Hochschule ■für die Wissenschaft des Judentums 15 000 8. Kindergärten ‘5000 S, Für Unterstützung,vonTalmud Thora 25 000 8. 'Unterstützung von Handwerkern in den Städten und Kolonien, sowie für die Schaffung von Leihkassen 100000 @. Lehrerseminar in New York 12000 $. Das Budget beträgt ca. 600009 $ jährlich. Zum Vorsitzenden ist Herr Rabbiner Lesser au; Cincinnati gewählt worden, zweiter Vorsitzender ist Herr Rabbiner Berlin. Erwähnt sei noch, daß unter den zahlreichen Delegierten sehr viele neue Gesichter zu sehen waren, darunter viele Kaufleute und sehr viel Jugend. Ein ganz neues Element im amerikanischen Misrachi sind die dortigen Sefardim, die durch den Chadham! vertreten waren. 'Zu verzeichnen ,sind noch das Frauenmeeting und das hebräische Meeting. Herr Rabbiner Fischmann hob in einer großen hebräische;: Rede den politischen und nationalen Wert der bebrütsehen Sprache in der Diaspora und in Palästina hervor. Die Versammlung wurde durch den sefardischen Chacham der New Yorker sefardischen Gemelnde geschlossen. Die sechste Misrachikonferenz in Amerika Die rumänische Judenfrage Vom• 23. bis ,zum 27. Mai fand in Cincinnati die sechste Konferenz des Misrachi aus den Vereinigten Staaten und Kanada statt. Die Konferenz wurde von Herrn Man ische witsch eröffnet. Zum Vorsitzenden wurde Herr Rabbiner M. Berlin gewählt. Der Bürgermeister von Cincinnati, ein Ire, begrüßte die Konferenz im Namen der Stadt, hob hervor, daß er hofft, daß die beiden unterdrückten Völker die Iren und die Juden befreit würden und ein eigenes Leben in ihrer Heimat werden führen können. Der Vorsitzende Rabbiner Berlin gab in der Eröffnungsrede einen Ueberblick über die Tätigkeit der Misrachiorganisation, in der er besonders das Wachstum des orthodoxen Zionismtis betonte und darauf hinwies, daß der Misrachi seinen eigenen Weg in der Organisation gehen müsse und nicht in den Landsmannschaften aufgehen dürfe. Der Misrachi solle zwar nicht die Aufsicht über die Religiosität in Palästina ausüben, aber er müsse versuchen, alle palästinensischen Angelegenheiten in seinem Geiste zu leiten. So verlangt er, daß im öffentlichen Leben die Gesetze der Thora beibehalten werden. Von der Arbeit im Galuth sei besonders die Erziehungsarbeit wichtig, zu welchem‘ Zwecke ein Lehrerseminar seitens des Misrachi eröffnet wurde, Herr Rabbiner Berlin betonte, daß die Zukunft ungeheure Forderungen an Menschen und Geld stellen werde und der Misrachi müsse sich diesen Anforderungen gewachsen zeigen. Eine Handelsgesellschaft mit 10 Millionen Dollar werde gegründet, die sich mit Baumwollplantagen, Rohrzuckerplantagen, Viehzucht, Häutebearbeitung usw. beschäftigen wird. Kommissioiieu für Organisationsingelegenbeiten, Budget, Propaganda, Frauenkommisskm, Jugend- Kommission werden eingesetzt, ferner eine Palästina- Kommission mit Unterabteilung für Erziehung und Landwirtschaft, Industrie, Finanzkommission usw. Die Konferenz hat beschlossen, an Präsident Wilson ein Telegramm wegen der polnischen Pogrome zu senden. Rabbiner Fisch mann berichtet in einem großen Vorfrag über die Tätigkeit des Misrachi in und für Palästina, Er betonte ebenfalls das Wachstum der Misrachiorganisation und ihres Einflusses auf den Zionismus und fordert zu angestrengter und energischer Tätigkeit für Die Pogrome In Osteuropa, in Polen, Rumänien, Galizien und in der Ukraine Wüten die durch den Krieg verrollten Banden und nehmen sich als immer neue Zielscheibe die Juden. In Mir, Gouv. Minsk, haben sich neue Exzesse zugetragen, sechs Todesopfer sind zu beklagen. Die Judenmetzeleien in Koiomea (Galizien), über die wir erst kürzlich berichteten, haben grollt:iv Ausdehnung angenommen, als ursprünglich gemeldet war, ln einer Ackerbauschule wurden zahlreiche junge Leute beiderlei Geschlechts von den Polen überfallen, eine auf sie abgegebene Salve hatte drei Todesopfer zur Folge, aus dem benachbarten Dorfe werden 6 Tote gemeldet. — Ferner wird berichtet, daß ungefähr 250 Mitglieder der jüdischen Nationalräte in Ostgalizien verhaftet und! weggeschleppt worden sind. — In Lodz haben dein ״Haini" vom 2. Juli zufolge in allen Stadtteilen und hauptsächlich beim Kalischer Bahnhof Judenexzesse stattgefiniden, auch in Warschau ist es zu neuen Ausschreitungen gekommen. In Rumänien wurden der Vizepräsident des jüdischen Nationalrates in der Bukowina, Dr. Pi st in er, und das Mitglied der Exekutive, H. K a s w i n, wie bereits oben!mitgeteilt, verhaftet. Sie wurden wieder freigelassen. 'Auch! in der Ukraine ist es unter Führung Grigorjef f s zu angeblich antibolschewistischen Ausschreitungen gekommen, die aber in Wirklichkeit gegen die Juden gerichtet Waren und bei denen zahlreiche Juden iimgekommen sein sollen. Ein Telegramm der ״Wiener Morgenzeitung‘• aus Bern berichtet, daß die mit Menschenblut bereits genügend getränkten Gefilde Rußlands Weiterhin Tausenden und Abertausenden Lebewesen nunmehr grausamsten und qualvollsten Tod bringen. Inzwischen hat die Entente mehrere neue Ko,«- missionen nach dem Osten gesandt, denen es aber bei der Verlogenheit der polnischen Behörden, Militärs und Presse nur schwer ist, die Wahrheit festzustelk«. In welcher Weise die polnische Presse arbeitet, geht Die Selbstbestenerung ist die Einkommensteaer des jüdischen Volkes! «us der h |vom polni Die rumänischen Tageszeitungen veröffentlichen ein Communique des Zentralkomitees des ״Verbandes der einheimischen Juden“, das sich mit dem neuen Dekret über die Erteilung der Gleichberechtigung beschäftig( und erklärt, daß es trotz des'un verkennbaren Fortschritts nicht die ru m a 11 i - sehe Judenfrage zu lösen geeignet sei. Bemängelt werden insbesondere die Bestimmungen über die Einbürgerung nur solcher Personen, die' niemals Angehörige eines fremden. Staates gewesen sind, ferner die Kürze der zur Abgabe der Deklaration, daß inan die Rechte erlangen möchte, eingeräumten Frist (zwei Monate). Eier Verband ersucht zwar die rumänischen Juden, sich des neuen Gesetzes zu bedienen, bleibt aber auf dem Standpunkt des Kampfes um die totale und klausclfreie Emanzipation der rumänischen Judenheit in ihrer Gesamtheit und verlangt das Recht auf nationalkulturelle Selbstbestimmung in den durch die Friedenskonierenz gebilligten Grenzen. In dem in Nr. 47 der ״Jüdischen Rundschau״ veröff-entlichten Aufsatz über ,,die Lage der Juden in Rumänien“ winde bereits auf die Mängel der neuen rumämscheu Regierungsverordnung hingewiesen. Der Inhalt des vorstehenden Gonnnuniques zeigt deutlich, daß das Gesetz in der Tat der Willkür der rumänischen Beamten so viel Spielraum läßt, daß dadurch! für die Juden kaum eine befriedigende Lage geschaffen werden wird. Diese kann nur durch Bestimmungen herbeigeführt werden, die das kulturelle und nationale Leben der Juden unter den Schutz des Völkerbundes stellen- Pariser Meldungen zufolge werden die Friedensverträge mit den anderen Staaten Osteuropas ähnliche Bedingungen enthalten, wie der Vertrag mit Polen, so daß dann der rumänischen Regierung die Arbeit abgenommen sein wird, alle Vierteljahr ein neues Judengesetz herauszubringen. (wurde: Dai Gesandtschaf von Szenen /öikerung at;tatio.11 in VI (Herr Profess jhochangeseiu jlim von au!worden ist, < :״de 1918 :!/״gen wor (ment unterzc aekannt sind ler dänische Trotzden |ude11 derari!ächte sich!dieses Du.nk< korresponden ab, daß die (verdc, ״um d Herr I ,erein in W; gen gegenüb berichtet? D [Zucker, Salz )11 fisten übe (eilten nicht ligkeit willer Die , amerikar (M Der Vizi eben De U a r s h a 11* neidet, dem "imes“ ein bericht des In Warschau |n Polen in i ich sehr sei erklärte unte (ich aus der F Jot seiner A Jcs April hat 5ölen. Noch im 14. Juni keine persön] ingestellt hal pi bezüglich c1t er sich leine persöi liegen* Tag« Filna. Sein wem Hören Ifas man ihm geweihten Be st. Dort vv! hvergleidilic ,’eit empört (uriiekgewies• iben niemal ndeii.“ Ka chehnisse v< faß Herr P .aber ausges! Plut vergoss! *rieht des 1 ־riedensnussi Resultate di 1«d bestätigt mals etwas gehört. Er . iln a, der! 4 scheint au 40 ch a u ei |s der Oeffer Ws kürzlich :at1 bekannt . r g ist sei Festeuropa fi'hen Massai eine Feinds! Perf( L Stva Itltret i!»• M. 20: ■ 33 ai >ie Sl Jn11; •&® grabild fi!« Ansblei [ttnnfler wollt |nefträg«r Nen. Erst 8*?ewessener!r bereit» *

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