Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 48 (15.7.1919)
- Date
- 1919-07-15
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Nr. 48 Seite 388 Das Wiener Judentum gegen die Pogrome Etwa 7000 — 8000 Teilnehmer hatten sich zu einer vom Jüdischen I loehsduil-AussdtuB cinbcrirfenen Protestversammlimg gegen die Pogrome in Polen und der Ukraine zuaamincngefundcn. Oherrabbiraer Dr. Chajes hielt die erste Rede, in der er von dem überall neu erwachenden Judenhaß sprach und darauf hinwies, daß die freisinnigen und sozialdemokratischen Führer bei der Bekämpfung der antijiidischen Stimmung absolut versagt haben. Die Zukunft der Menschheit sei in Gefahr, wenn es nicht gelinge, das jüdische Volle überall als gleichberechtigte Bürger zu behandeln. Der westukrainisch« Gesandte Nikolai von Wassilko betonte, daß es nie judcnfeindliche Tendenzen in den Ländern gegeben hatte, wo die Ukrainer die Macht hätten. (?) Die Ukrainer würden immer auf dem Stundpunkt der vollen Gleichberechtigung־ und wahren Selbstbestunmung stehen. Dr. Mandel wies auf die zionästische Lösung der Judenfrage hin, wohingegen ein Vertreter der freien Vereinigung sozialistischer Studenten den Juden empfahl, von allen Organisierung»- versuchen abzulassen, da dadurch die Gefahr weiterer Pogrome nur gesteigert würde. Die Ausführungen des Redners erregten allgemeine Unruhe, in der er sch vergeblich verständlich zu machen versuchte. Hierauf ergriff, von lauten Beifallsstürmen empfangen, Abgedrdueter Stricke r das Wort; er protestierte gegen die verlotterte polnische Gesellschaft, die nie gearbeitet, wohl aber immer die Einigkeit gehindert hätte. Aber wenn wir zu protestieren haben, so müssen wir zuerst gegen jene Juden protestieren, die den Kampf für unser Volk unmöglich machen wollen. Stricker verlangt eine eigene Vertretung im Völkerbunde, es müsse ein jüdischer Volkswille geschaffen werden, der gegen die Bestialitat erfolgreich Stellung nehme!! könnte. Ein Vertreter der deutsch-freiheitlichen Studentenschaft schloß sich im Namen seiner Gruppe der Kundgebung gegen die Pogrome an. Trauermeeting in Kopenhagen Am Mittwoch, den 25. Juni 1919, fand im Großen Saal des Studentenvereines in Kopenhagen ein Massenmeeting zum Zeichen der Trauer und des Protestes gegen die Judenpogrome in Polen statt. Mehr als 500 Personen «ahmen an dieser Kundgebung teil. Der Vorsitzende,!Herr Professor S i n! •0 n s e n, schilderte invrühre 11 Jen Worten die entsetzliche Lage der Juden in" Polen und richtete an das polnische Volk die Mahnung, end- Sch den Weg des Verbrechens zu verlassen, ferner sprachen Wladimir G roßmann, J. T r o t z k i, O f a ß, Chasano witsch und Dr. B e r n s t e i n. Am Schluß wurde eine Protestresolution angenommen, in welcher an Polen, an die Entente und an die Friedenskonferenz ' appelliert wird Ein halbes Jahr Nationalrat in Deutsch- Österreich Von unserem 'Wiener Korrespondenten. (w.) Wien, 20. Juni 1919. Durch die Bestimmun־ gen über den Minoritäienschutz im Friedensvertrag mit Deutschösterreich ist das nationale Judentum vor eine neue Situation gestellt worden^ die politische Zielsicherheit und entschlossenes Handfein erfordert. Zweifellos ist es ein Erfolg der Delegation der jüdischen Nationalrate in Paris und insbesondere der amerikanisch-jüdisehen Kongreßdelegation, daß der Viererrat sich die vor! uns vertretenen Anschauungen zu eigen gemacht hat. Die Prinzipien, welche die Friedenskonferenz für den Schutz der Minoritäten aufstellte, entsprechen beinahe völlig den Forderungen des zweiten und dritten Punktes des Kopenhagener Manifestes. Aber darüber hinaus ist auch für das konkrete, von den jüdischen Nation,־!!raten ausgearbeitete Aktionsprogramm durch diese Bestimmungen der entsprechende Rahmen geschaffen. Für uns in Deutschösterreich, wo bisher die äußere Lage der Juden besser war als in den anderen neuen Staaten, wo es trotz dem eingewurzelten Antisemitismus zu keinen Pogromen gekommen ist, sind weniger die Vorschriften über den Schutz von Leben und Freiheit der Juden durch den Völkerbund von Bedeutung, als vielmehr die Festsetzung einer Autonomie in nationalen Angelegenheiten, wenn auch das Wort ״national“ .- wohl mehr aus terminologischen als aus ,prinzipiellen Bedenken im Friedensvertrag vermieden wird. Das wichtigste Erfordernis für die österreichischen Nationaljuden ist es nun, daß als Träger und Subjekt der Autonomie eine demokratische Instanz, die das Vertrauen des Volkes genießt, in Funktion tritt. Oeeignet hierfür ist nur der jüdische N at Fon a!rat. Der jüdische Nationalrat hat jetzt Wahlen ausgeschrieben, um das Provisorium, welches die nationalen Parteien im November einsetzten, durch eine Behörde zu ersetzen, die durch das erwiesene Vertrauen der jüdischen Wähler legitimiert ist. Zur Wahl berechtigt sind alle jüdischen Männer und Frauen, die das 20. Lebensjahr erreicht haben und sich zum jüdischen Volk bekennen. Als solches Bekenntnis genügt die Anmeldung zur Eintragung in die Wählerliste. Schon atif die erste Aufforderung sind viele tausende Anmeldungen, eingelaufen. Die Wahlen selbst werden in einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben werden. Der provisorische Nationalrat hat in den sieben Monaten seines Bestehens eine Entwicklung ran einer zunächst rein politischen Institution zu einer das jü- JUEDISCHE RUNDSCHAU Bäderpropaganda. Wir bitten hierdurch alle Gesinnungsgenossen, die in den nächsten Monaten Kurplätze und Badeorte auf suchen, und die den Wunsch haben, ihre Erhelungszeit auch für zionistische Propaganda auszunützen, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Zionistische Vereinigung für Deutschland, W. 15, Sächsische Str. 8. disclie Leben immer mehr umfassenden Verwaltungsinstanz genommen. Politisch hat er sich damit begnügt, dem Staatsrat gleich «ach der Revolution eine Denkschrift über die Postulate der Nationaljuden zu überreichen. Auch bei führenden Staatsmännern wurde wiederholt interveniert und versucht, sie über unsere Ziele aufzuklären, jedoch gerade die osterreichisclie Sozialdemokratie zeigte wenig Verständnis, obwohl dieselben Männer heute die Staatsgescliäfte führen, die einst die Begründer der Theorie der nationalen Autonomie waren. Der Nationalrat hat eine Ent- Scheidung über seine Forderungen nicht erlangt und auch nicht darauf gedrängt, wohl wissend, daß die Entscheidungen anderen Ortes fallen werden. Die Assimilanten unternahmen unter Führung der ״Israelitischen Union“ einige Angriffe, die der Nationalrat ruhig und würdig abwies. A11 den politischen Kämpfen, insbesondere den Wahlen in die Vertretungskörper hat der Nationalrat als solcher nicht teilgenomanen, weil die in ihm vertretenen jüdischen Parteien sich dabei nicht einheitlich verhielten. Insbesondere die Pöale-Zion gaben bei den Wahlen die Parole aus, nicht für den jüdischnationalen, sondern für die sozialdemokratischen Listen zu stimmen. Dennoch haben gerade die Wahlen, die einen so gewaltigen Sieg dfes nationalen Gedankens brachten, die Steilung des Nationalrates gefestigt. Von den ursprünglich im Nationalrat vereinigten Parteien sind die j ü d i sehe n Sozialisten (Z. P. S.) und die Poale-Zion ausgetreten, erstere, als der Nationalrat die bekannte Resolution für ein jüdisches Palästina faßte, letztere zufolge ihres Ueberganges ins kommunistische Lager, der ihnen verwehrt, mit ״Bürgerlichen“ in irgendeiner Körperschaft zusammenzusitzen. Dagegen Italien sich außer der mächtigen ortbodoxen Organisation ״Jischuw Erez Israel“ auch die sephardischen Juden, die hier eine eigene Gemeinde haben, dem Nationalrat »«geschlossen. In den ersten Monaten hatte der Nationalrat außer seinen eigenen Angelegenheiten auch die Vertretung der ostjüdischen Nationalräte zu besorgen. Gleich die ersten Wochen haben hierin ein trauriges umfangreiches Betätigungsfeld geboten, da der Nationalrat den gesamten Informationsdienst über die Pogrome übernehmen mußte. Später wurde durch die Schaffung einer Delegation des jüdischen Nationalrates für Ostgalizien in Wien die Agenda der ostjüdischen Angelegenheiten abgelöst, und! der Nationalrat konntp sich seinen eigentlichen Aufgaben i!n Deutsch- Österreich zuwenden. Der Delegierte zur Konferenz der Nationalräte, Dr. Isidor M,arguli e s, konnte an der aus der Schweiz nach Paris verlegten Konferenz nicht teilnehmen. Doch vermochte er von der Schweiz aus wenigstens den Kontakt herzustellen. Ursprünglich war als Delegierter auch Oberrabbiner Dr. Chajes in die Schweiz gereist, mußte jedoch nach wenigen Wochen zurückkehren. Der Nationalrat hatte auch Gelegenheit, mit den durch Wien •durchreisenden Delegierten der anderen Nationalräte Fühlung zu nehmen. Aus führliehen Bericht erstatteten auf der Rückreise von Paris insbesondere die Delegierten Farbstein, Lewite und Dr. Brande. Von ihnen wurde der deutschesterreichische Nationalrat über den Stand unserer Arbeiten und über die politischen Aussichten informiert. Inzwischen konnte der Nationalrat beginnen, seine Sektionen auszubauen und so den Grund für eine zentrale jüdische Verwaltungsbehörde zu legen. Als wichtigstes Amt wurde das Amt für soziale Organisation unter Leitung der Frau A n i 11 a Müller ins Leben gerufen. Angesichts des Mangels an allem brauchbaren statistischen Material mußte das Amt seine erste Aufgabe darin sehen, Recherchen zu pflegen, Material zu sammeln, die Grundlagen für eine vernünftige soziale Fürsorgetätigkeit nach rationellen Methoden zu schaffen. Es wurden zunächst Erhebungen über das jüdische Wohnungselend, sodann über das Elend der jüdischen Kostkinder gepflogen. Die Resultäte waren fürchterlich. Frau Müller hat die jüdische Oeffentlichkeit in mehreren Lichtbildervorträgen, die wie eine Sensation wirkten, mit diesen Resultaten bekannt gemacht. Es ist ein großes Verdienst dieses Amtes, daß es zum ersten Male sachlich dargetan hat, daß nicht die jüdischen Bankdirektoren und Finanziers für. die wirtschaftliche Lage der Juden repräsentativ sind, sondern daß etwa 50 ׳,״« der ganzen eine Viertelmillion betragenden Judenschaft im tiefsten Elend lebt. Schon gelegentlich der Erhebungen waren vielfach Gelegenheiten für eine sofortige Hilfstätigkeit geboten. Darüber hinaus hat sich das Amt auch zur zentralen Institution der Hilfe für die notleidenden Flüchtlinge, Pogromopfer usw. entwickelt. Eine der wichtigsten Aktionen war die Veranstaltung einer Ferienreise schwächlicher Nr. 48 jüdischer Kinder in die Schweiz. Diese Aktion wurde von Dr. Chajes und Dr. Margulies in der Schweiz ein geleit et und dank dem entgegenkommenden Verständnis und der Hilfsbereitschaft der Schweizer Juden konnte kürzlich bereits der erste Transport von 750 Kindern unter Führung der Frau Müller in die Schweiz abgehen. Die Aktion, welche so vielen «otleidenden Kindern Erholung und neue Kräfte zufüliren wird, hat auch das Schweizer Judentum in erfreuliche Bewegung gebracht. Die ernten Berichte über die Ankunft der Kinder und die Briefe der Kinder an ihre Angehörigen beweisen־, daß nicht nur den Kindern, sondem auch den gastfreundlichen Pflegeeltern eine Freude bereitet wurde und das Band der Solidarität der Juden noch fester geschlungen wird. Der Nationalrat hat durch diese Aktionen bewiesen, daß die Aufgaben einer nationalen jüdischen Institution nicht etwa durch Parteizwecke begrenzt sind, sondern die Gesundung des gesamten jüdischen. Lebens umfassen. So hat er sich auch der schwierigsten jüdischen Frage bereits zugewandt: Dem Umbau des jüdischen Wirtschaftslebens. Durch eine von Berufspsytibologen fachmännisch geleitete B e - ratungsstelle sucht er die Juden für eine Ent- Scheidung zu produktiver Arbeit zu! gewinnen. Die Gewerbesektion soll Stätten solcher Arbeit schaffen, insbesondere handwerkliche Werkstätten, die teils als Produktivgemossenschaften, teils als Lehrstätten dienen sollen. Auch für die Ueberführung zur Landwirtschaft wurden in kleinem Rahmen bereits Maßnahmen getroffen. Außer den vom Palästinaamt des Nationalfonds auf Gütern imtergebrachten Chaluzimgruppen arbeiten mehrere andere Gruppen an verschiedenen Orten. Als nächstes Ziel soll ein Arbeiterheim gegründet werden, dem mehrere dieser Art und Volksheime in allen Bezirken folgen sollen. Eine der wichtigsten Aufgaben wird die Regelung der Emigration nach Palästina sein, deren Leitung der Nationalrat gemeinsam mit dem Palästinaamt führen wird. Eine weitere Sektion des Nationalrates ist das Unterrichtsamt, welches vom Universitätsprofessor Eh־. Geiger geleitet wird. Dias Unterrichtsamt ist bereits in die konkrete Arbeit ei..getreten und! wird demnächst so weit sein, mit der Eröffnung von Schulen beginnen zu können. Als erste Anstalt wird eine j ii - dische Mittelschule errichtet werden. Die Lehrplane sind bereits zum großen Teil ausgearbeitet. Gelegentlich der Anwesenheit Dr. Braudes hatte die Unterrichtskommission eine eigene Beratung mit ihm, bei der er seine Erfahrungen über das jüdische Schulwerk Polens mitteilte. Das Unterrichtsamt wird einen jüdischen Schulverein ins Leben rufen, der die Schulen finanzieren soll und wird auch eine Vereinheitlichung und Konzentration der kulturellen und pädagogischen Bestrebungen und Institutionen durchführen. Auch das jüdische Pädagogium, das jetzt am Ende seines zweiten Schuljahres steht und sich außerordentlich erfreulich entwickelt hat, wird »hin unterstellt werden. Im übrigen ist durch die Bestimmung des Friedens Vertrages, der gerade in Schulangelegenheiten den Minderheiten eine weitgehende Autonomie cinräumt, für die Tätigkeit des Unterrichtsamtes eine neue große Möglichkeit erschlossen. Die Kosten der Schulen werden, ־wie es der jüdische Nationalrat in seiner Denkschrift gefordert hat und wie es auch der Gerechtigkeit entspricht, soweit sie das allgemeine Schulbudget entlasten, aus öffentlichen Mitteln restituiert werden. So hat der Nationalrat durch seine Aemter auf faktischem Wege der rechtlichen jüdischen Autonomie vorgearbeitet. Schon aus rein praktischen Erwägungen ist es klar, daß nur er als Träger der jüdischen Autonomie in Betracht kommen kann. Die eigentlichen Verwaltungsagende 11 werdfen dann auf die■ jüdischen Volksgemeinden übertragen werden. Nun ist es von großer Wichtigkeit, daß bei den ,Wahlen in den Nationalrat, ähnlich wie es in Ostgalizien der Fall war, die ganze jüdische Bevölkerung mit dem Interesse Anteil nimmt, das der Bedeutung der Sache;und der Wichtigkeit des Augenblicks entspricht. Die nationale Autonomie in der Verfassung der ungarischen Räterepublik Der siebente Abschnitt des VerfassungsentWurfes der ungarischen Republik behandelt die Rechte der Nationen in der ungarischen sozialistischen Bundes-Räte- Republik. Jede in der Bundes-Räte-Repuhlik lebende Nation kann ihre Sprache frei gebrauchen und ihre nationale Kultur pflegen und. entwickeln. Zu diesem Zweck kann jede Nation, auch wenn sie nicht auf einem zusammenhängenden Gebiet lebt, einen Landesrat zur Entwick 1mg ihrer Ku’tur vvähhn. ]Diese Organisation kann die auf territorialer Grundlage ruhende Räteorganisation nicht auflösen. Der deutsche und. der rutlienische Volkskommissar wird von dem deutschen bzw. dem ruthenischen Landesrat gewählt. Sie leiten die Angelegenheiten des deutschen bzw. ruthenisefien Landesrates sowie der nationalen Bezirksräte. Ke lokale Verwaltung wird überall von den Arbeitenden derjenigen Nationen geleitet, welche in dem! betreffenden lokalen Kreise die Majorität besitzen. Diese örtliche Verwaltung kommt auch in der Sprache zum Ausdruck. Die natio-; nalen Minderheiten können jedoch im Verkehr mit I den Ratsorganen ihre Sprache benützen. Wo die Ar- Hütenden Distrikte < Mehrheit werden, mehrere 1 biete die , G.m verei Es ist rcpublik i Minderhei «:gesteht Kultur wi die natio: einer Ver Die An f an ferenz de Vertreter Die Konf Misrachib nähme al . :Ile Z1 der zioni: Anfang di tütnehme irage: ' 1. D daß die V F: iedensk organisier Leine am im Name zu treten. 2. Di!י a 1 ä s t i Ei invalide 3. E ׳.istrierun F'alästina!':eisen 1 Arbeit un Kolonisati dert di 11; forma tk diesem P 4. In der zur N rriiß, fo: Freunde. Xr.tionalii muß die ־׳,ie.n auf die Selb!; »־erden. Goldene io licht, י des Nati< dere Na1 5. D des Nati< t:!1d. 6. E dingimge d:e vom׳ 7. D fo.idsbod Boden zi 8. Ir •. ciitum Konteren zur Bildi!:istiiie: Acren, u׳ n ihrer 1 sein wer!!laß gro! bmzentri 9. Di «1s den sie Schul Stadien u Zwecke!kt. De der Zent! 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