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Jüdische Rundschau · 1919-07-11 · Heft 47 (11.7.1919) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 47 (11.7.1919)
Date
1919-07-11
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 378 JUEDISCHE HUNDSCHAU Nr. 47 Nr. •י«! wußter naiionaljüdischer Tätigkeit gewesen und die rumänischen Zionisten waren, trotz wohlgemeinter Anstren* gungen einzelner Gesinnungsgenossen daselbst, doch nur Epigonen. Das Gros der rumänischen Juden kümmerte sich weder tun Zionismus, noch überhaupt um irgendwelche nationalen Ideale und versank immer mehr in die Tiefen einer rettungslosen, bewußten und gewollten Assimilation, die in mancher Beziehung diejenige der westliehen Juden übertraf. Die jüdischen Intelligenzler in Rumänien bemühten sich nach Kräften, nachzuweisen, daß sie bessere Rumänen seien, als die Rumänen selber, und das verlassene, schlecht oder gar nicht geleitete Volk ahmte die Großen nach, verlor sich ohne zu wissen wieso und warum. Der ״Verband der einheimischen Juden", der sich unbestreitbare Verdienste im Kampfe für die Judenrechte erworben hatte, war aber gleichzeitig auch der hauptsächlichste Träger der Assimilation, welcher Tendenz erst di!e Behandlung der Juden in der Armee und im öffentlichen Leben seit 1913 und namentlich während des Krieges ein Ziel setzte. Und so w׳ar es für mich die größte denkbare Ueberrasehung־, in Bukarest einen jüdisch-nationalen Geist und zionistische Tätigkeit vorzufinden, wie sie nie in der rumänischen 'Hauptstadt für möglich gehalten worden wäre. Es ist auch der weiteren Oeffenilichkeit bekanntgeworden, daß die Juden im Dezember vorigen Jahres den Einzug der alliierten. Armeen in Bukarest in einem Zug mit jüdischnationalen Fahnen feiern wollten, was aber durch die rumänische Polizei in brutaler Weise verhindert wurde. Die Juden warfen sich auf die 'Pflege des nationalen Bewußtseins und der zionistischen Ideen mit einer durch die Erbitterung gegen die ertragenen Schmähungen gesteigerten Wucht und bald wurde der 'Zionismus und die national jüdische Arbeit in Rumänien zum Gegenstand öffentlicher Diskussionen auch in der rumänischen Presse. Nie hat sich der echte' Rumäne mit jüdischen Fragen so viel beschäftigen■ müssen, als heute, wo die amtliche und nichtamtliche rumänische Presse fast jede Woche Artikel und Abhandlungen der jüdischen Bewegung widmet, sei es um den Zionismus zu besprechen, sei es die nationa (jüdischen Ideen, als ״Gefahr“ für der! rumänischen Staat zu verschmähen und die Juden vor den Irreführungen der Zionisten zu warnen. Ein Kino hatte im April dieses Jahres im Anschluß an den Empfang der zionistischen Führer durch die Friedenskonferenz, eine Bilderserie aus Palästina während einiger Wochen vorgeführt. Der Besuch war efu so starker, daß die Bilder täglich zweimal wiederholt werden mußten, 'die gesamte Presse sprach d!von, in allen Trams, Schaufenstern und auf den öffentlichen Anzeigesäulen prangten große Plakate mit der Aufforderung, Palästina, das Judenland, sich anzusehen. Die hebräisdie Kurse, die Kurse für jüdische Geschichte und Geographie Palästinas, erfreuen sich eines noch nie dagewesenen Zuspruches und die Juden aller Schichten und aller Richtungen schämen, sich heute nicht, wie früher, sich zum Judentum, zum Zionismus zu bekennen. Als ich mich in der Mokka in einer mir sehr gut bekannten Kleinstadt vorübergehend! aufhielt, wurde ich, als ei» aus dem Ausfande kommender, mitten in der Bewegung stehender Zionist, mit Anfragen förmlich bestürmt, wie und wann man mach Palästina gelangen könne, wobei die Geldfrage bei den,!wenigsten eine Rolle spielte, da auch in Rumänien, wie in allen kriegführenden Ländern, kein Geldmangel bestellt. Ich mußte alle seelische Kraft aufwenden, um den Leuten, die sieh in ekstatischem Zustande befinden, klnrzuniachen, daß ein überstürztes Einwandem nach Palästina auch für Leute mit Geldmitteln keinen Zweck hat, und daß sie wenigstens den Friedensschlul? ahwarten sollten, bevor sie sich auf die Wanderung machen. Dabei konstatierte ich erst, war für glänzende und unverbrauchte Typen die rumänischen Juden noch sind: Arbeiter, Handwerker, Fachleute, alles Menschen besten Schlages, ruhig und einfach, arbeitsam und lebensfroh, trotz allem, was über sie in den letzten zwei Jahren hereingebrochen war. Ich sagte mir, daß diese biederen Holz-, Bau-, Metall- und Lederarbeiter doch eigentlich das besäe denkbare Menschenmate!ial für den Wiederaufbau und die Kolonirierung unseres Zukunftsbildes seien, und daß sie am leichtesten den Prozeß der Bcrufsumschichtung durchmache» würden, weil sie auch da, in Rumänien, nicht zu entfernt von der groben Arbeit und dem Handwerk gelebt haben. Gewiß, auch Krämer, Makler, Luftmcnschen aller Art weisen die rumänischen Juden auf, aber auch diese sind ohne weiteres für jede Arbeit zu haben, wenn ihnen nur ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist. ® In dieser Stimmung min traf die Juden die neue Regierungsverordnung über die Rechte der jüdischen Bevölkerung. Ke neue Verordnung sieht zwar noch nicht die allgemeine imd uneingeschränkte Emanzipation vor, gibt aber, durch die liberalere Handhabung der Erteilung der individuellen Gleichberechtigung, die Möglichkeit, daß ein bedeutender Teil der rumänischen Juden tatsächlich die politischen Rechte erhalten kann. Ke Regierung hat nach dem Mißerfolg der ersten Verordnung vorsichtig gehandelt: Sie hat den Entwurf der zweiten Verordnung erst der Presse übergeben und die Kritik abgewartet, bevor sie iht.1t als Gesetz in* offizielten Organ der Regierung veröffentlichte. Der Entwurf hat im allgemeinen enttäuscht, weil man einerseits nicht begreifen kann, warum die reidis-rumänisehen Juden, die im Lande seit Generationen ansässig sind, noch besonders ihren Willen zur Erlangung der rumänischen Rechte kundgeben müssen (denn das ist der Zweck der neuen Verordnung), während die neuen, in den angegliederten Provinzen befindlichen Juden auf Grund der internationalen Rechtsbegriffe sofort und automatisch rumänische Bürger werde», andererseits bemängelt man die zu kurz bemessene Frist (zwei Monate für die im Inlande wob- »enden und vier Monate für die int Auslände sich aufhaltenden Juden) zur Eintragung, drittens fürchtet man, ca IS die Eintragung, welche ja vor rumä nischen Beamten gemacht werdest muß, durch alle Arten schikanöser Maßnahmen, mit denen die rumänischen Beamten gegen׳• über den Juden gewöhnlich nicht sparen, erschwert werden könnte. Sodann aber protestierte der ״Verband einheimischer Juden" in seinem letzten Communique dagegen, daß nach dem! neuen Dekret nur Leute sich anmelden können, die niemals Angehörige eines fremden Staates gewesen sind, was in Rumänien, wo viele Juden, wie in allen östlichen Staaten lange Zeit ausländische Pässe besaßen, für viele Tausende einer direkten Entziehung der Rechte gleichkommt. Das Dekret will nur Leute zur Eintragung zulassen, die nicht schon durch das vorherige die Rechte verlangt haben, so daß alle diejenigen, die früher abgewiesen wurden, wenn sie auch im Kriege verwundet worden und somit von Rechts wegen Bürger sind, die Gleichberechtigung nicht erlangen. "Die Haltung der Juden ist eine sehr zögernde. Die rumänischen Jude» sehen, daß die nationalen Minoritäten ach in allen Ländern organisieren, daß selbst die nationalen Rechte der in Großrumänicn lebenden sicbenbiirgischefl, buktowinaer usw. Juden gewahrt bleiben, daß der Friedensvertrag die Frage der nationalen Minoritäten in positivern Sinne zugunsten derselben entschieden hat, und wollen sich mit einem Teil von Rechten, die ihnen seit Jahrzehnten grundlos vorenthalten wurden, nicht mehr abfinden. Sie verlangen heute auch die nationalen Rechte. Die Regierung, der gegenwärtig auch Schwierigkeiten anderer Natur (Streiks, finanzielle Nöte .ErfoL'losigkeit auf der Friedenskonferenz usw.) gehöriges Kopfzerbrechen verursachen, läßt durch ihre Organe die Juden auffordern, keinen Widerstand zu leisten und aus ״patriotischen" Rücksichten die dargebotene Freundeshand nicht zu verschmähen. Andererseits aber haben die kleinen und größeren Schikanen einzelner antisemitischer Stellen oder Beamten nicht aufgehört, den Bürgern. Aon morgen das Leben zu verbitten!. Erst vor wenigen Tagen liat der Sekretär einer höheren Handelsschule in Bukarest öffentlich in allen Klassen verkündet, die Juden müßten alle binnen 24 Stunden die ״Fremdengebühr" von 3!M) Lei bezahlen, sonst würden sie aus der Schule gewiesen werden, worauf einige beherztere jüdische Schüler als Zeichen der Empörung gleich die Schule verließen. I!1 einem Bukarestcr Gymnasiuin bewirkte ein Professor die Aussperrung mehrerer jüdischer Schüler, weil sie ״Zionismus und Bolschewismus" getrieben hätten, und als die Eltern zu protestieren wagten, rief der Direktor die Eltern zu einer Konferenz zusammen, während welcher er gegen den Zionismus und die jüdische Fahne die gröbsten Schimpfworte gebrauchte. Ein auf Grund des Januardekretes eingebürgerter Jude in Ghirgiti, namens Stern, wurde am Tage nach dem Erhalt des Bürgerdiploms ins Gefängnis geworfen und wurde daselbst, trots Protesten von rumänischer amtlicher Seite, als... lästiger Ausländer wochenlang behalten! Gleichzeitig aber wurden zwei Juden in den Jassyer Korrununalrat gewählt und die städtischen Behörden feierten ihren Amtsantritt als ein Verbrüderungsfest. Die Juden werden aufgefordert, sich in die Wahllisten für die Konstituante einzutragen, und es wird ihnen das Blaue vom Himmel versprochen, um sie zu versöhnen und ihre Freundschaft zu gewinnen. Ei» wahrer Wirrwarr von Flaß und Wut, Neid und Mißgunst einerseits und von der Sucht, die lästige Judenfrage, die Rumänien vor der ganzen Welt unsterblich blamiert hat urld noch blamiert, endlich einmal loszuwerden! Ke Rumänen haben aber zu viel Feingefühl und Verständnis für ihre eigene Lage, um; sich durch krasse Judenverfolgungen noch den Rest der Achtung Europas zu verscherzen, deren sie so so sehr in diesem Augenblick bedürfen. Es sind sogar einige Fälle von gerechter Einsicht vorgekommen, die sonst in Rumänien leider so selten waren. Der bekannte, Mitte Mai vor dem; Kriegsgericht geführte ״Zionistenprozeß", endete mit der Freisprechung der zionistischen ״Delinquenten". Es handelte sich hierbei um Folgendes: Der Redakteur des ״Currierul Israelit“. Herr M. Schweig, und sein zionistischer Freund Weinberg, hatten zusammen eine von letzterem übersetzte Broschüre Dt. Tsrfileuov.s (über die Lage der Juden und des Zionismus nach Ausbruch der russischen Revolution) herausgegeben und in Rumänien verbreitet. Nun enthält diese in Kopenhagen in französischer Sprache erschienene Broschüre eine Seite, auf der die Lage der Juden in Rumänien in den richtigen Farben geschildert wurde. Dieser Passus wurde der! Uebersetzern als ״Verbreitung falscher und alarmierender Nachrichten“ ausgelegt, und als ein Verbrechen gegen den Belagerungszustand angesehen, so daß die beiden Herausgeber vor das Kriegsgericht kamen. Nun geschah das bis dahin in Rumänien wirklich Unerhörte, daß die Juden vom Kriegsgericht schuldlos erklärt uni freigesprochen wurden. So herrsche» gegenwärtig in Rumänien Zustände, die ei» Auf und Ab, einen Komplex von Licht und Schatten aufweisen, wobei leider die dunklen Seiten noch stark überwiegen. Aber die Hoffnungen auf eine bessere Zukunft für die rumänischen Juden sind heute, nach dem Stande der nationalen Fragen im allgemeinen und der Judenfrage im besonderen, berechtigt. Iiti kommenden Großrumänien werden nahezu eine Million Juden wohnen, die, wenn auch ein guter Teil aus natianaljüdischen oder wirtschaftlichen Gründen abwandern werden, immer noch stark genug sind, um dem diskreditierten rumänischen Antisemitismus die Stirne zu bieten und sich jtn Rahmen der Landesgesetze eine geeignete Rechtstellung zu I sichern. Auch die Methoden der rumänischen Regie rung dürften, zugleich mit ihrer Zusammensetzung, sid ändern in einem Staat, wo auf 14 Millionen Rumäne! mehr als 4 Millionen Frerndnationale, darunter viel weit entwickeltere Gruppen als die Rumänen es sind zu leben kommen. Und so darf man hoffen, daß dii Leiden der rumänischen Juden in den vergangen« zwei Jahren den letzten Uebergang zu einem menschei! würdigere» Dasein darstellten. Dr. A. A\. Die Pogrome Eine Untersuchungs>Kommission unter Morgenthaus Führung Dem Pressedienst der ״Delegation des jüdischen Na■ tionalrates für Ostgalizien“ wird aus Paris die Nachrich gedrahtet, die in der gesamten Judenheit mit lebhafter Freude und Genugtuung aufgenommien werden wird Unter Morgenthaus Führung geht Mitte Juli nach Polen eine englisch-amie rikanfsche Kon!■ mission zur Untersuchung der Pogrome ab. Es ist bekannt, wie die Polen alles versucht haben, um die eintreffenden Untersudiungskommisskmen irrezuführen, und es ist überaus erfreulich, daß nunmehr eine Kommission, die sich wohl kaum von den Polen wird irreführen lassen, nach Polen entsandt ist. Herr Morgen thau, der langjährige jüdische Botschafter in Konstantiraopel. bietet die Gewähr dafür, daß nicht nur Polen und Assimilanten, sondern endlich einmal audi Juden von der Kommission gehört werden. * Weitere Exzesse In Kutno ist es zu antijüdischeii Exzessen gekommen ist, die dank der Intervention der dortigen französischen Soldaten keinen größeren Umfang angenommen haben. Verbot der jüdischen Sprache Wie notwendig die von der Delegation der jüdischen Nationalräte geforderte und in der heutigen Nummer der ״Jüdischen Rundschau" als von den Polen unterzeichnet gemeldete Forderung nach dem Schutz der jüdischen Sprache in Polen ist, beweisen die ständigen Schikanen, mit denen die polnische Regierung in letzter Zeit wieder die jüdische Sprache, Zeitungen usw. verfolgt hat. Der ״J. P. Z.“ zufolge hat sogar die Post in letzter Zeit sehr häufig jüdisch oder hebräisch geschriebene Postkarten mit der Bemerkung, ״Jüdische Sprache unzitlässig" zurückgesandt. Dieser Zustand wird hoffentlich nunmehr endgültig vorüber sein. jaden&usweisungen aus Warschau In Warschau hatte man bekanntlich einen neuen Weg gefunden, die Juden zu schikanieren. Man hatte beschlossen, alle nicht in Warschau geborenen Juden als ״Fremde" auszuweisen. Sämtliche jüdische Ratsinänner brachten deswegen eine Interpellation ein und verlangten, daß die Ausweisungen eingestellt würden. Für den Antrag stimmten nur die jüdischen Ratsmänner und zwei (!) Polen, alle anderen pofnischen Ratsmänner stimmten f ü r d i e A usweisun״ der nicht in Warschau gebürtigen Juden. Im Namen sämtlicher jüdischer Parteien zog daraufhin der Abg. Grünbaum alle übrigen jüdischen Anträge zurück. Das Lcmberger Tagblatt wurde einem Telegramm der ״W. M. Z.“ zufolge von den polnischen Behörden wegen angeblich polüifeintflicher Haltung verboten. Massenverhaftungen jüdischer Geiseln in Posen Als Antwort auf die in O bersch 1 e s feit von den Deutschen vorgenommenen Massenverhaftungen unter der polnischen Intelligenz haben die Polen in Stadt und Provinz Posen 300 deutsche und 300 jüdische Rechtsanwälte. Aerzte usw., darunter eine Reihe namhafter Zionisten verhaftet und nach Brest-Litowsk gebracht. — Was die deutsche Regierung zu diesen Massen Verhaftungen veranlaßte, ist uns unbekannt. Daß die Polen die Gelegenheit benutzten, um Angehörige des jüdischen Volkes dazu noch gegenüber den Deutschen in einer unverhältnismäßig hohen Zahl zu verhaften, wird niemand weiter Wunder nehmen. Der jüdische Abgeordnete Rabbiner Perlmutter mißhandelt Wir berichteten in der letzten Nummer der ״J. R.“ über den Ueberfall auf den Abgeordnete» Grünbaum. Jetzt erfahren wir Folgendes: Der älteste Rabbiner Warschaus und Abgeonfnete der polnischen Konstituante, der 75jäI1rige Greis Perlmutter traf an! 22. Juni in Otwock ein. Am Bahnhof kamen auf ihn einige bewaffnete Soldaten zu, von denen einer eine Schere zog und ihm seinen langen grauen Bart abnehmen wollte. Rabbiner Perlmutter leistete energischen Widerstand, worauf ein zweiter Soldat ein Bajonett zog und es auf den Rabbiner richtete. Das christliche Publikum, das mit dem Zug gekommmen wgr und den Rabbiner als Abgeordneten der Konstituante kannte, sagte kein Wort zur Verteidigung des Greises. Auch die Legitimation als Rabbiner half ihm nichts. Mit Mühe und Not kam Pelimutter davon. Am nächsten Tage wandte er sich an den Minister des Innern, der ihm sein tiefes Bedauern aussprach und die Versicherung gab, den Vorfall zu untersuchen. Die ai Ke seines 1 ferenz kurzem resolut» Organs, gcgebei ״Ri kei» G Rußlam Synod i stab ui gegen; alle» F zu bet Ho gemeld sehen! de» wi! ersticke Ung De aus Sto das Lai wiki, 1 ziehen. Jude n 1 e r t Ar Be zu sch komme zum O veröffe scharf Mensel ge met? Auch c gegen Vi haben, angesii 20. Si u » d gesetzl dath J Aufruf Brüde! zu beg Kriege eine C gesetz 1 A Pogro englis! großa wurde könnt! s tränt; gebun de» .\;:en 1! statt, kiiinpi tcstiei Straß! Sei 11m Z a!1; dienst Dr. C 7. a n -'!■:ad angen dert Bestr; r englis Juden bespr kervo I führe tiger schaf Ostei Ländi wahr schre der t u. a. liehe l'evö Ich ן der , ford« ■ nur 5 der I

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