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Jüdische Rundschau · 1919-07-11 · Heft 47 (11.7.1919) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 47 (11.7.1919)
Date
1919-07-11
Page
– (sequence 7)
Language
German
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47 Nr. 47 IUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 379 Regie S, sid itnänei r viel! 5 sind aß. dii ngena lschei! . M. en Na■ chrich )hafte! wird :e Jul K <0 m■ ro me haben, 1 irreinmehr Men Herr *alter ht nur 1 auch;ekomfranmimen!'sehen er der ichnet ischcn kamen, vieder . Der ׳ Zeit Postunat-!ntlidi neuen hatte Juden Ratsein würsehen pofung 'amen Abg. : von feindfl von mgen Stadt :d1ts- ־ Zio- Was ingeit ln- 0Tt.es rhiilt- ,׳eiter . n.“ u mbiner mstiam inige zog olltc. 'idern«d es das 1 Ab- Wort ation Not urätc sein gab. «Q Die antisemitischen Umtriebe in Koitschaks Generalstab Die ״Daily Telegraph“ veröffentlicht einen Bericht seines Korrespondenten in Wladiwostok über eine Konferenz der jüdischen Gemeinden in Sibirien, die vor kurzem stattfand. Die Konferenz faßte eine Protestresolution gegen die Judenhetze des offiziellen Armee- Organs, das von Koltschaks Generalstab in Omsk herausgegeben wird. Der Korrespondent berichtete ferner: ״Russische Offiziere, die ich sprechen hörte, machen kein Geheimnis daraus, daß sie den Zusammenbruch Rußlands an den Juden rächen wollten. Der heilige Synod in Omsk arbeitet Hand in Hand mit dem Generalstab und organisiert eine unverhüilte Hetzpropaganda gegen die Juden. Hunderte von Geistlichen sind nach allen Richtungen geschickt worden, um diese Hetze zu betreiben.“ Hoffentlich w'ird Koltschak, der, wie von uns bereits gemeldet, von der Entente für alle etwaigen antisemitisclien Ausschreitungen persönlich haftbar gemacht werden wird, mit aller Energie jede Pogromhetze im Keime ersticken. Ungeheure Judenpogrome in Sfidrußland Der ״Wiener Morgenzeitung“ wird telegraphisch aus Stockholm gemeldet, daß in Südrußland Banden das Land durchziehen, die teilweise gegen die Bolschewiki, teilweise gegen die Zivilbevölkerung zu Felde ziehen. Am meisten werden die Juden heimgesucht und Judenpogrome ungeheuren Umfang inszen 1 e r t. Antisemitische Treibereien in Ungarn Bei den letzten Kämpfen in Ungarn ist es auch zu schweren Ausschreitungen gegen die Juden gekommen, denen auch zahlreiche Frauen und Kinder zum Opfer gefallen sind. Die Wiener ״"Arbeiterzeitung“ veröffentlicht einen Brief Bela Kuns, in dem er sich schart gegen die Vernichtung wahrhaft unschuldiger Menschen wendet und darauf hinweist, daß Judengernetzel immer die letzte! toffnung der Reaktion waren. Auch die anderen Vol ksbea uftragten wandten sich scharf gegen den Antisemitismus. Trauertage anläßlich der Pogrome Vierhundert Rabbiner in Polen, Litauen und Galizien haben, wie das Kopenhagener Zionistische Büro berichtet, angesichts der unaufhörlichen Judenpogrome den 20. Shvan (18. Juni) als allgemeinen Trauer- und Fasttag für die jüdische Bevölkerung festgesetzt. — Das Schweizerische Landeskomitee der Agudath Jisroel hat an die Judenheit in der Schweiz einen Aufruf gerichtet, diesen Tag in Solidarität mit den Brüdern im Osten ebenfalls als Trauer- und Fasttag zu begehen. Das Kopenhagener Hilfskomitee für die vom Kriege betroffenen Juden tut ebenfalls für den 25. Juni eine Gedenkfeier zu Ehren der Opfer der Pogrome angesetzt. Der jüdische Trauertag In England Am 26. Juni fand in England! anläßlich der Juden- Pogrome in den Ländern Osteuropas ein Trauertag der englischen Juden statt, der sich in London zu einer großartigen Kundgebung gestaltete, ln den größten Sälen wurden Massenversammlungen abgehalten. Zehntausende konnten keinen Einlaß finden. Die Zahl der Demonstranten überstieg insgesamt 100000. An der Kundgebung im Hydepark nahmen 50 000 Juden teil. Nach den!Meetings fand eine große Prozession von entlassenen und verwundeten jüdischen Soldaten und Matrosen statt, die Banner trugen mit Inschriften wie: ״Wir kämpfen für die Freiheit der Nationen“ oder ״Wir protestieren gegen die Judenmorde“. Im Zuge, der den Straßenverkehr stundenlang unterbrach, gingen Dr. Sdvmarja Lewin, Dr. Viktor Jacobson und Israel Za ng will, ln Queenshall fand ein feierlicher Gottesdienst statt, bei dem Major Lionel de Rothschild, Dr. Chajim Weiztnann, Sir Stuart Samuel, Israel Z;1 n g w i 11, Oberrabbiner Dr. Hertz und viele andere sprachen. Ueberall wurden die schärfsten Resolutionen angenommen, in denen die englische Regierung aufgefordert wird, für die Einstellung der Pogrome und die Bestrafung der Schuldigen zu sorgen. Der Trauertag hat die Aufmerksamkeit der gesamten englischen Oeffentlichkeit auf die furchtbare Lage der Juden in Osteuropa gelenkt. Die Londoner Presse bespricht diese kolossale Kundgebung ausführlich an hervorragender Stelle. Das Organisationsüoomite des Trauertages erhielt von führenden englischen Persönlichkeiten Acufterung atifrichtiger Sympathie. Lord Robert Cecil fordert Bürgschäften gegen die Gewalttaten an Juden in Zentral- und Osteuropa und sagt, wenn sich die Regierungen jener Länder die Achtung der westlichen Demokratien bewahre» wollten, so müßten sie einfür allemal diesem schreienden Skandal ein Ende bereiten. Sidncy W c b b, der Historiker der englischen Arbeiterbewegung, schreibt u. a.: ״Ihre Versammlung protestierte gegen im ertragliehe Unterdrückung und Grausamkeit, denen die jüdische Bevölkerung in verschiedenen Ländern unterworfen ist. ich glaube sicher, daß Sk der herzlichen Unterstützung der Arbeiterpartei sicher sein können, indem« sie fordern, daß eine wirksame Aktion unternommen werden!11, um den Juden und allen anderen Minoritäten nicht nur Sicherheit, sondern auch volle Freiheit des Gewerbes, der Religion und der Erziehung zu gewährleisten. Ich hin froh, wenn ich daran denke, daß die britische Arbeiterpartei die erste gewesen ist, welche ihren Friedensforderungen Vorschläge einverleibt hat, die r.:;ht ■nur elementare Rechte für die Juden, sondern c : : die Wiederherstellung Palästinas fordert.“ f Die polnische Orthodoxie lehnt die Gemeinschaft mit den Assimilanten ab Wir haben unsere Leser bereits in Nr. 46 der ״Jüdischen Rundschau“ von dem Verrat der po 1 n i - scheu Assimilanten unterrichtet, die eine freiegation nach Paris entsandt haben, um die Unterstellung der jüdischen Minorität in Polen unter den Völkerbund zu verhindern. Den polnischen Assimilanten ist. ihr Vorhaben nicht geglückt. Artikel 12 des von den Polen bereits Unterzeichneten Vertrages, den wir in der heutigen Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ veröffentliehen, betont ausdrücklich, daß die Minoritäten unter den Schutz des Völkerbundes gestellt werden. Es war das Gerücht verbreitet worden, daß die pofnische Orthodoxie mit dem Vorgehen der Assimilanten einverstanden sei. Mit Entrüstung lehnt das Warschauer Zentralkomitee der Schlome Envune Jisroel“ diese Verdächtigung ab: ״Mit Rücksicht aut die böswillig unterbreiteten Gerüchte, die die Orthodoxen in irgend einem« Zusammenhang mit der jetzigen Reise der Assimilanten nach Paris bringen, erklären wir kategorisch, daß die Organisation der Schlome Etnune Jisroel in gar keiner Verbindung dazu steht und auch keine Unterhandlungen in dieser Sache mit den A s s itn fl a nt en geführt hat, da sie auf dem Standpunkt steht, daß das jüdische Volk das Recht haben muß, ein selbständiges Mitglieddes Völkerbund eszu sein, und daß seine Interessen durch den Völkerbund garantiert und verteidigt werden müssen, ebenso wie die Interessen aller Volksminderheiten.“ ' Die palästinensischen Jeschiboth- und Talmud-Thoraschulen Durch die orthodoxe Presse geht in letzter Zeit wieder die Nachricht, daß die zionistische Organisation in Palästina den Jeschiboth- und Talmud-Thora-Schulen die Unterstützung entzogen habe. Diese Nachricht beruht, wie wir dem Misrachi - Korrespondenzbüro entnehmen, auf einer Verdrehung der Tatsachen. Vom Zentralbüroder Misrachi-Organisation jn Erez Israel ist folgende authentische Darstellung eingegangen: ,Atom Waad Hazirim werden die Jeschiboth und Talmud-Thora- Schulen vom alten Typus beträchtlich unterstützt solange die erwähnten Lehrstätten vom Auslande keine Gelder erhalten. Als für die Lehrstätten Geld vom Auslande eintraf, hat der Waad Hazirim einen Monat lang die Ausschüttung der Unterstützung eingestellt, da seine eigenen Mittel in letzter Zeit sehr beschränkt waren. Die betreffenden Lehrstättem werden gegenwärtig vom Waad Hazirim, soweit es die Mittel erlauben, unterhalten. Es ist wohl begreiflich, daß die Jeschiboth bestrebt sind, vom Auslande Gelder hereinzubekommen, was auch wünschenswert ist. Die Gerechtigkeit erheischt es jedoch, mitzuteilen, daß von der zionistischen Organisation und nicht zuletzt auch von dem Misrachi, iri dieser Hinsicht viel geleistet wird. Als die finanzielle Unterstützung in der letzten Zeit spärlich wurde, hat besonders die Misrachi-Zentrale in London sofort eine energische Aktion unternommen, a's deren Ergebnis die Summe von 10000 Francs allein von London überwiesen werden konnte. Den Bemühungen der Londoner Misrachistcn schloß sich auch die Londoner Zionistische Organisation an. Die Zionisten wurden bei der Zionistischen Organisation Amerikas im Sinne einer ausgiebigeren Unterstützung vorstellig.“ Gegenüber den böswilligen Ausstreuungen, die keinen anderen Zweck haben als die Zionistische Organ!'- sation zu verdächtigen, daß sie eine orfhodoxicfeindfiche Politik verfolge, sind die veröffentlichten Zahlen der gezahlten Unterstützungen bemerkenswert. Danach ergibt sich, daß an den Jeschiboth- und Talmud-Thora- Schulen in der Zeit von Juni 1918 bis März 1919 etwa 6000 Pfund gezahlt worden sind. Der in der Nr. 45 der ״Jüdischen Rundschau“ veröffentlichte Reclienschaftsbericht teilt des weiteren, mit, daß über 34 0״ der etwa 125 000 ägyptische Pfund betragenden Gesamtausgaben der zionistischen Palästinakommission für das Schulwesen und die Kulturarbeit aufgewandt worden sind. Mitteilungen des Palästina-Amtes der Zionistischen Vereinigung fä^eutschland Am 19. Juni fand die Konstituierende Sitzung des vom Palästina-Deieg.'ertcntage eingesetzten Palästina- Ausschusses unter dem Vorsitz von Dr. Hantke statt. Nach ausführlichen Besprechungen der Aufgaben des zu schaffenden Palästina-Amtes wählte die Kommission als Vorsitzenden Dr. Elias Auerbach, ferner als Mitglieder des engeren Vorstandes Ingenieur Josef Treidel und Herrn Boschwitz. Zum leitenden Sekretär des Palästina-Amtes wurde Herr Dr. Weinberg bestimmt. Am 1. Juli ist dann das Palästina-Amt eröffnet worden. Von jetzt an sind alle Anfragen über Palästina-Angelegenneiten. UeberWanderung, Berufsberatung für Palästina usw. nicht mehr an einzelne Per sonen, sondern an das ״P a I a s t i n a - A m t der Zio- 11 i st i sehen Vereinigung fürDeutschlan d", Berlin W. 15, Sächsische Straße 8, zu riehteu, welches von Fall zu Fall die Auskünfte von den geeignetsten Sachverständigen einziehem wird. — Die Ortsgruppen werden ersucht, einen Palästinakommissär einzusetzen, der den Verkehr mit dem Palästina-Amt dauernd ־ aufrecht- ---W erhält. Die Adresse des Kommissäre ist dein Palästina- Amt umgehend mitzuteilen. — ln kurzer Zeit wird allen Ortsgruppen ein Fragebogen zugehen, um die Registricrung aller für die Ueber wänderu ng in Betracht kommenden Personen in die Wege zu leiten. Nähere Anweisungen werden den Ortsgruppen zugehen. — Der Palästina-Ausschuß, Dr. Auerbach, Vorsitzender. Das Palästina-Amt, Dr. W e i ti b e r g, Sekretär. Gemeindefragen Die Demokratisierung der jüdischen Gemeinden Es war vorauszusehen, daß die jüdischen Gemeinden sich bald zu Konzessionen an den demokratischen Zeitgeist würden verstehen müssen, und; so ist in allen jüdischen Großgemeinden die Wahlreform an der Tages- Ordnung, fn Berlin ist das neue Statut, das das Verhältniswahlrecht einfüJirt, bereits vom Pöiizeipräsideuten genehmigt; im November sollen die Neuwahlen auf Grund der neuen Wahlordnung stattfinden. In Bres- I a u sind gleichfalls neue Satzungen von der Gemeinde- Vertretung angenommen wurden. Auch hier ist das Verhältniswahlrecht• eingeführt für alle männlichen, volljährigen, unbescholtenen, gemeindeabgabenpflichtigen Gemcindemitglicdern, die sich selbständig ernähren und mit ihren Abgaben während der letzten drei Jahre nicht im Rückstand gekommen sind. In Hannover ist eine Reformbewegung• im Gange. In all diesen Gemeinden sind der Demokratisierung allerdings י jiläufig noch durch die bestellende Judengeset/geöuiig Schranken gesetzt. Aber diese Judengesetz״ werden bald ihre verbindliche Kraft verlieren; denn die Verhandjungen der Nationalversammlung über die Reichsverfassung werden in kurzem zum Abschluß gelangen und die im Art. 30 a des Entwurfs vorgesehene Regelung des Verhältnisses von Staat und Kirche wird dann freie Balm schaffen. Wir Zionisten werden uns dann mit den bisherigen Teilreformen nicht zufrieden geben, sondern wir werden dann in allen Gemeinden eine wirklich demokratische Wahlrefonn verlangen, die das bisherige Notabeinsystem radikal beseitigt, wir verlangen das Wahlrecht für alle ausländischen und inländischen, rnärinliehen und weiblichen Gemeindemitglieder, die über 20 Jahre alt sind, nach dem Proportionals'ystem. ln Frankfurt a. M. haben die Gemeindebehörden bereits eine Kommission zur Beratung einer Statutenreform eingesetzt, und in dem Berichte dieser Kommission wird iu Uebereinstimmung mit unserer Forderung das aktive und passive Wahlrecht für alle über 2) Jahre alten Gerncindcmitglieder männlichen und weiblichen Geschlecht« nach dem Proportionalsystcm vorgcsdifagcn. Mit keiner anderen Reform werden wir uns begnügen. Es handelt sich für uns nicht um bloße Statutenfragen, nicht um Personenfragen, sondern um die Frage der Belebung der jüdischen Gemeinden. Die Reform des Wahlrechts in den Gemeinden ist die Voraussetzung der Schaffung neuen jüdischen Lebens in Deutschland. Die Beuthener jüdische Gemeinde zum Wiederaufbau Palästinas Auf Antrag unserer Gesinnungsgenossen in der Repräsentantenversammlung hat die jüdische Gemeinde in Beut heil beschlossen, 1500 M. zum Wiederaufbau Palästinas zu Händen des von der Zionistisehen Ortsgruppe hierfür eingesetzten Amtes zu bewilligen. Wir hoffen, daß dieses lobenswerte Beispiel der jüdischen Gemeinde auch bei anderen jüdischen Gemeinden Nachahmung finden wird. Aus der Turn- und Sportbewegung Der Staffettenlauf Potsdam—Berlin Am 22. 6. wurde zum erstenmal seit 4 Jahren der S t a f c 11 e n 1 a u f Potsdam — Berlin über 25 k.m wieder ausgetragen. Es beteiligten sich 61 Mannschaften, darunter auch die Sportabteilung des jüdischen Turnvereins Bar Kocliba. Hat der Bar Kocfiba diese Kraftprobe immer recht gut■ bestanden, so kann man diesmal ganz besonders mit ihm zufrieden sein. Als 10. Mannschaft, nur von den größten Berliner- und Charlottenburger Vereinen geschlagen, gab der jüdische Läufer das Dokument am Ziele ab, begrüßt durch die jubelnden Zurufe vieler Amhängen Die 25 km wurden von den Bar Kochbanera in der Zeit von 1 Stunde 8,22 Minuten zurückgelegt. Diese recht gute Leistung bedeutet einen großen Erfolg für die jüdische Sportbewegung, da hierdurch viele Außenstehende auf den Bar Kochba aufmerksam geworden sind, die ihn bisher kaum kannten. Auch wurde vielen jüdischen Sportsleutcn, die sich in anderen Vereinen befinden, deutlich vor Augen geführt, daß man in einem rein jüdischen Verein recht guten Sport treiben kann. Wenn man bedenkt, mit welchen Schwierigkeiten unsere jungen Sportsleute dadurch, daß Ihnen kein eigener Platz zum Training zur Verfügung steht, zu kämpfen haben, so kann man mit ihren Leistungen mehr als zufrieden sein. Es ist zu hoffen, daß recht bald ein jüdischer Sportplatz geschaffen wird, damit unsere Sportsleute mit doppelter Kraft und Freude an die Arbeit gehen und den Magen Dawid zu neuen und größeren Erfolgen führen können. M. M. Der jüdische Turnverein ״Bar Kochba“, Kattowitz, hatte am Sonntag, den 22. Juni, eine öffentliche T urnauffüjhrung. Besuch und materieller Erfolg waren glänzend, obwohl Gemeinde vors fand und Loge gegen die Veranstaltung Stellung nahmen, indem sie 0 # I ו:

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