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Jüdische Rundschau · 1919-07-01 · Heft 46 (1.7.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 46 (1.7.1919)
Date
1919-07-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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IT Nr. 45 JUEDISGHE RUNDSCHAU Seite 369 *J fl Das Schuhtnachergewerbe in Palästina Da* ״Kopenhagener Zionistische Büro“ verbreitet die folgenden interessanten Mitteilungen über den §tan!i de* Schuhmachergewerbes in Palästina, aus dem die Steilen- und Lohnvcrhiiltnisse in diesem Gewerbe üeutich ersichtlich sind. Die beim Palästina-Amt in Jaffa funktio- *terende statistische Abteilung veröffentlicht interessante Angaben über den Arbeitsmarkt in Palästina. Bis jetzt wurde über folgende Branchen Material gesammelt: Schuhmacher-, Schneider-, Tischler• und Schmiedehandwerk. Das gesammelte statistische Material gibt die Möglichkeit, sich über den gegenwärtigen Stand des Arbeitsmarktes in Palästina und seine Zukunftsaussichten ein Urteil zu bilden. Das Schuhmacherhandwerk in Jerusalem wird von 157 Juden, 49 Mohammedanern und 46 Christen (hiervon sind 26 Araber) betrieben. Der größte Teil der jüdischen Schuh• niacher sind orientalische Juden. Die Zahl der curopäischen (askenasischen) jüdischen Schuhmacher heträgt 23. Hierzu kommt noch eine Anzahl von wandernden Schuhmachern. Vor dem Kriege war die Zahl der a&kenasischen Schuhmacher eine sehr große. Bedeutend ist die Zahl der persischen Juden, die das Schuhmadverhandwerk betreiben. Es gelang ihnen häufig infolge Militär- und Steuerfreiheit zum Wohlstand zu gelangen. Da* SchuhmacherhantUverk umfaßt zwei Arbeitssysteme, ein europäisches und ein orientalisches, Nach orieivtalischem System werden leichte arabische Schuhe oder Reitsandalen angefertigt. Außer der genannten Zahl der jüdischen Schuhmacher beschäftigen sich mit diesem Handwerk 118 jüdische Hilfsarbeiter (nur 4 von ihn«® sind Askenasim) und 131 jüdische Lehrlinge (93 ihnen sind Waisenkinder). Letztere sind noch nicht imstande, ihren Lebensunterhalt durch ihre Arbeit zu bestreiten und müssen von der Zionistischen Palästina- Kommission unterstützt werden. Größtenteils gehören die Schuhmacher dem Mittelstand an, aber es gibt auch Arme unter ihnen. Es gibt keine inländische Konkurretiz Stark ■fühlbar macht sich aber die ausländische Konkurrenz, besonders aus Aegypten. De Handwerker betreiben ihren Beruf mit eigenem Kapital und Inanspruchnahme von Kredit. Ein Schuh-!wacher, der vier Gesellen beschäftigt, benötigt ein Um- «atricapital von 25—30 £ (eg.) pro Woche. Das Roh- «Aterial bezieht der Schuhmacher aus folgenden Quellen: 1. aus inländischen Pnoduktkmsstätten (bestehend aus kleineren Handwerkerstatten), 2. aus Aegypten, das gutes Leder liefert, 3. aus europäischen Fabriken, deren Ware «1* die beste angesehen wird. Jetzt, da kein regelrechter Verkehr mit europäischen Zentren möglich ist, wird europäische Ware aus Aegypten importiert. Das an- 4ere Material sowie Zubehör wird aus Aegypten oder aus Europa durch Aegypten eingeführt. Ein gelernter Schuhmachergeselle bekam (ohne Unterschied der Nationalität) vor dem Kriege 3 Frcs• pro Paar ge- *ähter, 2,50 pro Paar genagelter Schuhe. Während de* Krieges verdiente er aber mehr. Gegenwärtig erhält ein gelernter Arbeiter 6*/2 oder 6 sh. für jedes Paar genähter und 4—4,75 sh. für jedes Paar genagelter Schuhe. Schuhmacher, die orientalische Schuhe anfertigen, erhalten 2—3 sh. täglich, früher verdienten sie 1,50—2 Frcs. täglich. Die arabischen Schuhe kosten 2—6 sh. Der Preis der europäischen Schuhe, aus ägyptischem Material angefertigt, beträgt 150—250 ägyptische Piaster (1 Piaster ca. 1/1! Frcs.), aus europäischem gutem Material 250—325 Piaster. Eine Besserung aut dem Gebiete des Schuhmacherhandverkes wird erwartet 1. durch die kommende Immigration und 2. durch die Vervollkommnung dieses Arbeitszweiges, in dem nur für gute Handwerker Platz sein wird und nicht für allerlei ungelernte Elemente, die das Schuhmacherhand'werk schädigen, ln nicht ferner Zukunft wird es wohl möglich sein, Maschinen in das Land Zu bringen, so daß Schuhe in Palästina auch auf 1 mechanischem Wege hergestellt werden können. Hierunter werden natürlich diejenigen Schuhmacher leiden, die nicht in der Lage sein werden, sich eigene Maschinen f anzuschaffen. Für dip Gesellen wird es gleich sein, | ob sie in der Fabrik ■oder beim Schuhmacher tätig f sein werden. Der einzige Weg, sich vor der Konkurrenz ( zu retten, liegt in der Gründung einer kooper a t i ven (;.Gesellschaft, die alle Schuhmacher vereinigen und :;,die Rohstoffe aus den ersten und billigsten Quellen be- 1; sorgen soll. Die besseren unter den Schuhmachern ,»begreifen dies, aber der größte Teil hat kein Verstand- Jni* für diese Idee. | Ach.,dich ist die Lage des Schuhmacherhandwerkes Jin Jaffa. Bezeichnend sind hier allerdings die Zählen. :(Unter den 38 jüdischen Schuhmachern in Jaffa gibt;}*es?5 Askenasim. Ein gelernter Handwerksgeselle erhält 7—8 sh. pro Paar Schuhe, die arabischen Gesellen begnügen sich mit geringeren Löhnen (4—5 sh. pro j|Paar). Eine größere Anzahl jüdische#Schuhmacher gibt es ferner in Tiberias. Dort sind 3t Meister und 30 jüdische Gesellen in diesem Handwerk tätig. Haupt-!sächlich beschäftigen sich die Schuhmacher in Tiberias lfmit dein Anfertigen europäischer Schuhe. In der Fabri- Jkafeo der orientalischen Schuhe gibt es eine schwere (Konkurrenz. So sind in Damaskus Tausende von •'ÜKmdern teils für einen ganz geringen Lohn und teils }äiogar unentgeltlich (zwecks Erlernung dieses Hand- ■Iwerkes) mit der Anfertigung solcher Schuhe heschäf- , 'pgt. Auch der Erwachsene arbeitet in Damaskus zu; hinein ganz minimalen Lohn. In Tiberias erhält der (}*elernte Schuhmachergeselle seinen Lohn für je 'es Paar Uichuhe; die ungelernten Gehil'en beziehen monatliches Jehalt. Vor dem Kriege hat der gelernte Handwerker :ro 1 Paar Schuhe 1,20 Frcs., während des Krieges 1,50 Frcs. erhalten; jetzt bekommt er 5 Frcs. Der ungelernte Gehilfe erhielt vor dem Kriege '8—12 Frc*. pro Monat, jetzt 12—20 Frc*. Der Lehrling arbeitet zwei bis drei Jahre ohne Entgelt. Für die Anfertigung der orientalischen Schuhe gibt es überhaupt keine gelernten Arbeiter. Hier sind ausschließlich Lehrlinge beschäftigt, die teil* umsonst und teils für einen ganz! geringen Lohn von 25—30 Piaster pro Monat arbeiten. Die Ursache hierfür ist, daß ein jeder, der die An׳• fertigung vor» orientalischen Schuhen nur ein wenig gelernt hat, säe sich sofort selbständig macht. Der Preis der europäischen Schuhe ist verschieden. Schuhe, nach Maß und aus gutem europäischem Material angefertigt, kosten 150—200 Piaster, nicht nach Maß angefertigte Schuhe kosten 100—150 Piaster. Halbschuhe kosten 100 Piaster. Preisausschreiben. DieZionistischeVereinigungfur Deutschland erläßt ein Preisausschreiben für zwei zionistische Propaganda-Broschüren. luiHiuuaniwmtMuiimHmmuwimmimiwiumiiiiKHiwiwimiimmwnimmiiiiMimiiiiHHMNfflH* Die erste Broschüre soll unter dem Titel: ״Das Programm des Zionismus“ die geistigen Grundlagen der Bewegung behandeln. Die zweite Broschüre soll unter dem Titel: ״Die zionistische Bewegung“ die politischen sowie kulturellen Aufgaben und Leistungen der Zionistischen Organisation und ihrer Institutionen in Palästina und im Galuth darstellen. { Umfang• jeder Broschüre höchstens drei Druckbogen. Für jede Broschüre wird ein erster Preis von 1000.— M. und ein zweiter Preis von 500.— M. ausgesetzt. Durch Verleihung des Preises erwirbt die ״Zionistische Vereinigung für Deutschland“ samtliehe Rechte am Manuskript. Es bleibt vorbehalten, nur einen von beiden Preisen zu verleihen, oder bei gleichwertigen Arbeiten beide Preise zwischen zwei Autoren zu teilen. Die Z. V. f. D. ist ferner berechtigt, nicht preisgekrönte Arbeiten zum Preise von 400 Mk. zu erwerben. Die Manuskripte sind ohne Nennung■ des Autors bis zum 1. September 1919 einzusenden. Gleichzeitig ist ein verschlossener Umschlag beizufügen, in dem sich Name und Adresse des Autors befinden müssen. Das Manuskript und der verschlossene Umschlag müssen ein gleichlautendes Kennwort tragen. Zu Preisrichtern sind die Herren Dr. Arthur Hantke, Rechtsanwalt Gronemann u. Dr. Theodor Zlocisti bestimmt. Zionistische Vereinigung für Deutschland Berlin W. 15, Sächsische Str. 8. Der geschäftsführende Ausschuß: Dr. Hantke. Die Industrie in Palästina Der englischen Zeitschrift ״Palestine“ entnehmen wir die folgenden interessanten Ausführungen des Ingenieurs N. Wi Ibuseffe witz, des Gründers der Oelpressefabiiken mit modernem Maschinenbetrieb in Palästina und gegenwärtigen Leiters des ,,Amtes für industrielle und öffentliche Arbeiten“ in Jaffa, über die Industrie in Palästina. Vor dem Kriege betrug das Einkommen des Landes aus der Industrie ,10 0/0, während 85 °/0 aus der Landwirtschatt kamen. Die Industrien des Landes können nach zwei Haupigesichtspuinkten eingeteilt werden: 1. Große Industrien, die hauptsächlich von den Rohstoffen des Landes und dem heimischen Markt, Und 2. kleine Industrien, die von technischen Mitteln Und dem Weltmarkt abliäragig sind.!Daher können die großen Industrien mit Erfolg nur auf kapitalistischer Basis mit den modernsten Maschinen und einem Arbeitsminimum entwickelt werden. Diese Industrien müssen auf der Verarbeitung ■der ,Bodenpnodukte und Erzsohätze des Landes, beruhe«. Der Boden Palästinas ist reich an Salz, Calcium, Phosphor, Schwefel und Paraffin. Solange der Boden des Landes noch unbearbeitet kt, muß viel Rohmaterial, wie Baumwolle, Leder. Holz «sw. angeführt Und für den Lokalbedarf zu Gütena verarbeitet werden. Aber mit der Entwicklung der Land wirte dhaft können alle diese Rohmaterialien im Lande he!gestellt und brauchen!nur noch in kleinen Mengen eingeführt werden. Was die Ausnutzung der Flüsse, besonders des Jordans׳, zu Bewässerungszwecken •angeht, so benutzt die Verwaltung von Damaskus den kleinen Fluß Barada 80 gut, daß buchstäblich nicht ein Tropfen Wassers unbenützt in das ״Tote Meer“ oder ins Mittelmeer fließt. Dasselbe kann mit dem Jordan geschehen und mit einem besonderen Bewässerungssystem könnten 150000 ha bewässert werden, und die Produktivität des Landes könnte um das Fünffache gesteigert werden. Die Flüsse können einschließlich der Bewässerung der Felder eine Energie von ungefähr 100 000 PS erzeugen; die gesamte Wasserkraft Palästinas kann auf 50Ü 000 PS. geschätzt werden. Es ist möglich, in der Süd- und Ostebene des Jordan, verschiedene Pflanzungen anzubauen, die nicht mehr Wasser wie der ״Sisal Agavi“ beanspruchen, der zur Seilerei benutzt ,werden kann und zur Züchtung von ,,Pistasia Jerebintus“ und einigen Baumsorten der Familie ״Euphobiassa“ Wir die Oelgewinnung. Wenn man die PaEstinafrage auf ihre zentrale Lage und den Charakter des jüdischen Arbeiters hin an sieht, 60 ist es mehr für die kleinen Industrien geeignet, die fähig ist, Zehn tausende von Arbeitern zu beschäftigen. Unter den kleinen Industrien müssen sich vor allem Kuas (Industrien, wie aus Holz, Elfenbein usw. befinden. Dekorationsstücke und Erinnerungen aus dem Heiligen Land werden überall in der Welt einen guten Absatzmarkt finden. Diese Artikel brauchen nicht mit der Hand angefertigt zu sein. Der Gebrauch der Maschinen wird billigere Artikel hervorbringeri und diese besondere Industrie befähigen, der europäischen Konkurrenz Widerstand zu leisten. Die Bekleidung^- industrie, die von den Juden mit so großem Erfolg in den meisten Ländern ausgeübt wird, könnte zahlreiche Hände beschäftigen Und könnte in gehöriger Zeit eine der wichtigsten der kleinen Industrien des Landes werden. Ferner muß die Tahakproduktiort und die Anfertigung von Perlmuttknöpfen, für die das Rohmaterial vom Roten Meer Und vom Persischen Golf kommt, sowie die Erzeugung von Hatusgerät für den Orientmarkt erwähnt werden. Um diesen kleinen Industrien zu helfen, muß eine I ndustriebank gegründet werden. Die Behörden des künftigen Jüdischen Nationalrates werden die Initialive bei der Schaffung von Modellwerkstätten, bei der Unterweisung von Arbeitern In besonderen Industriezweigen, und beim Stichen von Absatzgebieten ergreifen müssen. Zu diesem Zwecke müßten sofort geeignete Leute nach Amerika gehen״ um die Lage dieser Industrien kennenzulemen, da Amerika mit seiner hochbezahlten Arbeit, den Verhältnissen, die wir in Palästina haben werden, am nächsten kommt. Kleine Industrien müssen mit Landwirtschaft vereinigt werden. Die Arbeiter, die in einer Industrie!- an tage oder in der Nähe einer Stadt kleine Pacfitgüter besitzen, werden in ihrer freien Zeit in der Lage sein, kleine Gärten zu bestellen, durch die sie ihre Familien mit Gemüse Und Obst versehen( Im Laufe der Zeit werden sich diese kleinen Industrien auf genossenschaftlicher Basig organisieren, die für den Einkauf ihrer Rohmaterialfen und für den Verkauf ihrer Produkte sorgen. Diese Genossenschaften werden auch Läden einridhten, in denen die Manufakturwaren endlich verkauft werden. Diese Produktionsform entspricht dem jüdischen Temperament am meisten und verspricht den größten Erfolg. Viele Kaufleute, die nach Palästina auswandern, werden ihren Wohnsitz in den Nachbarländern — Aegypten, Syrien, an der Mittelmeerküste, Mesopotamien und Persien — aufschlagen da Palästina mit seinem beschränkten Raum nicht in der Lage sein wird, im Augenblick alle die auf zu nehmen, die sich an siedeln wollen. Diese Kaufleute ,werden auf Grund ihrer Bezaehunger! zu den fremden Ländern beträchtlich zu der Entwicklung der Industrie fei Palästina beitragen. Dank der Einigkeit, die zwischen der Landwirtschaft und der Industrie, und zwischen den Arbeitern im, Land und den Kaufleuten in anderen Ländern herrschen wird, wird ein blühendes industrielles Und kommerzielles Leben zu erwarten -sein. Entstehung und Aufgabe■ der Achduth Haawoda Von einer ■offiziellen Quelle der ״zionistischsozialistischen Vereinigung der palästinensischen Arbeiterschaft Achduth Haawoda“ zu Jaffa wurde uns folgende Erklärung über Entstehung, Ziele und Arbeiten der Achduth Haawoda zur Veröffentlichung übermittelt: ״Die Arbeiterbewegung in Palästina war in viele Parteien und1 Richtungen zersplittert. Eigentlich war schon seit langem kein Grund für diese Trennung vorhaniden, denn die Bestrebungen nach vollständiger nationaler Befreiung, nach Wiedergeburt der hebräischen Sprache., nach Schaffung neuer Arbeitsbedingungen in der Form von: Korporativen und Kommunen und nach Nationalisierung des Bodens war schon seit langem Gemeingut aller Arbeiter Palästinas. Auch in der praktischen Tätigkeit waren keine prinzipiellen Trennungspunkte, aber die Tradition, dm die Arbeiter aus ihrem Auswaaderungslande mitgebracht und die verschiedene Erziehung■, die sie genossen hatten, war stärker als ihre Gesinnung. Dieses gegenseitige Mißtrauen, die Parteipolitik und die Trennungen lähmten die Kraft der Bewegung und vergeudeten ihre Energie. Die Sehn׳• sudit wach Einigung lebte seit langem, insbesondere 1m Kreise der Unparteiischen, und das größte Syndikat Palästinas, die Organisation der landwirtschaftlichen Arbeiter Judäas, Samarias und Galiläas, die alle Arbeiter ohne Unterschiede der Partei umfaßte, kämpfte stets für die Idee der Vereinigung und erweiterte mit jedem Jahr den Kreis ihrer Tätigkeit trotz des Widerstrebens der bestehenden Parteien. In den Kreisen der palästinensischen Legion nahm die Idee der Vereinigung noch mehr zu und im Zueammenarbei ten mit dem amerikanischen Legionären er-, wuchs so eine starke Bewegung für die Schaffung einer vereinigten und umfassenden Arbeitsbewegung. Mit Zähigkeit und Energie vertraten diese Einigung*.

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