Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 43 (20.6.1919)
- Date
- 1919-06-20
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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I Seite 346 10BQISQU1 KUHDBCBKD Die Minoritätsforderungen der Juden in den neugebildeten Staaten Wie bereits in Nr. 40 und 41 der ״J. R.“ mit׳.»״- teilt, hatte die Pariser Friedenskonferenz ein kleines Komitee ernannt, das sich mit der Ausarbeitung־ vort Verträgen für den Schutz von Minoritäten sowohl nach Rasse wie nach Religion, und insbesondere dein der Juden in den neugebildete״ Staaten beschäftigt: hat. Diese Verträge wurden bereits den polnischen und deutschösterreiehiselien Vertretern übermittelt. Wie uns das ״Kopenhagener Z i o n i s t i - sehe Büro“ 'unter dem 16. Jutti telegraphisch rneldet, hatte das Komitee der jüdischen Delegation in Paris bereits Ende April den wichtigsten Delegationen der Friedenskonferenz, insbesondere denen von Amerika, Frankreich, England und Italien, das Memorandum mitgeteilt, das die Grundlagen der Verhandlungen des Komitees gebildet hatte. Dieses .Memorandum wurde ,am 12. Juni offiziell dein Sekretariat der Friedenskonferenz in englischer und französischer Sprache überreicht und mit Genehmigung des Sekretariats publiziert. Das Memorandum ist unterzeichnet von Mack als Präsidenten, den Herren Marshall, Reich, Rosoff, Soko low, Ussischkin, Vizepräsident und Mitglied des Präsidiums Cutler, sowie dem Generalsekretär des Komitees Motzkin. Das Memorandum schlägt Vor, den Verträgen mit Bulgarten, Esthland, Finnland, Griechenland, Jugoslawien, Litauen, Polen, Rumänien, Rußland Tschechoslowakkn und Ukraine, sowie anderen Ländern Ostünd Mitteleuropas folgende Verpflichfcungen einzufügen, die der Jurisdiktion des Völkerbundes unterstehen. Staatszugehörigkeit ׳und Optionsrecht. § 1 erklärt, daß Staatsbürger, und zwar ohne jede Prüfungsprozedur oder dergleichen, sind: 1. alle Personen, die in dem betreffenden Territorium geboren und in keinem anderen Staate naturalisiert sind, sofern sie nach dem 1. August 1909 in dem betreffenden Territorium wohnten oder ihre Beziehungen zu diesem Territorium durch einen Paß bewahrten, die Staatsangehörigkeit zu. Inhaber früherer Staatsangehörigkeit haben jedoch Opfionsrecht innerhalb zweier Jahre nach Publikation des Vertrages. Gleichberechtigung aller Staatsbürger. — Ver- •bot von Beschränkungen. § 2 sichert allen Staatsbürgern den Genuß gleicher, bürgerlicher, religiöser, nationaler, politischer und individueller Rechte zu. Der Staat ist verpflichtet, das Leben, die Freiheit und das Eigentum aller Einwohner in gleicher Weise zu schützen. § 3 Verbietet, wegen Zugehörigkeit zu irgendeiner Rasse, Nationalität oder Religion, Beschränkungen irgendwelcher Art aufzuerlegen. Sprache und Unterricht,; § 4 stellt fest, daß die nationalen Sprachen privat, öffentlich ünd offiziell gebraucht werden dürfen. Die jüdischen Schulen genießen die völlige Rechtsgleichheit unter der Bedingung, daß ihr Programm mit dem allgemein angenommenen Schul- Programm übereinstimmt. Autonomie. § 5 erkennt die nationalen Minoritäten als besondere und autonome Organisationen an. Als solche sind sie zur Gründung, Verwaltung und Kontrolle ihrer Schulen und Institutionen auf dem Gebiete der Religion, Erziehung, Wohltätigkeit und der sozialen Fürsorge berechtigt. Dieser Paragraph sieht gleichzeitig die Möglichkeit des;Austrittes aus der Minorität durch eine Willenserklärung vor. Die jüdische Bevölkerung innerhalb dieser Länder wird als nationale Minorität betrachtet. § 6 billigt den Schulen und Institutionen guf dem Gebiete der Religion, Erziehung, Wohltätigkeit und der 'sozialen Fürsorge im Budget den jeder nationalen Minorität 1proportionellen Anteil zu. Die leitenden .Behörden der nationalen Minoritäten sind berechtigt, ihren Angehörigenobligatoriscbe Steuern aufzuerlegen. ' Anteil an der Staatsverwaltung. § 7 stellt die proportionelie Vertretung der Juden in allen gewählten Körperschaften des Staates, der Provinteen, der Städte usw. fest. Sabbatruhe. § 8 gewährt der jüdischen Bevölkerung das Recht der Ruhe am Sabbat und an den Feiertagen •und räumt ihnen das Recht der Sonntagsarbeit ein. Völkerrechtliche Bestimmungen. § 9. Diese ’Bestimmungen sind integrierender Bestandteil der Staatsverfassung und ohne Ziistimmung des Völkerbundes unabänderlich. 10§ ן bestimmt das Beschwerderecht der natio- I nalen Minoritäten beim Völkerbund im Falk einer Verletzung oder Nichtausführung dieser Bcstimmungen. Das Memorandum bezüglich der Pogromopfer Ein zweites Memorandum bezüglich des Rechtes auf Schadenersatz für die Pogromopfer wurde dem Sekretariat 'der Friedenskonferenz ebenfalls am 12. Juni 1919 überreicht. Forderungen der palästinensischen Arbeiterschaft Die vorn Zentralkomitee der ״Achduth-Haawoda“ in Jaffa einheriufene Versammlung vom 1. Mai, in der die Prägen 'der Arbeit im Tande besprochen wurden, und kn der einige Hundert Arbeiter teibiahmen. faßte folgende Resolution: ״Die Versammlung drückt ihr Bedauern und ihre Entrüstung über den gegenwärtig im Zionismus herrschenden Kurs aus, der die Hauptgrundlage der Errichtung unseres Volkslebens, die Arbeit, vernachlässigt. Die Versammlung protestiert gegen das E. A.C., das gerade das Budget der Arbeit von all den vorgeschlagenen Ausgaben zur Streichung ausgewählt hat. Die Versammlung drückt ihren Protest gegen die Palästinakommission aus, die im Laufe ihrer Tätigkeit im Lande kein Verständnis für die Bedürfnisse der Arbeit gezeigt hat und einen Mangel an ernsten Taten zur Entfaltung der produktiven Arbeit und Besserung des wirtschaftlichen Lebens bekundete. Die Versammlung erhebt Protest gegen diejenigen Mitglieder Oer P a 1 ä stina -Delegation 'in London, die während der Konferenz den Mut hatten, zu leugnen, daß in Palästina eine Arbeitslosigkeit bestehe und somit zur Annullierung des Arbeitbudgets beigetragen haben, und erklärt vor der üeffentlichkeit der zionistischen Bewegung, daß weder die Arbeiter, noch die Volksrnasscn sie nach London entsendet hatten. Die Versammlung wendet sich mit ihrem Ruf an die gesamte Zionistische Organisation und an die jüdischen Massen, die das Arbeitsleben in Palästina erstreben, ihre Pflicht zu Erfüllung des ersten Gebotes zu tun, ohne das die Erfolge des Zionismus ihren Wert verlieren, — zur Schaffung der produktiven Arbeit im Lande und der Lehpnsbedingungen, die für eine produktive fassen Wanderung notwendig sind. Die Versammlung verlangt mit aller Entschiedenheit, daß das zionistische Aktions-Komitee umgehend Mittel ,ergreift: 1) gegen die Arbeitslosigkeit der St!»dt-und Landarbeiter; 2) zur Besserung der fürchterlichen Lage der Jeepj.ten; 3) zur Beschaffung von Areit 'für die neuen Einwanderer und ji7ztlr’Beschaffung von Arbeitsmöglichke!ite;n für die Legionäre, die entsch lossen sind, im Lande zu bleiben“. I Ueber diese Protestkundgebung wurde nach dem Auslande berichtet, und die Presse der Poale-Zion in England und Amerika erklärte sich mit diesen Forderungen solidarisch. Besonders schroff wurde die Tatsache getadelt, daß das Actionskomitee den Vorschlag der finanzkommisskm abgeleint hat. 13 500 £ jährlich für landwirtschaftliche Genossenschaften zu bestimmen. Das Zentralkomitee der amerik a n i s c h e n Poale-Zion forderte daher das Distrubation-Hilfskomitee auf, 2000 £ monatlich für Notstandsaktionen zu gewähren und bei der Verteilung des Geldes in Palästina einen Vertreter der ״Achd'ut . haawoda“ heranzuziehen. Wie die Londoner poalezionistische Zeitschrift ״Unser Weg“ vom 1. Juni mitteilt, nahm das Actionskomitee auf den Antrag von Ing. Kaplan s*־ y den abgelehnten Kredit von 13 500 .£ jährlich für Genossenschaften wieder in sein Budget auf. Die Nissan-Sitzung des Jüdischen Provisorischen Komitees in Palästina Das zweite Heft des Organs der ״Histadrutli Haawoda“ veröffentlicht unter anderem die folgenden Be- Schlüsse der Sitzung des jüdischen erweiterten Provisorischen Komitees vom 24. bis 26. Nissan: Die Konstituante. Der Tag der Wahlen zur jüdischen konstituierenden Versammlung in Palästina wird erst nach dem Eintreffen der Internationanalen Kommission bestimmt werden. Sollte aber die Zeit des Eintreffens der Internationalen Kommission bis Anfang Siwan noch immer unbekannt sein, so müssen die Wahlen spätestens auf Mitte Siwan angesetzt werden. Die Exekutive wird beauftragt, einen Weg zu finden, der Internationalen Kommission gegenüber einen einheitlichen Wunsch des vereinigten jüdischen Jischuws Palästina zum Ausdruck zu bringen. Der Beschluß der Exekutive über die UeberreicTmng eines Memorand'ums wurde von der Versammlung gebilligt. Zur Herstellung dieses Memorandums wurde von der Ver- Sammlung eine Kommission eingesetzt. Die Palästina-Kommission — Das Provi so rische Komitee: befragt die Palästinakonimission, ob sie bereits die Depesche der Exekutive der palastinensischen Juden bezüglich der Budgets für iandwirtschaftüche Arbeit abgesandt hat, und falls dies noch nicht geschah, womit diese Verzögerung zu erklären sei. Das Provisorische Komitee teilt vollständig das Staunen der Exekutive über die Annullierung der Bud- Nr. 431 Nr. 43 gets für landwirtschaftliche Arbeit und fordert das riistische Aktions-Komitee auf, umgehend, mit Ziehung der fachmännischen Kräfte ein entsprecht des Arbeits-Budget für Arbeitslose, für entlassene L: näre und für die bevorstehende Einwanderung fest; setzen. Das Provisorische Komitee unterstützt die Schlüsse der Exekutive: 1) Dem E. A. C. ein 'Me! randum über die Notwendigkeit der Organisierung Einwanderung und der sofortigen Verschaffung von beit für die Einwanderer zu überreichen; 2) vortäuj die ganze Fürsorge-Arbeit für die Einwanderer Palästina-Amt zu überweisen; 3) die Paliistinakommj sion zu ersuchen, Geldmittel für die Lösung der verzüglichen Aufgaben, die mit der Organisierung Einwanderer und Arbeitsbeschaffung verbunden sind, gewähren; 4) bei der Immigrationsabteilung des P; stinaaintes eine Kommission mit der Beteiligung Vertreter der ״Vereinigung der jiidäi-schcn Kolonirieb in sei 6 Recht, d eibtmgen v er schwat «den. De laben werde en wir je |ve Arbeit.‘1 Sir Alf )er En jon is tis e r e i n i ן .r Diskussi -radhe, da zuhaltend( S. Toi Palast eingei jn UM ״iviwuigHug UU j.iuuwv.ivil IWIUII1q|•^ der ״Achduth-Haawoda“, des ״Hapoel-Hazair4‘, dir;1! sch ״Vereinigten Handwerker“, des Kaufmannschaftsvenluden zu d׳ und des Frauenvereins, einzusetzeu. Die sieben Vertreter, die die palästinensische Jud< heit, gemäß dem Beschlüsse des zionistischen E. A. in die Palästii^ikommission zu entsenden hat, wen von der Konstituierenden Versammlung gewählt w! den. Sollte diese Versammlung nicht bald zusamt!; treten können, so würden sie von dem Provisoriscl Komitee gewählt werden. Nötigenfalls hat auch Exekutive das Recht, die Vertreter zu bestimmen, f; diese Wahl eine einstimmige sein wird. Die Vertre: Palästinas werden nur dann an der Palästindkommissi teilnehmen, wenn ihnen nicht bloß Beratungsrec 111 sondern auch das beschließende Stirn recht gewäh/t wird. Die ganze Kommission hat d wie eine einheitliche Körperschaft aufzutreten und in ihrer Gesamtheit — und nicht bloß ihre Leitung vor der zionistischen Organisation verantwortlich. Leitung wird von allen Mitgliedern der Kommission wählt, hat die Beschlüsse der Kommission zu verwirf liehen und ist dem gesamten Kollegium der KommissJ verantwortlich. Bis zu׳ dieser Neugestaltung wäre gemeinsame Tätigkeit der Palästinakonirriission mit Exekutive der palästinensischen Juden erwünscht. In der Sitzung wurden noch behandelt: die Fräs der Wahlen zum Stadtrat in Jerusalem, der Wa zur Konstituante und der Verhältnisse in den KoloniJ von Niedergaliläa. Ferner beschloß auch die Sitz eine oberste Untersuchungsinstanz bei dem Provist sehen Komitee zwecks Kontroilierung aJler im Ls tätigen Anstalten einzusetzeu. I! Kontakt .ehens gest 19 unserer! ndern üb! ach ihm s׳ bräische : E. W. idischc Na esglcichen r Nation ׳artete ein In der w e 1 g üt endorg iolutronen c h e n J t a a t s b i a 1 ä s t i n u n g s s y iitee von itionen ei ׳ichtigsten orstandsvi eizma he s und!residenten ihrensekre der ״Jü de Dr. ) iesange d Von der Jahreskonferenz der englischen! Zionisten des si Am 2!legiert! |ba n d e s 28, Mai <1 R.-A. Dr. Protest 2 einen Uel wegung ,ן inte nsiven grüßte di erfolgte c S p i r e a der ostjü Diamai hebräisch! der jüdis! das Galt! zurücktre B r 11!1 s c Ueber die Jahreskonferenz der englischen Zioflis: auf (,Rer Df. Weizmann die bereits, in Nr. der ״Jüdischen Rundschau“ mitgeteilte Rede gehal; hatte, ist ■noch folgendes zu berichten: Nach der Eröffnung durch Dr. Weizmann Sonntag, den 11. Mai 1949 wurde ein Telegramm Naclmrrn Soko low verlesen, in dem er sagt: 1 stina ist im Begriff, uns als nationale Heimstätte gegel zu werden. *Im Uebnjgen liegt es nun an uns, uns nationale Heimstätte zu bauen. Uns fällt die glückli! und schwere Arbeit zu, in Erez Israel ein jüdisd Volk zu schaffen, indem wir die verschiedenartigsten El mente aus allen Ecken der Erde sammeln, und säe einem homogenen Ganzen zusammenzuschweißen.“ Fi ner wurde eine Botschaft von Ussischkin hebräischer Sprache verlesen. Sodann wurde eine v! Herbert Be n t wi ch eingebrachte und von M. Shi begründete Resolution angenommen, in der die Kon renz ihre Entrüstung über die polnischen Pogrome all faandstnit! spricht. Eine Resolution von Dr. Schmarja Lewi|f01״e und Harry Sacher über die Unterstützung des Pal* s stina-Aufbau-Fonds wurde angenommen, Mr Sie ff erstattete den Kassenbericht der zionistisch! Kommission für die Zeit von 11 Monaten Arbeit Palästina. Die Verteilung des Geldes, das vom A! baufonds kam, war in der ersten Zeit sehr schwieri! da die besten unter den jüdischen Kolonisten aus; wiesen waren .oder hohe Kontributionen an die tun scheu Behörden zu zahlen hatten. Die Kommiss! zahlte der britischen Militärbehörde für die Wasser«| sorgtmg Jerusalems 3000 £ und borgte den Genosse! schalten Geld, damit diese nicht in die Hand von Au| beutern fielen. Die jüdische Polizei in Jaffa und Sah wurde finanziert. Unter vielen anderen Arbeiten 4! die Trockenlegung der Sümpfe in den Küstengebiet! zu nennen. Die Geschichte werde erst erkennen, viel Arbeit die Kommission für den neuen Jischub leistet habe. In der Diskussion hierüber sprachen Herren JC e ß ler, Liebermann, A. Weiner, Horowitz, Zaretzky, 1. Jacobs, Port, Adte Dr. Weizmann führte aus, daß der Restauratioi Fund 3 Büros in New York, London und Palast!!! besitze. Ihr Verkehr sei durch die Schwierigkeit d! Kabelverbindung sehr behindert. Die Militärbehörde! hätten für einige Projekte noch nicht die Erlaub« geben wollen, weil sie nicht wußten, 06 sie die Hern des Landes bleiben würden. Die Gehälter der Lei in Palästina seien um das 21!fache vermehrt worden, si würden noch mehr erhöht werden, wenn die notwend] gen Mittel dazu vorhanden seien. Der Waad Hachum1 könnte alle orthodoxen Schulen übernehmen, und ein nationales Erziehungssystem ausbauen, sobald d! Unterricht in hebräischer Sprache erfolge, die sdfort׳ eine Universität wünschten, gegenwärtige Lage in Palästina nicht. Bilanz des Palästina-Aufbanfönds wird in _ veröffentlicht werden. Der Leitung dies Aufbaufond wurde in einer Resolution das Vertrauen ausgesprochc! Major W. Schonfieid sagte, daß sich ein G« meindeorganisationskomitee gebildet 11׳ um die Vertretungen in alle»! jüdischen Institution! zu stärken. Eine dementsprechende Resolution wur! nach weiteren Reden von Dr. Da i ches und Dr. L. Abrahamsohn angenommen; desgleichen die BiW der Föderation. Am Montag wurde eine Botschaft v«1 Loiis B. Brandeis verlesen. Dr. Max Nords Diejenige« kennend« ~ Di< ksurzer Zeij Dem hebräiscl S tv b e I New Yo Leitung J. D. 8 ״der K1 und den gäbe, e all zers und ins: Literatu gang d!; rische üi drei Kritisch kritisch! von ei R i וזז c 1 sollte b Verlags auch d Publik u anstalte In Alfons Stein Im di m a Bücher von 1 des M von M aus de von R dem: hu d a hebräis sohn über Ueber! von ft