Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 42 (17.6.1919)
- Date
- 1919-06-17
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 348 3UEDIBDHB RUNDSCHAU Nr. 42 Nr. 42 für die Polizei, für die gemeinnützigen Ausgaben, und wir bereiten bewußt und systematisch die Arbeiten vor, die den Verkehr des Landes regeln, seine ,Wasserkräfte organisieren, seinen Ertrag vervielfachen, und uns die Möglichkeit geben sollen, das Land richtig einzuteilen und gerecht zu gliedem. Jede Mark, die wir heute geben, dient dem Palästina, das jetzt schon als etwas Werdendes vor uns liegt, und es wird uns ein leichtes sein, in jedem Augenblick festzustellen, wie unsere Steuerleistung sich in Palästina zu einem Stein des Aufbaus verwandelt. Darum haben wir das Recht, haben wir die Pflicht, die Steuer zu leisten. Wir zahlen keinen Beitrag mehr zur Zionistischen Organisation, wir steuern für unser Volk. Wer sich dazu rechnet, muß es bekennen! Amerikas Sympathien für die Juden Der amerikanische Senat und das amerikanische Volk gegen die Pogrome Das ״Jüdische Pressebüro“ in Stockholm meldet: Der amerikanische Senat in Washington faßte einstimmig die folgende Resolution: ״Der Senat ersucht das Staatsdepartement, Wilson die Bitte zu übermitteln, mit den Friedensdelegierten der Länder, in denen Pogrome und Massakres stattgefunden haben, zu konferieren und ihnen zu sagen, daß der amerikanische Senat und das amerikanische ,Volk die Exzesse und die Metzeleien, die an Männern, Frauen und Kindern ihres Glaubens wegen begangen werden, aufs tiefste bedauert“ Die Unterstützung des Zionismus in Amerika Nenn Staaten der ״Union“, darunter ״New York“ für die Palästina- und Autonomieforderungen Wie vor kurzem gemeldet, haben sich die Vertretungen verschiedener nordamerikanischer Staaten in offiziellen Kundgebungen für die Errichtung einer jüdi- *chen Heimstätte in Palästina und das Recht auf Entfaltung der nationalen Eigenart in allen Ländern ausgesprochen. Letztens hat sich auch Minnesota diesen Erklärungen angeschlossen, so daß jetzt im ganzen neun Staaten in Nordamerika für den zionistischen Gedanken eintreten, und zwar New York, New Yersey, Pennsylvania, Ohio, Rhode Island, Connecticut, Wisconsin, Massachusetts und Minnesota. Die Resolutionen, die bei dieser Gelegenheit angenommen wurden, lauten übereinstimmend: ״Da das zukünftige Glück und der Frieden der Welt von einer gerechten und billigen Beendigung des Krieges in Europa abhängt, wobei jeder noch so kleinen Nationalität die Freiheit gegeben werden muß, ihr eigenes Geschick zu bestimmen und nach Möglichkeit gemäß ihrer Eigenart zu leben, da ferner die Regierung der ״Vereinigten Staaten von Amerika“ die Rechte der kleinen Nationen als einen besonders wichtigen Exponenten anerkannt hat, 60 wird hierdurch beschlossen: Folgendes ist die Meinung des Repräsentantenhauses des Staates von Die nationalen Ansprüche und die historischen Rechte des jüdischen Volkes auf Palästina müssen von der Friedenskonferenz anerkannt werden, und zwar in Uebereinstimmung mit der britischen Regierungs- Erklärung vom 2. November 1917, daß solche politischen, Zu Arnold Zweigs Bemerkungen über meinen Roman ״Oas große Wagnis“ Vun M a x Uro d. Ich muß gegen Arnold Zweigs Kritik meines Romans (״Jüdische Rundschau“ Nr. 27j eine kleine Betrachtung stellen. Um meinetwillen; aber auch, ■weil ein beträchtliches Interesse prinzipieller Art mitspricht, das apt jüdischen Schaffen überhaupt. Die subjektive Aufrichtigkeit des Zweigs chen Eindruckes bezweifle ich natürlich keinen Augenblick lang. Wenn er aber schreibt, ich hätte in diesem Roman ״einen Essai verschwiegen“, - so wäre ich ihm und jedem sehr dankbar für Mitteilung dieses Essais. Ich sparte viel Arbeit dabei. Ende 1917 habe ich ״Das große Wagnis“ abgeschlossen. Damals war alles chaotisch in mir. Anderthalb Jahre seither mühe ich mich an einem Buche, da» meine theoretische ürundauffassung des Judentums geben soll. Und doch soll diese nach Zweig sogar mit voller, ja mit allzu starker ״Luzidität“, in meiner Dichtung drinstecken. Erstaunlich! — Nein, die Sache liegt so׳ Zweig hat einen Essai in mein Buch h i 11 e i n g e 1 e s e 11. Und noch dazu einen von Buber. Der steckt aber ganz gewiß nicht drin, — im Gegenteil, die Idee des jüdisehen Menschen, die hier um Klarheit ringt, ohne sie völlig zu erlangen, scheint mir der Buberschen Anschauung trotz mancher Verwandtschaft ziemlich entgegenzustehen. Sie ist mehr von demütig abwartenden? als von ״motorischem“ Typus. Ich kann sie noch heute nicht formulieren, Zweig aber meint sogar, ihre Formel sei dem Roman vorangegangen, ja der Roman nur aus dieser Formel entstanden. Das Wesentliche aber ist dies, daß Zweig als ״Uestaltung“ anders fühlt als ich. Zweig ist r e a 1 i s 11 - scher Dichter (und zwar manchmal ein ausgezeichneter;. ״Traumwelt“ nennt er meinen Roman; und das ist die einzige Stelle seiner Kritik, in der er ihn (gleichs.im unwillkürlich wider seinen Willen) wirklich erkennt. In Traum und Verzweiflung, van Visionen verfolgt habe iät das schmerzen reichste Werk meines Lebens geschrieben, lind erkenne erst heute so recht, wie ich durch Wirrsal dieses Buches hindurch geführt worden administrativen und ökonomischen Bedingungen für Palästina festgesetzt werden, daß die Entwicklung Palästinas zu einem jüdischen Gemeinwesen gesichert ist. Die amerikanischen Vertreter auf der Friedenskonferenz müssen ihr Möglichstes tun, um dieses Ziel durchzusetzen. Ferner wird beschlossen : Die Meinung des Repräsentantenhauses von .... ist: Auf der Friedenskonferenz müssen ausdrückliche Maßnahmen getroffen werden, um dem jüdischen Volk in allen Ländem vollkommene Sicherheit des Lebens und Genuß der Freiheit; sowie die Mög- 1 i c h k e i t e n einer nationalen E111 w i c k - lung zu gewähren, damit einem der ältesten aller leidenden Völker, dem jüdischen Volke, Gerechtigkeit widerfahre.“ In New York wurde beschlossen, eine Kopie durch das Sekretariat des Staates von New York dem Präsidenten der Vereinigten Staaten zu übermitteln. Die Resolution, die durch den Deputierten Samuel Dickstein eingebracht wurde, wurde von dieser Körperschaft am 24. Mai angenommen und durch den Deputierten Bernhard Downing in den Senat gebracht. Eine Rundfrage Wie das ״Kopenhagencr Zionistische Büro“ berichtet, publiziert unter dem Titel ״American War Congreß and Zionism“ die Zionistische Organisation von Amerika das Ergebnis einer Rundfrage, welche die Amerikanisebe Zionistische Organisation bei den Senatoren und Abgeordneten des amerikanischen Kongresses betreffs der Schaffung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina veranstaltet hat. Die Organisation erhielt von 61 Senatoren und 239 Abgeordneten Antwortschreiben, die sich fast ausnahmslos mit größter Sympathie für die zionistischen Bestrebungen und für deren Unterstützung durch die Vereinigten Staaten aiispreciien. Die Kundgebung des amerikanischen Senates, die sich zugleich im Namen des amerikanischen Volkes, gegen die Pogrome richtet, ist aufs wärmste zu begrüßen, ln keinem anderen Lande nimmt die breite, nichtjüdisehe Oeffentlichkeit an dem Leben und Wohlergehen des jüdischen Volkes jetzt soviel Anteil, wie in Amerika. Sicherlich nicht zuletzt in diese Erscheinung der zielbewußten, unermüdlichen Tätigkeit der Zionistischen Orgamisation in Amerika zu danken. Es ist ein Ereignis von äußerster Bedeutung, daß ein Volk von der Größe und Machtstellung wie das amerikanische, sich in einer offizielten Kundgebung gegen die polnischen Schandtaten wendet und es ist wahrscheinlich, daß diese Stellungnahme der Amerikaner ihren Einfluß ausüben wird. Wir haben nie bin wo ich zu führen glaubte. Deshalb berührt es mich heute so schmerzlich, daß ein Nahestehender, ein Dichter sogar, mir so kalte Dinge unterschieben will wie eine theoretische Absicht — wo idh um mein Leben rang. . . . Heute sehe mit Distanz auf jene zerrüttete Epoche meines Seins. Die Fieberkurve ist gefallen, ich bin ruhiger, in vielen Dingen klarer geworden (bis aut weiteres). Deshalb beschäftige ich mich eben jetzt mit pohtischen und theoretisch-jüdischen Arbeiten. Ein Kunstwerk schaffen zu wollen in dieser kühleren Stimmung, das würde ich mir niemals zumuten. Seit anderhalb Jahren habe ich kaum eine dichterische Zeile geschrieben. Strenge Selbstkritik verbietet es mir. Ich habe warten gelernt. Dieselbe Selbstkritik aber ist es, die sich nicht weißmachen läßt, ich hätte rational und logisch-absichtsvoll die Literatur um den ״ersten bewußt jüdischen Roman in deutscher Sprache“ oder so etwas bereichern wollen zu einer Zeit, in der ich raste und in der mir alles außer diesem Buch und meinem ganz persönlichen Schicksal sehr gleichgültig, geradezu schmerzlich gleichgültig war. Zweigs Erwiderung Verehrter Herr Max Brod, wäre mir der Fall, den das ״Große Wagnis“ dars teilt, nicht für unsere jüdisehe Situation als typisch und erhellend vorgekommen, ich hätte Ihnen privat die Anmerkungen geschrieben, die ich in der ״J. R.“ öffentlich sagte. Und so fasse ich Ihre Antwort, so öffentlich sie gehalten ist, lieber von der privaten Seite an, die an jeder Kundgebung eines Dichters zu seinem Werk und noch einmal an der Ihren, erschütternd bekenntnishaften, bemerkt werden mag, und wende mich an Sie direkt, öffentlich redend auch ich, aber auch nur weil die Angelegenheit ihre allgemeinen Erkenntnisse in sich enthält. Habe ich einen Essai in Ihr Buch hineingeleseii? Ich glaube, daß es darüber vor dem unbeteiligt-geschärtten Blick des Psychologen, des Phänomenologen keinen Irrtum gibt. Ich öffne mich einem Buch von Ihnen, des letzte Schöpfungen Tycho“ und ״Esther“, geistig fundierte, voll ausgebilaete Dichtungen waren, ohne andere Erwartungen als diejenigen sind, die sich einem verwandten und noch veränderangsfähigen Dichdaran geglaubt, daß die Polen unter dieser Regierung aus eigener Initiative ihre Verbrecherpolitik gegen die Juden aufgeben würden und haben stets darauf gerechnet, daß die Rettung aus diesem namenlosen Elend nur van den Großmächten kommen könnte. Wir haben uns niclit getäuscht; nicht nur die offiziellen Vertreter der jetzt herrschenden Großmächte, auch die Völker fangen an, gegen diese Kulturschmach zu protestieren, und es scheint uns ein gutes Zeichen, daß gerade das amerikanische Volk, das während dieser ganzen Kriegsjahre am meisten für Gerechtigkeit und Freiheit eingetreten ist, als erstes dem jüdischen Volke zu Hilfe eilt. Aber nicht nur angesichts der svhaudervolkn Ereignisse in Osteuropa erhebt das amerikanische Volk seine Stimme zugunsten der Juden. Wie die Annähme der Resolution in neun amerikanischen Staaten, sowie das Ergebnis der Enquete der ״Zionistischen Organisation von Amerika“ beweist, besitzen die Amerikaner tiefgehendes Verständnis für das Wesen, die Leiden, die Wünsche und die Rechte des jüdischen Volkes, wie insbesondere durch die Forderung der nationalen Rechte für die Juden in den Ländern der. Diaspora offenbar wird. Wir hoffen, daß in möglichst naher Zeit alle Völker gleich den Amerikanern begreifen werden, daß das jüdische Problem nur durch den Zionismus gelöst werden kann, daß jede andere Politik zur Unklarheit und damit zu neuen Koni . plikationen, niemals aber zur Gerechtigkeit und zum friedlichen Zusammenleben aller Völker führen wird. Das zionistische Erziehungswerk in Amerika Die Zionistische Organisation in Amerika hat vor kurzem eine besondere Abteilung für Erziehungswesen geschaffen, die unter Leitung von Hen nette Szold steht. Die Abteilung hat sofort begonnen, alle bereits vorhandenen Erziehungsinstitute zu organi sieren, neue cinzurichten, und das Unterrichtswesen der ״Histadruth Ibrith“ der ״Intercollegiale Zionist Assocäatian“ und ״Young Judaea“, sowie die fünf zionistisdien Publikationsorgane; ״Dos Jiddische Volk“, den ״Maccahaean“ den ״Young Judaean“, den ״Hatoren“ und das ״Leader’s Bulletin“ unter seiner Kantnollle genommen. Ganz besonders sorgte die neue Abteilung für Vermehrung des Unterrichtsmaterials. Zwar hat man feststellen können, daß die Mehrzahl.der amerikanisehen Juden Informationen über den Zionismus lieber durdh das gesprochene, als durch das geschriebene Wort erhalten, aber da die Zahl der Redner sehr beschränkt ist, so bemüht man sich, eine große Anzahl von geeig rieten! schriftlichen Inforniations- und Propagandamaterial herzustellen. Mehrere Broschüren, so ein Abdruck von Will. Hartls Artikel ״Israel“ aus dem ״Metropolitan Magazine“ eine Reihe informierender Abhandlungen über den Zionismus und eine jüdische geschriebene Broschüre ״Hebraisnrus und Jidischismus“ von Abraham Goldberg wurden herausgegeben. Auf Veranlassung der Erziehuugsabteilung wurden bei den verschiedenen Unterorganisationen Erzielnmgsausschüssc gebildet; diese Ausschüsse richteten in den einzelnen Ortsgruppen hebräi sdie Unterriditskurse für Erwachsene und Kinder ein, die äußerst gut besucht sind. Sehr interessant ist auch die enge Zusammenarbeit der Erziehungsabteilung mit den Hebräi sChen-Schulen und den Talmud Torah. So ist auch in Amerika dafür gesorgt, daß die Juden und vor allem die kommende Generation mit dem Wesen der jüdischen Kultur vertraut gemacht und in ihrem Geiste erzogen wird. Ku At Das sehen folgende Landesve Die bereits a!1 mit der g r a t i o Ausführu tonferen; 1. C It agen Auswand ם .2 Südameri 3. I «ren, Si'11 4. ( 11» Paläsl 5. E wanderei Aiuswantl 6.! solche A gen beti werfen. 7. 1 gese lisch Wir durch d gistrieru; senden wisse V׳ pngen aflgemei! Eröffnuri gehen U Registrif durch ge i wendend und den richten Resultat findliche Ein Baro der Jüdi in Paläs' nistische einer pal Entwickli zabe gei Jahr vet ״Die Jüi lahrenen und eine reits nac zu finde nisse dei nationale ter. genauer seinem neuesten Werke, gegenüber a priori einsteileil: Vorfreude, Spannung, Sympathie, Neugier und jene ästhetische Grundhaltung des Offenseins, des Abwartens, des unintellektuellen Schauen- und Mitgehenwollens, Mitlebenwollens, über welches ein zum Urteill, zum Werterlebnis ruhig bereiter Verstand gelassen schwebt jenes ״interesselose Wohlgefallen“, von dein unsere klassischen deutschen Kritiker reden; ein passiver, vorurteilsloser Zustand, den aufzugeben » lange ich aufnehme, lese, kennen lerne, mir unmöglich ist, und der sich mit Zustimmung und Einwänden vortrefflich verträgt wenn die in ihm befangene Seele des Lesenden ihr Ja und Nein immerhin anmerkt In solcher Haltung aufs Natürlichste verharrend habe ich Ihr Buch auf mich wirken lassen und dann habe ich gesagt, was ich gesehen habe. So noch einmal prüfend, glaube ich ver-!!einen zu dürfen was Sie mir entgegenstellen: nein, ich habe in Ihren Roman, nichts hineingelesen; ich habe nichts gesagt, was ihm nicht zugrunde läge. Aber ich habe auch nicht gesagt, was Sie zu meinen scheinen: es sei eine ״Formel“ der Idee des jüdischen Menschen dem Roman wrhergegangen; umd Sie hätten einen Essai verschwiegen, der dem Roman zugrunde liege Gesagt habe ich: ״in früheren Kunstzeiten stand dieser Essai in den Gesprächen der Gestalten, aufgelöst und doch allzudeutüch vorhanden - - hier ist er verschwiegen, aber er ist deutlich da“. Das heißt: zugrunde liegt dem Roman ein Weltaspekt geistiger Art, ein von ethischmenschlichem Ja und Nein bestimmter Versuch, die Zeit und den Menschen zu begreifen, teil verstehe sehr gut. daß damals, als Sie zur Klärung, zur Selbsthilfe dies Buch dichteten, alles brennend und chaotisch in Ihnen wirbelte. Aber jede dieser gewirbelten Monaden war geistig geladen, nicht nur mit intensivstem Anschauungsgehalt geladen; im Romanproblem war das Problem des Erkennenwollens des inbrünstig zur Klarheit Strebenden mitgegeben. Und gerade weil der Roman (epische Kunstform 1 diesen ganzen Komplex von Erlebnissen nicht voll entladen kannte, gerade weil Sie sich seither an einem theoretischen Buch über das Judentun» mühen müssen, gerade darum konnte es nicht das werden, was Sie von ihm erhofften — objektive, ruhige Gestalt — gerade darum aber auch vermochte er Ihnen zur Klär eine kalt wilden 1 sicht bes und Vei zu mach« sein Sch Ich was Sie mutlich wenn ic Anmerki schriebe! deutsche) ist dies! sehen, d als vor! kann mii erfüllt י es Ihnen 111 res V .,Realist seit get beide s׳ michstei Bei und Po! dienstvc Kopf britisch« zur At schönes ausgeze hört h« — SOZI dische solche