Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 40 (6.6.1919)
- Date
- 1919-06-06
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Der Ausweis des Jüdischen Nstlonalfonds kann erst in der nächsten Nummer der ״jüdischen Rundschau‘‘ erscheinen. auch nicht an polnischen ״Rednern die lauf und breit auseinandersetzten, die Juden machten absichtlich die polnischen Soldaten mit Branntwein betrunken, damit sie Judenpogrome veranstalten und damit die jüdische Presse itn Auslände die Möglichkeit habe, der polnischen Sache in der Oeffcntlidikeit zu schaden. Die P. P. S. unterstützten diesmal die Interpellation der jüdischen Abgeordneten. Mit Entrüstung vernahm jedoch die jüdische Oeffentliehkeit, daß der jüdische Stad trat Eiger, der einzige Vertreter der Assimilation im StaiMrat, gegen die Dringlichkeit, zusammen mit den ausgesprochenen polnischen Antisemiten stimmte. Mit einer Mehrheit aller polnischen bürgerlichen Stimmen wurde die Dringlichkeit der Interpellation abgelehnt. Diese Judcnpliimlerungen, die zumeist von den Po sener polnischen Truppen veranstaltet wurden und die in Warschau fünf Tage lang gedauert haben, wiederholten sich später in der ganzen' Provinz, überall wo diese Truppen durchzogen. Letztens schlossen sich ihnen würdig die Truppen des Generals H aller an. Der Pofront in Cholm war lediglich von den Hallerschen ruppen veransfa'tet. Sämtliche langbärtigen Juden, die׳ aut der Straße vorübergingen, ־wurden von den Hallersehen Truppen abgefangen und ihrer Bärte beraubt. Alle jüdischen Anstalten sind geschlossen. Der!ranzösische Offizier, der sich in Cholm befindet, protestierte dagegen und versprach auch Mittel zu ergreifen. Seine Intervention blieb aber resultattos. Die Kommission, die von der polnischen Konstituante nach Pinsk zur Untersuchung der Mordtaten entsendet worden war und die bekanntlich aus acht polni)• sehen und zwei jüdischen Abgeordneten bestand, brachte einige Wochen in Pinsle zu. Ungefähr vierzig Zeugen wurden vernommen. Die Hauptargumente der polnischen Oeffentliehkeit zur Verteidigung der Handlungsweise des Pinsker Generals war: Die jüdische Versammlung, die von den polnischen Militärbehörden abgeschlachtet vvorden ist, war eine bolschewistische, und die Hinrichtung fand auf Grund eines regelrechten Feldgerichts statt. Diese beiden Argumente stellten sich als völlig erlogen heraus. Auf Grund aller Zeugenaussagen waren die überwiegende Mehrheit der Versammelten Mitglieder der Zeire-Zion-Organisation, und die Versammlung hatte lediglich den Zweck, die Lebensmittel, die aus Amerika geschickt worden sind, zu verteilen. Diese Darstellung wird auch von acht polnischen Mitgliedern der Kommission vertreten. Eben» stellt sich heraus, daß kein gesetzliches Feldgericht stattgefunden hat. ln der polnisehen Presse wird jetzt das Argument wiederholt, die Zeire-Zion wäre eine jüdisch-bolschewistische Organisation. Die polnische Presse beruft sich dabei aut eine Eingabe der Zeirc-Zion an die Behörde in Pinsk zur Zeit der Bolschewistenherrschaft, in der sie um Legalisienmg ersucht haben. In der Tat aber lehnte die bolschewistische Regierung dieses Gesuch, wie übrigens die Gesuche aller anderen jüdischen Parteien und Organisationen, ab, mit der Begründung, daß sie nicht im Geiste der Bolschewik! tätig seien. Die einzigem Zeugen, die für die PogroInveranstalter auftraten, waren zwei polnische Legionäre, Juden. U. a. behaupten sie, währeud der Untersuchung sei eine bolschewistische Proklamation vorgefunden worden und die Mitglieder der Ver- Sammlung hätten bolschewistische Abzeichen getragen. Die Proklamation wurde aber nicht vorgelegt, und. die Abzeichen stellten sich ats zionistische untt Blau •weiß- Bändchen heraus. Nach den Angaben der polnischen Behörden waren 34 Juden in einem Massengrab beerdigt. Einer der jüdischen Zeugen behauptete aber, daß er selbst gesehen habe, wie 37 junge Juden an die Wand gestellt worden seien. Um diesen jüdischen Zeugen Lü gen zu strafen und somit seine ganze Aussage zu entwerten, veranlagte der Vorsitzende der Untersudumgskoinmission der polnische Abgeordnete Wrubl ewski, das Grab ־zu öffnen und die Leichen zu zählen. Selb*,! die polnischen Soldaten weigerten sich, diese Arbeit zu erfüllen. Endlich wurde ein Totengräber ausfindig gemacht, der für eine größere Belohnung diesen Auftrag ausführte. ln der Tat wurden 34 Leichen vorgefunden. Die polnischen Mitglieder der Deputation waren daraufhin bereit, die ganzen Ergebnisse der Untersudvung, die auf Grund der Aussagen der jüdischen Zeugen entstanden sind, für ungültig zu erklären. Es stellte sich aber später heraus, daß der jüdische Zeuge redit hatte. Die drei anderen wurden nur verwundet und versuchten später zu flüchten, zwei von ihnen sind in einer kleinen Entfernung erschossen und in einem anderen Grab beerdigt worden, und der dritte rettete sich und befindet sich gegenwärtig irn Krankenhaus zu Brest. Dieser gesamte Bericht wurde dem Sejm übergeben. Als Berichterstatter im Namen der Mehrheit wird ein Pole berichten, und im Namen der Minderheit ein Jude. Dieselbe Untersuch ungskommission besuchte nach ihrer Rückkehr aus Pinsk auch Li da, wo bekanntlich die eitimarschiertesi polnischen Truppen nach der Ereberung der Stadt einen Judenpogrom veranstalteten. Palästinavorbereitung der amerikanisch-jüdischen Jugend. Die ״Zionist-Society of Engenccrs and Agriculturists“ in Amerika bemüht sich jetzt um die Ausbildung von jungen Leuten, die gewillt sind, sobald wie möglich nach Palästina überzusiedeln, ln landwirtschaftlichen Schulen werden Kurse abgehalten, die zwei bis drei Monate dauerii und unentgeltlich gewährt werden. Aas der Ukraine Wegen '!der Exzesse in Tarnopol hat der Jüdische 1 National rat für Ostgalizien beim!ukrainischen Staatssekretäriat des Innern Literveniert. ,׳Er hat darauf folgende Antwort erhalten• ״Das Staatssekretariat beehrt sich mitzuteilen, daß es!das staatliche Bezirkskommissariat in Ta r nopol beauftragt i hat, die der jüdischen Bevölkerung in Tarnopol!während der Exzesse am 13. und 14. Februar zugefügten Schäden kommissioneil unter Zuziehung von beeideten Sachverständigen und Vertretern des Tarnopoler Jüdischen Nationalrates %n erheben und das Erhebungsresultat hierher mitrutcilen. Eine eventuelle Ent- Schädigung der getroffenen jüdischen Bevölkerung wird vom Ergebnis der erwähnten Amtshandlung abhängig gemacht“ In der Schulfrage hat der Jüdische Nationalrat für Ostgalizien in Stanislau an die Regierung die Forderung gerichtet, daß in allen jüdischen Schulen, wo das Hebräische noch Unterrichtssprache ist, es mindestens sechsmal wöchentlich obligatorisch unterrichtet werden muß. Gleichzeitig hat der Nationalrat gegen die Benennung gewisser Schulen, die im öffentlichen Anschlag als ״jüdisch“ bezeichnet werden, protestiert, da von einem jüdischen Charakter keine Rede sein kann und sie von Nichtjuden geleitet werden. Der Nationalrat verlangt ferner die Bestellung von Referenten in jüdischen Schulangelegenheiten, die vom Jüdischen Nationalrat vorzuschlagen seien. Mit welcher Umsicht der Jüdische Nationalrat die Rechte der jüdischen Bevölkerung wahrnimmt, geht auch daraus hervor, daß er sich an den Vorsitzenden der Agrarreform kommission gewandt und ihm folgende drei Forderungen gestellt hat: 1. Wiederherstellung der durch den Krieg zerstörten jüdischen Landwirts c ha f t s e x i s t e n ze n. 2. Berücksichtigung derjenigen Juden, die sich vor dem Kriege mit Land- Wirtschaft beschäftigt haben und derjenigen, die sich jetzt dazu melden, bei der bevorstehenden Bodenreform. 3. Berücksichtigung des städtisehen Bedarfes an Baugründen, Industriegelände und Gärten bei der Neuregelung des Bodenbesitzes. Ein bedeutsamer Erfolg ist es, daß auf Grund eines Vorschlages des Jüdischen Nationalrates das Ukrainische Staatssekretariat eine Verordnung herausgegeben hat, die bis zur gesetzlichen Regelung den Juden eine weitgehende Autonomie gewährt. Es wird darin angeordnet, daß den Bestrebungen der Juden, siclj politisch zu organisieren, keine Hindernisse in den Weg gelegt werden dürfen, daß die bette h enden oder sich noch bildenden Nationalräte als Repräsentanz der Juden anzuerkenne n sind, auf deren Zusammensetzung die Regierung keinen Einfluß zu nehmen habe, und daß jn zweifeihaften und strittigen Fällen sich die Beschwerdeführer an den Jüdischen NationaJrat für Ostgalizien als oberste Instanz wenden sollen, endlich daß den jüdischen O r ts na t ional rä te n das Recht der polizeiliehen Exekution zusteht. In der Sitzung des Westukrainischen Rates der Staatssekretäre vom 5. April d. J. wurde die Gründung eines Dezernates für jüdische Angelegenheiten beschlossen. Der Dezernent wird im Einvernehmen mit dem Jüdischen Naüonatrat des Westbereiches der Ukrainischen Volksrepublik ernannt werden. Die Juden unter rumänischer Herrschaft Wir haben bereits mehrfach an einer Reihe von Einzelfällen bewiesen, wie wenig von einer Besserung der Lage der rumänischen Juden die Rede sein kann. Das gilt nicht nur für das eigentliche Rumänien, sondern ebenso für alle diejenigen Gebiete, die durch die Entwicklung der allgemeinen Ereignisse unter rumänische Herrschaft gekommen sind, vor allem für ßeßarabien, über das unser französisches Bruderblatt, der ״Peuple Juif“, einen Briet veröffentlicht, der die politische Situation als absolut trostlos schildert. Der Handel, an dem die Juden einen großen Anteil hatten, liegt vollständig darnieder. Die Beziehungen mit den großen russischen Zentren sind unterbrochen, die reichen und schönen Städte sind in arme Dorier verwandelt, die Lebensmittel sind unerschwinglich teuer. Von der angeblichen Autonomie der beßarabischen Verwaltung ist nichts zu spüren. Der Gebrauch der jüdischen Sprache wird in jeder Weise von den rumänischen Machthabern bekämpft. So durfte z. B. eine jüdische Lehrerkonterenz nicht in jüdischer Sprache stattfinden. Vor allem geht das Bestreben der rumänischen Behörden dahin, das Schulwesen zwangsweise zu rumänisiereti. In Siebenbürgen hat sich die Lage unter der rumänischen Herrschaft in jeder Weise zum Nachteil der Juden entwickelt. Für die Stimmung, die in diesem Landesteil herrscht, ist folgende Tatsache interessant: Die in Sibiu (Hermannstadt) erscheinende rumänische Zeitung ״Revasterea Romana“ hatte zu einer in Bukarest stattgefundenen Vermählung eines jüdischen Redakteurs ihre Glückwünsche ausgesprochen. Zu dieser Angelegenheit schrieb ein anderes rumänisches Blatt ״Patria“ folgendes: ״Zum ersten Mal wird in der rumänischen Presse Siebenbürgens ein jüdischer Journa- M#t mit der Bezeichnung ״Kollege“ genannt und gelegentlich seiner Vermählung beglückwünscht., Ist die ״Revasterea Romana“ etwa für die Aufnahme der Jude! in die rumänische Presse? Eine Frage, durch die niemand beleidigt werden 9011, die aber von der Traditio« der rumänischen Presse aus Siebenbürgen zur Pflicht gemacht wird.“ Der schreckliche Vorwurf, der hier der ״Revnsterea Romana“ gemacht wird, hat sie reranlaßt, sofort folgendermaßen zu erwidern: ״Die ״Patria“ las mit Verwunderung, eine von uns au• Biakarester Blättern reproduzierte Notiz, in welcher wir einem jüdischen Redakteur der offiziellen ״L’Independa nee roumaine“ aus Bukarest in ironischer Werse unsere Glückwünsche senden. Weit davon entfernt, un* für die Aufnahme der Juden in die rumänische Presse auszusprechen, benutzten wir eine Gelegenheit, um zu zeigen, mit was für Redakteuren sogar die Organe der Regierung ihre Redaktionen schmücken. Wenn unsere Ironie zu fein war, bedauern wir es lebhaft, denn •ie ist schuld daran, daß wir mißverstanden wurden. Ein anderes Mal werden wir uns bemühen, den Punkt dewtlicher auf da* i zu setze».“ Nr. 40 Die Albert Antebi gestorben Ueber spätestens scheinen, i ziert und 1 Diese vier einem! einl die uns nc legen und fügung fite umgehe sie zur W Zionisten, ו Verteilung Teilnahme Kreisen gi noch einig! während d Albert Antebi, der langjährige Vertreter dei ״Alliance“ und der;,Ica“ in Jerusalem ist nach kurzer Krankheit in einem Hospital in Konstante nopel gestorben. Das ״Kopenhagener Zionistische Büro“ sdireibt dazu: ״Antebi gehörte zu den markantesten Persönlichkeiten des palästinensischen Judentums. In Damaskus als Sohn armer Eltern geboren, gelang es ihm schon in seiner Jugend, nach Paris zu kommen, wo er die Aufmerksamkeit des verstorbenen Oberrabbiners von Paris, Zadok C a h n, und des Präsidenten der ״Alliance“, Narcisse Leven, auf sich lenkte. Nach Absolvierung seines Studiums in Paris wurde er im Aufträge der ״Alliance“ nach Jerusalem geschickt, wo er an der Seite von Nissan Be har in die Leitung der jüdischen Hand- Werker-Schule eintrat. Nach kurzer Zeit gelang es dem jungen Antebi, das Vertrauen des französischen Judentums in so hohem Maße zu gewinnen, daß er bald zum Vertreter der ״Alliance“, der ״Ica“ und des Barons Rothschild ernannt wurde. Von nun an begann die einflußreiche Tätigkeit Ante bis sich auf das ganze Leben in Palästina zu erstreiken. Antebi hatte zahlreiche Gegner und Feinde. Besonders scharfen Widerstand fand er bei der jüngeren Generation. Niemand aber wird seine ungeheuren Verdienste um die Entwicklung des jüdischen Lebens im Lande bestreiten. Auch der neue jüdische Jischub verdankt einen großen Teil seiner Entwicklung der nie versiegenden Energie des Ver storbenen und seiner Liebe zum heiligen Lande. A n - t e b i hatte auf die türkische Beamtenschaft, auch auf die höchsten Würdenträger, starken Einfluß, den er rückhaltlos in den Dienst seines Vtolkes gestellt hat. Die meisten Bodenkäufe in Palästina sind durch seine Hand gegangen und von ihm durchgeführt worden. Es gab in Palästina keine größeren Institutionen, Schulen und andere gemeinnützige Anstalten, die A n t e b i nicht zu Dank verpflichtet wären. Auch die jüdischen Kolonien hatten in dem Verstorbenen einen Freund und Förderer. Unvergessen soll es aber dem Verstorbenen bleiben, daß er bei Ausbruch des Weltkrieges, als unter dem verwilderten türkischen Regime die Judenverfolgungen in Palästina speziell gegen das nationale Judentum, begannen, unter Einsetzung seiner ganzen Persönlichkeit den Verfolgten zu Hilfe eilte, ohne Rücksicht auf Freund oder Feind. Soeben erschienen: Der Zionismus, uii lesen und seine Orgnnisatioi von Dr. S. Bernstein 3. Auflage Die einzige zurzeit im Buchhandel vorhandene allgemein gehaltene Arbeit über die Bewegung־. Preis: lExpl. 1.60 M50 ״Expl. 70.— M., lOOExpl. 125 — M200 ״ Expl.200.— M., 600 Expl. 400.— M. Die Massenpreise ohne Zuschlag — Porto nach Tarif. Jüdischer Verlag, Berlin Breme lästinawocl folgte ein gehaltener von allen I ausstellung Autorenab jüdischen J. Kaste vor allem vom Bren Bremerhav mitwirkter eine wirke des Hern Leipzi Vortrag < Redner g; Wirksamk! besonders der Nation zeigte siel Selbstbest Lübec die hiesi! sich eine beteiligte, von irisg! und misr! 1000 M. fi Lübau Mi Breuli Als Djemal Pascha seinen Vernichtungslfampt gegen den neuen Jischub unternahm, begriff er, daß er auch Antebi, den bekannten Nichtzionisten, entfernen müsse. Man wußte zwar vieles von der Freund- Schaft zwischen Antebi und Djemal Pascha zu erzählen, aber es war allen klar, daß Antebi den verbrecherischen Berechnungen D j e ni a 1 s im Wege stehe. r Bar Be e ז Aber auch in seinem: Exil in Konstantinopel fand Antebi ein reiches Betätigungsfeld. Es galt seinen zahlreichen aus Palästina vertriebenen Landsleuten zu helfen. Antebi nutzte seine Beziehungen zu den türkischen Würdenträgern aus, um das Los der Unglückliehen zu erleichtern. Als die Engländer nach Konstant!- nopel kamen, war er unter den Ersten, die Schritte unternahmen, um die Rückkehr der Flüchtlinge nach Palästina zu ermöglichen. Auch er selbst hegte di« Hoffnung, recht bald nach seinem geliebten Palästina zurückzukehren. Aber eine Krankheit, die er sich während seiner Verbannung in Anatolien geholt hatte, machte dem Leben des unermüdlich arbeitenden Mannes ein jähes Ende.'' Dt.- r Mos Rach g ו Berlin-^ TJbHn zeigen Jungen, Berlin־'' Xant Jüdisch Herai Sehr! Bexagspi Die Selbstbesteuerung ist die Einkommensteuer des jüdischen Volkes! Beim Au! Nummer ז BriefirSg« wenden.! amrameaen