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Jüdische Rundschau · 1919-06-03 · Heft 39 (3.6.1919) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 39 (3.6.1919)
Date
1919-06-03
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 306 J U EDI SCH E RUNDSCHAU Nr. 39 angesichts der Größe der Fragen wirklich nicht entscheidend, ob wir fünf oder zehn Jahre für die Erreichung der Majorität brauchen, das Entscheidende ist, daß alles getan wird, um die Einwanderungszahl möglichst zu erhöhen. Dr. Ruppin: Herr Trietsch wirft Oettinger zu Unrecht falsche Zahlen vor. Oettinger gibt sechs Typen landwirtschaftlicher Ansiedler. Chamizer wirft ihm vor, daß er die Erträge der Viehzucht nicht mit in Anrechnung gebracht habe. Tatsächlich hat Oettinger diese Erträge in Typ 1 und 2 sehr wohl berücksichtigt. Es gibt in der Land- Wirtschaft zwei verschiedene Arbeiten der Buchführung; bei der einen wird Futterbau und Milchwirtschaft getrennt geführt, bei der anderen beides vereinigt. Den letzten Weg 3\at Oettinger bei seinen Typen 3—6 gcwählt. Das hätten die Herren bei genauem Studium des Buches wissen müssen. Ich kann nur sagen, daß das Buch von Oettin- S e r für mich eins der besten Bücher aus der Kolonisationsliteratur ist. Es gibt eine Menge wertvoller Anregungen und wäre wertvoll, auch wenn es einen Rechenfehler enthielte. Herr Trietsch hat die Sache so dargestellt, als wenn hier eine ״organisierte Schar disziplinierter Nichtswisser“ seine Anregungen der Welt nicht zi^gänglich machen will. So liegt die Sache nicht. Herr Trietsch hat sehr gute Ideen, aber er hat auch sehr viel schlechte Ideen, die nicht realisierbar sind. Für die Kolonisation darf man weder ausschließlich das Günstige noch ausschließlich das Ungünstige sehen. Der richtige Kolonisator ist derjenige, der mit einer voraussehenden Phantasie von der Gegenwart aus Pläne zu einer besseren Zukunft spinnt, aber auch die Hemmungen sieht, die der Verwirklichung der Projekte entgegenstehen. Herr Trietsch ist nicht genügend kritisch derartigen Anregungen gegenüber. Deshalb stehe ich nicht an zu erklären, daß in seinen Projekten auch viel Wertvolles steckt. Aber kritisieren werde ich ihn weiter überall da, wo ich es für notwendig finde. Die Berechnungen, die Herr Lichtheim seinem Referat auf dem letzten Delegiertentag zugrunde gelegt hat, sind von mir zwar in einer Zeit angestellt worden, als die heutige Situation noch nicht so klar abgczeichnet war, aber wurden doch schon unter der Voraussetzung gemacht, daß Palästina für die jüdische Einwanderung und ökonomische Entwicklung durch Juden völlig freigegeben wird. Insofern ist es falsch, zu sagen, daß ich von früher stammende, unter der gegenwärtigen Situation irrtümliche Ziffern aufrechterhalte. Es ist meines Erachtens überhaupt eine gefährliche und unmögliche Sache, über die zukünftige Einwanderung bestimmte Ziffern vorauszusagen. Ich habe meine Ziffern auch nicht aufgestellt, um den Propheten zu spielen, sondern um an einem konkreten Schema zu zeigen, wie sich die Dinge bei einer bestimmten Einwanderung gestalten werden, welche Kapitalien erforderlich sind usw. Man hätte in einem Kampf gegen meine Angaben wicht sagen sollen, es können nach Palästina 100 000 oder 200000 Juden mehr einwandern, sondern, es sind noch diese oder jene Erwerbsmöglichkeiten vorhanden, die in der Aufstellung nicht berücksichtigt worden sind. Näheres hierüber habe ich in dem Artikel in Nr. 33 der ״Jüdischen Rundschau“ ausgeführt, der meinem Buche entnommen ist. Ich gehe davon aus, daß ich sage, es werden so viele Juden nach Palästina einwandem, als dort Existenzmögtichkeiten vorhanden sind. Will man beweisen, daß mehr Juden ln Palästina leben können, so muß man mehr Existenzmöglichkeiten nachweisen. Trietsch nannte z. B. die Kakaoindustrie in der Schweiz. Hat er igrendwelche Unterlagen eines Fachmannes dafür, daß diese Industrie in Palästina möglich wäre? Die Dinge liegen in der Praxis nicht so einfach wie תזan sie in einer Broschüre oder einem Vortrage darstellen kann. Es gab schon mehrfach im Leben der Ostjuden große Erschütterungen, aber die Auswanderungsziffern haben niemals so große Dimensionen angenommen. Es ist sehr leicht, die Einwanderungsziffem dadurch in die Höhe zu bringen, daß man auf dje Industrie hinweist. Aber Industrie ist kein Zauberwort, mit dem man hungrige Mäuler stopft. Man muß genau im Einzelnen beweisen, welche Industrien in Palästina!ebens- und konkurrenzfähig sind. Das gilt auch für die öffentlichen Arbeiten. Es ist falsch, wenn man glaubt, durch öffentliche Arbeiten Hunderttausende ansiedeln zu können. Öffentliche Arbeiten haben den Wert, -en Juden, die frisch nach Palästina kommen, das Einleben zu ermöglichen. Der Jude lernt dort, über die ersten Schwierigkeiten im neuen Lande liinwcgzukommen. Aber die öffentlichen Arbeiten bieten für die dauernde Ansiedlung von Massen keine Möglichkeiten. Ich habe von dem Erbauer der Hedschasbahn, Meißner Pascha, ein Gutachten erhalten, wieviel Leute bei Eisenbahn- und Wegebauten beschäftigt werden können. Es werden hiernach für die projektierten Eisenbahnen von 324 km Länge und Wegebauten von zirka 400 1cm Länge bei einer Aufwendung von zirka 65 Millionen Francs Baukosten etwa 3100 000 Arbeitstage gelernter und 6 300000 Arbeitstage ungelernter Arbeiter erforderlich sein. Auf ein Jahr von 300 Tagen umgerechnet, würde das besagen, daß 10300 gelernte und 21000 ungelernte Arbeiter ein Jahr lang bei diesen Arbeiten Besehäftigung finden könnten. Für die Hafenbauten läßt sich die Zahl der Arbeiter für ein Arbeitsjahr ungefähr auf 5000 gelernte und 10 000 ungelernte Arbeiter schätzen. Es würden somit, wenn wir für den Bau des Telephon-Netzes noch einige hundert gelernte Arbeiter hinzurechnen, für alle verkehrstechnischen Arbeiten etwa 15 500 gelernte und 31 000 ungelernte Arbeiter während eines Jahres erforderlich sein. Man muß natürlich diese Eisenbahn- und Wegehauten auf viele Jahre verteilen. Nehmen wir den Fall ,an, daß man das Eisenbahn, und Wegenetz mit 65 Millionen Frcs. Kosten in fünf Jahren haut, so kommt heraus, daß etwa 9000 bis 10 000 Arbeiter jährlich während fünf Jahre Besehäftigung finden. Nun gibt es ja noch andere öffentliehe Arbeiten wie Hafenbauten, Irrigationen, ßewässerungen, Ueberlandzentrale usw. Hierfür will ich noch zweimal soviel Arbeiter annehmen, aber auch dann erhält man immer noch nicht mehr als 30 000 jährlich. Was geschieh* wenn diese nach einem Jahr Weggehen müssen, weil neue Einwanderer kommen? Jetzt wird die Frage kritisch. Haben wir für die Weggehenden nicht in Industrie usw. neue Möglichkeiten, so haben wir nichts erreicht. Dann werden diese Leute entweder als Arbeitslose auswandern oder auf unserer Gemein- Schaft lasten. Außerdem ist zu beachten, daß öffentliehe Arbeiten große Mittel erfordern. Ich glaube, daß bei öffentlichen Arbeiten die ungelernten Arbeiter größtenteils junge Leute ohne Familie sein werden und daß nur die gelernten Arbeiter von ihrem Lohne a![ch ihre Familie werden erhalten können. Ich habe gerade gestern einen Brief aus Palästina erhalten, aus dem hervorgeht, daß die besten Fachleute dort meine Einwandererziffern noch für zu optixnistisch ansehen. Wir sollen Maximalsten in unseren Arbeiten drüben sein, aber nicht in unseren Worten und Versprechungen hier. Nun sagt man, daß in Osteuropa so kolossale Massen zur Auswanderung bereitstehen, daß wir den Ansturm auf Palästina nicht werden hemmen können. Wir dürfen nicht vergessen, daß Rußland ein großes Einwanderungsgebiet für eie Juden geworden ist. Ich glaube daher, daß, wenn man sich vorstellt, daß die Verhältnisse in Rußland in ein bis zwei Jahren ruhiger sein werden, die Zahl der Auswandernden doch geringer sein wird, als man heute glaubt, und daß wir die Auswanderung nach Palästina werden regulieren können. Herr Dr. Chamitzer hat der zionistischen Leitung vorgeworfen, daß die Statistik der auswanderungslustigen deutschen Zionisten noch nicht diurchgeführt ist. Wir haben im nächsten Halbjahr noch mit keiner Einwanderung aus Deutschland zu rechnen und würden, wenn wir jetzt schon eine Statistik anlegen würden, später veraltetes Material haben. Nach der englischen Erklärung habe ich sofort darauf hingewiesen, daß sie uns nichts nützt, wenn wir nicht die wirtschaftliche Erschließung des Landes in die Hand bekommen. Ohne große wirtschaftliche Konzessionen auf dem Gebiete der Verkehrsuntemehmungen, der Ausbeutung usw. werden wir keine Mögliehkeiten für «ine große Einwanderung haben, leb stimme mit denjenigen, die sich Maximalsten nennen, darin überein, daß alles getan werden muß, um solche Existenzmöglichkeiten zu schaffen. Ich bin auch durchaus der Ansicht, daß wir alles tun müssen, um möglichst viel von der Auswanderungswelle aus Osfetiropa nach Palästina aufzufangen, aber ich glaube nicht daran, daß alles verloren ist, wenn es nicht gelingt, diese Weile ganz und gar für uns nutzbar zu machen. Ich betrachte die Unterstützung, die wir von den Großmächten bekommen, nicht nur als eine augenblickliche, denn dann würde sie uns überhaupt nichts nützen. Wir können die Bevölkerung in Palästina nicht ignorieren. Der Kernpunkt unserer Politik muß der sein, mit den Arabern zu einer politischen und wirtschaftlichen Verständigung zu gelangen. Das Wird aber nicht möglich sein, wenn wir auf dem Wege der Ueberrumpelung und gestützt auf die Unterstützung der Großmächte in das Land hineinkommen. Wir sollen uns nicht mutlos machen lassen, wenn uns Palästina nicht gleich in den Schoß fällt. Ein solches Palästina würde auch für unser Volk nicht das sein, was ein Palästina ist, das wir uns durch eigene und schwere Arbeit selbst erworben haben werden. Wunderlich (Oppeln): Wir werden nach meiner Ueberzeugung keine freie Einvvanderunghaben. Wegen der Rücksichtnahme auf Frankreich und den Papst wird England die Einwanderung nicht frei gestatten können. Der zweite Grund, der eine Masseneinwanderung als ausgeschlossen erscheinen läßt, ist ein finanzieller. Es werden uns vorläufig die Mittel fehlen. Der dritte Grand gegen die Masseneinwanderung ist die Tatsache, daß sich der wichtigste Teil des Grund und Bodens in den Händen arabischer Großgrundbesitz er befinden, und es höchst zweifelhaft erscheint, ob diese uns den Boden überlassen werden. Wäre aber die Einwanderung frei, so wäre damit die Schnelllcolonisation im Sinne von Trietsch keineswegs bewiesen, Trietsch will nicht Getreidebau, sondern Kleinsiedler. Das ist abzulehnen, weil wir Getreide brauchen, und sonst in Abhängigkeit vom Auslande kämen. Die Kleinsiedler werden Gurken, Kürbisse und ähnliches bauen. Dafür wird in kürzester Zeit keine gewinnbringendie Absatzmöglichkeit mehr bestehen. Jede Volksgemeinschaft muß alle Berufe umfassen, wenn sie normal sein soll. Wir brauchen nicht nur den Kleinbauern, sondern auch den Mittel- und Großbauern. Haben wir ruhig Vertrauen zu unserer Leitung! Haarpuder (Jüdischer Jugendverein ״Ibriah“, Berlin): Bei der bestehenden Judennot im Osten dürfen wir Palästinas Tore nicht verrammeln. Die Einwanderer werden sich nicht hindern lassen. Palästina soll kein Gartenland mit allem Komfort für einzelne Einwanderer werden, sondern die Heimstätte für das ganze Volk. Dr. Ruppin: Ich habe gestern Abend mit Dr. Chamizer die Oettingersche Broschüre nochmals durchstudiert. Ich habe mich dabei davon überzeugen müssen, daß die Lösung, die ich zur Aufklärung der angegebenen Fehler gefunden zu haben glaubte, doch dazu nicht Nr. 39 genügt und daß nach dein Wortlaut des Textes Herr Dr. Chamizer recht hat, daß hier Rechenfehler vorliegen. Ich bitte jedoch, mit einem endgültigen Urteil zurüdkzuhalten, bis rch von Oettinger, den ich anfragen werde, Antwort erhalten habe. Mein Vertrauen zu Oettinger als landwirtschaftlichen Fachmann würde übrigens auch dann nicht leiden, wenn ihm wirklich Rechenfehler unterlaufen sind. Trietsch protestiert gegen die Einschränkungen in diesem Widerruf. Dr. Fritz Sternberg: Ich möchte den kurzen Bericht des Palästinaausschusses geben, der mich zu seinem Sekretär ernannt hat. Die Aufgabe des Aus* schusses war die Vorbereitung des heutigen Delegiertentages, die Verteilung der Referate und ihre Besprechung in einzelnen Sitzungen. Für die Referate tragen nur die Referenten die Verantwortung. Im übrigen erteilte da־ Ausschuß Informationen an Personen, die sich an ihn wandten. Hierbei wurde mit größter Vorsicht vorgegangen, einmal wegen der ungeklärten politischen Verhältnisse und dann wegen der Unstimmigkeiten innerhalb des Ausschusses. Der Plan, einen engen Zusammen- Schluß der Palästinainteressenten herbeizuführen, wurde verschoben, bis nach dein Palästiuadelegiertentag. Trietsch: Mein Hauptvorwurf, als ich die Oettingersehen Zahlen angriff, sollte sich weniger gegen Oettinger persönlich richten, als gegen unsere Offiziellen und die zionistische Oeffentlichkeit, die alles das ungeprüft hinnahni und als Heiligtum proklamierte. Ruppin hatte recht, als er mir die Empfehlung der Garawonica-Baumwolle vorwarf. Ich habe aber hier mit einem großen Teil der Fachwelt geirrt und schließlich doch nur Versuche empfohlen. Wenn Ruppin nichts anderes zu monieren fand, so spricht das nicht eben gegen die Qualität meiner Anregungen. Man bedenke demgegenüber die großen Mißerfolge, die umsere Offiziellen mit ihren Anregungen und Unternehmungen hatten, z. B. bei der Palästina-HandelsgeseUschaft, dem Palästina-Industriesyndikat und der P. L. D. C. Ich habe auch nie etwa gesagt, daß ein Ertrag von 3 Frcs. pro Quadratmeter allgemein zu erreichen ist, aber immerhin liegt er im Bereich des Möglichen und ist ein Arbeitsziel. Ruppin benutzt die Literatur allzuhäufig nur, um etliche trockene Zahlen aus ihr zu entnehmen. Ich aber suche kolonisatorische Fakten und habe z. B. aus dem Buch von Weakky über Syrien die Tatsache entnommen, daß die Verwertung־ der Abfälle beim Olivenbau größere Erträge ergibt als Ruppin sie als Gesamtresultat des Olivenbaus anführt. Ruppin klagt fast darüber, daß ich so zahlreiche Anregungen gegeben hätte. Das ist richtig. Sie sind vielfach heulte im Zionismus schon zur Tatsache geworden. (Zwischenruf des Delegierten Estermann: ״Was für welche?“) T r i e t s c h (fortfahrend): Also z. B. die Einbe- Ziehung der Nachbarländer, die systematische Kolonisationsform der Achusa. Ich habe dieses System bereits 1899 Dr. Herzl auseinandergesetzt, wollte aber nicht darüber üi der ״Welt“ schreiben, weil ich glaubte, daß dies eine Sache sei, über che man nicht schreibe» sondern die man durchführen sollte. Nur auf Herzls ausdrücklichen Wunsch habe idt den Artikel ge schrieben. Ich darf wohl auch für mich in Anspruch nehmen, zuerst darauf hingewiesen zu haben, wie sehr der Garten- und Pflanzungsbau für uns geeigneter ist als der Getreidebau. Jetzt kommen allmählich auch Ruppin, Auerbach, Lichtheim und Oettinger immer mehr dahinter. Ich habe u. a. auch in unsere zionistische Diskussion das Wort von der Gartenstadt und dem Industriedorf geworfen, ich habe zur Aufnahme der Spitzenindustrie, die vor dem Kriege die größte jüdische Industrie in Palästina war, maßgeblich beigetragen und habe auf gewisse Bauweisen und Barimaterialien seit zwanzig Jahren in einer Art hingewiesen, die gestern abend in einem Vortrag der Technikergruppe besonders empfohlen worden ist. Warum müssen solche Anregungen erst zehn bis zwanzig Jahre warten, bis sie Wirklichkeit werden dürfen? Jedenfalls gibt es kaum viele unter Ihnen oder im großen Zionismus draußen, die ähnlich viele und ähnlich wertvolle Anregungen der zionistischen Arbeit gegeben haben. ,Soweit auf den Zwischenruf Esterman ns. Dr. Ruppin hat sidi über allzuviel Palästina-Literatur beklagt. Gerade er aber hätte die Möglichkeit gehabt, mich die Dinge tun zu lassen, statt dessen hat er mich selbst zu weiterer ״Literatur“ veranlaßt. Ich habe es stets als eine Qual empfunden, mit meiner Kenntnis und meinen Ideen von palästinensischer Kolonisation immer nur darüber schreiben zu müssen und nicht datan arbeiten zu dürfen. werbe unc überrasche! Wanderern der Indust sich auch fürchtet w Wenn und den 1 schäftigten Öffentlichei Arbeitern 1 selbst vovt ihre dauer Zwiscl Unterschie! Ich glaub während E waltungste Gegen Vorbereitu den lassen des Acker man es vt zungskultu her einzul bezweifelt! halb 1000 lassen. — aus, daß Zeit in Ve den ist, d zu befürd weisen do ״anspruch! Uganda lästina Aehnlich : Industrien sind möglich, auch wo Vorbedingungen nicht vorhanden zu sein scheinen. (Redner verbreitet sich über Herzl, der in ״Altneuland“ in acht Monaten 500 000 Menschen hätte hinüberbringen wollen. Zuruf: ״Den Roman hat jeder als Roman gewertet.“ — Trietsch: ״Aber Herzl hat ihn sich nicht als Roman, sondern als ״Lehrgedicht“ und als Programm der Verwirklichung seiner Idee gedacht.“) Wem schließlich mein Kolonisationsplan zu großzügig erscheint, dem kann ich auch versuchen, ihn auf einem anderen Wege begreiflich zu machen. Bei den heutigen Erfahrungen ist es z. B. keine so schwierige Aufgabe mehr, eine Kolonie, zu deren Aufbau früher 25 bis 30 Jahre nötig waren, in 2 bis 3 Jahren hinzustellen. Wenn man dieses Beispiel dann verhuadertfacht, so sind die großen Zahlen da. Auch wenn die bisherigen 40—50 Kolonien intensiviert werden, können wir in überraschend kurzer Zeit zu ähnlichen Ziffern gelangen. Auch Industrie ist — nach Ruppin — kein Zauberwort. Es ist aber eines für unsere Kolonisation. Zigarettenindustrie, Kunstge- Arlos den jüdisc sich vorsl mus, nati Einwande! Strophen minder s zentralen in einer drängt, c Gestaltunj auszuüber seit jeher hat und empfinde! Beweg׳ liehe Aus deutung! ist das : allein ksu schaftlich Wirtschai kulturelle mus un es in W malisten geeignete Hapoel-F zialismus, Interesse schaft lie das Ihnei daß eine Wicklung durch di! des Bod! Arbeit 1 Sozialisie los für c damit si Heimat kulturell« Zentrum der Arb müssen . in Euro[ wird de der nati« wirken ו dieses g neuerte werden, Palästin: Este Maximal liehst sc Die Mi wir bei Majori tä glaube, spreche! denken, die Maj haben Araber uns an Zimber der Ju Interess grund die A« reuig 1 schaffei

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