Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 39 (3.6.1919)
- Date
- 1919-06-03
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2651273-2652135-2652174--12274-2669888- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 304 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 3® Nr. 3c und selbst die wichtigsten Industrien kann unser neue« Gemeinwesen in den Kreis seiner ״Öffentlichen Arbeiten“ mit einbeziehen. Alles in allem haben wir hier ein Programm der öffentlichen Arbeiten, das für die ersten Jahre bereits allein an Arbeitslöhnen (die hierbei nur dem Unterhalt der Arbeiter und ihrer Familien zu entsprechen brauchen) viele Hunderte von Millionen Francs erfordern wird. Es werden aber dabei auch schon viele Zehn tausende von Arbeitskrlitten Verwendung finden, und es dürften allein auf dieser einen Grundlage bereits Hunderttausende im Jahre einwandern können! Die Form, in der diese öffentlichen Arbeiten im Staatsbetrieb (oder in Verbindung mit ihm) zu leisten wären, stelle ich mir im Wege einer etwa dreijährigen Arbeitsdienstzeit vor. Bisher hat man sich überall an die Notwendigkeit einer Militärpflicht und an eine Militärdiensfzeif gewöhnt gehabt. Eine solche werden wir nicht nötig haben. Wir werden aber statt dessen eine Arbeitsdienstzeit einrichten können. Es wird möglich sein, eine solche Dienstzeit von ungefähr drei Jahren in denselben oder ähnlichen Altersstufen wie bisher beim Militär einzurichten. Der Staat wird imstande sein, für die abgeleistete Arbeitsdienstzeit jedem einzelnen den Anspruch auf eine Erwerbs heimstätte bieten zu können. Nun wäre die Frage, ob der Staat tatsächlich mit ungelernten Arbeitern so großes leisten könne. Was die Arbeit betrifft, so hat es sich im Kriege tausendfach gezeigt, daß der ungelernte Arbeiter fast alles kann. Was nun das Arbeitsquantum in einem Dienstjahre betrifft, so können wir uns auf Prof. Baikid berufen, der auf Grund von Dingen, die sich in der Praxis bewährt haben, dartut, daß ein Jahrgang einer Arbeit«- dienstzeit ausreicht, um in der Landwirtschaft zu סימןduzieren, was die ganze Bevölkerung zu ihrer Ernährung braucht, eventuell unter Hinzunahme der Erntehilfe durch die schulpflichtige Jugend. Sollte man das nicht wollen, kann man ja die Arbeitsdienstpflicht hierfür auf etwas länger als ein Jahr ausdehnen. Nun werden manche fragen, woher man das Geld nehmen wird, um allen Arbeitern nach Ableistung ihrer Dienstzeit eine solche Erwerbsheimstätte zu geben. Die Antwort ist die, daß es nicht umsonst, sondern gegen eine mäßige Pacht geschehen soll. Ein Hektar Land 31s gleiches Landmaß für alle wird vielleicht das Beste sein. Diese Fläche kann so bearbeitet werden, daß eine hohe Rentabilität und ein beträchtliches Einkommen davon erzielt werden kann. Intensiver Gemüsebau oder Baumschulen werden selbst einzelnen Arbeitskräften zu mehreren Tausend Francs im Jahre als Einkommen verhelfen, und man kann auf solche Weise auf Lohnsätze kommen, wie bei der bestbezahlten Industrie. Eine solche Erwerbsheimstätte kann nach und nach zu einem erheblichen Wohlstand führen. Denjenigen, die ihre Arbeitsdienstzeit abgeleistet haben, wird man von Staats wegen nur die Selbstkosten dieser Erwerbsheimstätten, die mit einem bescheidenen, aber gutgebauten Häuschen nicht mehr als 3000 Frcs. zu betragen brauchen, als Grundlage für eine unverinderliehe Pachtzahlung anzurechnen haben. Eine etwa öprozentige Pacht würde also im Monat mit 15 Frcs. anzwsetzen sein, was weniger ist, als Einwanderer in Jaffa bisher für eine elende arabische Wohnbude zu bezahlen hatten. Außer dem Pachtverhältnis hält Redner einen Baufonds, bei •dem dem Kapital eine Verzinsung von 5 ®/o ohne weiteres garantiert werden könnte, für durchführbar. Was den Boden betrifft, 90 wäre dieser vom Nationalfonds oder von einer entsprechenden Institution zu stellen. Bei den kleinen Landflächen, die ich proponiere (etwa 1 ha pro Heimstätte), wäre der darauf entfallende Pachtbetrag so gering, daß es recht unwichtig wird, ob man für den Boden ebenfalls 7 0/0 oder 5 °/0 oder nur 3 ®/ס Pacht verlangt. Wenn wir den Hektar Land mit durchschnittlich 500 Frcs. ansetzen, so wären 3 »/o schließlich nur 15 Frcs. im Jahr und 7 0/0 wären 35 Frcs. Dies hieße also eine monatliche Abgabe von 1(4 bis annähernd 3 Frcst Nach Haus und Land kämen dann noch die lnstallationskosten. Soweit diese sich auf Ameliorierung und Vorbereitung des Landes erstrecken, können diese Summen ganz oder teilweise zum Bodenkapital geschlagen werden. 'Die übrigen Installationen wie Mobiliar und Inventar, wie auch der Unterhalt bis zu den Erträgen ließen sich, soweit die eigenen Mittel auch hierzu nicht ausreichen sollten, auf kreditgenossenschaftlichcr Basis beschaffen, wofür die Leihkassen auf Gegenseitigkeit, wie sie schon vor dem Kriege in Palästina bestanden, bereits Vorbild und Anhaltspunkte geben. Von der Arbeit haben wir bereits gesehen, was auf ihrer Grundlage erzielbar ist. Aber auch Kapital ist keine ״Schande“. Jüdischer Wohlstand ist in den seltensten Fällen ererbt, ln den meisten Fällen ist er erworben. Der Arbeiter soll für seine Arbeit und der Wohlhabende für sein Geld zu Land und Haus kommen. Allerdings sollte, wie schon gesagt, ein gleiches Landmaß für alle angestrebt werden. Solche Methoden ,würden nicht nur den gegenwärtigen sozialen und sozialistischen Tendenzen entsprechen, sondern vor allem unseren eigenen alten Gesetzen. Die Landzuteilung war schon bei unserer ersten Landnahme für jede Familie gleich, der Bodenbesitz war unverfallbar usw. Wir machen also damit keine sozialistische Mode des Tages mit, sondern wir greifen auf die ältesten Tendenzen in unserem Volke zurück, wenn wir auch im neuen Par j lästina solche Prinzipien einführen. i Freilich entspricht diese intensivste Boden Wirtschaft auf kleinsten Flächen nicht dem in!unseren Kolonisationsbestrebungen üblichen ״Ideal“ der Rückkehr zum Ackerbau, aber dieses Ideal ist eben nichts wirklieh Erstrebenswertes. Der Bauer mit dem Pflug und mit dem Ochsen ist etwas, was man malt oder worauf man Gedichte macht, aber man ahmt ihn nicht nach, wenn man ein Jude ist Dieser Beruf ist schändlich primitiv, und wir sollten danach streben,, in diesen antiquierten Betrieb hineinzugehen Und ihn zum vornehmsten Beruf unseres neuen Volkstums proklamieren? Unsere Jugend 9011 sich vielmehr den Berufen zuwenden, die man dort braucht Akademische Berufe, besonders Techniker und Ingenieure, Aerzte und Lehrer werden sehr gesucht sein. Auch ausgebildete Landwirtschaft®- leiter und Fachleute und Lehrer für zahlreiche Einzelzweige des Gartenbaues, der Baumzucht, der Vieh- Wirtschaft usw. Die grobe Arbeit werden wir zwischen möglichst viel Maschinen und möglichst wenigen ungelernten Arbeitern verteilen. Die letzteren liefert ims einstweilen vorwiegend die östliche Einwanderung, die uns viel m wenig Akademiker und Fachleute bringt Hier müssen Mittel- und Westeuropa, Amerika Usw, aushelfen. Aber mit Fachleuten — nicht mit Bauern und Viehknechten! Noch eines: Jetzt, wo wir eine Millionensiedlung vor uns sehen und vorbereiten müssen, da müsse» wir von Anfang an sparsam mit dem Boden umgehen und darauf bedacht sein, daß nicht für die große Mehrzahl der später kommenden Einwanderer bald nichts übrig bliebe. Wenn auf die einzelne Familie in einem so ausgesprochenen Gartenbauland wie Palästina ein Hektar vorbereiteten Bodens kommt, so ist die Grenze der Erwerbsmöglichkeit nicht beim Lande zu suchen, sondern bei der Arbeit! Auch wollen wir das Bodeamaß nicht größer ansetzen, als — in der Hauptsache — den eigenen Arbeitskräften in jeder Familie entspricht. Gleiches Landmaß für alle. Kein Verhältnis von Herr und Knecht im! neuen, Palästina! Redner erwähnt einige Beispiele guten Nutzens bei intensiver Wirtschaft aus Haifa, den Vereinigten Staaten und den ״Schrebergärten“ in Breslau. — Eine Unmenge von Beispielen hoher Erträge seitens ähnlicher Neulinge habe ich in meinem Buche ״Jüdische Emigration und Kolonisation“ (dem ״Buch der tausend Wunder, der Tat- Sachen und der Ansiedlungsmöglichkeiten“, wie es Hugo Schachtel genannt hat) zusammengetragen. Wer hier nachliest, was für Elemente sich in kürzester Zeit in erfolgreichen Gartenbau hineingefunden haben, der wird wohl alle Zweifel auch in jüdische und palästinensische Möglichkeiten aufgeben. Wir wollen mit den besten wirtschaftlichen Methoden ein Maximum an Erträgen erzielen. Redner spricht davon, daß wir in kurzer Zeit zur Landwirtschaft für alle kommen können und zeigte an dem Beispiel von Algerien, daß der Uebergang nicht allzuviel Zeit zu erfordern braucht. Manche werden nun sagen, die Juden seien körperlich für die Landwirtschaft nicht geeignet Auch dagegen ist vieles einzuwenden. Wir Juden sind in dieser Beziehung noch nicht verdorben. Wir kennen weder die Landwirtschaft noch ihre rückständigen Methoden und haben mindestens dieselben Möglichkeiten wie jene Kinder, die in Amerika bessere Erfolge erzielten als die Eltern, denen die Vor- Stellung im Wege steht, als ob sie ihre Sache besser verständen. Wenn der englische Dichter und Sozialist, Bernard Shaw, sagt der Landwirtschaft werde Gedeihen kommen von den Leuten, die aus städtischen Berufen aufs Land kommen und keine alt eingewurzelten Vorurteile haben, so entspricht das genau unserem Falle. Wir werden die modernsten Hilfsmittel in unserer Landwirtschaft haben und so die höchsten Erfolge erzielen. Auch Industrie und Handwerk können mit der Landwirtschaft zur Harmonie der Gartenstadt und des Industriedorfes vereinigt weiden. Wir brauchen für unsere neue Kolonisation auch das Prinzip der großen Kolonie. Man kann in kleinen Kolonien weder ordentliche Schulen unterhalten, noch Aerzte und sonstige gemeindliche Einrichtungen; die Kolonisten entbehren dort auch fast alle kulturellen Errungenschaften, die jüdische Kolonien erst lebensfähig machen. Wir müssen mit Kolonien von 1000 bis 2000 Seelen beginnen, die sogar möglichst so angelegt sein sollten, daß sie in einigen Jahren auf 5000 bis 6000 Seelen anwachsen. Nur solche Kolonien können außer allen kulturel'en und gemeindlichen Einrichtungen auch die notwendigen Eisenbahnverbindungen haben und damit erst wirklich alle Vorteile von Stadt und Land und diejenige beste Verbindung von kulturellen und sozialen, wirtschaftlichen und sanitären Verhältnissen genießen, die wir für unsere neue Kolonisation brauchen und die uns allen als Ziel vorschwebt Schließlich mögen noch einige häufig geäußerte Besorgnisse betreffs der industriellen Möglichkeiten und der ״gesundheitlichen Gefahren“ Palästinas hier behandelt werden. Redner weist an dem Beispiel der Schweiz darauf hin, daß der Mangel an Eisen und Kohle eine Industrie nicht zu hindern brauche. Palästina könjie Kohle bei billigster Fracht aus Port Said beziehen und habe — wiederum ähnlich wie die Schweiz ־— in den Wasserkräften einen vollgültigen Kohlenersatz für zahlreiche Zwecke. Außerdem kommt auch Petroleum in Betracht, für dessen Vorkommen in Palästina zahlreiche Spuren und Anzeichen bestehen. Schließlich wird man auch den Pflanzenwuchs des Meromsees, ähnlich, wie man es am oberen Nil tut, zu Briketts pressen können, die einen guten Kohlenersatz bieten. Auch Torf fjjidet sich in der gleichen Gegend Nordpalästinas. Eine besondere Kraftquelle aber haben wir in der Sonne Palästinas. Sonnenkraftmaschinen sind seit etwa 30 Jahren vereinzelt konstruiert worden. Kurz vor dem Kriege war in der Nähe von Kairo eine hundertpferdige Anlage dieser Art aufgestelit worden, die bereits gut funktionierte. Auch für uns wird die Aufgabe der Verwertung der Sonnenstrahlen ein besonders dankbare* Feld der Betätigung bieten. Der sehr berechtigte Wunsch der medizinischen Fachleute, die hygienischen Zustände de* Landes so günstig wie möglich zu gestalten, hat zu einer starken Uebertreibung der gesundheitlichen Oe► fahren des Landes geführt. In Palästina gibt es Malaria, aber es ist weit davon entfernt, etwa ein malariaverseuchtes Land zu sein. Man kennt die verhältnismäßig wenigen Malariagegenden und man kennt neuerdings auch die Methoden der Bekämpfung dieser Krankheit. Diese Bekämpfung kann sogar lokal durchgeführt werden. Beispielsweise hat die ״Amerikanische Kolonie“ in Jerusalem schon seit langem durch ganz einfache Maßnahmen der Sauberhaltung usw. ihren eng begrenzten Bezirk malariafrei halten können, obwohl ihre Niederlassung inmitten eine» schlimmen Malariaquartiers liegt. Es ist durchaus nicht nötig und wäre äußerst verfehlt, etwa mit der jüdischen Einwanderung warfen zu wollen, bis die Malaria im! Lande ״beseitigt“ ist Notwendig ist es — und dies betrachten wir als selbstverständlich — daß schon beim ersten Beginn der Einwanderung der Malariafeldzug in umfassender Weise vorgenommen wird. Im allgemeinen ist Palästina klimatisch aber durchaus besser gestellt, als die meisten jetzigen Wohnländer der Juden. Ganz besonders gut fällt ein Vergleich Palästinas mit dem bisherigen Hauptziel der jüdischen Auswanderung New York aus. Man kann sagen, daß New York ein mörderisches Klima hat. Trotzdem ist ea aber noch niemandem eingefallen, tUe auswandernden Juden vor New York warnen zu wollen. Palästina ist auch ein heißes Land, aber ein Land mit trockener Hitze, die man sehr gut verträgt. Dafür entfällt im ganzen Küstengebiet und der Gegend dea Tiberiassees die Winterkälte vollständig und nur im den höheren Gebirgsteilen, in denen allerdings z. B. Jerusalem und Hebron liegen, gibt es etwas wie einen leichteren europäischen Winter. Hohes Alter ist eine häufigere Erscheinung als anderswo, und in jüdischem Kolonien sind Geburts- und Sterbeziffern festgestellt worden, die alles, was wir von Europa her kennen, im fast unglaublicher Weise übertreffen. Es läßt sich erwarten, daß Palästina auf Grund seiner mannigfachen natürlichen Heilfaktoren in sehr kurzer Zeit zahlreiche kur- und Badeplätze aufweisen wird, die wiederum viel zum Aufschwung des Lande* und der jüdischen Siedelung beitragen werden. Auf alle Fälle kann man sicher sein, daß der Sanitätsdienst unseres werdenden Staates die guten klimatlsehen Verhältnisse sehr bald zu idealen Zuständen entwickeln wird. Uebrigens scheinen sich die Herren von der. Gegenseite, die nach 22 Jahren zionistischer Propaganda jetzt — im Augenblick der möglichen Verwirklichung ~ plötzlich die Verantwortung entdecken, gar nicht darüber klar zu sein, was sie bisher propagiert und welche Stellung sie zu diesen Dingen eingenommen haben. Es gibt keinen krasseren Maximalisten ais Theodor Herzl, der in seinem Roman ״Altneuland“, den er selbst als ein Lehrgedicht bezeichnet, und der nach seinen zahlreichen Aeußerungen tatsächlich sein Programm der Verwirklichung des Zionismus darlegen sollte, nach einer viermonatlichen Vorbereitungszeit, innerhalb weiterer acht Monate eine halbe Million Einwanderer nach Palästina bringen wollte, d. hi im Durchschnitt mehr als 2000 pro Tag. Meine Freunde und ich haben uns damals mit aller Entschiedenheit gegen diesen Standpunkt kehren müssea Unter der Voraussetzung des in seiner Form imrnögliehen Charters wollte Herzl jede systematische, vorbereitende Kolonisation verhindern. Wir, die wir an seinen Charter nicht glauben konnten, mußten gerade diese systematische, auf kleinen Anfängen aufgebaute Kolonisation fordern. Hier war der Konflikt. Die gesamte zionistische Offizialität, die sich seit damals -- in Deutschland wenigstens —־ fast gar nicht verändert hat, stellte sich ״voll und ganz“ auf Herzls Seite, wie sie von jeher ein jedes Wort des Meisters unterschrieb. Heute aber, da Herzls politische Voraussetzung, wenn auch auf eine andere Weise ein getroffen ist, denunzieren dieselben Leute einen großzügigen, ״Herzlschen“ Kolonisationsplan als gewissenlos und verbrecherisch! Die Debatte. Agronom Dyk: Herr Trietsch hat in der Einleitung zu seinem Referat gegen Oettinger gekämpft. Wie ich bereits auf dem letzten Delegiertentag angeführt habe, bin ich mit den Kolonisationsplänen Oettingers gleichfalls nicht einverstanden. Ich muß aber gegen die Art und Weise, wie Herr Trietsch Oettinger angegriffen hat, Verwahrung einlegen. Es ist Mode geworden, die Landwirte, die praktisch in Palästina gearbeitet haben, mit Schmutz zu bewerfen. Sachlich stimme ich mit Herrn Trietsch überein, wenn ich auch aus entgegengesetzten Gründen zu diesem Resultat komme. Ich lehne Oettinger deshalb ab, weil seine Zahlen, sowie die aller unserer palästinensischen Statistiker falsch sind, da Oettinger, wie auch die anderen von der Voraussetzung ausgehen, wir hätten bereit* Bauern 1! konstruie! Trietsch als Zeug daß Rup! schnellere und mul in Palästi Massen! einfach s keine La Bauern, d kleberei werden, ein wände auf die die sie s habe. D ist ein l oder au schwerer mäßig p in Palast lassen w sation a! sprang, Kolonisa! sation zi gänzlich schaftlicl arbeiten man mö eine Zahl kann. H erstens c stimmter in Euro] kommen daß Pal Die Gar jähriger hierüber liehen L Intelligei Juden zi bau zu erwiderr rückt se sie es! zu treib die Gar und zw!andwirt führung konnte, Die verstand behaupt ein Hat technisc Das lebt in solche Wir h die et mit eii die Mi Paläs tin sondern es nun ein paa nötig s disdie Dr. richtig 8a tio! welch men di Betrach drei s kann, welchei anderer tung b Freilich ordnun] nicht D die bes zeß sch von vo nisse w halben nisatior liehe ist es vor dei suikzess nisch c also d gesehei kräfte ErschK Arbeit( greifen das zv bäude ein. 2 reif. I welche könnet £ /