Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 39 (3.6.1919)
- Date
- 1919-06-03
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 39 J U EPISCH E RUNDSCHAU Seite 303 eine große jüdische Auswanderung nach Palästina ein absolutes Erfordernis! Die Araber haben sich dem Spruche der Mächte hinsichtlich Palästinas gebeugt. Auch den Arabern hat das Ende des Weltkrieges ja etwas Wundervolles gebracht — die Befreiung von der türkischen Oberhoheit. Unter diesen Umständen gönnen sie Palästina den Juden, und wenn auch hie und da Differenzen bei unserer neuen Kolonisation mit ihnen entstehen mögen, so dürften dies nur vereinzelte Erscheinungen sein. Im wesentlichen werden auch die Araber Palästinas von unserer Massensiedlung ganz bedeutenden Nutzen ziehen. Das sehen auch die Führer der Araber sehr wohl ein. Aber einwandern müssen wir, und zwar in großer Zahl und in schnellem Tempo. Das uns gewährte Recht verfällt, wenn nicht schon der Beginn unserer Arbeit die rasche Entwicklung zur jüdischen Mehrheit im Lande Angesichts einer solchen Notwendigkeit großzügiger Einwanderung und Kolonisation liegt es uns trotzdem vollständig fern, etwa irgendeine Propaganda dafür zur machen oder irgendwen veranlassen zu wollen, nach Palästina zu gehen, der nicht aus ach heraus dazu entschlossen ist. Wir haben e ne Unmenge von Leute«, die auf die erste Möglichkeit warten, um! nach Palästina zu gehen. Das kann uns mit Besorgnis erfüllen, und wir müssen den Strom in geordnete Bahnen zu lenken suchen. Wir brauchen jhn keineswegs künstlich zu vergrößern. Die bisherigen Leiter der zionisti sehet: Bewegung stehen freilich tief erschrecKt vor der ungeheuren Aufgäbe, die ihnen zugefallen ist. Auf dem letzten Delegiertentag der deutschen Zionisten in Berlin wurde im offiziellen Referat geltend gemacht, daß die Ein- Wanderung nach Palästina in den ersten 10 Jahren durchschnittlich nidht mehr als 20 000 jährlich betragen dürfe. In der zweiten Dekade könnten dann jährlich etwa 40000 und in der dritten etwa 60 000 jährlich sich ansiedeln. Wenn aber die Einwanderung tatsächlich in so minimalem Maßstabe vor sich gehen sollte, so würden freilich unsere Rechte und unsere zweitausendjährigen Hoffnungen verfallen; — wir würden niemals auf solchem Wege zur Majorität Im Lande werden, denn man würde uns nicht die Zeit dazu lassen. Auch andere Berechnungen oder Schätzungen sind in die Oeffentlidikeit gedrungen. Weizmann hat vor der Ententekommission Ziffern von 60000 bis 70000 im Jahre genannt. Motzki n sprach sich ungefähr gleichzeitig für 100 000 im Jahre aus. S o k o 1 o w soll sich in Paris geäußert haben, daß wir rechnen können, in 25 Jahren 5 Millionen Juden im Lande zu haben «sw. Es kommt aber nicht so sehr darauf an, wieviel wir dort in 25 Jahren sein werden, sondern entscheidend kommt es auf die erste Million an; — die Jpaudip» wir so schnell als Irgend möglich. Auch Dr. Ruppin hat kürzlich Ziffern genannt, ui-.d zwar von 1 bis 2 Millionei in 20 bis 30 Jihren. Das entspräche je nach der Berechnung einer Einwanderung von zwischen 331/3 und 100 Tausend im Jahresdurchschnitt. Aber weder eine von diesen beideh, noch die Weizmannsche Ziffer könnte uns zufriiedenstellen. Wir müssen vielmehr mit ganz anderen, ungleich größeren Ziffern rechnen. Prof. Ballod, ein großer Nationalökonom und Statistiker, auch selbst Landwirt, hat Interesse an unserer Palästinafrage und Kolonisation genommen und eine Untersuchung angestellt, auf Grund deren er zu dem Resultate kam, Palästina könne rein auf landwirtschaftlicher Basis, also ohne Industrie, in kurzer Zeit 6 Millionen Einwanderer ernähren. Der erste landwirtschaftliche Fachmann der zionistischen Organisation, der Agronom J. O e 11 i n g e r, hat dem {von Einzelheiten abgesehen) enthusiastisch zugestimmt. Er sagt darüber in ״Der Jude“, Jahr I, Seite 346 bis 352: ״Der Ballodsche Aufsatz ist sicherlich ein b e d e u - tendes Ereignis. Die weiten Ausbliöke, die gründliehe wissenschaftliche Art den umfangreichen Stoff 'zu behandeln, die ins Detail gehende Bewertung technischer, wirtschaftlicher und finanzieller Faktoren machen diese Abhandlung zu einer der hervorragendsten Erscheinungen auf dem Gebiete der Literatur über Palästina und dessen Besiedlung. Wenn bei der Gegenüberstellung mit anderen Angaben einiges zu Korrekturen Veranlassung geben mag, so wird doch der grundlegende Gedanke Ballods, daß Palästina viele Millionen Menschen aufnehmen und ernähren kann, her keinesfalls angetastet werden. . . . Die Abweichungen sind meistens solcher Art, daß sie in dem gesamten Bilde keine wesentlichen Störung e n verursachen “ Der Artikel Oettingers schließt mit den Worten: ״Ballods hohes Verdienst in bezug auf Palästina hegt, abgesehen von den Anregungen, zu denen er Veranlassung gibt, bereits jetzt darin, daß er den so sehr ins Allgemeine ■und Ungenaue gehenden Ausführungen Ehilippsons detaillierte Bewertungen der ein- «Inen Produktionsgebiete des Landes gegenübergestellt hat. Durch die Anwendung dieser Methode hat Ballod die Frage einer möglichst dichten Bevölkerung Palästinas jedem Zweifel entrückt" Audi Dipl.-Ingenieur S. Kaplansky (Sekretär des Jüdischen Nationalfonds) nimmt in der Zeitschrift ״Erez- Israel" (1916, Heft 1, S. 64), zu der Ballodschen Arbeit Stellung und behandelt besonders die entscheidende Frage der Fassungskraft des Landes. Hierbei kommt er zu dem Ergebnis, daß die Ballodsche Ziffer von 6 Millionen keineswegs ein Maximum, sondern in absehbarer Zeit eher ein Minimum darstellen würde, das sich leicht verdoppeln ließe. Er sagt dort: ״Die Siedlungsdichte von 5 bis 6 Millionen in Palästina wird in wenigen Generationen nicht mehr eine erst zuerreichende Höchstzahl sein, sondern eine Mindestzahl des Möglichen." Er weist ferner darauf hin, daß das benachbarte Aegypten mit seinen 12 Millionen Einwühnern (auf einem Gebiet, das Palästina nur wenig übertrifft) zeigt, daß bei den von Ballod vorausgesetzten kulturtechnischen Maßnahmen eine noch viel zahlreichere Bevölkerung erreichbar ist. ln der Berechnung des an baufähigen Bodens Palästinas kommt Kaplansky (S. 62) trotz wesentlicher Abweichungen in einzelnen Punkten ״z ufastüberei nstimmcndenErgebnis sen." Ruppin, der sich hierüber nicht direkt äußert, hat in einer Abhandlung über den Libanon wenigstens einen Anhaltspunkt gegeben. Er hat in einer vorzüglichen kleinen Studie’) dargetan, wie die wirtschaftlichen Verhältnisse dieser nächsten Nachbarprovinz Palästinas aussehen, und wie dort auf dem anbaufähigen Boden über 10 Seelen auf den Hektar kommen. Nach diesem Maßstabe würde in Palästina sogar für 20 Millionen und mehr Platz sein. Soweit die wichtigsten Vergleichs- Ziffern zur Frage der Kapazität Palästinas. •Vor allem müssen wir nunmehr an eine entsprechende Organisation der Auswanderung und Einwanderung denken. Wir werden auch eine haben. Die Leitung kann nicht anders als eine solche Organisation schaffen. Aber die größten Mißstände könnten entstehen, wenn man sich nicht von Anfang an über die Grundidee und den Maßstab wenigstens einigermaßen klar ist Bei einer Vorbereitung für nur 20 000 im Jahr und einer sich dann ergebenden sehr viel größeren Ein- Wanderung würde es selbstverständlich zu schlimmen Dingen kommen müssen. Sind aber die Vorbereitungen für eine sehr große Einwanderung getroffen, so wäre für die Auswanderer, wenn es dann eine Viel kleinere Zahl würde, nur umso besser gesorgt Darum ist es unbedingt nötig, sich wenigstens einigermaßen über den möglichen Umfang der Bewegung von vornherein klar zu werden. Nunmehr möchte ich versuchen, an einem Beispiel zu zeigen, wie sich auch ganz große Einwandererziffem in der Praxis verteilen würden. Ich wähle als Eieispiel eine Einwanderung von 100 000 im Jahre, bemerke aber ausdrücklich, daß es mir durchaus fern liegt, midi etwa mit einer solchen oder ähnlichen Ziffer zufriedenzugeben. Ich glaube, es wird ein Vielfaches — zum Mindesten ein Mehrfaches — dieser Ziffer werden. Ich wähle sie auch nur, weil sie bereits ein Vielfaches der offiziellen Annähme darstellt, und weil s!e sehr rund und leicht mültipikierbar ist. Wohlgeleitete Aus- und Einwanderungsämter sowie Informationszentralen mit allen erforderlichen Zweigstellen usw. in allen ln Betracht kommenden Staaten und Ländern nehmen wir hierbei als selbstverständliche Erfordernisse an; ebenso entsprechende Einrichtungen in Palästina, wie auch in den für einen Teil unserer Aus- Wanderung in Betracht kommenden Nachbargebfeten und Etappenstationen, die übrigens einen nicht unbeträchtliehen Teil unserer Auswanderung aufnehmen dürften. Betrachten wir nun zunächst die S c h i f f s r e i s e. Redner spricht von der Bereitstellung des Schiffsraumes und von der Möglichkeit, mit monatlich je einem Schiff für die vier Häfen Jaffa, Haifa, Saida und Port Said wöchentlich 2000 Einwanderer nach Palästina zu bekommen und fährt fort: Die Wohlhabenden werden sich irgendwie einrichten oder auch abwarten können, bis sie eine geeignete Betätigung gefunden haben. Die Leute mit entsprechenden Berufen werden reichlich in der Aufbauarbeit Verwendung finden. Palästina wird ja mit der Zeit eine vollständig durchgebildete, wenn auch durchaus nicht notwendigerweise eine selbstversorgende (autarkische) Volkswirtschaft haben. Gegenwärtig ist die Berufsschichtung unter den Juden noch sehr unnormal. Für den bei uns üblichen Prozentsatz von Kaufleuten und Händlern haben wir in einer eigenen palästinensischen Volkswirtschaft nicht Platz. Hier muß eine Umschichtung in der Richtung zur Industrie, zur Verwaltung, zur Landwirtschaft usw. erfolgen. Aehnliches gilt aber keineswegs für die akademisehen Berufe. Da doch die Auswanderung zum weitaus größten Teil aus Osteuropa kommen wird, wo die Bildungsmöglichkeiten bisher stets sehr beschränkt waren, so werden wir alles in allem viel zu wenig Akademiker haben. Me verhältnismäßig zahlreichen Intelligenzler und Akademiker, die aus Westeuropa kommen, werden also eine außerordentlich wertvolle Ergänzung bilden. Auch die Ernährung der Einwanderer ist nicht allzu schwierig. Der Getreidebedarf könnte von den Einwanderern auf denselben Schiffen (300 Tonnen reicht bei 2000 Ein- Wanderern für ein Jahr) mitgenommen werden. Palästina ist aber schon seit längst ein Gebiet mit sehr großen landwirtschaftlichen Ueberschüssen, es hat außerordentlich günstige klimatische und Bodenverhältnisse, die selbst bei der jetzigen sehr wenig rationellen Bewirtschaftung Getreideüberschüsse ergeben, groß genug, um das Dreifache der jetzigen Gesamtbevölkerung zu ernähren. Bisher sind diese Getreideüberschüsse Ost- *) In der ״Deutschen Levante-Zeitung". Abgedruckt in ״Volk und Land“, Heft 2, 1919. Hier auch mit Anmerkungen des Herausgebers bezüglich Aegyptens, des südwestlichen Nachbargebietes von Palästina, wo die Bevölkerungsdichte, abgesehen vom Großgrundbesitz, die״ jenige des Libanon sogar noch übertrifft! jordanfens (Hauran) hauptsächlich nach Syrien und Arabien ausgeführt worden. Die dichte Siedlung der Juden wird aber diese Produkte bald an sich ziehen; wir müssen keineswegs neue Anbaugebiete für Getreide suchen. Die Welt ist überdies voll von Ländern, die sich für Getreidebau eignen. Palästina gehört auch dazu, aber es ist dafür zu s c h ad e. Die Juden müssen sich vielmehr in der Landwirtschaft weitaus vorwiegend dem Garten- und Obstbau, also den intelligentesten und intensivsten Formen der Bodenkultur zuwenden. Daneben sollten sie in starkem Maße Industrie treiben, sowohl für ihre eigenen Bedürfnisse, wie für die arabische Landesbevölkferung, die ja fast keine Industrie kennt, und schließlich auch für die Nachbargebiete, sowie für den Weltmarkt. Allenfalls sollte der Getreidebau in der Form üi Betracht gezogen werden können, daß er — wie übrigens auch Auerbach anregt — im Staatsbetriebe erfolgt, wobei er allerdings meint, es könne auf diese Weise billiges Brot auch bei ungenügender Rentabilität erzielt und gesichert werden. Auch ich habe dem Getreidebau innerhalb der ״öffentlichen Arbeiten" eine« Platz angewiesen, aber ntehr unter Anlehnung an Ballod. Dieser zeigt, daß moderne Großbetriebe auch die Produkte der Großlandwirtschaft viel billiger erzeugen als etwa selbst zu Friedenszeiten im üblichen Betriebe. Für die Unterkunft der ersten Zeit dürften uns die Zelte und provisorischen Unterkunftsmittel der Engländer zur Verfügung stehen. Nun meinen wieder manche Ueberbesorgte, in Zelten und Baracken könnten sich verschiedene Krankheiten einfinden und großes Unheil anrichten. Man vergißt aber dabei, aus welcher Hölle die meisten unserer Leute aus Osteuropa kommen. Aber wir können schließlieh auch sofort solide und definitive Bauten errichten. In kurzer Zeit wird ja, selbst wenn die Einwanderung verhältnismäßig klein bleiben sollte, die Judenschaft Palästinas sich verdoppeln und vervielfachen. Wir könnten deshalb ruhig daraufhin schon heute die Wohngelegenheit gegenüber der bisherigen sehr starte vermehren. In vielen Städten müssen ja sehr bald neue jüdische Sudiv> etc י angelegt werden. Auch düriten alle unsere landwirtschaftlichen Kolonien sehr rasch wesentlich zu erweitern sein. Daraufhin ließe sich sehe» sofort mit großzügigem Häuserbau beginnen. Die Fragen der Ernährung und der Unterbringung der Auswanderer werden also keine allzu großen Sdrwierigkeiten machen. Nun käme die Sorge der Arbeitsgelegenhei t für diejenigen, die als Berufslose und Ungelernte kommen. Unsere Aufgaben in Palästina sind aber 90 groß, daß wir beispielsweise tm Wege der öffentlichen Arbeiten jede Zahl auch ungelernter Arbeiter unter der Leitung tüchtiger Fachleute brauchen können. Darin liegt ein Programm von ungeheurer Größe. Bei einigermaßen entsprechender Organisation solcher öffentlichen Arbeiten, Varbereitungen usw. dürften wir immer mehr Arbeit haben als Arbeitskräfte. Die Hauptsache ist, daß wir so bald als möglich mit wirksamen und rentablen Arbeiten beginnen, die das Land verbessern und unseren Arbeitern Verdienstmöglichkeit geben. Hierbei wird auch keinesfalls das «!ökonomische System der Notstandsarbeiten ln Betracht zu ziehen sein, bei dem es gelten würde — unabhängig vom Kostenpunkt — möglichst viel Hände zu beschäftigen. Im Gegenteil: wir werden trachten müssen," die Handarbeit so weit als irgend angängig durch Maschinen und arbeitssparende Methoden zu verringern! Redner spricht von der Kapitalbeschaffung und weist auf den Weg einer Alilliatxtenanleihe hin. Wir sind aber nicht nur auf eine Anleihe angewiesen. Eine neue rege Palästinatätigkeit setzte schon während des Krieges ein. Es entstanden eine Menge von kapitalkräftigen Gesellschaften, sowohl für alle möglichen Industrien wie für Handel um) Gewerbe, wie auch für landwirtschaftliche Untemehmungen. Auch die für solche gesellschaftlichen Untemehmungen bereitstehenden Mittel dürften an Milliarden werte heranreichen. Ferner kommt noch eine dritte Kategorie von Kapital in Betracht Angesichts des ungeheuere« allgemeinen Auswanderungsdranges dürfen wir doch auch damit rechnen, daß mindestens 100000 bemitteltere Juden sich im Laufe der nächsten Jahre auf eigene Koste! in Palästina niederlassen möchten. Rechnen wir hierbei auf eine durchschnittliche Kapitalanlage von 20000 Goldfrancs, so wären das allein wieder 2 Milliarden. Am Gelde wird es also unserem Aufbauwerke nicht au fehlen brauchen. Ich sagte schon, daß wir eine ungeheure Zahl auch ungelernter Arbeiter brauchen werden. Es wird ein außerordentlich weitfassendes Programm der öffentlichen Arbeiten des neuen Gemein wesens aufzustellen sein. Wir werden Straßen und Wege zu bauen, Eisenbahnen und Häfen anzulegen, Stauwerke und Talsperren zu Bewässerungszwecken an unzähligen Stellen des Landes zu errichten haben. Eine großzügige Aufforstung wird notwendig sein. Ebenfalls im Wege eines umfassenden Programms der öffentliehen Arbeiten sollen für Arbeiter und Kolonisten vorbereitete Heimstätten errichtet und Häuser gebart werden. Eine vollständige Elektrisierung des Landes für Licht, Kraft-, Verkehrs- und Bewässerungswesen ist eine Arbeit, die uns dadurch leicht gemacht wird, daß wir im Jordan mit seinem starken Gefälle sei«• günstige Kraftquellen haben. Wir werden eine großzügige Assanierung und Ent- •ttmphmg sowie sonstige sanitäre Maßnahmen ganz grolle» Stils durchführen müssen usw. usw. Sogar die Produktion der groBland wirtschaftlichen Erzeugnisse