Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 39 (3.6.1919)
- Date
- 1919-06-03
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/2651273-2652135-2652174--12272-2669886- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
P Seite 302 JUEDISCHE RUNBBCH'AL' Nr. 39 Nr. 39 auf unserem Wege ist. Es wird sdxm während* der Verhandlungen über unsere politischen Forderungen von größter Wichtigkeit sein, welche Forderungen wir für die reale Tätigkeit bei der Friedenskonferenz und später bei der Mandatarmadit aufsfeilen werde». Ehe wir nicht wissen, inwieweit ־wir Palästina konzessionsfrei erhalten werden, wie unser Verhältnis zur arabischen Bevölkerung festgefcgt werden wird, ist es *ehr schwierig, an die Lösung praktischer Fragen heranzutreten. Es muß geklärt werden, wie weit unsere Befugnisse neben denen der Mandatarmadit reichen werden. Es ist in Paris jetzt auch über die Lage der Diasporajuden heit gesprochen worden. Zwischen der Diasporafrage und der Palästinafrage besteht der engste Zusammenhang. Leider müssen wir auf schwere Enttäuschungen in dieser Frage gefaßt sein, weil die hohe Politik hier mit Interessen rechnen mul», die den unseren entgegengesetzt sind. Dennoch müssen wir betonen, daß ein Ruhezustand in Europa erst nach der Lösung der Juden-Diasporafrage ein treten kann. Sie kennen die Perfidic der polnischen Presse, welche behauptet, daß es sich nicht um Pogrome, sondern um Verteidigung gegen bolschewistische Angriffe handle. I c h schlage vor, daß die Zionistische Organisation der Friedenskonferenz den Vorschlag macht, in alle größeren Städte Osteuropas auf Kosten des jüdischen Volkes zu verlas- *ige richtpolnische Vertrauensmänner d*er Entente zu entsenden, die dort über die Lage der Juden wahrheitsgemäße Er< hebungenanstellen sollen. In allen diesen Fragen muß die Zionistische Organisation die Vertretung des jüdischen Volkes übernehmen. Wenn wir das tun, jrird es uns auch später bei der Arbeit in Palästina zugute kommen. Lazarus Barth: Es liegt im Sinne des Basler Programms, daß wir alle zur Arbeit in Palästina bereiten Organisationen zu dieser Arbeit heranziehen. Dabei muß jedoch eine Einschränkung gelten: Die Palästinaarbeit darf ausschließlich von jüdischen Interessen geleitet werden. Wir können beobachten, daß in denjenigen Organi- *ationen, die ihr Interesse Palästina zug.e wandt haben, teilweise gegen den Willen ihrer Führer auch eine Aenderung ihrer Gesinnung in nationaljüdischem Geiste zu verspüren ist. Zum Schluß möchte ich meiner Genugtuung darüber Ausdruck geben, daß zum jüdi- •chen Sachverständigen bei der deutschen Friedensdelegation Herr Struck ernannt worden ist, der nach seiner treujüdischen Arbeit uns die Gewähr dafür gibt, daß die jüdischen Interessen Ln guten Händen sind. Trietsdi: In der letzten Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ vom 23. Mai findet sich eine Mitteilung des Aktionskomitees, worin von der Schaffung eines Zentral- Palästina-Amtes in London die Rede Ist. Nach dem Wortlaut dieser Mitteilung ist zu befürchten, daß dort ähnliche Anschauungen herrschen, wie sie beim letzten Delegiertentage als die des offiziellen Zionismus Deutschlands zinn Ausdruck kamen. Es heißt dort, daß ״das neue Amt als' Zentralkörper für die Regulierung und Organisierung der jüdischen Auswanderung nach Palästina dienen und ...... alle Anstrengungen machen. werde, um einerseits die größtmögliche jüdische Einwanderung zu beschleunigen und andererseits dafür Sorge zu tragen, daß sie in einer Weise vor «ich geht, die den Interessen des Landes und der Uebersiedler am besten dient.“ Zunächst ist nicht zu verstehen, was uns die Interessen des Landes angehen. Wir haben nur mit den Interessen unseres Volkes zu tun. Aber auch in der Gegenüber- Stellung von ״einerseits und andererseits“ ist schon die komische Idee angedeutet, als ob die ״größtmög- Sehe jüdische Einwanderung“ auf der einen Seite und die Interessen des Landes und der einzelnen Uebersiedler auf der andern Seite sich feindlich entgegenstünden, während doch in einer vernünftig durchgefühlten Maximal- Einwanderung sowohl dem Einzelnen, wie auch der Gesamtheit am besten gedient ist. Dann ist dort zu lesen: ״Die Zeit der Einwanderung ist noch nicht da. Die Einwanderung kann nicht anfangen, bis systematische Pläne der Kolonisierung in ökonomischer, finanzieller und anderer Hinsicht ausgearbeitet sind, ein Umstand, welcher zu einem großen Teil auf der Lösung der politischen Probleme betreffs Palästina beruht.“ Und daran ist die Bemerkung geknüpft: ״Bis dahin sollte kein einziger Immigrant Palästina betreten.“ Zunächst ist dies zum Teil selbstverständlich, soweit der Anfang einer Einwanderung gemeint ist, zum Teil irreführend, weil die Einreise Einz e 1 n e r in zahlreichen Fällen dringend erwünscht sein muß. Mit aller Schärfe muß man sich aber dagegen wenden, wenn die Unmöglichkeit der Einwanderung in erster Linie auf das Fehlen der systematisehen Pläne und erst in zweiter Linie auf die noch ausstehende Lösung der politischen Probleme zurückgeführt wird. Die Pläne hängen (wie in dem Text selbst gesagt ist) nur zu einem großen (?) Teil von den politischen Dingen ab. zu einem sehr großen Teil sind sie aber davon unabhängig, und trotzdem* besteht noch bis heute keine Klarheit über diese Ko- Ionisation. Schließlich werden im Interesse einer systematischen Einwanderung die Zionisten aufgefordert, sich auf die ״unaufhörliche Wachsamkeit der Organisation“ zu verlassen. Das mag für das große Publikum gelten, das ja keine andere Wahl hat, aber wir möchten nicht, daß es dahin mißverstanden wird, als ob ״die Organisation“ nicht die Mitarbeit aller derer dringend nötig hätte, die zu dem Fragenkomplex der bevorstehenden jüdischen Massensiedlung in Palästina etwas zu sagen haben. Die ״Wachsamkeit der Organisation“ hat nicht hindern können, daß beispielsweise schon in so einfachen Fragen, wie den der Grenzen des neuen Gemeinwesens (z. B. Saida) und der Kolonisationsformen (z. B. Oettinger) die schwerwiegendsten Fehler und Irrtümer dieser Wachsamkeit entgangen sind. Estermann: Nicht nur in gegnerischen, sondern vielfach auch in unseren Kreisen ist man der Ueberzeugung, daß wir eine Anzahl Pflöcke zurückstecken müssen, und daß unsere Erfolge nicht so groß sein werden, wie wir nach dem verheißungsvollen Anfang erwarten konnten. Das ist aller vielfach nur die Schuld der falschen Darstellung. Es wurde z. B. von gegnerischer Seite gemeldet, daß die Juden in Palästina nur die gleichen Rechte mit der einheimischen Bevölkerung haben würden. Diese Nachricht braucht nur umgedreht zu werden, um zu lauten, daß die einheimische Bevölkerung dieselben Rechte wie die Juden haben wird, d. h,, daß sie die Gleichberechtigung erhalten wird. Das ist für uns, die wir seit langer Zeit um unsere eigene Gleichberechtigung kämpfen, nicht mehr als selbstverständlich. Dr. Klee: Damit ist die Generaldebatte beendet. Da» Wort erhält jetzt Herr Trietsch zu *einem Referat Referat Trietsch Die heutige Tagung ist, wie Sie wissen, in der Weise zustande gekommen, daß der letzte Del^giertcntag sich über die grundlegenden Fragen des bevorstehenden Aufbaus in Palästina, angesichts der völlig verschiedenen Auffassungen, die dabei geltend' gemacht wurden, nicht schlüssig werden konnte. Wir lianen dementsprechend in diesen Tagen eine Fortsetzung der damals nur begonnenen Diskussionen. Aber darin liegt schon, daß die Verhandlungen der gegenwärtigen Tagung in weitgehendem Maße von denen im letzten Dezember beeinflußt sind. Wir werden in viel höherem Maße, als es bei einer selbständigen Tagung der Fall sein könnte, auf die Gesichtspunkte zurückgreifen ,müssen, die damals hier geltend gemacht worden ״sind. ln erster Linie gilt dies für das damalige einleitende Referat von L i c h t h e i m , der zu unserm Bedauern heute nicht anwesend ist. Allenfalls wird dieser Mißstand dadurch gemildert, daß er ja im wesentlichen sich auf Materialien und Unterlagen von Oettinger und Ruppin bezogen hat, von denen der erstere weder damals noch heute, Herr Dr. Ruppin hingegen wenigstens bei der gegenwäitigen Tagung anwesend ist. Igh halte es deshalb für das Praktischste, zunächst von den Oettingerschen Unterlagen auszug-eben, die seither Gegenstand interessanter Feststellungen geworden sind. Wohl hatte ich schon bei ihrem ersten Auftauchen mich aufs entschiedenste gegen die Oettingerschen Auf fassungen ausgesprochen, die ich bereits auf dem vorletzten Delegiertentag vom Dezember 1916 wörtlich als groben Unfug bezeichnet habe. Aber im einzelnea — Oettingers Arbeit hatte mir damals noch nicht Vorgelegen — ist es doch das Verdienst Dr. Chamizers, als erster öffentlich auf die unglaublichen Rechenfehler hingewiesen zu haben, von denen Oettingers ״Methoden“ wimmeln, die aber nicht gehindert haben, daß unsere ganze offizielle Welt die Oettingersche Arbeit als die vornehmste Grundlage unserer bevorstehenden Tätigkeit hinnahm und sich weitgehend von den darin gezeigten Resultaten beeinflussen ließ. Meine Einwande gegen Oettinger sind, wie ich bei einer Durchsicht seines Buches feststelleti konnte, mehr als berechtigt. Das wird schon bei dem! ersten Typus der Ansiedlung klar, den Oettinger proponiert Oettinger will einen wesentlichen Teil der für diese Ansiedler benötigten Summe voii je 27000 Frcs. dem Ansiedler zu 2 0/0 Zinsen übergeben, auf welcher Grundlage er hofft, 1/2 Milliarde Francs beschaffen zu können. Schon danach kann einem die Lust vergehen, das Buch weiterzulesen. Aber auch für den Ansiedler lohnt es nicht, denn Oettinger errechnet für ihn trotz des billigen Kredits einen Gewinn von 1,9 °/0. Wo ist der verrückte Jude zu finden, der, um 1,9 ®/o heraus zuwirtschaften, einen neuen, ihm unbekannten und überaus mühevollen Beruf erwählen wird. So konfus ist dieses ganze Buch, das uns trotzdem als ein neues Heiligtum, als eine Art von Kolonisationsbibel hingestellt wird. Auch die meisten anderen Rechnungen sind von Anfang an falsch und unsinnig. Obwohl ich es also nicht über mich gewinnen konnte, das Buch gründlich durchzuarbeiten, mußte ich doch gelegentlich hineinschauen, und da fiel mir das Schema VI auf. Hier will Oettinger mit einem Kapital von 6000 Frcs. Arbeiterheimstätten errichten. Die Ziffer war mir *einigermaßen sympathisch. Ich hatte ja immer betont, daß es bei aus öffentlichen Mitteln unterstützter Kolonisation nicht zu verantworten sei, mit Ziffern von 20 000 oder 30000 Frcs. zu rechnen, sondern daß ein Fünftel oder ein Zehntel dieser Summe genüge. Aber auch dieser Typus ist unglaublich falsch durchgerechnet Nach Abzug der Steuern und Verzinsung bleiben nach Oettinger dem Kolonisten 218 Frcs. Reinertrag, aber ohne den Ertrag der Viehwirtschaft An einer anderen Stelle des Buches findet man den Ertrag für eine solche im selben Umfang mit 1300 Frcs. angegeben. Rechnet man diese hier ״vergessene“ Ziffer hinzu, so bleiben 1518 Frcs. Oettinger erklärt, von den 218 Frcs. kann der Kolonist nicht leben und betrachtet den Typus 6 darum als Nebenberuf, wobei er anderweitigen Verdienst sich suchen kann und finden wird. Von den hier errechneten 1518 Frcs. aber kann der Kolonist reichlich leben. Nach Oettinger selbst wäre ja diese Summe mehr als Doppelte des Minimalbcdatfes einer Familie. Es ist also richtig, was ich immer sagte, daß mit 5000 Frcs. nicht ein Drittel oder ein Viertel, sondern mehr als das Doppelte des Unterhalts einer Familie zu besdiaffen ist. Ein Fünftel oder ein Zehntel der angegebenen Summen würden genügen, und es ist ein grundlegender Fehler Oettingers, den Typus 6 als ״Arbeiterheimstätten“ zu bezeichne^ da sein Kapital für eine Familie mehr als äusreicht Wenn nun Oppenheimer die Oettingersche Arbeit als klar und gut geschriebenes Büchlein empfiehlt, und sogar Dr. Ruppin darauf hineinfällt, und es ״das Oediegenste“ nennt, was bisher über jüdische Kolonisation erschienen sei, so kann man sich nicht über die Verwirrung der Geister wundern, die in unseren Kreisen angerichtet worden ist. Wo über so naheliegende und grundlegende Frage« derart grundverschiedene 'Ansichten noch heute gelten, wird man zu um so größerem Zweifel berechtigt sein, wenn manche unserer Leute sich über Fragen außen«, für die ihnen noch wenig Beurteilungsmöglichkeiten au Gebote •tehen. Ich werde Ihnen jetzt einen Plan einer Einwanderung und Kolonisation verlegen, der Möglichkeiten von großer Ausdehnung bietet | eine große absolutes I Die Ai hinsichtlich j das Ende bracht — < Unter diese 1 und wenn 1 Kotonisatio i dies nur י Im wei von unsere ziehen. Das ein. Aber Zahl und i! verfällt, w! die rasche zeigt. — Angesi Einwanden vollständig machen o< Palästina z schlossen i auf die ei zu gehen. 1 wir müssei ״Einwanderungsmöglichkeiten“ Die jüdische Gemeinschaft steht an dem großen Wendepunkt ihrer Geschicke. Der Völkerkrieg, der aller Welt so viel Elend gebracht hat — und ganz besonders auch den Hauptwohngebieten der Juden — hat doch schließlich gerade uns zwei wahre politische ״Wunder“ gebracht, nämlich die Anerkennung der Juden als Faktor der Weltpolitik und die Anerkennung Palästinas als jüdisches Land Wir haben nunmehr die Konsequenzen aus diesen großen Ereignissen zu ziehen und müssen das Land, das wir seit 2000 Jahren ersehnen, in energischem Tempo erschließen und kolonisieren. Wir müssen trachten, die Majorität in diesem Lande zu werden, so schnell, als es nur möglich ist, um damit die bisher fehlende Vorbedingung und Voraussetzung des Verfügungsrechtes über ein Land — die Bevölkerungsmehrheit — raschestens, wenigstens nachträglich, herbeizuführen. Gegenwärtig hat Palästina eine Einwohnerzahl von ungefähr 7ÜOOOO Seelen, davon sind nur etwa 100 000 Juden. Und wenn wir überlegen, daß außerdem die Juden in Palästina nur zum Teil eine erwerbende Bevölke rung sind und fast die Hälfte ein so anormales Leben führt, wie die Chaluka-Bevölkerung, so ist eine tatkräftige Kolonisation zur schleunigen Aendermtg dieser Verhältnisse nur um so dringender erforderlich. Wir müssen der Verpflichtung nachkommen, eine Massenauswanderung zu organisieren und eine Millionen- Siedlung vorzubereiten. Es ist dies nicht nur deshalb notwendig, weil ohne eine Einwanderung und Kokmisation Palästina uns nicht auf die Dauer reserviert bleiben kann, sondern auch wegen der Verhältnisse, in denen die Juden in Osteuropa leben. Der Krieg hat dort unendlich große Verwüstungen angerichtet. In Rußland hatte man zu Beginn des dortigen Umschwunges geglaubt, die Hoffnung hege» zu dürfen, daß nunmehr die Juden daselbst alle Rechte, jede Freiheit und neue Lebens- und Erwerbsmögl chkeiten haben würden. Aber der Weltkrieg hat eine andere Wendüng genommen; die Lage der Juden in Osteuropa ist schlimmer als je und das will gewiß viel sagen. Wenn wir vor dem Kriege in Osteuropa eine Auswanderung von jährlich etwa 1(10000 über das Weltmeer nach den Vereinigten Staaten ziehen sahen, so kann man rechnen, daß heute, bei dieser Lage im Osten, Millionen Juden zur Auswanderung bereit stehen und daß diese Millionen direkt einem Auswanderungszwang unterliegen. Wenn unsere vorsichtigen Leute fürchten, eine starke Auswanderung nach Palästina könnte dort zu Kata- Strophen führen, so ist dieser Gedanke schon deshalb unberechtigt, weil ohne Auswanderung nach Palästina bei den tatsächlichen Verhältnissen ganz sicher noch zehnmal größere Katastrophen im jüdischen Osten entstehen müßten, — besonders wenn sich die bisherigen Auswanderungsgebiete, wie das nun einmal zu erwarten ist, den Juden verschließen oder doch sich weigern werden, noch größere Judenmassen aufzunehmen als zuvor. Uebrigens werden die Juden des Ostens sich von niemandem und durch nichts von einer scharenweisen Einwanderung nach Palästina zurückhalten lassen. Unter diesen Umständen kann es nicht unsere Aufgabe sein, uns in vergeblichen Warnungen zu ergehen, sondern vielmehr das Unvermeidliche nach bester Möglichkeit zu organisieren und aus der Flucht einen Aufbau zu machen! Für England und 'Amerika hat auch bei ihrer Stellungnahme zugunsten der Juden stark mitgesprochen, daß die Oeffnung Palästinas und des Orients für die jüdische Einwanderung diesen Wayiderungsstrom von den eigenen Gestaden fembalten würde. Eine solche Politik entspricht der dortigen Auffassung sowohl bei Nichtjuden wie bei Juden. Redner spricht von dem jüdischen Charakter New Yorks und des Whitechapels in London und fährt fort: England und Amerika haben hiernach ein durchaus verständliches Interesse daran, eine weitere Einwanderung im bisherigen oder gar noch wesentlich vergrößerten Maßstabe nicht zu wünschen. Auf der anderen Seite zwingen die Verhältnisse im Osten aber zu einer viel größeren Auswanderung als jemals bisher, — also Mt I suchen. \ vergrößern Die b; stehen frei gäbe, die giertentag im offizie! Wanderung durchschni' dürfe. In etwa 400( sich ansied in so min würden fr< jährigen F auf solch« denn m1 lassen. Auch in die Oef der Enten im Jahre gleichzeitig sich in Pa in 25 Jahr Es kommt in 25 Jahn es auf di< schnell als Auch ui-.d zwar Das entspi rung von durchschni die Weizt Wir müsse Ziffern re Prof. Statistiker, unserer i und eine er zu d auf landi in kurzer erste lam Organisati (von Einz Er sagt c 352: ״Dei tendes liehe wiss behandeln wirtschaitl Abhandlur Ersehe! ratur ü 1 u n g. V& Angaben mag, so danke Menschen falls an sind meis samten gen ven Der fi ״Bai liegt, abgt anlassung ins Allger Philipp?einen Pr hat.. Dun die Fr« völkert rück t“ Auch jüdischen Israel" (1 Stellung u der Fassu Ergebnis,