Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 38 (27.5.1919)
- Date
- 1919-05-27
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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I U4 1 V £:i Seite 208 JUEDISCME RUNDSCHAU Nr. 38 Acbusal! hat nur dann Wert für uns, wenn deren Mitglieder den Boden selbst bearbeiten. U s i e I e w aus Moskau: Unsere Hauptaufgabe, in Palästina eine jüdische Mehrheit zu schaffen, fördert die Achusah nicht. Unsere Aufgabe ist, die Landarbeiter für das Land und das Land ,für die Landarbeiter vorzubereiten. Dazu brauchen wir keine Achusah. Das müssen wir vor allem durch die Verwirklichung einer nationalen Anleihe erreichen. Die AchusaWbewegung muß sofort eingestellt werden. Kann aus Petrograd glaubt nicht an die Zukunft der Achusah. Die Annahme, daß man nach 6—7 Jahren nach ein ent Lande kommt, und dort eine völlig vorberedete Wirtschaft vorfindet, ist geradezu eine Naivität. Der Eigentümer muß zusammen mit dem Boden autwachsen und an dessen Progreß teilnehmen. Turitschm beantragt, daß im Achusahstatut testgelegt wird, daß jeder verpflichtet ist, jüdische Arbeiter zu beschältigen. Nach der -Schlußrede des Delegierten Slizan Wird eine fünfgliedrige Kommission gebildet, die die Resolution betreffs der Achusah-Projektc ausarbeiten und der Konferenz vorlegen soll. Iti der Abendsitzung des zweiten Koiiterenztages hielt Herr S. K. G e p s t e i n ein Reterat über die Gründung von Häuserbau-üeselfschatten tür Palästina. Auch dieses Referat riet lebhafte Verhandlungen und Debatten hervor. Herr A. I. I d e Isolnt (Zeire-Zion) relerierte über die Organisierung des Betremngsschekels (Schekei Hageulah). Nach Annähme einer Reihe von Resolutionen politischer Natur, die sich auf die Politik der zionistischen Oesamtleitung beziehen und eine Reihe von Forderungen enthalten, wurde über die Einnahmen und Ausgaben des Zentralkomitees für Groß-RuBland in der Zeit vom September 1917 bis Dezember 1918 Bericht erstattet. Das im September 1917 aufgestellte Jahresbudget von drei Millidaeit Rubel konnte nicht eingehalteu werden, da inzwischen die bolschewistische Revolution ausgebrochen war, und mehrere russische Länder (Ukraine) von Groß- Rußland abgetrennt wurden. Ebenso ist das Zentralkamitcc von Sibirien, Krim und dem Uralgcbiet völlig abgeschnitten worden. Das Zentralkomitee hat sich bemüht, mit den entfernten Organisationen durch Entsendüng von Boten und Kurieren, die unter den größten Schwierigkeiten nach den betreffenden Gebieten >durch- Gedrungen sind, in Verbindung zu bleiben. Das Budget ir den angegebenen Zeitraum belief sich allein für Großrußiand aut mehr als eine Million Rubel. Die Palästina-Woche ergab eine Einnahme von 550 000 Rubel. Weitere 500000 Rubel sind durch Schekel, Partei tands usw. eingegangen. Größere Summen stehen dem Zentralkomitee noch in SJbirien, Baku und im Uralgebiet zur Verfügung, für die aber bis jetzt noch keine Ueberweisungsmögtichkeit vorhanden war. ,In ungefähr derselben Höhe sind Ausgaben gemacht worden (für den politischen Fonds, zur Unterstützung der Büros in Lon« don, Kopenhagen usw., etwa 350000 Rubel, für Wahlen 70 000 Rubel und Tür Subventionen an verschiedene nationale Institutionen etwa 150 (KM) Rubel). Am Schluß dfer Konferenz wurden sämtliche Resoluhonen gedruckt vorgelegt und angenommen. Da infolge der politischen Bedingungen die Veranstaltung eines Massenmeetings nicht möglich war, wurde die bedeufengsvolle Konferenz der Vertrauensmänner der rus- «sehen Zionisten in begrenztem Kreise geschlossen. Das Leben der Juden in Galizien Das ״Kopenhagener Zionistische Büro“ erhielt aus der Feder von Dr, Josef Tenenbaum, dem Chefreclakteur des ״Leniberger Tageblattes“, der jetzt m der Pariser Konferenz der Jüdischen Nationalrate teRnimmt, zwei instruktive Artikel über die Lage der Juden in Ostgalizien und über die Forderungen der gali zischen Juden an die Friedenskonferenz betr! den Wiederaufbau in Galizien. Wir lassen die beiden Artikel im nachstehenden folgen: I. De Lage der Juden in Ostgalizien. Galizien beherbergt auf einem Territorium vpn 784,979 qkm drei Nationalitäten. Am differenziertesten erscheint in dieser Hinsicht Ostgalizien mit 3 293 073 Ukrainern, 1 349 926 Polen und 658 722 Juden. 62 °/0 der Bevölkerung sind somit Ukrainer, über 12 °/0 Juden und über 25 % Polen. Pie Ukrainer bestehen aus lauter Kleinbauern fast ohne städtischen Mittelstand, denn nur etwa 9 0׳״ der ganzen ukrainischen Nation wohnt in den Städten und Städtchen. Dagegen sind die Juden ein hauptsädilieh städtisches Element, mit nur 39 ״l0 ihrer Bevölkerung auf dem platten Lande. Die Polen halten sozusagen die Mitte zwischen diesen zwei Extremen, indem sie .zu etwa 27 0/0 Stadtbevölkerung aufzuweisen haben. Das Verhältnis dieser aufeinander angewiesenen drei Nationen war jeher ein ungemein gespanntes. Vor allem sind es die Polen und Ukrainer, die sich seit Jahrhunderten befehden. De Ursachen sind tiefer soäakr Natur. Das ukrainische Element besteht aus lauter Kleinbauern, welche bis um die Mitte des vorigen Jahrhunderts sozial und politisch unmündig waren, während das polnische Element in Ostgalizien hauptsächlich zu den Großgrundbesitzern und zum (Beamtentum zählt. Der ukrainische Kleinbauer war dem polnischen Schlachzizen hörig und erst!nach der :Bauernbefreiung erhielt er seine persönliche Freiheit wieder,!.fieser Antagonismus fand seinen Ausdruck in zahlreichen Kämpfen und Aufstandsbewegungen, welche itn 12. Jahrhundert unter Führung des iHetman C h m i e 1nick! eine furchtbare ״Sintflut“ über Polen brachten, und bis zum heutigen Tage lodert ein unbezähmbarer Haß zwischen diesen zwei Brudervölkern und verlangt immer neue Opfer. Gegen Mitte des vorigen Jahrhunderts trat zu diesem sozialen Gegensatz der nationale hinzu. De Ukrainer wurden sich ihrer nationalen Eigenart bewußt und begannen um ihre Rechte, zu kämpfen. Dieser Kampf mußte nun gegen die polnische Nation ausgefochten werden, die der eigentliche Herr des Landes war. Der Kampf wurde unerbittlich geführt und keine Partei wollte nachgeben. So stieg die gegenseitige Abneigung ins Unermeßliche, und die Oktobervorgänge des Jahres 1918 brachten die Volksleidenschaften zur Explosion. ..״Nach dem Zusammenbruch des Habsburger Reiches beeilte sich jede Nation, aus den verkündeten Wilsonsehen Prinzipien für sich die Konsequenzen zu ziehen. Ostgalizien wurde auf diese Weise aus dem Gesichtsfelde des diplomatischen Ränkespiels in den Entscheidungskampf mit Waffengewalt hineingezerrt. Es entbrannte ein Krieg, der mit unverminderter Heftigkeit bis heute fortdauert. Der Hauptkampf tobt um Lernberg, die Stadt, die mit ihren 105 000, d. h. 52 °/0 Polen wie eine Insel ins ukrainische Meer eimgestreut ist. Diese Stadt verdankt ihr polnisches ,Milieu hauptsädilieh dem Umstande, daß sie als Landeshauptstadt Sitz der Beamten und Landesbehörden ist. Die Kampfmethoden beider Parteien sind barbarisch und am meisten haben darunter die Juden zu leiden, die in Lemberg 28 ° 'o der Bevölkerung aus machen. Die Juden haben in diesem Kampfe ihre strikte Neutralität erklärt Sie taten es, um das Kampfresultat nach feiner Richtung hin zu beeinflussen und weil sie sich hiebt als Unterdrüdcungsmittel irgend einer Nation hergeben wollten. Ke Polenv weiche *seit jeher gewöhnt waren, die Juden als Landesinventar zu behandeln und ihnen keine Mündagkeitsreehte zusprechen wollen, sahen darin einen unerhörten Verrat an der Polenidee und ließen die Juden diese Neutralität, die sie seinerzeit selbst offiziell anerkannt hatten, mit dem größten Judenpogrom der letzten Jahrhunderte büßen. He Juden haben ihre Neutralität mit größeren Blutsopfetn bezahlt, als wenn sie sich am Kampfe beteiligt hätten, wobei in Betracht zu ziehen ist, daß dieser Kampf im FaUe des Anschlusses der Juden an eine dieser Parteien, Engst zu ungunsten der anderen entschieden wäre. Das wollten die Polen nicht würdigen und haßen das Judenviertel derart zerstört und terrorisieren noch heute die jüdische Bevölkerung in einer Weise, die an die Zeiten Attilas erinnert. Ke Not der Juden in Lemberg ist unbeschreiblich. Etwa 10 (MX) Menschen sind infolge des letzten Pograms obdachlos, etwa 20 000 sind an den Bettelstab gebracht worden. Seit dem 1. November 1918 ist jede berufliche Tätigkeit unterbunden., Hungersnot und Typhus wüten, und seit drei Monaten herrscht Licht- und Wassernot in der Stadt. Dagegen bringen es die beiderseitigen barbarischen Kriegsbräuche mit sich, daß täglich Menschenopfer unter der Zivilbevölkerung zu verzeichnen sind, da die Ukrainer, die die Stadt von drei Seiten her zemieren, als Vergeltungsjnaßregel für die seitens der Polen in der Stadt aufgestellten Geschütze, auf die Straßen und Privathäuser ganze Artilleriesalven abgeben. So lebt das jüdische Volk entrechtet, entwürdigt, von einer wütend’ gewordenen Soldateska täglich belästigt und schikaniert, geschlagen und geplündert, von Hunger und Krankheiten dezimiert. Der Jude hat seinen praktischen Sinn und kann es nicht begreifen, daß seitens der Ententemächte .bisher nichts geschehen ist, um diesen entsetzlichen, sinnlosen Zuständen *im Ende zu bereiten. Im ukrainischen Ostgalizien sind die Zustände ebenfalb trostlos. Zwar haben die ukrainischen Behörden mehr Verantwortlichkeitsgefühl als ihgre polnischen Kollegen und bemühen sich, der schwierigen Lage, in der sich die Juden befinden, gerecht zu werdenj doch ist ihre Macht anscheinend nicht hinreidiend, um ganz und gar Ordnung zu schaffen. Auch hier schaltet und waltet eine Soldateska, die jedes Maß für das Erlaubte Verloren zu haben scheint. Daneben macht sich noch ein Umstand bemerkbar, der unabsehbare Folgen nach sich ziehen könnte. Infolge der Transportkrise, sowie infolge der Geldsä ttigung der Bauernbevölkerung einerseits und der Verarmung der jüdischen Massen andererseits, herrscht in den Städten Ostgaliziens eine Hungersnot, wie man sie seit den 40 er Jahren des verflossenen Jahrhunderts in Galizien nicht kannte. Ganze jüdische Städte sind ohne Nahrungsmittel. Die Hungersnot hat aber nur ein jüdisches Gepräge, während die hichtjüdische Bevölkerung in Ueberfluß schwelgt. Ganze jüdische Fa milien werden hingerafft, und man rechnet mit einem Sterblichkeitsquotienten von über 10 <yo. Kese trostlosen Zustände werden dadurch kompliziert, daß im Lande vollständiger Mangel an Arzneimitteln herrsch# und gar keine sanitäre Fürsorge besteht. die kleinste Gegenleistung oder irgend welche Vopflr gung. In letzter Zeit wurde zwar dieses barbarisch? System verworfen, dagegen der jüdischen Bevöflcenmg!eine Art Kontribution auf erlegt, indem sie gezwungen wurde, täglich eine Arbeiterarmee zur Verfügung der polnischen Heeresleitung zu stellen, ln Anbetracht des geringen Tagelohns, den die polnische Heeresleitung festgesetzt hat, ist dies mit einem ungeheuren Auf wand seitens der jüdischen Gemeinde verbunden. So steht die erste Rate der Pogromschadenvergütun seitens der Polen aus! Ke fast ruinierte Judengemeinde muß den Polen einen unerhörten ״fiscus judaiaus“ leisten. Und nun nach dier bewährten Formel: ״baust du meinen Juden so haue ich deinen Juden“ suchen die Ukrainer auch ihrerseits auf ihre Kosten zu kommen. So verkommt *in neutrales Volk in Ostgalizien ))Vir fragen cui bono? cui bono wird ein derartig barbarischer, nutz- und sinnloser Kampf toleriert? Cui bono wird ein Volk, das nichts anderes ala Ruhe und Arbeit sucht, dem Mutwillen zweier toll gewordenen Militärkasten preisgegeben? Dies grausige Bild wäre nicht vollständig, wenn wir nicht noch eine Maßnahme envähnen wüiden, die dazu angetan ist, die jüdische Bevölkerung vollends zur Verzweiflung zu treiben. Trotz d!er verkündeten Neutrahtät werden die Juden zu Zwangsarbeiten herangezogen. Speziell im polnischien Teil des Landes ist diese Maßnahme zu einer! barbarischen Folter für die Bevölkerung ausgeartet. Patrouillen durchstneifen das jüdische Viertel und fangen Passanten ab. So kam!es vpr, daß Advokaten, Aerzte und ,Ingeniieure abgefangen und zu den niedrigsten Arbeiten gezwangen ,wurden. Solche Arbeiterpatrouillen mußten in vorgeschobenen Stellungen im Kugelregen Schanzen aufwerfen und blieben lagelang von zu Hause fern, ohne II. Die gaJizischen Juden im Lichte der Kriegs liquidierung. Der Weltbrand des Jahres 1914 traf die gaiizisch Judenheit desorientiert und unorganisiert. Kese« Zu stand machte sich die alte österreichische Regierung zunutze, indem sie die politisch Ungeschälte Masse völlig verwirrte und in den Bannkreis ihrer Interessen zog Von einer Gegenleistung war natürlich keine Rede denn die Juden wurden auch Weiterhin als sem camerae betrachtet, welche nür Pflichten haben, da gegen keine Rechte beanspruchen dürfen. Das zeigte sich gleich zu Anfang des Kriege: als die Russen die Grenzen des Landes überschrittet; mit der ausgesprochenen Neigung, aus dem Kriege gegen Oesterreich einen Krieg gegen die Juden machen. Ganze jüdische Siedlungen verschwanden von der Erdoberfläche, und unzählige Familien wurden abgradllachtet, verschleppt oder in Ketten geworfen Als di* Kunde von diesen Barbarenstreichen in die jüdischen Städte drang, floh alles, was hur halbwegs gehen konnte Ein gewaltiger Flüchtlingsstrom ergoß sich nach Westen. Es war das aber keine regelrecht durdigeführte Evakuierung, sondern eine überhastete Fludu. bei der nichts vom schwer Erworbenen mitgenommen werden konnte. Jüdisches Hab und Gut fiel als Beute dien Soldaten und noch mehr der einheimischen nicht jüdischen Bevölkerung zu, während ehemals wohiha tuende Bürger sich in BarackenEgern herumwälzen mußten, von Ungeziefer geplagt, von Hunger und Krankheiten dezimiert, dem größten Elend preisgegeben U1eber >,j Million Juden genossen Flüditlingsbrot uni noch beute werden in Wien über 20000 Juden mit de Ausweisung »bedroht, ohne die Möglichkeit zu haben in die galizische Hölle zurücfczukehren. Dje Juden Galiziens haben infolge der Kriegserei nisse einen direkten Schaden von ungefähr P/3 Milliarden Kronen erlitten. Kese Schätzung ist sehr vorsichtig und nähert sich mehr der Fried ensbewertung. Zehntau sende jüdische Familien irren heute obdachlos m Gali zien herum, wohnen in Löchern, Baracken, oder liegen auf den! Pflaster, hunderttausende haben ihre Efendi tungsgegenstände, ihre Geschäftslokale, Werkstätten und dergleichen nicht mehr wiedergefunden. Wenn wir das jüdische Nationalvermögen vor dem Krieg in Betracht ziehen, so können wir den Verlust und die jüdische Ver• anmutig mit mindestens ג/י des ehemaligen jüdischen Vermögen« veranschlagen. Außer dein direkten Schaden Kommen indirekte hinzu. Es ist daher eine böswilligie Ironie, von einer Bereicherung der galizischcn Juden im Kriege zu sprechen. 'Das Gegenteil richtig. Durch die zentrale Bewirtschaftung ist der jüdische Zwischenhandel ausgeschaltet worden. Wahr ist, daß einzelne Individuen aus dem Schleichhandel Kapital geschlagen und sich bereichert haben, doch die Masse verarmte infolge kriegswirtschaftlicher Maßnah men immer mehr und; wurde ganz pauperisiert Wenn wir noch an die enorme Zahl der jüdischen Bfutopf und der Kriegsinvaliden denken, die zu Lasten unsere Gemeinschaft fallen, dann können wir einen ungefähre» Uicberblick gewinnen, mit welchen kolossalen wirtschaf' liehen Gebrechen die gali zische Judenheit behaftet ־— ein Zustand, der der Vollständigen Verarmung <T fleißigen, arbeitswilligen Elementes gltichkommt. Wir wissen, daß der österreichische Staat erst! langem Hin- und Herschwanken sich endlich entsfe seiner Pflicht, wenn auch nur in gewissem Maße. \ zukommen, und an den Wiederaufbau des Landes, schreiten. Es wurde eine Wiederaufbauzentrale bei de galizischen Statthalterei eingerichtet und über eine Mi! liade zu Zwecken des Wiederaufbaus Verausgabt Doö das alles schien nicht für die Juden bestimmt zu sein Denn dieser ganze Millionensegen ergoß sich nur an die Agrarier, die sich derart an diesen Fonds festsaugten, daß für die Juden nichts übrig blieb, trotzdem dies* verhältnismäßig den größten Schaden erlitten 1a«d de Agrarier infolge der Kriegskonjunktur auch sonst den Bevorzugtesten gehört hatten■ Ke Dörfer wurde« rechtzeitig mit allem versehen, während in den Städte» ngen ist, di nicht einmal für primitive Unterkunft für die heimkdi remden Flüchtlinge gesorgt wurde. Nr. 38 So stein bettelarm, < mittel, nur Zeit neue Ü eworiienen .!’trägt der t׳rigen ur;onen Krön D'esern macht \ve irf nicht m nicht je vn werde!׳ alizische J r Rukowi in Frieden! rage enth: itnmenschlicl Das Ju< und wurde v m \vc pflegten. L in Boden, 11 sieh da! kann, ist d .er Friede dichten nie llen Wiede e ganze n erden; de ״*stattet mi üdischien W iiclisclten Si uf-, sondier Nach u ,ir uns dag der al!gerne fertigt. Wii rtigen Erle! der national! nötige beru rhichtung 1 Volkes, des Die Jud urch die I ür die Po mter intern;ommen hat Englische Wie das üerveniertei Unterhaus ji h a p e 1» C ir K i 1 m a Wen und C!1 Pinsk, ragten, ob :sehe Vorst rheben und lören müßte n Ende hal;er Vorfälle riLen, daß E artige Aktie (.-trachte. Der Unt; iamswor l»1s Wort, n g I i s c h e t r u k t i o n :ende V o (e g i e r u n len Nachric! :litten die p ■chossenen las bezwec er polnisch ',ten. Was ■ r englische miber nocl Die polr F־ ■rasant, \ {- mlcre ' L י IIIBC die ,chriehl iffenbai nh daß die - sehen \ ersion ist c ’»bei der f Mitglieder d 1m Zwecke wntnen war( age an geg :r Bericht ( heu Unters! 11 z ki klar otscliweiget Zahlt den Kriegsbeitrag 1919!