Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 38 (27.5.1919)
- Date
- 1919-05-27
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 290 J.UEDISDHE RUNDSCHAU Nr. 38 einer Grenzsperre gegen Juden begonnen wird. Wir sind sicher, daß in Palästina keine Unterschiede zwischen Juden und Juden gemacht werden können. Palästina ist uns ausschließlich das Land jüdischer Wiedergeburt Wer sich der jüdischen Gemeinschaft in Palästina anschließen wird, wird diesen Anschluß ohne jeden Nebengedanken, ohne Rücksicht auf nichtjüdische Tendenzen, in bewußter Einstellung auf die neuerblühende jüdische Volksgemeinschaft und in reiner Hingabe an unser jüdisches Volk und das jüdische Land vollziehen. Unsere Diskussionen werden sich dann weiterhin den Problemen des inneren Aufbaus der jüdischen Siedfung in Palästina zuwenden. Hierbei wird es notwendig sein, sich eines tiefgreifenden Unterschiedes in den Lösungsmöglichkeiten dieser Probleme bewußt zu bleiben. Ein großer Teil dieser Fragen wird von vornherein ausschließlich der Kompetenz jüdischer Organe unterstehen. Hier gilt es in unseren Beschlüssen direkt Einfluß auf die Entscheidung der zuständigen Stellen zu nehmen. Andere Probleme dagegen werden nur für das Land als, Qanz.es und einheitlich für die gesamte Bevölkerung Palästinas lösbar sein. Hier werden wir uns bewußt bleiben müssen, daß die Entscheidung nicht, allein vom jüdischen Volk abhängt Geehrter Delegiertentag! Das deutsche Judentum stellt nur ein Vicrundzwanzigstel des jüdischen Volkes dar. Es hat aber auf die jüdische Gesamtentwicklung, insbesondere seit der Emanzipation einen vielfach entscheidenden Einfluß ausgeübt Auch der Zionismus in Deutschland kann seine Bedeutung im nationalen Leben des jüdischen Volkes nicht!mit der Zahl seiner Anhänger begründen, sondern nur mit der Intensität seines nationalen Empfindens, mit der Stärke seines Willens zum jüdischen Volk und zum jüdischen Lande. Mögen die Beratungen und Beschlüsse dieses Delegiertentages vom Geiste einer radikalen Hingabe an die Zukunfts- Hoffnungen der Judenheit, von dem unwiderstehlichen Willen des Wiederaufbaus Palästinas getragen sein. Dann werden sie des Eindruckes auf die jüdische Gesamtheit überall in der Welt nicht entbehren und ihren Anteil haben an dem Werk, um dessenwillen wir uns heute hier versammelt haben. Palästinafragen Die Schaffung einer jüdischen Majorität in Palästina*) Von Dr. A. Ru pp in. I. Erforderliche Zahl. Um Palästina zu einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk zu machen, ist es erforderlich, daß die Juden dort möglichst schnell die Mehrheit der Bevölkerung bilden. Palästina ,hat zur Zeit neben <10000 Juden eine nichtjüdische Bevölkerung von ungefähr 800 000 Seelen. Bisher war die natürliche Zunahme dieser nichtjüdischen Bevölkerung trotz einer hohen Geburtenziffer infolge großer Säuglingssterblichkeit eine sehr geringe. Wenn sich auch in der Zukunft durch verbesserte hygienische Einrichtungen, welche die jüdische Kolonisation dem ganzen Lande bringen soll, die Säuglingssterblichkeit verringern wird, so wird diese Verringerung doch ,nicht sprungweise, sondern nur allmählich eintreten. Es ist nicht anzunehmen, daß die natürliche Zunahme 1 0/0 jährlich überschreitet, so daß es etwa 25 Jahre dauern würde, bis die nichtjüdische Bevölkerung 1 Million erreicht. Eine erhebliche Vermehrung der nichtjüdischen Bevölkierung durch Zuwanderung «st nicht wahrscheinlieh. Die Bewohner der Nachbargebiete Palästinas, insbesondere des Libanon und Nordsyriens, haben während des Krieges durch Verluste auf dem Schlachtleide, durch Hungersnot und Seuchen große Einbußen erlitten. So soll die besonders hart geprüfte Bevölkerang des Libanon, die am meisten zur Auswanderung neigt, während des Krieges von 400 000 Seelen auf 250 000 Seelen reduziert worden sein und wird auf Jahrzehnte lünaus kaum noch Auswanderer abgeben. Hierzu kommt noch, daß die in Aussicht stehende Neuerschließung Mesopotamiens durch die Ausführung der großen Wiloockschen Bewässerungsprojekte dieses Land, das jetzt von Menschen fast entblößt ist und in dem bewässerter Boden zu ganz niedrigen Preisen erhältlich ist, zu einem Einwanderungslande ersten Ranges machen wird. Palästina wird -— schon infolge seiner höheren Bodenpreise und infolge der viel größeren technischen Schwierigkeiten der Bewässerung — sich mit Mesopotamien als Einwanderungsland für landwirtsdhaftlichc Einwanderer aus dem Orient nicht messen können. Unter diesen Umständen wird durch Ein- Wanderung die Zahl der niditjüdiscfien Bevölkerung Palästinas kaum eine Erhöhung erfahren, und wir werden davon ausgehen können, daß in den nächsten 20 bis 30 Jahren die nichtjüdische Bevölkerung nicht über 1 Million betragen wird. Wollen wir also eine jüdische Majorität im Lande haben, so müssen wir die Zahl der Juden in Palästina möglichst bald auf mehr als 1 Million bringen. Natürlich wird es sich dabei nicht nur darum handeln, diese Bevölkerung dort vorübergehend hinzuschaffen und etwa von den Juden der *) Vorabdruck aus dem demnächst im Jüdischen Verlag erscheinenden Buche: ״Der Aufbau des Landes Israel". übrigen Welt durch Unterstützung ernähren zu lassen, sondern sie in ,solche wirtschaftliche Bedingungen zu bringen, daß sic dauernd aus ihrer eigenen Arbeit ihre Existenz ziehen kann. II. Existenzmöglichkeiten. Wenn wir prüfen wollen, welche Berufe den Juden in Palästina in Zukunft eine Existenzmöglichkeit geben können, so stoßen wir dabei auf die Schwierigkeit, daß die ökonomische Entwicklung Palästinas vor dem Kriege sehr niedrig war, daß die Juden nur in sehr wenigen Berufen tätig waren, und daß wir also, wenn wir die wirtschaftliche Zukunft aufbaucn wollen, ment die Möglichkeit haben, uns auf sichere Erfahrungen der Vergangenheit zu stützen. Nur soweit die Land- Wirtschaft in Betracht kommt, betreten wir einigermaßen festen Boden. Dagegen liegt die Frage, ob und welche Industrien in Palästina lebensfähig sein werden, noch sehr im Dunkeln.' Wir wollen im folgenden die einzelnen Zweige der Volkswirtschaft und ihre Bedeutung für die wirtschaftliche Fundierung der zukünftigen jüdisehen Bevölkerung einzeln durchgehen. 1. Landwirtschaft. Es ist kein Zufall, daß die ersten jüdischen Pioniere, die vor einem Menschenalter zur Besiedlung Palästinas auszogen, sich fast ausnahmslos der Landwirtschaft zuwandten. Wie schon 1861 einer der ersten Verkünder der Zionsidee, Hirsch Kalischer, in seinem Buche ״Drischath Zion“ die Landwirtschaft als die hauptsächlichste Beschäftigung der neuen Einwanderer empfohlen hatte, so glaubten 20 Jahre später die ersten Pioniere, nur durch die Rückkehr zur Landwirtschaft die Grundläge zu der Erneuerung des ganzen jüdischen Lebens, die sie erstrebten, legen zu können. Sie waren überzeugt, daß nur die landwirtschaftliche Arbeit die Sctiäden des langen Ghettolebens heilen und auf der Grundlage neuer wirtschaftlicher Verhältnisse eine körperliche und geistige Regeneration ermöglichen könne. Hier wurde also die Landwirtschaft deshalb an die erste Stelle gerückt, weil man von ihr körperliche Gesundung imd Abkehr vom Händlergeiste erwartete. Aber neben diesen mehr gefühlsmäßigen lassen sich auch gewichtige wirtschaftliche Gründe dafür beibringen, daß ohne das Verwiegen der landwirtschaftliehen Kolonisation die Bildung eines nationalen jüdisehen Gemeinwesens unmöglich ist. Nur durch landwirtschaftliche Niederlassungen können die Juden überall im Lande Fuß fassen und dem ganzen Lande ein jüdisches Gesicht geben. Das ist ja gerade der Vorzug der Landwirtschaft, daß sie viel Raum braucht und das ganze Land erfaßt, während die Industrie im Gegensatz hierzu wenig Platz nötig hat und sich mit Vorliebe an wenigen volkreichen Orten zusammendrängt. Ohne eine breite landwirtschaftliche Basis der Kolonisation würden wir immer nur zu jüdischen Enklaven in einem aratuschen Palästina, niemals aber zu einem jüdischen Palästina kommen. ' Ein anderer wichtiger Orund für die Notwendigkeit einer breiten landwirtschaftlichen Grundlage der Kolonisatkm ist der folgende: ״ Nach ihrer jetzigen *beruflichen Schichtung, wonach die Mehrzahl aller jüdischen Erwerbstätigen Händler sind, können die Juden nie geschlossen unter sich, sondern nur zerstreut als kleine Minderheit unter einer erdrückenden Mehrheit von Niditjuden leben, denn jeder Händler braucht neben sich eine viel größere Zahl von Personen, die nicht Händler, sondern Produzenten sind, deren Ackerbau- und Industrieprodukte er vertreiben und deren Bedürfnisse als Konsumenten er befriedigen kann. Nun bietet zwar der internationale Zwischenhandel die Möglichkeit, auch die Produkte ferner Länder, nicht nur die des eigenen Landes, zu vertreiben. Aber selbst wenn man davon absieht, daß Palästina bisher am internationalen Zwischenhandel gar nicht teilnimmt und seine Eignung dafür infolge seiner Lage abseits von den bisherigen Weltverkehrsstraßen auch in Zukunft fraglich bleibt, so muß berücksichtigt werden, daß sogar bei den am internationalen Handel meistbeteiligten Völkern, den Holländern und Engländern, nur 18,2 0/0 bzw. 25,9 °/0 aller Erwerbstätigen im Handel und Verkehr beschäftigt sind. In Deuts diland beträgt dieser Prozentsatz nur 12,4, in Oesterreich 8,8. in Italien 7,4. Man kann .deshalb mit Grund sagen, daß in einem jüdischen Gemeinwesen, das eine gesunde ökonomische Grundlage haben soll, nidit mehr als höchstens 1(1 »,0 aller Erwerbstätigen dem Handelsstande angehören dürfen. Rechnet man weiter, daß die kleineren Berufsgruppen (Dienstboten, Beamte, Aerzte, Lehrer usw.), die in Deutschland 12,4 »;0, in Frankreich 11,3 0״, in Oesterreich 10 »/», in Italien 8,7 °0 aller Erwerbstätigen ausmacheii, in dem zukünftigen jüdischen Gemeinwesen auch etwa 10 0/0 betragen werden, so ergibt sich, daß 80 0,״ der Erwerbstätigen in den übrigen beiden größeren Berufskategorien, nämlich in Landwirtschaft und Industrie (Großindustrie und Handwerk) beschäftigt sein müssen. Hiervon ,muß der größere Teil auf die Landwirtschaft entfallen. Denn wenn auch bei der Besiedlung *Palästinas von vornherein auf die Einführung von Industrie mit allem Nachdruck hingewirkt werden muß, so lehrt dodi die Erfahrung aller Länder, die im 19. Jahrhundert den Prozeß der Industrialisierung durchgemacht haben, daß die Einbürgerung von Industrie in einem rein agrikolen Lande, wie es Palästina ist, nur schrittweise vor sich getien kann und von Fehl- Schlägen und Rückschlägen nicht verschont bleibt. Der Anteil von Landwirtschaft einerseits, Industrie andererseits an der Zahl aller Erwerbstätigen ist: Nr. Landwirtschaft Industrie! in Ungarn ..... »׳> 69,7 13,6 <’ © in Oesterreich .... ״ » 56,9 24,3 0 p in Italien. ״•׳ 59,4 24,5 dp in Frankreich .... ״׳> 42,7 31,7 0 e in den Niederlanden . . ״״3 8- 34,6 0(. in Deutschland .... ״׳■2 35 40,0 9 (, in Beigen.. ״ * 21,1 41,6 o{i in der Schweiz .... ״"30,9 44,9 V in England und Wales .!ו״ 8,5 469 1. p ea nodt eine gr£ Hierhin a) V! 2. Handel, Handwerk und Industrie für Inlandsbedarf. Neben der Landwirtschaft eröffnet sich eine Tätigkeit für jüdische Kaufleute, die für die Jüdische Bevölkerung den Einkauf und Verkauf von Waren besorgen können. Ebenso werden jüdische Bauhandwerke (Maurer, Schlosser, Tischler, Klempner, Glaser) und sonstige Handwerker für den lokalen Bedarf (Schneider, Schuster, Fleischer, Bäcker, Uhrmacher, Barbiere) Beschäftigung finden. Allerdings werden die Handwerker, ebenso wie die Kaufleute, in der Hauptsache auf die Juden als Kündet 1 beschränkt sein, da es genügend tüchtige arabische Kaufleute und Handwerker gibt, welche die arabische Bevölkerung versorgen. Nur in kleinem Maße werden die Juden in einigen ihnen besonders geläufigen Handelszweigen (Kleiderhandel) und Handwerken (Uhrmacher, Goldarbeiter, Klempner, Schneider, Mechaniker) von niditjüdischer Kundschaft Einnahmen haben. Was die Industrie für Inlandsbedarf (nicht die Exportindustrie, über welche wir weite! unten sprechen) anbetrifft, so eröffnen sich die meisten Aussichten in denjenigen rndustrien, welche sich mit der Herstellung von Nahrungsmitteln aus den Rohprodukten des Landes befassen (Mühlen, Oelfabriken, Konservenfabriken, Weinfabrikation) oder welche sonstige Gegenstände des inländischen Bedarfs produzieren, für welche das Ausgangsmaterial in Palästina vorhanden oder leicht beschaffbar ist (Ziegelfabrikatfon, Zementindustrie, Gerbereien, Wollspinnerei und Weberei, Möbeltischlerei). 3. Oeffentliche Arbeiten (Travaux publics). Die früher erwähnten Assanierungsarbeiten, Bewässerungsarbeiten und Verkehrsuntemehmungen werden zu ihrer Ausführung eine große Zahl von technisch gebildetem Personal und von gelernten und ungelernten Arbeitern benötigen, und wenn es sich auch hier in der Hauptsache nur um vorübergehende Beschäftigung einer großen Zahl von Arbeitern handelt, so ist diese Beschäftigung doch deshalb von großem Wert, weil durch sie eine erhebliche Zahl von Einwanderern die Möglichkeit hat, bald nach Palästina überzusiedeln, sich an das Klima und die Verhältnisse Palästinas zu gewohnen und allmählich in andere Berufe, insbesondere in die Landwirtschaft und Industrie abzuströmen. Außer den •oben erwähnten öffentlichen Arbeiten kulturtechnischer (Entwässerung und Bewässerung) und verkehrstechnisdier Art (Wege, Eisenbahnen, Häfen) gibt b) Wenn wir also für ein jüdisches Gemeinwesen in Pa■ lästina eine Beschäftigung von 30 <0׳ aller Erwerbs I tätigen in der Industrie als zulässig und möglich be i zeichnen, so würde dies bereits eine hötiere industrielle■ Entwicklung bedeuten, als sie Ungarn, Oesterreich und! Italien haben, und würde fast schon der indüstricllcnl Entwicklungsstufe von Frankreich und Holland emj sprechen. Somit würden wir zum Resultat kommen, daß mindestens 50 ״/« der Erwerbstätigen in eineml jüdischen Gemeinwesen ihrem Berufe nach der La 1:11 Wirtschaft angeboren müssen. Ein let7.ter Grund für die Notwendigkeit, der Land-' Wirtschaft in unserem Kolonisationsplane die erste StelleI einzuräumen, beruht auf der Erfahrung der bisherigen[ Kolonisation, daß die landwirtschaftliche KolonisationI die sicherste Grundlage und Stütze für die Existenz I einer jüdischen Bevölkerung in den benachbarten I Städten ist. ’ Die landwirtschaftliche Kolonisation basieren wir vorwiegend auf den Pflanzüngsbau und Gartenbau. Erstens sind die jüdischen Einwanderer für diesen, weil er nicht so schwere körperliche Arbeit erfordert, besser | geeignet als für den Getreidebau, zweitens ist Palästina [ nach Klima und Bodenbeschaffenheit viel inehr Garten als Getreideland, drittens ist die Rentabilität des Pfian zungsbaus in den jüdischen Kolonien bereits erwiesen, I die des Getreidebaus noch zweifelhaft. Fraglich könnte nur sein, ob auch dann, wenn durch die Zunahme d.rl Pflanzungen die Menge der Pflanzungsprodukte stark | steigt, der Absatz gesichert ist. Wir glauben, diese Frage bejahen zu können, .hauptsä cf dich deshalb, weil durch | die neue Eisenbahnverbindung Palästinas mit Aegypten und Damaskus—Aleppo in diesen Gebieten ein neuer] großer Markt erschlossen ist, wie sich dies für die Orangen schon während des Krieges gezeigt hat. Auch I Tafeltrauben und Aprikosen, die wegen ihrer schnellen Verderblichkeit bisher auf den lokalen Markt angt wiesen waren, werden mit der Eisenbahn leicht nac?1 Aegypten und Syrien versandt werden können. ln Aegypten waren sie, weil diese Obstsorten dort nicht so gut gedeihen, schon bisher sehr gesucht und in Damaskus und Aleppo werden sie deshalb einen guten Markt haben, weil sie in Palästina viel früher reifen als in Nordsyrien. Unsicher bleibt, ob bei einer großen Ausdehnung der Mandelpflanzungen die Mandeln weiter zu so guten Preisen wie bisher sich werden absetzen lassen; hier ist eine gewisse Vorsicht am Platze. Dagegen werden Oliven bei dem bekannten ״Fetthunger“ der Welt in absehbarer Zeit immer ein gesuchter Artikel bleiben. Auch für Gemüse wird teils im Lande selbst, teils (besonders für Frühgemüse aus der Küstenebene und dem Jordantal) in Nordsyrien und Europa immer lohnender Absatz sein. Si יה A SI d S k s B E r C ■') c und 5 Arbei z. B. Entwi Arbei aber mal st e die Z sond« Bau (d. h ßaup |ahre .m 1 sodal komr beim tigun und muß sdial im ■ gen die tätig sdiu Vorr daß hine in I Gew für nur wen stim öffe mit Wej Da! wäs förs der dies