Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 37 (23.5.1919)
- Date
- 1919-05-23
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 284 J U EDI SC H E RUNDSCHAU Nr. 37 getreue packend*׳ Schilderung in Zolas ״Gerininal“ hinweisen. Und neben den furchtbaren Verheerungen, die das Wohnungselend auf sexualethischeni Gebiet anrich'fet, sind ja auch die allgemeinen unsittlichen Wirkungen, die Verrohung der Jugend, das Fehlen des Zentrums einer befriedigenden Häuslichkeit mit dem indirekten Zwang zum Wirthausleben gewaltig mit in Ansatz zu bringen. Wäre es ferner nicht tkftraurig, wenn ein Volk, dem der Prophet das Ideal vorge/eichnet tat, daß em jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum wohnen werde, m einem groben Teil von der Natur völlig abgeschnitten würde? Sollen auch in dem Lande, in dem Milch und Honig fließt, unsere Kunder gleidi den jüdischen Kindern in europäischer großindustrielle r Siedlung die wichtigsten Pflanzen und Tiere nicht bestimmen können, und sollen sie ihre botanischen und zoologischen Kenntnisse ausschließlich aus der Schule schöpfen? Ist es nicht vielmehr eiserne Pflicht aller, die auf die Wirtschaftspolitik in Palästina Einfluß «1 nehmen vermögen, sich einer solchen Ent- Wicklung mit allen Kräften zu widersetzen? hu Anschluß an die gewaltige sozialreligiöse Predigt des Jesaias im Prophetenabschnitt am Morgen des Versah niuigstages (Jes. 58, 1 ff.) bemerken unsere Weisen, wie unendlich überlegen der Geber ist, der dem Hungernden nicht nur sachlich ein Geschenk darreicht, sondern sich mit innigem, liebevollem Gemüt in die Bedürfnisse des Darbenden einfühlt und ״die eigene Seele der gequälten Seele hingibt“. Und wie auf dem Gebiet der Mildtätigkeit sollten auch im ganzen Geschäftsleben die in Westeuropa im allgemeinen vorherrschenden rein sachlichen Beziehungen zwischen Arbeitgeber und -nehmer, zwischen Prinzipal und Angestellten, in Palästina durch ein innigeres persön- Wehes Verhältnis, durch ein Hintragen der Seele des Arbeitgebers an die Seele des Arbeitnehmers ersetzt werden. Solche Beziehungen sind aber in einem Großbetrieb unmöghch; denn bei einer vieltausendköpfigen Arbeiterzahl kann der Arbeitgeber Unmöglich das körperliehe und seelische Wohl all seiner Arbeiter im Auge haben. Wohin aber die unpersönlichen, nicht von Liebe getragenen Beziehungen zwischen Arbeitgeber und -nehmer schlieülich führen, das hat die Entwicklung der Großindustrie und des Sozialismus in Europa mit furchtbarer Deutlichkeit gezeigt. Sind sich jene Männer, die ihre Unternehmungslust gar nicht zügeln können und schon jetzt an Industrialisierungsplänen für Palästina eifrigst arbeiten, dessen bewußt, daß sie den Boden für einen rein materiellen Sozialismus und Bolschewismus bereiten und an Stelle einer Atmosphäre der Zadokoh und der gegenseitigen Liebe eine solche der neidischen Unzufriedenheit und des Hasses zu schaffen im Begriffe sind! Und wenn wir so all che Zerstörungen, mit denen geh eine großindustrielle Entwicklung an unseren! körperlichen, geistigen und sittlichen Sein rächt, in gedrängter Kürze an unserem Auge vorüberziehen lassen, dann wird sich wohl jedem ernsten, denkenden Juden die Ueberzeugung einprägen, daß nicht nur das Wohnen in Großstädten (nach Birnbaums ״Gottes Volk“), sonder!» auch großindustrielle Entwicklung als religiöses Verbot neu aufgenommen werden sollte. Lehnen wir aber einerseits großindustrielle Ent- Wicklung für Palästina grundsätzlich ab, so haben wir andererseits die Pflicht zu zeigen, wie wir uns den Ersatz für die durch *he Großindustrie in Europa erzeugten Güter denken. Zunächst sollte eine weitblickende Wirtschafls- Politik in Palästina auf eine tunlichst große Zahl van landwirtschaftlichen Klein- und Mittelbetrieben mit einer möglichst weitgehenden Selbstgenügsamkeit de! Wirtschaft hinarbeiten, also auf Betriebe, die nicht nur Brot, Fleisch, Gemüse, Oel und Wein für die e i g (• n e Ernährung, sondern auch Wolle und Leder fi'ir die eigene Bekleidung und Bcschuhung selbst herstellen. Es ist tiefjüdische nationalreligiöse Ansenauung. wenn unsere Weisen zu Vers 66 der gewaltigen Strafpredigt im 5. B. M. 28 ״lind es wird dein Leben dir von ferne hangen und du wirst Furcht haben Tag und Nacht und nicht glauben an dein Leben“ bemerken: .,Dein Leben wird von ferne hangen, das ist, wenn einer Getreide vom Markt kauft, und du wüst nicht glauben an dein Leben, das ist, wenn sich einer verläßt auf den Bäcker.“ Ls darf weiter darauf hingewiesen werden, *laß von dem üottesgesetz die klein- und mittelstädtischcn Siedlungen offenbar vorgezogen werden. Vergl. B. 4. B, M. 35, 18 und die Kommentare zu dieser Stelle oder den in Kasdri zu 3. B. M. '25, '25 angeführten diarakteristisehen Satz: .,Wenn dein Bruder verarmt und von sGnem Besitztum verkauft, das lehrt, daß kein Mensch befugt ist, sein Feld zu verkaufen, es sei denn unter dem Zwang des Druckes der Armut von seinem Besitztum, aber nicht sein ganzes Besitztum; dies lehrt die Regel, daß man Feld für sich selbst übrig lassen muß.“ ln mittelstädtischcn Siedlongen wie auch in der hoffentlich alleinstehenden Großstadt Jerusalem wird aber zweifeltos ein starker Bedarf an Gütern für Eruährung und Bekleidung zu decken sein. Es genügt aber durchaus und ist unseres Erachtens zwingendes Gebot, hierfür einzig und allein das Handwerk und den Kleinbetrieb mit wenig Gesellen heraiizuziehen. Tatsächlich ist bezüglich der Qualität in vieler Beziehung das Schuhhandwerk der Schuhfabrik überlegen und daß wir z. B. große Konserven- oder Käsefabriken notwendig haben, wird niemand behaupten können. Auch die gesamte Möbelherstellung vermag das Schreiner-, Tapezierusw. -handwerk zu übernehmen. Das Wichtigste ist, daß in der wirtschaftlichen und sozialen Ordnung Palästinas auch jeder Arbeiter das Gefühl haben muß: Bei geistiger und sittlicher Tüchtigkeit kann ich es von einer abhängigen, minder bezahlten Stellung zu einem ausreichend bezahlten, mehr oder minder selbständigen Posten mit der Möglichkeit einer frühen Eheschließung bringen, und ich sehe nicht wie in Europa die Tretmühle gleichmäßiger Sklavenarbeit vor mir. Zu diesem Zweck wird es siel! von einem starken idealen Wollen erreichen lassen, daß nicht nnr die Konsumtionsgüter, sondern auch die meisten für die Produktion notwendigen Güter, das Handwerkzeug und selbst die Werkzeugmaschinen der Handwerker, Pflüge und sonstige landvvirtschaftliehe Geräte des Klein und Mittelbetriebes usvv. in kleineren Betrieben hergestellt werden. Es mag dabei an dieser Stelle dahingestellt bleiben, inwieweit für diese idealen Ziele gerade wiederum die moderne Technik, nämlich die Technik der Kleinmotore, z. B. nach den Plänen vom Werner von Siemens, dienstbar gemacht werden kann. Auch in der wirtschaftlichen Entwicklung Palästinas muß eben der Grundsatz zum Durchbruch kommen, daß bei uns Juden nicht wie in Westeuropa in furchtbarer Materialisierung die Technik die Idee und den Menschen, sondern umgekehrt die Idee und die sittlichen Menschen die Technik und den Wirtschaftsapparat beherrschen. Und daher werden die Glieder des Gottesvolkes, das durch Jahrtausende hindurch allwöchentlich durch die Sabbatruhe den Verzieht auf materiellen Nutzen zugunsten ideeller Güter ausgesprochen hat, auch künftig vor aller Welt bekünden, daß sie aus freien Stücken da und dort bewußt auf einen tedmischen oder wirtschaftlichen Fortschritt verzichten, der nur mit Preisgabe ideeller Werte erstanden werden könnte. Wir werden somit von vornherein z. B. van der Errichtung großer Waggonfabriken, Schiffswerften usw. absehen. Dabei wollen wir hier absehen von einer näheren Prüfung der Frage, ob und inwieweit überhaupt Palästina vom Standpunkt der Rohstofflage und des Standortproblems für die zuletzt genannten Industrien eine materielle Basis bietet, und ob nicht Palästina lediglich für Landwirtschaft, Handel und Verkehrsgewerbe prädestiniert ist. Größere Betriebe werden nur ins Auge zu fassen sein zunächst für das Baugewerbe; den Bauarbeiter finden wir ja schon in der talmudischen Literatur ausführlich behandelt; es muß aber gelingen, die Bau- Unternehmungen auf eilte Zahl von ca. höchstens 200 Arbeitern und Angestellten zu beschränken. Ferner wird in Palästina zweifellos der Großbetrieb der Eisenbahnen und der Post - gleichgültig ob diese Staat liehe oder private Unternehmungen sein werden zu finden sein. Bei diesen Großbetrieben sind aber, wie ich dies des Näheren in einer ״Studie zur sozialpolitischen Bedeutung des (Staats)-Eiseabahnwesens“ (Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik, November heft 1913, vergl. insbesondere S. 854 ff.) dargelegt habe, die Aufstiegsmöglichkeiten für die Arbeiter sehr große. Es wäre diesbezüglich ein Programm durchzuführen, wonach jeder Werkstattarbeiter nach einer drei- oder vierjährigen Tätigkeit als einfacher gelernter, angelernter oder ungelernter Arbeiter entweder im Werkstatt betrieb aufrücken oder aber - je nach Vorbildung zur Stufe eines Stationsdieners, Heizers oder Lokomotivfiihrers aufsteigen kann. Bei den Speditionsunternehmungen der Hafenstädte lassen sich derartige Aufstiegsmöglichkeiten ebenfalls schaffen und bei der großen Seeschiffahrt sind sie ja ohnehin in hohem Maße vorhanden. Gewiß werden dann die Güter, die in Palästina für die Konsumtion zur Verfügung stehen, nicht so verschiedenartig und raffiniert sein, wie sie der Zivilisationsapparat Westeuropas vor dem Kriege produzierte. Aber die Güter werden nicht gänzlich von leblosen Maschinen typisiert hergestellt, sondern von fühlenden Menschen für den individuellen Geschmack von Menschen, die nicht nach Modekitsch, sondern nach der tatsächlichen Gediegenheit und Brauchbarkeit der Waren fragen. Und ebenso wie in der Zeit des großen ״Schuhmachers und Poeten dazu“ die Menschen in den deutschen Mittelstädten in ihren kleineren Kreisen mit ihren beschränkten Gütern weit glücklicher waren als die ruhelosen gehetzten Menschen einer heutigen großindustriellen Siedlung, werden auch die Juden Palästiiias für den Ausfall an Konsumtionsgütern eine Fülle unbezahlbarer Ideeller Schätze eintauschen. Den Satz des großen nationalreligiösen Sängers ״Besser, ist ein Weniges für den Gerechten, als die Fülle vieler Frevler“ werden wir!uns zu eigen machen und. ungefährdet van für Körper und Geist totbringenden Keimen einer großindustriellen Entwicklung, wird es «ns hoffentlich vergönnt sein, audi den weiteren Aus spruch des königlichen Psalmisten zu bewahrheiten: ״Und die Gerechten erben das Land und' wahnen darauf für e w i g,“ Brauchen wir eine Jüdische Landarbeiterbewegung? * Von Dr. W. B r ü ״ n , Jerusalem. Ich werde sachlich bleiben, wie es bisher in der ״J. R.“ üblich gewesen ist, nicht wie es Herr J. Berk- 111 a n n in seinem Artikel ״Jüdische Arbeit“ in Nr. 35 der ״j. R.“ der sich hauptsächlich gegen mich wendet, zu tun beliebt. Die Landarbeiterfrage in Palästina ist entstanden, weil die Kolonisten durchschnittlich 250 Du nam Boden zugewiesen erhielten, zu dessen Bearbeitung sie mindestens zwei ständige Hilfskräfte einstellen «muß ten. Da diese Arbeiter 'fast ausschließlich Araber waren und dadurch die jüdischen Kolonien zum Teil arabisches Gepräge erhielten, entstand als Reaktion gegen diesen um haltbaren Zustand die ״Hapoel Hazair“-Beweguug, die den arabischen Arbeiter durch den jüdischen ersetzen wollte. Die Erfahrungen mit der jüdischen Arbeiter Bewegung haben nun gezeigt, daß ein jüdischer Land arbeiterstand nicht möglich ist (siehe meine Ausfütirungeii in Nr. 13 der ״J. R.“). infolgedessen mußte man nach einem anderen Weg suchen, um jüdische Arbeit in Palästina zu erlangen. Und diesen Weg habe ich bereits in meiner internen Broschüre: ״Forderungen an den Zionismus“ 1915, die ich an die zionistischen Führer und Vertrauensmänner gesandt habe, angegeben. Dort heißt wörtlich auf Seite 28: ״Die bisherigen Kolo tu sationsmethoden waren extensive, durchschnittlich 250 Dunam pro Familie. Das ist viel zu viel. 50 bis 100 Lhinani müßten genügen. Das Nähere überlassen wir den Sachverständigen. Nur sei folgende Forderung aufge stellt: Jeder' Kolonist erhält nur soviel Land, als iür seinen und seiner Familie Unterhalt bequem ausreicht (was sicher noch weniger sein wird, als er mit seiner Frau zu bearbeiten imstande ist). Hiermit ist vielerlei ge woimen. 1. Auf demselben Boden kann man drei- bis fünfmal mehr Leute ansiedeln als bisher. 2. Man zwing! die Kolonisten, selbst zu arbeiten. 3. Durch die ״Klent bauern“ wird ein gut Ted der Arbeiterfrage aus der Welt geschafft,“ Denselben Standpunkt habe ich in dem von Berkmauu angegriffenen Artikel vertreten. Dort heißt es: ״Wir erstreben also eine umfangreiche ktdnhäuer liehe Siedlung, welche zugleich auch geeignet ist, die bisherige jüdische Arbeiterfrage im wesentlichen aus der Welt zu schaffen.“ Der frühere Weg: extensive Kolonisation mit Brschäftiguiig von arabischen Arbeitern hat für uns kein Interesse. Der Versuch der HapoeI-Hazair״-Bewegung, die arabischen Arbeiter duren jüdische zu ersetzen, ist mißlungen. Infolgedessen gibt es keine andere Möglich keit, als derartige Wirtschaften zu gründen, die keine Arbeitskräfte notwendig haben. Die Propaganda des ״Hapael-Hazai'r“ und die der ״Poale-Zion“ für den jüdischen Arbeiterstand und für die jüdischen Arbeiter ist überlebt, ist ein Irrtum, ist eine Irreführung dev Oeffentliehkeit. Wir brauchen keine jüdischen Arbeiter, wir brauchen nur jüdische Bauern. Vor zehn Jahren hätte mar! noch eine Agitation für die jüdischen Arbeiter ent falten dürfen; heute wissen wir, daß die jüdische Arbeiterbewegung uns nicht helfen kann. Wir brauche»! selbständige, auf eigenem Grund und Boden arbeitende Bauernfamilien. Ob wir die Ausbildung der Bauern so vornehmen, daß wir sie in den bestehende» jüöisiiien Wirtschaften drei bis fünf Jahre arbeiten lassen oder sie auf dem Wege der Oppenheimersehen Siedlungsge nossenschaft heranbilden, ist eine Frage sekundärer Natur. Man wende nicht ein, daß die jungen Leute während ihrer Ausfoikhmgsperiode, also doch Landarbeiter sein werde». Unter einem Landarbeiter versteht man einen Menschen, der sein Fach versteht keinen Lehrling und dessen Beruf es ist, zeitlebens landwirtschaftlicher Arbeiter zs! sein. Diese Aufgabe hatte sich auch die palästinensische ״Hapoel-Hazair“-Bewegung gestellt. Der angehende Bauer muß natürlich arbeiten, um sich Fachkenntnisro anzueignen. Alle Menschen müssen es tun, wenn sie etwas lernen wollen aber nach beendeter Lehrzeit hat er von Staatswegen angesiedelt zu werden, alro in dem Zeitpunkt, wo er sonst sich den Landarbeiter beruf hätte wählen können. Auf die anderen aufgeworfenen Fragen, insbesondere, warum ich neben dieser großen kleinbäuerlichen Sied lung auch noch für mittelbäueriiche Betriebe und für die Privatinitiative eintrete, werde ich später zurüdcfcomnteii, da mir heute nicht genügend Raum zur Verfügung steht Der Verband der jüdischen Jugendvereine Deutschlands and das Neutralftätsprinzip Der Tagung des Verbandes der jüdischen Jugendvereine Deutschlands, die Mitte Juni ds. Js. in Berlin stattfinden wird, liegt ein bemerkenswerter Antrag auf Abänderung des § 1 der Satzungen vor. Der Paragraph, der das Prinzip der Neutralität bisher folgendermaßen formulierte: ״Der Verband der jüdischen Jugendvereine Deutschlands bezweckt die Förderung der gemeinsamen Interessen der in Deutschland bestehenden Jugendvereigie, welche keine bestimmte politische oder religiöse Riehtung verfolgen“, soll nach dem Wunsche der Antragsteiler folgende Fassung erhalten: ״Der Verband der jüdischen Jugendvereine Deutschlands bezweckt die Förderung der gemeinsamen Inter, essen der in Deutschland bestehenden Jugendvereine, die auf dem Boden deutsch -vaterländischer Gesinnung e i!1 bewußtes Judentum pflegen.“ Hierzu ist einiges zu bemerke«! Man muß beachten, daß es sich nicht um die erstmalige Formuliaruag, sondern um die Aenderung eines Programms h:«1delt. Schriebe ein junger, neuentstandener Verein in Zahlt den Kriegsbeitrag 1919! | da• Grii vaterlä!» gen“ v, als daß /.u verlas ge brach 1 darauf; Gesinnu . ereinba den“ i, \rt auc!leiht gt Bezirk י so V er 1 neu zu! ״Vaterlä 1F r o n 1 I 11 d e n weise t׳ Boden“ viel, wz Die! wenn, \ •.ler de ul einer R!liiert n dürfen au die Vulksge■ auf eige Jen Lag < iegner cheu ( Zvvi unpartei richtige es sdioi wir fcer 4 i e D! nicht satt, ge indische daß sici schein 1 msbeson erkenne! ן diese ai aktuelle sehen M gen ge« Wie ruitteiit, SitziH^z aUgemei ratung j sehen J ordmtng r u ngsi Deuts Volks! 2. ] tragt, u wichtige! ob die besande! 3. I ׳,eilen Fi nisatioa Die eine Ha! -oll, ers eine grii iwnntnis; a m m 1 »de re t Jes Verb Wenn d igetret ,Jaitsdiei tt beruf tuslegun •:«lerne; abersteht;,rnünfti Es ist au men da« Versäum whe'n m< üißhrauc יי itiative aereu. 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