Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1919-05-23 · Heft 37 (23.5.1919) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 37 (23.5.1919)
Date
1919-05-23
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2651273-2652135-2652172--12253-2669865
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

ח r. 37 JUEDISCHE RUNDSCHAU der r k - r. 35 iuk‘1, נ ist 1 Ü11 tun« nruß;il'fii >ch<s!1 t« die etzen eiter JUHl nge״ nach >c i t : ich * Alt ihr 11 Dort >ku» 250 100 r den eicht Frau ec ■ bis ״in«» <lein 1 der 1UUII1 tuu; , die aus t Br■ kein S™:.. 1,!st glich keine des den xitei der eiter, bitte ׳ eut : Arichen tende 11־ so säten :r sie ihrer rden. ■ehe«, essen er zu tische!ende aiisse ו sie ir/c: t al«o etter ulen־, Siedir 11 א BUCH, stellt. :ine izip »etidierlin; auf Parailgenitech- Interreifii•, Rieh- 11 r ei«־ itsdi- Interreine, 11 d 1 - 1 u n '11 teil. ITUHP, harti;1 in das Gründungsstatut, dati er ״auf dem Boden deutschvaterländischer Gesinnung ein bewußtes Judentum pflegen“ wolle, s-o wäre dazu nicht viel mehr zu sagen, als daß die betonte Hervorhebung der patriotischen Zuverlässigkeit in jüdischen Programme 11 immer unangebracht ist und unangenehm wirkt. Man würde auch darauf aufmerksam machen müssen, daß vaterländische Gesinnung /war mit jeder Form bewußten Judentums vereinbar ist, aber daß sie in keinem Falle der ״B o - den" ist, aus dem jüdisches Bewußtsein welcher \rt auch muner erwächst. Auf ihrem Boden ge-!leiht gewiß mancherlei, Gutes und Schlechtes, und im Bezirk deutsch-jüdischer Assimilation leider oft genug so Verzerrtes und Verbogenes, wie z. B. der ganz neu zur Widerlegung des Antisemitismus gegründete ״Vaterländische Bund jüdischer Frontsoldaten.‘‘;Frontsoldaten, ihr Antisemiten!) Bewußtes luden turn aber, das der Verband jetzt erfreulicherweise fordern und fördern will, kann nur ״auf dem Boden" des Judentums gepflegt werden, gleichviel, was man als seinen Inhalt gelten lassen will. Diese Einwendungen sind aber nicht erschöpfend, wenn, wie 1111 vorliegenden Falle, die Unterstreichung der deutsch-vaterländischen Gesinnung /um Gegenstände einer Keiur rn gemacht werden soll Denn man refor- :liiert nicht (»Inte Grund und Absicht. Kurzum, wir dürfen annelinicii, daß ,man bei dem Revisionsantr.ige au die Zionisten gedacht hat. 111 dem Streit um den Volksgedanken soll der bisher neutrale Jugendverband auf eigene Art und Weise Stellung nehmen, /.wischen Jen Lagern der nationaljüdischen und natkmaideutschen Gegner vvdi man das Banner der ״deutsch-Vaterland!- cheu Gesinnung“ aufpflanzen. Zwischen den Lagern, - aber doch nicht in der unparteiischen Mitte! Daß dieses Banner nicht die richtige Flagge für jüdische Vereine ist, und daß wir cs schon aus diesem Grunde nicht anerkennen, haben wir bereits gesagt. Aber die Fla g ge ist, w i e 4 i e Din g e h e ti t e liegen, vor alle 111 a u c 11 nicht neutral. Wir Zionisten haben es ohnehin satt, gegenüber den stets wiederholten Angriffen von jüdischer Seite immer wieder nach weisen zu sollen, daß sich nationaljüdisches Empfinden mit vaterländischem ■Pfliehtbewiißtsem verträgt. Und wir könnten msbeaoiidere jugendvereine nicht mehr als neutral ari¬ :kennen, in denen jede theoretische Debatte * über diese anscheinend unvermeidliche Frage impiieite eine .tktueKe Auseinandersetzung darüber ist, ob die zionisti- »cheu Mitglieder den Erfordernissen des § 1 der Satzungeu genügen. Eine ״Allgemeine Versammlung der deutschen Juden“ Wie der ״V e r b a 11 d der Deutschen Juden“ mitteilt, hat sein Gesamtausschuß in einer Sitzung am 11. d. Mts, folgende Beschlüsse gefaßt: 1. Der ״Verband der Deutschen Juden“ beruft eine!;gemeine Versammlung der deutschen Juden zur Beratung aller jetzt wichtigen Angelegenheiten der deutscheu Juden mit folgendem ersten Punkt der Tagesordmwg: Die j ü d i s c 11 - n a t i o n a 1 e n A b s o 11 d e ־ rungsbestrebungen der Zionisten in Deutschland. R e I i g i o n s gemeinden oder Volks gemeinden? 2. Der geschäftsführende Ausschuß wird beauftragt, unter Zuziehung der angesclilossenen und der nichtigen sonstigen Verbände darüber zu beschließen, ob die Versammlung als Hauptversammlung oder ab besondere Versammlung (Kongreß) zu berufen ist. 3. Die Hauptversammlung des Verbandes ist auf!!׳den Fall zu berufen mit der Tagesordnung: Reorga msatioo des Verbandes. Die Reoiganisation des Verbandes, mit der sich!׳ine Fia1*>tvensa1n1nlung ״auf jeden Fall“ beschäftigen üil, erscheint auch uns als nützlicttes Unternehmen, ine gründliche Beratung dieses Punktes wird die Er wnntnis fördern, daß ״eine allgemeine Ver-;a mm Tu 11g aller deutschen Juden“ aßes andere eher wäre, als eine Hauptversammlung J!־s Verbandes, dieser typischen Notabelnorgariisation. Wenn der Verband immerhin in Erwägungen darüber!getreten ist, ob eine allgemeine Versammlung 'der 11! utschen Jgden als ״b esondere Versammlung״ u foemfeir wäre, so mag dies bei sehr optimistischer tuslegung als Beweis dafür gelten, daß 'er gewissen tmderuen Ideen nicht mehr ganz verständnislos gegenibersteht und vielleicht sogar zur Anwendung eines yrnünftigen und gerechten Wahlsystems übergehen will. Es ist auch begreiflich, daß der Verband dieses Ünternehnen dadurch anziehender gestalten will, daß er die Versammlung mit der Bezeichnung ״Kongreß“ ver-;1 hen möchte. Wir müssen unsererseits gegen diesen Mißbrauch eines Begriffs, der durch nationaljüdisdic ׳ .tiative eine bestimmte Prägun״ erhalten lut, prüfe Geren. Nachdem in, den letzten Jahren die Kongreßbe;, '-,gung große Teile der jüdischen Welt ergriffen hat, ״•»t das Wesen des jüdischen Kongresses bestimmte!estalt angenommen, Wir haben erst in unserer voni n Nummer auseinandergesetzt, was ein jüdischer Konm:ß ist, und können auf diese Ausführungen nur noch ■unnal verweisen. Will der ״Verband der Deutschen ׳“den“ eine Versammlung einberufen und ihr unter jrbbiieher Verletzung der Neutralität, zu der er min bestens bis zum Beginn seiner nächsten Tagung ver- Pjliditet ist, eine Tagesordnung geben, durch deren * ormtüerung bereits eine an ti zionistische Steltungnalune Prijudiaiert werden soll, so mag er dies versuchen: >:ese Versammlung, an der nur deutsche Juden, nicht 'he t* Deutschland lebenden Juden teilnehmen sollen, 1:l,d die sich anscheinend ausschließlich mit innerdeut w.hen Fragen beschäftigen soll, wird im günstigsten r;<Be ein ״deutscher Judentag“ werden. Mit der iücß- “ ae״ Koogreßbewegutng, in deren Zeichen die nicht /i;mißftsd1en jüdischen Kreise der ganzen Welt, — die politische Bedeutung und Leistung der Zionisti scheu Organisation erkennend den Anschluß an die jüdische üesamtpoiitik gesucht haben, wird diese Ver ansta.ltung nichts zu tun haben. Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens hat seine Hauptversammlung auf Don nerstag, den 29. Mai 191b einberufett. Sie findet im Hause der Bne Brith Logen, Kleiststr. 10 statt. Aus der Tagesordnung erwähnen wir: ״Unsere Lage und unsere 'Arbeit“, ״Das neue Programm des Centralvereins“, ״Der Centralverein und der geplante jüdische Kongreß.“ Die Mazzothverteilang in Berlin Der Verein zur E r h a 11 u u g d t s ii b e r 1 i e f e r t e n Judentums hielt am 5. Mai in den Sonhieusälen eine Protestversammlung mit dem Thema: ״Die Mißstände bei der diesjährigen Mazzothversorgung“ ab. In dem Referat von Herrn Moritz A. Loeb wurde ausgeführt, dab das vollkommene Versagen der diesjährigen Mazzoth- Verteilung in Berlin und die ungehörigen Szenen, die sich an den Ausgabestellen abgespielt haben, von der Oe nicinde nicht mit Tra״s|X>rtsd1\vierigkeitcn und der Be- Setzung eines Teiles von Posen entschuldigt werden könnte. Diese Schwierigkeiten hätten ja auch für die anderen üroßgetneinden Vorgelegen, die jedoch alle im■ Stande gewesen seien, die vorhandenen Schwierigkeiten zu überwinden. Die Schuld an den traurigen Vorgängen sieht der Redner in der ausschließlich aus Liberalen bestehenden Gemeindeverwaltung. Der Vorstand setzt sich nur aus Liberalen zusammen, in der Repräsentanz seien Konservative stets in nur geringem Maße vertreten gewesen und auch diese hätte״ sich durch die Affäre Dr. Ke Iler man n veranlaßt gesehen, auszuseheiden. Der Redner fordert die sofortige Einsetzung einer Ritualienkoinmission, zusammengesetzt aus gesetzestreuen Juden. ln der anschließenden Diskussion wurden eine Reihe drastischer Einzelheiten über die;Mißstände berichtet. Es ging aus der Diskussion hervor, daß die Verteilung der Mazzoth planlos geschah, daß ein kleiner 1 eit Bevorzugter das ganze Quantum, die Mehrzahl nur ganz wenig erhalten habe. Am Schlüsse wurde eine sehr scharfe Resolution angenommen, in der die schweren Mißstände bei der Mazzothverteilang festgestellt wur den, die Schuld der liberalen Zusammensetzung der Gemeinde zur Last gelegt und die Einsetzung einer Ritualienkommission!׳erlangt wird. Hebräischer Kindergarten in Berlin. Demnächst wird in Berlin N., in der Nähe des Bahnhofs Börse, ein Hebräischer Kindergarten eröffnet. Eltern, die sidt dafür interessieren, werden gebeten, ihre Adresse dem Hebräischen Sekretariat, Berlin W. 15, Sächsische Str. 8, mitzuteilen. Berufsfragen Gutbezahlte Assistenten st eile bei einem Zahnarzt in der Nähe von Frankfurt a. M. ist sofort zu besetzen. Bewerber muß approbierter Zahnarzt und darf nicht zu jung sein. Zahnarzt in der Provinz Braiuleuburg sucht für Ende Juni auf zirka 5 Wochen einen Ver t r e t e r. Kandidatin der Philosophie sucht Stellung als Hauslehrerin oder Privatsekretärin, möglichst mit Familienanschluß. Wer kann sich eines vierzehnjährigen, durch die Pogrome aus Polen vertriebene»! jungen Mädchens aus guter Familie arinehmen? Dieselbe ist ohne Mittel und ohne Verwandte hier. Hilfe tut dringend not. Näheres durch das Jüdische Arbeitsamt, Berlin N. 24, JMonbijouplatz 1. Nachrichten Berlin. Am 27. Mai, abends 7(,״ Uhr, veranstaltet die jüdisch-nationale Loge ״Degel-Jehudah‘‘ ein Konzert zugunsten der Pogromopfer. Näheres siehe im Anzeigenteil. Berlin. Anläßlich des Palästina-Delegicrtentages (indet am Mittwoch, den 28. Mai, S Uhr abends im ״Klauen Saal“ des ״Rhemgokl“, Eingang Potsdamerstr. 3 eine Aussprache über die Arbeit in ostjüdischeu Kreisen statt. Die auswärtigen Delegierten werden gebeten, an dieser Aussprache möglichst zaiilreicli teilzunehmen. Berlin. Aut dem Palästinadelegiertentag werden die Delegierten des Hapoel-Hazai'r eine besondere Fraktion bilden. Alte Delegierten, die dem Hapoel-Hazatr nahestehen, werden aufgefordert, sich der Fraktion an zuschließen. Soweit sie das nicht wollen, haben sie die Möglichkeit, mit der Fraktion einen Arbeitsblock zu bilden, damit ein geschlossenes Wirken aller soziale stischen Elemente erreicht wird. Eine Besprechung findet Montag, den 26. früh 9 Uhr jm ״gelben Saal“ des Rheingold statt. Berlin- Am Mittwoch, den 28. Mai, findet um 82/נ Uhr abends in der Wohnung des K. J. V., Kurfürstenstraße 150, ein Beisammensein der Alten Herren statt, bei dem Dr. Zlocisti ein Referat über: ״Unsere dolusarbeit“ halten wird. Berlin- Die ordentliche Delegiertentagung des Verbandes der jüdischen Jugendvereine Deutschlands findet am 15. und 16, Juni 1919 in Berlin statt. Die Tages- Ordnung sieht vor; ״Bericht des Verbands Vorsitzenden rnit Generaldebatte“. (Insbesondere Aussprache über Neutralität, Kongreß, Palästinafrage und über die besonderen Aufgaben der jüdischen Jugend beim Wiedsrauftoau Deutschlands.) Ferner Referate über: ״Wie för Seite 210 dem wir den religiösen Sinn der jüdischen Jugend?“ ״Frühehe, Mischehe, sexualetuisclu- Fragen und die soziale Umschichtung der Juden im neuen Deutschland." ״Die Bekämpfung des Antisemitismus." .,Sat/wngv änderungcit Berlin. Der ״V e r b a 11 d j 1! di s c 11 e r E r a u;1 t ü 1׳ Kultur arb e i t i 11 P a 1 ii s 11 n a" erteilt währen״ der Palästinatagung täglich zwischen 3 und 4 Uhr Auskunft im Sitzungssaal. Das Büro des Verbandes, Burgstr. 27, ist in diesen Tagen nur vormittags geöftnr;. Berlin. Am Sonntag, den '25. Mai, abends 8 L'hi findet im gelben Saal des R lu! n g o I d (Eingang Potsdamerstr. j) eine Zusammenkunft der unsradn stischen Delegierten statt. Berlin. Der ״Verband jüdischer Ingenieure 1111 den technischen Aufbau Palästinas" veranstaltet anläßlich de» Palästina-Dclegiertcntages am Montag;, den '20. Ala:, 71g Uhr abends im Gelben Saal des ״Rheingold“ einen öffentlichen Vortragsabend: 1) Vermessungsmgeitieur J. Treidel: Kulturtechnische Aufgaben auf dem Gebiete der Bodenenlwässermig; 2) Diplom ingenieur Michel: Geeignete Baumethoden für Palästina; 3) Diplomingenieur M a \ ersohn: Die Anwendbarkeit der Windmotoren in Palästina; I) Dr. (). Treidel: Einige aktuelle cheiniscli-tecUnisdie Fragen. Wochenkalender. Sonnabend, 24. Mai, 24. Ijar5f>7e, B’chukothai. Neumond Verkündigung, Nacht 9,2; Freitag, 30. Mai, 1. Ss-wan, Ncumoraltag. Schluß des redaktionellen Teils. |(^ischer4Nat10x1al|011I t "Zentrale für Deutschland * tC*l1j»e1>d«ngtB lind tuitthlitBlich 1u mm AlaX W*llsttin«r. Charlotteoburg, Rotchdr-StmBe!WM« masmz Anläßlich des Palästina-Dclegiertcntages findet;uu Sonntag, den 25. Mai, nachmittags 4 Uhr, in der W011nung des Herrn Max W o 11 s t e i 11 e r, Chariottenburg, Roscherstr. 5, eine Sitzung der Nationalfonds-Kommissare und Vertrauensmänner aus ganz Deutschland statt. Alle Freunde des Nationalfomls, die an der Arbeit der Zentrale Interesse haben, sind zu der Sitzung gleich falls eingeiaden. Zeichnungen für die Selbstbesteuerung zugunsten des Jüdischen Nationalfonds sind zu senden an unsere Zentrale, Berlin W. 15, Sächsische Straße 8. Für die Selbstbesteuerung 1919 wurden bisher gezeichnet: 167 000 M. Dr- Martin Ascher, Berlin, grat. allen Bbr Bbr , d ». leug. Zeit verlobt od» verheiratet haben a. Bbr, Felix ftoMenbläiii z. Geb d. Tochter . . c., .. .. - - 16- Jacob Goldach, Berlin, •10 ** . . ...... ». «׳Q.-- E. H.t Breslau, a. bes, Veranl. . . .* .!.r..* - . 10 Rabb. Dr. Tiaizer a. Kinder, Göppingen . r.»,. 10• Sammlung VV., Berlin .*.•» . 20.־ Fr. Bertha Alexander, JessnHa, ‘2.- D. Bogacki, JessiuAv. 3.— *־‘«.« •ס*s ־. *•hw* t•* * *.ant•» * •, 5 N. N., Münster, . . ... . . ... . 4d Gertrud Wolff. Tarnowitz. dünkt Li Freund 3־ . kond. Ko,•:׳ Nohur 3. •־..6 ... . ..........* . - . Edgar Jacuby. Berlin, . .-.-., 6- Edith' Sklarz, Berlin. grau li. u. Fr. A■־. Dr. Kuseabliit.־ z. Geb d. Tochter . ...2 Hugo TaimeiiWald, Kiel .10- Üch. ilugu Wolfenmaiin. Ik-rliii: I). Brzirk^grüpjx♦ IFriu: Nur«! 031 dankt Fri. Masehel f. d. Grass a. Breslau.2 Fany Kahn dankt Grete. Kraia־!‘׳ heul. n_ M'üüsulit i alle.«. Gis •יו ׳;. neuen I^ei>er1sj. .. . . . , 30, L'ebt*rscha-«is d. Batmisaifimlung in Ifaiuiuver . , •Ltd. Dell, d MisracJu /'a'i.'traUdiro Berlin: Leiner 3.-, Gersten “> Adler 3•- . .. ... 13 Hanna u- .Margarete K‘־>sn»*r. Uerija . . . 10•■ Arthur Grolm. Berlin . . . 4 , , , . ... . . 10־. Hegall, Berlin . . . .;.5- Izeup. Klein, Berlin . .% 9.!0 Kiitc Uchtenstciri, Berliu .t.r 0 Onsgn1pjn«natM־nd Duisburg . . Dr- Epsteii: u Fr., Duisburg, grat. A. Beiuhu rdt, dank. li. Koch, li. •Lurya, K. GeUx«r, Bhui-Wev-s־I>uistmrg f. Koud, , i Leberscuus^ d. ihiutnihjieiuie IMa.x Kii'scJmer, Nikolassee .. Ges. 1J Frär^* .}araczynski, F׳er!in ..'׳ Kate Honunerfeld, Breslau., . . . . ,.*2 sA"ebersühu׳ss d.!־.auiuspend׳• W:5buachewitsch .'.,.U'- *M. Hclmeuer, .\fiinrheu, D>gH1ek'v. Ffnlipp Hoida v IU:runzw;t:! l.mlwig llau-> u. Herrn. Ko^wald. Fra11kftu־t a. Ai .. .. UH). Dr■ H Arndt. CdmiloUenAniTg.!0 Fad n. He-mneL Iah-wc, lk*riin. grat. Faiu. Tnu: - ia teer , ■! Brautp. herzl. 1. Verm. . . .* .. . - . R* 2.-־- IL-A. <;roJ״.-n!ax11i u Fr, Her].in, graf, tier/1 Dr. Ad. Fr;»‘demaxm Fr!. Dr. IU«.sa iiir.8z.־h 1, Vermahl.3 Saanrnlinig d. H. Hcliönhont 1>, d. Vt-rl, b 11 S. Rosner. D*rlie H. Kasner. N. N. je 10.—, Fr. KosJU'r ö. ■■־. H. Ht^iiönhüni Fr. Schönhom. H.. Freniunger, Fr. lYduiinger, H. T'l.x'.i,!1 Guttmann, K. Fröhlich, Fr. Fröhlich, H. Bo-senfeld, 1 r Rosenfeld, II. Ihidner, H. Zu.cke1m.11m, Fr. Zuckermamt. H. Korn je 5.—, N. Thau 2.— . . .. . . . . 1Ö0. F. . Hreslaa au K, Frankfurt a. IV1,, ID.Lfto dner Ausgloic;:- sache . . ..* .230 Dch. Maag- Goklnuum. Brieg, ges. dies. z. Ge.burtst«. . Bruders 3.— ü. Dch. Feixl- StediuneU. Breslau, ges_ a, (ierdels t.rebujtstg. , 10 D. Z. O. O. Snarter grat. 1. Von». II. Leo Katan 2. Verl. . , 2• S, Brunn. CöLn .. . r.*.. ־׳,■k .... 10 Z.-A. Zuntz u Fr., Hamburg, vb-nk. f, vl. Gin:־kw. au), d. ih!> i. Huhnes AV;Un:r . ..20• SaJ 1!,׳•'■ y. Hajnbur:-• . . . - . . 5, Dr. }Vivy. Z־uJd:, ILuith.׳ rg, kund. Dr. H_ Hclreaiüicher ... צ t’harlotU' LaPdiiu. g«-b. Midisam, hüi^ek, düdikt B fnil. Glucke Wahl ...... . •.״.10. . . . . .. Hermann Naphtali. Breslaa . 5■ Dch, N1:1!־r. g<"(- b, d. ,/i'noim“ i>. il. Mördkr, Ghenmif-׳ 70. Ges. i>.!1. Ahauu Htocli. Memel, aal. e. TeeabomD . . . *'•2 Gesd. M. Aspis. rhunaitz.. Margidin. t'iienmiU, dankt Kheusky für at*■ Auhfüimit: <<;m 1't‘ösach , . ., . . . ... , , . . , , ,10■ l.t‘gu2i, Chenuuu, grat. lir. Moritz. LaiKinu 2. Hoc 11z. . . 3 Meta Brandenburg, Berlin, dankt B. KrupBik herzl. . . . 2. Jlane Abrah.uosahu. Rostock dankt Gustav Douiker '3. , gnF-e Kart Zy.siimjia. Otudsiio!, und bittest׳ i. 1a Nachr., 2. - . . 5 Fr. Dr. Berge]. Berlin, diuikt Fr. Dr. Lob ....... 2 Ueber>chus.s ti. Biumispeiule Lm*wi u. Joseph, Goldap . . •1. Ges. a d Verlb« Kriecher, Berlin . . ...3t! Au» M iineht‘׳!: Ges. d. H. Anmiith u. d Veribg. Kirs־׳» 35.־ . Sfdjjey Hics'־:־ Hi!hm״geW 3,- , M. Pariser « Fi־ , kW 4 ].} 4׳ י' |f;: M׳ 1:0 fr

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.