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Jüdische Rundschau · 1919-05-06 · Heft 32 (6.5.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 32 (6.5.1919)
Date
1919-05-06
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Seite 247 Nr. 32 tue»! sc ne r 1! n י י > ch Cu geschränkte rechtliche und tatsächliche Gleichberechtigung Endlich erlangt die Amsterdamer Konferenz die Aufnähme des jüdischen Volkes in den Völkerbund. Auch die sozialistischen Konferenzen in Stockholm und Bern hatten bereits die Forderungen des jüdischen Volkes ah berechtigt anerkannt und sie unterstützt. Pogrome furchtbarer Judenpogrom 11! Wilna Der Weg, auf dem die polnischen Truppen vorrücken, ist mit dem Blute unschuldiger Juden besudelt. Jeder Tag bringt neue Nachrichten über Pogrome. Soeben erhalten, wir die folgende authentische Nachricht: Einen Tag nach ihrem Einrücken in Wilna veranstalteten die polnischen Legionäre einen, furchtbaren 4 Tage dauernden Pogrom. Eine sehr große Anzahl von Juden ist getötet und verwundet worden. Die Plünderungen dauern fort. Der ganze Vormarsch der polnischen Armee vollzieht sich unter schrecklichen Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung. Die Panik bei der jüdischen Bevölkerung ist um so größer, als neuerdings die Bolschewiki wieder vorrüdken und die Polen mit furchtbarer Rache drohen, falls sie Wilna wieder räumen müssen. Die Polen nehmen sämtliche Lebensmittel weg, so daß eine furchtbare Hungersnot herrscht. Empörende Judenhetze in Warschau Zu dcreeiben Zeit, da sich die Ereignisse im poiitisehen Leben überstürzen und das jüdische Volk, wie viele andere Völker, von der Friedenskonferenz eine Neugestaltung seiner Lage erwartet, nachdem zum ersten Male jseit 2000 Jahren sein historischer Anspruch auf Palästina anerkannt worden ist und sein Schutz als Minoritätsnation in den Ländern des Oaluth ausgesprochen werden soll, geht eine neue Pogromwelle durch die Welt Es ist tief bedauerlich, daß sogar in unserem jüdischen Lager diese neuen Pogrome nicht die Beachtung gefunden und den Entrüstungsschrei ausgelöst haben, den man hätte erwarten müssen. Noch sind in unser aller Erinnerung die furchterlichen Judenpogrome in Lemberg, in Polen und in der Ukraine, und schon überstürzen «ich wieder die Meldungen von neuen Schandtaten, die von der polnischen Intelligenz und der Miliz nicht nur geduldet, sondern vielfach offen gefördert, unserm Volke sein fast unerträgliches Dasein zur Qual machen. Alle Versuche der polnisehen Regierung, diese Machenschaften von sich abschütteln, sind angesichts der Wucht der Tat- Sachen wertlos. Man glaubt sich im tiefsten Mittelalter, wenn man hört, daß in Krakau am 5. April der Po’izei gemeldet wurde, daß die Juden auf der Augustinska 17 eine Christin zu rituellen Zwecken ermordet hätten und insgeheim Fläschchen mit dem Blute des Opfers davontrügen. Und fast noch schlimmer mutet ein Leitartikel aus der in Warschau erscheinenden Zeitung ״Gazetta Poranna“ vom 18. April d. J. an, der unter der Ueberschrift ״Kreuzige Christus, befreie Barrabas“ erschien und so recht den sittlichen Tiefstand der polnischen sogenannten Intelligenz zeigt und geeignet ist, der ganzen Kulturwelt deutlich zu machen, wo sich die wahren Schuldigen der Mordtaten, Plünderungen und unerhörten Grausamkeiten befinden, die das junge polnische Staatswesen mit unauslöschlicher Schande hedecken. In ihm heißt es: ״Oh, wie verrucht war schon damals das jüdische Volk, welches, indem es vor Pilatus erschienen ist, gerufen hat: Kreuzige Christus das Blut des Sohnes Maria fließe auf uns, unsere Sonne und unsere Enkel, befreie den Mörder Barrabas! Mit welchem Aussatz von Fäulnis war schon damals die Geistlichkeit und die Aeltesten dieses ausgewählten Volkes behaftet, welche den Tod eines Unschuldigen gefordert haben. Vor zirka 1900 Jahren hat sich das jüdische Volk durch das Verbrechen auf Golgatha die Zugehörigkeit zur menschlichen Gemeinschaft verwirkt. Es schloß sich ab, schuf den Talmud und andere Gesetze, die das Leben eines jeden Juden von Jugend auf bis an sein Lebensende regulierten, und es nahm im Verhältnis zu den anderen Völkern in der Welt den Standpunkt eines Feindes •und Parasiten ein. Heute, wie auch vor Jahrhunderten ist es bereit, zum zweiten Male Christus zu kreuzigen. Für uns Polen hat die Karwoche, in der die katholische Kirche das Andenken der Leiden Christi, seinen Tod und seine Auferstehung feiert, eine ganz besondere Bedeutung, denn wir erleben diese Karwoche seit der Zerstückelung Polens in unserer eigenen Geschichte. In der Karwoche unserer Knechtsdiaft hat 'der Jude die Rolle einer Spinne gespielt; er saugte unserem Volke die Lebenssäfte aus, demoralisierte es in einer schrecklichen Weise. Er hat aus unserem Blute und Schweiß mit Hilfe der Hunpen ein bequemes Lager für sich gebettet. Fürwahr, der Jude — Feind aller Völker auf der Erde — war und ist für 1ms ein unversöhnlicher Feind. Der demütige Diener der Okkupanten, der Jude, war und ist unserer Verleumder bei anderen Völkern. Wo er nur kann, schmiedet er Waffen gegen Wen, offen und hinterlistig bekämpft er unsere Unabhängigkeit, indem er uns für sich unterjochen will. Die Unabhängigkeit Polens ist der größte Schlag für das Judentum, daher dieser wütende Haß gegen uns, diese Intrigen, dieser Kampf, welcher wahllose Mittel gebraucht. Der Jude hat sich unserer Unabhängigkeit widerset?.tt widersetzt sich noch weiter, indem er die dunklen Elemente des russischen BoLchewismus, die wie eine Lawine sich auf Befehl von Trotzki und aergi. auf Polen wälzt, aufhetzt und organisiert. Der Jude hat auf unserem Boden, wie für die deutschen Okkupanten so auch jetzt für den Bolschewismus, die Avantgarde gebildet. Der Jude versucht durch die Propaganda für den Kommunismus, durch den Schleichhandel und Demoralisierung der Beamten durch Bestechungen die politischen Grundlagen unseres Reiches zu unterwühlen und durch Ueberfälle auf unser Militär bemüht er sich, unsere Kraft zu brechen. Die Nachrichten, die am Paris hier eintreffen, sprechen deutlich dafür, welche Rolfe die Juden Polen gegenüber spielen. Jeder Diplomat ist mit einem jüdischen Intrigennetz umgeben, mit dessen Hilfe die Interessen des polnischen Reiches zugunsten der Juden geschädigt werden sollen. Welches ist die Ursache des Hasses der Juden gegen Polen? Wenn wir das Schicksal der Juden in Polen im Vergleich zu ihrem Schicksal bei den anderen Völkern heranziehen, werden wir keine Antwort finden. Denn nicht nur, daß ihnen hier kein Unrecht geschieht, sondern im Gegenteil in Polen ging es ihnen gut, denn sie wanderten von überall hier ein und ganz besonders aus den Gegenden, wo man sie gemordet und vertrieben hat. Auf unserer Erde fanden sie ein sicheres Asyl und Brot. Also woher dieser Haß? Eine Antwort findet man vielleicht in dem Satz: ״Polen — du bist der Christus der Völker!“ die Erkenntnis gehören, daß die Staaten der Menschen und Völker wegen da sind, und nicht umgekehrt. Ein Staat, der zu seiner Existenz die Vernichtung oder Unterdrtickung nationaler Gruppen benötigt, ist nicht wert zu existieren. Die Juden werden künftig in einer befreiten Welt als freie Bürger leben. Sie mögen sich zum Teil anderen Völkern assimilieren, und es bleibt dem Einzelnen unbenommen, sich von dem ihm geeignet erscheinenden Zeitpunkt an als Teil jenes Volkes »U bezeichnen. Dies ändert nichts an der Tatsache, daß die Gemeinschaft der Juden, wenn solcher Gemeinschaft •och Sinn und Inhalt innewohnt, eine Volksgemeinschaft war und ist. Im Namen dieser Gemeinschaft zu sprechen haben nur diejenigen das Recht, die die Anpassung an fremde Völker nicht als das Ziel der jüdischen Entwicklung ansehen, sondern die Existenz der Juden als Nation sichern, die nationalen und bürgerlichen Rechte der Juden schützen, die Wiedergeburt des jüdisehen Volkes in Palästina fördern wollen, ־weil sie die jüdische Gemeinschaft als ihre Gemeinschaft, das jüdische Volk als ihr Volk empfinden. R. L. Die Sozialistenkonferenz in Amsterdam zur Judenfrage (Drahtbericht der Jüdischen Rundschau.) Die Amsterdamer Sozialistenkonferenz beschloß «instimmig folgende Resolution: ״Die Konferenz protestiert aufs entschiedenste!׳egen die schmachvolle Behandlung der Juden Rumäniens. Sie fordert die Regelung der Judenfrage «fieses Staates und aller ihm etwa zufallenden Gebiele im Sinne voller bürgerlicher Gleichberechtigung und nationaler Selbstverwaltung unter internationaler Garantie. Sie fordert die uneingeschränkte, ausnahmslose Naturalisierung und Gleichberechtigung aller Juden. Rumäniens und verwahrt sich gegen jeden. Versuch der rumänischen Regierung durch einschränkende Maßnahmen, wie das Vcrfangen der Vorlegung von Akten und sonstiger Beweise über Geburt im Lande und dergl., die Rechtlosigkeit eines großer:. Teiles der Juden zu verewigen. Der Völkerbund muß darüber wachen, daß eine Wiederholung des Vertragsbruches seitens der rumänischen Regierung unmöglich gemacht wird.“ Dieser Beschluß der Amsterdamer Soziaüstenkonterenz beweist, daß die internationale Sozialdemokratie dk Judenfrage in Rumänien ernsthaft studiert und richtig erkannt hat. Die rumänische Regierung mag begreifen, daß ihre heuchlerische Politik auf niemanden Eindruck macht. Wir erwarten, daß auch Paris in gleichem Sinne wie Amsterdam beschließen wird. Diese Resolution stellt nur eine Ergänzung des von uns in der vorigen Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ gebrachten Beschlusses dar, der in umfassender Weise sowohl das Palästinaproblem wie die Fragen der Diaspora irn Sinne des nationalen Judentums entschieden hat, wie sie durch das Manifest des Kopenhagener zionistischen Büros formuliert sind. Diese fordem bekanntlich die Anerkennung Palästinas als nationaler Heimstätte des jüdischen Volkes, die Erteilung der nationalen Minderheitsrechte an die Juden i1־ allen Ländern jüdischer Massensiedlung und die uneineigentlich beweisen sollten, daß die Sehnsucht selbst nach dem Lande keine Krankheitserscheinung und folglieh der Beweis dafür ist, daß die Juden ihrem Wesen ■ach zu Palästina gehören.“ Der Journalist überlegte einen Augenblick: ״Sind Empfindungen pathologisch?“ begann er. ,,Ist Liebe an sich eine Krankheit? — Bitte keine faulen Witze! — Ist Freude an sich eine Krankheit? Sind es nicht vielmehr die natürlichsten Aeußerungen der rnensdiliehen Seele? Sic nicken! Gut, dahin gehört also auch die Sehnsucht als solche. Nein, Sehnsucht als solche ist nie krank, sie kann nur krankhafte Formen annehmen, wenn sie maßlos gepeinigt wird und unerfüllt bleibt. Gelingt es, diese Erscheinungen zu heilen, ao daß die Symptome verschwinden, dann ist auch der negative Beweis erbracht, daß die Sehnsucht an sich gesund gut ist." ״Das sind Hypothesen, Herr Journalist, warum ist Eure Sehnsucht gesund, warum leitet Ihr aus ihr Eure Ansprüche auf Palästina ab? Wenn ich z. B. Sehnsucht na di einem Mädchen oder einem Stück Schokolade habe, so ist doch durch das Vorhandensein der Sehnrocht allein noch nicht der Beweis erbracht, daß ich zu dem Mädchen oder dem Stück Schokolade gehöre. Im Gegenteil, die Sehnsucht sucht sich oft die frem- «festen Objekte aus.“ vld1 finde es geradezu beleidigend, daß Sie, mein Zweifel. 90 hervorragend dumm sind. Sie können doch nicht aen Affekt eines Individuums mit dem einer Masse vergleichen. Der Einzelne mag irren. Vox populi, vox dei: wie wäre es möglich, daß 14Millionen irren? Haben Sie schon gehört, daß ein gesamtes Volk Sehnsucht nach einem fremden Lande hat? Und bebautet, es wäre sein, was sage ich, 2000 Jahre, •rein 4000 Jahre lang das gleiche behauptet! Hat es ln Mizrajim etwas anderes gesagt, oder an den Wassern Babels?“ Herr Zweifel setzte den Finger an die Stirn und dachte nach; dabei schien sein Gehirn so angestrengt au arbeiten, daß es fast den ganzen Körper auffressen *üßte, soviel Nährkräfte brauchte er. Jedenfalls wurde Herr Zweifel ganz blaß und schmal und bemerkte endieh kläglich: ״Sie mögen in manchem nicht Unrichtiges gesagt haben. De Sehnsucht des jüdischen Volkes nach Palästina mag aus seiner Zugehörigkeit zu ihm entspringen, ich erkläre mich bereit, dem jüdischen Volk ein moralisches und geistiges Recht auf dieses Land zuzugestehen, und daß man in diesem Sinne folglich nicht von Annexion reden kann. Trotzdem aber, mein Herr,“ und hier schwoll Herr Zweifel wieder gewaltig auf, ״trotzdem sind die Formen, in denen sidi Eure Uebersiedlung nach Erez-lsrael — er sagte jetzt Erez- Israel — vollziehen wird, jedenfalls nicht sonderlich von denen unterschieden, unter denen man gemeinhin Annexionen vorzunehmen pflegt Sie finden dort eine arabische Bevölkerung vor, die Sie irgendwie ,majorisieren müssen. Diese Araber werden nicht ohne Grund behaupten, dies sei ihr Boden und sie hätten folglich auf das Land mindestens soviel Anspruch, wie das von außen einwandernde jüdische Volk.“ Bei diesen Worten blähte sich Herr Zweifel dermaßen auf, daß dem Journalisten der Vergleich mit Goliath Und David durrfi den Kopf ging, wobei er sich natürlich als David ansah. Warte, (fechte er, die Schleuder ist bereits, der Stein darf nicht fehlen. Bin! ich doch Journalist und habe ich doch schon mehr als einen Goliath zur Strecke gebracht. ״Sehr geehrter Herr Zweifel״“ Infi) er an. .״Sie müssen in Betracht ziehen, daß das fragliche Land im Augenblick von rund einer halben Million Menschen bewohnt wird, daß aber seine endgültige Aufnahmefähigkeit bis zu 6 Millionen reicht. Nehmen Sie einmal an, etwa!/* dieser Zahl sei in etwa 30 Jahren, — einer lächerlichen kurzen Zeit für 1% Millioneq, nicht wahr? — erreicht, nun dann ist doch Palästina bereits ein Land mit einer jüdischen Majorität, ohne daß darum auch nur einem Araber Unrecht geschehen wäre.“ In diesem Augenblick schien es wirklich, ab habe Herr Zweifel einen Stein vor die Stirn bekommen, denn er sank unter Zischen zusammen, wie ein aufgeblasenes Spielzreugschweinchen, dem man die Luft aus'fßt. Klaglieh hing er an der Lampe und seufzte mit resignierter Stimme: ״Wollen Sie mir nicht noch meine Frage beantworten, was Sie mit der vorhandenen Bevölkerung machen wollen?״ ״Nichts Herr Zweifel nichts werden wir machen. Sondern sie wird machen! Sie erhält alle Rechte, auf die sie als nationale Minorität Anspruch erheben kann. Haben Sie keine Angst, daß die Araber von uns nicht alle menschlichen und politischen Rechte erhalten werden, wir Juden wissen doch am besten, was es heißt, als völkische Minderheit inmitten eines anderen Volkes zu leben . . Der Journalist konnte nicht weiter reden, ein ersticktes Schluchzen von der Lampe her unterbrach ihn: ״Du willst mich morden," in seiner Verzweiflung vergaß er alle Form und sagte ״Du“, ״Du gefühlloser Geselle, aber was hätte ich von Dir auch Besseres erwarten können, Du platter Parteibonze! Statt Deine Zweifel ordentlich zu pflegen, und Deine Ideen durch meine Existenz immer wiener zu befruchten, aus meiner Weisheit neue Wege ru Deinem Ziel zu schaffen, geht Du daran, mich gänzlich zu ermorden. Sieh’ mich nicht so entgeistert an. Ich wollte Dr gerade mit pathetischer Gebärde an den Kopf werfen, daß, wenn schon Eure Palästinaforderung in aller Teufel Namen gerecht ist, Eure Forderung nach einer nationalen Selbstverwaltung in den Galutfiiändern eine chauvinistisch-imperialistische Forderung nach einem Staat im Staate darstellt, und jetzt zeigst Du mir plötzlich an dem Beispiel der Araber, denen Ihr die nationale Autonomie geben wollt, wie sehr diese Forderung für eine nationale Minderheit Lebensnotwendigkeit ist. — Ja, wovon soll ich denn leben, wenn Du mir alle Nährstoffe entziehst?“ Der Journalist räkelte sich in seinen Sessel zurück daß seine Schultern mitsamt den Stuhlbeinen knackten und blinzelte den langsam absterbenden Herrn Zweifel mit unverhohlener Freude an. Aber ein Rest Anstand erhob sich in ihm: Ein Wesen so vor seinen Augen verrecken zu lassen, ist gemein, belastet außerdem das Gewissen und hindert die Produktion. Folglich sagte er: ״Lieber Herr Zweifel. Sie tuji mir leid, nebenbei scheinen Sie mir auch eine ganz nützliche Einrichtung; ich engagiere Sie also hiermit zu dem Zwecke, mich ab und zu einmal nun Nachdenken zu veranlassen, wenn ich zuviel Artikel geschrieben habe. Nur wünschte ich mir, daß Sie ein wenig klüger wären und in angenehmeren Formen erschienen."

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