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Jüdische Rundschau · 1919-04-18 · Heft 28 (18.4.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 28 (18.4.1919)
Date
1919-04-18
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Säte 2L6 J U ED ISCHE RUNDSCHAU Nr. 28 Nr. 2 I« Ke innere Dezentralisation und äußere Zentralisation der Industrie, wie sie hier angedeutet ist, zusammen nt der Verbindung von Industrie und Landwirtschaft und der Unabhängigkeit des Arbeiters wird es dem jüdischen Arbeiter möglich machen, seinem Intellekt entsprechend den eigenen Neigungen zu leben, seinen besonderen Charakter zu entwickeln und langsam aber sicher tüe Industrie in Palästina auf eine höhere Stufe zu bringe«. Gründung einer großen Gesellschaft für OelIndustrie in Palästina Der russische Kapitalist Herr Iiia Paenson aus Petrograd und Herr Moses Wilbuschewi tsch aus Zürich, der durch seine Erfindungen zur Härtung von Fetten bekannt ist und Ln Rußland große Fabriken dafür errichtet hat, haben zusammen unter dem Namen ״The Palestine Oil Industry ״Shamen limited“ eine Gesellschaft für Oelindustrie ui Palästina gegründet. Die Gesellschaft wird 9id1 mit der Herstellung aller Arten von Oelen in Palästina befassen. Das voll eingezahlte Kapital der Gesellschaft beträgt 250000 £. Die Gesellschaft will ihre Vorbereitungsarbeiten so beschleunigen, daß sie möglichst schon zu Beginn des Jahres 1920 ihre Tätigkeit aufnehmen kann. Infolge des großen Kapitals der Gesellschaft und bei den hervorragenden kaufmännischen und technischen Fähigkeiten ihrer Direktoren ist anzunehmen, daß «he Gesellschaft in Palästina sehr gute Aussichten hat Ke Gesellschaft hat sich übrigens für den Boden, den sie für ihre Fabrikanlagen und für Arbdterhäuser in Palästina kaufen wird, den Bodenprinzipien des f fischen Nationalfonds Unterworfen und will auch eine teiligung der Arbeiter am Gewinn und an der Verwaltung einführen. Von der Neugruppierung der jüdischen Arbeiterschaft Palästinas Ueber die Neugestaltung der politischen öruppierung der jüdischen Arbeiterschaft Palästinas, über die wir bereits berichtet haben, liegen neue Nachrichten vor, die einen Einblick «in die Verhältnisse gewähren. Eine Depesche des ״Jüdischen Pressebüros“ in Stockholm besagt, daß in Petach Tikwah eine Konferenz stattgefunden hat, an der 81 Vertreter der städtisehen Arbeiterschaft und der Verbände der Landarbeiter teilgenommea haben. Die Konferenz beschloß die Vereinigung der jüdischen Arbeiterschaft auf sozialistischer und zionistischer Basis. Ke vereinigte Partei wird dem Welt ver band der Poale-Zion beitreten, und gemeinsam mit der Poale-Zion-Parteien der Diaspora, der Zeire-Zion, dem jüdischen nationalen Arbeiterrat Englands und dem jüdischen Arbeiterkongreß i« New York für die Verwirklichung der zionistischsozialistischen Grundsätze arbeiten. Ke Poale-Zion- Partei Palästinas löste sich in dieser neuen vereinigten Partei auf. Wegen Arbeitsmangel beschloß die Konferenz, die Legionäre nicht zu demobilisieren. Ke Konferenz erklärte die jüdische konstituierende Versammhing Palästinas als eiste« Schritt zur Verwirklichung der jüdischen Selbstregierung und forderte volle natio- «sie und bürgerliche Gleichberechtigung der Juden in allen Ländern, den internationalen garantierten jüdischen Freistaat unter Sachwalterschaft des Völkerbundes, bis die Juden die Majorität im Lande bilden und die internationale Anerkennung des Rechtes der Juden sich ־zusammenzuschließen und eine juridisch-politisdhe Einheit zwecks Errichtung der nationalen Heimstätte in Palästina und Verteidigung jüdischer Interessen zu bilden. Zum Verständnis dieser Mitteilung sei darauf hingewiesen, daß eine Tendenz zur Vereinheitlichung, der jüdischen Arbeiterbewegung Palästinas sich seit langem innerhalb der verschiedenen Parteien und Gruppen der jüdisch-palästinensischen Arbeiterschaft bemerkbar macht, ln den Kreisen des Hapoei-Hazair und der Poale-Zion wurde bereits der Wunsch zur Einigung ausgesprochen und (die erforderlichen Bedingungen und Voraus- Setzungen formuliert. Besonders eifrig wurde diese Vereinigungsidee in den Kreisen der unparteiischen Landarbeiter Judäas und Galiläas propagiert, die stets den Parteikampf innerhalb der jüdischen Arbeiterschaft als Unheil betrachteten und. an seiner Ueberwindung arbeiteten. Ke Vorbereitungen zur Konstituante lind die bereits abgehaltenen Tagungen der palästinensischen Judenheit veranlaßten diese drei Hauptströmungen der jüdischen Arbeiterschaft Palästinas — Poale-Zion, Hapoei-Hazair und. die Verbände der Landarbeiter — sich zu einem ״Arbeitsblock“ zusammenzuschließen. Ke Organisierung aller nichtproletarischen Elemente Palästinas und die Ausgestaltung des Haesrach und der radikal-demokratischen Part e i machte diesen Zusammenschluß noch unentbehrlicher, und die aus Amerika hinztigekommenen Legionäre, die bereits unter sich diesen Zusammenschluß verwirklicht haben, trugen viel zur Popularisierung dieser Idee bei. Inzwischen entspann sich bekanntlich in der Hapoel- Hazair-Partei in Palästina eine lebhafte Diskussion über die Aufnahme des Sozialismus in das Parteiprogramm, die die letzte Konferenz des Hapoei-Hazair beschäftigte und über die vorläufig kein Entschluß gefaßt wurde. Wäre ein Entschluß über diese Frage gefaßt worden, so wäre auch damit der Weg des Einigungsprozesses der jüdischen Arbeiterschaft, die auf zionistischer und sozialistischer Basis steht, geöffnet. Wie aus dem soeben erschienenen zweiten Heft des Hapoei-Haza ir hervorgeht, war die Konferenz in Petach-Tikwah, an der auch die Mitglieder des Hapoei-Hazair feilgenommen haben, sich über die Notwendigkeit des Zusammenschlusses einig. Ke Meinungen gingen nur über che Art der Verein!'- gang auseinander. Während einerseits die Mehrheit der Konferenz die völlige Fusion alter bestehenden Arbeitergruppierungen verlangte — diese Forderung war wahrscheinlich besonders schroff von den Mitgliedern der unparteiischen Landarbeiterverbämde und den Legionären aufgestellt worden —, vertrat die Leitung des Hapoei-Hazair die Ansicht, daß vorläufig mir ein t e c h- Bischer Block der Parteien zu bilden sei, una nicht die völlige Auflösung der alten?arteten und di« Bildung einer neuen. Ke Poate-Zjan-Partei ging in der neuen Partei auf. Während der Hapoei-Hazair sich ihr nicht anschloS. Aus der Ferne und bei der mangelnden Information läßt sich ein objektives Urteil über all die Streitfragen nicht fällen. Die Ueberwindung der Parteikämpfe inner halb der jüdischen Arbeiterschaft Palästinas, der jetzt Großes harrt und die Vereinigung aller, die in ihrem Wollen und Tun bereits einig■ sind, scheint aber sicherlich von außerordentlicher Wichtigkeit für die bevorstehende Arbeit zu sein. Von den weiteren Beschlüssen der Konferenz seien vor allem hervorgehoben der Beschluß über den Eintritt in den Weltverhand der Poak-Zian, der «1er vereinige ten jüdischen Arbeiterschaft Palästinas die Möglichkeit gewährt, in der sozialistischen Internationale und auf dem Zionistentongreb vertreten zu sein und der Be Schluß bezüglich der Verbindung mit allen Kräften «ler jüdischen Demokratie der Diaspora, der das Ziel hat, eine einheitliche Front zwecks Durchsetzung «ler ersehnten Prinzipien in der neuen jüdischen Gesellschaft Palästinas zu bilden. Erklärung der Orthodoxie gegen die Assimilanten Ke Jüdische Preßzentrale Zürich veröffentlicht folgende Kundgebung «ler politischen Kommission, die die Weltkonferenz der orthodoxen Organisationen in Zürich eingesetzt hatte: ״Ke Politische Kommission“ der in Zürich jüngst stattgehabten Weltkonferenz der jüdisch-ortho- «loxen Organisation sieht sich gegenüber neuerlichen, nach Presseberichten veranstalteten oder geplanten Kundgebungen einzelner jüdisch-assimilatorischer Gruppen zu folgender öffentlichen Erklärung veranlaßt: ״Wir protestieren im Namen der orthodox gesinnten Massen des jüdischen Volkes, welche hinter der ״Weltkonferenz“ stehen, aufs schärfste gegen jeden grundsätzlichen Einspruch, welcher gegen den Gedan ken der Gründung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina erhob e n wird und müssen jede derartige Kundgebung von unberufener jüdischer Seite in diesem Augenblicke als Verrat an der heiligen Sache des gequälten jüdischen Volkes kennzeichnen. Wir erklären, daß die von uns vertretene jüdische Orth©- doxie der Welt, die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina als ein vitales Interesse der jüdischen Gesamtheit betrachtet und für die Verwirklichung dieser Forderung, im Sinne der von der Weltkonferenz gefaßten Beschlüsse, mit allen ihr zur VerfügungstehendenMitteln, einzutreten entschlossen ist. Oberrabbiner Prof. Dr. S. H. Margulies, Florenz, Oberrabbiner B. Schapiro, Kowno, Vorsitzender der politischen Kommission. Oberrabbiner Dr. Th. Lewenstein, Vorsitzender der Weltkonferenz der jüdisch-orthodoxen Organisationen.“ Kese überaus erfreuliche Kundgebung, mit der die Orthodoxie zwischen sich und der Assimilation einen dicken Trennungsstrich zieht und das Verhalten der jüdischen Gegner des Palästinagedankens gebührlich kennzeichnet, beweist, wie sehr heute der dem Juden initnanente nationale Palästinagedanke den Führern «ler Orth©- doxie bewußt geworden ist. Pogrome Der jüdische Massenmord in Proskurow Zu der langen Kette der jüdisch«! Pogrome in der Ukraine, die monatelang in Hunderten von Städten wüteten, ist ein fürchterliches Morden hinzugekommen, das alles übersteigt, was wir bisher von Pogromen gehört haben und sich den schlimmsten Tagen des Mittelalters würdig amreiht. Unter dem Vorwand, daß die Bolschewik! in der Stadt geschossen hätten, hat am 15. Februar der Kosakenhauptmann der Petliura-Armee Simosenko einen Befehl erlassen, unter der jüdisdhen Bevölkerung des Städtchens ein Blutbad anzurichten. Das Morden ging methodisch vor sich. Plan roll, systematisch gingen die Kosaken von Haus zu Haus und schlachteten die gesamte jüdische Bewohnerschaft, Frauen und Männer, Kinder und Greise, ab, mit einer Bestialität, mit der ein Henker mordet. Benutzt wurden durchweg ״kalte Gewehre“. Tote Juden wurden vorgefunden, die mehr als vierzig Wunden hatten. Der Berichterstatter der Odessaer Zeitung ״Odesskija Nowosti“ hat Leichen gesehen, d i e in Stücke geteilt waren. Manche wurden enthauptet vorgefunden. Auf Befehl des Hauptmanns wurden alle Abzeichen der Krankenhäuser und Sanitätsabteilungen beseitigt, damit die Verwundeten keine Unterkunft fanden. Als nach dem ersten Tage einige Juden wagten, die Leichen zu sammeln, 1«n sie auf dem jüdischen Friedhof zu beerdigen, wurden zur Strafe weitere fünfhundert Juden abgeschlachtet. Die jüdischen Toten wurden von den Kosaken hinter der Stadt zu achtzig und neunzig Leichen zusammen in Gräber geworfen und diese mit der Erde gleich gemacht, damit kein Zeichen übrig bleibt Das Morden dauerte sechs Tage und ging mn einer strengen militärischen Disziplin yor sich. Vom 2 bis 6 Uhr wurde gemordet und um 6 Uhr wurde Pause gemacht, wo die Soldaten unter Musikbegleitung in die Kasernen zurückgingen, um. am Morgen wiederum ihr bestialisches Treiben aufzunehmen. Insgesamt sollen zirka 5000 Juden und Jüdinnen er mordet sein, die Zahl der Verwundetes ist noch nicht festgestellt. Erst am sechsten Tage gelang es dem Stadthauptmann, dem Treib«« Einhalt zu gebieten. Die am Leben gebliebenen Juden mußten sich verpflichten, eine Kontribution von 520ODO Rubel m zwei Raten zu zahlen. Der Bluthekt Simc■ senko war noch Ende März unbestraft auf seinem Pos ten. Von Proskurow zogen dann die Mörderhortten nach T i 1 s t i n, ein Städtchen, daß in der Nähe von Proskurow ist, und schlachteten 800 Juden ab. Schreckliche Jadenmetzelei in Pinsk Ke in Warschau erscheinende zionistische Zeitung ״Jüdisches Volk“ vom 8. April veröffentlicht fol genden Bericht über neue, entsetzliche Juden pogrome, «Me die Polen in dem eben von ihnen besetzten Pinsk begangen haben: ״Ke Mitglieder des Jüdischen Nationalrat«» in der jüdischen Fraktion im Polnischen Landtag erhielten von dem Mitglied der amerikanischen Lebensmi ttelkommissian Herrn B. Zucker mann, welcher — wie bekannt - in dem Teil von Litauen und Weißrußland, welcher vo״ den Polen jetzt erobert wurde, weilt, folgenden Brie* * 7. April 1919. An die Jüdischen Abgeordneten im polnischen Landtag Sehr geehrte Herren! Ich, Unterfertigter, Mitglied der amerikanischen Le ben&mittelkommission, halte es für meine Pflicht, Ihn«» über das große Unglück, welches die Juden in Pinsk betroffen hat, zu berichten. Während ich in Pinsk weilte, befaßte id! mich mit der Frage der Gründung eines jüdischen Komitees, welches «lie Aufgabe hatte, die Verteilung der Unter Stützungsgelder, die von tlen amerikanischen Juden für die Kriegsopfer gesammelt worden sind, durchzuführe , Eine der dringendsten Aufgaben dieses Komitees w 1 die Verteilung van Mehl für Mazz»th unter die ärn» I jüdische Bevölkerung. J Keses Komitee wurde organisiert und hatte ein« I Plan für die Verteilung ausgearbeitet. Die städtischeiJ Kooperativgeschäfte sollten die Zentralstellen scis% wt» welchen aus die Ausgabe des Mehls für xße Maz$oth erfolgen sollte. Damit das Mehl gleichmäßig unter «he arme Bevölkerung verteilt würde, hatten die städtische« Kooperativgeschäfte eine allgemeine Konferenz einberufen. Die Konferenz wurde am Sonnabend nachmittag, den 5. April, im Volkshause, d. h. im Zionistischen Klub, dem einzigen legalisierten jüdischen Lokal in der Stadt, abgehalten. Ich bin aus Pinsk Sonnabend früh abgereist und am selben Tage am Abend in Brüsk angelangt A■ Sonntag Abend kamen zu mir einige Juden aus Pinsl und erzählten mir, daß das .polnische MilH täf das Volkshaus umzingelt und all* Anwesenden verhaftet habe. Einige Stauden danach führte man alle Verhaftete« auf den Markt und erschoß sie bis auf den letzten Mann. Die Zahl der Erschossenen erreicht laut meinen Informationen, «lie ich später auf Grund meiner Untersuchungen erhielt, annähernd fünfzig. Später habe ich erfahren, daß das Militär auch auf die Juden, die zufällig des Weges kamen, geschossen hat. Aus derselben Quelle habe ich noch erfahren, dal auch andere dreißig bis vierzig Juden verhaftet wurden. Es ist möglich, daß in dem Augenblick, indem ich dies schreibe, sie ebenfalls bereife erschossen sind. Ich halte es für meine Pflicht, meine Herren, dar־ auf hinzuweisen, daß ein sofortiges Eingreifen not wendig ist, weil die polnischen Soldaten, die mit den Juden, die bei mir aus Pinsk Wer waren, zusammen׳■ gefahren sind, sich rühmten, daß das, was geschehen ist noch gar nichts ist, und daß den Juden in Pinsk noch viel ״heißer“ werden soll.“ Die jüdischen Abgeordneten haben eine Abschnft dieses Briefes, der die jüdischen Herzen mit Schreck und Grauen erfüllt, dem Reichspräsidenten Pilsudsky und dem Kriegsminister Leszinewski über geben, außerdem hat der Abgeordnete Grünbaum bei der gestrigen Tagung des Landtages eine Ab schrift dieses Briefes dem Minister des Innern und d«D Stellvertreter des Ministerpräsidenten Herrn Wojcie chowski überreicht, mit der Bitte, uraverzüglteh ei« Untersuchung einzuleiten. Der Minister hat dies ver sp rochen. Von einem Augenzeug«!, der gestern früh se» Pinsk abgefahren und um yß Uhr in der Nacht in Warschau eingetroffen ist, erfahren wir Schauder hafte Einzelheiten über unerhörte Metzeleien, die wft leider wegen der vorgerückten Stunde erst in da nächsten Nummer bringen können. Einstweilen brin gen wir ein Verzeichnis der Opfer: Von den ״Zelre־ Zion“ und w>m ,H ec ha l uz* und ״Bet-Am“ sind erschossen worden: Chajim Hirsch Israel I Simcho Morche Mobeli Zadik Barucli Jeschus Zwi G Bank Hirsch Gerscln Seidel Schal Pinchas Aron ( Jude׳ Leib E Mosche Joseph Moiscl! Moisch Abraha M a n k Pinchas Fischl Mit stehende! kommen, Weg. A den an d *ür jede ■die Pol ־eordnet! .e Pinsl Sprache ler weit Staate, n an der f Politik c völkerunj er über im Haus ihm zpj Spion!“ er von < ballten Die . ,,ante e 1 :s Jud< ellation ,011 der aber die Premier! vier Wo )r. En Die der jüdi! wird we gung ei bis dahi agoge I nach S ׳ angesteli hat aus Wir frei nist zur Deutsch] Die Den S t u t tf ״Di! 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