Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 27 (11.4.1919)
- Date
- 1919-04-11
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2651273-2652135-2652162--12168-2669770- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 210 erfassen soll. Das genaue Programm wird in ,der nachsteil Nummer der ״Jüdischen Rundschau“, die zpeziell der Palästina-Woche des Nationalfonds gewidmet ist, noch bekarmtgegeben. Auch Chemnitz, Köln, Frankfurt a. M., M a m b u r g, Hannover, K ö - nigsberg und viele andere Städte treffen für die Palästina-Woche bereits großzügige Vorbereitungen, Ueberali ist eine Versammlung mit Vortrag über den Jüdischen Nationalfonds, ein Vorlesungs-Abend, in einer Anzahl von Großstädten juch eine musikalische Veranstaltuag vorgesehen, und allgemein wurde der Sonntag der Palästina-Woche für die Haussamnluiig be- «tiinmt. Es ist gar keine Frage, daß diese Haus- Sammlungen, nachdem die entsprechenden Propaganda- Veranstaltungen vorangegangen sind, einen guten Eroflg haben werden, wenn nur wirklich die Gesamtheit aller Jüdischen Familien erfaßt wird. Zu bemerken ist noch, daß bei den einzelnen Veranstaltungen Broschüren und Flugblätter verteilt, sowie Nationalfonds-Marken verkauft ,und die Besucher zu Zeichnungen für die Selbstbeeteueru 11 g zugunsten des National fonds aufgeforeiert werden sollen. Wir dürfen somit!!offen, daß der Erfolg der Palästina-Woche, der ersten derartigen Veranstaltung des Nationalfonds in Deutschland, den Erwartungen entsprechen wird, die man ganz allgemein daran knüpft. Es muß und wird uns gelingen, die große Mehrheit des deutschen Judentums von der Notwendigkeit des Aufbaus eines jüdischen Palästinas zu überzeugen; eine einheitliche, nach bestimmten Plänen ausgeführte Aufklärungs- und Werbearbeit wird dazu beitragen, daß wir auf die dauernde Unterstützung weitester jüdischer Kreise rechnen können. Denn der Aufbau Palästinas kann nur glücken, wenn sich das Judentum der ganzen Weit finanziell nach Kräften daran beteiligt. Diesem Ziel wird uns hoffentlich die Palästina-Woche näher bringen, An alle unsere Freunde ergeht die Bitte, sich für die Arbeiten der Palästinawocbe zur Verfügung zu stellen. Meldungen erbeten an Willy P r e i ß , Greifswaider Str. 3. Tel. Alex. 4899. Ein Jüdischer Landfond Das Hauptbüro des Jüdischen Nationaifonds im Haag bittet uns um Aufnahme folgender Erklärung: ״Unter dem Titel ״Ein jüdischer Landfond“ ist in einer Reihe von Blättern berichtet worden, daß nach einem Beschluß der Zionistischen Konferenz in London neben dem Jüdischen Nationalfond eine neue Palästina-Institution geschaffen wprdea soll, der im wesentlichen die Aufgaben des Nationalfonds zufallen werden. Hieraus wurde abgeleitet, daß der Jüdische;Nationalfond infolge seines Samrnelprinzips eine Steigerung seiner Einnahmen und seines Vermögens nur allmählich erreichen könne, während jetzt ein mit großen Mitteln arbeitender Fond erriditet sei, zu dessen Be- Schaffung wahrscheinlich andere Methoden gewählt werden müßten. Die Mitteilung und die aus ihr gezogenen Schlüsse entsprechen nicht den Tatsachen, und die Nationalfond- Verwaltung im Haag sieht sich veranlaßt, folgendes festzustellcn: 1. Der Londoner Beschluß, der von dem zu bildenden Landfond sprach, bezieht sidi auf Vorschläge, die der Friedenskonferenz unterbreitet werden sollen, und beabsichtigt keineswegs eine Ausschaltung oder Einschränkung des Nationalfonds hinsichtlich der ihm nach seinen Satzungen von seinen Begründern und dem Kongreß übertragenen Aufgaben. 2. In London wurde beschlossen, daß der Boden nur in Erbpacht gegeben werden darf. Ein Landfond könnte datier Boden nicht anders als der Jüdische Nationalfond zu einem niedrigen Pachtzins vergeben und ״die großen Mittel“ können daher auch nur auf dem Wege freiwilliger Spenden beschafft werden. 3. Der Jüdische Nationalfond ist durchaus nicht an bestimmten Sanimelmetlioden gebunden. Seine bisherigen Einnahmen standen in einem entsprechenden Veihältnis zu den vor dem Kriege vorhandenen geringen Arbeitsmöglichkeiten und Leistungen der zionistischen O.ganisation irn allgemeinen. Im letzten Jahre hat die Nationalforid-Verwaltung eine Ausgestaltung der Nationalfond- Organisation auf einer Basis eingeleitet, die dem Nationalfond die Beschaffung von ״Hunderten von Millionen“ ermöglicht. Betrug die Jahreseiunahme des Nationalfonds für 1917 und 1918 auch nur je ca. 2 Millionen Francs, so kann doch durch die planmäßige Organisierung der Besteuerung von Gemeinden^ Korporationen und insbesondere von Einzelpersonen diese Jahreseinnähme bei einer entsprechenden Agitation mit Hilfe aller in Betracht kommenden zionistischen Faktoren gemaß unseren großen Bedürfnissen vervielfacht werden. Gerade die in London bezüglich des Landfonds gefaßten Beschlüsse legen allen Zionisten die Pflicht auf, die von der Natlonaliond-Verwa'.tung in allen Ländern eingeleitete Aktion energisch mit allen Kräften zu fürdern, damit er zur rechten Zeit finanziell für seine großen Aufgaben gerüstet ist.“ JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 27 Nr. Der zionistische Parteitag in Deutsch-Oesterreich Am 30. März fand in Wien der außerordentliehe zionistische Delegiertentag für Deutsch-Oesterreich statt. Im Mittelpunkt der Verhandlungen stand die Organ isationsfrage, bei welcher das Problem zu lösen war, in welcher Weise die zionistische Organisation mit der politischen Organisation des Jüdischen Nationalvercins zusammengelegt «׳■erden könne. Es wurden schließlich folgende Resolutionen gefaßt: 1״. Der außerordentliche Parteitag beschließt, das gesamte Gebiet der Gegenwartsarbeit, Insbesondere die Politik, in den Tätigkeitsbereich des zionistischen Landesverbandes aufzunehmen. 2. Mit Rücksicht auf diese Umstände beauftragt der außerordentliche Parteitag die zionistischen Vor- Standsmitglieder des Jüdischen Nationalverefns, üi demselben die unverzügliche Fusionierung mit der zionistisehen Organisation zu betreiben.“ Das Stafjpt soll vom ordentlichen Parteitag auf Grund der Vorschläge des neugewählten Landeskomitees beschlossen werden. Als 2. Punkt der Verhandlungen referierte Stricker über die innerpolitische Lage. Dann wurde das Landeskomitee gewählt, das sich jetzt folgendermaßen zusammen setzt: Abg. Stricker (Vorsitz und Politik); Dr. Isidor Schalit (Vizepräsident); Dr. Emil Stein (2. Vizepräsident, Palästinaamt und Nationalfonds); Dozent Dr. T-orczyner (Kultur); Dr. Tartakewer (hebräische Sprache); Dr. Siegfried B e r n f e 1 d (Jugenderziehung); Heinrich Margulies (Jugendbewegung); Böhm (Wirtschaft); Anita Müller und Frau Dr. Sirkes (für die Frauen); Jakob Weiner (für die Studentenschaft); Dr. Tisch (Sekretariat); ferner Adolf Stand, Ludwig Ba to, Dr. Jakob E nrlich, Löbl. Taubes. Aus aller Welt Amerikanische Politiker Ober den Zionlsmns. Die Zionistische Organisation in New York gab ein Enquetebuch heraus, das die Zustinunigkeitserklärung von 61 Senatoren aus 44 verschiedenen Staaten der Vereinigten Staaten und 293 Kongreßmitgliedern zum Zio nismus enthält. Wladiwostoker Korporationen an die Friedens- Konferenz. Repräsentative Körperschaften aus Wladiwostok haben, wie das ״Kopenhagener Zionistische Büro‘׳ berichtet, an die Friedenskonferenz und an das englische Parlament einen Appell gerichtet, Maßregeln zur Verhütung der Pogrome in GaHzien und Polen zu treffen. Diese Petition ist von den folgenden Körperschäften unterzeichnet: Ausschuß der jüdischen Gemeinde, Jüdisches Komitee für Kriegsopfer, Zionistische Organisation, Bund, Paale Zion. Verewigung jüdischer junger Minner, Lokalpresse, Zionistische Organisation in Blagovestschenäk, Wladiwostoker Stadtrat, Marinerat, Semstwos, Koreanische Gesellschaft, Kadetten-Partei, Wladiwostoker Börsenkommission, Gesellschaft der Kautleute, allrussische sozialdemokratische Partei, russisch- Sozialrevolutionäre Partei, Arbeitererziehungsorganisation, Zentralbureau der Gewerkschaften. Hilfsaktion für Pogromopfer und notleidende Juden im Osten. Wie der Pressedienst der ״Delegation des Jüdischen Nationalrates für Ostgalizien“ meldet, bildeten die Jüdisehen Nationalräte und die israelitische Allianz zu Wien ein vereinigtes Komitee zwecks Verteilung der amenkanischen Hilfsgelder des ״Joint Distribution Comitee“. Das Komitee besteht aus 10 Mitgliedern, von denen jede Gruppe je 8 entsendet. Ihre Aufgabe ist, die amenkanischen Gelder für die notleidenden Juden Galiziens, der Bukowina, Polens, der anderen Länder der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie, der Balkanländer und der Ukraine in Empfang zu nehmen, zu verwalten und zu verteilen. Dem Vollzugsausschuß gehören an: Dr. Artur Kuranda (Präsident), Dr. Bruno P o 1 la k - Parnau und Adolf Stand (Vizepräsidenten), Dr. Kaminka, W. Pappenheim, H. Trapp und L. Wechsler als Mitglieder. Zionistische Bewegung Wahlsieg der Zionisten in Troppau. Die im Monat März vollzogenen Wahlen in die Kultusgcmeindevertretung von T roppau brachten den Zionisten die überwiegende Majorität. Am 3. April fand die Konstituierung des neuen Kultusaus- Schusses statt. Der Zionist Herr Gustav Finzi wurde zum Vorsitzenden der Zionist Herr Dr. Robert Lichtwitz zu dessen Stellvertreter und die Zionisten Altschul, Dr. Leschner, Möller, Spiegel und Weinreb zu Beiräten gewählt. Durch diese Wahlen ist die Vertretung der Troppauer Kultusgemeinde fast gänzlich zionistisch. Aus Italien Die zionistische Bewegung in Italien ist in ständigem Wachstum begriffen. Besondere Regsamkeit entfaltet ׳neben der intensiven Tätigkeit der Zionistischen Organisation Italiens das nichtjudische Komitee ״Pro Israele“. Heber die Demonstration dieses Komitees in Florenz ist bereits berichtet worden. Am 8. Febr. veranstaltete das Komitee nun wiederum in Rom eine Ver- Sammlung, in der Herr Dr, Arthur Rosenberg, das Mitglied des Jüdischen Nationalrats in Wien, einen Vortrag über die Lage der Juden in Mittel- und Osteuropa hielt. Zu der Veranstaltung, in der der Herzog Giovanni Colonna di Cesaro den Vorsita führte, waren namhafte ■Pensönlichkeiten der römischen Gesellschaft erschienen. Minister Luzatti hatte ein Begrüßungstelegramm geschickt. Der Bericht Dr. Rosenbergs rief einen tiefen Eindruck hervor. Eine angeregte Diskussion über die jüdischen Probleme schloß sich an. Schließlich wurde eine Resolution einstimmig angenommen, in der die Diplomatie der Entente ausdrücklich auf die furchtbare Lage der Juden im Osten hingewiesen und der Ueberzeugung Ausdruck gegeben wird, daß die Lösung dieses Problems durch die Gewährung der nationalen Autonomie zu lösen sei. Die endgültige Lösung dieses Problems könne jedoch nur durch die Errichtung eines jüdischen Palästinas gewährleistet werden. Auch in Turin hielt Herr Dr. Rosenberg einen Vortrag über die Kolonisation in Palästina. In Anschluß hieran wurde eine Zionistische Ortsgruppe gegründet. Misrachl d e n t bei dt kamen in B c hat, e besam richtet juristi! lieh g Der! K.-A. S1 abend Jaco Zionis S Orisgi für tr ttngli Breslau- In dem bis auf den letzten Ptotz gefüllt« großen Saale der Lessing-Loge trat der Breslauer Misrachi am 23. März 1919 zum erstenmal an die Oeffent lichkeit. Herr Dr. Arnold Barth, Mitglied der Zen trale Berlin, sprach über das Thema: ״Wie bauen wir Palästina jüdisdh auf?“ Nachdem der Redner zunächst den Führern der Zionisten für die großen Erfolge der letzten Wochen gedankt hatte, streifte er die mit dem Aufbau Palästinas verbundenen wirtschaftlichen Fragen und wandte sich dann dem kulturellen Problem zu. Er kam zu dem Ergebnis, daß sich alle wirtschaftlichen, rechtlichen und kulturellen Einrichtungen im Sinne und auf der Grundlage des überlieferten Religionsgesetzes ausbauen lassen und entwickeln köminen, während er jedoch die wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen in das Staatsgebiet verwies, hielt ei es für angebracht, kulturelle Aufgaben im Interesse der Gewissensfreihei! der Privatinitiative zu überantworten. Vor allem sollen das Schulwesen und die religiösen Einrichtungen der gestalt organisiert werden, daß mehrere Körperschaften entstehen, welche die für ihre Anhänger geeigneten Ein Härtungen treffen und verwalten. Die erforderlichen Mittel solle jede Körperschaft für sich selbst aufbringen Ein Zwang solle nur nach der Richtung hin bestehen, als daß jeder verpflichtet sei, sich einer dieser Korp» rationen anzuschließen. Hierdurch sei erreicht, daß nie mand zu kulturellen Einrichtungen, welche seiner Ge sinnung widersprechen, Beiträge zu leisten gezwungen sei. Der Referent gab seiner Ueberzeugung Ausdruck, daß diejenigen religiösen Anschauungen, welche der Misrachi innerhalb der zionistischen Oesamtorganisation vertritt, sich in Erez Israel sehr bald voll und ganz durchsetzen werden. Die Anzeichen dafür zeigten sich schon bei dem letzten Berliner zionistischen Delegierten tag und werden in noch viel stärkerem Ausmaße auf den! bevorstehenden Palästinatage erkennbar sein. Den Dis kussionsrednem, welche ausnahmslos der ״Agudali“ an gehörten und die mancherlei Bedenken über das Zu sammengelien mit den Zionisten äußerten, trat Herr Dr. Barth in einem Schlußwort derart wirkungsvoll entgegen, daß der Eindruck seines Referates sichtlidi noch vertieft wurde. De Ortsgruppe des Mtsraclu hat als Ergebnis des Abends das erste Hundert ihrer Mitglieder erreicht, ein Erfolg, für den der VersamnUungs ieiter Herrn Dr. Barth mit herzlichen Worten dankte diente Kcfen gierte! über , Dr, f lanit s in K i das ji Fa ,Vlitgli nistisc halten vier i den z An statt. Herrn straße Wifks E l>resd prüfui fiel!. Klass< üram folge vollen und ( wurde md 1 und Mädd i! Ortsg ■ringe dien nge eine! mittag statt, C nistisc hmg Rednt ieru* währ« Berufsfragen Jüdische Krankenschwestern und Laborantinnen, die an eine Tätigkeit in Palästina denken, werden ersucht, ihre Adresse an den Unterzeichneten zu senden In kurzer Zeit wird ihnen dann ein genauer Fragebogen zugehen, der sorgfältig ausgefüllt zurückzusenden ist Dr. Elias Auerbach, Berlin-Wilmersdorf, Uhkndstr. 110/111 r Die jüdisch-nationalen Veranstaltungen der Woche Sonnabend, den 12. 4.: Hapoel-Hazair: Kein Vortrag, statt dessen Chawerimversammlung, Rosen thalerstr. 16/17, Sonntag den 13. 4. Jüd״ Volks heim. Diskussion über Rubaschoffs Vortrag: ״Marxismus und jüdischer Sozialismus“, 8 Uhr, Humaiii täts-Loge ״Agudath Achim“ Rosenthalerstr. 56. Montag, den 14. 4. und Mo ntag, den 21. 4. fällt der Kursus von Dr. Fritz Loe wen stein im Zentralbüro wegen Pessach aus. Fortsetzung des Kursus ab Mon tag, den 28. 4״ pünktl. S>/2 Uhr. Donnerstag, den 17. 4.: 71/2 Uhr abends, BerlinerZionistische Vereinigung: Gruppe Zentrum: ״Aussprache über Zeitfragen“, RA. Grone mann. Agudath Achim, Rosenthalerstr. 56. — Gruppe Süd: ״Die Zukunft der jüdischen Volksgemeinde“, Dr. Siegfr. WoI f f, 1!n Heint. Prinzenstr. 42. — Gruppe West: ״Der Na tionalfonds und seine Bedeutung für den Aufbau Paläsü nas“. Dr. Albert B a e r Zahnärztehalis, Bülowstr. 107 — Donnerstag, den 24. 4.: 71/2 Uhr abends. Be th W a a d. Jährliche Generalversammlung, Atlashotel, Frie drichstr. 105. Tagesordnung: 1. Berichte der Leitung 2 Aussprache über das Arbeitsprogramm. 3. Wahlen- Her] NW z.Z. Berl Nachrichten Berlin. Wegen der starken in der Berliner Stu dentenschaft herrschenden antisemitischen Stimmung hat das K. J. V. sich mit den anderen jüdischen Studenten verbänden zwecks Aufstellung einer gemeinsamen Wahl N<״; liste für das neue Studentenparlament in Verbindung ge . setzt. Mit dem orthodoxen V. J. A. und dem A. J. G. V. ist eine solche Vereinbarung zustandegekommen, wäh —■ rend der K. C. eine eigene Liste auf stellte. Am 5. Apri! fand eine vom K. J. V. einberufene, stark besuchte Stu Die Palästinawoche wirbt in allen jüdischen Kreisen für Erez Israel! s,